DE20007425U1 - Netzwerkanschluss mit niedriger Nebensprechinterferenz. - Google Patents
Netzwerkanschluss mit niedriger Nebensprechinterferenz.Info
- Publication number
- DE20007425U1 DE20007425U1 DE20007425U DE20007425U DE20007425U1 DE 20007425 U1 DE20007425 U1 DE 20007425U1 DE 20007425 U DE20007425 U DE 20007425U DE 20007425 U DE20007425 U DE 20007425U DE 20007425 U1 DE20007425 U1 DE 20007425U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- housing
- metal
- contact part
- metal contacts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/646—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00 specially adapted for high-frequency, e.g. structures providing an impedance match or phase match
- H01R13/6461—Means for preventing cross-talk
- H01R13/6464—Means for preventing cross-talk by adding capacitive elements
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/502—Bases; Cases composed of different pieces
- H01R13/504—Bases; Cases composed of different pieces different pieces being moulded, cemented, welded, e.g. ultrasonic welding, or swaged together
- H01R13/5045—Bases; Cases composed of different pieces different pieces being moulded, cemented, welded, e.g. ultrasonic welding, or swaged together different pieces being assembled by press-fit
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/60—Contacts spaced along planar side wall transverse to longitudinal axis of engagement
- H01R24/62—Sliding engagements with one side only, e.g. modular jack coupling devices
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Multi-Conductor Connections (AREA)
Description
DAN-CHIEF ENTERPRISE Co., LTD., 4 Fl., No. 10, Lane 94, Tsau diwei, Shenkeng Shiang, Taipei, Taiwan, R.o.C.
"' Netzwerkanschluss mit niedriger Nebensprechinterf erenz.
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Anschluss und insbesondere einen Netzwerkanschlussbauteil, welcher die während der Signalübertragung erzeugte Nebensprechinterferenz verringern kann.
Typischerweise wird in einer raikroelektronischen Schaltung ein elektrischer Anschluss verwendet, um die Grundmaschine oder das Host-Gerät mit einer Vielzahl peripherer Geräte zum Übertragen elektrischer Signale zu verbinden. Unter den verschiedenen elektrischen Anschlüssen wird ein Netzwerkanschluss jedoch speziell auf dem Gebiet der Netzwerkskommunikation verwendet. Der Netzwerkanschluss kann in zwei Kategorien unterteilt werden· Eine Netzwerkssteckdose und einen Netzwerkskabelstecker, wobei letzterer in direkter Beziehung mit der Qualität der Signalübertragung steht.
Üblicherweise umfasst der Netzwerkskabelstecker ein Gehäuse, einen Hilfsteil und eine Vielzahl von Kupferkontakten. Jeder der Kupferkontakte umfasst einen Kontaktteil und einen Verbindungsteil. Der Kontaktteil wird verwendet, um mit den in der Netzwerksteckdose eingebetteten Stiften den Kontakt herzustellen, und der Verbindungsteil wird verwendet, um eng mit dem Kabel gekuppelt zu werden. Der Hilfsteil wird verwendet, um das Einstöpseln und Herausziehen des Gehäuses in die Netzwerkssteckdose zu unterstützen. Das Gehäuse besteht aus einem transparenten Kunststoff.
Der übliche Netzwerkskabelstecker weist jedoch die folgenden Nachteile auf:
1. Der übliche Netzwerkskabelstecker ist nicht leicht herzustellen. Bei der Herstellung müssen die Kupferkontakte einzeln in die Schlitze eingefügt werden. Falls die Kupferkontakte von Hand eingefügt werden, ist dies offensichtlich ineffizient und zeitaufwendig. Falls jedoch eine automatische Anlage gekauft wird, um die Kupferkontakte automatisch einzufügen, wird hierdurch der Gewinn verringert.
2. Die üblichen Netzwerkkabelstecker können lediglich der TIA568A-CAT-5-Norm entsprechen. Sie können nicht den Vor-Schriften für die Hochgeschwindigkeitssignalübertragung über die CAT-5e-Spezifikation hinaus entsprechen.
3. Der Grund dafür, dass der Netzwerkkabelstecker nicht den Spezifikationen für die Hochgeschwindigkeitssignalübertragung über die CAT5e hinaus entsprechen kann, liegt in der Begrenzung seiner Struktur. Folglich wird während der Signalübertragung die sogenannte Nebensprechinterferenz erzeugt.
Um das Übersprechen bei Übertragungen zu verringern, werden die Form, die Grosse, die Dicke und die Abmessungen der aus Metall bestehenden Kontaktzungen manipuliert, um die Kapazitanz wieder herzustellen. Folglich ist es wünschenswert, einen Netzwerkanschluss zu schaffen, welcher den Spezifikationen über CAT5e hinaus entspricht und welcher bei Übertragungen die Nebensprechinterferenz verringert.
Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Netzwerkanschluss zu schaffen, welcher praktischer und leichter herzustellen ist.
Weiterer Gegenstand der Erfindung ist es, einen Netzwerkanschluss zu schaffen, welcher den Spezifikationen für die Hochgeschwindigkeitssignalübertragung über die Spezifikationen gemäss CAT5e hinaus entsprechen kann.
Weiterer Gegenstand der Erfindung ist es, eine Metallkontaktanordnung zu schaffen, die in einem Netzwerkanschluss Verwendung findet.
Ferner ist es weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung, einen Netzwerkanschluss zu schaffen, welcher die Nebensprechinterferenz verringern kann, die während der Signalübertragung erzeugt wird.
Erfindungsgemäss enthält ein Netzwerkanschluss eine Vielzahl von Metallkontaktanordnungen, eine geschlitzte Basis und ein Gehäuse. Die geschlitzte Basis weist eine Vielzahl von Schlitzen auf, um darin die Vielzahl aus Metall bestehender Kontaktanordnungen einzuführen und das Gehäuse weist einen Schlitz auf, um gleitbar die geschlitzte Basis aufzunehmen, und ferner eine Vielzahl von Öffnungen, um entsprechend einen Teil der aus Metall bestehenden Kontaktanordnungen freizugeben.
Das Gehäuse und die geschlitzte Basis sind wie üblich aus Plastik hergestellt.
Nach der vorliegenden Erfindung weist jede der aus Metall bestehenden Kontaktanordnungen einen ersten Metallkontakt und einen entsprechenden zweiten Metallkontakt auf, wobei jede der Kontaktanordnungen in Schlitze nacheinander und parallel eingesetzt werden, so dass die Anordnung der ersten Metall-
kontakte zu den zweiten Metallkontakten abwechselnd miteinander verwoben ist.
Erfindungsgemäss enthält jede der ersten Metallkontakte ferner einen ersten Kontaktteil, welcher sich durch eine entsprechende Öffnung des Gehäuses erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses herzustellen und einen zweiten Kontaktteil, um eine Verbindung ausserhalb des Gehäuses herzustellen.
Nach vorliegender Erfindung weist jeder der zweiten Metallkontakte ferner einen dritten Kontaktteil auf, welcher sich durch eine entsprechende Öffnung des Gehäuses erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses herzustellen, und einen vierten Kontaktteil, um eine Verbindung ausserhalb des Gehäuses herzustellen.
Ferner enthält jeder der ersten Metallkontakte eine Vielzahl von Zähnen, welche sich aufwärts von der Unterkante des ersten Metallkontaktes erstrecken und jede der zweiten Metallkontakte enthält ferner eine entsprechende Vielzahl von Zähnen, welche sich nach unten von der Oberkante des zweiten Metallkontaktes erstrecken, um dadurch eine gewünschte Kapazitanz zu bilden.
Alternativ sind sowohl der zweite Kontaktteil als auch der vierte Kontaktteil ein Stift zum Anschweissen an eine gedruckte Schaltung (PCB).
Alternativ sind sowohl der zweite Kontaktteil als auch der vierte Kontaktteil als Stift mit zwei Zungen auszubilden, um die Drahtisolation zu verdrängen, um dadurch elektrisch an das Kabel angeschlossen zu werden.
.· 5
Alternativ sind sowohl der zweite Kontaktteil als auch der vierte Kontaktteil als mit drei Zungen versehene Stifte ausgebildet, um in das Kabel einzustechen, um dadurch die elektrische Verbindung zum Kabel herzustellen.
5
5
Alternativ sind sowohl der zweite Kontaktteil als auch der vierte Kontaktteil halbkreisförmig ausgebildet, um an eine Leitung mittels Zusammendrücken angeschlossen zu werden.
Bevorzugt sind die Metallkontaktanordnungen aus Kupfer hergestellt.
Die vorliegende Erfindung schafft ferner eine Metallkontaktanordnung, die in einem Netzwerkanschluss verwendet wird, wobei der Netzwerkanschluss eine geschlitzte Basis mit einer Vielzahl von Schlitzen und ein Gehäuse mit einem Schlitz zur gleitbaren Aufnahme der geschlitzten Basis aufweist. Die Metal Ikontakt anordnung umfasst folgende Bestandteile: Einen ersten Metallkontakt, der in den einen der Schlitze der geschlitzten Basis eingesetzt ist, und einen ersten Kontaktteil aufweist, der sich durch eine Öffnung in das Gehäuse erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Netzwerksanschlusses herzustellen, und einen zweiten Kontaktteil, welcher eine Verbindung ausserhalb des Gehäuses herstellbar macht. Ferner umfasst die MetalIkontaktanordnung einen zweiten Metallkontakt, der in einen der Schlitze neben dem des ersten Metallkontakts parallel eingesetzt ist und einen dritten Kontaktteil aufweist, welcher sich durch eine Öffnung des Gehäuses erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses herzustellen, sowie einen vierten Kontaktteil zur Herstellung einer Verbindung ausserhalb des Gehäuses.
Beide der oben beschriebenen Metallkontakte sind dadurch gekennzeichnet, dass jeder der ersten Metallkontakte eine Viel-
zahl von Zähnen aufweist, die sich nach oben von der Unterkante des ersten Metallkontaktes erstrecken, und dass jeder der zweiten Kontaktteile eine entsprechende Vielzahl von Zähnen aufweist, die sich nach unten von der Oberkante des zweiten Metallkontaktes erstrecken, um so eine gewünschte Kapazitanz zu bilden.
Die obenstehenden und weiteren Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. In diesen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Netzwerksanschlussstruktur nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der ersten bevorzugten Ausführungsform der MetalIkontaktanordnung, die in einem Netzwerksanschluss nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Metallkontaktanordnung, die in einem Netzwerksanschluss nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer dritten bevorzugten Ausführungsform des Metallkontaktes, der in einem Netzwerksanschluss nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird, und
Fig. 5 eine schematische Darstellung der vierten bevorzugten Ausführungsform des Metallkontaktes, der in einem Netzwerksanschluss nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
In den Fig. 1 und 2 ist der Netzwerksanschluss und die Metallkontaktanordnung nach der vorliegenden Erfindung dargestellt. Der Netzwerksanschluss weist ein Gehäuse 31 und eine geschlitzte Basis 35 auf. Das Gehäuse 31 hat einen Schlitz 37, um die geschlitzte Basis 35 gleitbar aufzunehmen. Das Hilfsstück 32 wird verwendet, um das Einstöpseln des Gehäuses 31 in eine Netzwerkssteckdose zu unterstützen. Das Gehäuse 31 und die geschlitzte Basis 35 sind beide aus Kunststoff hergestellt.
Auf der geschlitzten Basis 35 sind acht Schlitze 36 vorgesehen, in welche eine Vielzahl von MetalIkontaktanordnungen eingesetzt werden kann. Jede der Metallkontaktanordnungen umfasst einen ersten Metallkontakt 33 und einen zweiten Metallkontakt 34. Beide Metallkontakte sind aus Kupfer hergestellt. Der erste Metallkontakt 33 weist eine Vielzahl von Zähnen 333 auf, welche sich nach oben von der Unterkante des ersten Metallkontaktes 33 erstrecken, und der zweite Metallkontakt 34 weist ebenfalls eine entsprechende Anzahl von Zähnen 343 auf, die sich von der Oberkante des zweiten Metallkontaktes 34 nach unten erstrecken. Folglich ist die Form des ersten Metallkontaktes 33 zu der Form des zweiten Metallkontaktes 34 komplementär, so dass die gegenseitige Anordnung der Metallkontakte eine gewünschte Kapazitanz bildet. Die ersten Metallkontakte 33 und die zweiten Metallkontakte 34 werden parallel zueinander und abwechselnd in die Schlitze 36 eingesetzt .
Es ist offensichtlich, dass die Anzahl und die Grosse der Zähne nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt sind, sondern von den Spezifikationen der Konstruktion abhängt. Ferner ist ihre gegenseitige Anordnung ebenfalls flexibel, beispielsweise zwei erste Metallkontakte 33 und zwei zweite Metallkontakte 34 können abwechselnd parallel
• · · ··♦♦
zueinander angeordnet sein oder vier erste Metallkontakte 33 und vier zweite Metallkontakte 34 können parallel zueinander abwechselnd angeordnet werden.
Der erste Metallkontakt 33 enthält ferner einen ersten Kontaktteil 331 und einen zweiten Kontaktteil 332 und der zweite Metallkontakt 34 umfasst ferner einen dritten Kontaktteil 341 und einen vierten Kontaktteil 342. Der erste Kontaktteil 331 und der dritte Kontaktteil 341 sind ausserhalb des Gehäuses 31 frei und stehen in Berührung mit den Stiften, die in einer Steckdose eingebettet sind, wenn das Gehäuse 31 in die Steckdose eingestöpselt ist. Der zweite Kontaktteil 332 und der vierte Kontaktteil 342 können an eine gedruckte Schaltung (PCB) zur Übertragung des elektrischen Signals angelötet werden.
Es wird nunmehr auf die Fig. 3, 4 und 5 bezug genommen. Die Metallkontaktanordnung kann in verschiedenen Typen ausgeführt sein. Der Kontaktteil 51 der in Fig. 3 gezeigten Metallkontaktanordnung ist ein mit zwei Zungen versehener Stift, um die Drahtisolation zu verschieben und eine elektrische Verbindung mit dem Kabel herzustellen. Der Kontaktteil 61 der in Fig. 4 veranschaulichten Kontaktanordnung ist ein drei Zungen aufweisender Stift zum Durchstechen eines Kabels, um dadurch den elektrischen Kontakt mit dem Kabel herzustellen und der Kontaktteil 71 der in der Fig. 5 veranschaulichten Metallkontaktanordnung ist ein halbkreisförmiger Teil, um eine Leitung mittels Quetschen zu befestigen.
Ein Merkmal der Netzwerkanschlussstruktur nach der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass der Netzwerksanschluss durch das Gehäuse und die geschlitzte Basis gebildet ist. Folglich ist der Herstellungsprozess vereinfacht. Beim Herstellen des Netzwerkanschlusses muss der Hersteller lediglich
| • · | • · | • * «I |
| • · | • ·· · | • · · |
| ···· | • · · | |
| • · | • · · |
die Metallkontakte in die Schlitze der geschlitzten Basis zuvor einsetzen und dann gleitbar die geschlitzte Basis in dem Schlitz des Gehäuses fest anordnen.
Ein anderes Merkmal der Netzwerksanschlussstruktur nach der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die Form des ersten Metallkontaktes und die des zweiten Metallkontaktes komplementär zueinander sind und beide derart angeordnet sind, dass sie die gewünschte Kapazitanz bilden. Folglich wird die bei der Signalübertragung erzeugte Nebensprechinterferenz verringert und der hierdurch geformte Netzwerksanschluss kann den Spezifikationen über CAT5e hinaus für die Hochgeschwindigkeitssignalübertragung entsprechen.
Es soll betont werden, dass die Form, die verwendet wird, um die gewünschte Kapazitanz zu bilden, nicht auf die Form der in den Zeichnungen gezeigten Zähne beschränkt ist. Im Gegenteil kann diese jegliche Form aufweisen, welche die gewünschte Kapazitanz zur Verringerung der Nebensprechinterferenz bilden kann.
Vergleicht man die Netzwerksanschlussstruktur nach der vorliegenden Erfindung mit dem Stand der Technik, so ist diese sehr viel praktischer und leichter herzustellen und kann bei HochgeschwindigkeitsSignalübertragungen verwendet werden.
Dem Fachmann ist offensichtlich, dass diese und weitere Abwandlungen vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen, wie diese in den folgenden Ansprüchen definiert ist.
Claims (24)
1. Netzwerksanschluss, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzwerksanschluss folgende Bestandteile umfasst:
Eine Vielzahl von Metallkontaktanordnungen (33, 34) zum Bilden einer gewünschten Kapazitanz;
eine geschlitzte Basis (35) mit einer Vielzahl von Schlitzen (36) zum Einsetzen der Vielzahl von Metallkontaktanordnungen (33, 34); und
ein Gehäuse (31) mit einem Schlitz (37) zur gleitbaren Aufnahme der geschlitzten Basis (35), welches eine Vielzahl von Öffnungen aufweist, um einen Teil jeder der Metallkontaktanordnungen (33, 34) freizulegen.
Eine Vielzahl von Metallkontaktanordnungen (33, 34) zum Bilden einer gewünschten Kapazitanz;
eine geschlitzte Basis (35) mit einer Vielzahl von Schlitzen (36) zum Einsetzen der Vielzahl von Metallkontaktanordnungen (33, 34); und
ein Gehäuse (31) mit einem Schlitz (37) zur gleitbaren Aufnahme der geschlitzten Basis (35), welches eine Vielzahl von Öffnungen aufweist, um einen Teil jeder der Metallkontaktanordnungen (33, 34) freizulegen.
2. Netzwerksanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlitzte Basis (35) und das Gehäuse (31) aus einem Isolationsmaterial hergestellt sind.
3. Netzwerksanschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationsmaterial Kunststoff ist.
4. Netzwerksanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Metallkontaktanordnungen (33, 34) einen ersten Metallkontakt (33) und einen entsprechenden zweiten Metallkontakt (34) umfasst.
5. Netzwerkanschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der ersten Metallkontakte (33) und jeder der zweiten Metallkontakte (34) abwechselnd in die Schlitze (36) und parallel zueinander eingesetzt sind, derart, dass die gegenseitige Anordnung der ersten Metallkontakte (33) zu den zweiten Metallkontakten (34) miteinander verwoben ist.
6. Netzwerkanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der ersten Metallkontakte (33) ferner eine Vielzahl von Zähnen (333) aufweist, die sich nach oben von der Unterkante des ersten Metallkontakts (33) erstrecken, und dass jeder der zweiten Metallkontakte (34) eine entsprechende Anzahl von Zähnen (343) aufweist, die sich nach unten von der Oberkante der zweiten Metallkontakte (34) erstrecken, um so die gewünschte Kapazitanz zu bilden.
7. Netzwerkanschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der ersten Metallkontakte (33) ferner folgende Bestandteile aufweist:
Einen ersten Kontaktteil (331), der sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen zweiten Kontaktteil (332) zum Anlöten an eine gedruckte Schaltung (PCB).
Einen ersten Kontaktteil (331), der sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen zweiten Kontaktteil (332) zum Anlöten an eine gedruckte Schaltung (PCB).
8. Netzwerkanschluss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der zweiten Metallkontakte (34) ferner folgende Bestandteile aufweist:
Einen dritten Kontaktteil (341), der sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen vierten Kontaktteil (342) zum Anlöten an eine gedruckte Schaltung (PCB).
Einen dritten Kontaktteil (341), der sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen vierten Kontaktteil (342) zum Anlöten an eine gedruckte Schaltung (PCB).
9. Netzwerkanschluss nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der zweite Kontaktteil (332) als auch der vierte Kontaktteil (342) Stifte sind.
10. Netzwerkanschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der ersten Metallkontakte (33) ferner folgende Bestandteile aufweist:
Einen ersten Kontaktteil (331), der sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen zweiten Kontaktteil (332) zum Verschieben der Drahtisolation für den elektrischen Anschluss mit einem Kabel.
Einen ersten Kontaktteil (331), der sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen zweiten Kontaktteil (332) zum Verschieben der Drahtisolation für den elektrischen Anschluss mit einem Kabel.
11. Netzwerkanschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der zweiten Metallkontakte (34) ferner folgende Bestandteile umfasst:
Einen dritten Kontaktteil (341), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen vierten Kontaktteil (342) zum Verschieben der Drahtisolation, um einen elektrischen Anschluss mit einem Kabel herzustellen.
Einen dritten Kontaktteil (341), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen vierten Kontaktteil (342) zum Verschieben der Drahtisolation, um einen elektrischen Anschluss mit einem Kabel herzustellen.
12. Netzwerkanschluss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der zweite Kontaktteil (332) als auch der vierte Kontaktteil (342) je zwei Zungen aufweisende Stifte sind.
13. Netzwerkanschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede der ersten Metallkontakte (33) ferner folgende Bestandteile umfasst:
Einen ersten Kontaktteil (331), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen zweiten Kontaktteil (332) zum Durchstechen eines Kabels, um einen elektrischen Anschluss zu dem Kabel herzustellen.
Einen ersten Kontaktteil (331), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen zweiten Kontaktteil (332) zum Durchstechen eines Kabels, um einen elektrischen Anschluss zu dem Kabel herzustellen.
14. Netzwerkanschluss nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der zweiten Metallkontakte (34) ferner folgende Bestandteile umfasst:
Einen dritten Kontaktteil (341), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen vierten Kontaktteil (342) zum Durchstechen eines Kabels, um einen elektrischen Anschluss zu dem Kabel herzustellen.
Einen dritten Kontaktteil (341), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen vierten Kontaktteil (342) zum Durchstechen eines Kabels, um einen elektrischen Anschluss zu dem Kabel herzustellen.
15. Netzwerkanschluss nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der zweite Kontaktteil (332) als auch der vierte Kontaktteil (342) je drei Zungen aufweisende Stifte sind.
16. Netzwerkanschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der ersten Metallkontakte (33) ferner folgende Bestandteile umfasst:
Einen ersten Kontaktteil (331), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen zweiten Kontaktteil (332) zum Befestigen einer Leitung mittels Quetschen.
Einen ersten Kontaktteil (331), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen zweiten Kontaktteil (332) zum Befestigen einer Leitung mittels Quetschen.
17. Netzwerkanschluss nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der zweiten Metallkontakte (34) ferner folgende Bestandteile umfasst:
Einen dritten Kontaktteil (341), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen vierten Kontaktteil (342) zum Befestigen einer Leitung mittels Quetschen.
Einen dritten Kontaktteil (341), welcher sich durch die Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und
einen vierten Kontaktteil (342) zum Befestigen einer Leitung mittels Quetschen.
18. Netzwerkanschluss nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der zweite Kontaktteil (332) als auch der vierte Kontaktteil (342) halbkreisförmig sind.
19. Netzwerkanschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallkontaktanordnungen (33, 34) aus Kupfer bestehen.
20. Metallkontaktanordnung (33, 34) zur Verwendung in einem Netzwerkanschluss zur Verringerung der Nebensprechinterferenz, wobei der Netzwerkanschluss eine geschlitzte Basis (35) mit einer Vielzahl von Schlitzen (36) und ein Gehäuse (31) mit einem Schlitz (37) zur gleitbaren Aufnahme der geschlitzten Basis (35) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallkontaktanordnung (33, 34) folgende Bestandteile enthält:
Einen ersten Metallkontakt (33), der in einen der Schlitze (36) der geschlitzten Basis (35) eingesetzt ist und einen ersten Kontaktteil (331) aufweist, welcher sich durch eine Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und einen zweiten Kontaktteil (332) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung ausserhalb des Gehäuses (31), und
einen zweiten Metallkontakt (34), der in einen der Schlitze (36) neben dem des ersten Metallkontakts (33) parallel eingesetzt ist, und einen dritten Kontaktteil (341) aufweist, der sich durch eine Öffnung des Gehäuses (31) zur Herstellung eines elektrischen Kontakts ausserhalb des Gehäuses (31) erstreckt, sowie einen vierten Kontaktteil (342) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung ausserhalb des Gehäuses (31),
wobei jeder der ersten Metallkontakte (33) eine Vielzahl von Zähnen (333) enthält, die sich nach oben von der Unterkante der ersten Metallkontakte (33) erstrecken und jeder der zweiten Metallkontakte (34) eine entsprechende Anzahl von Zähnen (343) aufweist, die sich nach unten von der Oberkante des zweiten Metallkontakts (34) erstrecken, um so eine gewünschte Kapazitanz zur Verringerung der Nebensprechinterferenz zu bilden.
Einen ersten Metallkontakt (33), der in einen der Schlitze (36) der geschlitzten Basis (35) eingesetzt ist und einen ersten Kontaktteil (331) aufweist, welcher sich durch eine Öffnung des Gehäuses (31) erstreckt, um einen elektrischen Kontakt ausserhalb des Gehäuses (31) herzustellen, und einen zweiten Kontaktteil (332) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung ausserhalb des Gehäuses (31), und
einen zweiten Metallkontakt (34), der in einen der Schlitze (36) neben dem des ersten Metallkontakts (33) parallel eingesetzt ist, und einen dritten Kontaktteil (341) aufweist, der sich durch eine Öffnung des Gehäuses (31) zur Herstellung eines elektrischen Kontakts ausserhalb des Gehäuses (31) erstreckt, sowie einen vierten Kontaktteil (342) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung ausserhalb des Gehäuses (31),
wobei jeder der ersten Metallkontakte (33) eine Vielzahl von Zähnen (333) enthält, die sich nach oben von der Unterkante der ersten Metallkontakte (33) erstrecken und jeder der zweiten Metallkontakte (34) eine entsprechende Anzahl von Zähnen (343) aufweist, die sich nach unten von der Oberkante des zweiten Metallkontakts (34) erstrecken, um so eine gewünschte Kapazitanz zur Verringerung der Nebensprechinterferenz zu bilden.
21. Metallkontaktanordnung (33, 34) gemäss Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kontaktteil (332) und der vierte Kontaktteil (342) ein Stift zum Anlöten an eine gedruckte Schaltung (PCB) sind.
22. Metallkontaktanordnung (33, 34) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kontaktteil (332) und der vierte Kontaktteil (342) je mit zwei Zungen versehene Stifte zum Verschieben der Drahtisolation sind, um einen elektrischen Anschluss mit dem Kabel herzustellen.
23. Metallkontaktanordnung (33, 34) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kontaktteil (332) und der vierte Kontaktteil (342) Stifte mit drei Zungen zum Durchstossen eines Kabels zur Herstellung der elektrischen Verbindung mit dem Kabel sind.
24. Metallkontaktanordnung (33, 34) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kontaktteil (332) und der vierte Kontaktteil (342) halbkreisförmig zur Befestigung einer Leitung mittels Quetschen sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| TW088209458U TW482339U (en) | 1999-06-09 | 1999-06-09 | Low crosstalk connector |
| TW88209457U TW467410U (en) | 1999-06-09 | 1999-06-09 | Connector capable of being assembled easily |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20007425U1 true DE20007425U1 (de) | 2000-08-24 |
Family
ID=26666808
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20007425U Expired - Lifetime DE20007425U1 (de) | 1999-06-09 | 2000-04-22 | Netzwerkanschluss mit niedriger Nebensprechinterferenz. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP3073947U (de) |
| DE (1) | DE20007425U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10157099A1 (de) * | 2001-11-16 | 2003-06-05 | Ackermann Albert Gmbh Co | Elektrischer Verbinder für die Datentechnik |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010014294A1 (de) * | 2010-04-08 | 2011-10-13 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Kontaktfeld für Steckverbinder |
-
2000
- 2000-04-22 DE DE20007425U patent/DE20007425U1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-06-09 JP JP2000003994U patent/JP3073947U/ja not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10157099A1 (de) * | 2001-11-16 | 2003-06-05 | Ackermann Albert Gmbh Co | Elektrischer Verbinder für die Datentechnik |
| DE10157099B4 (de) * | 2001-11-16 | 2004-02-05 | Albert Ackermann Gmbh & Co. Kg | Elektrischer Verbinder für die Datentechnik |
| EP1313178A3 (de) * | 2001-11-16 | 2004-12-15 | Albert Ackermann GmbH & Co. KG | Elektrischer Verbinder für die Datentechnik |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP3073947U (ja) | 2000-12-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3856228T2 (de) | Elektrischer Steckverbinder | |
| DE69116806T2 (de) | Mehrpoliger Verbinder zur Signalübertragung | |
| DE69204754T2 (de) | Klemmleiste für gedruckte Leiterplatten. | |
| DE3544838C2 (de) | ||
| DE19753839C1 (de) | HF-Koaxial-Winkelsteckverbinderteil sowie Verfahren zur Fertigung | |
| EP2359441B1 (de) | Elektrischer verbindungsstecker | |
| DE602004002729T2 (de) | Elektrisches Verbindergehäuse | |
| DE10204014B4 (de) | Verbinder | |
| DE102008027512B4 (de) | Elektrischer Stecker | |
| DE69026792T2 (de) | Elektrischer Verbinder und Zusammenbauverfahren | |
| DE4314908A1 (de) | Abgeschirmter modularer Adapter | |
| DE102018108740B3 (de) | Modulares Anschlussmodul, Steckverbinderbaugruppe sowie Feldgerät | |
| DE102005038114B4 (de) | Elektrischer Anschlusskasten | |
| DE112010004545T5 (de) | Stecker zum Anbringen eines Elektrolytkondensators auf eine Platte und elektronische Schaltungsvorrichtung | |
| DE102007017571A1 (de) | Elektrisches Übergabemodul | |
| DE102008060642A1 (de) | Steckverbinder | |
| DE112009004061T5 (de) | Elektrischer Verbinder | |
| DE19641440A1 (de) | Kommunikations-Auslaßdose mit niedrigem Profil | |
| EP1575131A1 (de) | Elektrischer Steckverbinder | |
| DE1909534A1 (de) | Mehrpoliger Kupplungsstecker fuer Koaxialkabel | |
| DE69525823T2 (de) | D-sub Verbinder mit Überspannungsschutz | |
| DE102007020256B4 (de) | Leiterplattenstecker | |
| EP2375511A1 (de) | Kontaktfeld für Steckverbinder | |
| DE102008045839B4 (de) | Anschlussdose | |
| DE102009057260A1 (de) | Relief-Steckverbinder und Multilayerplatine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000928 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030411 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060324 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20081101 |