DE2000746A1 - Verfahren zum geruchsfreien Beseitigen von Abwaessern und/oder Schlaemmen aus Tierhaltereien,insbesondere Zuechtereien und Mastanstalten,sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum geruchsfreien Beseitigen von Abwaessern und/oder Schlaemmen aus Tierhaltereien,insbesondere Zuechtereien und Mastanstalten,sowie Anlage zur Durchfuehrung des Verfahrens

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DE2000746A1 DE19702000746 DE2000746A DE2000746A1 DE 2000746 A1 DE2000746 A1 DE 2000746A1 DE 19702000746 DE19702000746 DE 19702000746 DE 2000746 A DE2000746 A DE 2000746A DE 2000746 A1 DE2000746 A1 DE 2000746A1
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Description

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Essen, 6. Januar 1970 N 4368/14 Dr.Ha/FN
Ernst S u t t e r , Teufen/AR (Schweiz)
Verfahren zum goruchsfreien Beseitigen von Abwässern und/oder Schlämmen aus Tierhaltereien, insbesondere Züchtereien und Mastanstalten, sowie Anlage zur Durchführung des Verfahrens
Die Reinigung bzw. Beseitigung der Abwasser und/oder Schlämme aus Tierhaltereien, insbesondere Züchtereien und Mastanstalten, ist bisher auf biologischem Wege versucht worden. Insbesondere ist aus der Fachliteratur der Einsatz des Belebtschlammverfahrens bekannt. Da derartige Abwasser aber stets wesentlich stärker konzentriert sind als kommunale Abwasser, sind biologische Reinigungsverfahren immer an erschwerende technische Aufwendungen gebunden. Im Vergleich zu dem nur etwa 200 mg/l betragenden BSB^-Wert der Kommunalabwasser zeigen die aus Tierhaltereien, insbesondere Mastanstalten, stammenden Abwasser einen BSB^-V/ert von etwa 20 000 mg/l, der nur dann abbaubar ist, wenn die Abwäa- f ser zuvor auf das 10- bi3 20-fache verdünnt werden. Mit einem BSBc-Wert von ca. 1000 mg/l sind die betreffenden Anlagen zur biologischen Reinigung des Abwassers in entsprechend größeren: Ausmaß zu betreiben. Außer dem 10- bis 20-fach vergrößerten Bauvolumen werden gleichzeitig auch die Betriebskosten, beispielsweise der Energieverbrauch für die Belüftung, so stark erhöht, daß die bisher angewandten Verfahren der Abwasserreinigung su einer ernsthaften wirtschaftlichen Belastung für die Tierhaltereien geworden sind.
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Zusätzlich hat cc eich c.u.£crdc^ irrzcr vicder gezeigt, daß in der Praxi3 die Abwassereiologie zeitweise zun Erliegen komirt und deshalb auf die I'auer nicht kcrrukt betrieben vsrden kann, ler Grund hierfür lot in der Tatsache zu erkennen, daß in den Ställen von Zeit zu Seit Desinfektionen vorgenommen werden müssen* Die hierbei verwendeten Mittel gelangen in die Abläufe und bringen dann selbstverständlich die Abwasserbiologie zum Erliegen.
Auch aus diesem Grund ist seitens der Vasserbehürden und in der Fachwelt in allen LKndem eine erhebliche Reserve gegen die Errichtung von größeren Tierhaltercien entstanden. Die Abwasserfrage hat sich allmählich su einem Hindernis für den Bau und Betrieb größerer Betriebe diener Art entwickelt.
Außerdem tritt bei den bekannten Verfahren zur Reinigung bzw. Beseitigung der Abv/ässer und/oder Schläune aus Tierhaltereien eine unangenehne Geruchbildung auf, die eine praktisch nicht tragbare Belästigung der in der Nähe solcher Reinigungsanlagen lebenden Menschen bedeutet.
Zweck der Erfindung ist es, die vorstehend geschilderten Nach-' teile zu beseitigen und ein Verfahren sowie eine Anlage zu schaffen, mit denen diese Abwässer und/oder Schlämme vollständig beseitigt werden, wobei während des Verfahrens die Bildung von üblen Gerüchen vorzugsweise vermieden werden soll,
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Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zum geruchsfreien Beseitigen von Abwässern und/oder Schlämmen aus Tierhaltereien, insbesondere Züchtereien und Mastanstalten, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Abwässer und/oder Schlämme zunächst in einer Verdunstuneseinrichtung unter Belüften und Turbulieren zu einem dicken Schlamm eingedickt werden, der dann in einem Trockenofen mittels heißer Gase getrocknet wird, worauf die getrockneten Schlawmteilchen aus dem den Trockenofen verlassenden Gasstrom ausgeschieden werden.
Zweckmäßigerweise werden die Abwässer und/oder Schlämme vor der Verarbeitung homogenisiert, vorzugsweise indem man sie aus einem Sammelbecken über eine mit einer Zerkleinerungseinrichtung versehene Pumpe abpumpt.
Die Belüftung und Turbulierung der Abwässer und/oder Schlämme sollte möglichst intensiv sein, weil dadurch einerseits die Verdunstung gefördert und andererseits die Geruchbildung vermieden Λ wird. Die Belüftung und Turbulierung kann nun auf verschiedene Weise durchgeführt werden. Vorzugsweise zerstäubt man die Abwässer und/oder Schlämme mittels eines Kreisels, der in einem Verdunstungsbehälter angeordnet ist. Dabei werden die Abwässer und/oder Schlämme gleichzeitig intensiv im Verdunstungsbehälter in Bewegung gehalten, so daß sich ein Absetzen von schweren Schlämmteilchen vermeiden läßt. Es ist aber auch möglich, die Verdunstungseinrichtung mit einem Verdunstungsbehälter auszustatten, der mittels mindestens einer ialettenwalze belüftet
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vird. ]'ir. solch, r "Vh"?.' ^r k^r.n Jajci offen odor Gegebenenfalls £UGh ^e r„ ο! .Io ■·:::; κ:: so ir-, ν·ο"·β1 n:m in zweiten Falle zv/ecknäßiger-V'ice ?ir.. C-cbl\se voroi:.ht, dna ^r-nü^L'nd Luft durch den Vordunr!;i;r.{ji''be:i'ilt:;r bVi"', Ovler νοΐ·,τα^'.''./·:-ϊοθ saugt. Ea ist ferner auch uö^-lic"·', .!ie Abv.'ilsscr inid/oder Gcjil'iiune mittels eines Injektors zu b:lufton.
lio Vordunntun.j des VJaGscre lnßt sich wesentlich steigern, wenn aan die Abw'isser und/oder Schlöiame aufheizt. Hierzu kann man die ΛίΛ/Χχ'.ηο des Trockenofens, vorzugsweise icsoen Abgase, verwenden. Si<- ':<örin'~n ".her o.lc-r durch die zu verdunstende Hasse geführt \/«r>!:n. Tn jrwoitcn Falle": verwendet isan vorsugsv/eise Heizlcitunjen, lic inr/ivho.lb dGB Viirdurustungsbeh^lters verlegt eind. Besonders jr-.-eolm"ißij ist es, eic Abv/rlnsor und/oder üchltiixae durch Zultritcn der Abgase des Trockenofens in den Injektor zu belüften \ivA "i'ifzuli3izon. besonders wirkungsvoll v/lrd das Verfahren, wenn na: einen Kreisel und einen Injektor kombiniert verv/endet, v/obei nan die Ab\.'';.os~r und/oder r3chl'i;i'.:c- den Verdunstungabockeno im Krc-iclauf durch den Injektor fiihrt.
Ur: eine Schruir.-blldung in den einzelnen Verfalirensstufen zu veraeiden, int es 3weckirü.3ig, wenn man die Abwässer und/oder Schlämme nit einem Antischaummittel versetzt.
"Za kann gegebenenfalls auch zweckmäßig sein, die Abwässer und/oder SchläoEc reit Zusätzen zur Absorption von geruchbildenden organ!-
schen Substanzen zu versehen.
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Der eingedickte Schlamm wird in den Trockenofen vorzugsweise derart eingesprüht, daß er in Fluge trocknet. Besonders zweckmäßig ist es, wenn man die Schlämme vor dem Einsprühen in den Trockenofen auf eine Trägersubstanz, vorzugsweise auf im Kreislauf geführte, bereits trockene Schlammteilchen aufbringt.
Ausl'ührungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sowie für die erfindungsgemäße Anlage werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben; dabei wird der Einfachheit halber in " erster Linie von Schlämmen gesprochen, obwohl genau so gut Abwässer behandelt werden können. Es zeigen:
Pig. 1 den ersten Teil einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anlage mit der Verdunstungseinrichtung;
Fig. 2 den zweiten Teil der gleichen Anlage, der den Trockenofen enthält;
Fig. 3 eine Ausführungsfona der Anlage mit einen beheizten
Verdunstungsbehälter; ™
Fig. 4 eine Ausführungsform der Anlage mit einem Verdunstungsbehälter und einem mit diesem kombinierten Injektor;
Fig. 5 ebenfalls eine weitere Ausführungsform mit einem Verdunstungsbehälter und einem mit diesem kombinierten Injektor;
Fig,. 6 eine weitere Ausführungsform mit einem geschlossenen Verdunstungsbehälter, in dom eine Palettenwalze zur
Belüftung und Turbulierung angeordnet ist. 00984 2/1577
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, werden die aus dem Stall 1 stammenden Abwasser in einem Sammelkanal 2 zusammengefaßt und an ein Sammelbecken 3 abgegeben. Von hier aus gelangen Abwässer und Schlämme über eine Pumpe 4 zur Verdunstungeeinrichtung 5. Da die Abwasserschlamm möglichst fein zerkleinert und homogenisiert weiterverarbeitet werden sollen, ist die Pumpe 4 vorzugsweise mit einer Zerkleinerungseiir ichtung ausgerüstet.
Die Verdunstungseinrichtung weist einen Verdunstungsbehälter auf, in dem als Belüftungs- und Turbulierungseinrichtung ein Kreisel 7, beispielsweise ein Simplex-Kreisel, vorgesehen ist. Der gleiche Effekt ist auch mit ähnlichen Einrichtungen, die in der Abwassertechnik in Anwendung sind, zu erzielen. Die Wahl zwischen den einseinen derartigen Beltfftungs- und Turbulierungseinrichtungen wird nach der technischen Zweckmäßigkeit und ihrer Wirtschaftlichkeit zu treffen sein.
Infolge der intensiven Belüftung wird der in der Verdunstungseinrichtung 5 rasch einsetzende fermentative (anaerobe) Abbau verhindert. Letzterer würde zu starken Geruchsbelästigungen führen und muß durch die Belüftung verunmöglicht werden. Dies gilt nicht nur für die Belüftung und Turbulierung in der Verdunstungseinrichtung, sondern auch fUr die weiter unten noch beschriebenen Vorgänge.
Es ist nun ferner zweckmäßig, daß aus dem gleichen, bereits im vorhergehenden Abschnitt genannten Anlaß dafür gesorgt wird,
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daß das Abwasser mit den Schlämmen in möglichst frischem Zustand aus den Tierställen herausgeholt wird« In der Praxis beeteht die Gefahr, daß innerhalb der Ställe bzw.· der Kanalisation Fäulnisvorgänge infolge unerwünscht langer Lagerung eintreten. Aus diesem Grund wird ein Teil der homogenisierten Abwässer oder des Abwasser/Schlammgemisches vorzugsweise ständig dazu benutzt, die Kanäle in den Ställen zu spülen und die Abfälle herauszufordern. Durch diesen Kreislauf wird ohne zusätzliche Vermehrung des Abwasservolumens der Abwasser- ä schlämme ein Spüleffekt erzielt. Zu einer solchen Spülung dient die am Verdunstungsbehälter angeschlossene Pumpe 8 und die RÜckepülleitung 9.
Der Verdunstungebehälter 6 ninrat in vorliegenden Beispiel den Abwasser- und Schlammanfall von ca. 10 Tagen auf und wird vorzugsweise stets gefüllt gehalten, Es hat sich gezeigt, daß dabei ein erheblicher Verdunstungsverlust eintritt, dessen Ausmaß von den WitterungBTerhältnissen abhängig ist. Bei einem Sammelbecken von etwa 180 α Inhalt und 60 m Oberfläche kann die Verdunstung ™ im Sommer etwa 9 m pro Tag betragen. Da man beim vorliegenden Beispiel die Verdunstung ohne Temperaturerhöhung und durch intensive Belüftung und Turbulierung erzielt, wird jeder Päulnisvorgang unterbunden, so daß das Wasser völlig geruchfrei verdunstet wird. Wird der Inhalt des Verdunstungsbehälters 6 durch eine der weiter unten noch zu erwähnenden Mittel auf etwa 30° C erwärmt, so kann die Verdunstung bei 60 m Oberfläche sogar bis auf 16 r pro Tag ansteigen. Es erfolgt in dem Verdunstungsbe-
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h'ilte-r also eine erhebliche Eindickuiig des Abwassers und/oder eier LJchi'un^e, die zwecki^äßigerweise jedoch nur so weit getrieben wird, daß der Inhalt des Verdunstungsbehälters noch in voller Umwälzung gehalten und zur nachfolgenden Trocknung ohne {Schwierigkeiten abgepumpt werden kann. Liese Bedingungen \/erden noch eingehalten, wenn der ursprünglich bei ca. 98 # liegende Wassergehalt bic auf ca. 84 $ Restwasser herabgedrückt wird. Dies bedeutet, daC von dem ursprünglich vorhandenen Wasser ca. 89 £ verdunstet cind. lie Verdunstungeeinrichtung beseitigt eJ.30 den größten Teil dcü in den Abwasserschlämiüen enthaltenen Wassers.
Von der in Fig. 1 dargestellten Verdunstungseinrichtung wird der eingedickte- Abwajüerschlaan mittels einer Pumpe 10 abgezogen und zu dea in Γ1~. 2 dargestellten Trockenofen 11 mit anschließendem Teilchenabscheider 12 für die getrockneten Schiar::.iteilchen geführt. In den Trockenofen kann der eingedickte Abwasserschlamm nicht unmittelbar eingebracht werden. Er ist vielmehr zunächst auf eine Trägeroubstanz aufzubringen und mit ihr zu vermischen, so daß eine krümelige Masse mit relativ großer CberflUche entsteht. Als Trägersubstanzen können saugfähige·, trockene Substanzen, wie beispielsweise Asche, Sägemehl oder dergleichen, verwendet werden. In vorliegenden Beispiel werden verzugsweise bereits getraknete Schlämmteilchen am Teilchenabscheider 12 abgezweigt und im Kreislauf als Trägersubstans zun Trockenofen zurückgeführt. Der eingedickte Abwas- ■ 3erschlaiiL] wird nun in eine Misch-Schnecke 13 tingegeben, in '
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der er mit den bereits getrockneten, iin Kreislauf geführten Schlämmteilchen vermischt wird. Über eine Zugabeeinrichtung wird die krümelige Masse in den als Drehrohrofen ausgebildeten Trockenofen 11 eingebracht.
Der Drehrohrofen wird mit Öl geheizt, wobei die heißen Flammengase den Ofen durchstreichen, während von dor Seite krümelige Masse kontinuierlich eingebracht wird. Infolge der hohen Flammgeschwindigkeit reissen die Flammgase den eingebrachten feuchten Schlamm sofort mit sich und trocknen ihn im Fluge. Die eingebrachte Schlamia-Masse darf sich dabei nicht an den Wänden des Drehrohrofen ansetzen, da ein derartiger Vorgang zu teilweisen Verbrennungen führt, die ihrerseits erhebliche Geruchsbelästigungen erzeugen würden. Zur Vermeidung dieses unerwünschten Effektes ist die vorerwähnte Vermischung der eingedickten Abwasserochläiame mit den Trägersubütanzen erforderlich. Wäre diec nicht dor lall, co wurden die nicht niit Trägersubstanzen versehenen eingedickten Abv/asserschlaiaiateil- ά chen eine zu geringe Oberfläche aufweisen, um beim kurzzeitigen Durchgang durch den Drehofen vollständig zu verdampfen. Sie würden infolge ihrer Schwere auch die erhöhte Gefahr einer Wandberührung in Ofen herbeiführen und dedarch die Zersetzung der organischen Substanz bewirken und einen üblen Geruch hervorrufen.
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Die mit den getrockneten Schlammteilchen versetzten Abgase werden nun zum Teilchenabscheider 12 geführt, der als Zyklon ausgebildet ist. Hier erfolgt die Trennung der getrockneten Schlammteilchen von den Abgasen. Ein Teil des Trockengutes wird nun abgesackt und kann als fertiger Dünger verkauft werden, während ein anderer Teil des Trockengutes im Kreislauf zum Trockenofen zurückgeführt wird und als Trägersubstanz für den frischen eingedickten Abwasserschlamm dient, wie bereits oben erwähnt. Hierzu wird das Trockengut vom Teilchenabscheider 12 mittels einer Fördereinrichtung 15 in einen Silo 16 gefördert, wie in Fig. 2 dargestellt. Aus diesem Silo wird das Trockengut einerseits wie erwähnt abgesackt und andererseits im Kreislauf wieder zum Trockenofen zurückgeführt.
Der mit der Trägersubstanz vermische eingedickte Abwasserschlamm darf nun nicht zwischengelagert werden, da die zunächst krümelige Masse dann zusammenbacken würde und innerhalb des Trockenofens keine einzelnen Krümel mit relativ großer Oberfläche mehr vorhanden wären. Es darf demnach stets nur so viel eingedickte Abwasserschlamm-Menge mit Trägersubstanz vermischt werden, wie augenblicklich weiter und in den , Trockenofen gefördert werden kann.
Die Flammgase vermindern infolge der Wasserverdampfung innerhalb des als Drehrohrofen ausgebildeten Trockenofens ihre Temperatur so weit, daß das Abgas aus dem als Zyklon ausgebildetem
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Teilchenabscheider nur noch mit etwa 180° C austritt. Der Wasserdampf kondensiert beim Austritt aus dem Zyklon sofort. In ihm werden auch restliche, bereits getrocknete Abwasserschlammteilchen mitgerissen, erneut angefeuchtet und in der unmittelbaren Umgebung der Anlage niedergeschlagen. Unerwünschte Geruchsbelästigungen sind die Folge. Zur Vermeidung derselben wird das Abgas vorzugsweise gereinigt bzw. gewaschen. Die bei diesen Torgang erfolgende Abkühlung der Abgase kann dazu benützt werden, die in der Verdunstunsseinrichtung vor- | handene Abwaseer-Schlamm-Mischurig zu erwärmen. Derartige Ausgestaltungen der Trocknungsanlagen sind in den Fig. 3 bis 6 dargestellt.
Bei dem Ausführungebeispiel der Fig. 3 werden die aus dem als Zyklon auegebildeten Teilchenabscheider austretenden Abgase über eine Leitung 17 zu einer Kühlschlange 18 im Verdunstungsbehälter 6 geführt, wobei ein nachgeschalteter Ventilator 19 für die notwendige Gasströmung in der Leitung 17 und in der Kühlschlange 18 sorgt. Das sich in der Kühlschlange 18 bildende Kondensat wird über die Leitung 20 abgezogen und kann mittels einer Pumpe 21 dem Verdunstungsbehälter 6 wieder zugeführt werden. Da aber das Kondenswasser in der Hegel derartig geringfügig mit organischen Resten versehen ist, kann es unbedenklich auch In einen geeigneten Vorfluter abgelassen werden. Ebenso kann es an eine normale, beispielsweise kommunale Kläranlage abgeführt werden.
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V,ie lit:· 4 zeigx, können die heißen Abgase durch einen Injektor 22 gezogen werden, wobei die Energie der Abgase an das Injektorwasser abgegeben und die Reinigung der Abgase bewirkt wird. Las Injektorwaaser wird nun im Kreislauf geführt und innerhalb dieses Kreislaufes zar indirekten Heizung des Ver-QuiiHtungajeh:ilters benutzt. Hierzu wird das Injektorwasser in ein Becken 23 abgegeben, a^: d^-::. es über eine Pumpe 24» eine in Veruunstungsbeh:il->,er 6 angeordnete Heialeitung 25» zum Injektor 22 zurLickg.?f-hi-; wird. Infolge der Kondensation aus ζ ex A'jgaü vermehrt sich caa Kreislauf νolucen des Injektor- \:ar-3(.'rs und ::ui anteilig über eine Leitung 26 in den Verdun-Htur.^^bch'ilt^r abgeführt werden oder kann, was noch wirtschaftlicher ist, in einen geeigneten Vorfluter oder in kom-Klaranlagen abgeleitet werden.
Ler Injektor-t'asoerkreislauf kanii zurbesseren Absorption der geruchbildenden organischen Substanzen mit Chemikalien versetzt weräer.. ^a die geruchbiluenden Substanzen stets schwach alkalisch sind, eignet £ich eine eshwache Ansäuerung des In-
je'iCtoi"v.rassers ^i- Schwefelsäure, ebenso sind Zusätze wie Glycerin, Glykol uüu :Ii.nlic;.e ί Ur die Bindung der geruchbilder.dtfn ^u L ε tanzen wirriung
Wie das Ausführungsbeispiel der Fig. 5 zeigt, kann ein solcher Injektor 22 direkt nit der Abwasser/Schlania-Mischung des Verdunstungsbeh-'l^ers 6 beaufschlagt werden. Ls tritt somit eine
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unmittelbare Lrv/än:rang und 3el'i£tung des Abwassers in 7erdunstungsbehältor 6 ein. Hierzu mündet die Austrittsb'ffnung des Injelrtoro 22 unmittelbar iiber der CLc-rflriehc d;j 3eli':iterinhaltes des VerdunstungabehMlbers 6. Gleichzeitig wird über eine Punipe 27 die Abwa^ser-Schlan^-Iüsch-ang aus des 7c-rdunstungsbehältGr 6 abgezogen und den Injektor 22 vic-der zugeführt. 3ei der Ausbildung der Troclcnung^anlaga g3j:Ü xig. 5 ergibt sich nicht nur eii. besonders einfacher Aufbau dar Anlago, sondern überdies bewirken die aus Cc-:^ In^el:t:r 22 av.s- '
tretenden Abgase eine Zerstörung des Z)jhiunes, der sioli auf der Oberfläche des Inlialces des VerdunstungsbähUlters bi.l-j.-jt.
3ei der Turbulierung unl 3eiur-:ung von Abwässern und ochlaLJsen, die sehr oiweiSraich sind, bildet sich auf der Oberfläche des Behälterinhaltes des Yerdun3tungsbehälters ein Schaun, der den Vsrduiistiingsvor^'r-m^ stark hern_je„ kann. Lie 2 3hau3*c<L seit igung im Verdunstungsbelv.llter -jm2 deshalb angestrebt v/ordeu. Ia die aus der ^achlitöra^Mr bekair-:~e '.lethoäe d£.-s Aufaprllli^iiö vd;: d
PriachwEi£jst-r auf deii 3chau:n -jino Verraeiirunj (Leu 3ec':eninhaltes bedeuten würde, steht dies;.1 ria3nahia3 i:i C-egen^atz rjd angestrebten Zv/ec'c der J'indiclaing asr Abv/aa3er£)0ulrLn_ie. lioaea bekannte Verfahren i'jt diimnac;: 3ur S chauaa erste rung nicht geeignet.
Lin solcher Suhaura l;L3t sich nun beispielsweise dadurch zerstören, daß nan warne Gase auf die 3ch-iu.;e einwirken Iä3t, wie dies in Beispiel der ?ig. 5 ge-.ν* igt ist. Jer glaiehü "ffekt t/i aueli erzielt, wenn bestimmte Antischaua-I-Iitt-al in den Verdun-
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stungsbehälter kontinuierlich eingespeist werden, wie durch die Zugabevorrichtung 23 in Fig. 5 schematisch angedeutet ist. Es ist dabei zu berücksichtigen, das keineswegs alle Antischaua-Mittel hierfür geeignet sind, da sie sich bein Yerdunstungsvorgang anteilig zwischen flüssiger und gasförmiger Phase in Abhängigkeit von ihrem Siedepunkt verteilen und daher auch verdunsten können. Mittel, deren Siedepunkt über 250° C liegt, sind i.T Verdunstungsbehälter brauchbar. Fettalkohole mit mehr als 12 C-Atomen, Sohlenwasserstoffe nit Siedebereichen über 250° C, mehrwertige Alkohole, wie z.3. Glycerin, haben sich als Antischaum-Mittel im vorliegenden Falle bewährt.
In Fig. 6 ist nun eine weitere Trockenungsanlage dargestellt, die sich insbesondere für kleinere Abwassermengen eignet und deshalb vor allein für kleinere Tierhaltereien gut brauchbar ist. Die Verdunstungseinrichtung 5 weist in diesen Palle einen geschlossenen Verdunstungsbehälter 6 auf, in welchem eine Palettenwalze 29 angeordnet ist, die für eine Durchwirbelung und Belüftung des Abwasserschlamaes sorgt. Letzterer wird auf einer Seite des Verdunstungsbehälters durch Leitung 30 eingespeist, und der eingedickte Abwasserschlamm wird mittels der Pumpe 10 auf der anderen Seite der Vorrichtung wieder abgezogen und zum , Trockenofen weitergefördert. Am oberen Ende des geschlossenen Verdunstungsbehälters 6 ist ein Ventilator 19 angeordnet, der einerseits Frischluft und andererseits aus dem als Teilchenabscheider dienenden Zyklon 12 stamaende Abgase durch den oberer Teil des Behälters zieht. In der Phase, in der der Trockenofen
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nicht arbeitet, wird Frischluft durch den oberen Teil des Behälters gezogen. In den Zeiten allerdings, in denen der Trockenofen in Betrieh ist, werden heiße Abgase durch den oberen Teil des Behälters gezogen- Es wechseln sich soirit Phasen der Belüftung und der Aufheizung der Abwasserschl'lnnie in Verdunstungsbehälter ab. Auch in diesem Beispiel können die Abwasserschlämme mit einem Antischaun-Mittel versetzt sein.
Die gezeigten Ausführungsbeispiele demonstrieren bereits sehr eindeutig, welchen Vorteil die erfindungsgemäße Trokkenanlage bietet. Ein Vergleich nit anderen Trocknungsanlagen nach den Stand der Technik ergibt, daß zur Beseitigung Ton 1000 Liter Wasser aus Schi "innen etwa 100 Liter leichtes Heizöl als Energiespender eingesetzt werden nüssen. lie Torliegende Trocknuneseinrichtung kann sich hingegen sit 60 1 Heizöl pro 1000 Liter zu beseitigendes Abwasser begn-eon. Diese außerordentliche Wirtschaftlichkeit wird in erster linie dadurch erzielt, daß in Verdunstungsbehälter bereits der Hauptteil des Wassers beseitigt wird und die Rauehgaswänse zur Anheizung des Inhaltes des Verdunetungsl:ehälters verwendet v.iri.
Das bei der Schlaamtrocknung anfallende Trockengut ist nit 60 bis 80 Jf organischem Anteil und dem Gehalt an Phosphor, Kali, Kalk und Stickstoff sowohl als gewöhnlicher landwirtschaftlicher Dünger als auch f?ir spezielle IMingezwecke eir-
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sot^bar. Mose Art der Verwertung der Endprodukte des vorliegenden Verfahrens erhöhen dessen Wirtschaftlichkeit beträchtlich.
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Claims (1)

  1. _ 17 -
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    Patentansprüche
    M^/Verfahren zum geruchfreien Beseitigen von Abwässern und/oder Schlämmen aus Tierhaltereien, insbesondere Züchtereien und Mastanstalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwässer und/ oder Schlämme zunächst in einer Verdunstungseinrichtung unter Belüften und Turbulieren su einem dicken Schlamm eingedickt werden, der dann in einem Trockenofen mittels heißer Ga3e getrocknet wird, worauf die getrockneten Schlämmteilchen aus " dem den Trockenofen verlassenden Gasstrom ausgeschieden werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abwasser und/oder die Schlämme vor der Verarbeitung homogenisiert, inden man sie aus einem Sammelbecken über eine mit einer Zerkleinerungseinrichtung versehene Pumpe abpunpt.
    3. Verfahren nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abwasser und/oder die Schlvünme durch ä Zerstäuben mittels eines Kreisels belüftet und turbuliert.
    4. Verfahren nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abwasser und/oder die Schlämme in einem Verdunstungsbehälter mittels mindestens einer Palettenwalze belüftet und turbuliert.
    i>. Verfahren nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abwasser und/oder die Schlämme mittels eines Injektors belüftet und turbuliert.
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    6. Vorfahren nach den Patentansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß nan die Abwasser und/oder die Schlamme zum Verdunsten aufheizt.
    7. Verfahren nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abwässer und/oder die Schlämme uittels der Abwärme des Trockenofens, vorzugsweise mittels dessen Abgase, aufheizt.
    ^ 8. Verfahren nach den Patentansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abviisser und/oder die Schlärane durch Zuleiten der Abgase des Trockenofens in den Injektor belüftet xind gleichzeitig aufheizt, wobei :nan gegebenenfalls den Injektor in Kombination :::lt einen Kreisel anwendet.
    9. Verfahren nach den Patentansprüchen 1 bis G, dadurch gekennzeichnet, daß nan die dicken Schlämme in den Trockenofen einsprüht und i:;i Fluge trocknet.'
    ™ 10. Verfahren nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß man die dicken Schlämas vor dem Einsprühen in den Trockenofen auf eine Trägersubstanz, vorzugsweise auf im Kreislauf geführte, bereitsArockene Schlamntcilchen, aufbringt und daß man als Trockenofen einen horizontalen Drehrohrofen verwendet. '
    11. Verfahren nach den Patentansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man den Abwässern und/oder den Schlämmen Antischaus-Hittel und/oder Absorptionsmittel zur Bindung von geruchsbilde.nden organischen Substanzen zusetzt.
    009842/ 1 577 BAD ORIGINAL
    200074G
    12- Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach den Patentansprüchen 1 biß 11, dadurch gekennzeichnet, daß eie eine mit einer Belüftung- und Turbuliereinrichtung (7;· 22; 29) versehene Verdunstungseinrichtung (5) und einen nachgeschalteten Trockenofen (11) mit anschließenden Teilchenabscheider (12) aufweist.
    13. Anlage nach Patentanspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
    sie eine als Hoiaogenislerungaeinrichtung dienende, in einem ä Abwasser- und/oder Schlaian-Sanmelbecken (3) angeordnete und mit einer Zerkleinerungseinrichtung versehene Pumpe (4) aufweist.
    14. Anlage nach den Patentansprüchen 12 und 13t dadurch gekennzeichnet, daß die Verdunstungseinrichtung (5) als Belüftungsund Turbuliereinrichtung einen Injektor (22) aufweißt, der über dem Schiataniveau des Verdunstungsbehälters (6) mündet und mit diesem im Kreislauf geschaltet ist sov/ie zwecks BehelBung und Belüftung über eine Leitung (17) mit dem Trocken- ™ ofen (11) verbunden ist.
    15. Anlagen nach den Patentansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß am Teilchenabscheider (12) eine Fördereinrichtung (15) angeordnet ist, die über eine Mischschnecke (13) alt der Zugabeeinrichtung (14) des Trockenofens (11) verbunden ist.
    009842/1577 BADORiGINAL
    SLO
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