DE20007702U1 - Stallgebäude - Google Patents

Stallgebäude

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DE20007702U1
DE20007702U1 DE20007702U DE20007702U DE20007702U1 DE 20007702 U1 DE20007702 U1 DE 20007702U1 DE 20007702 U DE20007702 U DE 20007702U DE 20007702 U DE20007702 U DE 20007702U DE 20007702 U1 DE20007702 U1 DE 20007702U1
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FROST ERNST DIETER
PAL BULLERMANN GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Stallgebäude für Rinder, Schweine oder ähnlich zu haltende Tiere, mit mindestens einem durch Stallwandungen definierten Stallraum für die Tiere, der nach unten durch einen Boden begrenzt ist, und insbesondere mit einem Keller zur Aufnahme und zum Abführen von Gülle.
Stallgebäude für Rinder oder Schweine in Massentierhaltung müssen vielfältigen Anforderungen genügen. Im Gebäudeinneren soll ein geregeltes Klima möglich sein. Entsprechende Isolierungen und Luftführungen müssen möglich sein. Die anfallende Gülle ist schnell und hygienisch abzuführen. Hierfür ist üblicherweise ein Beton-Spaltboden vorgesehen. Unterhalb desselben kann ein Güllekeller vorgesehen sein.
BREMEN
Hollerallee 73
OSNABRÜCK Rolandsmauer 9
···· ·· ·· MÜNCHEN WidenmayerstraBe
GERA
Gewerbcpark/Keplerstraße 10-12
KarolinenstraBe 27
ALICANTE
P. Expl. de Espafia 3.5° Dcha.
• · Φ
Schließlich soll das Stallgebäude möglichst kostengünstig erstellbar sein. Eine konventionelle Bauweise mit rundum gemauerten Wänden ist relativ aufwendig und damit auch teuer.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Stallgebäude zu schaffen, das kostengünstig und in kurzer Bauzeit erstellbar ist. Weiterhin angestrebt sind niedrige Betriebskosten, eine flexible Innenraumanordnung und gute Lüftungsmöglichkeiten.
Das erfindungsgemäße Stallgebäude ist dadurch gekennzeichnet, dass Stallwandungen - mindestens eine Stallwandung - als HoIzrahmen-Konstruktion ausgeführt sind, wobei der Holzrahmen auf Kellerwandungen oder Fundamenten verankert ist. Die Holzrahmen-Konstruktion kann in kurzer Bauzeit als Trockenbau kostengünstig erstellt werden. Die Verankerung des Holzrahmens auf den Kellerwandungen oder Fundamenten bewirkt eine hohe Stabilität.
Die Kellerwandungen oder Fundamente sind vorteilhafterweise in Betonbauweise ausgeführt. Es können ein Teilkeller oder ein Vollkeller vorgesehen sein. Letzterer ist vorzugsweise vorgesehen.
Der Boden des Stallraums ist ein Spaltenboden, insbesondere aus Stahlbeton, der zumindest im Bereich des Kellers durch aufrechte Stützpfeiler oder Stützwände abgestützt ist, vorzugsweise in Verbindung mit auf den Stützpfeilern ruhenden Unterzügen. Die Stützpfeiler stehen auf einer Sohlplatte des
Kellers. Der Keller bildet einen Güllekanal. Die Holzrahmen-Konstruktion ist zum Inneren des Stallraums
insbesondere durch Kunststoffelemente abgedeckt. Hölzernde
Elemente des Holzrahmens sind dadurch gegen aggressive Verschmutzungen geschützt.
Die Holzrahmen-Konstruktion ist nach außen durch eine Schicht abgedeckt, die vorteilhafterweise Trapezprofi 1e und/oder Blechprofile und/oder Faserzementplatten und/oder
Sandwichprofile aufweist. Dadurch besteht eine gewisse Eigenste!figkeit der Schicht gegen auftretende Windlast. Die Profile sind vorzugsweise auf dem Holzrahmen angeordnet.
Zur Erzielung einer ausreichenden Wärme- und/oder Schalldämmung ist der Holzrahmen mit Dämmmaterial gefüllt. Genaugenommen sind zumindest Zwischenräume zwischen einzelnen Elementen des Holzrahmens mit Dämmmaterial gefüllt. Vorzugsweise sichert eine Lattung das Dämmmaterial nach innen.
Bei Konstruktion des Stallgebäudes mit rechteckigem Grundriss und Satteldach sind vorzugsweise zwei einander gegenüberliegende Stallwandungen - die Traufseiten - als Holzrahmen-Konstruktion ausgeführt. Zwei weitere Stallwandungen - die Giebells Seiten - sind gemauert oder in Betonbauart ausgeführt und vorzugsweise mit Isolierung versehen. Wahlweise kann Massivoder Leichtbauweise vorgesehen sein.
Der Holzrahmen weist aufrechte Rahmenelemente - Ständer - auf, die mit gleichen Abständen nebeneinander angeordnet sind. Dadurch können Stallgebäude unterschiedlicher Abmessungen in typisierter Bauweise erstellt werden. Für größere Stallgebäude werden längere Holzrahmen mit einer größeren Anzahl Ständer verwendet. Abmessungen außerhalb des Rasters sind ebenfalls möglich.
Das Dach - vorzugsweise nach Art eines Satteldachs - ist mit einer Isolierung bzw. Dämmschicht versehen. Diese weist zweckmäßigerweise eine ähnliche Isolierwirkung auf, wie die Dämmschicht der Stallwandungen.
Das Dach weist mit gleichen Abständen zueinander angeordnete Bindersparren auf, die zweckmäßigerweise jeweils direkt oberhalb entsprechender aufrechter Rahmenelemente - Ständer - des Holzrahmens vorgesehen sind.
Das Dach weist vorteilhafterweise zusätzlich eine Zwischendecke mit Belüftungsöffnungen auf, die (die Zwischendecke) etwa in Höhe des Übergangs vom Dach zur Holzrahmen-Konstruktion
angeordnet ist. Eingedeckt ist das Dach vorzugsweise mit Faserzement-Wellplatten oder Trapezblechen.
Innerhalb des Stallgebäudes ist ein Vorklimaraum angeordnet zum Eintritt und zur Vorbehandlung von Außenluft. Der Vorklimaraum grenzt zweckmäßigerweise an eine Außenwand, insbesondere an eine Traufseite, und ist vorzugsweise mittig relativ zur Längserstreckung des Stallgebäudes angeordnet. Die maximal von der frischen Luft zurückzuführenden Wege werden so minimiert. Auch &iacgr;&ogr; hat der Vorklimaraum eine Verbindung zum Raum oberhalb der Zwischendecke.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Bauwerk bestehend aus mindestens zwei erfindungsgemäßen Stall gebäuden. Zwischen is den Stallgebäuden ist zur Verbindung derselben ein Gang vorgesehen. Dieser verläuft quer zur Längserstreckung der Stallgebäude und etwa mittig zwischen denselben. Der Gang kann als Verladerampe genutzt werden und dient auch als Treibgang.
In Fortsetzung des Ganges weist jedes Stallgebäude einen mittigen Vorraum auf, mit jeweils einem dem Gang gegenüberliegenden Vorklimaraum zum Eintritt von Frischluft.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung im Übrigen und aus den Ansprüchen. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Grundriss für ein Bauwerk mit zwei Stallgebäuden,
Fig. 2 eine Ansicht einer Traufseite gemäß dem Grundriss in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht einer anderen Traufseite, nämlich
zwischen den Stallgebäuden,
Fig. 4 einen Grundriss zur Darstellung von Güllekanälen in einer Ebene unterhalb von dem Grundriss in Fig. 1,
i !.&ngr;! IS·! Ii
Fig. 5 eine Ansicht der Giebelseiten der beiden Stallgebäude,
Fig. 6 eine Schnittansicht der beiden Stallgebäude,
Fig. 7 eine vergrößerte Schnittansicht des linken Stallgebäudes gemäß Fig. 6.
&iacgr;&ogr; Ein Bauwerk 10 mit zwei Stallgebäuden 11, 12 ist in Fig. 1 im Grundriss dargestellt. Jedes Stallgebäude 11, 12 weist an seinen Giebelseiten 13, 14 gemauerte Wandungen 15, 16 auf. Traufseiten 17, 18 sind als Holzrahmen-Konstruktionen ausgeführt. Die Holzrahmen werden mit der Ziffer 19 bezeichnet. Ein
is von den gemauerten Wandungen 15, 16 und den Holzrahmen 19 umbauter Raum wird nachfolgend als Stallraum 20 bezeichnet. Entsprechend dieser Definition weist jedes Stallgebäude 11, 12 einen Stallraum 20 auf.
Der Stallraum 20 ist langgestreckt und wird etwa mittig quer geteilt durch einen Zentralgang 21, bestehend aus Vorraum 22, Vorklimaraum 23 und Hygieneschleuse 24. Dabei ist der Vorklimaraum 23 jeweils an die außenseitige Traufseite 17 angrenzend vorgesehen, während die Hygieneschleuse der inneren Traufseite 18 zugewandt ist. Zwischen den Stallgebäuden 11 ist ein Treibgang 25 angeordnet, der die beiden Zentr.algänge 21 miteinander verbindet.
In den Stallräumen 20 sind beidseits des Zentralgangs 21 Spaltenböden 26 vorgesehen, vorzugsweise Stahlbetonspaltenböden. Diese sind im vorliegenden Beispiel abgestützt durch längsgerichtete Unterzüge 27, welche auf aufrechten Stützen 28 aufliegen, siehe Fig. 6 und 7.
Im Stallraum 20 sind außerdem zwei mal zwei längsgerichtete Gänge 29 angeordnet, ausgehend jeweils vom Vorraum 22 und gebildet durch Boxen oder Abteilungen für Tiere. Im Bereich der Gänge 29 weisen die Giebelseiten 13, 14 jeweils Durchbrüche bzw. Fenster 30 auf, siehe insbesondere Fig. 5.
&Pgr; :
Unterhalb der Ebene der Spaltenböden 26 ist zu jedem Stallgebäude 11, 12 ein durchgehender Güllekeller 31 vorgesehen. Dieser weist eine Sohlplatte 32 und ringsum hieran s anschließende Außenwände 33, 34 auf und bildet so eine Wanne bzw. einen Kanal für die Gülle. Zugleich dienen die Außenwände 33, 34 als Gründung für die Holzrahmen 19 im Bereich der Traufseiten 17, 18, bzw. die Holzrahmen 19 sind auf den Außenwänden 33, 34 verankert, etwa durch Halterung an &iacgr;&ogr; einbetonierten Stahlstützen. Im Bereich der Giebelseiten 13, 14 stehen die gemauerten Wandungen 15, 16 auf den Außenwänden 33. Letztere sind zusammen mit der Sohlplatte 32 vorzugsweise aus Stahlbeton hergestellt. Vorhandene Einrichtungen zur Entnahme der Gülle sind nicht dargestellt.
In der Ebene der Spaltenböden 26 weist der Zentralgang 21 einen Boden 35 vorzugsweise als Betonplatte auf.
Die Außenwände 33, 34 ragen mit ihren Oberseiten 36 über das angrenzende Erdreich. Der Treibgang 25 weist eine Sohle 37 auf, deren Oberseite geringfügig niedriger angeordnet ist als die Oberseiten 36 und die auf einem Fundament 38 liegt.
Die traufseitigen Holzrahmen-Konstruktionen sind in besonderer Weise ausgeführt. Ein nicht näher erläutertes Fachwerk 39 ist zum Stallraum 20 abgedeckt durch flächige Kunststoffelemente, insbesondere aus PVC. Zumindest in nicht gezeigten Hohlräumen des Fachwerks 39 ist eine Dämmung vorgesehen. Die Dämmung ist innen durch eine Lattung 41 abgestützt, die vorzugsweise eingekeilt zwischen den Elementen des Fachwerks 39 ausgebildet ist. Außen auf das Fachwerk 39 sind Trapezprofile 42 aufgebracht. Letztere sind vorzugsweise als Blechprofile ausgeführt.
Der Stallraum 20 ist abgedeckt durch ein Satteldach, ebenfalls als Holzkonstruktion. Erkennbar sind Holzbinder 43 (Bindersparren). Zwischen diesen ist wiederum Dämmmaterial angeordnet. Als Dachbelag sind Faserzementwel 1 pl atten 44 vorgesehen, die auf einer Lattung 45 aufgebracht sind.
Im Übergangsbereich zwischen den Holzrahmen 19 und dem Dach bzw. den Holzbindern 43 sind Winkelversteifungen 46 vorgesehen. Diese verbinden Ständer des Holzrahmens 19 mit den Holzbindern 43 (Bindersparren) des Daches und sichern zwischen diesen Teilen einen festen Winkel. In ähnlicher Weise sind die Holzbinder 43 im Firstbereich 47 miteinander verbunden.
Im Bereich des Übergangs zwischen den Holzrahmen 19 und dem Dach erstreckt sich eine Zwischendecke 48, die zu Be- und &iacgr;&ogr; Entlüftungszwecken durchbrochen sein kann und vorzugsweise aus abgehängten Styrodur-Platten besteht. Hier weist die Zwischendecke 48 Belüftungsöffnungen bzw. -schlitze auf. Auch ist die Zwischendecke 48 über dem Vorklimaraum 23 offen.
is Jedes Stallgebäude 11, 12 ist mittig mit einem aus dem Dach herausragenden Abluftschacht 49 versehen.
Die beschriebene Einrichtung ist für die Schweinehaltung vorgesehen. Statt dessen können auch Rinder oder andere Tiere gehalten werden. In beiden Fällen ist die anfallende Gülle aufzufangen und zu entsorgen. Auch können in beiden Fällen Spaltenböden verwendet werden.
Anmelder:
1. Michael Graue Krandelstraße 27793 Wildeshausen
2. Ernst-Dieter Frost Krandelstraße 27793 Wildeshausen
28. April 2000/8321 FUG-Il-DE
Pal-BuIlermann GmbH Industriering 14-16 26169 Markhausen
Günter Buschenlange Jagdweg 8
49681 Garrel
Bezuaszeicheniiste:
10 Bauwerk
11 Stallgebäude
12 Stallgebäude
13 Giebelseite
14 Giebelseite
15 gemauerte Wandung
16 gemauerte Wandung
17 Traufseite
18 Traufseite
19 Holzrahmen
20 Stallraum
21 Zentralgang
22 Vorraum
23 Vorklimaraum
24 Hygieneschleuse
25 Treibgang
26 Spaltenböden
27 Unterzüge
28 Stützen
29 Gänge
30 Fenster
31 Güllekeller
32 Sohlplatte
33 Außenwände
34 Außenwände
35 Boden
36 Oberseiten
37 Sohle
38 Fundament
39 Fachwerk
40 Elemente
41 Lattung
42 Trapezprofi Ie
43 Holzbinder
44 Wellplatten
45 Lattung
46 Versteifungen
47 Fi rstbereich
48 Zwischendecke
49 Abluftschacht

Claims (19)

1. Stallgebäude für Rinder, Schweine oder ähnlich zu haltende Tiere, mit mindestens einem durch Stallwandungen (15, 16, 19) definierten Stallraum (20) für die Tiere, der nach unten durch einen Boden (26) begrenzt ist, und insbesondere mit einem Keller (31) zur Aufnahme und zum Abführen von Gülle, dadurch gekennzeichnet, dass Stallwandungen (15, 16, 19) als Holzrahmen-Konstruktion ausgeführt sind, wobei der Holzrahmen (19) auf Kellerwandungen (33, 34) oder Fundamenten verankert ist.
2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kellerwandungen (33, 34) oder Fundamente aus Beton bestehen.
3. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (26) des Stallraums (20) ein Spaltenboden ist, insbesondere aus Stallbeton besteht.
4. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (26) des Stallraums (20) zumindest im Bereich des Kellers (31) abgestützt ist durch aufrechte Stützpfeiler (28) oder Stützwände, insbesondere in Verbindung mit auf den Stützpfeilern oder -wänden ruhenden Unterzügen (27).
5. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzrahmen-Konstruktion zum Inneren des Stallraums (20) durch Kunststoffelemente (40) abgedeckt ist.
6. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzrahmen-Konstruktion nach außen durch eine Trapezprofile (42), Faserzementplatten, Sandwichprofile und/oder Blechprofile aufweisende Schicht abgedeckt ist.
7. Gebäude nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (42) vor dem Holzrahmen (19) angeordnet sind.
8. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Holzrahmen (19) mit Dämmmaterial gefüllt ist.
9. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüberliegende Stallwandungen als Holzrahmen-Konstruktion ausgeführt und zwei weitere Stallwandungen (15, 16) zur Bildung eines vierwandigen Stallraumes (20) gemauert oder in anderer Wiese in Steinbauart oder Betonbauart und vorzugsweise mit Isolierung ausgeführt sind, wobei insbesondere Giebelseiten (13, 14) in Stein oder Beton, in Massiv- oder Leichtbauweise ausgeführt sind.
10. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Holzrahmen aufrechte Rahmenelemente - Ständer - aufweist, die mit gleichen Abständen nebeneinander angeordnet sind.
11. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Dach mit einer Isolierung, insbesondere einer Dämmschicht, und vorzugsweise nach Art eines Satteldachs.
12. Gebäude nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Dach mit gleichen Abständen voneinander angeordnete Bindersparren (43) aufweist, vorzugsweise direkt oberhalb aufrechter Rahmenelemente (Ständer) des Holzrahmens (19).
13. Gebäude nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Dach eine Zwischendecke (48) aufweist, insbesondere etwa in Höhe des Übergangs vom Dach zur Holzrahmen-Konstruktion.
14. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dach mit Faserzementwellplatten (44) oder Trapezblech eingedeckt ist.
15. Gebäude nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Vorklimaraum (23) zum Eintritt und zur Vorbehandlung von Außenluft.
16. Gebäude nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorklimaraum (23) an eine Außenwand grenzt, insbesondere an eine Traufseite (17), und vorzugsweise mittig relativ zur Längserstreckung des Stallgebäudes angeordnet ist.
17. Bauwerk bestehend aus mindestens zwei Stallgebäuden (11, 12) nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, und mit einem Gang (25) zur Verbindung der Stallgebäude.
18. Bauwerk nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Gang (25) quer zur Längsrichtung der Stallgebäude (11, 12) und etwa mittig zwischen diesen verläuft.
19. Bauwerk nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Stallgebäude (11, 12) in Fortsetzung des Ganges (25) je einen Vorraum (22) mit jeweils einem dem Gang (25) gegenüberliegenden Vorklimaraum (23) aufweisen.
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WO2004022883A1 (en) * 2002-09-03 2004-03-18 Herd Homes Limited Farming structure
WO2008108669A1 (en) * 2007-03-08 2008-09-12 Herd Homes Limited Animal management and animal waste management facility
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Free format text: FORMER OWNER: MICHAEL GRAUE,ERNST-DIETER FROST, PAL-BULLERMANN GMBH,GUENTER BUSCHENLANGE, , DE

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GBB MARKHAUSER SYSTEMTECHNIK GMBH, DE

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Effective date: 20030512

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Effective date: 20060424

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