DE2000795A1 - Spielschablonen - Google Patents
SpielschablonenInfo
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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- B43L13/00—Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
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- B43L13/201—Stencils for drawing figures, objects
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Description
DIPL.-ING. GÜNTHER KOCH
DR. TINO HAIBACH
β München 2, 9-Januar 1970
12 446 - K/vM
Standardgraph Piller & Fiebig GmbH., 8192 Geretsrled.
Spielschablonen
Die Erfindung betrifft Spielschablonen zur zeichnerischen Dar- stellung
von Bildern.
Für Zwecke des technischen Zeichnens sind Schablonen in den verschiedensten Ausführungen bekannt, die die verschiedensten
geometrischen Figuren, insbesondere Kreise, Ellipsen und andere gekrümmten Linien zu zeichnen gestatten. Diese Schablonen eignen
sich jedoch nicht zur bildlichen Darstellung von Gegenständen, Figuren, Bauwerken od.dgl.*-
Dem ungeübten Zeichner fällt es jedoch schwer, fest umrissene
Formen von Gegenständen, die er vor sich hat oder sich gedanklich vorstellt, freihändig aufzuzeichnen und zwar zum Teil deshalb,
weil die Grundrichtung und/oder Grundform der gerade zu zeichnen- f
den Linie nicht mit dem Modell übereinstimmt,und zum anderen
auch deshalb, weil es Insbesondere für das Kind schwierig ist, durchgehende gerade oder gekrümmte Linien zu zeichnen. Um dem
Kinde das Zeichnen von Figuren zu erleichtern und zum Erlernen des Zeichnens sind bereits zahlreiche Hilfsmittel entwickelt
worden. So sind Zeichenschablonen bekannt, die das Bild in seinen Umrißlinien und gegebenenfalls seinen Konturlinien vollständig
enthalten, so daß durch einfaches Nachziehen der Konturen-
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linien der Schablone die gewünschte Abbildung herstellbar ist. Derartige Spielschablonen sind ihrer Einseitigkeit wegen nur
von geringem Wert, weil sie nur ein stumpfsinniges mechanisches Nachziehen erfordern, die gedankliche Tätigkeit und die Phantasie
des Kindes jedoch nicht anregen.
In Weiterentwicklung derartiger Zeichenschablonen sind auch solche
bekannt geworden, bei denen einzelne, durch Zerlegung des zu zeichnenden Bildes gewonnene Bildelemente über die Schablone verteilt
angeordnet waren und zwar so, daß sie aus ihrem bildmäßigen Zusammenhang gerissen waren. Diese Spielschablonen haben
zwar gegenüber den vorherbeschriebenen Spielschablonen den Vorteil, daß jeweils nach dem Nachziehen eines Bildelementes die
Schablone neu angelegt werden muß, damit die weiteren Bildelemente in ihren bildmäßigen Zusammenhang kommen. Auch diese Schablonen
eignen sich jedoch nur zur Anfertigung jeweils eines bestimmten Bildes, das in seiner Grundform allenfalls in gewisser Hinsicht
abgewandelt werden kann. Die Tätigkeit des Kindes be-
auf
schränkt sich aber auch hier nur Jim das Zusammenfügen vorgegebener
Bildelemente, wobei diese einzelnen Bildelemente jeweils nur einer ganz bestimmten bildlichen Darstellung bei der Wiedergabe
entsprechen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Spielschablonen zu schaffen, die dem Zeichner, insbesondere dem Kinde, das Aufzeichnen
von Umriß- und Konturlinien einer praktisch unbegrenzten Zahl von Gegenständen gestattet und dabei die schöpferische
Phantasie anregt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Einzelschablonen eines Schablonensatzes Bildelemente in Gestalt geometrischer Grundformen in verschiedener Größe enthalten, die
in ihrem vollständigen Umriß oder in Teilabschnitten desselben zu Umriß- und Konturenlinien zusammenfUgbar sind.
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Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß auch bei einer bildlichen Darstellung beliebiger Gegenstände die einzelnen
Bildelemente auf einfache geometrische Grundformen zurückgeführt werden können und daß es entgegen der bisherigen Auffassung
möglich ist, beliebige Gegenstände und Figuren aus diesen geometrischen Grundformen zu entwickeln, ohne daß es erforderlich wäre,
einzelne Bildelemente, z.B. den Kopf oder die Gliedmaßen, einer Figur selbst in der Schablone anzuordnen. Um den angestrebten
Erfolg zu erzielen, ist es lediglich erforderlich, die geometrischen Grundformen, wie Kreis, Quadrat, Rechteck, Dreieck, Ellipsen
sowie Ovale Ausschnitte in verschiedenen Größen vorzusehen. Dabei ist gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung jeder
Schablone des Satzes,der beispielsweise sechs Schablonen aufweisen
kann, eine geometrische Grundform zugeordnet, wobei die % Schablonen zweckmäßigerweise noch durch unterschiedliche Einfärbung
deutlicher unterscheidbar sind. Hierdurch wird der Zeichenvorgang bedeutend erleichtert, weil das Kind von einer Vorlage
her oder auch von einem Modell oder aus eigener Vorstellung erkennt, welche Linien-Grundform es an den soeben gezogenen Strich
anschließen muß. Das Kind wird sich dann die Schablone mit der entsprechenden Grundform heraussuchen und auf dieser Schablone
kann das Kind dann leicht die richtige Größe bzw. den richtigen Krümmungsradius herausfinden.
Um die Anwendungsmöglichkeiten zu erweitern und die Zeichnung bestimmter wiederkehrender Formen zu erleichtern, ist nach einer |
weiteren Ausgestaltung der Erfindung wenigstens ein Teil der Ränder der Schablonen des Satzes mit Einschnitten in Gestalt
geometrischer Figuren versehen, beispielsweise in Gestalt von Sägezähnen, Sinuslinien, einem Meandermuster od.dgl.. Gemäß
einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind jeweils zwei von einer Ecke ausgehende Seiten der Schablone glatt und die
übrigen mit Muster versehen, so daß eine Parallelverschiebung nach oben oder seitlich durch Anlage an andere Schablonen möglich
bleibt. Die Formung der Ränder ist zweckmäßigerweise wieder be-
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zogen auf die Crundform der geometrischen Figuren der betreffenden
Schablone.
Sämtliche Schablonen eines Satzes sind auf ihrer Unterseite mit einem quadratischen Linienraster versehen, der das Zeichnen
auf kariertem Papier (Schulheft) erleichtert.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Schablonen
quadratisch ausgebildet und mit einem zweckmäßigerweise in der Mitte befindlichen Loch ausgestattet, mit dem die Zeichenschablone
mittels einer Reißzwecke auf einer Unterlage befestigt werden kann, so daß sie um einen Punkt drehbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der Schablonensatz außerdem einen Kreisring mit Gradeinteilung,
einer n-Eckteilung und verschiedenen Durchbrüchen und Vertiefungen
auf. Der Kreisring dient außerdem als Lager für die Schablonen, die zum Zwecke einer besseren Führung an den vier
Quadratecken abgeschrägt sind und so innerhalb des Führungsringes gedreht werden können, wodurch sich interessante rosettenförmige
Gebilde herstellen lassen.
Durch die transparente Gestalt der Schablonen wird es in Verbindung
mit dem Linienraster leicht möglich, immer die richtigen Abstände der Linienabschnitte genau einzuhalten und neuhinzukommende
Formen richtig und sicher anzusetzen.
Auf diese Weise ist eine Aneinanderreihung oder eine Überschneidung
der einzelnen Grundelemente, aber auch ein Ineinanderzeichnen
ohne weiteres möglich.
Der Schablonensatz wird zweckmäßigerweise in einer Sichtverpackung
verkauft, die außer den Zeichenschablonen Malpapier, mehrfarbige Kugel- und Faserschreiber sowie Reißzwecken enthält. Anhand von
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bildmäßigen Vordrucken kann das Kind auf einfachste Weise in die Technik des figürlichen Zeichnens eingeführt werden.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 bis 6 Ansichten der sechs unterschiedlichen Schablonen
eines Satzes,
Fig. 7 eine Draufsicht des Kreisringes mit Schablonen-Drehführung,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 gemäß Fig.7,
Fig. 9 eine Draufsicht der Kreisring-Schablonenführung mit eingesetzter Schablone gemäß Fig.6.
Wie aus den Fig.l bis 6 ersichtlich, weist jede der dem Schablonensatz
angehörenden Schablonen eine allgemein quadratische Form auf. Die Schablone 10 gemäß F3g.l besitzt als geometrische Grundform
quadratische Ausnehmungen 11 unterschiedlicher Größe. Der obere Rand ist mit rechteckigen Einschnitten 12 versehen, während
der rechte Rand trapezförmige Einschnitte 15 besitzt. Die rechteckigen
Einschnitte 12 besitzen die halbe Größe eines Quadrates.
Jede Schablone ist mit einem Mittelloch 1 versehen, in das eine Reißzwecke eingesteckt werden kann, um die Schablone zu drehen.
Die vier Ecken jeder Schablone sind mit Abschrägungen 2 versehen, die eine Führung in dem Kreisring gemäß Fig.7 bis 9 bewirken,
wie weiter unten erläutert wird. Eine oder jede Ecke ist außerdem aus weiter unten zu erläuternden Gründen mit einer Pfeilmarkierung
3 versehen. Jede Schablone trägt auf ihrer Unterseite einen Linienraster 4, bestehend aus sich rechtwinkelig kreuzenden
Linien, die durch die transparente Schablone hindurch sichtbar sind. Zwei senkrecht aufeinanderstellende Seiten 5 und 6 jeder
Sohablone sind mit einem geraden Rand versehen, um in Verbindung mit einem Lineal od.dgl. eine Parallelverschiebung vornehmen zu
können.
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Die Schablone 20 gemäß Pig.2 besitzt als geometrische Grundform
der Bildelemente Dreiecke 21 und zwar sowohl gleichschenkeligrechtwinkelige
Dreiecke als auch ungleichschenkelig-rechtwinkelige Dreiecke und außerdem einen Rhombus 22. Die Zahnung 22 am oberen
Rand sowie die Zahnung 24 am rechten Rand sind entsprechend der geometrischen Grundform der Schablone dreieckig gestaltet.
Die geometrische Grundform der Schablone 30 gemäß Fig.3 wird
von Kreisen 31 gebildet, die unterschiedlichen Durchmesser
aufweisen.In Verbindung mit dem Mittelloch 1 und längs eines von diesem Punkt 1 ausgehenden Strahles angeordneten Löchern
32,in die ein Stift einfügbar ist, lassen sich durch Drehen um
die Schablone 1 Kreise größeren Durchmessers zeichnen.
Der obere Rand der Schablone 30 ist mit abwechselnden halbkreisförmigen
Vorsprüngen 33 und halbkreisförmigen Ausnehmungen ausgestattet. Stattdessen könnte dieser Rand auch von einer
Sinuslinie gebildet werden. Der rechte Rand der Schablone 30 wird von einem Kreisbogen 35 begrenzt.
Die Schablone 40 gemäß Fig.4 enthält ein gleichseitiges Dreieck
4l, einen Rhombus 42, ein gleichseitiges Sechseck 43, ein ungleichschenkeliges rechtwinkeliges Dreieck 44 und eine von drei
Kreisbogen begrenzte Fläche 45· Der obere Rand trägt sägezahnartige
Einschnitte 46 und der rechte Rand sägezahnartige Einschnitte 47 mit flacherer Flanke.
Die Schablone 50 gemäß Fig.5 besitzt als Ausschnitt Ovale 51
bzw. eine Halbellipse 52. Die Schablone 60 besitzt zwei streifenförmige
Ausnehmungen 6l, eine Herzkurve 62, linsenförmige Ausnehmungen 63 und asymmetrische Figuren 64. Der obere Rand
wird von nebeneinanderliegenden Kreisbögen 65 begrenzt, während der rechte Rand Einschnitte 66 in Gestalt von abgerundeten
Sägezähnen besitzt, (Fig.6).
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Es hat sich gezeigt, daß sich mit den beschriebenen sechs Schablonen des Schablonensatzes alle denkbaren bildlichen Darstellungen
wenigstens in einer deutlich erkennbaren Prinzipdarstellung aufzeichnen lassen.
Eine Erweiterung der Anwendungsmöglichkeit der Schablonen ergibt sich durch den aus Fig.7 ersichtlichen Kreisring 70. Dieser
besitzt eine kreisförmige Mittelausnehmung 71 und einen vertieft
liegenden Führungsrand 72, der im gleichförmigen Winkelabstand mit nichtdargestellten Rastnocken versehen sein kann. Benachbart
zu dem Rantf 72 ist ein n-Eck 73 angeordnet, welches das Aufzeich
nen gleichseitiger Vielecke erleichtert. Der äußere Umfang ist
mit einer Gradeinteilung 74 versehen. Der Durchmesser der äußeren
Begrenzung des Führungsrandes 72 ist, wie aus Fig.9 ersichtlich,
so bemessen, daß jede der Schablonen 10,20,30,40,50,60 eingelegt werden kann und mit ihren abgeschrägten Ecken drehbar
geführt wird. Auf diese Weise lassen sich zahlreiche Varianten von Rosetten od.dgl. aufzeichnen, wobei die Pfeilmarkierung
2 der Schablonen in Verbindung mit der Vieleckmarkierung 73
auf einfachste Heise einen gleichförmigen Aufbau der Rosetten od.dgl. gewährleistet.
.Patentansprüche
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Claims (12)
- PATh>'TANWÄL7EDIPL.-ING. GÜNTHER KOCH DR. TINO HAIBACH8 München 2, 9-Januar 1970 12 446 - K/vMPatentansprüche:(1.J Spielschablonen zur zeichnerischen Darstellung von Bildern mit zusammenfügbaren BiIdelementen,
dadurch gekennzeichnet , dai3 die EinzelschablonenClO,20,30,40,50,60) eines Schablonensatzes Bildelemente in Gestalt geometrischer Grundformen in verschiedener Größe enthalten, die in ihrem vollständigen Umriß oder in Teilabschnitten desselben zu Umriß- und Konturenlinien zusammenfügbar sind. - 2. Spielschablonensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schablone eine bestimmte geometrische Grundform in verschiedener Größe insbesondere in Gestalt von Kreisen, Quadraten, Rechtecken, Dreiecken, Ellipsen sowie ovalen Ausschnitten zugeordnet ist.
- 3. Schablonensatz nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Ränder der Schäionen mit gleichförmigen aneinandergereihten Ausschnitten versehen ist. - 4. Schablonensatz nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet , daß jeweils zwei von einem Eckpunkt der Schablone ausgehende Seiten mit Ausschnitten versehen und die zwei gegenüberliegenden Seiten glatt sind.10 9 8 2 9/0913 - 5. Schablonensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im Spritzgußverfahren aus Kunststoff gefertigten Schablonen des Satzes transparent gestaltet und an ihrer Auflagefläche mit einem Linienraster versehen sind.
- 6. Schablonensatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß jede Schablone vorzugsweise in der Mitte mit einem Loch zum Einführen einer Zwecke, eines Stiftes od.dgl. versehen ist.
- 7. Schablonensatz nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die sich in den Grundformen ihrer geometrischen Grundelemente unterscheidenden Schablonen des Satzes unterschiedlich eingefärbt sind.
- 8. Schablonensatz nach den Ansprüchen 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet , daß die Schablonen eine quadratische Grundumrißform besitzen.
- 9· Schablonensatz nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennze lehnet, daß dem Schablonensatz ein aus Kunststoff gespritzter Kreisring zugeordnet 1st, der zur Drehführung der Schablonen dient.
- 10. Schablonensatz nach den Ansprüchen 8 und 9* dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken der Schablonen zur Anpassung an die Führung des Kreisringes abgeschrägt sind.109829/091 3
- 11. Schablonensatz nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kreisring mit einer Winkelmesserteilung versehen ist. - 12. Schablonensatz nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet , daß sich an der Außenkante des Kreisringes eine h-Eckteilung befindet.13· Schablonensatz nach den Ansprüchen 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß die vertiefte FUhrungsringfläche des Kreisringes mit eingespritzten Nocken versehen ist, die in einem bestimmten Winkelabstand zueinander liegen und in diesem Winkelabstand als Fixierung der eingefügten Schablone dienen.109829/0913
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