DE20008129U1 - Anschlußteil für Fluidleitungen - Google Patents

Anschlußteil für Fluidleitungen

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Description

G 19166 - les 29.03.2000
FESTO AG & Co. 73734 Esslinqen Anschlußteil für Fluidleitungen
Die Erfindung betrifft ein Anschlußteil für Fluidleitungen, mit einer Hohlschraube, auf die ein mindestens einen Fluidleitungsanschluß aufweisendes Schwenkteil drehbeweglich aufgesteckt ist und die am vorderen Ende einen mit einem Außengewinde versehenen Befestigungsabschnitt zum in einer Einschraubrichtung erfolgenden Einschrauben in ein mit dem Anschlußteil zu bestückendes Bauteil aufweist, wobei an der Hohlschraube erste Anschlagmittel zum Verhindern einer der Einschraubrichtung entgegengesetzten Axialbewegung des Schwenkteils relativ zur Hohlschraube vorgesehen sind und wobei auf die Hohlschraube koaxial ein das Schwenkteil auf der dem Befestigungsabschnitt zugewandten Seite flankierender Ring aufgesetzt ist, der im in ein Bauteil eingeschraubten Zustand des Befestigungsabschnittes durch dieses Bauteil eine entgegen der Einschraubrichtung orientierte axiale Beaufschlagung erfährt.
Anschlußteile dieser Art werden auch als Verschraubungen bezeichnet und werden in der Regel eingesetzt, wenn Fluidleitungen mit fluidtechnischen Bauteilen wie Zylindern oder Ventilen zu verbinden sind, wobei eine bestimmte Abgangsrichtung der Fluidleitungen berücksichtigt werden muß.
Ein aus der US 5 269 346 bekanntes Anschlußteil verfügt über eine Hohlschraube, die mit einem am vorderen Ende vorgesehenen Befestigungsabschnitt in das mit dem Anschlußteil zu bestückende fluidtechnische Bauteil einschraubbar ist. Auf der Hohlschraube sitzt ein drehgelagertes Schwenkteil, das mit einem Fluidlextungsanschluß versehen ist, der das Anschließen einer weiterführenden Fluidleitung gestattet. Durch Verdrehen des Schwenkteils läßt sich der Fluidlextungsanschluß in eine gewünschte Schwenkposition bringen, wobei interne Fluidkanalmittel ungeachtet der momentanen Schwenkposition eine Fluidverbindung zwischen dem Fluidlextungsanschluß und dem mit dem Anschlußteil bestückten Bauteil gewährleisten. Ein Nachteil des bekannten Anschlußteils besteht darin, daß die Drehbarkeit des Schwenkteils verloren geht, sobald die Hohlschraube mit dem zugeordneten fluidtechnischen Bauteil fest verschraubt ist. Das Bauteil drückt dann auf einen von einer Dichtung gebildeten Ring, der seinerseits das Schwenkteil gegen von einer Ringstufe gebildete erste Anschlagmittel der Hohlschraube drückt. Dadurch wird das Schwenkteil fest verspannt. Um die Ausrichtung des Fluidleitungsanschlusses zu verändern, ist es daher erforderlich, die Hohlschraube vorübergehend zu lösen, so daß sich entsprechende Schwenkpositionierungen nur in Verbindung mit einem Betriebsstillstand des zugeordneten fluidtechnischen Bauteils durchführen lassen.
Eine vergleichbare Problematik liegt bei den aus den deutschen Gebrauchsmustern G 8804229.4 und G 7230533.0 bekannten Anschlußteilen vor.
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Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Anschlußteil der eingangs genannten Art zu schaffen, das unter Beibehaltung kompakter Längenabmessungen auch im verschraubten Zustand ein Verdrehen des Schwenkteils gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß der Ring als Anschlagring ausgebildet ist, der auf dem Außenumfang der Hohlschraube bezüglich dieser, entgegen der Einschraubrichtung axial unbeweglich, abgestützt ist.
Auf diese Weise werden die bei der Installation des Anschlußteils von dem mit dem Anschlußteil zu bestückenden Bauteil auf den Anschlagring ausgeübten Reaktionskräfte in die Hohlschraube eingeleitet und werden vom Schwenkteil abgehalten. Dadurch wird ein festes Verspannen des Schwenkteils zwischen dem Anschlagring und den ersten Anschlagmitteln verhindert und die Drehbeweglichkeit des Schwenkteils auch bei fest mit dem zugeordneten fluidtechnischen Bauteil verschraubter Hohlschraube gewährleistet. Da der Anschlagring auf dem Außenumfang der Hohlschraube abgestützt ist, bleibt der Befestigungsabschnitt weiterhin in üblicher Form zugänglich, was kompakte Längenabmessungen des Anschlußeils in der Längsrichtung der Hohlschraube ermöglicht.
Zwar geht aus dem deutschen Gebrauchsmuster 9106391.4 bereits ein als Druckregler ausgebildetes Anschlußteil hervor, der ein in ein Bauteil einschraubbares Gehäuse besitzt, an dessen Außenumfang ein auch bei eingeschraubtem Gehäuse drehbares
Schwenkteil gelagert·.ist. •Dieee.'B.au^rfmscJit :es .allerdings : ::·· " .: : :: : : :.". : .·' '..· *: : ·
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erforderlich, den Befestigungsabschnitt an einem separaten Bauteil auszuführen, was zum einen höhere Herstellkosten und zum anderen eine größere Baulänge zur Folge hat.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Um die gewünschte axiale Abstützung des Anschlagringes zu erhalten, könnte dieser stoffschlüssig mit der Hohlschraube verbunden sein, beispielsweise durch Verkleben oder Verschweißen.
Bei einer hierzu alternativen Bauweise stützt sich der Anschlagring an ihm entgegen der Einschraubrichtung vorgelagerten zweiten Anschlagmitteln ab, die mit axialem Abstand zur Stirnseite des Befestigungsabschnittes an der Hohlschraube vorgesehen sind. Diese zweiten Anschlagmittel können beispielsweise von mindestens einem Radialvorsprung gebildet sein, wobei sich zugunsten einer optimalen Kraftaufnahme ein ringförmiger Radialvorsprung empfiehlt.
Die zweiten Anschlagmittel können als integraler Bestandteil der Hohlschraube ausgeführt sein, was ihre Realisierung unmittelbar bei der Herstellung der Hohlschraube gestattet. Alternativ hierzu wäre auch eine bezüglich der Hohlschraube separate Ausbildung möglich, beispielsweise in Gestalt eines an der Hohlschraube fixierten Sicherungsringes oder Sicherungsstiftes.
In allen Fällen ist es von Vorteil, wenn der Anschlagring durch Maßnahmen unverlierbar auf der Hohlschraube gehalten wird, die ihn auch bei nicht in ein Bauteil eingeschraubter Hohlschraube an dieser Hohlschraube halten. Dadurch kann einem Verlust des Anschlagringes während des Transportes des Anschlußteils vorgebeugt werden. Eine mögliche Verliersicherungsmaßnahme besteht darin, den Anschlagring im Preßsitz auf der Hohlschraube zu fixieren.
Um im Übergangsbereich zwischen dem Schwenkteil und der Hohlschraube einen Fluidaustritt zu verhindern, sind zwischen diesen beiden Komponenten geeignete Abdichtungsmaßnahmen vorgesehen. In diesem Zusammenhang kann unmittelbar am Anschlagring, koaxial zu diesem, eine mit dem Schwenkteil dichtend zusammenarbeitende ringförmige Dichtfläche angeordnet sein.
Des weiteren sind zur Gewährleistung einer fluiddichten Verbindung zwischen dem Anschlußteil und dem zugeordneten fluidtechnischen Bauteil geeignete Abdichtmaßnahmen vorgesehen, die zweckmäßigerweise eine am Anschlußteil angeordnete, den Befestigungsabschnitt konzentrisch umschließende Bauteil-Dichtfläche aufweisen. Diese Bauteil-Dichtfläche kann ebenfalls unmittelbar am Anschlagring vorgesehen sein, der somit gleichzeitig einen Dichtflächenträger darstellt. Die Dichtflächen können dabei aus geeignetem Dichtmaterial unmittelbar angeformt oder Bestandteil separater Dichtringe sein, die am Anschlagring fixiert werden.
Bei einer alternativen Bauform ist die Bauteil-Dichtfläche an einem separaten,.ßichtungscing.angeordnet,, der dem Anschlag-
ring auf der dem Befestigungsabschnitt zugewandten Seite koaxial vorgelagert ist und der bei verschraubtem Anschlußteil zwischen dem abzudichtenden Bauteil und dem Anschlagring verspannt ist.
Bei dem Außengewinde des Befestigungsabschnittes handelt es sich zweckmäßigerweise um ein zylindrisches und/oder metrisches Gewinde.
Damit sich die Hohlschraube bequem festziehen läßt, verfügt sie über einen das Ansetzen eines geeigneten Schraubwerkzeuges ermöglichenden Werkzeugangriffsabschnitt, der sich insbesondere auf der dem Befestigungsabschnitt entgegengesetzten Seite des Schwenkteils befindet. Auf diese Weise ist eine optimale Zugänglichkeit gegeben.
Das Anschlußteil kann als reines Fluidführungsteil ausgeführt sein, das über keine besonderen Funktionseinbauten verfügt. Hierbei könnte es sich beispielsweise um eine L-Verschraubung handeln. Gleichwohl können in den internen Kanalverlauf auch zur Beeinflussung der Fluidströmung geeignete Funktionsmittel integriert sein, so daß man insgesamt von einer Funktionsverschraubung sprechen könnte. Geeignete Funktionsmittel können beispielsweise Drosselmittel oder Rückschlagmittel sein, sowohl separat oder kombiniert.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 im Längsschnitt eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgeraäßen Anschlußteils in Gestalt einer Funktionsverschraubung in in ein fluidtechnisches Bauteil eingeschraubtem Zustand, wobei eine anschließbare Fluidleitung strichpunktiert angedeutet ist,
Fig. 2 das Anschlußteil aus Fig. 1 in Draufsicht mit Blickrichtung gemäß Pfeil II,
Fig. 3 eine Variante des erfindungsgemäßen Anschlußteils in vereinfachter Bauform, ohne integrierte Funktionsmittel, und
Fig. 4-6 verschiedene Ausführungs- und Abstützvarianten des Anschlagringes, wobei lediglich noch der Befestigungsabschnitt der Hohlschraube abgebildet ist und die übrigen Bestandteile des Anschlussteils nicht dargestellt sind.
Zunächst beginnend mit Fig. 1 und 2 ist ein allgemein mit Bezugsziffer 1 bezeichnetes Anschlußteil dargestellt, das in eine Gewindebohrung 2 eines fluidtechnischen Bauteils 3 eingeschraubt ist. Letzteres ist beispielsweise ein Arbeitszylinder, ein Ventil oder ein Druckspeicher. Unter Vermittlung des Anschlußteils 1 kann eine fluidische Verbindung zwischen dem fluidtechnischen Bauteil 3 und einer strichpunktiert angedeuteten Fluidleitung 4 hergestellt werden, wobei letztere von einem Druckmittelschlauch gebildet sein kann.
Das Anschlußteil 1 eignet sich zur Verwendung im Zusammenhang sowohl mit gasförmigen als auch mit hydraulischen Medien, wobei der bevorzugte Einsatzzweck die Pneumatik ist.
Das Anschlußteil 1 verfügt über einen länglichen Körper, der im Innern partiell hohl ausgebildet ist und vergleichbar einer Schraube gehandhabt wird, weshalb er als Hohlschraube 5 bezeichnet sein soll. Diese Hohlschraube 5 besitzt an ihrem in Fig. 1 nach unten ragenden vorderen Ende einen mit einem Außengewinde 6 versehenen zylindrischen Befestigungsabschnitt 7. Mit axialem Abstand zu diesem Befestigungsabschnitt 7 ist ein zum Ansetzen eines Schraubwerkzeuges dienender Werkzeugangriff sabschnitt 8 vorgesehen, der sich zweckmäßigerweise an dem dem Befestigungsabschnitt 7 entgegengesetzten axialen Ende der Hohlschraube 5 befindet. Er kann den Kopf der Hohlschraube 5 bilden und ist beim Ausführungsbeispiel mehreckförmig konturiert, so daß sich ein Schraubenschlüssel ansetzen läßt.
Zwischen dem Befestigungsabschnitt 7 und dem Werkzeugangriff sabschnitt 8 befindet sich ein weiterer Längenabschnitt der Hohlschraube 5, der auf Grund seiner Funktion als Lagerungsabschnitt 12 bezeichnet sei.
Auf dem Lagerungsabschnitt 12 sitzt koaxial ein ring- oder hülsenähnlich gestalteter Lagerkörper 11, der zu einem Schwenkteil 13 gehört, das sich relativ zur Hohlschraube 5 um 360° Grad verdrehen läßt, wobei die Drehachse mit der Längsachse 15 der Hohl schraube..5 ^ysapamenfeült,. Beim J/erdrehen des
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Schwenkteils 13 dreht sich der Lagerkörper 11 auf dem Lagerungsabschnitt 12.
Das Schwenkteil 13 ist des weiteren mit Mitteln versehen, die einen Fluidleitungsanschluß 16 definieren, der bezüglich der Längsachse 15 quer orientiert ist. Er verfügt beim Ausführungsbeispiel über einen radial vom Lagerkörper 11 abstehenden Anschlußstutzen 17, der eine Anschlußöffnung 18 definiert, in die sich die schon erwähnte Fluidleitung 4 abgedichtet einstecken läßt. Außerdem ist der Anschlußstutzen 17 mit Befestigungsmitteln 21 ausgestattet, die eine lösbare Fixierung der Fluidleitung 4 ermöglichen und die beim Ausführungsbeispiel als Steckverbindungsmittel ausgebildet sind, so daß der Fluidleitungsanschluß 16 einen Steckanschluß darstellt.
Das Anschlußteil 1 läßt sich mit dem Befestigungsabschnitt 7 seiner Hohlschraube 5 wie abgebildet in die Gewindebohrung 2 des fluidtechnischen Bauteils 3 einschrauben. Im einge-
schraubten Zustand kommunizieren vom Hohlraum der Hohlschraube 5 gebildete erste Fluidkanalmittel 22 mit einem in Verlängerung der Gewindebohrung 2 verlaufenden Druckmittelkanal 23 des fluidtechnischen Bauteils 3. Dabei münden die ersten Fluidkanalmittel 22 mit einer ersten Fluidkanalmündung 24 an der Stirnfläche des Befestigungsabschnittes 7 aus.
Im Innern des Schwenkteils 13 sind zweite Fluidkanalmittel 25 ausgebildet, die mit der Anschlußöffnung 18 und somit mit der angeschlossenen Fluidleitung 4 in Verbindung stehen.
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Darüber hinaus sind die ersten und zweiten Fluidkanalmittel 22, 25 im Übergangsbereich zwischen der Hohlschraube 5 und dem Schwenkteil 13 derart ausgeführt, daß sie in jeder Drehstellung des Schwenkteils 13 miteinander in Fluidverbindung stehen.
Durch Verdrehen des Schwenkteils 13 läßt sich der Fluidleitungsanschluß 16 gemäß Doppelpfeil 14 relativ zur Längsachse 15 verschwenken und entlang eines Schwenkwinkels von 360° beliebig positionieren. Auf Grund der eben erwähnten Umstände ist dabei in jeder Schwenkposition eine Fluidverbindung zwischen der Anschlußöffnung 18 und der ersten Fluidkanalmündung 24 gegeben, die es dem Druckmedium, beispielsweise Druckluft, ermöglicht, in der einen oder anderen Richtung durch das Anschlußteil 1 hindurchzuströmen.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 enthalten die ersten Fluidkanalmittel 22 einen sich in Längsrichtung der Hohlschraube 5 erstreckenden zentralen Fluidkanal 26, von dem auf Höhe des Lagerkörpers 11 radial mehrere Zweigkanäle 27 abgehen, die zum Außenumfang des Lagerungsabschnittes 12 hin offen sind. Dort münden sie in eine nach radial außen hin offene Ringnut 29 des Lagerungsabschnittes 12, in die im Übergangsbereich 28 zwischen dem Anschlußstutzen 17 und dem Lagerkörper 11 die zweiten Fluidkanalmittel 25 einmünden, die hier von einem einzigen, den Anschlußstutzen 17 bis hin zur Anschlußöffnung 18 durchziehenden Fluidkanal gebildet sind.
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Der Übergangsbereich 28 zwischen den ersten und zweiten FIuidkanalmitteln 22, 25 liegt axial innerhalb der beiden Enden des Lagerkörpers 11, die durch jeweils eine ringförmige Dichtung 31, 32 gegenüber der Hohlschraube 5 abgedichtet sind, so daß ein Fluidaustritt verhindert wird. Die ringförmigen Dichtungen 31, 32 liegen zweckmäßigerweise an der radial nach innen orientierten Innenfläche des Lagerkörpers 11 an.
Da das Anschlußteil 1 zum Einschrauben in ein fluidtechnisches Bauteil 3 ausgelegt ist - die Einschraubrichtung 33 ist durch einen Pfeil markiert -, kann sie auch als Verschraubung bezeichnet werden, wobei im konkreten Fall eine Funktionsverschraubung vorliegt, weil im Verlauf der beiden Fluidkanalmittel 22, 25 gewisse Funktionsmittel 34 eingeschaltet sind, die in der Lage sind, die Fluidströmung in einer vorbestimmten Weise zu beeinflussen. Diese Funktionsmittel 34 beinhalten beim Ausführungsbeispiel zum einen Drosselmittel 34a zum Verändern des Strömungsquerschnittes, die hier von einer Drosselschraube gebildet sind, welche von dem der ersten FIuidkanalmündung 24 entgegengesetzten rückseitigen Ende her in den zentralen Fluidkanal 26 eingeschraubt ist.
Zum anderen enthalten die Funktionsmittel 34 Rückschlagmittel 34b, die hier von einer die Hohlschraube 5 umschließenden gummielastischen Rückschlagmanschette gebildet sind und in eine zu den Zweigkanälen 27 parallelgeschaltete Kanalanordnung 35 eingeschaltet sind. Das Anschlußteil 1 hat somit die Funktionalität eines Drosselrückschlagventils, das von der Anschlußöffnung 18 zur ersten Fluidkanalmündung 24 eine ungedrosselte Str.qmu,ncj üb.er». aiß sÄch.öf fjiendaa Rücksahlagmittel
- 12 -
34b hinweg gestattet, während in der Gegenrichtung lediglich eine durch die Drosselmittel 34a gedrosselte Strömung erfolgen kann.
Um eine fluiddichte Verbindung zwischen dem Anschlußteil 1 und dem fluidtechnischen Bauteil 3 zu erhalten, ist beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ein konzentrisch auf dem Befestigungsabschnitt 7 angeordneter separater Dichtungsring 36 vorgesehen. Er verfügt über eine in die Einschraubrichtung 33 weisende Bauteil-Dichtfläche 37, mit der er an dem die Mündung der Gewindebohrung 2 umgebenden Randbereich 39 des fluidtechnischen Bauteils 3 anliegt. Beim Einschrauben der Hohlschraube 5 wird er gegen diese Bauteilfläche gedrückt, wobei er sich gleichzeitig radial verformt und dadurch auch den Befestigungsabschnitt 7 dichtend umschließt. Die dabei auf den Dichtungsring 36 wirkende axiale Beaufschlagungskraft wird von einer ringförmigen Beaufschlagungsfläche 3 8 aufgebracht, die an einem zwischen dem Dichtungsring 36 und dem Lagerkörper Il koaxial auf dem Befestigungsabschnitt 7 pla-
zierten Anschlagring 42 ausgeübt wird. Dieser begrenzt gleichzeitig die Einschraubtiefe der Hohlschraube 5, indem er nach Erreichen des maximalen axialen Quetschmaßes des Dichtungsringes 36 einen weiteren Einschraubvorgang der Hohlschraube 5 verhindert.
Der Anschlagring 42 flankiert den Lagerkörper 11 des Schwenkteils 13 auf dessen dem Befestigungsabschnitt 7 zugewandter Seite. Dabei verfügt er über einen radial nach außen ragenden und vorzugsweise ringsumlaufenden Vorsprung 43, der vor die Stirnfläche des^age^kgrpe^s .Jl .ragt;. .Da .der.entgegengesetz-
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ten Stirnfläche des Lagerkörpers 11 axial erste Anschlagmittel 44 gegenüberliegen, die vorzugsweise integraler Bestandteil der Hohlschraube 5 sind und beispielsweise von einem ringförmigen Radialvorsprung derselben gebildet sein können, ist der Lagerkörper 11 axial gefangen. Er sitzt zwischen den ersten Anschlagmitteln 44 und dem Vorsprung 43 des Anschlagringes 42.
Sofern der Anschlagring 42 verliersicher auf der Hohlschraube 5 fixiert ist, ergibt sich somit gleichzeitig eine verliersichere Fixierung des Schwenkteils 13 auf der Hohlschraube 5. Dabei kann der Anschlagring 42 beispielsweise auf die Hohlschraube 5 aufgepreßt oder aufgeklebt sein.
Durch die ersten Anschlagmittel 44 wird verhindert, daß sich das Schwenkteil 13 auf der dem Befestigungsabschnitt 7 entgegengesetzten Seite von der Hohlschraube 5 abziehen läßt.
Der axiale Abstand zwischen dem Anschlagring 42 und den ers-
ten Anschlagmitteln 44 ist so gewählt, daß der Lagerkörper mit einem gewissen geringfügigen axialen Spiel "s" dazwischen plaziert ist. Dieses Spiel "s" ist auch dann noch vorhanden, wenn die Hohlschraube 5 fest in die Gewindebohrung 2 eingeschraubt ist und dadurch der Anschlagring 42 über den zwischengefügten Dichtungsring 36 eine entgegen der Einschraubrichtung 33 orientierte axiale Beaufschlagung erfährt. Dies wiederum garantiert eine freie Schwenkbeweglichkeit des Schwenkteils 13 bezüglich der Hohlschraube 5 auch dann, wenn diese fest eingeschraubt ist.
Um das Drehbewegungsspiel "s" aufrechtzuerhalten, wird der Anschlagring 42 auf dem Außenumfang der Hohlschraube 5 so abgestützt, daß er keine Bewegung relativ zur Hohlschraube 5 entgegen der Einschraubrichtung ausführen kann. Sämtliche aus dem Festziehen der Schraubverbindung resultierenden Beaufschlagungskräfte werden dadurch vom Anschlagring 42 in die Hohlschraube 5 eingeleitet und vom Lagerkörper 11 abgeschirmt, so daß dieser zwischen dem Anschlagring 42 und den ersten Anschlagmitteln 44 nicht eingespannt wird.
Zum Erhalt der Abstützwirkung sind an der Hohlschraube 5 mit axialem Abstand zur vorderen Stirnseite des Befestigungsabschnittes 7 zweite Anschlagmittel 45 vorgesehen, an denen der über den Befestigungsabschnitt 7 hinweg aufgesetzte Anschlagring 42 anliegen kann. Die zweiten Anschlagmittel 45 begrenzen praktisch den Aufsteckweg für den Anschlagring 42.
Gemäß Fig. 1 sind die zweiten Anschlagmittel 45 von einem zur Hohlschraube 5 konzentrischen ringförmigen Radialvorsprung gebildet, der vor den Anschlagring 42 ragt. Dieser Ringvorsprung ist bevorzugt ein einstückiger Bestandteil der Hohlschraube 5 und wird bei deren Herstellung unmittelbar ausgebildet. Es versteht sich, daß anstelle eines ringförmigen Vorsprunges auch ein oder mehrere über den Umfang verteilte einzelne Vorsprünge vorgesehen werden könnten. Der ringförmige Radialvorsprung hat jedoch den Vorteil, daß er mit seiner radial nach außen orientierten Umfangsflache gleichzeitig als Drehlagerfläche für den Lagerkörper 11 fungieren kann.
Die in diesem Bereich vorgesehene vordere ringförmige Dichtung 32 wird beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 von dem Anschlagring 42 getragen. Dieser übernimmt somit neben seiner Abstützfunktion auch noch eine Abdichtungsfunktion.
Diese ist beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 noch weiter ausgeprägt. Dort ist ein Anschlagring 42 gezeigt, der außer einer mit dem Lagerkörper 11 kooperierenden ringförmigen Dichtung 32 auch den zur Abdichtung gegenüber dem fluidtechnischen Bauteil 3 dienenden Dichtungsring 36 trägt, allerdings in einer modifizierten Formgebung. Auf diese Weise sind sowohl die Bauteil-Dichtfläche 37 als auch die mit dem Lagerkörper 11 zusammenarbeitende ringförmige Dichtfläche 46 der vorderen Dichtung 32 Bestandteil des Anschlagringes 42. Dieser kann sogar als aus mehreren Materialien bestehendes Verbundteil ausgeführt sein, wobei an ihn die Dichtflächen 37, 46 bildendes Dichtungsmaterial zum Beispiel durch Spritzgießen oder Aufvulkanisieren einstückig angeformt ist. Der Anschlagring 42 kann hierbei aus Metall oder vorzugsweise aus Kunststoffmaterial bestehen.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 4 weicht von demjenigen der Fig. 1 und 2 auch noch dadurch ab, daß der Anschlagring 42 seine Abstützwirkung bezüglich der Hohlschraube 5 dadurch entfaltet, daß er mit dieser verklebt oder verschweißt ist. Sonstige mechanische Abstützmittel können dadurch entfallen.
Bei den Fig. 5 und 6 hingegen sind die zweiten Anschlagmittel 45 als bezüglich,.iäer.,Hqhlgchraub£ 5 ^separate JCom^onenten aus-
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gebildet. Gemäß Fig. 5 sind sie in Form eines Sicherungsringes 47 realisiert, der in einer Umfangsnut der Hohlschraube an dem dem Lagerkörper 11 zugeordneten Endbereich des Befestigungsabschnittes 7 verankert ist. Er umschließt die Hohlschraube 5 zumindest größtenteils und ragt geringfügig radial über deren Außenumfang vor, so daß der Anschlagring 42 daran anliegen kann.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 6 sind die zweiten Anschlagmittel 45 von mindestens einem vorzugsweise zylindrischen Sicherungsstift 48 gebildet, der sich quer zur Längsachse 15 erstreckt, und zwar insbesondere tangential zum Außenumfang der Hohlschraube 5 im Übergangsbereich zwischen dieser und dem Anschlagring 42. Er greift dadurch mit einem Teil seines Querschnittes in den Anschlagring 42 und mit einem anderen Teil seines Querschnittes in eine Ringnut 49 am Außenumfang der Hohlschraube 5 ein.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist hinsichtlich der Dreh-
lagerung des Lagerkörpers 11 sowie der Ausgestaltung und Anbringung des Anschlagringes 42 mit der Bauform der Fig. 1 und 2 identisch. Unterschiede ergeben sich hier lediglich dadurch, daß in den Fluidkanalmitteln 22, 25 keine Funktionsmittel enthalten sind, so daß es sich bei dem Anschlußteil 1 um ein reines Strömungsführungsteil handelt. Darüber hinaus ist bei dem Anschlußteil der Fig. 3 noch eine andere Ausgestaltung des Fluidleitungsanschlusses 16 gezeigt, die hier als Schraubanschluß ausgeführt ist.
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Allen Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß der Befestigungsabschnitt 7 außen kreiszylindrisch konturiert ist und ein zylindrisches Außengewinde 6 trägt, das als Rohrgewinde (z.B. G 1/8", G 1/4",...) oder metrisches Gewinde ausgebildet sein kann.
Das Anschlußteil könnte auch über eine andere als die abgebildete L-förmige Formgebung verfügen und beispielsweise als T-Stück ausgeführt sein, dessen Schwenkteil 13 über zwei FIuidleitungsanschlüsse verfügt.
Das Anschlußteil zeichnet sich in der Längsrichtung der Hohlschraube 5 durch eine sehr geringe Baulänge aus. Der Lagerkörper 11 kann sehr nahe an das fluidtechnische Bauteil 4 heranragen, da die axialen Abmessungen des Anschlagringes sehr gering sind und sich der Werkzeugangriffsabschnitt 8 auf der dem Befestigungsabschnitt 7 entgegengesetzten Axialseite des Lagerkörpers 11 befindet.
Die Funktionsweise des beispielsgemäßen Anschlußteils läßt sich nochmals wie folgt kurz zusammenfassen:
Die Hohlschraube 5 wird mit dem Befestigungsabschnitt 7 in die Gewindebohrung 2 eingeschraubt und mittels eines an dem über dem Schwenkteil 13 liegenden Werkzeugangriffsabschnitt ansetzbaren Schraubwerkzeug fest angezogen. Dabei wird der Anschlagring 42 zwischen den zweiten Anschlagmitteln 45 und dem fluidtechnischen Bauteil 3 bzw. dem noch zwischengeschalteten Dichtungsring 6 axial verspannt. Die entgegen der Einschraubrichtung ^33 eingeleiteten^Axialkräfte wirken dabei,
beispielsweise über die dem Anschlagring 42 zugewandte Fläche der als Ringvorsprung ausgebildeten zweiten Anschlagmittel
45, auf die Hohlschraube 5. Durch das somit unbeeinträchtigte axiale Spiel zwischen dem Anschlagring 42 und dem Schwenkteil 13 kann letzteres frei verdreht werden.

Claims (21)

1. Anschlußteil für Fluidleitungen, mit einer Hohlschraube (5), auf die ein mindestens einen Fluidleitungsanschluß (16) aufweisendes Schwenkteil (13) drehbeweglich aufgesteckt ist und die am vorderen Ende einen mit einem Außengewinde (6) versehenen Befestigungsabschnitt (7) zum in einer Einschraubrichtung (33) erfolgenden Einschrauben in ein mit dem Anschlußteil (1) zu bestückendes Bauteil (3) aufweist, wobei an der Hohlschraube (5) erste Anschlagmittel (44) zum Verhindern einer der Einschraubrichtung (33) entgegengesetzten Axialbewegung des Schwenkteils (13) relativ zur Hohlschraube (5) vorgesehen sind und wobei auf die Hohlschraube (5) koaxial ein das Schwenkteil (13) auf der dem Befestigungsabschnitt (7) zugewandten Seite flankierender Ring aufgesetzt ist, der im in ein Bauteil (3) eingeschraubten Zustand des Befestigungsabschnittes (7) durch dieses Bauteil (3) eine entgegen der Einschraubrichtung (23) orientierte axiale Beaufschlagung erfährt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring als Anschlagring (42) ausgebildet ist, der auf dem Außenumfang der Hohlschraube (5) bezüglich dieser entgegen der Einschraubrichtung (33) axial unbeweglich abgestützt ist.
2. Anschlußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hohlschraube (5) mit axialem Abstand zur Stirnseite des Befestigungsabschnittes (7) angeordnete zweite Anschlagmittel (45) vorgesehen sind, an denen sich der Anschlagring (42) entgegen der Einschraubrichtung (33) abstützen kann.
3. Anschlußteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Anschlagmittel (45) von mindestens einem Radialvorsprung der Hohlschraube (5) gebildet sind, an dem der Anschlagring (42) von der Seite des Befestigungsabschnittes (7) her anliegen kann.
4. Anschlußteil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Anschlagmittel (45) von einem zur Hohlschraube (5) konzentrischen ringförmigen Radialvorsprung gebildet sind.
5. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Anschlagmittel (45) einstückig mit der Holhlschraube (5) verbunden sind.
6. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Anschlagmittel (45) bezüglich der Hohlschraube (5) separat ausgebildet sind.
7. Anschlußteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Anschlagmittel (45) von einem an der Hohlschraube (5) verankerten und diese zumindest größtenteils umschließenden Sicherungsring (47) gebildet sind.
8. Anschlußteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Anschlagmittel (45) von mindestens einem quer zur Längsachse (15) der Hohlschraube (5) verlaufenden Sicherungsstift (48) gebildet sind.
9. Anschlußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring (42) zum Erhalt der Abstützwirkung mit der Hohlschraube (5) verklebt oder verschweißt ist.
10. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring (42) auch bei nicht in einem Bauteil (3) eingeschraubtem Befestigungsabschnitt (7) unverlierbar auf der Hohlschraube (5) gehalten ist.
11. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring (42) im Preßsitz auf der Hohlschraube (5) fixiert ist.
12. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring (42) koaxial eine mit dem Schwenkteil (13) dichtend zusammenarbeitende ringförmige Dichtfläche (46) trägt.
13. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring (42) koaxial eine der Stirnseite des Befestigungsabschnittes (7) zugewandte, bei eingeschraubtem Befestigungsabschnitt (7) mit dem betreffenden Bauteil (3) dichtend zusammenwirkende ringförmige Bauteil-Dichtfläche (37) trägt.
14. Anschlußteil nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die betreffende Dichtfläche (46, 37) jeweils an einer am Anschlagring (42) verankerten ringförmigen Dichtung (32, 36) vorgesehen ist.
15. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß dem Anschlagring (42) auf der der Stirnseite des Befestigungsabschnittes (7) zugewandten Seite ein separater Dichtungsring (36) vorgelagert ist, der eine bei eingeschraubtem Befestigungsabschnitt (7) mit dem betreffenden Bauteil (3) dichtend zusammenarbeitende Bauteil- Dichtfläche (37) trägt.
16. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (6) des Befestigungsabschnittes (7) als zylindrisches und vorzugsweise als metrisches Gewinde oder Rohrgewinde ausgebildet ist.
17. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hohlschraube (5) auf der dem Befestigungsabschnitt (7) entgegengesetzten Seite des Schwenkteils (13) ein das Ansetzen eines Schraubwerkzeuges ermöglichender Werkzeugangriffsabschnitt (8) vorgesehen ist.
18. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch vom Hohlraum der Hohlschraube (5) gebildete und zur Stirnseite des Befestigungsabschnittes (7) ausmündende erste Fluidkanalmittel (22), die ungeachtet der momentanen Schwenkstellung des Fluidleitungsanschlusses (16) mit im Schwenkteil (13) verlaufenden und zum Fluidleitungsanschluß (16) führenden zweiten Fluidkanalmitteln (25) in Verbindung stehen.
19. Anschlußteil nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß in den Verlauf der ersten und/oder zweiten Fluidkanalmittel (22, 25) zur Beeinflussung der Fluidströmung geeignete Funktionsmittel (34) eingeschaltet sind, beispielsweise Drossel- und/oder Rückschlagmittel (34a, 34b).
20. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluidleitungsanschluß (16) als Steckanschluß oder als Schraubanschluß ausgebildet ist.
21. Anschlußteil nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkteil (13) durch den Anschlagring (42) verliersicher auf der Hohlschraube (5) gehalten ist.
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