DE2000831A1 - Stabilisierbare Netzgleichrichterschaltung mit Spannungsvervielfachung - Google Patents

Stabilisierbare Netzgleichrichterschaltung mit Spannungsvervielfachung

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DE2000831A1
DE2000831A1 DE19702000831 DE2000831A DE2000831A1 DE 2000831 A1 DE2000831 A1 DE 2000831A1 DE 19702000831 DE19702000831 DE 19702000831 DE 2000831 A DE2000831 A DE 2000831A DE 2000831 A1 DE2000831 A1 DE 2000831A1
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Description

STAJDARD ELEKTRIK LORENZ AG ZUUÜOOl
Stuttgart - Zuffenhausen
Hellmuth - Kirth - Straße 12
'/.Schröder - F.'JoIff 36 - 13
Stabilisierbare Metzgleichrichterschaltung mit Spannungsvervielfachung
Die Erfindung betrifft eine stabilisierbare Metzgleichrichterschaltung mit Spannungsvervielfachung für eine verlustarme Gleichstromversorgung aus einem Wechselstromnetz insbesondere für transformator losen Betrieb,
Eine solche Schaltung wird zweckmäßig überall dort angewendet, wo die geforderte Ausgangsgleichspannung, die Brummspannung, die Toleranzen, der Belastungsbereich und/oder der Regelumfang bei den bekannten Schaltungen einen Transformator oder zwei Thyristoren verlangen.
Von den zahlreichen bekannten fileichstromversorgungsschaltungen be- faPt sich die Erfindung mit solchen, die ohne Transformator arbeiten und die eine Gleichspannung erzeugen können, deren Wert zwischen Hull, dem Scheltelwert der zugeführten HetzwechselSBannung oder einem Vielfachen davon liegt. Es scheiden hier auch solche Schaltungen aus, die aus einer gleichgerichteten Ifetzwechselspannung mit Hilfe eines elektronischen Schalters und einer Drossel Stromänderungen in Spannunfs"nderungen umwandeln, die zu der gleichgerichteten Spannung addiert oder davon subtrahiert werden. Mit derartigen Schaltungen
τ tr/'>r - 2 -
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ist eine Arbeitsgleichspannung im Gebiet der sich mit der iletzwechselspannung und/oder Belastung ändernden Aupenblickswerte der Spannung am Ladekondensator nicht erzielbar.
Außerdem kommt man mit der addierenden Schaltung nicht wesentlich unter den Scheitelwert der Metzwechselspannung bzw. unter ein Vielfaches des Scheitelwertes.
Auch die Verwendung eines unter dem Namen Sperrwandler bekannt gewordenen Spannungswandlers führt nicht zu dem Ziel einer transformatorlosen Schaltung, weil der Sperrwandler-Übertrager für die zu übertragende Leistung nach Art eines Transformators ausgelegt werden muß.
Alle anderen bekannten Verdopplerschaltungen, die mit Gleichrichtern arbeiten, machen eine nachträgliche Herabsetzung der Oleichspannung erforderlich, die mit unerwünschten Verlusten verbunden ist. Es ist auch eine Schaltung bekannt geworden, bei der ein Gleichrichter der Verdopplerschaltung durch einen Thyristor ersetzt wird, wobei mit diesem Thyristor die Durchflußphase der Hetzwechselspannung während der einen Ilalbwelle gesteuert werden kann.
Andere Schaltungen benutzen für Verdopolerschaltungen zwei steuerbare Thyristoren, so daß die Durchflußphase jeder der beiden Halbwellen gesteuert werden kann und entsprechend die Hleichspannung am Ausgang der Schaltung.
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Da mit den obengenannten Drosselnetzgeräten, die mit elektronischen Schaltern arbeiten, der geforderte Arbeitsgleichspannungsbereich (vorzugsweise zwischen 160 und 310 V Gleichspannung bei 220 V Netzwechselspannung, bzw. einer Arbeitsgleichspannung zwischen dem und Λ/Τ fachen des Effektivwertes der Hetzwechselspannung) nicht erzielt werden kann und die bereits erwähnte Schaltung mit einem Sperrwandler einen aufwendigeren Transformator fordert, sind hier nur Spannungsvervielfacherschaltungen kritisch zu betrachten. Schaltungen, die nur mit Gleichrichtern arbeiten, machen eine nachträgliche verlustreiche Spannungsteilung erforderlich. Die Verluste wären mit elektronischen Spannungswandlern der erstgenannten Art zu verringern, jedoch wird der technische Aufwand zu groß.
Vervielfacherschaltungen, die anstelle der Hleichrichter Thyristoren benutzen, entsprechen nur den Anforderungen, wenn mindestens zwei dieser Thyristoren für die steuerbare Spannungsherabsetzun? eingesetzt werden. Der technische Aufwand ist jedoch relativ hoch, nicht nur wegen der doppelten Thyristorzahl, sondern auch wegen der komnlizierteren Steuerschaltung.
Eine bekannte Schaltung mit nur einem Thyristor und nur einem Gleichrichter in Verdoppleranordnung besitzt in der angewendeten Form den Nachteil, daft der Gesamtstrom während einer Halbwelle gesteuert werden muJ3·. Der im Fetz auftretende Schaltvorgang verursacht Störungen im Rundfunkbereich, zu deren Unterdrückung zusätzliche Mittel eingesetzt werden m^snen.
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Da ein Gleichrichterzweig ungesteuert ist, lädt sich der in diesem Zweig benutzte Ladekondensator auf den Scheitelwert der Eingangs wechselspannung auf. Bei Anwendung eines "nicht abschaltbaren " 'Thyristors kann die Ausgleichsspannung nicht verlustfrei unter den Wert der Ladespannung dieses Kondensators gebracht werden. Hier wird daher wieder ein kostspieliger Transformator zusätzlich erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine regel und/oder stabilisierbare Gleichstromversorgung im oben genannten Bereich der Ausgangsgleichspannung zwischen Mull und einem Vielfachen des Scheitelwertes der NetzT.?echselspannung(vorzugsweise zwischen 160 und 310 V Gleichspannung bei 2 20 V Hetzwechselspannung), eine transformatorlose Spannungsvervielfacher-Schaltung mit einem Thyristor zu steuern.
Diese Aufgabe ist erfindungsgem'iP. dadurch gelöst, daß eine Gleichrichterbrückenschaltung vorgesehen ist, bei der die Anoden der Dioden mit der Kathode eines Thyristors und die Kathoden der Dioden mit der Anode dieses Thyristors verbunden sind, und daß der eine WechselstromanschluP· der Gleichrichterbrückenschaltung indirekt über einen Wirk- und/oder Blindwiderstand oder direkt am Metzpol liegt und der andere Wechselstro!iianschlui?> indirekt über einen Wirk - und/oder Blindwiderstand oder direkt an einem Wechselstromanschlui? einer Vervieiracherdiodenkrtto liegt, deren anderer Wechselstromanschluß dirokt oder indirekt "/.um anderen Netzpol führt.
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Eine vereinfachte Form der erfindungsgemäßen Schaltung besteht darin, daß der andere Wechselstromanschluß der Gleichrichterbrückenschaltung zwischen der Anode der einen Diode und der Kathode der anderen Diode dieses Brückenzweiges unterbrochen ist und die beiden Dioden derart geschaltet sind, daß sie die Funktion der entfallenden Spannungsverdopplerdioden übernehmen.
Eine andere Ausführung der erfindungsgemäßen Schaltung in Verdopplerfunktion ist dadurch gekennzeichnet, daß der eine Metzpol mittelbar oder unmittelbar über einen Kondensator zu dem einen Wechselstromanschluß der Gleichrichterbrückenschaltung führt, deren aufgetrennter Brückenzweig so in Verdopplerfunktion geschaltet ist, daß eine Diode zum anderen Netzpol führt und die andere Diode mit dem Anschluß eines Ladekondensators verbunden ist, dessen anderer Anschluß an dem zuletzt genannten Netzpol liegt.
Während die zuletzt angegebene Schaltungsvariante für den Gleich Spannungsausgang als Bezugspol einen Metzpol benutzt, ist die Ausgangsgleichspannung der folgenden Schaltung symmetrisch zu den Netzpolen ausgelegt und besteht darin, daß der eine Metzpol mittelbar oder unmittelbar an dem WechseIstromanschluß der Gleichrichterbrückenschaltung gelegt ist, während die beiden Dioden des anderen Brückenzweiges zu je einem Anschluß je eines Ladekondensators führen, deren andere Anschlüsse gemeinsam am anderen Netzpol liegen.
Da zwischen der Anode und Kathode des Thyristors die kommutierten Halbwellen der Metzspannung in der für die Hauptelektroden und die
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Steuerelektroden des Thyristors richtigen Polarität vorliegen, ist es auch zweckmäßig, hier die Schaltimpulse für den Thyristor abzuleiten. Mit Hilfe bekannter Impulsformungsschaltungen und bekannter phasenschiebender Filter läßt sich die relative Phasenlage zwischen der Schaltspannung und der Anodenspannunp, des Thyristors verändern. Dazu genügt es, ein oder mehrere der phasenbestimmenden Glieder der Filter, die z.B. RC-Ketten sein können, regelbar zu machen.
Die phasenregelnde Spannung kann durch eine entsprechend schwankende Gleichspannung dargestellt werden, die aus den Hetzspannuners^nderungen oder Be lastungs Schwankungen abgeleitet werden kann. VJenn es sich darum handelt, GIeichspannungsSchwankungen, die am Gleich Spannungsausgang der Schaltung auftreten, als phasenregelnde Spannung auf die Steuerelektrode des Thyristors zu übertragen, so kann das stark schwankende VJe chs el Spannungspotential zwi sehen den Thyristorelektroden und dem Gleichspannungspotential eine direkte Übertragung der phasenregelnden GleichspannungsSchwankung unmöglich machen. In diesem Falle ist es zweckmäßig, die Regelgröße in Form einer Wechselspannung ohne galvanische Verbindung übertragbar zu machen. Daher besteht eine andere Ausführungsform der Erfindung darin, daß Spannungs - und/oder Lastschwankungen die 'Wechsel- oder Impulsspannung einer Generatorschaltung in"ihrer Amplitude,Frequenz, relativen Phasenlage und/oder ihrem Tastverhältnis beeinflussen, und daß diese Wechsel - oder Impulsspannung mittelbar oder unmittelbar als phasenregelnde Größe dient.
Die zur Phasenregelung erzeugte Wechsel - oder Impulsspannung durch-
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läuft in Weiterbildung der Erfindung eine Schaltung zur Amplituden-Frequenz- oder Phasendemodulation und/oder Auswertung des Tastverhc'iltnisses und wird dann als Regelspannung der Steuerelektrode der phasenregelnden Schaltung des Thyristors zugeführt.
Der Demodulator kann nach Art einer bekannten Zählschaltung ausgeführt sein, bei der sich die mittlere Spannung an einem integrierenden Kondensator mit der Frequenz der zugefiihrten Zählimpulse ändert.
Die Erfindung hat insbesondere folgende Vorteile :
1. Transformatorlose Erzeugung einer reqel- und/oder stabilisierbaren Ausgangsgleichspannung im Bereich zwischen ITull und einem Vielfachen des Scheitelvertes der I'etzwechselsnannunsjvorzugsweise zwischen dem — bis V2* fachen des Effektivwertes der Netzwe c h s e 1 spa nnu ng.
2. Der technische Aufwand der Schaltung ist geringer als bei den bisher bekannt gewordenen Schaltungsanordnungen.
3. Die in das I'etz abgegebene Störs^annun^ ist geringer, höchstens halb so gro.p, wie bei den bekannten Schaltungsanordnungen mit Thyristoren.
•4. Der Spannungsbereich der Ausgangsqleichsr>annunT liegt zwischen Null und dem doppelten Scheitelwart der Einr*ar-gRvrechselEr)annunr-T. Er ist nach tieferen ''erten nicht begrenzt uie bei anderen bekannten Schaltungen.
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BADORIQ(NAL
Die für die Stabilisierung angewandte Schaltung hat einen sehr steilen und großen Nachregelbereich, F,s werden damit automatische Hetzspannungswahlschaltungen realisierbar, z,3« Stabilisierung bzw, Kompensation von Stromschwankungen in Abhängigkeit vom Bildinhalt bezogen auf ein konstantes Bildformat eines FernsehempfAngers.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in Zeichnungen dargestellt. Sie sind im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Figur 1 als Vergleich und zun Verständnis der Wirkungsweise eine bekannte Schaltung
Figur 2 ein Ausführungsbeisniel nut grundsätzlicher erfindunpsgernä^er Schaltung
Figur 3 ein anderes Ausführungsbeisnoi 1 nit einer wesentlichen Vereinfachung der erf indunpsren«.'ir<?n Schaltung
Figur 4, Figur 5 und Firur G weitere Ausführunrsboisniele dor
Er f iivhnv
^ifur 1 stellt eine bekannte Verdonr>lcrschaltung dnr, Her 'let/.nol I.l]_ mit seinem Bezugsnol E2 fülirt über den Kondensator C1 , der sicli mit Hilfe der Diode D, auf die rchei (el snannunr der ersten ilalb'-;elle aufl/;dt, in der nachfolgenden ilalbw^llennhase de;; 'Vchsel vl rornr.s dem Thyri'"t-or '.Πι (Ii. drnpi·] to ''eliortel nranmin ■' ^u1 die 3 i ο ϊ ι ans der Addition · I or Ij.tiUü;1'·.] njiun : ui--s ,. <"<ii«.; ι? 11;-.. 11:« i'·; Γ, und Ie^
1 0 9 H / 9 / 0 U 2 2
O ÜAO BAD ORIGINAL
nachfolgenden Halbwelle der zugeführten Wechselspannung ergibt. Der Thyristor Th kann über seine Steuerelektrode G durch eine Phasenanschnittsteuerung für einen veränderbaren Phasenwinkel durchlass ig gesteuert werden, so daß sich am Gleichspannungsausgang zwischen den Punkten A, und A„ auf dem Ladekondensator C„ die gewünschte Gleichspannung ergibt. Diese Gleichspannung kann aber nie kleiner sein als der Scheitelwert der Hetzwechselspannung, der als Ladespannung auf dem Kondensator C-, vorhanden ist.
Figur 2 zeigt die Grundschaltung der erf indungsgemäP-en Anordnung. Die aus den Dioden D , D , D und D gebildete Gleichrichterbrücke
O ·+ O D
enthält zwischen ihren Gleichspannungspolen c und d den Thyristor Th. Da zwischen c und d die kommutierten Halbwellen in Durchlaß polarität für den Thyristor Th vorhanden sind, kann der Thyristor in jeder Halbwelle durchlässig gesteuert werden. Diese Durchlässigkeit überträgt sich auch auf die Wechselstromanschlüsse a und b der Gleichrichterbrückenschaltung, so daf auch der Durchgang zwischen diesen Punkten an der Steuerelektrode G des Thyristors Th gesteuert werden kann. Die nachfolgende Verdonplerschaltung mit der Serienkondensator C. und den Dioden D, und D„ sowie dem Ladekorulen sator C2 erzeugt in bekannter Art eine Gleichspannung an den Ausgängen Λ ^ und A , die im Höchstfall der doppelten Scheitelspannung der an T1. und E2 zugeführtan '-'echselspannun?: entsnricht. Durch eine entsprechende Steuerung der relativen Phasenlage der Steuerimpulse an der Steuerelektrode H de?. Thvrictors Th bezogen auf seine Anodenwechsolspannun", kann die /-ur.;gan"Fjf.;leicli?.pannuri"r an A^ und A vom doppelten Sch.;i.telwert der· 'ouhselr.parmun·1 l'ichenlos bis auf Mull -Terete.Lt werden.
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BADORIÖiMÄL
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Figur 3 zeigt eine vereinfachte Schaltung der Erfindung» bei der der .Brückenzweig mit den Dioden Dr und Dß der vorher im Punkt b ver einigt war, aufgetrennt ist in die Punkte b1 und b11, so da1^ die Dioden D5 und Dg die Verdonplerfunktion übernehmen können. Die Diode Dr liegt an einem Anschluß des Ladekondensators C2» dessen anderer Anschluß mit dem Bezugspotential E2, A2 verbunden ist. Die Diode liegt mit ihrem Punkt b1 ' an diesem ßezugspotential. Der. Serienkondensator C1 wurde zwischen dem üetZDOl E. und dem VJechselstromanschluß a der Clleichrichterbrückenschaltung verlegt.
Figur 4 ist eine andere Variante der erfindunpsgemäßen Schaltung. Der Metzspannungseingang E, liegt hier mittelbar oder unmittelbar an dem Wechselspannungseinspeisungspol a der nieichrichterbrückenschaltung. Der in Verdopplerfunktion arbeitende Brückenzvrei^ ist mit der Diode Dr an einen Anschluß des Ladekondensators C2 und mit seiner Diode Dg an einen Anschluß des Ladekondensators C. gelegt. Die anderen beiden Anschlüsse der Ladekondensatoren liegen am Hetzpol E . Damit tritt die Ausgangsgleichspannung der Cleichspannungsausgänge A, und A2 symmetrisch zu den Netzpolen E1 und E2.auf.
Figur 5 entspricht in ihrer Funktion der in Figur 3 gezeigten Schaltung. Hier ist jedoch die Möglichkeit der Steuerung des Thyristors Th über seine Steuerelektrode G gezeigt, die über den bistabilen elektronischen Schalter Kmit den Anschlüssen c, f, g) erfolgt, der aus einem steuerbaren Vierschichtleiter oder einer Ersatzschaltunp, mit zwei Transistoren bestehen kann. Am Anschluß Π deR bistabilen elektronischen Schalters liegt ein nhasenF.chi eberplioci mit
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dem einstellbaren Widerstand R 1 und dem Phasenschieberkondensator C3 zwischen der Kathode und Anode des Thyristors. Hier tritt zwischen den punkten d und c die dazu benötigte kommutierte Halbwellenspaimun^ auf. Das variable Element 2 des ohasere^elnden Gliedes besteht hier beispielsweise aus dem einstellbaren widerstand R-, .
Soll die Aus^angspleichspannung stabilisiert werden, so wird dieser Widerstand R1 zweckmäPd.? durch eine steuerbare Schaltung, wie sie in Fifiur 6 gezeigt ist, ersetzt. Hier besteht das phaseregelnde Flement 2 aus den Transistor T2, dem Benrenzun^nwiderstand R„ und den Anlaufwiderstand R17.
Die in Fi-mr 6 s^ezeifte Schaltung stellt ein ausführlicheres praktisches Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, Ober den /"etzpol E1, den ne^renzunqswiderstand R2, die Htroribef-renzunqsdrossal Dr, den Serienkondensator C1 gelangt die Hetzsnannuni? an den nunkt a der Brücken^leiclirichterschaltun^, deren Funktion der in Fi^ur 3 qezei^ten Schaltung entspricht,
Oar bistabile elektronische Pchalter 1 ist in der Frnatzschnltuneines steuerbaren Vierschichtlciters dargestellt, rJr evzeurt die °>cha It impulse für die Steuerelektrode r de"» Tii^ristors Th aus d-.-m koTvimutierten r.albv?ellen, die in der benötipten Phasenlage fiber don "hasenschieberkondensator C„ und das rjhasenreielnde Flenent 2 ή^n /■nschlu0 e des bistabilen elektronischen Schaltern 1 werden. Hg, In14 , K r sind F.pannunpsteilerr7iderct"nde , Di ti phasnnr<?.-",elnde C\rö?e v/ird a:". nioichsDannun^sauGfan^ A1, A„, an dnv im Betrieb die Belastun" lie^.t» i^it Hil^e -incr
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erzeugt, deren Impulsfolgefrequenz, Impulsamplitude und/oder Tastverhältnis durch die Netz - und Betriebsspannungsschwankungen gesteuert wird. Zwischen den Ladekondensator C2 und dem Gleichspannungsausgang A. ist noch ein Siebglied gezeichnet, das aus der Siebimpedanz Z und dem Siebkondensator Cg besteht.
Als aktives Element der Generatorschaltung 5 kann auch hier beispielsweise ein bistabiler elektronischer Schalter 4 oder seine Ersatzschaltung mit den Transistoren T und Ti eingesetzt werden.
3 ύ
Die Arbeitsweise eines solchen Impulsgenerators ist an sich bekannt. Die über den Vorwiderstand R,« und die Zenerdiode D~ stabilisierte Betriebsspannung des Oszillators wird über den Begrenzunqswiderstand R13 und den einstellbaren VJiderstand R^1+ dem Zeitkonstanten-Kondensator Cy zugeführt. Das nach dem Einschalten am Schaltungspunkte e des bistabilen elektronischen Schalters 4 entsprechend der Zeitkonstante R, 3, 1'14» 1^7 und der stabilisierten Betriebsspannung ansteigende Potential löst einen Stromfluß durch die in Serie geschalteten Transistoren T3 und T3 aus, sobald das Potential an dem Anschluß· e des elektronischen Schalters 4 den an Anschluß g über den Spannungsteiler Rg, R-^0 bestimmton liaximalwert überschreitet. Der Stroinfluß führt zur plötzlichen Entladung von C . Dieser Vorgang wiederholt sich anschließend am Gleichspannungsausgan^ Λ. , A2 wird den Oszillator über den einstellbaren Spannungsteiler R,,., R-,g und R-^7 am Anschluß h des bistabi]on elektronischen Schalter 4 zugeführt. Dabei tritt eine große /\nderun'1, der Imnulsfolgefrequenz in Abhängigkeit von der ßetricbsgleichspennunn ein. Die Frequenz."mderuni'. wird von einer starken änderung des Tastverh."ltninser> begleitet. Die Emitterkomlvination des I'm'tter-
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Widerstandes R^1 und des Kondensators Cg dient der Anpassung des Oszillators bezüglich der an der Basis im Schaltungspunkt h des bistabilen elektronischen Schalter 4 zugeführten Betriebsspannungsschwankung· Die Impulse werden am Punkte g des Schalters entnommen und dem Zähldiskriminator 3 zugeführt, Die gewünschte Ausgleichspannung wird mit R-, g eingestellt.
Die Arbeitsweise des Zähldiskriminators 3 ist bekannt. Der Differenzierkondensator C - lädt sich bereits zu Beginn jedes Impulses in kurzer Zeit auf die volle Impulsspannung auf. Dies geschieht über die Diode D8. In der Impulspause gibt er seine Ladung über die Diode D- an den Speicherkondensator C1+ ab, dem noch ein Entladewiderstand parallel geschaltet x^erden kann. An dem Kondensator C4, entsteht eine mittlere nieichspannung, deren Amplitude bei schneller Impulsfolge groß und bei langsamer Impulsfolge klein ist. Diese Spannung wird über den Anpassungswiderstand R„, dem Eingang des phasenregelnden Elementes 2 als Regelspannung zugeführt,
Während es bei einer normalen Zähldiskriminatorschaltung üblich ist, f die Amplitude der zugeführten Impulse auf einen konstanten Wert zu begrenzen, ist dies bei der angegebenen Schaltung nicht erforderlich.
Der verwendete Oszillator liefert in Abhängigkeit von den Spannungsschwankungen der AusgangS;{'l.(iichspannung nicht nur eine sich ändernde VJiederholfrequenz der Impulse oder ein sich änderndes Tastverhältnis, sondern auch eine entsprechend schwankende Amplitude der Impulse, Da alle diese ^ndcrunr»on im gleichen phasenregelnden Sinne auftreten, wird die als ZI;ii Ld.Lr.kr Lrninator bezeichnet« Schaltung gleichzeitig auch als Amp"! i t-udfcn-lcuodulator benutzte T.'<5nit werden
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auch die Amplitudenschwankungen des Oszillators 5, die den Be triebsspannungsschwankungen der Ausgangsgleichspannung entsprechen, als Regelspannung für das phasenregelnde Element 2 ausgenutzt.
Zur Kompensation von Hetzspannungsschwankungen kann es sinnvoll sein, zwischen b1 und h des bistabilen elektronischen Schalters eine hochohmige Impedanz einzuschalten.
13 Patentansprüche
3 Bl. Zeichn. m. 6 Pig.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    l.y ^tabilisierbare .ietz^leichrichterschaltunp; mit Spannungsvervielfachung für eine verlustarme Gleichstromversorgung aus einem VJechselstromnetz insbesondere für transformator losen Betrieb, dadurch gekennzeichnet» daP- eine Hleichrichterbrückenschaltunr- ^'3» ^1Ii » Dri ^g) vorgesehen ist, bei der die Anoden der Dioden mit der Kathode eines Thyristors und die Kathoden der Dioden mit der Anode dieses Thyristors verbunden sind, und dai?: der eine ' JechselstromanschluP» (a) der Oleichrichterbrückcnschaltunp indirekt über einen 'Jirk - und/oder Blindwiderstand oder direkt an i;etzpol (Fi) liegt und der andere ''echselstromanschlu" (b) indirekt über einen T-?irk - und/oder Blindwiderstand oder direkt an einem VJechselstromanschlu0 einer Vervielfacherdiodenkette (C, "), D2) liegt, deren anderer I?echse Istroman Schluß direkt oder indirekt zum anderen .ietznol (E0) führt.
    2, Schciltunp nach An spruch 1, dadurch gekennzeichnet« daS der andere V'echselstroiranschluP- der ^leichrichterbrHckenschaltun'7 zwischen der Anode der einen Diode (D6) und der Kathode der anderen Diode ( Dg ) dieses Bräckenzwei^es unterbrochen ( b', b11 Figur 3) ist und die beiden ^ioden (D5, DR) derart peschaltet sind, daß sie die Funktion der entfallenden Ppannunpsverdopplerdioden ( D^, D2) übernehim>n.
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    BAD OWCWNAt
    3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Netzpol ( E,) mittelbar oder unmittelbar über einen Kondensator (C„) zu dem einen Wechselstromanschluß (a) der
    . Gleichrichterbrückenschaltung führt, deren aufgetrennter anderer Brückenzweig (b1 , blf) so" in Verdopplerfunktion geschaltet ist, daß eine Diode (Dg) zum anderen Jletzpol (E2) führt und die'andere Diode (Dc) mit dem Anschluß eines Ladekondensators (C0, A.) ο * 1
    verbunden ist, dessen anderer Anschluß (bfl, A2) an dem zuletzt genannten Netzpol (E ) liegt.
    4. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Metzpol (E]_) mittelbar oder unmittelbar an dem Wechselstromanschluß (a) der Gleichrichterbrückonschaltung (D3, D1+) gelegt ist, während die beiden Dioden (Dg, D6) des anderen Brückenzweiges zu je einem Anschluß je eines Ladekondensators (C1, C2) ( Figur 4) führen, deren andere Anschlüsse gemeinsam am anderen Netzpol (E2) liegen.
    5. Schaltung nach Anspruch 1-4, dadurch Rekennzeichnet, daß ein frequenzbestimmendes Bauelement, insbesondere ein Widerstand (R1), durch einen Transistor (T_ Figur 5, Figur 6) ersetzt ist, dessen Steuerelektrode die phasenregelnde Spannung zugeführt wird.
    6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet« daß als pha- senregelnde Spannung eine ^leichspannungsSchwankung verwendet ist,
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    7. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet« daß Spannungs - und/oder Lastschwankungen die Wechsel - oder Impulsspannung eines Generators (5) Figur 6) in ihrer Amplitude, Frequenz, relativen Phasenlage und/oder ihrem Tastverhältnis beeinflussen, und daß diese Wechsel - oder Impulsspannung mittelbar oder un mittelbar als phasenregelnde Größe dient.
    8. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet« daß die zur Phasenregelung erzeugte Viechsei - oder Impulsspannung trans formatorisch oder kapazitiv (C5 Figur 5 ) mittelbar (3) oder unmittelbar auf die Steuerelektrode der phasenregelnden Schaltung (2, C3) des Thyristors (Th) übertragen wird.
    9. Schaltung nach Anspruch 7 und 9, dadurch gekennzeichnet« daß die zur Phasenregelung erzeugte Wechsel - oder Impuls spannung eine Schaltung (3) Figur 6 ) zur Amplituden-, Frequenz Phasendemodulation und/oder Auswertung des Tastverhältnisses durchlauft und dann als ReReIspannung der Steuerelektrode der phasenregelnden Schaltung (2, C3) des Thyristors zugeführt wird.
    10. Schaltung nach Anspruch 7,π und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Demodulator nach Art einer an sich bekannten Zeitschaltung ausgeführt ist» bei. der sich die mittlere Spannung an einen intet'.ri.eronden Kondensator reit der Frequenz der zugefHhrten Z"h!impulse -Hndert.
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    11. Schaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelgröße mittels Impulsen variabler Hiederholfrequenz übertragen wird.
    12. Schaltung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet« daß die Frequenz der zu übertragenden phasenregelnden Spannung der Metzfrequenz oder einer ihrer Vielfachen entspricht.
    13. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein transformatorisches induktives und/oder kapazitives (C 5) Übertragungsglied Bestandteil eines Frequenzoder Phasendetektors ist.
DE19702000831 1970-01-09 1970-01-09 Steuerbarer Netzgleichrichter mit Spannungsvervielfachung Expired DE2000831C3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4599636A (en) * 1984-03-08 1986-07-08 General Semiconductor Industries, Inc. Two terminal axial lead suppressor and diode bridge device

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