DE20008728U1 - Transport- und Lagereinrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Transport- und Lagereinrichtung für Kraftfahrzeuge

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    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
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    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/28Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport
    • E04H6/282Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport turntables, rotary elevators or the like on which the cars are not permanently parked
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    • E04H6/22Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of movable platforms for horizontal transport, i.e. cars being permanently parked on palettes
    • E04H6/225Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of movable platforms for horizontal transport, i.e. cars being permanently parked on palettes without transverse movement of the parking palette after leaving the transfer means

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Description

LEMCKE · BROMMER S PARTNER
PATENTANWÄLTE
BISMARCKSTR. 16 · D-7B1 33 KARLSRUHE
17. Mai 2000 18 164 (B/gr)
Otto Nußbaum GmbH & Co. KG
Korker Straße 24
77694 Kehl-Bodersweier
Transport- und Lagereinrichtung für Kraftfahrzeuge
LEMCKE ■ BRQMMER & PARTNER
PATENTANWÄLTE
BISMARCKSTR. 16 ■ D-76133 KARLSRUHE
15. Mai 2000 18 164(B/gr)
Beschreibung
Die Erfindung eine Transport- und Lagereinrichtung mit einer über mehrere Etagen verfahrbaren Hubplattform für Kraftfahrzeuge, die in über- und nebeneinander angeordneten Stellplätzen ein- bzw. ausgelagert werden, wobei die Hubplattform einen etwa horizontal verfahrbaren und gegebenenfalls um eine Vertikalachse schwenkbaren Lastträger aufweist, der das Fahrzeug von der Hubplattform an den gewünschten Stellplatz übergibt bzw. von dort zurückholt.
Eine derartige Transport- und Lagereinrichtung ist durch die in zahlreichen Städten aufgestellten smart®-Tower und durch das ihnen zugrundeliegende Gebrauchsmuster Nr. 297 15 008 derselben Anmelderin bekannt. Diese Autotürme haben sich zwischenzeitlich gut bewährt, weil die Fahrzeuge in optisch ansprechender, insbesondere von außen sichtbare Weise gelagert und durch eine neu entwickelte Transporteinrichtung zuverlässig, rasch und kostengünstig ein- und ausgelagert werden können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bekannte Transport- und Lagereinrichtung durch eine zusätzliche Verwendung aufzuwerten, insbesondere hinsichtlich der Präsentation der Fahrzeuge gegenüber den Kunden zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zumindest einer der Stellplätze und/oder der Ein-/Ausfahrtbereich durch eine drehbare Präsentationsbühne gebildet ist und dass die Steuerung der Präsentationsbühne zumindest während der Übergabe oder des Zurückholens eines Fahrzeuges auf die bzw. von der Präsentationsbühne in Wirkverbindung mit dem Antrieb der Hubplattform oder seines Lastträgers steht.
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Durch den Einsatz einer oder vorzugsweise mehrerer Präsentationsbühnen, die jeweils von dem Lastträger angefahren werden können, ergibt sich der Vorteil, dass die Fahrzeuge wesentlich werbewirksamer als bisher dem Publikum vorgeführt werden können. Interessierte Kunden brauchen sich nicht in den relativ engen Stellplätzen um das Fahrzeug herum drängen, sondern können aus bequemer Position heraus die sich allmählich vorbeidrehenden Fahrzeuge begutachten.
Durch die Wirkverbindung zwischen Präsentationsbühne und Hubplattform bzw. Lastträger ist sichergestellt, dass die Präsentationsbühne bei der Übergabe eines Fahrzeuges stets in einer zum Lastträger passenden Drehstellung angehalten wird, so dass der Lastträger das Fahrzeug problemlos auf der Präsentationsbühne abstellen oder von dort zurückholen kann.
Für den Angriff des Lastträgers am Fahrzeug bieten sich zwei Möglichkeiten, nämlieh entweder der unmittelbare Angriff, etwa direkt an der Karosserie oder durch seitlich am Lastträger angeordnete Arme, die herausfahrbar sind, um die Reifen des Fahrzeuges zu untergreifen, wobei die Arme auch in Fahrrichtung des Lastträgers verstellbar sein können, um unterschiedliche Fahrzeug-Radstände abzudekken.
Die andere Möglichkeit besteht darin, dass der Lastträger mittelbar am Fahrzeug angreift, nämlich über eine separate Palette, die das Fahrzeug trägt. In diesem Fall kann im allgemeinen bei dem Lastträger auf bewegliche Teile verzichtet werden, wenn man dafür sorgt, das er die Palette unterfahren kann. Hinsichtlich der Einzelheiten dieser Variante wird vollinhaltlich auf das Gebrauchsmuster 297 15 008 verwiesen.
Erfolgt der Transport des Fahrzeuges mittels einer Palette, so empfiehlt es sich aus optischen Gründen, dass die Präsentationsbühne Vertiefungen zur Aufnahme dieser Palette aufweist, damit die Palette möglichst wenig auffällt und das Fahrzeug ebenerdig steht. In diesem Zusammenhang kann die Präsentationsbühne
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eine eigene Hubvorrichtung aufweisen, um die genannte Vertiefung zu erzeugen und die Übergabe der Palette vom Lastträger auf die Präsentationsbühne und umgekehrt zu erleichtern. Dabei empfiehlt es sich, dass die Steuerung dieser Hubvorrichtung mit dem Antrieb der Hubplattform oder ihres Lastträgers zusammenwirkt.
Eine besonders zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass die Positionierung der Präsentationsbühne(n) im Erdgeschoß der Transport- und Lagereinrichtung erfolgt. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, eine - gegebenenfalls zusätzliche - Ein- bzw. Ausfahrt im Bereich der Präsentationsbühne vorzusehen, so dass Fahrzeuge direkt von außen auf die Drehbühne bzw. von ihr heruntergefahren werden können, ohne die Hubplattform und ihren Lastträger zu benützen.
Falls dabei Paletten eingesetzt werden, empfiehlt es sich, dass diese Paletten in Längsrichtung des Fahrzeuges leicht überfahrbar sind, das heißt, dass die Fahrzeuge ohne Überwindung hoher Schwellen aus der Palette herausgefahren werden können.
Soweit der Lastträger für die Fahrzeug-Übergabe leichte Hubbewegungen durchführen muss, können diese über die Hubplattform erzeugt werden, wie in dem Gebrauchsmuster 297 15 008 beschrieben. Es liegt aber auch im Rahmen der Erfindung, die Palette mit Rollen zu versehen, so dass der Lastträger die Palette ohne Niveauänderung auf die Präsentationsbühne rollen und wieder auf die Hubplattform zurückholen kann. In diesem Fall brauchen die Präsentationsbühnen keine eigene Hubvorrichtung aufweisen.
Eine sehr interessante Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass zumindest eine mit dem Internet verbundene Kamera vorgesehen ist, die auf eine Präsentationsbühne ausgerichtet ist, so dass interessierte Kunden das auf der Präsentationsbühne stehende Fahrzeug bequem von zuhause aus als Live-Bild betrachten können. Dabei kann automatisch durch Stellglieder beispielsweise die Fahrertür oder das Schiebedach geöffnet werden, um auch eine Innen-Betrachtung des Fahrzeuges zu erlauben.
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Besonders zweckmäßig ist es in diesem Zusammenhang, wenn auch die Bedienung der Hubplattform und der Präsentationsbühne, gegebenenfalls auch der Kamera über das Internet ansteuerbar ist. Dadurch kann der Kunde nicht nur das aktuell auf der Präsentationsbühne befindliche Fahrzeug betrachten, sondern er hat freie Wahl ein beliebiges Fahrzeug aus dem Lagerbestand individuell auszusuchen und von dessen Stellplatz auf die Präsentationsbühne transportieren und dort umlaufen zu lassen.
Ist der Tower mit beispielsweise vier Präsentationsbühnen ausgerüstet, können immerhin vier Kunden gleichzeitig das von ihnen gewünschte Fahrzeug auf der Präsentationsbühne live ansehen. Gegebenenfalls kann die Zugangsberechtigung durch einen vom Betreiber des Towers oder vom Fahrzeug-Hersteller ausgegebenen Code begrenzt bzw. gesteuert werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung; dabei zeigt
Figur 1 ein Schrägbild der Transport- und Lagereinrichtung in Form eines zehngeschossigen Towers;
Figur 2 den Grundriß des Towers von Figur 1;
Figur 3 einen Ausschnitt aus der Hub- und Versetzeinrichtung des Towers mit
Präsentationsbühnen und
Figur 4 den gleichen Ausschnitt in einer anderen Betriebsstellung.
Gemäß Figur 1 besteht der Tower aus einer vierflügeligen Erdgeschoßetage 1 und neun darüber angeordneten Etagen 2 mit ebenfalls vierflügeligen Grundriß, der jedoch gegenüber der Erdgeschoßetage 1 zurückspringt. In jedem der vier Flügel jeder Etage ist ein Kraftfahrzeug-Stellplatz angeordnet.
In der Erdgeschoßetage ist zumindest eine Ein-/Ausfahrt 3 im Bereich eines Stellplatzes vorgesehen.
Gemäß Figur 2 befindet sich im Zentrum des Towers eine Hubeinrichtung, wie sie in dem schon genannten Gebrauchsmuster 297 15 008 näher beschrieben ist. Auf den Inhalt dieser Veröffentlichung wird in vollem Umfang Bezug genommen, so dass hier nur noch kurz auf die Hubvorrichtung eingegangen wird. Sie besteht aus einer vertikal verfahrbaren Plattform 4, die an ihren vier Ecken an nicht gezeigten Seilen aufgehängt ist, die ihrerseits an Säulen 5 geführt sind. Die Hubplattform 4 trägt eine Drehscheibe 6, die um eine zentrale vertikale Drehachse 6a verschwenkbar auf der Plattform 4 gelagert ist. Diese Drehscheibe 6 enthält Ihrerseits einen horizontal, insbesondere teleskopartig verfahrbaren Lastträger 7. Dieser Lastträger 7 ist im Ausführungsbeispiel in Längsrichtung verschiebbar, er kann statt dessen oder zusätzlich aber auch quer zu seiner Längserstreckung verschiebbar an der Drehscheibe 6 gelagert sein. Wesentlich ist nur, dass der Lastträger ein Fahrzeug von der zentralen Hubvorrichtung an einen der vier umliegenden Stellplätze 8a, 8b, 8c und 8d übergeben und von dort auch wieder zurückholen kann.
Figur 3 zeigt die Hubplattform im Erdgeschoßbereich. Man erkennt hier, dass an allen vier Stellplätzen jeweils eine Präsentationsbühne 9a, 9b, 9c und 9d angeordnet ist. Jede Präsentationsbühne besteht aus einer das Fahrzeug tragenden Kreisscheibe, die um ihre zentrale Vertikalachse durch einen nicht gezeigten Antrieb verdrehbar ist.
Desweiteren gehört zu den Präsentationsbühnen jeweils eine ortsfeste Anschlußfläche 10a, 10b, 10c, 10d, die sich vorzugsweise über den gesamten Umfang der Kreisscheibe bündig hieran anschließt und als Standfläche für die Kunden fungiert. Diese Standfläche kann relativ klein ausfallen, wenn die angrenzenden Wandteile des Towers im Erdgeschoß ähnlich Schiebetüren oder Falttüren auf die Seite geschoben werden können. Diese Stellflächen können aber auch deutlich größer als in Figur 3 dargestellt sein.
Zentral zwischen den vier Präsentationsbühnen erkennt man die Hubplattform 5 mit einem Fahrzeug in angehobener Position, nämlich in Höhe des ersten Obergeschosses. Der Lastträger 7 trägt dabei das Fahrzeug nicht unmittelbar, sondern über eine Palette 11. Diese Palette besteht im wesentlichen aus zwei parallel an-
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geordneten, miteinander verbundenen Fahrschienen, kann aber auch eine andere Form aufweisen. Im Ausführungsbeispiel hat sie eine rechteckige Außenkontur und paßt bündig in eine entsprechende rechteckige Ausnehmung 9b' der Präsentationsbühne 9b. Im Inneren dieser Ausnehmung 9b' befindet sich eine Hubvorrichtung 12, die das Gewicht der Palette und des darauf befindlichen Fahrzeuges trägt und die bei Bedarf die Palette hochfährt, damit der Lastträger 7 die Palette unterfahren und wieder zurückholen kann.
Figur 4 zeigt die horizontale Verschiebebewegung des Lastträgers 7. Die Hubplattform ist hier gegenüber Figur 3 in die Erdgeschoßetage abgesenkt worden und man erkennt den teleskopartig in Längsrichtung herausgefahrenen Lastträger 7 mit einer Palette 11 und dem darauf stehenden Fahrzeug. Vor der Übergabe des Fahrzeuges auf die Präsentationsbühne 9b wird deren Antrieb automatisch vom Antrieb der Hubplattform oder ihres Lastträgers so gesteuert, dass die Ausnehmung 12 der Präsentationsbühne mit der Verschiebebewegung des Lastträgers fluchtet, so dass die Palette 11 genau oberhalb der Ausnehmung 9b' positioniert werden kann. Die Palette 11 wird dann von der angehobenen Hubeinrichtung 12 übernommen, worauf der Lastträger 7 in seine eingefahrene Position zurückfährt und die Palette mitsamt dem Fahrzeug auf das Niveau der Präsentationsbühne 9b abgesenkt wird.
Jede Präsentationsbühne hat eigene Aktuatoren, die über ein Bedienungspult unabhängig voneinander bedienbar sind. Diese Aktuatoren sind aber über ein Bussystem 13 untereinander und mit dem Antrieb der Hubplattform 4 oder ihres Lastträgers 7 vernetzt, wobei die gegenseitige Abhängigkeit der Bewegungsabläufe durch entsprechende Software gesteuert und sicherheitstechnisch überwacht wird. Dadurch ist sichergestellt, dass bei Übergabe eines Fahrzeuges auf eine oder von einer Präsentationsbühne letztere stets in der richtigen Position steht und keine Kollisionen vorkommen.
Schließlich zeigen die Figuren 3 und 4 durch die Position der beiden Tore 3, dass die Präsentationsbühne 9c im Ein-/Ausfahrtbereich des Towers angeordnet ist.
Dadurch kann dieser Bereich, der beim herkömmlichen Fahrzeugtower ungenutzt bleibt, in vorteilhafterweise für die Produktpräsentation verwendet werden.
Zusammenfassend bietet die Erfindung den Vorteil, dass der bisher vorwiegend
zur Einlagerung verwendete Tower nunmehr auch optimal zur Präsentation eines oder mehrerer Fahrzeuge auf Drehbühnen herangezogen werden kann, indem die Fahrzeuge von der Hubplattform direkt auf die Drehbühne übergeben werden, ohne aus dem Tower herausgefahren werden zu müssen.

Claims (13)

1. Transport- und Lagereinrichtung mit einer über mehrere Etagen verfahrbaren Hubplattform (4) für Kraftfahrzeuge, die in über- und nebeneinander angeordneten Stellplätzen ein- bzw. ausgelagert werden, wobei die Hubplattform (4) einen etwa horizontal verfahrbaren und gegebenenfalls um eine Vertikalachse verschwenkbaren Lastträger (6) aufweist, der das Fahrzeug von der Hubplattform (4) an den gewünschten Stellplatz (8a, 8b, 8c, 8d) übergibt, beziehungsweise von dort zurückholt, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Stellplätze (8a, 8b, 8c, 8d) und/oder der Ein-/Ausfahrtbereich durch eine drehbare Präsentationsbühne (9a, 9b, 9c, 9d) gebildet ist und dass die Steuerung der Präsentationsbühne zumindest während der Übergabe oder des Zurückholens eines Fahrzeuges auf die bzw. von der Präsentationsbühne in Wirkverbindung mit dem Antrieb der Hubplattform oder ihres Lastträgers steht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lastträger (7) unmittelbar, insbesondere mittels seitlich ausfahrbarer, die Reifen untergreifender Arme, am Fahrzeug angreift.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lastträger (7) mittelbar, insbesondere über eine separate, das Fahrzeug tragende Palette (11) am Fahrzeug angreift.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Präsentationsbühne (9a, 9b, 9c, 9d) zumindest eine Vertiefung (9b') zur Aufnahme der Palette (11) aufweist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Präsentationsbühne (9a, 9b, 9c, 9d) eine eigene Hubvorrichtung (12) aufweist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Hubvorrichtung (12) bei der Übergabe eines Fahrzeuges auf die Präsentationsbühne mit dem Antrieb der Hubplattform (4) oder ihres Lastträgers (7) zusammenwirkt.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeug-Übergabe vom Lastträger (7) auf die Präsentationsbühne in angehobenem Zustand der Hubvorrichtung (12) erfolgt.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Präsentationsbühne (9a, 9b, 9c, 9d) im Erdgeschoß angeordnet ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Bereich der Präsentationsbühne (9c) eine Ein- bzw. Ausfahrt aufweist.
10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lastträger (7) in seiner Längs- und/oder Querrichtung aus der Hubplattform (4) herausfahrbar ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Palette in Längsrichtung des Fahrzeuges leicht überfahrbar ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf Präsentationsbühne angerichtete, mit dem Internet verbundene Kamera vorgesehen ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienung der Hubplattform und der Präsentationsbühne über das Internet ansteuerbar ist.
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