DE20008885U1 - Rollvorrichtung - Google Patents
RollvorrichtungInfo
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- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C17/00—Roller skates; Skate-boards
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Description
Bernhard Holzhofer H3411-S/Fa
Dr. Heinz Buckenmaier
Die Erfindung betrifft eine Rollvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Danach ist die Erfindung insbesondere für Inline-Skater gedacht; sie ist jedoch auch bei anderen Rollvorrichtungen, z.B. Rollern an: wendbar, wo eine der Laufrollen, insbesondere eine am hinteren Ende des Grundkörpers vorgesehene Laufrolle für die erfindungsgemäßen Zwecke zugänglich ist.
Es ist bereits bekannt, die Laufrollen von Inline-Skatern mit beispielsweise magnetischen Sensoren zu versehen, welche über eine am Grundkörper vorgesehene Elektronik ein Wegstrecken- oder Drehzahlsignal in Abhängigkeit von der Drehzahl der Laufrollen erzeugen. Weiter ist es schon bekannt (US-A-4454411), eine an einem Rollschuh angebrachte Meßrolle in Verbindung mit einer Laufrolle des Rollschuhs zu bringen, um auf diese Weise einen am Rollschuh selbst angebrachten Wegstreckenzähler zu beaufschlagen. Nächteilig an dieser bekannten Anordnung ist zum einen, daß wegen Beaufschlagung der Meßrolle nur durch eine von zwei nebeneinander liegenden Rollen eines Rollschuhs eine verläßliche Wegstrekkenmessurig nicht gewährleistet Ist; £um anderen liegt die Meßrolle ebenso wie der Wegstreckenzähler nach außen völlig frei, so daß schon nach kurzer Gebrauchsdauer mit Verschmutzung oder Beschädigung zu rechnen ist.
Nachteilig bei allen bekannten Anordnungen zur Parametermessung bei Inline-Skatern ist weiter, .daß das Anzeigeinstrument für den gemessenen Parameter sich im Bereich des Grundkörpers befindet, so daß während der Fahrt eine Ablesung nicht möglich ist.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Rollvorrichtung der eingangs genannten Gattung- zu schaffen, die. eine bequeme Ablesung der gemessenen Parameter ermöglicht und bei dem die Probleme einer Beschädigung oder Verschmutzung der Meßmittel zumindest weitgehend behoben sind;
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 vorgesehen.
Der Erfindungsgedanke ist also darin zu sehen, daß die Meßrolle sowie die mit ihr zusammenarbeitenden Meßelemente weitgehend geschützt in einem am Grundkörper befestigten Gehäuse untergebracht sind, aus denen nur das zum Antrieb unbedingt erforderliche kleine Stück der Meßrolle herausragt. Dadurch, daß ein im Gehäuse angeordneter Sender die Meßsignale zu einem vorzugsweise an der Hand des Läufers angeordneten Empfänger überträgt, kann auch auf einfache Weise sogar während der Fahrt eine Instrumentenablesung erfolgen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Unteransprüehe gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
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Figur 1 eine rein schematische perspektivische und teilweise aufgebrochene Ansicht eines erfindungsgemäßen Inline-Skaters, wobei von vier Laufrollen lediglich die letzte dargestellt und das hinten befestigte Gehäuse offen gezeigt ist,
Figur la eine ähnliche perspektivische Ansicht im geschlossenen Zustand des Gehäuses, -:.-■... , -.--.,-...,„.-_
Figur 2 eine schematische Draufsicht des Gegenstandes von Figur 1;
Figur 3 eine schematische perspektivische vergrößerte Ansicht des hinteren Teils eines erfindungsgemäßen Inline-Skaters,
Figur 3a eine schematische perspektivische Ansicht schräg von hinten,
Figur 3b eine perspektivische Ansicht des hinteren Teils schräg von unten,
Figur 4 einen schematischen Schnitt durch das die Meßrolle enthaltende Gehäuse des erfindungsgemäßen Inline-Skaters senkrecht zur Drehachse,
Figur 5 eine perspektivische Ansicht des Gegenstandes der Figur 4 in vergrößertem Maßstab und bei geöffnetem Gehäuse und
Figur 6 eine schematische Teil-Perspektivansicht des erfindungsgemäßen Inline-Skaters mit Hand-Protektor.
Nach Figur 1, la und 2 sind an einem Grundkörper 11 Laufrollen 12 mit quer verlaufender Laufrollenachse 16 hintereinander angeordnet, von denen lediglich die letzte im einzelnen gezeigt ist, die anderen dagegen fortgelassen sind.
Nach den Figuren 1 bis 3b erstrecken sich von der Drehachse 16 der hinteren Laufrolle 12 schräg nach hinten und oben parallel zueinander Tragarme 22, an denen oben ein Gehäuse 13 um eine Querachse 23 schwenkbar angebracht ist, dessen Aufbau im einzelnen in den Figuren 4, 5 wie-dergegeben ist.
Das Gehäuse 13 weist danach einen kompakten, länglichen Aufbau auf und ist im unteren Bereich an die Rundung des Außenumfangs der zugeordneten Laufrolle 12 angepaßt. In diesem Bereich befindet sich im Gehäuse 13 eine schlitzartige Öffnung 14, durch die hindurch sich ein kleines Stück des Umfanges einer Meßrolle 15 erstreckt, die im unteren Bereich des Gehäuses um eine Drehachse 17 drehbar gelagert ist. Die Drehachse 17 und die Schwenkachse 23 verlaufen parallel zur Laufrollenachse 16.
Nach den Figuren 4 und 5 ist in dem Gehäuse 13 ein Sender 18 untergebracht, der eine Elektronik 28 aufweist, die von einem Sensor 27 beaufschlagt ist, der am Umfang der Meßrolle 15 gehäusefest angebracht ist und beispielsweise mit zwei Magnetelementen 26 zusammenarbeitet, die am Umfang der Meßrolle 15 vorgesehen sind. Bei jedem Vorbeilaufen eines Magnetelementes 26 am Sensor 27 wird auf die Elektronik 28 ein
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Meßimpuls übertragen. Die zeitlichen Abstände dieser Meßimpulse sind repräsentativ für die Drehzahl der Meßrolle 15 und damit auch für die Drehzahl der Laufrolle 12, an der die Meßrolle 15 anliegt, indem durch eine Federanordnung 24 das Gehäuse 13 um die Schwenkachse 23 gegen die Laufrolle 12 vorgespannt ist. Bei auf dem Erdboden 25 (Figur 1) ruhenden Laufrollen 12 befindet sich die Drehachse 17 der Meßrolle 15 in einer etwas höheren Position als die Laufrollenachse 16.
Die Elektronik 2S"wird von einer im Gehäuse 18 angeordneten Batterie 29 gespeist. Mit der Elektronik 28 in Verbindung steht eine nur schematisch angedeutete Antenne 32, die in die Umgebung des Gehäuses 13 bis zu einem Abstand von etwa 2 m Meßsignale aussendet, die für die Drehgeschwindigkeit der Meßrolle 15 repräsentativ sind.
Nach Figur 6, wo auch der am Grundkörper 11 befestigte Stiefel 21 gezeigt ist, werden die von der Antenne 32 ausgesandten Signale über einen gestrichelt angeordneten Funkweg 33 zu der in einen Hand-Protektor 19 integrierten Empfangsantenne eines Empfängers 20 gesendet, der sich auf der Rückseite des Hand-Protektors 19 befindet. Ein solcher Hand-Protektor 19 wird normalerweise an den Händen 34 vom Läufer getragen. Auf der Oberseite des Empfängers 20 befindet sich eine nicht im einzelnen dargestellte Anzeigevorrichtung 30, auf der optisch oder akustisch die gemessenen und errechneten Parameter zur Anzeige gebracht werden.
Auf der der Handinnenseite entsprechenden Unterseite des Hand-Protektors 19 sind Sensortasten 31 vorgesehen, mittels deren die gewünschten Funktionen des Empfängers 20 angewählt werden können.
Die Rollen von Inline-Skatern besitzen im allgemeinen einen Durchmesser zwischen 40 und 100 mm. Die Meßrolle 15 gemäß der Erfindung soll einen Durchmesser aufweisen, der etwa zwischen der Hälfte und einem Viertel, vorzugsweise bei ein Drittel des Laufrollendurchmessers liegt.
Die Meßrolle 15 soll so drehgelagert sein, daß ihr Rollwiderstand minimal ist, um ein Abbremsen der Laufrolle 12 durch die Meßrolle 15 zu vermei-
Die empfangenen Daten werden am Empfänger auf einem LCD-Display mit einer Fläche von 120 bis 150 mm2 dargestellt.
Die Daten entsprechen der Geschwindigkeit der Hauptrolle 12 sowie der zurückgelegten Wegstrecke. Wahlweise können auf dem LCD-Display 30 auch Uhrzeit, Geschwindigkeit, Laufzeit, Tagesstrecke, Gesamtlaufstrecke, maximale Geschwindigkeit sowie Herz-/Puls-Frequenz des Läufers zur Anzeige gebracht werden. Die Auswahl der verschiedenen Funktionen erfolgt mittels der Tasten 31.
Der Sender soll die Maße von 15 mm Höhe, 25 mm Breite und 40 mm Tiefe nicht überschreiten. Für den Empfänger gelten als Grenzmaße 53 mm Höhe, 40 mm Breite und 31 mm Tiefe.
Das Gehäuse 13 mit der Meßrolle 15 soll mit einer Toleranz von jeweils 3 mm anbringbar sein.
Nach den Figuren 1, 2 und 3a können an der Rückwand des Gehäuses 13 Solarzellen 35 angebracht sein, die in elektrischen Kontakt mit der vor-
zugsweise als Silicium-Batterie ausgebildeten Batterie 29 stehen und diese entsprechend der empfangenen Lichtstrahlung aufladen. Für die Unterbringung der Solarzellen steht eine Breite von 2,2 cm und eine Höhe von 3 cm zur Verfügung, was für die Aufladung der relativ geringen Kapazität der Silicium-Batterie 29 ausreicht.
Erfindungsgemäß ist das Gehäuse 13 in Rückansicht im wesentlichen rechteckig und-weist unten einen Ansatz 13' (Figur-3a) zur teilweisen Un-.. terbringung der Meßrolle 15 auf. - -
| 11 | Grundkörper | |
| 12 | Laufrolle | |
| 5 | 13 | Gehäuse |
| 13' | Ansatz | |
| 14 | Öffnung | |
| 15 | Meßrolle | |
| ■= 16 | Laufrollenachse | |
| 10 | 17 | Drehachse |
| 18 | Sender | |
| 19 | Hand-Protektor | |
| 20 | Empfänger | |
| 21 | Stiefel | |
| 15 | 22 | Tragarm |
| 23 | Befestigungsachse | |
| 24 | Federanordnung | |
| 25 | Erdboden | |
| 26 | Magnetelement | |
| 20 | 27 | Sensor |
| 28 | Elektronik | |
| 29 | Batterie | |
| 30 | Anzeigevorrichtung | |
| 31 | Taste | |
| 25 | 32 | Antenne |
| 33 | Funkweg | |
| 34 | Hand | |
| 35 | Solarzelle |
Claims (20)
1. Rollvorrichtung mit einem einen Fuß, Stiefel oder Schuh (21) eines Läufers abstützenden Grundkörper (11), an dem mehrere auf dem Boden aufliegende Laufrollen (12) vorgesehen sind, und mit Mitteln (15, 20, 27, 28) zur Messung und Anzeige wenigstens eines von der Drehbewegung, insbesondere Drehzahl wenigstens einer Laufrolle (12) abhängigen Parameters, insbesondere Inline-Skater mit einem mit einem Stiefel (21) verbundenen oder verbindbaren Grundkörper (11) und mehreren in einer Linie hintereinander angeordneten Laufrollen (12), dadurch gekennzeichnet, daß am Grundkörper (11) nahe einer der Laufrollen (12), vorzugsweise nahe der letzten Laufrolle (12) ein Gehäuse (13) federnd gegen den Umfang der betreffenden Laufrolle (12) gedrückt bzw. drückbar angeordnet ist, daß innerhalb des Gehäuses (13) eine durch eine der Laufrolle (12) zugewandte Öffnung (14) im Gehäuse (13) geringfügig in Richtung der betreffenden Laufrolle (12) vorstehende Meßrolle (15) mit parallel zur Laufrollenachse (16) verlaufender Drehachse (17) drehbar angeordnet ist, welche über das Gehäuse (13) federnd an dem Umfang der Laufrolle (12) gedrückt bzw. drückbar ist, daß im Gehäuse (13) Mittel (26, 27) zur Feststellung der Drehbewegung, insbesondere Drehgeschwindigkeit der Meßrolle (15) und ein Sender (18) vorgesehen sind, der ein für die Drehbewegung, insbesondere die Drehgeschwindigkeit oder den Drehweg repräsentative Signal aussendet, und daß im Abstand vom Gehäuse (13), vorzugsweise an der Hand, insbesondere am für den Schutz der Hand des Läufers vorgesehenen Hand-Protektor (19) ein mit einer Rechenschaltung ausgestatteter Empfänger (20) für die vom Sender (18) ausgesandten Signale vorgesehen ist, der die empfangenen Signale in eine optische und/oder akustische Anzeige für den bzw. die Parameter der Drehbewegung, insbesondere die Geschwindigkeit oder den zurückgelegten Weg umsetzt.
2. Rollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, kennzeichnet, daß im Bereich der Laufrollenachse (16) der hintersten Laufrolle (12) seitlich ein und bevorzugt zwei schräg nach hinten und oben vorstehende Tragarme (22) vorgesehen sind, die sich bis über den Außenumfang der betreffenden Laufrolle (12) erstrecken und daß an dem von der Laufrollenachse (16) abgewandten Endbereich der Tragarme (22) das Gehäuse (13) mit der Meßrolle (15) befestigt ist.
3. Rollvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) sich von der Befestigungsstelle (23) an den Tragarmen (22) schräg nach unten und hinten im wesentlichen hinter die betreffende Laufrolle (12) erstreckt.
4. Rollvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) im oberen Endbereich der Tragarme (22) um eine Achse (23) schwenkbar befestigt und durch eine an den Tragarmen (22) abgestützte Federanordnung (24) mit der Meßrolle (15) gegen den Umfang der Laufrolle (12) gedrückt ist.
5. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (17) der Meßrolle (15) relativ zum Erdboden (25) etwas höher als die Laufrollenachse (16) liegt.
6. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßrolle (15) auf bzw. nahe ihrem Umfang Magnetelemente (26) aufweist, die mit einem gehäusefesten Sensor (27) zusammenwirken, der der Umdrehungsgeschwindigkeit der Meßrolle (15) entsprechende Impulssignale erzeugt.
7. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse eine Elektronik (28) angeordnet ist, die an den Sensor (27) angeschlossen ist und von einer im Gehäuse untergebrachten Batterie (29) gespeist wird.
8. Rollvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Elektronik (28) der Sender (18) integriert ist.
9. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Hand-Protektor (19), und zwar vorzugsweise auf der am Handrücken anliegenden Seite der Empfänger (20) angebracht ist, welcher die vom Sender (18) ausgestrahlten Drehbewegungs-Signale empfängt.
10. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Oberseite des Empfängers (20) ein Display (30) für die Anzeige der gemessenen Parameter befindet.
11. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Empfänger (30) ein Mini-Lautsprecher befindet, der die gemessenen Parameter akustisch ausgibt.
12. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Hand-Protektor (19), und zwar vorzugsweise an der der Innenhandfläche entsprechenden Seite Sensortasten (31) vorgesehen sind, mittels denen die verschiedenen Funktionen des Empfängers (20) ausgelöst werden können.
13. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger (20) die Uhrzeit und/oder die Geschwindigkeit und/oder die Laufzeit und/oder die Tagesstrecke und/oder die Gesamflaufstrecke und/oder die maximale Geschwindigkeit errechnet.
14. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erfassung der Herz-/Puls-Frequenz des Läufers entsprechende Sensoren an seinem Körper angebracht sind und daß der Empfänger (20) aus den vom Sensor enthaltenen Signalen die Herz-/Puls-Frequenz des Läufers errechnet.
15. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Elektronik (28) bzw. im Empfänger (20) Mittelwerte der gemessenen Parameter dergestalt ermittelt und schließlich zur Anzeige gebracht werden, daß die durch die Laufbewegungen des Läufers hervorgerufenen Ungleichförmigkeiten der Drehzahlen der Laufrollen ausgemittelt werden.
16. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Elektronik (28) bzw. dem Empfänger (20) eine Umrechnungsstufe vorgesehen ist, die dem Umstand Rechnung trägt, daß die Laufrollen im allgemeinen unter einem geringfügigen Winkel von z. B. 15° zur eigentlichen Laufrichtung abrollen.
17. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer vorbestimmten Stillstandszeit von z. B. 5 bis 10 Minuten die Elektronik von Sender (18) bzw. Empfänger abgeschaltet wird und daß die erneute Einschaltung erfolgt, sobald die Meßrolle (15) sich erneut zu drehen beginnt.
18. Rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus Dämpfungsmaterial besteht bzw. von Dämpfungsmaterial umgeben ist.
19. Rollvorrichtung nach Anspruch 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (22) lösbar am Grundkörper (11) befestigt bzw. befestigbar sind, und zwar bevorzugt durch Aufklipsen oder Aufstecken.
20. Rollvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (22) als längliches, flaches Gebilde ausgebildet sind, welches seitlich nur geringfügig vom Grundkörper (11) vorsteht.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE20008885U DE20008885U1 (de) | 1999-12-09 | 2000-05-17 | Rollvorrichtung |
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