DE20009021U1 - Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette - Google Patents

Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette

Info

Publication number
DE20009021U1
DE20009021U1 DE20009021U DE20009021U DE20009021U1 DE 20009021 U1 DE20009021 U1 DE 20009021U1 DE 20009021 U DE20009021 U DE 20009021U DE 20009021 U DE20009021 U DE 20009021U DE 20009021 U1 DE20009021 U1 DE 20009021U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
escalator step
moving walkway
pallet according
base body
walkway pallet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20009021U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Fahrtreppen GmbH
Original Assignee
Thyssen Fahrtreppen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thyssen Fahrtreppen GmbH filed Critical Thyssen Fahrtreppen GmbH
Priority to DE20009021U priority Critical patent/DE20009021U1/de
Publication of DE20009021U1 publication Critical patent/DE20009021U1/de
Priority to DE50104652T priority patent/DE50104652D1/de
Priority to AT01109190T priority patent/ATE283823T1/de
Priority to EP01109190A priority patent/EP1157957B1/de
Priority to ES01109190T priority patent/ES2228687T3/es
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/08Carrying surfaces
    • B66B23/12Steps

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrtreppenstufe oder eine Fahrsteigpalette, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine derartige Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette ist beispielsweise aus der EP-A2-945 391 bekannt. Diese Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette besteht im wesentlichen aus Kunststoff, und zwar aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff. Durch geeignete strukturelle Maßnahmen wie die Realisierung einer Gitterstruktur läßt sich die Festigkeit im Verhältnis zum Gewicht der Fahrtreppenstufe gegenüber zuvor bekannten Lösungen deutlich erhöhen. Jedoch ist die Erzeugung einer derartigen Gitterstruktur von der Herstellungsform her recht aufwendig. Sie eignet sich besonders für den Einsatz der Spritzgußtechnik und weniger für die Realisierung einer entsprechenden Druckgußform.
Andererseits liegt es im Bestreben jedes Fahrtreppenherstellers, das Gewicht der Stufen möglichst gering zu halten. Je geringer das Gewicht der Stufen ist, desto weniger Antriebsstrom ist für den Antrieb des umlaufenden Kettenbandes erforderlich. Eine Gewichtserhöhung bedingt stärkere Antriebsketten, einen stärkeren Antriebsmotor, einen erhöhten Leerlaufstrom-Verbrauch, einen höheren Lagerverschleiß, einen stärkeren Verschleiß der Laufschienen für die Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette und die Notwendigkeit einer aufwendigeren Führung für den Umlenkbereich. Demgegenüber läßt sich mit einer Gewichtsreduktion von Fahrtreppenstufen und Fahrsteigpaletten gewährleisten, daß auch die Handhabung jeder Stufe für den Monteur vereinfacht und die Gefahr von Bedienungsfehlern und die Unfallgefahr beim Handhaben der Stufen
oder Paletten reduziert wird. Bei einer verminderten Gewichtsbelastung durch den Antriebsstrang ist auch die Lagerbelastung vermindert, und auch die Neigung zur Kettenlängung ist reduziert. Damit können die Wartungsintervalle verlängert werden, was erheblich zur Betriebskosteneinsparung beiträgt.
Andererseits lassen sich Stufen aus Kunststoff nicht in allen Anwendungsfällen gleich gut einsetzen. Beispielsweise ist die Lebensdauer von Kunststoffstufen bei starken Temperaturschwankungen begrenzt, so daß im Außenbereich bevorzugt metallische Stufen eingesetzt werden. Für metallische Stufen kommt eine Konstruktion gemäß der EP-O 945 3 91 aber nicht oder nur in besonderen Ausnahmefällen in Betracht. Die vorstehend genannte Lösung verwendet zur Aussteifung der aus Kunststoff bestehenden Stufe oder Palette ein hohles Metallprofil, das in die Stufe oder Palette aus Kunststoff integriert ist. Kunststoff und Metall weisen andererseits einen unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten auf, so daß der Betrieb bei wechselnden Temperaturen das Risiko entstehen läßt, daß sich das Metallprofil in der betreffenden Ausnehmung löst, so daß besondere Maßnahmen getroffen werden müssen, daß es nicht sich seitlich verschiebt.
Ferner ist es an sich bekannt geworden, der Trittplatte von Treppenstufen benachbart Einlagen beispielsweise aus Elastomer oder anderen geeigneten, eher elastischen Materialien, vorzusehen, die der Trittschalldämmung dienen sollen. Bei derartigen Lösungen besteht die Gefahr, daß durch die dann auch seitliche Beweglichkeit der Beläge der Fahrtreppenstufe die Stege der Trittplatte mit der Kammplatte am Einstieg oder Ausstieg der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs kollidieren. Zu dem ist eine derartige Lösung nicht besonders wetterfest. Bei Halterung der verwendeten Kunststoffmaterialien besteht auch die Gefahr, daß Kunststoffteile herausbröckeln und zu Betriebsstörungen führen.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Fahrtreppenstufe sowie eine Fahrsteigpalette gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, die hinsichtlich des Festigkeits/Gewichts-Verhältnisses ohne Einschränkung der Lebensdauer oder Einsetzbarkeit und auch ohne hohe Kosten verbessert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es, daß der Grundkörper aus Schaummetall eine im Verhältnis zu seinem Gewicht besonders gute Festigkeit aufweist, aber dennoch keine aufwendige Fachwerkstruktur erzeugt werden muß, um den Grundkörper gießen zu können. Vielmehr ist es bevorzugt, das Gießen des Grundkörpers so vorzunehmen, daß in der Schmelze für Gasentwicklung gesorgt wird, die anhält, während die Schmelze erstarrt. Hierzu kann beispielsweise Metallpulver wie Aluminiumpulver und ein gasabspaltendes Treibmittel kompaktiert werden. Durch das Erhitzen mit Aufschäumen entsteht ein Innendruck in der Schmelze, aber auch in den Gasbläschen, und es ist besonders günstig, daß der Innendruck auch während des Abkühlens beibehalten wird, so daß die Gasbläschen auch im abgekühlten Zustand noch zumindest etwas unter Überdruck sind.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es, daß das Schaummetall auch recht druckstabil ist, so daß es besonders gut als Stützkörper gerade auch für sich ändernde Stützlasten geeignet ist. Fahrtreppenstufen und Fahrsteigpaletten sind aber in besonderem Maße wechselnden Stützlasten unterworfen.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es, wenn die Trittfläche und gegebenenfalls auch die Setzstufe der Fahrtreppenstufe schaumfrei gehalten ist. Hierzu kann die Trittplatte selbst
als massives Aluminiumstück vorgefertigt sein, und zwar in einer Stärke von beispielsweise 1 bis 5 mm und insbesondere etwa 2 bis 3 mm, und der Schaummetall-Grundkörper kann an diese angegossen sein. Es versteht sich, daß auch beliebige andere Arten der Verbindung zwischen Grundkörper und Trittplatte, auch beispielsweise über eine Zwischenplatte möglich sind. Der Vorteil einer solchen Lösung besteht darin, daß die Eindrückfestigkeit von Massivaluminium mit den Gewichts- und Steifheitsvorteilen von Schaumaluminium kombiniert werden kann.
Überraschend läßt sich mit der erfindungsgemäßen Lösung bei gegenüber einer Massiv-Aluminiumstufe vergrößerter Wandstärke und gleicher Festigkeit eine signifikante Gewichtsverminderung erzielen. Durch die Massivaluminiumauflage in Form der Trittplatte oder zumindest der Zwischenplatte besteht nicht die Gefahr, daß das Schaummetall durch beispielsweise eine Schirmspitze eingedrückt wird.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es, daß die Befestigung des Grundkörpers auf der Trittplatte, die als innige Verbindung ausgebildet ist, in einer Art Sandwich-Bauweise festigkextserhöhend wird. Dieses Verhalten macht sich insbesondere dann günstig bemerkbar, wenn auch im Bereich der Setzstufe eine Zwischenplatte ausgebildet ist. Die Unterseite der Treppenstufe oder Fahrsteigpalette kann vorteilhaft durch die auf den Antriebsketten mitgeführten Achsen ausgesteift sein, so daß sich insgesamt eine kastenförmige Einfassung für den Grundkörper ergibt.
Es vesteht sich, daß trotz der Verwendung von ausgesprochen steifem Schaummetall die Realisierung von Aussteifungsrippen bevorzugt ist. Derartige Aussteifungssrippen können erfindungsgemäß in einfacher Form ausgebildet sein, so daß auch die Neigung zur Schmutzablagerung in Innenecken entsprechend geringer ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß ein Belag mit Rippenkontur im Strangpressverfahren hergestellt und auf die Zwischenplatte aufgewalzt wird. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Herstellung, denn durch Strangpressen läßt sich der Trittflächenbelag in beliebiger Länge kostengünstig erzeugen, wobei es lediglich erforderlich ist, den so erzeugten Leichtmetallstreifen gemäß den Erfordernissen abzulängen, und dann in geeigneter Weise auf der Zwischenplatte zu befestigen. Auch wenn die Befestigung über Aufwalzen bevorzugt ist, versteht es sich, daß beliebige geeignete andere Maßnahmen zur Befestigung auch geeignet sind.
Grundsätzlich könnte auch die Setzstufe in gleicher Weise hergestellt und aufgebracht werden. Hierbei ist die Ausbildung der Bogenform allerdings wesentlich.
Besonders günstig bei der Aufteilung der Herstellung der Fahrtreppenstufe oder Pahrsteigpalette zwischen Strangpressen und Druckguß ist es, daß durch das Strangpressen die Rippenkontur mit guter Präzision und guter Festigkeit hergestellt werden können. Damit entfällt entsprechend auch die aufwendige Erzeugung einer entsprechenden Negativkontur in der Druckgußform. Auch ist die Lebensdauer der Druckgußform auf Grund der geringeren Komplexität etwas vergrößert.
Bei der Herstellung ist es günstig, wenn der Schmelzpunkt der für die Erzeugung des Schaummetalls verwendeten Legierung etwas geringer als der Schmelzpunkt der Trittplatte und gegebenenfalls der Zwischenplatte ist. Hierdurch ist gewährleistet, daß durch das Aufschäumen bei geeigneter Temperaturwahl sich die Trittplatte und/oder die Grundplatte nicht verformt.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
&psgr; m♦·* «·
• · et
• · · · ♦ k
• · · &igr;
« · &bgr; &ngr; ♦
anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Die einzige Figur der Zeichnung eine Seitenansicht einer Fahrtreppenstufe in einer erfindungsgemäßen Ausführungsform.
Die in der Figur dargestellte Fahrtreppenstufe 10 weist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Trittplatte 12 und eine Setzstufe 14 auf, die sich in an sich bekannter Weise erstrekken. Die Trittplatte 12 ist ebenso wie die Setzstufe 14 mit Rippen 16 versehen, die sich nach außen/vorne erstrecken. An ihrer Unterseite ist eine Oberfläche 18 ausgebildet. Angrenzend an die Oberfläche 18 erstreckt sich ein erfindungsgemäßer Grundkörper 20 aus Schaummetall. Erfindungsgemäß wird hierfür eine Aluminium/Magnesiumlegierung verwendet, die pulvermetallurgisch hergestellt ist, und zwar durch Verwenden eines kompaktierten Gemischs aus Metallpulver und gasabspaltendem Treibmittel.
Der Grundkörper 20 erstreckt sich in einer Wandstärke 22 von 10mm, wobei es sich versteht, daß die Wandstärke in weiten Bereichen an die Erfordernisse anpaßbar ist.
Als Teil des Grundkörpers sind ferner Rippen 24 als Stützstruktur in an sich bekannter Weise ausgebildet. Die Rippen 24 erstrecken sich in recht großen Abständen über die Erstreckung der Fahrtreppenstufe.
Der Unterseite des im wesentlichen dreiecksförmigen Grundkörpers 20 benachbart sind Befestigungsaugen 26 und 28 ausgebildet, die je nach Anwendungsfall auch mit Vollmetall verstärkt sein können. Bevorzugt sind hier die Außenringe von eher breiten Lagern mit eingeschäumt. Durch die Augen 26 und 2 8 erstrecken sich in an sich bekannter Weise Achsen 3 0 und 32, die mit den beiden Antriebsketten der Fahrtreppe verbunden
• ·
• ·
- 10 -
Es versteht sich, daß erfindungsgemäß eine beliebige geeignete Anpassung an konstruktive Besonderheiten möglich ist. So kann beispielsweise der Bereich der Setzstufe 14 ohne Vollmaterial ausgestaltet sein. Dieser Bereich ist weniger belastet, und durch die Anlage des Metallschaums an der Gießform entsteht eine geschlossene Oberfläche. Insofern kann das Aufschäumen auf eine Trittplatte oder Zwischenplatte auch nur in Teilbereichen vorgenommen sein, insbesondere in stark belasteten Teilbereichen.

Claims (11)

1. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette, mit einem Grundkörper, auf dem eine Trittplatte befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (20) aus Schaummetall auf einer Oberfläche (18) aufgeschäumt ist, die entweder Teil der Trittplatte (12) ist oder auf dieser befestigt ist.
2. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (18) metallisch ist.
3. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (18) Teil einer Zwischenplatte ist, auf der Beläge mit Rippenkontur aufgebracht sind, insbesondere aufgewalzt sind.
4. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgebrachten Beläge im Strangpreßverfahren hergestellt sind.
5. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgebrachten Beläge aus einem verformten Blech, insbesondere aus Edelstahl, bestehen.
6. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Schaummetall bestehende Grundkörper (20) unmittelbar auf der Oberfläche (18) aufgeschäumt ist und insbesondere die mit der Oberfläche (18) versehene Dritt- oder Zwischenplatte in die Schäumform für den Grundkörper (20) eingebracht ist.
7. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (18) Vorsprünge und/oder Vertiefungen aufweist, mit welchen der Schaumkörper verankerbar ist.
8. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tritt- oder Zwischenplatte (12) aus einem ähnlichen, insbesondere aus dem gleichen Metall besteht wie der Grundkörper (20).
9. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (18) aufgerauht ist und insbesondere mit einem Ätzmittel behandelt ist.
10. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaummetall unterschiedliche Dichten aufweist und daß die Verteilung der Dichte insbesondere so gewählt ist, daß sie benachbart der Tritt- oder Zwischenplatte (12) hoch und von dieser beabstandet geringer ist.
11. Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Lageraugen (26, 28) für die Lastaufnahme der Fahrtreppenstufe (10) oder Fahrsteigpalette verstärkt ausgebildet sind, insbesondere mit einer ungeschäumten Aluminiumlegierung eingefaßt sind.
DE20009021U 2000-05-18 2000-05-18 Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette Expired - Lifetime DE20009021U1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20009021U DE20009021U1 (de) 2000-05-18 2000-05-18 Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette
DE50104652T DE50104652D1 (de) 2000-05-18 2001-04-12 Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette
AT01109190T ATE283823T1 (de) 2000-05-18 2001-04-12 Fahrtreppenstufe oder fahrsteigpalette
EP01109190A EP1157957B1 (de) 2000-05-18 2001-04-12 Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette
ES01109190T ES2228687T3 (es) 2000-05-18 2001-04-12 Peldaño de escalera mecanica o plataforma de carga ascendente mecanica.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20009021U DE20009021U1 (de) 2000-05-18 2000-05-18 Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20009021U1 true DE20009021U1 (de) 2000-12-07

Family

ID=7941755

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20009021U Expired - Lifetime DE20009021U1 (de) 2000-05-18 2000-05-18 Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette
DE50104652T Expired - Fee Related DE50104652D1 (de) 2000-05-18 2001-04-12 Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50104652T Expired - Fee Related DE50104652D1 (de) 2000-05-18 2001-04-12 Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP1157957B1 (de)
AT (1) ATE283823T1 (de)
DE (2) DE20009021U1 (de)
ES (1) ES2228687T3 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FI20031591A7 (fi) 2003-11-03 2005-05-04 Kone Corp Kuljetin
CN108726337A (zh) * 2017-04-24 2018-11-02 句容大为网络科技有限公司 一种铝合金梯级

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0816278B1 (de) * 1996-05-30 2004-02-04 Inventio Ag Fahrtreppenstufe

Also Published As

Publication number Publication date
ATE283823T1 (de) 2004-12-15
EP1157957B1 (de) 2004-12-01
EP1157957A2 (de) 2001-11-28
ES2228687T3 (es) 2005-04-16
DE50104652D1 (de) 2005-01-05
EP1157957A3 (de) 2003-09-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1205419B1 (de) Fahrstufe für Rolltreppen
EP1439995B1 (de) Leichtbauteil, insbesondere karosserieteil
EP0976620B1 (de) Überrollbügel
EP0479401B1 (de) Aufprallträger
DE69504638T2 (de) Rollentreppe-kunststoffstufe
EP3099617B1 (de) Palette für einen fahrsteig oder stufe für eine fahrtreppe
EP0067123A1 (de) Vorrichtung zur Lagerung eines verschiebbaren Sitzes beispielsweise in einem Kraftfahrzeug
DE1478123A1 (de) Bauteil fuer Schier
DE20009021U1 (de) Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette
DE2537966A1 (de) Stahltreppe
DE2848694C2 (de) Strangpreßprofil aus Metall, insbesondere Leichtmetall, sowie Vorrichtung und Verfahren zu dessen Herstellung
EP0967138A2 (de) Strukturelement
DE10212452A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines wärmedämmenden Isolier- und Verbindungssteges und nach diesem Verfahren hergestellter Isolier- und Verbindungssteg
WO2000066476A1 (de) Stufe oder palette einer rolltreppe oder eines rollsteiges
DE19605450A1 (de) Seitenaufprallschutz-Träger mit einem Hohlprofil
EP0069368B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Verbundprofilen aus einem Strangpressprofil und einem Chemiewerkstoff-Körper
EP0945391B1 (de) Fahrtreppenstufe oder Fahrsteigpalette
DE202007001742U1 (de) Dachträgeranordnung
EP0945197A1 (de) Verbundblech oder -band in Sandwichstruktur sowie Verfahren zu seiner Herstellung
EP1204584B1 (de) Stufe oder palette einer rolltreppe
DE20010298U1 (de) Stufe oder Sprosse sowie Leiter
DE3706197A1 (de) Kraftfahrzeuglaengskante
EP0038955A2 (de) Geblasene Zier- oder Schutzleiste
EP1225151A2 (de) Balustradesockel für Fahrtreppe oder Fahrsteig
EP0008017A1 (de) Schieberlüftung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010111

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030508

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20061201