DE20009346U1 - Auffanggurt, insbesondere für Bergleute - Google Patents

Auffanggurt, insbesondere für Bergleute

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15
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Auffangqurt insbesondere für Bergleute
Die Erfindung betrifft einen Auffanggurt, insbesondere für Bergleute, zum Sichern einer Person bei Arbeiten an exponierten und/oder hochgelegenen Arbeitsstellen, mit einem einen Bauchgurt und Rückengurt umfassenden Hauptgurt sowie mit am Hauptgurt befestigten Beingurten, Schultergurten und Sitzgurt, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Auffanggurte sind beispielsweise aus der EP 0 584 521 A1 bekannt und entsprechen in Funktion und Aufbau der deutschen Industrienorm DIN 7478 bzw. EN 361. Sie sind in unterschiedlichen, jedoch ähnlichen Ausführungsformen als Arbeitsgurte, Abseilgurte, Haltegurte oder Rettungsgurte zu verwenden. An Arbeitsplätzen mit Absturzgefahr läßt sich das Personal nur mit Sicherheitsgeschirren nach Art der Arbeitsgurte sichern, wenn andere technische Schutzmaßnahmen unzweckmäßig sind. Sie bestehen je nach Anwendung aus Auffanggurt im
• · ····*·· 4VVVSS VV ·
Zusammenwirken mit einem Verbindungsmittel, beispielsweise Seil, Band bzw. Geräte wie Seilkürzer oder Falldämpfer.
Ein Auffanggurt nach DIN 7478 besteht im wesentlichen aus einer Anzahl von Gurtteilen, deren Aufgabe es ist, von außen in den Körper des Trägers einwirkende Kräfte möglichst schonend in den Körper einzuleiten und zwar derart, daß im abgestützten Zustand bei der Durchführung von Arbeiten möglichst viele Körperteile einer möglichst gleichmäßigen Lastverteilung ausgesetzt sind, zumindest so, daß unangenehme oder Ermüdungen auslösende Beanspruchungen vermieden &iacgr;&ogr; werden. Des weiteren soll im Falle eines Sturzes eine körpergerechte, besonders günstige Haltung der Person beim Hängen im Auffanggurt erreicht werden, durch welche die physiologischen Beanspruchungen möglichst weitgehend reduziert werden, zumindest so weit, daß ein kritischer Zustand mit Druckbeschwerden und Schmerz durch Gurtteile und insbesondere kritische Veränderungen des systolisehen und dyastolischen Blutdrucks bzw. kritische Veränderungen von Pulsfrequenz und Atemfrequenz weitgehend über möglichst lange Zeiträume hinweg vermieden werden.
Die beim Stand der Technik bekannten, in besonderer Weise als Arbeitsgurte ausgebildete Auffanggurte weisen üblicherweise an den Übergangsstellen zwischen Rückengurt und Bauchgurt angeordnete Anschlagringe auf, die zum Einhaken eines Sicherungsseiles, z.B. beim Arbeiten an Vertikalelementen, wie Masten oder Trägern, vorgesehen sind.
Häufig ist es für einen Anwender eines Auffanggurtes notwendig, daß er entsprechende Arbeitsgeräte bzw. Ausrüstungsgegenstände mit sich führt. So tragen beispielsweise Bergleute ständig eine Berglampe und einen Atemfilter mit sich. Hierbei hat es sich jedoch als nachteilig herausgestellt, daß für diese zusätzlichen Ausrüstungsgegenstände in der Regel ein zusätzlicher Werkzeuggurt oder ähnliches erforderlich war, was die Benutzung eines Auffanggurtes schwierig oder zumindest umständlich machte, da der Werkzeuggurt zusätzlich zum Auffanggurt anzulegen ist.
Man könnte zwar daran denken, zusätzliche Ausrüstungsgegenstände an den ohnehin am Auffanggurt vorhandenen Ösen bzw. Haken einzuhängen, jedoch ergibt sich hierbei der Nachteil, daß von den eingehängten Ausrüstungsgegenständen ausgehende Gewichtskräfte an ungünstigen Stellen in den Auffanggurt eingeleitet werden, so daß es zu einem unbequemen Tragegefühl kommt. Ferner behindern derart eingehängte Gegenstände die bestimmungsgemäße Funktion der Entsprechenden ösen bzw. Haken.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Auffanggurt der o.g. Art zur &iacgr;&ogr; Verfügung zu stellen, welcher die vorgerannten Nachteile beseitigt, auch zusammen mit zusätzlich mitzuführenden Ausrüstungsgegenständen einfach und bequem einsetzbar sowie auch für Bergleute geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Auffanggurt der o.g. Art mit den im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen.
Dazu ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß am Hauptgurt wenigstens ein außenseitig im wesentlichen in Umfangsrichtung desselben verlaufender, zum Einhängen von Gegenständen ausgebildeter Zusatzgurt angeordnet ist.
Dies hat den Vorteil, daß der Auffanggurt zusätzlich die Möglichkeit bietet, Ausrüstungsgegenstände, wie beispielsweise im Bergbau verwendete Arbeitsgeräte, wie Berglampe, Batterietasche, Atemfilter usw., direkt am Hauptgurt zu befestigen. Hierdurch entfällt insbesondere für Berglaute die Notwendigkeit eines zusätzlichen Gurtes für Arbeitsgeräte, so daß der erfindungsgemäße Auffanggurt besonders für den Einsatz durch Bergleute geeignet ist.
Zum einfachen Einhängen von Ausrüstungsgegenständen am Zusatzgurt und wieder Entnehmen von Ausrüstungsgegenständen vom Zusatzgurt weist dieser einen Gurtabschnitt und ein Verschlußelement, insbesondere eine Gürtelschnalle, auf, welche beide mit dem Hauptgurt fest verbunden sind. Das Entnehmen und Einhängen erfolgt durch einfaches Öffnen und Schließen der Verbindung zwi-
sehen Gurtabschnitt und Verschlußelement. Der Zusatzgurt ist bevorzugt unlösbar mit dem Hauptgurt verbunden, insbesondere vernäht.
Zum sicheren Führen des Zusatzgurtes im wesentlichen parallel zum Hauptgurt sowie zum Ableiten von Gewichtskräften von am Zusatzgurt eingehängten Ausrüstungsgegenständen auf den Hauptgurt ist am Hauptgurt zusätzlich wenigstens eine Schlaufe senkrecht zu Längserstreckung des Hauptgurtes vorgesehen, durch welche der Zusatzgurt greift.
&iacgr;&ogr; Damit von dem Hauptgurt auf einen Rücken einer den Auffanggurt tragenden Person entsprechende Gewichtskräfte von am Zusatzgurt eingehängten Ausrüstungsgegenständen möglichst gleichmäßig übertragen werden und zum Verhindern eines Einschneidens sowie unbequemen Tragegefühls ist am Rückengurt innenseitig ein Rückenpolster angeordnet. Hierdurch erzielt man zusätzlich in besonders vorteilhafter Weise, daß sich der Bauchgurt unter den Gewichtkräften der eingehängten Ausrüstungsgegenstände im wesentlichen auf dem Becken abstützt, so daß diese Last nicht in unangenehmer Weise an den Schultergurten und damit auf den Schultern des Trägers lastet.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind zwei Zusatzgurte vorgesehen, die in Trageposition an beiden Seiten des Hauptgurtes angeordnet sind, wobei bevorzugt die Gurtabschnitte der beiden Zusatzgurte einstückig miteinander ausgebildet sowie mit dem Hauptgurt mittig verbunden, wie beispielsweise vernäht, sind. Hierdurch kann ein Bergmann an einer Seite einen ersten Ausrüstungsgegenstand, wie beispielsweise eine Grubenlampe, und an der anderen Seite einen zweiten Ausrüstungsgegenstand, wie beispielsweise einen Atemfilter, einhängen. Auf diese weise kann der Bergmann seine Ausrüstungsgegenstände so am Körper tragen, wie er es auch bisher bei Verwendung eines Zusatzgürtels gewohnt war oder wie es entsprechende Vorschriften bzw. Betriebsanweisungen vorschreiben.
Zum Verbinden des Auffanggurtes mit einem Sicherungsseil ist üblicherweise ein Verbindungsseil vorgesehen, welches beispielsweise mittels eines Karabinerhakens lösbar mit dem Auffanggurt verbindbar ist. Um ein unangenehmes umherschwingen des am Auffanggurt befestigten Verbindungsseiles, welches noch nicht
mit einem Sicherungsseil verbunden ist, zu verhindern, ist an einem Schultergurt eine Befestigungseinrichtung, wie beispielsweise eine den Schultergurt umgreifende, elastische Binde oder ein Klettverschluß, zum lösbaren Festlegen des Verbindungsseiles an diesem Schultergurt angeordnet. Hierdurch folgt das Verbindungsseil im wesentlichen dem entsprechenden Schultergurt und ist somit während einer Zeit, in der sich ein den Auffanggurt tragende Person auf einen Einsatz an einem Sicherungsseil vorbereitet, aufgeräumt und gleichzeitig für diese Person sofort griffbereit.
&iacgr;&ogr; Zum weiteren Ausgleich von auf den Auffanggurt wirkenden Gewichtskräften aufgrund am Zusatzgurt eingehängter Ausrüstungsgegenstände ist an den Schultergurten innenseitig im Bereich eines Rückenteiles wenigstens ein Polster angeordnet. Beispielsweise kreuzen sich die Schultergurte in einem Rückenbereich eines Trägers und das Polster ist in diesem Kreuzungsbereich angeordnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Auffanggurtes in einer Ansicht von vorne,
Fig. 2 den Auffanggurt gemäß Fig. 1 in einer Ansicht von hinten,
Fig. 3 den Auffanggurt gemäß Fig. 1 in einer Teilansicht der in Trageposition linken Seite des Hauptgurtes,
Fig. 4 den Auffanggurt gemäß Fig. 1 in einer bzgl. Fig. 3 weiter vergrößerten Teilansicht,
Fig. 5 den Auffanggurt gemäß Fig. 1 in einer Teilansicht gemäß Fig. 4 mit offenem Zusatzgurt,
Fig. 6 den Auffanggurt gemäß Fig. 1 in einer Teilansicht der Rückseite,
Fig. 7 den Auffanggurt gemäß Fig. 1 in einer Teilansicht der in Trageposition linken Seite der Schultergurte,
Fig. 8 den Auffanggurt gemäß Fig. 1 in einer vergrößerten Teilansicht des in Trageposition linken Schultergurtes von vorne und
Fig. 9 den Auffanggurt gemäß Fig. 1 in einer Teilansicht von hinten mit vom Schultergurt gelöstem Verbindungsseil.
&iacgr;&ogr; Die in Fig. 1 und 2 dargestellte bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Auffanggurtes 10 umfaßt einen einen Bauchgurt 12 und einen Rückengurt 14 umfassenden Hauptgurt 16, einen am Hauptgurt 16 befestigten Sitzgurt 18, ein Paar am Hauptgurt 16 und am Sitzgurt 18 befestigte Beingurte 20, am Hauptgurt befestigte Schultergurte 22, welche sich in einem Rückenbereich kreuzen, eine an der Kreuzung 24 der Schultergurte 22 befestigte Fangöse 26, zwei am Hauptgurt 16 befestigte Fang-/Halteösen 28, eine Bauchgürtelschnalle 30 zum Verschließen des durch zwei Umlenkösen 32 geführten Bauchgurtes 12, einen Brustgurt 34 mit lösbarem Verschlußmittel 36 und entsprechende Verstellmittel 38 bzw. 40 an den Schultergurten 22 bzw. Beingurten 20 zur Längenverstellung derselben.
Wie sich ferner aus Fig. 1 und 2 und im Detail aus den Fig. 3 bis 6 ergibt, sind seitlich am Hauptgurt 16 zwei Zusatzgurte 42 angeordnet. Jeder Zusatzgurt 42 umfaßt einen Gurtabschnitt 44 und ein Verschlußelement 46 in Form einer Gürtelschnalle. Der Gurtabschnitt 44 und die Gürtelschnalle 46 sind dabei derart ausgebildet, daß sie miteinander lösbar verbindbar sind. Während die Fig. 3 und 4 einen verschlossenen Zusatzgurt 42 darstellen, veranschaulicht Fig. 5 einen geöffneten Zusatzgurt 42. Bei dem in Fig. 5 dargestellten Zustand kann auf den Gurtabschnitt 44 ein am Hauptgurt einzuhängender Ausrüstungsgegenstand mit einer entsprechenden Schlaufe aufgeschoben werden. Nach dem Aufschieben des Ausrüstungsgegenstandes auf den Gurtabschnitt 44 wird dieser dann gemäß der in Fig. 3 und 4 veranschaulichten Weise mit der Gürtelschnalle 46 verbunden. Auf diese Weise ist ein Ausrüstungsgegenstand einfach und sicher am Hauptgurt einhängbar, ohne daß dafür ein zusätzlicher Werkzeuggurt erforderlich wäre oder eine entsprechende Öse 28 des Hauptgurtes 16 dafür zweckentfremdet werden müßte.
Durch die seitliche Anordnung der Zusatzgurte 42 kommt es ferner zu einer vorteilhaften Einleitung von durch eingehängte Ausrüstungsgegenstände auf den Hauptgurt einwirkende Gewichtskräfte.
Wie sich insbesondere aus den Fig. 2 und 6 ergibt, sind die jeweiligen Gurtabschnitte 44 der beiden Zusatzgurte 42 einstückig miteinander ausgebildet und mittig mittels einer Naht 48 mit dem Hauptgurt 16 vernäht. Ferner ist für jeden Gurtabschnitt 44 eine am Hauptgurt 16 befestigte Schlaufe 50 vorgesehen, durch die die Gurtabschnitte 44 der beiden Zusatzgurte 42 geführt sind. Wie sich insbesondere aus Fig. 3 und Fig. 4 ergibt, sind die Gürtelschnallen 46 ebenfalls mittels entsprechender Nähte fest mit dem Hauptgurt 16 verbunden.
Die beiden Schultergurte sind jeweils einstückig mit dem Sitzgurt 18 und den Beingurten 20 ausgebildet und jeweils am Übergangsbereich vom Schultergurt 22 zum Beingurt 20 bzw. vom Schultergurt 22 zum Sitzgurt 18 mit dem Hauptgurt 16 vernäht.
Wie insbesondere aus Fig. 3 und 6 ersichtlich, ist innenseitig am Rückengurt 14 zusätzlich ein Rückenpolster 52 vorgesehen. Dieses Rückenpolster 52 erzielt eine breitere Kraftverteilung von Gewichtskräften, die von am Zusatzgurt 42 eingehängten Gegenständen auf den Hauptgurt 16 einwirken.
Wie aus den Fig. 7 bis 9 ersichtlich, ist in die Fangöse 26 im Kreuzungsbereich 24 der Schultergurte 22 ein Verbindungsseil 54 eingehängt. An seinem freien Ende 56 ist eine Fangöse 58 zum Verbinden mit einem Seilkürzer oder ähnlichem angeordnet. Um zu verhindern, daß das Verbindungsseil 54 während der Vorbereitung einer den Auffanggurt 10 tragenden Person auf einen Arbeitseinsatz umherschwingt und gegebenenfalls gegen Körperteile oder andere Gegenstände schlägt, ist erfindungsgemäß am in Trageposition linken Schultergurt 22 eine Befestigungseinrichtung in Form einer elastischen Binde 60 vorgesehen, durch die die Fangöse 58 des Verbindungsseiles 54 hindurchschiebbar ist. Auf diese Weise ist das Verbindungsseil 54 einerseits am linken Schultergurt 22 festgelegt und folgt andererseits im wesentlichen parallel dem linken Schultergurt 22 als wäre er ein teil des Schultergurtes. Das Verbindungsseil 54 ist somit optimal aufgeräumt. Das
Verbindungsseil 54 ist dadurch auf bequeme Art und Weise bezüglich des Auffanggurtes 10 fixiert, jedoch gleichzeitig für einen Träger des Auffanggurtes 10 jederzeit griffbereit zum Einhängen an einem Sicherheitsseil, Seilkürzer, Falldämpfer oder ähnlichem.
Während die Fig. 7 und 8 den am Schultergurt 22 festgelegten Zustand des Verbindungsseiles 54 darstellen zeigt Fig. 9 den vom Schultergurt 22 gelösten Zustand des Verbindungsseiles 54.
&iacgr;&ogr; Aus den Fig. 8 und 9 ist ferner ersichtlich, daß im Bereich der Kreuzung 24 der Schultergurte 22 ein weiteres Polster 62 vorgesehen ist, welches an einem Rükken einer den Auffanggurt 10 tragenden Person anliegt. Dieses Polster 62 ermöglicht zusätzlich eine angenehme und den Tragekomfort nicht störende Übertragung von Gewichtskräften, welche von an den Zusatzgurten 42 eingehängten Lasten bzw. Arbeitsgeräten auf den Auffanggurt 10 einwirken. Ferner bietet dieses Polster 62 einen Schutz vor einem Einschneiden der Schultergurte 22 in den Rükken einer Person, wenn der Auffanggurt 10 nach dem Absturz dieser Person das Gewicht auffängt.

Claims (12)

1. Auffanggurt (10), insbesondere für Bergleute, zum Sichern einer Person bei Arbeiten an exponierten und/oder hochgelegenen Arbeitsstellen, mit einem einen Bauchgurt (12) und Rückengurt (14) umfassenden Hauptgurt (16) sowie mit am Hauptgurt (16) befestigten Beingurten (20), Schultergurten (22) und Sitzgurt (18), dadurch gekennzeichnet, daß am Hauptgurt (16) wenigstens ein außenseitig im wesentlichen in Umfangsrichtung desselben verlaufender, zum Einhängen von Gegenständen ausgebildeter Zusatzgurt (42) angeordnet ist.
2. Auffanggurt (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzgurt (42) einen Gurtabschnitt (44) und ein Verschlußelement (46), insbesondere eine Gürtelschnalle (46), aufweist, welche beide mit dem Hauptgurt (16) fest verbunden sind.
3. Auffanggurt (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzgurt (42) unlösbar mit dem Hauptgurt (16) verbunden, insbesondere vernäht, ist.
4. Auffanggurt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Hauptgurt (16) zusätzlich wenigstens eine Schlaufe (50) senkrecht zu Längserstreckung des Hauptgurtes (16) vorgesehen ist, durch welche der Zusatzgurt (42) greift.
5. Auffanggurt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Rückengurt (14) innenseitig ein Rückenpolster (52) angeordnet ist.
6. Auffanggurt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Zusatzgurte (42) vorgesehen sind, die in Trageposition an beiden Seiten des Hauptgurtes (16) angeordnet sind.
7. Auffanggurt (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtanschnitte (44) der beiden Zusatzgurte (42) einstückig miteinander ausgebildet sind.
8. Auffanggurt (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückige Gurtanschnitt (44) der beiden Zusatzgurte (42) mittig mit dem Hauptgurt (16) verbunden, insbesondere vernäht, ist.
9. Auffanggurt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Schultergurt (22) eine Befestigungseinrichtung (60) zum lösbaren Festlegen eines Verbindungsseiles (54) an diesem Schultergurt (22) angeordnet ist.
10. Auffanggurt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (60) eine den Schultergurt (22) umgreifende, elastische Binde oder ein Klettverschluß ist.
11. Auffanggurt (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schultergurten (22) innenseitig im Bereich eines Rückenteiles wenigstens ein Polster (62) angeordnet ist.
12. Auffanggurt (10) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schultergurte (22) in einem Rückenbereich eines Trägers kreuzen und das Polster (62) in diesem Kreuzungsbereich (24) angeordnet ist.
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