DE2000940A1 - Schwimmbad - Google Patents

Schwimmbad

Info

Publication number
DE2000940A1
DE2000940A1 DE19702000940 DE2000940A DE2000940A1 DE 2000940 A1 DE2000940 A1 DE 2000940A1 DE 19702000940 DE19702000940 DE 19702000940 DE 2000940 A DE2000940 A DE 2000940A DE 2000940 A1 DE2000940 A1 DE 2000940A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
swimming pool
pool according
semi
hot air
swimming
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702000940
Other languages
English (en)
Other versions
DE2000940C3 (de
DE2000940B2 (de
Inventor
auf Nichtnennung. P Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polensky & Zoellner
Original Assignee
Polensky & Zoellner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polensky & Zoellner filed Critical Polensky & Zoellner
Priority to DE19702000940 priority Critical patent/DE2000940C3/de
Priority to DE19702050385 priority patent/DE2050385A1/de
Publication of DE2000940A1 publication Critical patent/DE2000940A1/de
Publication of DE2000940B2 publication Critical patent/DE2000940B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2000940C3 publication Critical patent/DE2000940C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/14Gymnasiums; Other sporting buildings
    • E04H3/16Gymnasiums; Other sporting buildings for swimming
    • E04H3/165Gymnasiums; Other sporting buildings for swimming having movable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

  • "Schwimmbad' Die Erfindung betrifft ein Schwimmbad mit einem Schwimmbecken aus schlaff bewehrtem oder vorgespanntem Beton.
  • Die bekannten Schwimmbäder aus Stahlbeton benötigen beträchtliche Füllmengen an Wasser, wenn sie eine zum Schwimmen ausreichende Tiefe besitzen. Dies wiederum hat verhältnismäßig hohe Kosten beim Umwälzen und Reinigen der Wassermengen zur Folge und es müssen erhebliche Warmemengen zugeführt werden, wenn das Badewasser auf eine angenehme Temperatur erwärmt werden soll.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schwimmbad zu schaffen, das bei geringem Raum- und Sasserbedari gröbtmögli(he Bewegungsfreiheit bietet und mit verhältnismäßig geringen Kosten hergestellt und unterhalten werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß das Schwimmbecken aus einer Halbzylinderschale besteht, die an den Stirnseiten verschlossen ist.
  • Bei dieser Ausgestaltung nimmt das Schwimmbad nur einen verhältnismäßig kleinen Raum ein, erlaubt jedoch auch bei kleinen Abmessungen ein richtiges Schwimmen in Längsrichtung des Bekkens. Ein Schwimmbecken dieser Art läßt sich auch auf kleinen Privatgrundstücken unterbringen und sehr billig herstellen uni einbauen. Trotz ausreichender Wassertiefe in der Mitte ist der Gesamtwasserbedarf für das Becken gering. eben dem günstigen Volumen erreicht auch das Verhältnis on wandfläche zum f?auminhalt bei diesem langgestreckten Behalter ein Minimum, so daß die Materialkosten sehr niedrig sind. Die gestreckte Form des Beckens ist wenig sperrig. Das Becken kann daher in seiner Gesamtheit beispielsweise aus Schleuderbeton vorgefertigt und zur Einbaustelle transportiert werden.
  • Zweckmäßig weist das Schwimmbecken an den freien Längsrändern der Halbzylinderschale angeformte, sich in radialer Richtung erstreckende Randplatten auf. Diese Randplatten gestatten ein Sitzen am Beckenrand. Sie verhindern außerdem ein Uberschwappen des Wassers, wenn sie geringfügig nach innen über die Wasseroberfläche vorgezogen sind.
  • Das Schwimmbecken kann aus mehreren, vorgefertigten Halbrohrabschnitten bestehen, die aneinandergesetzt und durch in Längsrichtung verlaufende Spanaglieder zusammengespannt sind, Der Transport und Zusammenbau des Beckens aus solchen Fertigteilen bereitet keinerlei Schwierigkeiten und gewährleistet eine ein wandfreie Abdichtung der Stoßfugen, in die zweckmäßig ein Dichtungsband eingelegt wird. Hierbei lassen sich aus untereinander gleichen Teilen beliebig lange Schwimmbecken herstellen. Außerdem ist die Vorhaltung der Einzelteile sehr einfach, da nur ztei verschiedene Teile, nämlich die Halbrohrabschnitte einerseits und die halbkreisîörmigen Stirnwände vorgehalten werden müssen. Letztere besitzen zweckmäßig ebenso wie die Halbzylinderschalen an inrem oberen. freien Rand eine Randplatte.
  • Nach der Erfindung weist das Schwimmbecken eine Wärmeisolierung auf, die auf der Außenseite der Haibzylinderschale und ihrer Stirnwände angeordnet ist. Die ärmeisolierung kann auch auf der Innenseite des Schwimmbeckens vorgesehen sein und aus in Längsrichtung verlaufenden imprägnierten Holzleisten bestehen, die von einer Dichtungsfolie abgedeckt sind. Durch eine solche Isolierung wird vermieden, daß das in das Becken eingefüllte Wasser Wärme an den Erdboden oder einen anderen'Untergrund abgibt, in den das Schwimmbecken eingebettet ist.
  • An einem Ende des Schwimmbeckens ist durch ein Querschott zweckmäßig ein wasserfreier i2aum abgeteilt, in welchem eine Wasserumwalzeinrichtung und eine Warmluftheizungsanlage untergebracht sind. Das Querschott kann hierbei von einem einer Stirnwand gleichen Bauelement gebildet sein.
  • Die Heizluftrohre sind nach der Erfindung im tiefsten Bereich des Schwimmbeckens verlegt und von der Warmluftheizungsanlage zum anderen Ende des ;Schwimmbeckens geführt. Sie münden dort in den Raum über dem Schwimmbecken. Hierdurch wird nicht nur das Badewasser im Becken, sondern gleichzeitig auch die Luft in dem Raum über dem Becken erwärmt.
  • Am Boden des Schwimmbeckens ist neben den Heizluftrohren ein Wasserrückflußrohr angeordnet, durch welches das t)berlautwasser aus dem Schwimmbecken im Gegenstrom zur Heizluft der Wasserumwälzeinrichtung zugeführt wird. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß das Überlaufwasser schon bei seinem Rücklauf in die Umwälzeinrichtung wieder besonders intensiv erwarmt wird, da es unmittelbar an den Heizluftrohren vorbeiströmt. Um einen besonders guten Wärmeübergang zu erzielen, können die Heizluftrohre auch als Mantelrohre ausgebildet sein, in deren Innerem die Heizluft und in deren äußeren Mantel das Rückflußwasser im Gegenstrom fliel3t.
  • Die Heizluftrohre und das Wasserrückflußrohr sind zweckmäßig mit einem Zwischenboden abgedeckt, damit die Badenden auf dem Boden des Schwimmbeckens in dessen mittleren Bereich mühelos stehen können. Wenn ein Wärmeaustausch zwischen den Heizluftrohren und dem Badewasser unmittelbar nicht gewünscht wird, sondern dieser nur zwischen den Heizluftrohren und dem Wasserrückflußrohr stattfinden soll, kann der Zwischenboden auch wasserdicht ausgeführt werden.
  • Um das Schwimmbad weitgehend witterungsunabhängig zu machen, ist nach der Erfindung das Schwimmbecken mit einer uberdachung versehen, die sich auf den Randplatten abstützt. Die Uberdachung wird von einer Halbzylinderschale gebildet, die mindestens teilweise aus einem lichtdurchlässigen Stoff besteht. Man erhält auf diese Weise ein gut belichtetes und heizbares Hallenbad, das nur geringe Kosten verursacht. Die Ausbildung der Überdachung als Halbzylinder hat ferner den Vorteil, daß das sich bildende Kondenswasser abfließen kann.
  • Die halbzylinderförmige Überdachung kann aus zwei Viertelzylinderhälften bestehen, von denen die eine mit dem Schwimmbecken fest verbunden ist und von denen die andere aufgeschwenkt und unter oder über die feststehende Hälfte geschoben werden kann.
  • Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Uberdachung bei günstiger Witterung zur Hälfte beiseitegeschoben werden kann, so daß aus dem geschlossenen Hallenbad ein halboffenes Freibad wird. Mit dem zu öffnenden Dach bereitet auch die Belüftung des Bades keine Schwierigkeiten.
  • Ebenso wie das Schwimmbecken kann auch die Überdachung von mehreren Schalenabschnitten gebildet werden, die jeweils zur Hälfte aus Glas oder einem glasklaren Kunststoff bestehen und in Längsrichtung aneinandergesetzt und miteinander verbunden sind. Bei einem derartigen Aufbau der Uberdachung bereitet der Zusammenbau keine Schwierigkeiten.
  • Der wasserfreie Raum am einen Ende des Schwimmbeckens wird zweckmäßig mit einem luftdurchlässigen Gitter abgedeckt. Die am anderen Ende des Schwimmbeckens austretende warmluft kann dann durch den von der Uberdachung begrenzten Raum zurückströ -men und wird von der Warmluftheizung wieder angesaugt und durch die Heizrohre gedrückt.
  • Die Erfindung wird durch die Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 ein Schwimmbad nach der Erfindung in einem Langsschnitt, Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 bei abgenommenem Dach im Grundriß, Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 1 in einem Querschnitt nach Linie III-III, Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Querschnitt nach Linie IV-Iv der Fig. 1 und Fig. 7 eine andere Ausführungsform des Schwimmbeckens in einem Teilquerschnitt in vergrößertem Maßstab.
  • Das Schwimmbad nach der Erfindung bestent in erster Linie aus dem Schwimmbecken 10 in korm einer Halbzylinderschale, die aus mehreren, vorgefertigten Halbrohrabschnitten 11, 12, 13, 14, 15 und 16 aus Stahlbeton zusammengesetzt und an den Stirnseiten 17 und 18 durch Stirnwande 19 abgeschlossen ist. Zwischen die Halbrohrabschnitte 11 und 12 ist ferner eine Zwischenwand 20 eingesetzt, die die gleiche Form hat wie die Stirnwände 19 und ein Querschott bildet, durch das von dem eigentlichen Schwimmbecken 10 ein wasserfreier Raum 1 abgeteilt wird, in dem eine Wasserumwälzeinrichtung 22 und eine Warmluftheizungsanlage 23 untergebracht sind. Der Raum 21 besitzt an seiner Oberseite eine Öffnung 24, die von einem Gitterrost 25 abgeaeckt ist.
  • Wie aus den Fi. 3 und 4 hervorgeht, besitzen die Halbroilrabschnitte 11, 12, 13, 14, 15 und 16, welche die Halbzylinderschale bilden, an ihren freien Längsrändern angeformte Randplatten 2a, mit denen das in den Erdboden 27 eingelassene Schwimmbecken 1) auf der büdoberfläche aufliegt. Ähnliche Randplatten 27 haoen die Stirnwände 19 und die Zwisvhenwand 20. In die Fugen zwischen den einzelnen Halbrohrabschnitten 11, 12, 13, 14, 15 und 15 und den Stirnwänden 19 bzw. der Zwischenwand 20 sind Dichtungsbänder 28 eingelegt (Fig. 1). In Längsrichtung sind die Halbrohrabschnitte und die Stirnwände 19 und die Zwischenwand 20 durch Spannglieder 29 zusammengespannt.
  • Auf der Außenseite der Halbzylinderschale 10 und ihrer Stirnwände 19 ist eine Wärmeisolierung 30 angeordnet, die aus verschiedenen Materialien bestehen kann. Ein anderes Ausführungsbeispiel der Wärmeisolierung ist in Fig. 5 gezeigt, wo die Isolierung auf der Innenseite des Schwimmbeckens 10 angebracht ist und aus in Längsrichtung verlaufenden, imprägnierten Holzleisten 31 besteht, die von einer Dichtungsfolie 32 abgedeckt sind.
  • Die in der Warmluftheizungsanlage 23 erwärmte Luft strömt durch die beiden Heizluftrohre 33, die im tiefsten Bereich 34 des Schwimmbeckens verlegt sind, von der Warmluftheizungsanlage 23 zum anderen Ende des Schwimmbeckens 10. Die Heizluftrohre 33 sind dort nach oben geführt, so daß die Heizluft in den Raum 34 oberhalb des Schwimmbeckens 10 eintreten kann (Fig. 1 und 3). Die Warmluft durchströmt dann den Raum 34 in Richtung des Pfeiles 35 und tritt durch den Gitterrost 25 wieder in den Raum 21 ein, wo sie von der Warmluftheizungsanlage wieder angesaugt wird.
  • Zwischen den Heizluftrohren 33 ist ein Wasserrückflußrohr 36 angeordnet, das an den ueberlauf 37 angeschlossen ist und das ablaufende Wasser im Gegenstrom zur Heizluft zur Wasserumwälzeinrichtung 22 zurückfördert, wo es aufbereitet wird und durch die Zulaufleitungen 38 dem Schwimmbecken 10 wieder zufließt. Die Rohre 33 und 36 im tiefsten Bereich 34 des Schwimmbeckens 10 sind durch einen Zwischenboden 39 abgedeckt.
  • Wie aus den Fig. 1, 3 und 4 hervorgeht, ist das Schwimmbecken 10 mit einer Überdachung 40 versehen, die von einer Halbzylinderschale gebildet wird. Diese besteht mindestens teilweise aus einem lichtdurchlassigen Stoff und stützt sich auf den Randplatten 26 des Schwimmbeckens 10 ab.
  • Bei dem in den Fig. 1 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die uberdachung 40 von mehreren Schalenabschnitten 41, 42, 43, 44, 45, 46 und 47 gebildet, die jeweils zur Hälfte aus Glas oder einem glasklaren Kunststoff bestehen und in Längsrichtung aneinandergesetzt und miteinander verbunden sind. Die (iberdachung 40 besteht jeweils aus zwei Viertelzylinderhälften 40a und 40b, von denen die eine 40a mit dem Schwimmbecken 10 fest verbunden ist und ein festes Dach bildet, und von denen die andere 40b aufgeschwenkt und unter die feststehende Hälfte 40a geschoben werden kann. Die Hälfte 40 b dreht sich hierbei um ihre Längsmittelachse 48 und wird zweckmäßig in an der Hälfte 40a angeordneten,hier nicht näher dargestellten Schienen geführt, Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt.
  • Beispielsweise kann das Schwimmbecken nicht nur aus Betonfertigteilen zusammengesetzt, sondern auch in Ortbeton erstellt werden. Anstelle der Halbzylinderschale kann auch eine Dacheindeckung mit anderem Querschnitü verwendet werden, beispielsweise wenn auch am Deckenrand eine ausreichende Stehhöhe gewünscht wird. Schließlich ist es auch möglich, die Überdachung ganz aus Glas oder glasklarem Kunststoff herzustellen und mit zusätzlichen Entlüftungseinrichtungen zu versehen. Schließlich könnte anstelle der vJarmluftheizung auch eine ,Jarmwasserheizung vorgesehen werden, wenn in dem Raum 34 zusätzliche Heizkörper angeordnet werden.

Claims (14)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    (½ Schwimmbad mit einem Schwimmbecken aus schlaff bewehrtem oder vorgespanntem Beton, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmbecken (10) aus einer Halbzylinderschale besteht, die an den Stirnseiten (17, 18) verschlossen ist.
  2. 2. Schwimmbad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmbecken (10) an den freien Längsrändern der Halbzylinderschale angeformte, sich in radialer Richtung erstreckende Randplatten (26) aufweist.
  3. 3. Schwimmbad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmbecken (10) aus mehreren, vorgefertigten Halbrohrabschnitten (11, 12, 13, 14, 15, 16) besteht, die aneinandergesetzt und durch in Längsrichtung verlaufende Spannglieder (29) zusammengespannt sind.
  4. 4. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmbecken (10) eine Wärmeisolierung (30) aufweist, die auf der Außenseite der Halbzylinderschale (10) und ihrer Stirnwände (19) angeordnet ist.
  5. 5. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite des Schwimmbeckens (10) eine Wärmeisolierung angeordnet ist, die aus in Längsrichtung verlaufenden, imprägnierten Holzleisten (31) besteht, die von einer Dichtungsfolie (32) abgedeckt sind.
  6. 6. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende des Schwimmbeckens (10) durch ein Querschott (20) ein wasserfreier Raum (z1) abgeteilt ist, in welchem eine Wasserumwalzeinrichtung (22) und eine Warmluftheizungsanlage (23) untergebracht sind.
  7. 7. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizluftrohre (33) imtiefsten Bereich (34) des Schwimmbeckens (10) verlegt und von der Warmluftheizungsanlage (23) zum anderen Ende des Schwimmbeckens (10) geführt sind und dort in den Raum (34) über dem-Schwimmbecken (10) munden.
  8. 8. Schwimmbad nacn einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden des Schwimmbeckens (10) neben den Heizluftrohren (33) ein Wasserrückflußrohr (36) angeordnet ist, durch welches das Überlaufwasser aus dem Schwimmbecken (10) im Gegenstrom zur Heizluft der Wasserumwälzeinriciitung (<2) zugeführt wird.
  9. 9. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizluftrohre (73) und das Wasserrückflußrohr (36) mit einem Zwischenboden (39) abgedeckt sind.
  10. 10. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmbecken (10) mit einer Überdachung (40) versehen ist, die sich auf den Randplatten (26) abstützt.
  11. 11. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Überdachung (40) von einer Halbzylindersehale gebildet wird, die mindestens teilsweise aus einem lichtdurchlässigen Stoff besteht.
  12. 12. Schwimmba-l nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die halbzylinderförmige Überdachung (40) aus zwei Wiertelzylinderhälften (40a, 40b) besteht, von denen die eine (40a) mit dem Schwimmbecken (10) fest uerbunden ist und von denen die andere (40b) aufgeschwenkt und unter oder über die feststehende Hälfte (40a) geschoben werden kann.
  13. 13. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Uberdachung von mehreren Schalenabschnitten (41 bis 47) gebildet wird, die jeweils zur Hälfte aus Glas oder einem glasklaren Kunststoff bestehen und in Längsrichtung aneinandergesetzt und miteinander verbunden sind.
  14. 14. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der wasserfreie Raum (21) an einem Ende des Schwimmbeckens (10) mit einem luftdurchlässigen Gitter (25) abgedeckt ist.
DE19702000940 1970-01-09 1970-01-09 Überdachung für ein Schwimmbad Expired DE2000940C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702000940 DE2000940C3 (de) 1970-01-09 1970-01-09 Überdachung für ein Schwimmbad
DE19702050385 DE2050385A1 (de) 1970-01-09 1970-10-14 Schwimmbad

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702000940 DE2000940C3 (de) 1970-01-09 1970-01-09 Überdachung für ein Schwimmbad

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2000940A1 true DE2000940A1 (de) 1971-07-22
DE2000940B2 DE2000940B2 (de) 1974-01-17
DE2000940C3 DE2000940C3 (de) 1974-08-08

Family

ID=5759332

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702000940 Expired DE2000940C3 (de) 1970-01-09 1970-01-09 Überdachung für ein Schwimmbad

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2000940C3 (de)

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1153082A (en) 1915-09-07 John J Houtz Silo-roof.
US2617764A (en) 1947-02-19 1952-11-11 Infilco Inc Swimming pool
DE1834732U (de) 1961-04-12 1961-07-13 Rudolf Riker Stahlbetonfertigteil fuer bade- oder schwimmbecken.
US3086220A (en) 1961-09-27 1963-04-23 Leif A Zars Swimming pool with integral walkway
DE1861705U (de) 1962-05-08 1962-11-08 Rudolf Ricker Bauelementensatz fuer eine ueberdeckung von schwimmbecken od. dgl.
DE1902747U (de) 1963-11-15 1964-10-22 Rudolf Riker Bauelementensatz fuer bade- und schwimmbecken od. dgl. aus stahlbeton.
DE1434687A1 (de) 1964-05-29 1968-11-21 Eugen Kloepper Waermetechnik G Elektrische Schwimmbecken-Beheizung mittels Heizkabel
FR1453506A (fr) 1965-08-13 1966-06-03 Piscine ou bassin perfectionné
FR1507744A (fr) 1967-01-06 1967-12-29 Toiture mobile pour bâtiments
CH467919A (de) 1967-11-02 1969-01-31 Jules Egli Ag Bauunternehmung Schwimmbad

Also Published As

Publication number Publication date
DE2000940C3 (de) 1974-08-08
DE2000940B2 (de) 1974-01-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1759879C3 (de) Vorrichtung zum Beheizen des traufseitigen Randes eines Dachs
DE3319638A1 (de) Vorrichtung zum vorwaermen von zum duschen oder dgl. zu erwaermendes frischwasser unter verwendung von zum duschen benutztem brauchwasser
DE2309307A1 (de) Einrichtung an einem mit ziegeln eingedeckten, waermegedaemmten dach
DE1916044A1 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Abwasser
DE2000940A1 (de) Schwimmbad
DE2747850A1 (de) Mit einem sonnenkollektor ausgeruestetes dachelement
DE2002506A1 (de) Becken,insbesondere Schwimm-,Planschbecken od.dgl.
DE2617890A1 (de) Vorrichtung zum ableiten von kondenswasser von der unterseite eines daches oder einer decke
DE2720824A1 (de) Dacheindeckung, insbesondere isolierdach
DE69610554T2 (de) Bauelement
DE8318374U1 (de) Belagbelag zur verwendung bei aussenflaechen von gebaeuden oder freianlagen
DE2040242C3 (de) Bienenkasten
DE1709196A1 (de) Verblendung
DE2845556C2 (de) Walzentrog aus Stahlbeton-Fertigteilen für eine nach dem Scheibentauchtropfkörperverfahren arbeitende Kläranlage
DE2045192A1 (de) Schwimmhalle
DE29600109U1 (de) Naßraumboden
DE2110781A1 (de) Vorrichtung zum Heizen oder Kuehlen von Raeumen
DE2740378B1 (de) Duschvorrichtung zum Aufstellen im Freien
AT234990B (de) Vorgefertigtes Bauelement, welches mehrere Sanitärelemente aufweist
DE2635903A1 (de) Einrichtung zur heizung und kuehlung von raeumen
DE1784864B (de) Gebäudeaußenwand mit wassergefüllten Stahlhohlstützen
DE2424151C3 (de) Aquarium
CH677022A5 (en) Wall for room heating - consists of communicating hollow prefabricated elements
DE1784864C (de) Gebäudeaußenwand mit wassergefüllten Stahlhohlstützen
DE4408316C2 (de) Vorrichtung zum Ablauf von Wasser

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee