DE2000941B2 - Hydraulisches Windensystem zum Schwenken eines Ladebaumes - Google Patents
Hydraulisches Windensystem zum Schwenken eines LadebaumesInfo
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Description
Die Erfindung richtet sich auf ein hydraulisches Windensystem zum Schwenken eines Ladebaumes
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Bei derartigen Windensystemen können Schwierigkeiten in
der Weise auftreten, daß die Zugseile der beiden Winden nicht ständig stramm sind, sondern eine Lose
aufweisen, wodurch keine feste Führung des Ladebaumes möglich ist. Insbesondere tritt diese Schwierigkeit
bei Schwenkbewegungen auf, bei denen eine Winde Seil aufhaspeln, die andere auslassen muß. Wenn nun das
Aufhaspeln langsamer vor sich geht als das Ausgeben, entsteht zwangsläufig eine Lose des Seiles.
Bei elektrischen Winden zum Schwenken eines Ladebaumes hat man diese Schwierigkeit dadurch
beseitigt, daß man die das Seil auslassende Winde mit einem schwachen Motormoment bremsend eingeschaltet
hat die das Seil aufhaspelnde Winde mit vollem Moment arbeiten läßt, so daß sie das bremsende
Moment der zweiten Winde noch zusätzlich überwinden muß. Auf diese Weise sind bei Schwenkbewegungen
alle Seile der Anordnung gestrafft
hydraulische Schwenkwindensysteme Mittel anzugeben, mit denen das ständige Straffhalten der Seile
sowohl im Stillstand der Schwenkmotoren als auch bei
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß in dem Druckmedienkreislauf jedes Schwenkw,ndenmotors
je ein den bei Drehrichtung für Seilauslassen auftretenden Druckmediendurchfluß aufstauendes
Rückschlagventil vorgesehen ist und daß die Schwenkwindenmotoren in der neutralen Stellung des Steuerventils
über ihre druckseitigen Zulaufleitungen mit einem Druckmedium mit einem gegenüber dem
Arbeitsdruck wesentlich verminderten Druck verbunden sind.
motor auftretende Staudruck bremsend auf die Winde einwirkt und veranlaßt, daß das Seil unter Zug von der
schwaches Drehmoment ausgeübt, welches gerade
ausreicht, die Seile zu spannen.
ZweckmäßigePA'eise stellt das Steuerventil in der
neutralen Stellung eine Verbindung der Versorgungsleitung sowohl zu den Schwenkwindenmotoren als auch
über eine Drossel zur Abflußleitung für das Druckmedium her. Durch die Anordnung eines Beipasses läßt sich
in besonders vorteilhafter Weise eine Absenkung des Arbeitsdruckes des Druckmediums erreichen.
Vorzugsweise wird zusätzlich noch eine Anordnung vorgesehen, bei der je ein Beipaßventil die Zulaufleitungen
und die Ablaufleitung der Schwenkwindenmotoren verbindet Diese Anordnung ist dann von Vorteil, wenn
durch sehr ungleiches Laufen der Winden es vorkommen kann, daß auf den bremsenden Schwenkwindenmotor
ein verminderter Druck ausgeübt wird.
Wenn es vorkommen kann, daß ein oder beide Befestigungspunkte der Seile an dem Seitenbereich des Schiffes verstellt werden sollen, um z. B. einen größeren Schwenkwinkel zu erreichen, wird vorteilhafterweise das Windensystem so ausgebildet, daß jeder Schwenkwindenmotor über ein · Dreiwegeventil mit dem Steuerventil verbunden ist und daß in die gemeinsame Abflußleitung in Zweiwegeventil eingefügt ist, wobei Dreiwegeventil und Zweiwegeventil vorzugsweise zusammengebaut sind.
Wenn es vorkommen kann, daß ein oder beide Befestigungspunkte der Seile an dem Seitenbereich des Schiffes verstellt werden sollen, um z. B. einen größeren Schwenkwinkel zu erreichen, wird vorteilhafterweise das Windensystem so ausgebildet, daß jeder Schwenkwindenmotor über ein · Dreiwegeventil mit dem Steuerventil verbunden ist und daß in die gemeinsame Abflußleitung in Zweiwegeventil eingefügt ist, wobei Dreiwegeventil und Zweiwegeventil vorzugsweise zusammengebaut sind.
Die Erfindung wird an Hand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es
zeigen:
F ι g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Windensystems auf einem Schiff mit einer Ausführungsform der
Erfindung,
Fig.2 ein Leitungsschema des Antriebes für die
Winden nach F i g. 1,
F i g. 3 ein geändertes Leitungsschema mit Mitteln zum leichten Auslassen von Seilen.
*>o In Fig. 1 ist ein Windensystem auf einem Schiff I dargestellt. Der Mast 2 des Schiffes 1 steht auf einem Podest 3. Am Mast 2 ist ein Ladebaum 4 mit seinem einen Ende derart befestigt, daß der Ladebaum sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Ebene schwenkbar
*>o In Fig. 1 ist ein Windensystem auf einem Schiff I dargestellt. Der Mast 2 des Schiffes 1 steht auf einem Podest 3. Am Mast 2 ist ein Ladebaum 4 mit seinem einen Ende derart befestigt, daß der Ladebaum sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Ebene schwenkbar
Zum Anheben und Absenken des Ladebaumes ist eine Aufzugswinde 5 vorgesehen. Das Seil 6 der Aufzugswinde
5 ist über ein Umlenkblock-System über das freie
Ende des Baumes 4 gelegt und bei 7 am Mast befestigt. Zum Anheben und Absenken der Last dient eine
Ladewinde 8 mit einem Seil 9. Dieses ist über Umlenkblöcke am Mast 2 und am freien Ende des
Ladebaumes 4 gelegt und mit einem Ladehaken 10 s versehen.
Seitlich von der Ladewinde ist eine Steuereinheit 11
mit den Steuermitteln für die verschiedenen Winden vorgesehen.
Zum Schwenken des Baumes 4, beispielsweise nach Steuerbord und Backbord, sind zwei hydraulische
Schwenkwinden 13 und 14 vorgesehen. Diese können getrennt voneinander aufgestellt sein, wie dies in F i g. 1
dargestellt ist, oder zu liner gemeinsamen Einheit zusammengefaßt sein. Sie sind in der Nachbarschaft des
Mastes 2 angeordnet Jede Schwenkwinde 13 und 14 enthält einen hydraulischen Motor 15 und eine
Seiltrommel 16.
Der Ladebaum 4 trägt etwa auf seiner Backbord- und Steuerbordseite je einen Block 19 für die Schwenkseile
20 und 21. In F i g. 1 ist nur einer von beiden Blöcken 19
dargestellt Der andere liegt mit bezug auf die gewählte Bilddarstellung hinter dem Ladebaum 4. Jedes Schwenkseil
ist um eine zugeordnete Seilwindentrommel 16 gewunden. Vor dieser laufen die Schwenkseüe über ihre
zugeordneten Umienkbiöcke i7 am inneren Baumende
18 (der Horizontal-Drehachse des Baumes) und sind Ober ihren zugeordneten, am Ladebaum 4 befestigten
Umlenkblock 19 herumgelegt und an den Punkten 22 und 23 im jeweiligen Seitenbereich des Schiffes
befestigt Die Befestigungspunkte 22 und 23 liegen in einer horizontalen Geraden, die durch das innere
Baumende 18 (Baumnadel) gelogt ist, das je nach
Notwendigkeit aus dieser Lage herausgeschwenkt werden kann. Wie dies mit dem vorliegenden Windensystern
ausführbar ist, wird an Hand der folgenden Beschreibung näher erläutert
Beim Ausschwenken des Ladebaumes 4 wird die der Schwenkrichtung zugeordnete Schwenkwinde bzw. der
zugehörige S-hwenkwindenmotor unter Druck des to Druckmittels gesetzt Die Schwenkwinde haspelt dann
das Schwenkseil 20 oder 21 auf. Gleichzeitig läßt die andere Schwenkwinde das ihr zugeordnete Schwenkseil
aus. Um eine Lose bzw. ein Durchhängen in den Schwenkseilen 20,21 zu vermeiden, wird der Motor der
auslassender Schwenkwinde derart gebremst, daß das ausgelassene Schwenkseil gegen einen gewissen Zug
von der Trommel gezogen werden muß. Diese Bremswirkung wird nachfolgend ebenfalls beschrieben.
Die Windenmotoren 15/4 und i5B in Fig.2 sind
durch ein hydraulisches System miteinander verkoppelt. Jeder Schwenkwindenmotor ist durch Zulaufleitungen
24/4 und 245 mit einem Steuerventil 25 verbunden, welches den Zufluß von Druckmittel aus einer
Versorgungsleitung 26 steuert Dieses Steuerventil hat eine neutrale Stellung, in welcher das Druckmittel zur
Druckseite beider Winden geleitet wird, und zwar unter einem Druck, der wesentlich niedriger ist als der
normale Arbeitsdruck. Dies wird durch eine Drossel 27 auf der Ausflußseite des Steuerventils 25 ermöglicht,
was eitlen niedrigen Druck auf den Druckseiten der
Windenmotoren ISA, t5B zuläßt Dieser niedrige Druck bewirkt ein gewisses Anziehen der Schwenkseile.
Weiterhin besitzt das Steuerventil 25 zwei Arbeitsstellungen, in denen die jeweiligen Druckseiten mit
Druckmittel versorgt werden und mit einer entsprechenden Abflußleitung 29 in Verbindung stehen. Die
Ablaufleitungen 29 der Winden sind mit dieser
Das System gemäß Fig.2 zeigt eine "Stellung des
Steuerventils 25 zum Antrieb des Schwenkwindenmotors \5A in Aufhaspelrichtung und des Schwenkwindenmotors
\5B in Auslaß- bzw. Entlastungsrichtung. Die Pfeile geben die Strömungsrichtung des Arbeitsmediums
an.
Die Drossel 27 kann aus einem Drosselflansch bestehen, der in der Ausflußleitung hinter dem
Steuerventil 25 angeordnet ist Er kann vorzugsweise mit einer gleichbleibend großen oder mit einer
einstellbaren öffnung versehen sein, je nachdem wie dies gewünscht ist Der Drosselflansch kann so
bemessen sein, daß er den gewünschten Ausgangsdruck auf die Schwenkwindenmotoren 15 ausübt Der
Ausgangsdruck bewirkt, daß die Schwenkwinden 13 und
14 bei in neutraler Stellung befindlichem Steuerventil 25 die Schwenkseile mit einer gewissen kleiner. Kraft auf
Zug beanspruchen.
Ein Rückschlagventil 30 ist weithin in jeder
Zulaufleitung 24 angeordnet Der auf diese Weise
erzeugte Rückdruck bewirkt beim Auslassen eines Schwenkseiles eine gewisse Bremswirkung auf die
entsprechende Winde und Trommel. Während die Drossel 27 gleichzeitig auf beide Schwenkwindsnmotoren
einwirkt und die Schwenkseile bei stehendem System stramm hält, hat das Rückschlagventil 30 nur
Auswirkungen auf denjenigen Motor, der jeweils Schwenkseil ausläßt Das Rückschlagventil 30 kann von
bekannter Art sein. Bei einer besonders vorteilhaften Konstruktion ist es mit einem unabhängig arbeitenden
Absperr- bzw. Rückschlagventil verbunden. Das Rückschlagventil kann vorzugsweise auf einen bestimmten
Rückdruck einstellbar sein, der von der Länge des Ladebaumes, dem Ladebereich und dem gewünschten
Krängungswinkel abhängt Bei einem Arbeitsdruck von 25 kg/cm2 kann das Rückschlagventil 30 beispielsweise
so eingestellt werden, daß es einen Rückdruck von etwa 6 kg/cm2 abgibt Voraussetzung ist daß die Differenz
zwischen dem Arbeitsdruck und dem Rückdruck zu einem wirksamen Ausschwenken des Ladebaumes
ausreicht
Mit dem Steuerventil 25 in der neutralen Stellung werden die Windenmotoren \5A und 15£gemä3 Fi g. 2
blockiert In bestimmten Fällen, beispielsweise beim Auslassen von Seil oder bei gewünschter Verstellung
eines oder beider Befestigungspunkte 22 und 23 kann eine bessere Leistungsverteilung und ein größerer
Winkel zur Schwenkung nach außen erreicht werden, wenn eine Einrichtung entsprechend F i g. 3 verwendet
wird. Mit dieser Einrichtung können die Schwenkseile nacheinander ausgelassen werden. Bei dieser Anordnung
ist zusätzlich zu den in der Anordnung gemäß F i fe\ 2 vorhandenen Elementen ein Ventil 32 zwischen
das Steuerventil 25 und die Schwenkwindenmotot en 15/t und 155 Zwischengeschäft Dieses Ventil ist bei
der dargestellten Konstruktion ein kombiniertes Zweiwege- und Doppel-Dreiwegeventil. Das Zweiwegeventil
33 ist in die gemeinsame Ablaufleitung 29 der Schwenkwindenmotoren 15/4 und 15Z? eingefügt. Im
normalen Betrieb ist das Zweiwegeventil 33 für den Durchlaß des rückfließenden Druckmittels gsöifnet
Die beiden Dreiwegeventile 34 und 35 wirken mit jedem Schwenkwindenmotor tSA und 150 zusammen.
Mit diesen Ventilen sind die Verbindungen vom Steuerventil 25 zu den entsprechenden Schwenkwindenmotoren
verbunden, beispielsweise die Zulaufleitungen 24/4 und 24ß zu dem jeweiligen Schwenkwinden-
motor und die gemeinsame Ablaufleitung 29 von den Schwenkwindenmotoren.
Das System arbeitet wie folgt. Bei normalem Betrieb ist das Doppelwegeventil 33 offen. Die Verbindung der
Dreiwegeventile 34 und 35 zu der Ablaufleitung 29 ist geschlossen. Nun besteht von den entsprechenden
Ausflußleitungen des Steuerventils 25 ein freier Durchgang zu den Zulaufleitungen 24A und 24ß. Dies
ermöglicht dieselbe Arbeitsweise zum Schwenken des Ladebaumes wie sie an Hand der Anordnung gemäß
F i g. 2 beschrieben ist. Die Pfeile in F i g. 3 zeigen die Durchflußrichtungen für denselben Arbeitsvorgang, der
an Hand von F i g. 2 beschrieben wurde.
Beim Lockern oder Auslassen einer Schwenkwinde, beispielsweise der mit dem Schwenkwindenmotor 15/4
versehenen Winde ohne gleichzeitiges Anziehen der anderen, ist der gemeinsame Ausfluß durch das
Zweiwegeventil 33 geschlossen. Gleichzeitig sperrt das
Anziehen des anderen Schwenkwindenmotors 15Ä Das Dreiwegeventil 35 ist offen für die Druckmittelzufuhr
zur Ablaufseite der Winde 15ß durch die Ablaufleitung 29. Gleichzeitig bleibt die Verbindung zwischen der
Ablaufleitung 29 und dem Dreiwegeventil 34 der zu lockernden bzw. auszulassenden Schwenkwinde geschlossen.
Das Dreiwegeventil 34 ist offen zum Abfluß des Druckmittels durch die Zulaufleitung 24A auf der
Seite des Windenmotors, die beim Anziehen durch das gleiche Dreiwegeventil 34 und das Steuerventil 25 mit
Druckmittel versorgt wird. Dies bewirkt, daß der nachlassende bzw. auslassende Schwenkwindenmotor
\5A von der normalen abflußseite her durch das Dreiwegeventil 35 des anderen Schwenkwindenmotors
15ß mit Druckmittel versorgt wird und daß sie gegen den Druck des Rückschlagventils 30 gelockert wird,
ίο vorausgesetzt, daß das Steuerventil 25 in einer Stellung
ist, die normalerweise Druckmedium auf den Schwenkwindenmotor ISßleitet.
Gleichzeitig besteht keine Arbeitsmöglichkeit für den anderen Schwenkwindenmotor. Auf diese Weise kön-
> nen die Schwenkseile 20,21 der Reihe nach ausgelassen
werden.
Bei einem ungünstigen Winkel des Ladebaumes, insbesondere bei langen Ladebäumen, läuft die auslassende
Soiiweiikwmue weseniMirii sciirieüer als uic
aufhaspelnde, so daß dort in ungünstigen Fällen ein verminderter Druck auf den bremsenden Schwenkwindenmotor
ausgeübt wird. Dies wird durch Kurzschaltung der Zulaufleitung 24 und der Ablaufleitung 29 jedes
Motors durch ein Beipaßventil 31 vermieden, welches
's Öl zur Saugseite des Schwenkwindenmotors ablaufen
läßt, um einen Druckabfall zu verhindern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Hydraulisches Windensystem zum Schwenken eines Ladebaums, insbesondere für Schiffe, deren
vertikale Richtung durch eine Aufzugswinde und in horizontaler Richtung durch Schwenkwinden gesteuert
wird, deren jede einen hydraulischen Motor und eine Seiltrommel enthält und mit einer
gemeinsamen Druckmittelzufuhr in Verbindung stehen, wobei die Schwenkwinden mit von entgegengesetzten
Seiten am Baum befestigten Seilen versehen und durch Ventile gesteuert sind, die bei
der einen Winde ein Auslassen des Seiles bewirken, wenn die andere Winde aufhaspelt, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Druckmediumkreislauf jedes Schwenkwindenmotors (15/1,15Zy je
ein den bei Drehrichtung für Seilauslassen auftretenden Druckmediendurchfluß aufstauendes Rückschlagventil
(30) vorgesehen ist und daß die Schwenkwindenmotoren (15Λ 15B)\n der neutralen
Stellung des Steuerventils (25) über ihre druckseitigen Zulaufleitungen (24/1, 24B) mit einem Druckmedium
mit einem gegenüber dem Arbeitsdruck wesentlich verminderten Druck verbunden sind.
2. Hydraulisches Windensystem nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (25) in
der neutralen Stellung eine Verbindung der Versorgungsleitung (26) sowohl zu den Schwenkwindenmotoren
(15A ISB) als auch über eine Drossel (27) zur Abflußleitung (28) für das Druckmedium
herstellt
3. Hydraulisches WintJsnsysti- η nach Anspruch 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Beipaßventil (31) die Zulauf leitunger (24) und die
Ablaufleitungen (29) der Schwenkwindenmotoren (15/1, 15£y verbindet.
4. Hydraulisches Windensystem nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwenkwindenmotor
(15/4, i5A) über ein Dreiwegeventil (34,35) mit dem Steuerventil (25) verbunden ist und
daß in die gemeinsame Abflußleitung (29) ein Zweiwegeventil (33) eingefügt ist, wobei Dreiwegeventil
und Zweiwegeventil vorzugsweise zusammengebaut sind.
Applications Claiming Priority (1)
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