DE20009610U1 - Adsorbierender Artikel - Google Patents

Adsorbierender Artikel

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DE20009610U1
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    • A61F13/45Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape
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Description

DIEHL · GLAESER HILTL & PARTNER
GESELLSCHAFT BÜRGERLICHEN RECHTS
Patentanwälte ■ Augustenstrasse 46 · D - 80333 München
Dr. Hermann O. Th. Diehl · Diplom-Physiker Joachim W. Glaeser · Diplom-Ingenieur* Dr. Elmar HiItI ■ Diplom-Chemiker Dr. Elisabeth Engelhard ■ Diplom-Biologin Dr. Frank Schorr · Diplom-Physiker In Kooperation mit Diehl & Partner AG CH - 7513 Silvaplana · Schweiz
Patentanwälte · European Patent Attorneys München · Hamburg*
26. Mai 2000
K8426-DE
DI/EN/SO
15
Häkle-KimberIy Deutschland GmbH Gassnerallee 45/47
D-55120 Mainz
Deutschland
20 25
Absorbierender Artikel
30 35
Kanzlei ■ Office: München M:\8426DEAN.DOC
Telefon · Telephone (089) 17 86 36-0
TelfeTax !Facsimile". ."EM^L-··^·^^·. .·· Apjcryift · Address · (089) S 78 40 33 .* : iMb@fclieM.cCrr.de: '.". Au-gutferjstraiise j*6*· (0S9>"l 51840 34.. *..**..· '..· ..' ·..* D.:ße333Mügcheri:.
Postanschrift· Mailing address P.O. Box 34 01 15 D - 80098 München
ABSORBIERENDER ARTIKEL Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft absorbierende Artikel.
Absorbierende Artikel zum einmaligen Gebrauch sind seit vielen Jahren bekannt. Sie finden beispielsweise als Damenbinden, Slipeinlagen oder Inkontinenzeinlagen Verwendung. Diesen absorbierenden Wegwerfartikeln ist gemeinsam, dass sie in einem Kleidungsstück, wie beispielsweise einer Unterhose oder einem Slip, befestigt werden.
Es hat sich erwiesen, dass bei der Benutzung absorbierender Artikel wie oben beschrieben trotz deutlicher Verbesserung etlicher Eigenschaften der absorbierenden Artikel, wie z.B. des Speicher- und Rückhaltevermögens und der Verteilungsfähigkeit von Flüssigkeit in einem absorbierenden Artikel sowie Verbesserungen hinsichtlich der Befestigung der absorbierenden Artikel in einem Kleidungsstück, immer noch Nachteile auftreten. Einer dieser Nachteile ist derjenige, das der absorbierende Artikel, insbesondere eine Damenbinde, in einer Position in einem Bekleidungsstück, wobei es sich hierbei typischerweise um eine Unterhose oder einen Slip handelt, in einer Weise erfolgt, dass das Rückhalte- und Speichervermögen des absorbierenden Artikels nicht in optimaler Weise genutzt werden können. Diese Situation entsteht insbesondere dadurch, dass die Benutzerinnen/Benutzer dazu neigen, den absorbierenden Artikel in der Unterhose so zu befestigen, dass sich der in Längsrichtung gesehene Zentralbereich des absorbierenden Artikels an der Stelle des Zwickels der Unterhose befindet, die am engsten ausgebildet ist. Wird ein absorbierender Artikel auf diese Weise in der Unterwäsche befestigt, so ist er nicht anantomisch optimal platziert. Dies liegt daran,
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dass es wünschenswert wäre, insbesondere im hinten gelegenen Teil der Unterwäsche einen längeren Anteil des absorbierenden Artikels zu haben, um die Unterwäsche optimal zu schützen. Bei der Menstruation z.B. wird häufig beobachtet, dass das Blut insbesondere im hinteren Bereich nicht von der Binde festgehalten oder aufgefangen werden kann, da die Binde zu weit vorne in der Unterwäsche platziert ist. Eine Möglichkeit, das Auslaufen im hinteren Bereich zu verhindern, wäre selbstverständlich die Verlängerung der Binde an sich. Dies ist jedoch nicht wünschenswert, da die meisten Benutzerinnen möglichst wenig voluminöse absorbierende Artikel bevorzugen, die sie bei keinerlei Aktivitäten behindern.
Es bestand daher das Problem, dass ein absorbierender Artikel gebildet wird, der so ausgebildet ist, dass er der Benutzerin/dem Benutzer eine optimale Platzierung in der Unterwäsche ermöglicht. Ferner war es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen solchen absorbierenden Artikel anzugeben, der dabei keine große Länge aufzuweisen braucht und nicht voluminös sein muss und der dennoch in der Lage ist, auch im hinteren Bereich eine zufriedenstellende Speicher- und Rückhaltekapazität aufzuweisen.
Es ist somit die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, absorbierende Artikel anzugeben, welche die oben beschriebenen Nachteile bekannter Produkte nicht aufweisen. Diese Aufgabe löst die Erfindung durch den in dem unabhängigen Patentanspruch 1 angegebenen absorbierenden Artikel. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen, Details und Aspekte der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
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Bevor die Erfindung im Detail beschrieben wird, sollen einige Begriffe definiert werden, um das Verständnis des erfindungsgemäßen Gegenstandes zu erleichtern:
Absorbierender Artikel: Unter einem "absorbierenden Artikel" gemäß der vorliegenden Patentanmeldung werden solche Artikel verstanden, die zur Absorption, insbesondere zur Absorption von Körperflüssigkeiten, geeignet sind. Darunter fällt die Absorption insbesondere von Urin, Blut und Fäkalien.
Absorbierende Artikel gemäß der vorliegenden Erfindung sind häufig Wegwerfartikel, müssen dies aber nicht sein. Beispielhafte absorbierende Artikel gemäß der vorliegenden Erfindung sind Binden, insbesondere Damenbinden und Slipeinlagen, Inkontinenzeinlagen und ähnliche Artikel.
Flüfisigkej.tsdurcTilässige Deckschicht: Darunter versteht man die "oberste" Schicht eines absorbierenden Artikels, die bei der Verwendung des Artikels dem Körper zugewandt ist und an diesem im wesentlichen anliegt. Diese Deckschicht ist im wesentlichen flüssigkeitsdurchlässig in dem Sinn, dass die vom Körper abgegebenen Flüssigkeiten wie Blut oder Urin durch die Deckschicht in die weiteren Bereiche des absorbierenden Artikels eindringen können.
Flüssigkeitsundurchlässige Rückschicht: Darunter versteht man die "unterste" Schicht eines absorbierenden Artikels, die auf der bei der Verwendung des Artikels vom Körper abgewandten Seite angeordnet ist. Diese Schicht ist im wesentlichen flüssigkeitsundurchlässig in dem Sinne, dass die vom Körper 0 abgegebenen Flüssigkeiten, die bis zu dieser Schicht in den absorbierenden Artikel eingedrungen sind, sich nicht weiter in einer sich vom Körper entfernenden Richtung ausbreiten können, wodurch eine Beschmutzung der Kleidung, in der der absorbierende Artikel angeordnet ist, verhindert wird. Obwohl die Rückschicht in vielen Fällen die am weitesten vom Körper abgewandte Schicht ist, können noch weitere Schichten
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angeordnet sein, die sich noch weiter entfernt vom Körper befinden, wie z.B. Haftschichten und Vliese.
Saugkörper: Ein Saugkörper gemäß der Erfindung umfasst jedes saugfähige Material, das in eine beliebige Form gebracht worden ist. Saugkörper können zentral in einem absorbierenden Artikel angeordnet sein oder können seine gesamte Länge und Breite einnehmen. Andere Anordnungen sind ebenfalls umfasst.
Im typischen Fall ist ein Saugkörper zwischen einer flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht und einer flüssigkeitsundurchlässigen Rückschicht angeordnet, wobei dies aber nicht notwendigerweise so sein muss.
Superabsorbierendes Material: Diese Bezeichnung bezieht sich auf ein wasser-quellbares, im wesentlichen wasser-unlösliches Material, das in der Lage ist, mindestens ungefähr 10, vorzugsweise ungefähr 20 und besonders bevorzugt ungefähr 50 Mal oder mehr seines Gewichts in Wasser zu absorbieren. Das superabsorbierende Material kann aus einem organischen Material gebildet sein, das natürliche Materialien umfassen kann, so wie Agar, Pektin und Guargummi wie auch synthetische Materialien, so wie synthetische Hydrogelpolymere. Synthetische Hydrogelpolymere umfassen z. B. Carboxymethylcellulose, Alkalimetallsalze von Polyacrylsäure, Polyacrylamide, Polyvinylalkohol, Ethylenmaleinsäureanhydrid-Copolymere, Polyvinylether, Hydroxypropylcellulose, Poylvinylmorpholinon, Polymere und Copolymere von Vinyl-Sulfonsäure, Polyacrylate, Polyacrylamide, Polyvinylpyrridin und ähnliche. Andere geeignete Polymere umfassen 0 hydrolysierte Acrylonitril gepfropfte Stärke, acrylsäuregepfropfte Stärke und Isobutylen-Maleinsäureanhydrid-Copolymere und Mischungen daraus. Die Hydrogelpolymere sind vorzugsweise leicht vernetzt um die Materialien im wesentlichen wasser-unlöslich zu machen. Die Vernetzung kann
z. B. durch Bestrahlung oder kovalente, ionische, van der Waals- oder Waserstoffbrückenbindung geschehen. Geeignete
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Materialien sind von verschiedenen kommerziellen Verkäufern wie der Dow Chemical Company, Hoechst Celanese Corp., BASF und Stockhausen Inc. erhältlich. Ein superabsorbierendes Material kann in Form von Partikeln, Kügelchen, Flocken, Fasern, Stangen, Filmen oder jeder Anzahl weiterer geometrischer Formen vorliegen. Wenn es in Form von Partikeln oder Kügelchen vorliegt, kann es wünschenswert sein, dass die Partikel oder Kügelchen eine maximale Querschnittsdimension von ungefähr 20 Mikrometer bis ungefähr 2000 Mikrometer, vorzugsweise von ungefähr 60 Mikrometer bis ungefähr 1000 Mikrometer aufweisen.
Befestigungsmittel: Unter Befestigungsmittel versteht man all solche Hilfsmittel, die geeignet sind, die Binde in einem Kleidungsstück, z.B. einer Unterhose oder einem Slip, zu befestigen. Die Befestigung erfolgt dabei in einer Weise, dass der absorbierende Artikel ohne Verrutschen sicher in dem Kleidungsstück befestigt ist und sich dennoch nach Benutzung ohne Rückstände entfernen lässt. Typische Befestigungsmittel sind z.B. Flügel, die an den Seitenkanten einer Binde angeordnet sind, oder andere seitliche Vorsprünge.
Indj kai-.ionsmittel: Dadurch soll jedes Mittel umfasst sein, das geeignet ist, den absorbierenden Artikel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem Kleidungsstück, z.B. einer Unterhose oder einem Slip, so optimal zu platzieren, dass der absorbierende Artikel bei der Verwendung seine volle Leistungsfähigkeit entfalten kann.
0 Optimale Platzierung: Gemäß einem ersten Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung einen absorbierenden Artikel, umfassend ein Indikationmittel, durch das die optimale Plazierung des absorbierenden Artikels bei seiner Verwendung ermöglicht wird. Der absorbierende Artikel gemäß der Erfindung umfasst somit ein Indikationsmittel, dass es der Benutzerin/dem Benutzer anzeigt, wie der absorbierende Artikel in einem
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Kleidungsstück befestigt werden sollte, damit er seine höchste Leistungsfähigkeit erlangen kann. In seiner bevorzugten Ausführungsform umfasst der absorbierende Artikel an seinen Längsseiten angeordnete Befestigungsmittel. Diese Befestigungsmittel sind in einer Weise angeordnet, dass eine optimale Platzierung des Artikels durch die Benutzerin/den Benutzer ermöglicht wird. Durch die Befestigungsmittel wird die Benutzerin/der Benutzer darüber informiert, an welcher Stelle des Kleidungsstücks der absorbierende Artikel optimal befestigt werden sollte. Dadurch kann die Binde durch die Benutzerin/den Benutzer so optimal platziert werden, dass ihr volles Rückhalte- und Speichervermögen zum Einsatz kommt und es wird ohne eine Verlängerung des absorbierenden Artikels oder eine Vergrößerung des Volumes in optimaler Weise verhindert, dass ein Auslaufen von Blut und ein Verschmutzen von Wäsche im hinteren Bereich auftreten kann.
Alle weiteren technischen Begriffe der vorliegenden Anmeldung sollen, soweit sie nicht weiter hier definiert sind, gemäß den Definitionen in "Römpp", Chemielexikon, Thieme-Verlag, 9. Auflage, 1995, verstanden werden.
Der absorbierende Artikel gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Indikationsmittel, durch das der optische Schwerpunkt des absorbierenden Artikels zu dem bei der Verwendung des Artikels hinten angeordneten Teil des Artikels hin verlagert ist. Bei dem Indikationsmittel handelt es sich vorzugsweise um an den Längsseiten des Artikels angeordnete Befestigungsmittel. Durch diese Befestigungsmittel wird der optische Schwerpunkt des Artikels nach hinten verlagert.
Besonders bevorzugt wird ein Artikel, bei dem die an den Längsseiten angeordneten Befestigungsmittel Flügel sind. Diese Flügel sind in einem mittleren Bereich der Längskanten angeordnet und weisen eine Form auf, die wiederum eine optimale Platzierung des absorbierenden Artikels durch die
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Benutzerin/den Benutzer für seine Verwendung ermöglicht. Die Flügel sind eine übliche Form eines Befestigungsmittels für einen absorbierenden Artikel. In der Regel sind solche Flügel in einem Zentralbereich einer Binde angeordnet oder erstrecken sich auch entlang der gesamten seitlichen Längskanten. Die Flügel sind außerdem üblicherweise beweglich entlang einer Längsachse im Hinblick auf den restlichen Teil der Binde und werden unter den Schritt des Kleidungsstücks, an dem sie befestigt werden sollen, herumgebogen und dann an dessen Unterseite befestigt. Alternativ werden die Flügel um den Schrittbereich des Kleidungsstücks gebogen und dann darunter aneinander befestigt. Im Regelfall weisen diese Flügel eine gleichmäßige Form auf, z.B. in Form einer Verlängerung der Längskante des absorbierenden Artikels oder in Form von leicht abgeschrägten Rechtecken. Dem gegenüber sind die Flügel gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Form ausgestaltet, die der Benutzerin/dem Benutzer deutlich anzeigt, wie sie den absorbierenden Artikel im Hinblick auf den Schritt eines Unterwäschestücks befestigen soll. Dieser Hinweis wird gegeben, indem der optische Schwerpunkt des Artikels nach hinten verlagert wird. Diese optische Verlagerung ist z.B. erhältlich, indem Flügel ausgebildet werden, die sich nach hinten hin verbreitern. Gleichzeitig passen sich die Flügel durch ihre Verbreiterung im hinteren Teil an den hinteren Schrittbereich eines Unterwäschestücks an. Die Benutzerin/der Benutzer wird dadurch dazu animiert, den Artikel weiter hinten in dem Unterwäschestück anzuordnen, als sie/er dies sonst getan hätte. Dadurch wird die volle Leistungsfähigkeit des absorbierenden Artikels ausgenutzt, 0 ohne dass eine Verlängerung des absorbierenden Artikels notwendig geworden wäre. Mögliche bevorzugte Formen gemäß der Erfindung sind in den Fig. 2 bis 10 dargestellt.
Die Verbreiterung der Flügel in ihrem hinteren Bereich kann auch eine rein optische Verbreiterung sein. Dies wird z.B.
erreicht, indem "konventionelle" Flügel ausgebildet werden,
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d.h. Flügel mit einer geometrisch gleichmäßigen Form, die sich durch eine aufgebrachte Markierung, z.B. in Farbe oder durch eine Prägung, nach hinten optisch verbreitern. Dies kann durch einen optischen Kontrast oder eine Umfangslinie erreicht werden. Die optische Verbreiterung, wie soeben beschrieben, kann auch eine vorhandene geometrische Verbreiterung unterstützen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der Artikel auf der bei seiner Verwendung zum Körper hinweisenden Seite, vorzugsweise auf einer flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht angeordnet, eine Markierung auf, welche die optimale Platzierung des absorbierenden Artikels bei seiner Verwendung verbessert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann diese Markierung in Form einer Prägung vorliegen. Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann es sich um eine Farbmarkierung handeln. Handelt es sich bei der Markierung um eine Prägung, kann diese Prägung durch verdichtete Bereiche der flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht, die dem Körper zugewandt ist, eines absorbierenden Artikels entstehen. Die Verdichtung kann auch tiefer, z.B. in den Saugkörper des absorbierenden Artikels hineinreichen. Es kann sich hierbei um Prägepunkte oder um Prägelinien handeln. Handelt es sich um eine Farbmarkierung, kann es sich wiederum um jede denkbare Farbe, auch Schwarz, handeln und die Farbe kann in Form von Punkten oder Strichen oder Linien durch im Stand der Technik bekannte, z.B. Druckverfahren, aufgebracht werden.
0 Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform gibt die Markierung den ganzen Verlauf einer Unterhose in ihrem Schrittbereich wieder. Dabei ist der Kantenverlauf einer Unterhose oder eines Slips derartig wiedergegeben, dass die Lage des Artikels zum Schrittbereich dargestellt wird, durch die eine optimale Plazierung des absorbierenden Artikels in der Unterhose ermöglicht wird. Ferner besteht die
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Möglichkeit, dass die Markierung den vorderen oder hinteren Teil des absorbierenden Artikels explizit als solchen bezeichnet. Dieses kann z.B. gemäß einem besonderen Aspekt der Erfindung dadurch geschehen, dass im vorderen Bereich auf der dem Körper zugewandten Seite des absorbierenden Artikels das Wort "vorn", "vorderseitig" oder der Buchstabe "v" aufgebracht ist. Ebenso kann zusätzlich oder alternativ im hinteren Bereich des absorbierenden Artikels das Wort "hinten", "hinterseitig" oder der Buchstabe "h" aufgebracht sein. Alle weiteren sinnverwandten Wörter oder Bezeichnungen oder Abkürzungen, welche die vordere oder hintere Seite des Artikels kennzeichnen, sind ebenfalls geeignet und von der Erfindung umfasst.
Gemäß einem bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung handelt es sich bei dem absorbierenden Artikel um einen Damenhygieneartikel. Dabei werden insbesondere Damenbinden, ultradünne Binden und Slipeinlagen von der vorliegenden Erfindung umfasst. Ebenfalls umfasst sind Inkontinenzeinlagen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der absorbierende Artikel weiterhin mindestens die folgenden Bestandteile:
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eine bei Verwendung des Artikels dem Körper zugewandte, flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht;
eine bei Verwendung des Artikels dem Körper abgewandte, flüssigkeitsundurchlässige Schicht; und
einen zwischen der flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht und der flüssigkeitsundurchlässigen Rückschicht angeordneten Saugkörper.
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Vorzugsweise werden die an den Längsseiten angeordneten Befestigungsmittel, insbesondere die Flügel, aus der Deckschicht und der Rückschicht gebildet. Die Flügel können auch nur aus der Deckschicht bestehen, nur aus der Rückschicht oder der Saugkörper kann sich in die Flügel erstrecken. Es ist auch denkbar, den Saugkörper optisch hervorzuheben und ihn sich in den Randbereich des absorbierenden Artikels erstrecken zu lassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann sich der Saugkörper dann im Flügelbereich keilförmig verbreitern und dadurch als - optional zusätzliches oder auch alleiniges - Indikationsmittel dienen, durch das der Schwerpunkt des absorbierenden Artikels nach hinten verlagert wird.
Gemäß einem bevorzugten weiteren Aspekt der Erfindung ist das Befestigungsmittel entlang einer Achse im Verhältnis zu dem restlichen Teil des absorbierenden Artikels beweglich angeordnet.
Besonders bevorzugt ist der Saugkörper mittig in dem Artikel angeordnet und in jede Richtung von den Seitenkanten des absorbierenden Artikels beabstandet.
Eine spezielle Ausgestaltung des erfindungsgemäßen absorbierenden Artikels stellt eine Ausführungsform dar, bei welcher die flüssigkeitsdurchlässige obere Abdeckschicht in Längsrichtung verlaufende Falten aufweist. Diese Falten sind derart ausgestaltet, dass die flüssigkeitsdurchlässige Schicht den Saugkörper teilweise auch auf dessen der beim Tragen des Artikels dem Körper abgewandten Seite umhüllt. Dies wird zum einen dadurch erreicht, dass der Saugkörper nicht auf seiner gesamten "Unterseite" mit der darunterliegenden Schicht verbunden ist, sondern nur in einem schmalen, zentralen Bereich. Zum anderen werden in die flüssigkeitsdurchlässige Schicht zwei Falten eingearbeitet,
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welche den Saugkörper in Längsrichtung des absorbierenden Artikels auch teilweise unterseitig umgreifen. Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, dass der Saugkörper trotz Einbettung zwischen flüssigkeitsundurchlässiger Rückschicht und flüssigkeitsdurchlässiger Abdeckschicht flexibel bleibt und sich den anatomischen Gegebenheiten des Trägers sehr gut anpassen kann.
Wenn die flüssigkeitsdurchlässige und die flüssigkeitsundurchlässige Schicht in deren Randbereichen derart miteinander verbunden sind, dass ein dicht abgeschlossener Innenraum entsteht, so kann der Saugkörper von einem lose, verschiebbar gegeneinander gelagerten Material gebildet werden, welches auch nach Flüssigkeitsbeaufschlagung rieselfähig verbleibt, wobei das Material sich frei in dem gesamten Innenraum bewegen kann.
Gemäß einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung einen absorbierenden Artikel mit einer bei Verwendung des Artikels dem Körper abgewandten, flüssigkeitsundurchlässigen Schicht und einem von einer flüssigkeitsdurchlässigen Umhüllung umgebenen Saugkörper, welcher ein auch nach Beaufschlagung mit Flüssigkeit rieselfähig bleibendes, saugfähiges Material enthält, wobei der Saugkörper mit der flüssigkeitsundurchlässigen Schicht in einem zentralen Bereich derselben verbunden ist. Dabei ist es nicht notwendig, dass der Saugkörper und die flüssikeitsundurchlässige Schicht unmittelbar in Kontakt stehen. Wenn auf der flüssigkeitsundurchlässigen Schicht noch 0 eine oder mehrere andere Schichten angeordnet sind, ist der Saugkörper auf der Oberseite der obersten dieser Schichten· befestigt.
Vorzugsweise bleibt das saugfähige Material in dem Saugkörper auch während des Tragens und nach Beaufschlagung mit Flüssigkeit rieselfähig.
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Die Verbindung zwischen der flüssigkeitsundurchlässigen Rückschicht und dem von einer flüssigkeitsdurchlässigen Schicht umhüllten Saugkörper kann auf jede geeignete Art erfolgen. Als günstig bei der maschinellen Herstellung des erfindungsgemäßen Artikels hat sich beispielsweise eine durch ein Haftmittel bewirkte Verbindung erwiesen. Die Rückschicht und der Saugkörper können aber auch beispielsweise durch Vernähung fest miteinander verbunden werden, wobei natürlich darauf zu achten ist, dass die flüssigkeitsundurchlässige Ruckschicht nicht derart beschädigt wird, dass Flüssigkeit hindurchtreten kann.
Des weiteren hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die erfindungsgemäßen absorbierenden Artikel eine auf der dem Körper des Trägers zugewandten Seite der flüssigkeitsundurchlässigen Schicht weitere Schicht aus weichem Material, das als Sekundärspeicher dienen kann, aufweisen. Diese weitere Schicht erhöht den Tragekomfort des absorbierenden Artikels zusätzlich. Darüber hinaus kann diese weitere Schicht auch noch nicht vom Hauptsaugkörper aufgenommene Flüssigkeit speichern, wobei natürlich das absolute Speichervermögen der weiteren Schicht im Vergleich zum eigentlichen Saugkörper sehr viel geringer ist. Geeignete Materialien für die weitere Schicht sind Coform (Polypropylen-Zellstoff-Mischungen), Airlaid (Kunstfaser-Zellstoff -Mischungen) und Vliesmaterialien, beispielsweise Spinnvliese oder Kardenvliese.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung kann ein saugfähiges Material, welches auch nach Beaufschlagung mit einer Flüssigkeit rieselfähig bleibt, in einer Matrix aus Fasermaterial eingelagert sein.
Alternativ dazu kann der Saugkörper aber auch einen schichtartigen Aufbau zeigen, wobei ein saugfähiges Material,
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welches auch nach Beaufschlagung mit einer Flüssigkeit rieselfähig bleibt, sandwichartig zwischen zwei oder mehreren Schichten aus Fasermaterial eingebettet ist. Schließlich kann bei der zuletzt beschriebenen Sandwichstruktur in den Faserschichten auch noch zusätzlich saugfähiges Material, welches auch nach Beaufschlagung mit einer Flüssigkeit rieselfähig bleibt, eingelagert sein.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung kann der Saugkörper neben dem saugfähigen Material, mindestens eine pflegende Substanz adsorptiv gebunden enthalten. Hierbei ist in erster Linie an Substanzen gedacht, welche die Haut des Trägers des erfindungsgemäßen absorbierenden Artikels schützen. Geeignete Substanzen sind beispielsweise Extrakte aus Aloe Vera, Ringelblumen (Calendula) und/oder Kamille (Matricaria).
Von besonderem Vorteil ist es, wenn die pflegenden Substanzen in Mikrokapseln eingeschlossen sind. Die Mikrokapseln können dabei mit dem saugfähigen Material, welches auch nach Beaufschlagen mit einer Flüssigkeit rieselfähig bleibt, vermischt werden. Die Umhüllung der Mikrokapseln sollte dabei so ausgestaltet sein, dass diese beim Tragen des erfindungsgemäßen absorbierenden Artikels aufplatzt und die Substanz bzw. die Substanzen freigibt. Das Aufplatzen kann beispielsweise durch Druck, Wärme und/oder Reibung bewirkt werden. Die Mikroverkapselung von Substanzen ist beispielsweise in der Drucktechnik schon seit längerem bekannt.
Weitere Materialien können sein: Superabsorber, superabsorbierendes Material in Partikelform, superabsorbierende Fasern, Zeolithe, Fasern von Zellstoff, Zellwolle oder Kunststapelkügelchen unterschiedlichster Länge, Styropor etc.
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Ferner ist der Saugkörperanteil vorzugsweise als mindestens ein Kernstück ausgestaltet, dessen Länge 1 kleiner ist als die Länge L des absorbierenden Artikels und dessen Breite b kleiner ist als die Breite B des absorbierenden Artikels. 5
Der Saugkörper kann mit der darunterliegenden Schicht über die gesamte Auflagefläche, beispielsweise durch ein Haftmittel, verbunden sein. Bevorzugt ist nur ein Teil des Saugkörpers mit der darunterliegenden Schicht verbunden. Hier sind wieder verschiedenste, Ausführungsformen denkbar, beispielsweise eine streifenweise Befestigung, indem der Saugkörper mit Haftmittelstreifen auf der Unterlage fixiert wird. Allgemein ausgedrückt ist die Fläche bzw. der Flächenanteil, über den der Saugkörper mit der darunterliegenden Schicht verbunden ist, kleiner als die Fläche bzw. der Flächenanteil 1 &khgr; b. Die Länge &lgr; der Verbindung Saugkörper/darunterliegende Schicht ist dabei kleiner oder gleich der Länge 1 und die Breite &bgr; der Verbindung Saugkörper/darunterliegende Schicht ist kleiner oder gleich der Breite b.
Der Saugkörper kann aus einer Kammer bestehen oder unterteilt sein in mehrere Unterkammern, die vollständig voneinander getrennt sein oder meiteinander kommunizieren können, wobei dann bei Druckbelastung auf die Kammer die Partikel auch in eine benachbarte Kammer ausweichen können.
Ein superabsorbierendes Material oder andere Zusatzstoffe können dem saugfähigen Material an jeder möglichen Stelle und in jeder denkbaren Konfiguration zugefügt werden. Vorzugsweise handelt es sich bei dem superabsorbierenden Material um ein Polyacrylat.
Neben dem vorstehend als Saugkörper bezeichneten, gleichzeitig als Flüssigkeitsspeicherschicht dienenden Element (= Primärspeicher) kann der erfindungsgemäße
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absorbierende Artikel auch noch eine weitere Speicherschicht (sog. Sekundärspeicher) aufweisen. Diese weitere Speicherschicht ist vorzugsweise als Bahn zwischen dem Saugkörper und der flüssigkeitsundurchlässigen, dem Körper abgewandten Schicht ausgebildet. Dabei kann dieses die weitere Speicherschicht bildende Material auch saugend wirken, um eine bessere Flüssigkeitsverteilung zu bewirken.
Diese weitere Speicherschicht ist nur für "Notfälle" gedacht, wenn der Saugkörper (Primärspeicher) aus irgendwelchen Gründen seine Kapazitätsgrenze überschreiten sollte.
Geeignete Materialien für die weitere Speicherschicht (Sekundärspeicher) sind beispielsweise Coform-Materialien, konventioneller Zellstoff, konventionelle Zellstofffaser-Mischungen (Air-laid), Vliese oder Tissuewatte.
Wenn der absorbierende Artikel eine bei Verwendung des Artikels dem Körper zugewandte, flüssigkeitsdurchlässige Abdeckschicht aufweist, so kann unterhalb dieser flüssigkeitsdurchlässigen Schicht eine weitere Deckschicht angeordnet sein, welche eine zentrale, über dem Saugkörper gelegene Öffnung (sog. "Port-Hole") aufweist. Entsprechende absorbierende Artikel sind beispielsweise in der deutschen Patentanmeldung Nr. 19640451.7 beschrieben. Dieses Port-Hole-Design ist insbesondere für Damenhygieneartikel vorteilhaft. 25
Der in der genannten deutschen Patentanmeldung angegebene absorbierende Artikel kann folgenden Aufbau aufweisen. Auf der beim Gebrauch des absorbierenden Artikels dem Körper abgewandten Seite befindet sich eine flüssigkeitsundurchlässige Schicht. Oberhalb dieser flüssigkeitsundurchlässigen Schicht ist eine Primärspeicherschicht angeordnet. Daraufhin schließt sich nach oben eine Sekundärspeicherschicht an. Oberhalb der Sekundärspeicherschicht ist eine Kompensationsschicht angeordnet, und oberhalb der Kompensationsschicht befindet sich eine Deckschicht, welche eine zentrale Öffnung aufweist.
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Eine entsprechende, mit Öffnung versehene Deckschicht kann auch in den absorbierenden Artikeln gemäß der vorliegenden Erfindung vorhanden sein. Schließlich enthält der absorbierende Artikel gemäß der vorliegenden Erfindung noch eine obere, bei Gebrauch des absorbierenden Artikels dem Körper zugewandte flüssigkeitsdurchlässige Schicht. Die Sekundärspeicherschicht kann zumindest einen verdichteten Bereich aufweisen.
Als Material für die Sekundärspeicherschicht ist beispielsweise konventioneller Zellstoff geeignet. Lokale Verdichtungen in dem Sekundärspeicher können beispielsweise durch Einprägen von Rillen in den Speicher erfolgen. Das unterhalb der eingeprägten Rillen gelegene Speichermaterial ist dabei verdichtet, während die Rillen zur gerichteten Flüssigkeitsverteilung auf der Speicherschicht bzw. in dem absorbierenden Artikel beitragen.
Die Deckschicht, welche die zentrale Öffnung aufweist, wird 0 z.B. aus einer Mischung aus Zellstoff und polymerisiertem Alken hergestellt. Entsprechende Mischungen enthalten günstigerweise mindestens 50 Gew.-% polymerisiertes Alken.
Sehr gute Ergebnisse werden erzielt, wenn der Anteil an polymerisiertem Alken 50 - 80 Gew.-%, insbesondere 60 Gew.-% beträgt. Die Deckschicht kann auch aus zwei Schichten aufgebaut sein, derart, dass eine erste Schicht aus einem Gemisch aus Zellstoff und polymerisiertem Alken auf einer zweiten Trägerschicht aus polymerisiertem Alken aufgebracht ist, wobei die erste Schicht aus einem Gemisch aus Zellstoff und polymerisiertem Alken mit der bei Gebrauch des absorbierenden Artikels dem Körper zugewandten flüssigkeitsundurchlässigen Schicht und die zweite Trägerschicht mit der Kompensationsschicht in Verbindung steht. Bevorzugte polymerisierte Alkene sind Polyethylen, Polypropylen und Gemische aus Polyethylen und Polypropylen.
Die Deckschicht kann des weiteren ein Pigment, wie
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Titandioxid, enthalten. Das Material der Kompensationsschicht ist vorteilhafterweise aus einem Vliesmaterial aufgebaut. Das Vliesmaterial kann polymerisiertes Alken und/oder Bikomponentenfasern enthalten. Auch kann die Kompensationsschicht auf der der Speicherschicht zugewandten Oberfläche mit einer oberflächenaktiven Substanz, welche beispielsweise siliconhaltig sein kann, beschichtet sein. Die Primärspeicherschicht kann beispielsweise aus einem UCTAD-Material (uncreped through air dried -Material), Tissuewatte oder einem polymeren Alken bestehen. Die Primärspeicherschicht ist vorteilhafterweise so aufgebaut, dass deren Randbereiche derart eingefaltet sind, dass diese sich gegenseitig überlappen.
Sowohl die flüssigkeitsundurchlässige Schicht als auch die flüssigkeitsdurchlässige Schicht können aus einem polymerisierten Alken, wie beispielsweise Polyethylen, Polypropylen oder einem Gemisch daraus, aufgebaut sein. Zur Befestigung des erfindungsgemäßen absorbierenden Artikels an einem Kleidungsstück kann an der flüssigkeitsundurchlässigen Schicht mindestens ein Haftelement und/oder eine Haftschicht angebracht werden.
Vorzugsweise werden die Befestigungsmittel und/oder der absorbierende Artikel selbst durch ein Haftsystem an der vom Körper abgewandten Seite eines Bekleidungsstücks befestigt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen mit Hilfe der beigefügten Bezugszeichenliste näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den Zwickel eines Hüftslips Größe 42,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Zwickel eines Hüftslips Größe 42 mit einer darin eingelegten Binde,
-IO
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Binde gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfuhrungsform einer Binde gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform
einer Binde gemäß der vorliegenden Erfindung, 10
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfuhrungsform einer Binde gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfuhrungsform einer Binde gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 8 eine Draufsicht auf eine weiteren Ausfuhrungsform einer Binde gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 9 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfuhrungsform einer Binde gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 10 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfuhrungsform
einer Binde gemäß der vorliegenden Erfindung, 25
Fig. 11 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfuhrungsform einer Binde gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 12 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfuhrungsform einer Binde gemäß der vorliegenden Erfindung.
In Fig. 1 ist der Zwickel eines Hüftslips Größe 42 dargestellt. Statistische Analysen haben ergeben, dass auf der als "1" bezeichneten Ebene von der Benutzerin angenommen wird, dass hier die Bindenmitte angeordnet werden sollte. Es handelt sich hierbei um den engsten Punkt des Zwickels des
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Huftslips. Tatsächlich wäre die Binde jedoch optimal leistungsfähig und optimal angeordnet, wenn die Bindenmitte an der als Punkt "2" bezeichneten Ebene angeordnet wäre. Um der Benutzerin/dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, die Binde im Hüftslip richtig anzuordnen, wird die Binde gemäß der vorliegenden Erfindung mit Indikationsmitteln versehen, die eine solche optimale Platzierung erlauben. Durch die Indikationsmittel wird der optische Schwerpunkt der Binde nach hinten verlagert. Bei diesen Indikationsmitteln handelt es sich z.B. um Flügel 4, die seitlich an den Längskanten 5 eines absorbierenden Artikels 6 angeordnet sind. In Fig. 2 ist eine solche Binde dargestellt, die bereits in einem Hüftslip Größe 42 angeordnet wurde. Wie dargestellt, befindet sich die Bindenmitte auf der Ebene 2, die dazu führt, dass die Binde optimal ausgenutzt wird. Dies wird durch die sich nach hinten verbreiternde Geometrie der seitlich angeordneten Flügel erreicht, die dazu führt, dass die Benutzerin psychologisch angeleitet wird, die Bindenmitte auf Ebene 2 zu platzieren. Die Verbreiterung der Flügel 4 im hinteren Bereich ist ausserdem an die hintere Schrittform angepasst und unterstützt dadurch die Wirkung der Verlagerung des optischen Schwerpunkts.
Die in dem Hüftslip gemäß Fig. 2 angeordnete Binde 6 ist in ihren Einzelheiten in Fig. 3 dargestellt. Es handelt sich bei Fig. 3 um eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Binde.
Die beim Tragen der Damenbinde 6 dem Körper der Trägerin zugewandte flüssigkeitsdurchlässige Schicht 7 und die dem Körper abgewandte flüssigkeitsundurchlässige Schicht sind bei einer bevorzugten Ausführungsform im Randbereich der Damenbinde miteinander verbunden. Zentral erstreckt sich in Längsrichtung der Damenbinde 6 ein Kernstück des Saugkörpers, welches bewirkt, dass die flüssigkeitsdurchlässige Schicht im Zentralbereich der Damenbinde gegenüber dem vorderen Bereich und dem Endbereich erhoben ist. Das Kernstück des Saugkörpers des erfindungsgemäßen Artikels ist im Zentralbereich
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desselben angeordnet und erstreckt sich in Längsrichtung des Artikels. Das Kernstück umfasst eine (flüssigkeitsdurchlässige) Umhüllung aus einem Vliesmaterial. In der Umhüllung eingeschlossen ist das Saugmaterial. 5
Bei Beaufschlagung des erfindungsgemäßen Artikels 6 mit Blut durchdringt dieses dann die flüssigkeitsdurchlässige Schicht 7 und dringt durch die Umhüllung in das Kernstück mit dem Material ein und wird dort festgehalten. 10
In dem Randbereich sind die flüssigkeitsdurchlässige Schicht 7 und die flüssigkeitsundurchlässige Schicht miteinander verbunden. Die Verbindung kann durch Verklebung der Schichten mittels eines Haftmittels erzielt werden. Es ist jedoch auch möglich, die Schichten auf andere Weise miteinander zu verbinden, beispielsweise durch Ultraschall oder Heisssiegeln. In ähnlicher Weise wie der Randbereich können auch im Randbereich der Umhüllung zwei Schichten miteinander verklebt sein.
20
An den Längskanten 5 sind seitliche Flügel 4 vorgesehen, die sich zum hinteren Teil der Binde hin verbreitern. Zusätzlich können Markierungen auf dem hinteren Ende 10 oder dem vorderen Ende 9 vorgesehen sein, die der Benutzerin zeigen, dass es sich um das hintere bzw. das vordere Ende handelt. Es sollte allerdings klargestellt werden, dass statistische Analysen ergeben haben, dass Benutzerinnen, die die in Figur 3 dargestellte Binde automatisch in der richtigen Art und Weise platzieren, ohne dass weitere Hilfsmittel, wie die Kennzeichnung von vorne und hinten, notwendig sind. Die sich nach hinten verbreiternde Geometrie der seitlichen Flügel 4 führt dazu, dass die Benutzerin die Binde in einer Weise einlegt, dass die Bindenmitte an der Stelle 2 (siehe Fig. 1 und 2) ausgerichtet wird, die dazu führt, dass die Binde bei ihrer Verwendung optimal platziert ist und ihre volle Leistungsfähigkeit erreichen kann. In Fig. 3 ist eine Binde
mit einer oberen Deckschicht 7 vorgesehen, die flüssigkeitsdurchlässig sein sollte und die dem Körper zugewandt ist. Unterhalb der Deckschicht ist der Saugkörper vorzugsweise mittig in dem Artikel angeordnet und in jede Richtung von den Seitenkanten des absorbierenden Artikels beabstandet. In Fig. 3 ist eine besonders bevorzugte Ausführungsform dargestellt, bei der der absorbierende Artikel unterhalb der flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht eine weitere Deckschicht aufweist, welche eine zentrale über dem Saugkörper gelegene Öffnung aufweist. Diese Öffnung ist hier mit der Nummer 8 bezeichnet. Entsprechende absorbierende Artikel sind beispielsweise in der deutschen Patentanmeldung Nr. 19640451.7 beschrieben und sind insbesondere für Damenhygieneartikel vorteilhaft. Obwohl die sog. "Port-Hole"-Binde auch für die weiteren Ausführungsformen gewählt ist, die in den Fig. 5 bis 10 dargestellt sind, bedeutet dies nicht, dass die vorliegende Erfindung auf "Port-Hole"-Binden einzuschränken ist. Im Gegenteil, die Indikationsmittel gemäß der vorliegenden Erfindung, dass heißt insbesondere die Flügel oder andere Markierungsmittel, können für eine Vielzahl absorbierender Artikel, insbesondere Damenbinden, Slipeinlagen oder Inkontinenzeinlagen, verwendet werden, wobei deren weiterer Aufbau unabhängig von dem gewählten Indikationsmittel gewählt sein kann.
In Fig. 5 ist eine weitere Aus führungs formel der an den Längskanten angeordneten Flügel 4 dargestellt, wobei die Flügel 4 sich auch in diesem Fall nach hinten verbreitern, die Verbreiterung jedoch eine gleichmäßige ansteigende und oben abgerundete Form aufweist, während die Verbreiterung in Fig. 4 an ihrem breitesten Teil parallel zu einer mittigen Längsachse des absorbierenden Artikels verläuft. Die Verbreiterung gemäß Fig. 5 weist keinen zur Längsachse parallelen Teil auf und könnte als hügelförmig bezeichnet werden. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die nach hinten zunehmende Verbreiterung der
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Flügel 4 zweistufig ausgebildet (Fig. 6). Diese zweistufige Ausbildung kann außerdem dadurch verstärkt und unterstrichen werden, dass die Flügel 4 sich stärker nach hinten erstrecken als dies üblicherweise der Fall ist. Dies bedeutet, dass der von der Bindenmitte am weitesten entfernt angeordnete Punkt 13 eines Flügels 4 nach hinten über den Punkt 14 hinaus verlagert ist, an dem der hinterste Teil des Flügels an der Längskante befestigt ist (siehe Fig. 7) . Eine solche nach hinten sich erstreckende Form des Flügels ist auch in Fig. 8 dargestellt, wobei Fig. 8 keinen zweistufigen Flügel zeigt. Ferner ist eine sich nach hinten verbreiternde Form der Flügel 4 in Fig. 9 dargestellt, wobei in Fig. 9 der Flügel einen längeren sich parallel zur Längsachse erstreckenden Außenkantenbereich aufweist als der in Fig. 4 dargestellte Flügel. In Fig. 10 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der der Schwerpunkt der Binde wiederum durch die spezifische Form der Flügel verlagert ist. Fig. 11 zeigt den in Fig. 3 dargestellten absorbierenden Artikel ohne "Port-Hole", wobei die Flügel jeder mit einer zusätzlichen schräg verlaufenden Linie 15 versehen sind, welche die psychologische Führung der Benutzerin beim Einlegen des Artikel in einen Slip bewirken oder unterstützen kann. Diese Linie 15 entsteht durch einen optisch hervorgehobenen, im Flügelbereich keilförmig verlaufenden Saugkörper. Fig. 12 zeigt zwei weitere Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung. Beide dargestellten Möglichkeiten verlegen den Schwerpunkt des jeweiligen Flügels 4 weiter nach hinten. In einem Fall sorgt eine Umrisslinie 12 für diesen Effekt, im anderen Fall wird ein Kontrast 11 eingesetzt, um den Effekt zu erzeugen. 30
Obwohl 'die erfindungsgemäßen absorbierenden Artikel im vorstehenden für Damenbinden im Detail gezeigt wurden, sollte klargestellt werden, dass sich die vorstehende Erfindung nicht auf Damenbinden beschränkt, sondern alle absorbierenden Hygieneartikel umfasst, die in Unterwäsche eingelegt werden,
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insbesondere Daraenbinden, ultradünne Binden, Sipeinlagen und Inkontinenzeinlagen.
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Bezugszeichenliste
(D = vermutete richtige Bindenmitte
(2) = anatomisch richtige Bindenmitte
(3) = Slip
(4) = Flügel
(5) = Längskanten
(6) = Binde
(7) = Deckschicht
(8) = Port-Hole
(9) = Vo rderbereich
(10) = Hinterbereich
(11) = optischer Kontrast
(12) = Umfangslinie
(13) = Punkt
(14) = Punkt
(15) = Linie
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Claims (22)

1. Absorbierender Artikel, umfassend ein Indikationsmittel, durch das der optische Schwerpunkt des absorbierenden Artikels zu dem bei Verwendung des absorbierenden Artikels hinten angeordneten Teil des Artikels hin verlagert wird.
2. Absorbierender Artikel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er an seinen Längsseiten angeordnete Befestigungsmittel umfasst, wobei die Befestigungsmittel in einer Weise angeordnet sind, die den optischen Schwerpunkt gemäß Anspruch 1 nach hinten verlagert.
3. Absorbierender Artikel gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Längsseiten angeordneten Befestigungsmittel Flügel sind.
4. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel in einem mittleren Bereich der Längskanten angeordnet sind und eine sich nach hinten verbreiternde Form aufweisen.
5. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der optische Schwerpunkt nach hinten verlagert wird, indem die Flügel mit einem optischen Kontrast oder einer Umfangslinie versehen werden, durch die der Eindruck entsteht, dass sich die Flügel nach hinten verbreitern.
6. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Artikel auf der bei seiner Verwendung zum Körper hin weisenden Seite eine Markierung aufweist, die eine optimale Platzierung des absorbierenden Artikels bei seiner Verwendung ermöglicht.
7. Absorbierender Artikel gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung eine Prägung ist.
8. Absorbierender Artikel gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung eine Farbmarkierung ist.
9. Absorbierender Artikel gemäß einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung den Kantenverlauf einer Unterhose in ihrem Schrittbereich wiedergibt.
10. Absorbierender Artikel gemäß einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung den vorderen oder hinteren Teil des absorbierenden Artikels explizit als solchen bezeichnet.
11. Absorbierender Artikel gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung aus den Worten "vorn" und/oder "hinten" besteht.
12. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um eine Damenbinde handelt.
13. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um eine Slipeinlage handelt.
14. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um eine Inkontinenzeinlage handelt.
15. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens die folgenden weiteren Bestandteile umfasst:
- eine bei Verwendung des Artikels dem Körper zugewandte, flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht;
- eine bei Verwendung des Artikels dem Körper abgewandte, flüssigkeitsundurchlässige Rückschicht; und
- einen zwischen der flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht und der flüssigkeitsundurchlässigen Rückschicht angeordneten Saugkörper.
16. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Saugkörper bis in einen Randbereich des absorbierenden Artikels erstreckt und sich im Flügelbereich keilförmig nach hinten hin verbreitert.
17. Absorbierender Artikel gemäß Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel aus der Deckschicht, der Rückschicht oder der Deckschicht und der Rückschicht gebildet werden.
18. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Saugkörper in die Flügel erstreckt.
19. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel entlang einer Achse im Verhältnis zu dem restlichen Teil des absorbierenden Artikels beweglich ist.
20. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkörper mindestens ein Kernstück aufweist, in welchem das saugfähige Material aufgenommen ist, wobei vorzugsweise die Länge der Kernstückes kleiner oder gleich der Länge des absorbierenden Artikels und die Breite des Kernstücks kleiner oder gleich der Breite des absorbierenden Artikels ist.
21. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht eine zentral gelegene Öffnung aufweist.
22. Absorbierender Artikel gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel und/oder der absorbierende Artikel selbst durch ein Haftsystem an der vom Körper abgewandten Seite eines Kleidungsstücks befestigt werden.
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