DE20009665U1 - Dentalpulver - Google Patents

Dentalpulver

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MÜLLER, SCHUPFNER & GAUGER ■ Postfach 10 11 61 · D-80085 München
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Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Müller Djpl.-Chem. Or. Gerhard Schupfner* Dipl.-Ing. Hans-Peter Gauger Dipl.-Chem. Dr. Georg Schupfner* Dipl.-lng. F. Peter Müller
Dr.-lng. Franz-Josef Fuchs
Postfach 10 11 61 Maximilianstrasse 6 D-80085 MÜNCHEN
Telefon: +49-89-21 99 12-0 Telefax: +49-89-21 99 12-21
30. Mai 2000
FERTON HOLDING S.A., CH-2800 DELEMONT (CH) Dentalpulver
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Stadtsparkasse München: 29-167 350 (BLZ 701 500 00) Postbank München: 276 688-808 (BLZ 700 100 80)
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Dentalpulver zur Verwendung insbesondere in dentalen Abrasivstrahlgeräten für eine abrasive Behandlung von Zahnoberflächen, bei welcher das Pulver gemeinsam mit einem gasförmigen Trägermedium und einem Fluid unter Druck gegen die Zahnoberfläche ausgerichtet wird.
Bei den bis jetzt in der Zahnheilkunde für eine Entfernung von Zahnbelägen und Zahnverfärbungen, zum Polieren oder auch nur zum Reinigen der Zahnoberfläche bzw. auch generell für eine Prophylaxe-Behandlung der Zähne verwendeten Abrasivstrahlgeräten bsp. einer Ausbildung gemäß der EP-A-O 097 288 B1 wird allgemein ein Dentalpulver verwendet, welches mit einer Bevorratung in einem gerätefesten Pulverbehälter meistens Natriumbicarbonat ist, um für die vorerwähnten Zwecke eine den Zahnschmelz schonende Behandlung zu erhalten. Wegen seiner leichten Lösbarkeit in Wasser, welches bei diesen Geräten über eine getrennte Anschlußleitung an eine Düsenanordnung eines Handstückes angeliefert wird, gemeinsam mit dem Pulver, welches mittels einer durch den Pulverbehälter hindurchgeführten Druckluftleitung für einen getrennten Austritt an der Düsenanordnung angeliefert wird, wird dabei dem Natriumbicarbonat meistens noch eine hydrophobe Substanz beigemischt, um eine retardierende Wirkung zu erhalten. Als hydrophobe Substanz wird bsp. pyrogene Kieselsäure verwendet.
Die Verwendung von Natriumbicarbonat als ein den Zahnschmelz schonendes Zahnputzmittel ist seit langem bekannt. Ebenso ist seit langem bekannt, daß eine Beimischung von Fluorverbindungen, insbesondere von Natriumfluorid, eine karieshemmende Wirkung ergibt. So sind aus der Literatur (J Dent Res 67 (6); 969-972, Juni 1988; J Dent Res 66 (3); 791-794; März 1987) Berichte über Erprobungen an Ratten bekannt, welche Auswirkungen ein Dentalpulver auf der Basis von Natriumbicarbonat, Natriumfluorid und Natriumsaccharin auf eine Hemmung der Karies unter Einbeziehung auch von bakteriellen Einflüssen haben. Bei diesen
2-
Erprobungen wurde grundsätzlich davon ausgegangen, daß alle drei Stoffe positive Auswirkungen auf die Mundflora haben und wurde gefunden, daß mit einer Kombination dieser Stoffe eine Kariesentwicklung nachhaltig gehemmt werden kann. Als verabreichte Dosen wurde entmineralisiertes Wasser, Lösungen aus entmineralisiertem Wasser und einem darin suspendierten Pulver mit einem Mischungsverhältnis von 1 Gewichtsteil Feststoffe auf 2 Gewichtsteile Wasser sowie 0.073 Gew.-% Natriumfluorid oder einem Gemisch von 0.073 Gew.-% Natriumfluorid und 0.5 Gew.-% Natriumsaccharin bei einer täglichen Verabreichung über die Dauer von 1 Minute untersucht. Eine karieshemmende Wirkung wurde hauptsächlich dem beigemischten Natriumfluorid zugeordnet, während dem beigemischten Natriumsaccharin die Eigenschaft eines schwachen antibakteriellen Wirkstoffes in einem Pulvergemisch zugeordnet wurde, welches aus 96.18 Gew.-% Natriumbicarbonat (NaHCO3), 0.22 Gew.-% Natriumfluorid (NaF), 1.5 Gew.-% Natriumsaccharin, 0.10 % Magnesiumoxyd (MgO) und 2.0 Gew.-% Geschmackstoffe bestand.
Aus der DE 298 10 580 U1 ist der jüngere Vorschlag bekannt, daß sich Dentalpulver, die Fluorverbindungen enthalten, mit vergleichbaren Vorteilen einer karieshemmenden Wirkung auch zur Verwendung bei den Abrasivstrahlgeräten eignen können. Als bevorzugte Fluorverbindungen ohne detaillierte Mengenangaben sind Natriumfluorid und auch Zinn-, Zink-, Calcium- und Ammoniumfluorid angegeben sowie eine Gruppe, bestehend aus bestimmten Hydrogenfluoriden, Fluorophosphaten, Fluorosilicaten und Fluoroboraten als Beimischung ebenfalls zu einem Pulver auf der Basis von Natriumbicarbonat.
Mit der vorliegenden Erfindung wird die Bereitstellung eines Dentalpulvers bezweckt, welches sich zur Verwendung in dentalen Abrasivstrahlgeräten der eingangs genannten Art eignet und welches die damit durchgeführte abrasive Be-
handlung von Zahnoberflächen für eine weitere Verbesserung der Zahnpflege und mit positiven Auswirkungen auf die Mundflora günstig beeinflußt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung besteht ein Dentalpulver der eingangs genannten Art aus einem Anteil an antimikrobiellen bzw. bakteriostatischen und zu einer Remineralisierung der Zähne beitragenden Wirkstoffen, wobei die Menge des einem Basispulver beigemischten Anteils solcher Wirkstoffe derart bemessen ist, daß die Wirkstoffe für den menschlichen Organismus nicht toxisch wirken.
Als mögliche Wirkstoffe, die für eine Beimischung zu einem Basispulver auch auf einem Trägerstoff befindlich sein können, kommen Wirkstoffe in Betracht, die aus der Gruppe der quarternären Ammoniumverbindungen, wie Cetylpyridiniumchlorid und Benzalkoniumchloride, ausgewählt sind.
Die Wirkstoffe können alternativ oder zusätzlich auch ausgewählt sein aus der Gruppe, bestehend aus den Salzen der Bisguanidine, wie Chlorhexidin und seiner Salze, der Bispyridine, wie Octenidinhydrochlorid, und der speziellen Aminsalze, wie Octapinol und Delmopinol.
Alternativ oder zusätzlich können die Wirkstoffe auch ausgewählt sein aus der Gruppe der Pflanzenextrakte, wie Kamille, Salbei, Myrrhe, Rhatania, Nelke, Sanguinarin, Fenchel, Pfefferminz, Thymian, Menthol und Allantoin.
Weitere zur Verfügung stehende Wirkstoffe, die zumindest bakteriostatisch wirken, sind Sauerstoff freisetzende Verbindungen, bestehend aus Peroxiden, Percarbonaten, Perboraten, Percarbamiden, Peroxomonosulfaten und Peroxodisulfaten.
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Auch Metallionen, wie Strontium und Zinn, sowie die Ionen der Übergangsmetalle, wie Kupfer und Zink, können als Wirkstoffe in Betracht kommen.
Ebenso eignet sich die Gruppe der Phenole und der Polyphenole zur Beimischung als Wirkstoffe.
Das erfindungsgemäße Dentalpulver kann sich unabhängig von seiner Verwendung in einem dentalen Abrasivstrahlgerät auch für eine individuelle Zahnpflege eignen. Das Pulver wird dafür als eine entsprechende prophylaktische Mundspüllösung aufbereitet, in welcher dann die verschiedenen Wirkstoffe ebenfalls mit einem Anteil enthalten sind, der auf den menschlichen Organismus nicht toxisch wirkt.
Eine solche prophylaktische Mundspüllösung kann sich daneben auch für eine die Pulverbestrahlung ergänzende Bestrahlung der Zahnoberflächen mit einem Abrasivstrahlgerät eignen, wenn dafür das Gerät einen zur Bevorratung der Lösung vorgesehenen separaten Fluidbehälter aufweist, der über ein in einer Nebenleitung angeordnetes Wegeventil an die zu der Düsenanordnung des Handstückes führende Fluid-Anschlußleitung anschließbar ist.
Die prophylaktische Mundspüllösung kann daneben auch zur Verwendung bei einer mit Ultraschall unterstützten Prophylaxebehandlung der Zähne vorgesehen sein.
Generell können die Wirkstoffe, einzeln oder in der Gesamtheit, mit einem Anteil von etwa 0.01 bis 10.0 Gew.-% , insbesondere 0.01 bis 5.0 Gew.-%, enthalten sein. Als Basispulver wird bevorzugt Natriumbicarbonat oder alternativ auch Aluminiumoxid oder Dolomit verwendet.

Claims (15)

1. Dentalpulver zur Verwendung insbesondere in dentalen Abrasivstrahlgeräten für eine abrasive Behandlung von Zahnoberflächen, bei welcher das Pulver gemeinsam mit einem gasförmigen Trägermedium und einem Fluid unter Druck gegen die Zahnoberfläche ausgerichtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Pulver antimikrobielle bzw. bakteriostatische und zu einer Remineralisierung der Zähne beitragende Wirkstoffe mit einem Anteil enthält, der für den menschlichen Organismus nicht toxisch wirkt.
2. Dentalpulver nach Anspruch 1, bei welchem die antimikrobiellen bzw. bakteriostatischen Wirkstoffe auf einem Trägerstoff befindlich sind.
3. Dentalpulver nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die antimikrobiellen bzw. bakteriostatischen Wirkstoffe ausgewählt sind aus der Gruppe der quarternären Ammoniumverbindungen, wie Cetylpyridiniumchlorid und Benzalkoniumchloride.
4. Dentalpulver nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die antimikrobiellen bzw. bakteriostatischen Wirkstoffe ausgewählt sind aus der Gruppe, bestehend aus den Salzen der Bisguanidine, wie Chlorhexidin und seiner Salze, der Bispyridine, wie Octenidinhydrochlorid, und der speziellen Aminsalze, nämlich Octapinol und Delmopinol.
5. Dentalpulver nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die antimikrobiellen bzw. bakteriostatischen Wirkstoffe ausgewählt sind aus der Gruppe der Pflanzenextrakte, wie Kamille, Salbei, Myrrhe, Rathania, Nelke, Sanguinarin, Fenchel, Pfefferminz, Thymian, Menthol und Allantoin.
6. Dentalpulver nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die antimikrobiellen bzw. bakteriostatischen Wirkstoffe ausgewählt sind aus der Gruppe der Metallionen, wie Strontium und Zinn, und der Ionen der Übergangsmetalle, wie Kupfer und Zink.
7. Dentalpulver nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die antimikrobiellen bzw. bakteriostatischen Wirkstoffe ausgewählt sind aus der Gruppe der Sauerstoff freisetzenden Verbindungen, bestehend aus Peroxiden, Percarbonaten, Perboraten, Percarbamiden, Peroxomonosulfaten und Peroxodisulfaten.
8. Dentalpulver nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die antimikrobiellen bzw. bakteriostatischen Wirkstoffe ausgewählt sind aus der Gruppe der Phenole und Polyphenole, wie Thymol und Triclosan.
9. Dentalpulver nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Pulver weitere Anteile enthält, ausgewählt aus der Gruppe der Fluorverbindungen, wie Alkali-, Erdalkali- und Aminfluoride, der Fluoride der Übergangsmetalle und Zinn, der Saccharine, der natürlichen Geschmackstoffe, der Vitamine und Xylit.
10. Dentalpulver nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Basispulver Natriumbicarbonat verwendet wird.
11. Dentalpulver nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Basispulver Aluminiumoxid oder Dolomit verwendet wird.
12. Dentalpulver nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die antimikrobiellen bzw. bakteriostatischen Wirkstoffe einzeln oder in der Gesamtheit mit einem Anteil von etwa 0.01 bis 10.0 Gew.-%, insbesondere 0.01 bis 5.0 Gew.-%, enthalten sind.
13. Dentalpulver nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, welches in einer prophylaktischen Mundspüllösung zur Anwendung gemeinsam mit einem der abrasiven Behandlung von Zahnoberflächen dienenden Abrasivpulver enthalten ist.
14. Dentalpulver nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, welches in einer prophylaktischen Mundspüllösung zur Verwendung bei einer mit Ultraschalt unterstützten Prophylaxebehandlung der Zähne enthalten ist.
15. Dentalpulver nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, welches zu einer Suspension aufbereitet ist.
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