DE20021139U1 - Thermisch optimierte Paneellagervorrichtung - Google Patents

Thermisch optimierte Paneellagervorrichtung

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DE20021139U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/0305Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape
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Description

Titel: Thermisch optimierte Paneellagervorrichtung
Anmelder: Heinrich Strunz GmbH & Co. KG
Unser Zeichen: 20357
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein die Lagerung von Paneelen bei sogenannten Oberlichtanwendungen, wie z.B. in der Form von Lichtbändern, Isolationsmehrfachverglasungen oder auch sogenannten Lichtkuppeln.
Bei den meisten Gebäuden, die über sogenannte Oberlichtelemente beleuchtet werden sollen, handelt es sich um Flachdachgebäude. In diesem Fall wird in dem Flachdach eine Öffnung ausgebildet, die dann mit einem transparenten, jedoch zumindest lichtdurchlässigen Element verschlossen wird. Bedingt durch gesetzliche Vorgaben ist zwischen der wasserführenden Ebene und dem Lichtelement ein erheblicher Abstand einzuhalten, wobei zu diesem Zweck üblicherweise Gebäudeaufkantungen oder auch sogenannte Aufsatzkränze verwendet werden. Am oberen Ende dieser wird dann ein Lichtelement angeordnet, welches je nach Anwendung fest verbunden vorgesehen ist oder welches sich öffnen läßt. Die Lichtelemente erreichen endseitig meist die Lagerstelle bei einem Winkel zwischen 30 und 60 °, so daß eine diesbezügliche Lagervorrichtung erhebliche Kräfte sowohl in einer im wesentlichen vertikalen als auch einer im wesentlichen horizontalen Richtung aufnehmen muß.
Bis dato hat die Anmelderin sowohl bei sogenannten Lichtkuppelanwendungen, als auch bei der Lagerung von Paneelen ein mehrteiliges Aluminiumprofil verwendet, welches üblicherweise mit entsprechend ausgebildeten Spangen die Paneele endseitig einklemmt.
Bei der Verwendung eines mehrteiligen Metallprofils besteht jedoch das Problem, daß sogenannte Wärmebrücken unumgänglich sind, so daß häufig Schwitzwasser entstand. Versuche mit Profilen aus anderen Werkstoffen haben sich als unzulänglich erwiesen, da einerseits die Materialeigenschaften für diese spezielle Anwendung nicht vertretbar, die Herstellungskosten zu hoch oder auch eine geeignete Lagerung von z.B. Mehrfachverglasungen nicht möglich waren, bedingt durch die auftretenden horizontalen und vertikalen Kräfte.
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Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine thermisch verbesserte Paneellagervorrichtung anzugeben, die es ermöglicht, den in dem Paneel vorliegenden Isothermenverlauf möglichst knickfrei oder möglichst geradlinig weiterzuführen.
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Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Paneellagervorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei bevorzugte Ausführungsformen in den abhängigen Ansprüchen angegeben sind.
Insbesondere schlägt die Erfindung eine thermisch optimierte Paneellagervorrichtung mit einem Innenprofil und einem Außenprofil und einer an den Profilen befestigten diese thermisch entkoppelnden Einrichtung vor, wobei die die Profile thermisch entkoppelnde Einrichtung, insbesondere aus Kunststoff und/oder Dämmungsschaum bestehend, zumindest ein Gaspolster ausbildet. Durch das Bereitstellen einer das Innenprofil und das Außenprofil thermisch entkoppelnden Einrichtung wird die Ausbildung von Wärmebrücken verhindert, so daß die in dem Paneel vorliegenden Isothermenlinien kontinuierlich und stetig, im wesentliche ohne Knick weitergeführt werden können. Das Gaspolster kann durch einen gebildeten Hohlraum und/oder einen ausgeschäumten Hohlraum ausgebildet sein.
Die erfindungsgemäße Paneellagervorrichtung erlaubt somit den Einsatz von metallischem Werkstoffen, wie z.B. Aluminium für das Außenprofil und das Innenprofil, während durch die thermisch entkoppelnde Einrichtung nur geringfügig Kraft beaufschlagt wird, da die Kraftbewältigung beispielhaft im wesentlichen über das innere Profil bzw. das Innenprofil erfolgen kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die thermisch entkoppelnde Einrichtung einen sandwichartigen Aufbau aus einem relativ steifen Kunststoff und einem Dämmungsschaum. Solch ein sandwichartiger Aufbau ermöglicht es, die gewünschte thermische Entkopplung zu erzielen und gleichzeitig eine ausreichende Stabilität für die Verbindung zwisehen Innenprofil und Außenprofil bereitzustellen.
Vorteilhafterweise bildet die thermisch entkoppelnde Einrichtung eine stehende Luftsäule aus, die z.B. in dem sandwichartigen Aufbau enthalten oder darunter befindlich vorgesehen ist.
20357
SONNENBERG FORTMANN
Die erfindungsgemäße Paneellagervorrichtung verfügt vorteilhafterweise über zumindest ein elastisch verformbares Kunststoffteil, welches dichtend mit zumindest einem, insbesondere mit jeweiligen Profilen in Eingriff steht. Beispielhaft ist es somit möglich, eine sogenannte Hohlkehldichtung im unteren Endbereich der Paneellagervorrichtung bereitzustellen. In diesem Fall würde ein elastisch verformbares Kunststoffteil dichtend mit den jeweiligen Profilen ein Gaspolster, z.B. eine stehende Luftsäule ausbilden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist an jedem Profil eine Dichtlippe vorgesehen, wobei die Dichtlippen gegebenenfalls gemeinsam mit einem Gegenlager oder auch einer anderen Anlagefläche das Gaspolster ausbilden. Das Vorsehen von zwei getrennten Dichtlippen ist insbesondere wartungsfreundlich, da es bei einer Beschädigung ausreichend ist, lediglich eine Dichtlippe auszutauschen.
Vorteilhafterweise verfügt sowohl das Innenprofil, als auch das Außenprofil über jeweilige Paneeleingriffsabschnitte. Beispielhaft ist es möglich, das Paneel mit dem Innenprofil zu verkleben, während das Paneel mit dem Außenprofil unter Zwischenlagerung einer Dichteinrichtung in Anlage steht.
Schließlich ist es bevorzugt, daß zumindest ein Eingriffsabschnitt über eine Höhen- und/oder Winkelverstelleinrichtung verfügt. Die Verstelleinrichtung kann z.B. austauschbare Winkel oder Abstandselemente umfassen, welche vorteilhafterweise einklipsbar ausgestaltet sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich ferner aus der Iediglich beispielhaften Beschreibung einer derzeit bevorzugten Ausführungsform, welche in Fig. 1 in schematischer Schnittansicht dargestellt ist.
Beider dargestellten Ausführungsform geht es darum, ein Paneel 10, welches, wie dargestellt, aus zwei Glasschichten 12, 16 mit zwischengelagertem Gasraum 14 gebildet ist, dichtend mit einem Aufsatzkranz 2 in Eingriff zu bringen, wobei 2x1 erwähnen ist, daß obwohl ein Aufsatzkranz 2 dargestellt ist, auch eine bauseitige Aufkantung denkbar wäre. Das Paneel 10 verfügt über ein abgestuftes Ende, wobei der Gasraum 14 durch eine Dichtung 18 endseitig verschlossen ist.
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SONNENBERG &Lgr; FORTMANN 4
Die Paneellagervorrichtung 20 umfaßt ein Aluminiuminnenprofil 22 und ein Aluminiumaußenprofil 24. Das Aluminiuminnenprofil 22 verfugt über einen Hohlraum 23, in welche eine Kraftübertragungseinrichtung eingesetzt und gegebenenfalls verschraubt oder verspannt werden kann. An dem Außenprofil 24 ist ein Traufblech 25 angebracht, welches sicherstellt, daß keine Feuchtigkeit in den Übergangsbereich treten kann.
In der gezeigten Ausführungsform sind das Innenprofil 22 und das Außenprofil 24 über zwei Kunststoffteile 32 miteinander verbunden, die gemeinsam mit dem Innenprofil 22 und dem Außenprofil 24 einen Hohlraum ausbilden, welcher beispielhaft mit Dämmschaum 34 gefüllt ist.
Unterhalb dieses sandwichartigen Aufbaus bilden zwei Dichtlippen 36, 38, jeweils mit dem Innenprofil 22 bzw. dem Außenprofil 24 in Eingriff stehend, ein weiteres Gaspolster durch dichtende Anlage bezüglich des Aufsatzkranzes 2 aus. Der Fachmann sollte erkennen, daß obwohl die Dichtlippen 36, 38 als von einander getrennte Elemente dargestellt sind, sie auch zu einem Teil zusammengefaßt sein könnten, so daß ein elastisch verformbares Kunststoffteil mit dem Innenprofil 22 und dem Außenprofil 24 in Eingriff steht und eine stehende Luftsäule auch ohne, daß eine Anlage erforderlich wäre, bereitstellen kann.
Am oberen Ende des Innenprofils 22 ist eine Verklebung 29 bezüglich der Glasscheibe 16 dargestellt, wobei eine einrastbare oder einklipsbare Profilleiste 28 als variables Zwischenstück vorgesehen ist, welches, wie dargestellt, eine Adaptation bezüglich der Höhe und/oder des Winkels ermöglicht. Anders ausgedrückt ist in der gezeigten Ausführungsform das Paneel 10 fest mit dem Innenprofil 22 verbunden.
Der Eingriff zwischen dem Paneel 10 und dem Außenprofil 24 erfolgt, wie dargestellt, durch einfaches Anliegen an einer Dichteinrichtung 27, die in einer entsprechenden Aufnahme 26 des Außenprofils eingesetzt ist. Die Aufnahme 26 könnte ebenfalls dazu dienen, ein Abstandselement zwischen dem Außenprofil 24 und der Dichteinrichtung 27 aufzunehmen, um eine entsprechende Höhen- und/oder Winkeleinstellung des Paneels 10 ermöglichen.
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SONNENBERG c FORTMANN 3
In dem Raum, welcher oberhalb der zwei Kunststoffteile 32 vorliegt, ist eine optionale Isolation und Abstützung vorgesehen, die aus einem abgewinkelten Element 44 und einem Schaum 46 gebildet ist, wobei das abgewinkelte Element 44 unter Zwischenschaltung eines Zwischenelements 42 die Isolation 18 abstützt, die zwischen den zwei Glasscheiben 12, 16 den Gasraum 14 des Paneels 10 dichtet.
Wie dargestellt besteht also bei der gesamten Paneellagervorrichtung keine metallische Verbindung zwischen Außenprofil und Innenprofil, so daß keine Wärmebrücken bestehen. Um einen möglichst knickfreien Verlauf von Isothermen, die in dem Paneel 10 vorliegen, weiterführen zu können, wird also zumindest ein Gaspolster ausgebildet, welches in dem Dämmungsschäum 34 und/oder durch die Dichtlippen 36 und 38 bereitgestellt sein kann.
Obwohl die vorliegende Erfindung vorangehend vollständig unter Bezugnahme auf eine derzeit bevorzugte Ausfuhrungsform beschrieben wurde, sollte der Fachmann erkennen, daß verschiedenste Modifikationen im Rahmen der Ansprüche möglich sind. Wesentlich ist allein die Tatsache, daß keine thermische Verbindung zwischen Innenprofil und Außenprofil besteht, wobei zumindestens ein Gaspolster einen im wesentlichen knickfreien Verlauf an Isothermen ermöglicht.

Claims (10)

1. Paneellagervorrichtung (20) mit einem Innenprofil (22) und einem Außenprofil (24) sowie einer mit den Profilen wechselwirkenden diese thermisch entkoppelnde Einrichtung (32, 34, 36, 38), welche zumindest ein Gaspolster ausbildet.
2. Paneellagervorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die thermisch entkoppelnde Einrichtung zumindest ein, insbesondere zwei die Profile verbindende Kunststoffteile (32) umfaßt.
3. Paneellagervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die thermisch entkoppelnde Einrichtung einen sandwichartigen Aufbau aus einem steifen Kunststoff (32) und Dämmschaum (34) umfaßt.
4. Paneellagervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welcher die thermisch entkoppelnde Einrichtung eine stehende Luftsäule ausbildet.
5. Paneellagervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, welche zumindest ein elastisch verformbares Kunststoffteil (36, 38) umfaßt, welches dichtend mit den jeweiligen Profilen (22, 24) in Eingriff steht.
6. Paneellagervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welcher an jedem Profil (22, 24) eine Dichtlippe (36, 38) vorgesehen ist, wobei die Dichtlippen (36, 38) gegebenenfalls gemeinsam mit einem Gegenlager oder einer Anlagefläche das Gaspolster ausbilden.
7. Paneellagervorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welcher sowohl das Innenprofil (22), als auch das Außenprofil (24) über jeweilige Paneeleingriffsabschnitte verfügt.
8. Paneellagervorrichtung nach Anspruch 7, bei welcher zumindest ein Eingriffsabschnitt für eine Verklebung mit dem Paneel 10 ausgebildet ist, insbesondere eine Verklebungseinrichtung (29) aufweist.
9. Paneellagervorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, bei welcher zumindest ein Eingriffsabschnitt über eine Dichteinrichtung (27) verfügt.
10. Paneellagervorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, bei welcher zumindest ein Eingriffsabschnitt über eine Höhen- und/oder Verstelleinrichtung (28) verfügt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008000956U1 (de) 2008-01-23 2009-02-26 Jet Tageslicht & Rwa Gmbh Rauchabzugseinrichtung und/oder Lichtkuppel
FR2950642A1 (fr) * 2009-09-25 2011-04-01 Haras Soc Ind Du Dispositif d'eclairage et/ou d'aeration et/ou de desenfumage de toit et costiere pour lanterneau
EP2868831A1 (de) 2013-10-31 2015-05-06 JET Tageslicht und RWA GmbH Lichtkuppel, Klappe und/oder Rauchabzugseinrichtung

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