DE2003013A1 - Brillengestell mit flexiblen Seitenbuegeln und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Brillengestell mit flexiblen Seitenbuegeln und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
- Publication number
- DE2003013A1 DE2003013A1 DE19702003013 DE2003013A DE2003013A1 DE 2003013 A1 DE2003013 A1 DE 2003013A1 DE 19702003013 DE19702003013 DE 19702003013 DE 2003013 A DE2003013 A DE 2003013A DE 2003013 A1 DE2003013 A1 DE 2003013A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bracket
- sleeve
- spectacle frame
- intermediate links
- chain
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 24
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 27
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 7
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 claims description 7
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 6
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 5
- 238000013461 design Methods 0.000 claims description 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 3
- 239000011265 semifinished product Substances 0.000 claims 4
- SQNZJJAZBFDUTD-UHFFFAOYSA-N durene Chemical compound CC1=CC(C)=C(C)C=C1C SQNZJJAZBFDUTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- GHJWNRRCRIGGIO-UHFFFAOYSA-N Fosfluconazole Chemical compound C1=NC=NN1CC(C=1C(=CC(F)=CC=1)F)(OP(O)(=O)O)CN1C=NC=N1 GHJWNRRCRIGGIO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 229950008518 fosfluconazole Drugs 0.000 claims 1
- 239000000047 product Substances 0.000 claims 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 description 5
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 5
- 229920002160 Celluloid Polymers 0.000 description 3
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 description 2
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 2
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 2
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 2
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 2
- QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-M Acetate Chemical compound CC([O-])=O QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 244000212312 Blighia sapida Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 229920002301 cellulose acetate Polymers 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 238000010409 ironing Methods 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 210000001503 joint Anatomy 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C5/00—Constructions of non-optical parts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D12/00—Producing frames
- B29D12/02—Spectacle frames
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C5/00—Constructions of non-optical parts
- G02C5/14—Side-members
- G02C5/16—Side-members resilient or with resilient parts
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Ophthalmology & Optometry (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Eyeglasses (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Brillengestelle und insbesondere auf solche Gestelle, die aus metallischen
und nicht metallischen Materialien, wie z.B. Zelluloid oder Kunstharzen (bei letzteren insbesondere
Zellulose-Kunstharze sowie zum Beispiel Zellulose-Azetat) und dergleichen hergestellt sind und die mit Seitenbügeln
versehen sind, welche längs eines Abschnittes ihrer Länge flexibel gemacht worden sind, um das Brillengestell
leichter an das Gesicht des Trägers anpassen zu können
000849/0229
und um jeden unerwünschten Druck zu vermeiden, wie er
bei den gewöhnlichen steifen Seitenbügeln auftritt.
Die Seitenbügel von Brillengestellen, die aus synthetischen Materialien hergestellt sind, haben, wie
bekannt, im wesentlichen einen Querschnitt von rechteckiger oder abweichender Gestalt und weisen inwendig
einen metallischen Kern auf, der dazu dient, gleichermaßen Stabilität und Flexibilität sicherzustellen. Um
die Bügel flexibler in seitlicher Richtung zu machen, sind schon verschiedene Wege vorgeschlagen worden, bei
denen versucht wurde, zumindest einen Abschnitt jedes Seitenbügels weniger steif zu machen. Die beiden wichtigsten
bereite vorgeschlagenen Lösungen bestehen im wesentlichen aus folgendem:
Gemäß einer ersten bekannten Lösung ist der Abschnitt
des Seitenbügels, der flexibler genacht sein soll, mit einer Anzahl von Schlitzen in senkrechten
Ebenen zur Achee des Bügels oder geneigt dazu versehen, welche den metallischen Kern derart freilegen, daß der
Bügel in dem betreffenden Abschnitt eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten kleinen Blöcken oder Segmenten
aufweist.
Bei dieser Lösung treten jedoch eine Reihe von Nachteilen auf. Zunäohst 1st das Einschneiden von
Schlitzen eine sehr schwierige Bearbeitungsweise, welche eine sehr genaue Einstellung der Schlitztiefe erfordert,
um jegliche Zerstörung des flexiblen Metallkerns zu vermeiden. Ferner können Verunreinigungen oder Fremdkörper
leicht in die in dem Bügel eingebrachten Schlitze eintreten und dadurch in manchen Fällen recht beachtlich
die Flexibilität des Bügels vermindern,sowie chemische
Verbindungen können eindringen, die z.B. von Ausdünstungen oder von der Umwnltatmosphiire herrUhron können, was
9/032 29 bad original
zum Rosten und Schwächen des Metallkerns führt. Um diese
Nachteile zu vermäden, müßten die Schlitze extrem dünn
gemacht werden, wodurch sie die Flexibilität des Bügels wieder beachtlich begrenzen. Bei manchen bekannten Bügeln
sind in die oben erwähnten Schlitze dünne Metalloder Plastikelemente eingefügt worden, welche jedoch lediglich
als Verzierungen gedacht sind und keinen der vorstehend aufgeführten Nachteile überwinden.
Gemäß einer anderen bekannten Ausbildung wird das Problem dadurch gelöst, daß in dem Abschnitt des Bügels,
der flexibel gemacht werden soll, eine Kette von Elementen eingebracht wird, die gelenkig zueinander sind und
die abwechselnd aus zylindrischen Körpern und kleinen, zwischen diesen angeordneten Blöcken besteht, deren Seiten
in Richtung auf die zylindrischen Körper konkav ausgebildet sind und eine zylindrische Oberfläche haben, die
einem Teil der Oberfläche des betreffenden angrenzenden, zylindrischen Körpers entspricht, an welchem sie anliegt.
Obgleich diese zweite Lösung dem Seitenbügel ein gutes Maß an Flexibilität gewährt und die Nachteile der
Seitenbügel der zuerst beschriebenen bekannten Lösung vermeidet, ist diese Lösung jedoch immer noch nicht-zufriedenstellend.
Zunächst ist die Biegungssteifheit des Abschnittes des Bügels, der die Kette von gelenkigen Elementen 'aufweist,
immer noch hoch. Während der Verformung des Seitenbügels findet eine elastische Biegung des Metallkerns und
eine relative Bewegung der zylindrischen Körper in bezug auf die kleinen Blöcke, die dazwischen angeordnet sind,
statt, was zu Gleitbewegungen der zylindrischen Oberflächen dieser zusamraengekuppelten Elemente aufeinander führt. Für
ein gegebenes Maximum an Deformation des Seitenbügela sind solche Gleitbewegungen um so größer, je kleiner
009849/0229
die Anzahl der Oberflächen ist, die miteinander verbunden
sind. Da nun die Anzahl der miteinander verbundenen Oberflächen, die zweimal bo groß ist als diejenige der zylindrischen
Körper, die in die Seitenbügel eingefügt sind, sichtlich nicht sehr groß sein kann, wird die Gleitbewegung
insgesamt beachtlich sein, wodurch die Seitenbügel relativ steif bleiben.
Wenn ferner zylindrische Körper aus einem Plastikmaterial
verwendet werden, kann wegen des hohen Reibungskoeffizienten zwischen Paaren von Gliedern gleichen Materials
die Steifigkeit noch steigen, und zwar als Folge der hohen Reibung, die von den miteinander verbundenen
Flächen herrührt.
Ein weiterer Nachteil der flexiblen Seitenbügel der zweiten beschriebenen Art rührt daher, daß ale Folge
einer Verformung von extrem großem Ausmaß eines Bügels die Kanten der kleinen Blöcke, die zwischen den zylindrischen
Körpern angeordnet sind, sehr leicht zerstört oder gebrochen werden können. Wenn nun der metallische
Kern schon verformbar ist, dann wird eine Verformung des Seitenbügels nur verhindert, wenn die entsprechenden Kanten
von den verschiedenen,dazwischen angeordneten Blöcken miteinander in Berührung gebracht werden. Da nun diese
kleinen Blöcke, wenn sie aus demselben Material wie die seitlichen Bügel bestehen, nicht aus einem sehr harten
Material sind, können sie als Folge einer sehr starken Verformung des Seitenbügels sehr leicht zerstört oder gebrochen
werden.
Ziel der Erfindung ist daher ein Brillengestell mit flexiblen Seitenbügeln, bei welchem die oben aufgeführten
Nachteile der Seitenbügel nach dem Stande der Technik vermieden werden.
BAD ORIGINAL
009849/0229
Das erfindungsgemäße Brillengestell weist Seitenbügel
auf, bei welchen ein Abschnitt, der dazu bestimmt ist, flexibel zn sein, aus einer Kette von aneinander
gelenkigen Elementen gebildet ist, die läng£3 zylindrischer
Oberflächeen aneinander gekuppelt sind, welche durch irgendeine Hantellinie erzeugt sein können und welches Gestell
durch einen metallischen inneren Kern zusanmengehal ten wird und dadurch gekennzeichnet int, daß .jeweils
swischen zwei benachbarten gelenkigen Elementen der Kette wenigstens ein Zwischenglied angeordnet ist, 'welches
praktisch die Gestalt einer Hülse hat und mit jeden der angrenzenden zylindrischen Oberflächen der Elemente verbunden
sein Irarm.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren
ZAV Herstellung einer Brille uifc den zuvor beschriebonon
ooitenbügeln.
Diesen Verfahren ist durch die Verfakrenssohritte
gekennzeichnet, daß Zwischenglieder oder halbfertige Prodikto,
aus denen diese Zwischenglieder nachfolgend erstellt werden, Ln eine dünne Stange aus synthetischem
H'-te rial eingefügt werden, aus welchem dio SeLtenbügel
des Brillengestells erstellt werden, daß ferner der metallische Kern in Längsrichtung in diesen Bügel und durch
Löcher oder Ausnehmungen, die in den Zwischengliedern vorf-;enohon
sind, hindurch geführt wird und daß Material von den Stirnseiten des Bügels senkrecht zu der Ebene, in
welcher die Biegung des Bügels des Brillengestells.stattfinden
soll, weggearbeitet wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Ze leimungen dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben.
En zeigen:
Fig.l eine perspektivische Ansicht eines Brillen gestells mit flexiblen Seittnbügelh gemäß
der vorliegenden Erfindung; ΛηιΛΙΜ»ι
0098 4 9/0229' BAD 0RlGlNA
Pig. 2 einon Schnitt, durch den Seitenbügel des
Brillengestells der Erfindung längs der Linie II-II der Pig.l;
Pig.3 in vergrößertem Maßstab einen Teil fies
Schnitts gemäß Fig.2;
Pig. 4, 5,6,7 und ti
entsprechende Ti le /on Schnitten ähnlich
demjenigen nach ^ig.2, die sich :mf verscliLilene
AusführungsnoLspiele ier Seiten—
büg 1 beziehen;
Fig. () und K)
flexible 3e ί t'.'nbiigel für das Brillengestell
nach Fi.·;. 1 , bei welchem die geleirrigen Elemente
der- Kotte in Uinkeln aneinander angeordnet
sind, die a Ich von den entsprechenden Winkeln geuäü b'Lg.L unterscldderi;
Pig.il eine perapektivioche Ansicht eines Bügels
aus fjynthe tischeiu Matt;rial als Ausgang für
die Herstellung eines flexiblen Seitenbügels nrch den) Verfahren gemäß der Erfindung;
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht der ;1 tätige
nach Fig. IL, auf we Leihe r hüLsenförm ige
Glieder angeordnet sind, und zwar au Beginn des Verfahrensschrittes, während welchem
3 ie in den Bügel eingeführt werden;
Fig.13 eitie perspektivische Ansicht des Bügels
nach Fig.11, in welche die hülsenformigen
Glieder teilweise eingeführt sind gemäß dem Verfahren nach der Erfindung;
BAD ORIGINAL - 7 -
009849/0229
Pig.14 eine perspektivische Ansicht des Bügels gemäß Fig.11, nachdem das Einfügen der
hülsenförmigen Glieder abgeschlossen ist;
Fig.15 eine perspektivische Ansicht des Bügels nach Fig.14, nachdem das Material von den
Hauptseiten des Bügels weggearbeitet worden ist;
Fig.16 eine perspektivische Ansicht eines Bügels ähnlich der gemäß Fig.11, in welcher eine
Anzahl von Ausnehmungen zur Einführung der hülsenförmigen Glieder gebildet ist;
Fig.17 und 18
in perspektivischer Ansicht bezw. im Schnitt ein erstes Ausführungsbeispiel
eines hülsenförmigen Gliedes und einen
Schnitt eines Teils des flexiblen Seitenbügeis, welcher damit erstellt wurde;
Fig.19 und 20
in perspektivischer Ansicht bezw. im Schnitt ein zweites Ausführungsbeispiel
eines hülsenförmigen Gliedes und einen Schnitt eines Abschnittes eines damit hergestellten
flexiblen Seitenbügels;
Fig.21 und 22
in perspektivischer Ansicht bezw.im Schnitt ein drittes Ausführungsbeispiel
eines hülsenförmigen Gliedes und einen Längenabschnitt eines flexiblen Seitenbügels,
der daraus hergestellt wurde;
Fig.23 und 24
nur im Schnitt ein viertes Ausführungsbeispiel eines hülsenförmiges Gliedes
0098 4 9/^229 BAD 0RlGlNAL
und einen Längenabschnitt des damit erstellten flexiblen Seitenbügels;
en
Fig.25 ein/Schnitt eines Paares von Elementen,
Fig.25 ein/Schnitt eines Paares von Elementen,
die dazu dienen, ein Paar Zwischenglieder in einem flexiblen Seitenbügel gemäß dem
Verfahren nach der Erfindung zu erstellen;
Fig.26 einen Schnitt durch ein Paar Elemente,
ähnlich denjenigen nach Fig.25, zwischen welche ein Abstandsbolzen eingeführt ist.
Das ganz allgemein mit der Bezugsziffer 1 bezeichnete Brillengestell (Fig.l),(Fig.2) weist zwei Seiten bügel
2 auf, von denen jeder im wesentlichen aus einer dünnen Stange eines synthetischen Materials 3 normalerweise
von rechteckigem Querschnitt geformt ist, durch welche hindurch ein metallischer Kern 4 eingezogen ist
(Fig.2). Der metallische Kern 4 ist zum Beispiel in bekannter Weise aus einer dünnen Stahlplatte erstellt, deren
Dicke geringfügig in bezug auf ihre Höhe ist oder der aus einem anderen elastischen Material besteht, so daß dieser
Kern hochflexibel in seitlicher Richtung und steif in der Richtung senkrecht dazu ist. Diese Platte 4 geht durch
den Abschnitt 5 (Fig.l und 2) des Seitenbügels, welcher flexibä. gestaltet werden soll.
Der Abschnitt 5 des Seitenbügels des Brillengestells weist eine Kette von gelenkigen Elementen auf,
welche aus drei verschiedenen Bestandteilen bestehen. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel des Seitenbügels, wie es
die Figuren 1, 2 und 3 zeigen, sind die Elemente des ersten Bestandteils durch gleitende Körper 6 gebildet,
welche im Falle des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen,und
die Elemente des zweiten Bestandteils bestehen aus
9 BAD ORIGINAL
009849/0229
Zwischengliedern 7, die praktisch die Gestalt einer Hülse haben, und schließlich weisen die Elemente des
dritten Bestandteils kleine Blöcke 8 auf, die näherungsweise die Gestalt eines Parallelepipedons haben. Bei dem
Ausführungsbeispiel nach den Pig.2 und 3 sind die kleinen Blöcke 8 durch konkave zylindrische Oberflächen 9 begrenzt,
die einander gegenüberliegen (Fig.3)ι und zwischen
diesen und den zylindrischen Oberflächen der Körper 6 sind die Zwischenglieder 7 angeordnet, welche daher eine
dünne Wand bilden und die Körper 6 von den kleinen Blökken 8 trennen. Durch alle gelenkigen Elemente der drei
beschriebenen Bestandteile wird der metallische Kern 4 hindurchgeführt, welcher daher die Aufgabe erfüllt, die
Elemente zusammenzuhalten.
Üblicherweise sind die Hülsen 7 au3 Metall gefertigt,
während die Körper 6 und die kleinen Blöcke 8 aus einem nicht metallischen Material, wie z.B. einem Plastikmaterial
(insbesondere Zelluloid oder Zollulose-Azetat)
bestehen können. Jedoch können in den Seitenbügeln gemäß der Erfindung auch hülsenförmige Zwischenglieder 7 aus
nicht metallischem Material Anwendung finden (z.B.Plastikmaterial mit besonderen Antifriktionseigen3chaften), welches
mit den Körpern 6 und den kleinen Blöcken 8, die gleichfalls aus nicht metallischem Material bestehen,
verbunden ist, wobei allerdings darauf geachtet werden muß, daß die hülsenfürmigen Glieder 7 aus einem anderen
Material als die Körper 6 und die Blöcke 8 bestehen müsaen.
Im ungemeinen besteht jede der drei Arien von gelenkigen
Gliedern der Kette des verformbaren/ochnitteo 5
des Seitenbügeln aus einem anderen Metall oder synthetischen Material.
Die Seitenteile ,jedes ZwlschengLieden 7 sind derart
geformt, daß big loioht vorspringende Kanten 10 bilden
(BUg.3), zwlachen welchen ein kurzer Zwischenraum oder
- 10 - bad ORIGINAL
009848/0229
eine Lücke 11 freigelassen ist; diese Lücke ist, wie nachstehend im einzelnen beschrieben werden wird, vorgesehen,
um die gewünschte Verformbarkeit der Kette zu erhalten,
welche die drei gelenkigen Elemente mit den drei zuvor beschriebenen Bestandteilen aufweist. Gemäß den
anderen Ausführungsbe!spielen der Erfindung nach den
Figuren 5 und 6 sind die Zwischenglieder 7 nicht mit
vorspringenden Kanten 10 versehen, sondern haben praktisch die Form eines Segments einer kreisförmigen Krone
im Querschnitt; die Seitenkanton dieser hülsenförmigen Glieder sind bündig mit den Hauptseitenflachen der Seitenbügel
(Fig.5) bezw. springen leicht über diese vor oder sind mit einer gewissen Schicht 12 des Materials
des Seitenbügels bedeckt (Fig.6).
Die vorspringenden Kanten 10 jedes Paares von Zwischengliedern 7, welche ein und denselben Gleitkörper
einschließen und welche auf derselben Seite des Bügels angeordnet sind, können parallel zueinander verlaufen
(wie es in allen dargesteil ton Ausführungsbeispielen mit
Ausnahme demjenigen nach Fig.4 gezeigt ist) oder können
leicht zueinander konvergieren (Pig.4). Die Vorteile, die von der Ausbildung der Kanten 10 gemäß einer der
beiden dargestellten Ausführungsarten, (d.h. parallel
oder konvergierende Kanten) herrühren, werden nachstellend während der Beschreibung des Verfahrens zur Herstellung
der Seitenglioder erörtert.
Fig.7 zeigt einen Schnitt eines flexiblen Seittmbügels
gomäß einem weiteren AusführungsbeispLei der vorliegenden
Erfindung. Dort sind auch lcleLne Blöcke ti* von
der Gestalt eines ParallelepLpedons entsprechend den
Blöcken ü der vorgenannten Aueführungsbeispiele vorgesehen,
jedoch sind zwischen diese kleinen Blöcke 0» gleitende Körper 61 gesetzt, welche, statt daß sie aus Zylindern
mLt krelsfürmLgein Querschnitt gebildet sind, Körper
- 11 -
009849/0229
darstellen, dessen äußere Oberflächen von einer Kurve nahezu elliptischer Gestalt gebildet sind. Zv/isehen dpn
Körpern 6f, den kleinen Blöcken 3· sind Zwischenglieder
eingefügt, die im uerschnitt eine Gestalt aufweisen, die derjenigen der miteinander verbundenen Oberflächen entspricht
und welche wahlweise rait Seitenkanten IO versehen sein kann, die geringfügig in Richtung auf die Hauptseitenflöchen
des Bügels vorspringen. Im einseinen kann jeder zwischen zwei kleinen Blöcken -3, S' angeordnete
Gleitkörper durch eine Außenfläche begrenzt sein, deren Querschnitt (d.h. seine Hantel!inie) eine Kurve beliebiger
Gestali nein kann, jedoch einer solchen, daß es möglich
ist, die in Betracht kommende Oberfläche mit der entsprechenden Oberfläche der kleinen Blöcke zu verbinden und
die Einfügung von Zwischengliedern entsprechenden Querschnitts
zwischen solchen miteinander verbundenen Oberflächen zu erHöglichen. Insbesondere kann, wie in dem
Ausführungsbeispiel nach Fig.8 jeder Körper 6, der zwischen
einem Paar von Zwischengliedern 7 angeordnet ist, durch eine Außenfläche begrenzt sein, welche teilweise
konkav (P-,) und teilweise konvex (Pv)/,s so daß eine Kette
von gelenkigen Elementen gebildet wird, deren Konvexitäten oder Konkavitäten alle in dieselbe Richtung gerichtet
sind.
In geeigneter veise kann in allen hier beschriebenen Ausführungsbeispielen ein bestimmter Abstand oder Spielraum
zwischen jedem Zwischenglied 7, 7' und dem entsprechenden kleinen daran angrenzenden Block 8 vorgesehen
sein. Dieser in den Zeichnungen nicht dargestellte Spielraum ist zwischen jeder vorspringenden Kante 10, wenn
eine solche Vorhände?· ist und dem Material des daran angrenzenden
kleinen Blockes 8 vorgesehen. Dieser Spielraum ist erforderlich, um eine relative Bewegung zwischen den
kleinen Blöcken 8 und den Zwischengliedern während der Verformung oder Verbiegung des Seitenbügels in einer
- 12 - BAD ORIGINAL
009849/0229
winkelförmigen Richtung zu ermöglichen. Aus demselben
Grunde kann es nützlich sein, etwas Spielraum zwischen dem metallischen Kern 4 und einigen oder allen Ausnehmungen
oder Öffnungen in den gelenkigen Elementen der Kette vorzusehen, durch die dieser Kern hindurchgeführt ist.
Während der seitlichen Verformung oder Verbiegung des oben beschriebenen Seitenbügels findet eine relative
Bewegung der verschiedenen gelenkigen Elemente statt, die in Übereinstimmung mit dem Teil 5 des Bügels angeordnet
sind. Wie zum Beispiel die Ausführungsbeispiele nach den Figuren 1, 2 und 3 zeigen, bewegen sich die kleinen Blöcke
8 während der Verformung relativ zu den Gleitkörpern 6, und an dieser Bewegung nehmen die Zwischenglieder gleichfalls
Anteil; als Folge sowohl der beachtlichen Flexibilität des metallischen Kerns 4 und der Spielräume oder
Abstände, die zwischen den verschiedenen Teilen der verschiedenen gelenkigen Elemente vorhanden sind, kommt es
während der Verformung eines Seitenbügels zu einer leichten Drehung der kleinen Blöcke 8 rund um die Körper 6,
die zwischen den letzteren angeordnet sind, wodurch dementsprechend Gleitbewegungen an den zusammengefügten Oberflächen
stattfinden. Da zwischen den Körpern 6 und den kleinen Blöcken 8, die daran angrenzen, die Zwischenglieder
7 eingefügt sind, sind jeweils zwischen Körper und Zwischenglied und Zwischenglied und Kleinblock zwei Flächen
miteinander in Berührung, und da sich die Bewegungen der Teile jeweils aufeinander übertragen, finden sehr
geringfügige Gleitbewegungen statt. Da die Zwischenglieder 7 (die meist aus metallischem Material bestehen) aus
einem Material erstellt sein können, welches sich von demjenigen der Körper 6 und der kleinen Blöcke 8 unterscheidet,
welche meist aus einem synthetischen Material bestehen, ist der Reibungskoeffizient zwischen den Paaren
von Elementen, die aus verschiedenen Materialien bestehen, vergleichsweise niedrig oder in jedem Fall niedriger als
- 13 -
BAD ORIGINAL
009849/0229
dann, wenn die sich berührenden Oberflächen der Körper aus demselben Material bestehen würden.
Mit der schrittweisen Zunahme der Biegung eines Seitenbügels nimmt die Weite der Zwischenräume 11 ab
und v/ird Null, wenn die vorspringenden Kanten der Zwischenglieder 7 in Berührung kommen und dadurch aufeinander
einwirken. Wenn diese Bedingung vorliegt, kann angenommen werden, daß die größte Verformung, die erlaubt
sein soll, erreicht ist, und daher bilden die vorstehend erwähnten vorspringenden Kanten, wenn sie aneinanderstoßen,
eine wirkungsvolle Begrenzung, welche die relative Drehung und daher auch die Verformung der beiden
kleinen Blöcke 8, zwischen welche ein Körper 6 eingefügt ist, auf einen vorbestimmten Wert beschränkt. Im Gegensatz
zu den Ausführungsbeispielen nach dem Stand der Technik würde daher, selbst wenn der Seitenbügel über die vorgesehene
Grenze hinaus gebogen wird, dies nicht zu irgendwelchen Schwierigkeiten führen, um so mehr, als die vorspringenden
Kanten 10 der Zwischenglieder 7 imstande sind, hohe Drücke aufzunehmen, ohne einer Verformung zu unterliegen.
Bs kann daher die Seite des Zwischenraums 10 selbst wenn man die Anzahl der gelenkigen Glieder der
Kette des flexiblen Abschnittes 5 des Seitenbügels in Rechnung stellt - derart gewählt werden, daß eine gewünschte
Winkelverbiegung des Seitenbügels in beiden Richtungen möglich ist.
Das BrillengesteLl gemäß der vorliegenden Erfindung
kann Seitenbügel aufweisen, die wie in den Pig.9 und 10 dargestellt gestaltet sind. In Fig.9 sind die Elemente
der Kette (d.h. Gleitkörper, Zwinchenglleder und. kleine
Blöcke) miteinander längs paralleler Oberflächen verbunden, die einen gegebenen Winkel zur Längsachse des Seltenbügels
bildeii. Die Achsen der gleitenden Körper bei dem AuefUhruri^nbeispiel
nach Pig. 10 blLden statt def3oen verschiedene
" 14 " BAD
009849/0229
Winkel mit der Längsachse des beitenbügels. Es i.at natürlich
ferner möglich, Anordnungen zu verwirklichen, bei welchen die Winkel, die von den zylindrischen Körpern
mit den Achsen der Seitenbügel beschrieben sind, sich von denjenigen, die in den Fig.9 und IO dargestellt sind,
unterscheiden.
Für die Konstruktion des Brillengestells mit flexiblen Seitenbügeln, wie es hier beschrieben und dargestellt
ist, gemäß dem Verfahren nach der vorliegenden Erfindung, wird von einer dünnen Stange aus synthetischem
Material 20 (Fig.11), z.B. Zelluloid oder einem thermoplastischen Material - geeignet ist Zellulosematerial und
einer Mehrzahl von hülsenförmigen Gliedern 21 (Fig.12), so wie sie in den Fig.17, 19, 21 und 22 dargestellt sind,
ausgegangen.
In dem Bereich oder Abschnitt des Bügels 20, welcher flexibel gemacht werden soll, werden die rohrartigen Glieder
21 in Berührung mit der oberen Fläche 22 des Bügels gebracht, wobei ihre Achse senkrecht zur Ebene verläuft,
in welcher der fertige Seitenbügel des Brillengestells flexibel 3ein muß. Bei dieser Senkrechtaiiordnung zwischen
den Achsen und der oben erwähnten Ebene wird ein Seitenbügel
derjenigen Art gewonnen, wie er in der Fig.l dargestellt ist. Wenn man Seitenbiigel erhalten will, wie sie
in den Fig.9 und 10 dargestellt sind, dann dürfen die
Achsen der hUlsenfürmigen Glieder 21 nicht im rechten Winkel zu dieser Ebene zu Beginn des Pierstellungsvorganges
stehen.
Jedes in den Figuren 17, 19 und 21 dargestellte HUlseng.lt ed weist einen Zentral teil 23 und zwei diametral
gugenüborLiegende f>e L teners treckungen 24 auf. Diese Erstreckungen
24 der hUlsenförmigen Glieder 21 können, anstatt
daß sie in ein und derselben diaraetraLen Ebene liegen, wie in den Zeichnungen dargestellt, auch in zwei
" L5 ~ ßAD
009849/0229
verschiedenen Ebenen liegen, wodurch die Abschnitte der Glieder nicht länger symmetrisch zur Zentrallinie sind.
Der mittlere Teil 22 jedes hülsenförrnigen Gliedes ist
praktisch gekrümmt, wodurch jede der beiden Erstreckungen 24 praktisch U-förmig (Pig.17 und 21) oder praktisch V-förmig
(Pig.19) ist. Jedes hülsenförmige Glied 21 kann
geeigneterweise aus einer kontinuierlichen strukturellen Gestaltung entsprechenden Querschnittes hergestellt werden,
indem die letztere in geeignete Stücke geschnitten v/ird. In dem mittleren Teil 23 des röhrenförmigen Gliedes
ist durch irgendeinen geeigneten Arbeitsvorgang eine Anzahl von Ausnehmungen oder Bohrungen 25 geeigneter Gestaltung
eingebracht, durch welche hindurch der Kern 4 eingefügt wird.
In dem in Pig.12 dargestellten Verfahrensschritt
werden die verschiedenen hülsenförmigen Glieder 21 mit ihren Erstreckungen 24 zur Außenseite der Hauptoberfläche
des Bügels 20 hin gerichtet angeordnet und auf geeignete Weise ist die Seite oder Dicke dieses Bügels (d.h. seine
Dimension entsprechend der Yeite der oberen Oberfläche 22) geringer als die maximale Cue !dimension jedes hülsenförmigen
Gliedes 21. Die verschiedenen hülsenförmigen Glieder werden in ihrer relativen Lage in bezug auf den genannten
Bügel, v/ie in Pig.12 dargestellt, durch geeignete Verriegelungs- und Abstützmittel gehalten (die in den Zeichnungen
nicht dargestellt sind), welche eine Verschiebung der genannten Glieder in Richtung ihrer Achsen während
der nachfolgenden Stufe des Herstellungsverfahrens erraögliehen.
Gegen das obere Ende der hülsenförmigen Glieder
wird ein geeignetes Werkzeug gerichtet, welches mit einem Transduktor einer Ultraschallbohrmaschine verbunden ist.
Bekanntlich weist eine solche Maschine im wesentlichen einen Generator für Ultraschallschwingungen und einen
" 16 " BAD ORIGINAL
009849/0229
Transduktor auf, welcher die elektrischen Schwingungen, die von dem Generator erzeugt werden, in mechanische Vibrationen
umwandelt. Mit Hilfe eines solchen Werkzeuges werden diese Vibrationen den verschiedenen hülsenförmigen
Gliedern 21 mitgeteilt, wodurch die letztgenannten gleichfalls in Ultraschallfrequenzen zu vibrieren geraten. Bei
gleichzeitiger Ausübung von Druck mit Hilfe des genannten Werkzeuges auf die hülsenförmigen Glieder in eine Richtung
entsprechend derjenigen der Achsen der genannten Glieder und gerichtet auf die obere Oberfläche 22 des Bügels 20
dringen die hülsenförjnigen Glieder auf der Innenseite des
em
Materials des Bügels/ wie in Fig.13 dargestellt, wodurch die Notwendigkeit der Benutzung spezieller Schleifpulver vermieden wird. Dieses Eindringen ist sowohl eine Folge der mechanischen Wirkung der Ultraschallvibrationen als auch des teilweise Weichwerdens des Materials des Bügels durch die Erhitzung, die von den Vibrationen herrührt.
Materials des Bügels/ wie in Fig.13 dargestellt, wodurch die Notwendigkeit der Benutzung spezieller Schleifpulver vermieden wird. Dieses Eindringen ist sowohl eine Folge der mechanischen Wirkung der Ultraschallvibrationen als auch des teilweise Weichwerdens des Materials des Bügels durch die Erhitzung, die von den Vibrationen herrührt.
Durch Ausübung des Druckes und Anwendung von Ultraschallvibrationen
auf die hülsenförmigen Glieder 21 für eine angemessene Zeitperiode werden diese Glieder vollkommen
in die Innenseite des Bügels 20, wie in Fig.14 dargestellt, eingeführt. Da, wie bereits festgestellt, die
Querdimension der hülsenförmigen Glieder größer ist als die Weite oder Dicke des Bügels 20 wird nach Vollendung
des gerade beschriebenen Arbeitsvorganges die Hauptseite des Bügels Erstreckungen oder Rippen 26 aufweisen, die
im wesentlichen durch eine dünne Schicht synthetischen Materials geformt sind, welches über die Endteile jeder
Eretreckung 24 des betreffenden hülsenförmigen Gliedes gelagert ist. Ferner wird während des. Eindringens der
hülsenförmigen Glieder 21 in die Masse des Materials des
Bügels 20 die innere Höhlung oder der Hohlraum dieser Glieder mit Material gefüllt, so daß am Ende des Arbeitsvorganges
jedes hülsenförmige Glied einen Kern oder eine
- 17 - BAD ORIGINAL
009849/0229
innere Füllung 27 aufweist (Fig.14), die geeignet ist,
den gleitenden Körper 6 von einem Querschnitt zu "bilden, der im wesentlichen demjenigen der inneren Höhlung 9 der
hülsenförmigen Glieder entspricht. Nach diesem Arbeitsvorgang
wird der metallische Kern in den Bügel 20 durch an sich "bekannte Techniken eingeführt, z.B. durch Erhitzung
des Bügels so lange, bis dessen Material plastisch verformbar wird (Weichmachung). Der metallische Kern geht
durch den Bügel 20 und die Ausnehmungen 25 der hülsenförmigen Glieder'21 in einer Längsrichtung hindurch. Der
Kern in dem fertiggestellten Bügel ist mit dem Bezugszeichen 4 in den Figuren 2-8 der Zeichnungen versehen.
In den nachfolgenden Verfahrensschritten wird eine angemessene Materialschicht in Übereinstimmung mit den
Hauptseitenflächen des Bügels 20 entfernt. Während dieses Arbeitsvorganges, welcher in geeigneter Weise durch Schleifen
stattfinden kann, wird nicht nur die MaIarialschicht
von dem Bügel, welcher die Endteile der Erstreckungen 24 der hülsenförmigen Glieder 21 bedeckt, entfernt, sondern
auch noch ein Teil von jeder der Erstreckungen. Die Schichtdicke, die entfernt wird, sollte derart sein, daß man von
jedem hülsenförmigen Glied 21 ein Paar von Elementen erhält,
die voneinander unabhängig sind· entsprechend der Zwischenglieder 7, 71 (Fig.18, 20, 22), die in dem fertiggestellten
Seitenbügel des Brillengestells enthalten οInd. Dieeer Bügel ist in dem Zustand am Ende des gerade
beschriebenen Verfahrensschrittes in Fig.15 dargestellt.
Gemäß einem weiteren Merkmal des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung kann, um die hülsenförmigen
Glieder 21 an der Innenseite eines Bügeln 20 einzuführen, ■ der letzto wie In Fig.16 dar^este'LL t, auf einfache Weine
präpariert werden, indem nämlich eine Anzahl von Bohrungen 2V>
darin vorgesehen v/orden von einem Quornchnl tt, der demjenigen
dor hülsenförmigen Glieder 21, die nachfolgend
" 1H " BAD ORIGINAL
003843/0229
in diese Bohrungen eingeführt werden sollen, entspricht. Um die Bohrungen oder Höhlungen 28 in den Bügeln 20 herzustellen,
kann wieder in geeigneter V/eise eine Ultraschallbohrmaschine der obengenannten Art Verwendung finden,
ausgenommen daß in dem vorliegenden Beispiel die Bohrungen in dem Bügel mittels eines profilierten Werkzeuges
hergestellt werden, welches unmittelbar mit dem Transduktor der Maschine verbunden wird. Die Bohrungen
können ferner nach einem anderen Verfahren hergestellt werden, z.B. durch plastische Verformung des Bügels unter
Einwirkung von Hitze (Prägung) oder durch irgendeinen anderen Arbeitsvorgang spanabnehmender Art (Räumen).
Wenn der Bügel 20 zuvor, wie in Fig.16 dargestellt,
präpariert worden ist, ist nur noch erforderlich, die
hülsenförmigen Glieder 21 an der Innenseite der Bohrungen
28 einzuführen; der Kern oder die Füllung, welche an der Innenseite jedes hülsenförmigen Gliedes 21 vorgesehen
sein muß, um die gleitenden Körper 6 in dem fertigen Seitenbügel zu bilden, können in die Glieder eingefügt werden,
bevor die letztgenannten in die entsprechenden Bohrungen 28 eingeführt werden oder auch nach der Einführung
der hülsenförmigen Glieder in diese Bohrungen. Die nachfolgenden Bearbeitungsschritte, um den fertigen Seitenbügel
zu bekommen, sind ganz ähnlich denjenigen, wie sie bereits zuvor beschrieben worden sind.
Die röhrenförmigen Glieder 21 können mit U-förmigen
Erstreckungen versehen sein (Fig.17, 21 und 23), wodurch
Paare von Zwlschengllodern 7 mit parallel vorspringenden
Kanten 10 (Fig.18, 22 und 24) erhalten werden. Jedoch können die genannten hülsenförmigen Glieder mit V-förmigen Erstreckungen
versehen nein (Pig.19). Der SoL teribügol, der
durch Verwendung hüLnenförmigor GLioder der Letztgenannten
Art horgentollt wird, führt zu eirioin Aiujfiihrungnboiap ioL
gemäß Figur 20 der vorliegenden Erfindung, wobei die vorspringenden Kanten jeden Paaroa von Zwischengliedern 7,
- 19 - BAD ORIGINAL
00 9 840/0229
welches einen Gleitkörper 6 einschließt, nach außen konvergieren. Bei Verwendung hülsenförmiger Glieder mit
einem Querschnitt, der demjenigen entspricht, wie er in Pig.19 dargestellt ist, ist es möglich, Höhlungen 11 von
jeder gewünschten Weite zu erhalten. So werden abhängig von der Dicke des Materials, welches von den Hauptflächen
des Bügels während des oben beschriebenen Schleifvorganges entfernt wird, die Erstreckungen 24 des röhrenförmigen
Gliedes 21 in einem unterschiedlichen Abstand von der Achse des röhrenförmigen Gliedes geschnitten,
wodurch eine Höhlung 11 unterschiedlicher Weite entsteht.
Weiterhin erlaubt das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung die Verwendung ύοώ. hülsenförmigen Gliedern
von jedem geeigneten Querschnitt, z.B. mit einem hülsenförmigen Glied, wie es die Fig.21 zeigt, dessen Mittelteil
23 einen Querschnitt aufweist, welcher nicht kreisförmig,
sondern eher im wesentlichen elliptisch oder oval ist. Dr-!durch erhält man einen fertigen Seitenbügel, der
in Quersehnitt die in Fig.22 dargestellte Gestalt aufweist.
Zusätzlich kann, wie in Fig.23 dargestellt, der mittlere Teil des hülsenförmigen Gliedes 21, anstatt daß er zwei
konvexe Wandungen aufweist, wie in den bis zu dieser Stelle beschriebenen Beispielen, eine konkave Wandung Pn und
eine konvexe Wandung P„ aufweisen. Ein Querschnitt eines
flexiblen Seitenbügels, der ein solches hülsenförmiges
Glied aufweist, ist in Fig.24 der Zeichnungen dargestellt.
Schließlich ist es für die Entwicklung der flexiblen
Seitenbügel, anstatt daß hülsenförmige Glieder 21 verwendet
werden, auch möglich, Paare von hülsenförmigen Elementen 29 zu verwenden, die im fuerschnitt die in Fig.25
dargestellte Form haben und mit Seitenkanten 30 versehen sind. Jedes Hülsenpaar 29 hat entsprechende Seitenkanten
30, die in Stoßverbindung zueinander liegen und an ihrer Innenseito eine Höhlung von geeignetem Querschnitt bilden,
- 20 -
BAD ORIGINAL
009849/0229
welcher im Falle der Fig.25 kreisförmig ist. Die Einführung
^, jedes Hülsenpaares 29 an der Innenseite des Bügels kann
in jeder der zuvor beschriebenen Arten unter Bezugnahme auf die hülsenförmigen Glieder 21 durchgeführt werden.
Schließlich können die hülsenförmigen Elemente
mit parallelen Seitenkanten 30 versehen sein (Fig.26). Um diese Hülsen an der Innenseite des Bügels 20 einzufügen,
kann von einer Innenspindel 31 in geeigneter Weise Gebrauch gemacht werden, welche geeignet ist, eine der genannten
Hülsen in einer geeigneten relativen Lage im Hinblick auf |- die andere zu halten, so daß ein Zwischenraum von geeigneter
'/eite zwischen den Seitenkanten der beiden Hülsen
gebildet wird.
In der vorgenannten Beschreibung sind zur Illustration einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung dargestellt worden,und manche Abwandlungen und Variationen können sowohl bei diesen Ausführungsbeispielen
als auch bei den Verfahrensschritten durchgeführt werden, ohne daß dabei von dem Ziel und dem Geist der
Erfindung abgewichen wird.
BAD ORIGINAL
- 21 -
009849/0229
Claims (11)
- Ρε tentansprüche(L/ Brillengestell mit Seitenbügeln, bei welchen ein Abschnitt, der flexibel gemacht werden soll, durch eine Kette von gegenseitig gelenkigen Elementen gebildet ist, die aneinander längs zylindrischer Oberflächen gekuppelt sind, welche durch irgendeine Mantelkurve erzeugt sein können und durch einen metallischen inneren Kern zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei aneinander grenzenden gelenkigen Elementen (6,3) der Kette wenigstens ein Zwischenglied angeordnet ist, welches im wesentlichen die Gestalt einer Hülse (7) aufweist und welches mit jedem der angrenzenden zylindrischen Oberflächen der Elemente (6, 8) gekuppelt oder verbunden sein kann.
- 2. Brillengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (6, 8) der Kette nacheinander zylindrische Körper (8) aufweisen, deren Erzeugungskurve für die Außenflächen ein Kreis ist, sowie kleine Blöcke (6), die dazwischen angeordnet sind, deren gegenüberliegende Flächen, die zu den zylindrischen Körpern hin gerichtet sind, durch entsprechende konkave zylindrische Oberflächen markiert sind, sowie dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jedem zylindrischen Körper (8) und jedem der kleinen Blocke (6) wenigstens ein Zwischenglied (7) angeordnet ist, we loh letzteren praktisch die Gestalt ei.no r Hülse hat und geeignet Lot, mit jeder der zylindrischen Oberflächen nuwohL dar kLoinen IJLöoke (6) uLn auch de ν zylindrischen Körper (tJ) verbunden zu word on.- ü2 - BAD ORIGINAL009849/0229
- 3. Brillengestell nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Seitenkanten jedes Paares der Zwischenglieder, welche mit einigen der gelenkigen Elemente oder mit jedem zylindrischen Körper gekuppelt sind, ein Zwischenraum vorbestiramter Weite gelassen ist, wobei der Zwischenraum derart bemessen ist, daß er den gewünschten Wert der Winkelverformbarkeit und Biegbarkeit der Seitenbügel (2) insgesamt begrenzt.
- 4· Brillengestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten jedes Paares der Zwischenglieder (7) sich leicht in Richtung der Hauptseitenflächen der Seitenbügel (2) erstrecken, so daß als Ergebnis der Winkelverformung oder Biegung des Bügels (2) die vorspringenden Seitenkanten (10) der Zwischenglieder (7) miteinander in Berührung kommen und dadurch der Verformung der Bügel (2) eine Grenze setzen.
- 5. Brillengestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder der vorspringenden Kanten (10) und der angrenzenden Oberfläche der entsprechenden gelenkigen Elemente (8) oder kleinen Blöcke (6) ein gegebener Spielraum oder Abstand bleibt.
- 6. Drillengestell nach einuni oder mehreren der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenglieder (7) aus Metall sind, während die anderen gelenkigen Elemente der Kette aus einem nicht i:ie ta! L Ischen Material bestehen.
- 7. HrI Ll enges tu L L nach einoni oder mehreren tier Ansprüche: L-6, dadurch gekennzeichnet, daß din Zwiachong.lLodff (7) c'MUi Hiin.'Hi nicht, me fcuL 1 inohen Μ?» tfirL.'iL bcntohun, während lh: umloren /^n 1 fmkii^n KLoukmi U· dt; r Kette au:) oini-i,1] ;uul·; /-tin nicht me t.u .1 I i ijohun flutorlal ii«? r^*üi te; LLt β i tul.0 0 9 8 4 9 /-0 22 8 ßAD 0r'g<nal
- S. Verfahren zur Herstellung eines Brillengestells nit flexiblen Seitenbügeln der Bauart nach einem oder nehreren der Ansprüche 1-7, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte, daß die Zwischenglieder (7) oder Halbfertigprodukte, aus denen diese Zwischenglieder daraiif folgend gewonnen v/erden, in eine dünne Stange (22) aus synthetischem Material, aus welchem der Seitenbtigel des- Brillengestells hergestellt \-;erden soll, eingefügt werden, daß ferner ein metallischer Kern in Längsrichtung in diese Stange eingeführt und dabei· durch Ausnehmungen hindurchgeführt wird, die in den Zwischengliedern (7) vorgesehen sind und daß Material von der Stirnseite der Stange senkrecht zu der Ebene t in \tfelcher die Biegungen des Bügels (2) des Brillengestells stattfinden sollen, entfernt wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Materials, welches von den Seitenflächen des Bügels (2) entfernt ist, derart ist, daß eine teilweise Entfernung von Material von den Seitenkanten der Zwischenglieder vorgesehen wird.
- 10. Verfahren nach Ansprüchen δ oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß diese halbfertigen Produkte, aus "welchen die Zwischenglieder (7) hergestellt v/erden, Abschnitte von hülsenföriiiiger Strukturgestaltung aufweisen, die mit einem Paar gegenüberliegender Erstreckungen (24) versehen sind, von welchen jede im wesentlichen U-förmig oder im wesentlichen V-förmig im Querschnitt ist.
- 11. Verfahren nach Ansprüchen 8 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Dicke des von den Seitenflächen des Bügels (2) entfernten Materials derart ist, daß die Erstreckungen des Halbfertigproduktes weggeschnitten v/erden, wodurch ein Paar Zwischenglieder (7) gewonnen wird, die &us jedem dieser halbfertigen Produkte bestehen.0 0 9 8 4 9~/ 042 2 9 BÄD 0R1GINAL];. Verfahren n-'d Λιΐί-ρ rPelien U-Vl., d; di roh /-el ( } j.-IjO i';lm(i1 , d.'if der Verf.'ihrMu-.se.'.'r.i 11 dor KI nf ugun/: d<r Va-!1 : '1IiCJj,'-;] i (-d( r (7) odor h.'.i] If ei 1:; ggoBto] Ί ten Prodif i< i]i d(]j !'ii/'rJ (; ) durol: AnV'Onduij/; voi, IJ] ti1;. f>o]]'!'l ] (-ijrrir.ii -:mf dio I ( 1/.i/fon.'niiiton Glieder oder 1 <-:] hf ort ifT<r.i\ ]Jr(;duK ti fi.ircli/'i fiilü't vn rd , und r.v.;.'-ij' unttilß cinor-Tr--Ji.",du! 1 or;;, d(.i· in i i oinem Gcrun-iitor J'ih· 17.1 trascJmi ]-GO1I-V,'.! ]i,"ui.!("-!.i:· verdünnen int.IJ. Viüvf-'il.roii ii;;oli Annpr'.io]] ]?, d.'jdui'ci. pekenn-zfi ehnot, d;;'/ dom VorJ';il!ro]]nfu;]ir.i tt der Einfügung der Zv.1 i R(1I)C]]/;] i oder (7) oder hrl hf ertigfu; Produ];to in den V)i A tcnl)ii/feJ (P.) oin Vorf-"liroiiijocliri tt voi-];erge]it, v.';i].- !•end welo]u?ii) die; ;.-,]g .Aung.'mgnm.·-. teri al dienende St^n^o (Γ0) mit Hol;] ungo]] (2Π) voi' c:;uei.i ' i'erschnitt vcrrji?];·''■ \ii i'd , d( r doi'gen.igen d( r Zv/.i nolicn/d i oder oder IJa".n-i"o-rti ,',produkte, die in d;io .'jtcngo eingeführt verdcn fifj] .1 en , t;]j tispri clit.BAD ORIGINALIK) \i 8 u H/ U 2 :irLeerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT5201269 | 1969-05-28 | ||
| IT5447469 | 1969-12-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2003013A1 true DE2003013A1 (de) | 1970-12-03 |
| DE2003013B2 DE2003013B2 (de) | 1975-01-09 |
| DE2003013C3 DE2003013C3 (de) | 1975-08-21 |
Family
ID=26329460
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003013A Expired DE2003013C3 (de) | 1969-05-28 | 1970-01-23 | Brillengestell mit flexiblen Seitenbügeln und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4922468B1 (de) |
| CA (1) | CA929386A (de) |
| CH (1) | CH514858A (de) |
| DE (1) | DE2003013C3 (de) |
| DK (1) | DK124498B (de) |
| EG (1) | EG10495A (de) |
| FR (1) | FR2046100A5 (de) |
| GB (1) | GB1294542A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20082355A1 (it) * | 2008-12-30 | 2010-06-30 | Guido Medana | Sistema di vincolo per l'assemblaggio di occhiali ed occhiali ottenuti con tale sistema. |
| EP3483647B1 (de) | 2017-11-08 | 2024-02-21 | Essilor International | Brillengestell mit elektrischen leitern und kontrollierter faltbarkeit, verfahren zur herstellung |
| CN110531515A (zh) * | 2018-05-24 | 2019-12-03 | 成都理想境界科技有限公司 | 一种头戴连接装置及头戴设备 |
-
1970
- 1970-01-20 FR FR7001901A patent/FR2046100A5/fr not_active Expired
- 1970-01-23 DE DE2003013A patent/DE2003013C3/de not_active Expired
- 1970-01-27 GB GB3945/70A patent/GB1294542A/en not_active Expired
- 1970-02-23 JP JP45015483A patent/JPS4922468B1/ja active Pending
- 1970-03-03 DK DK104870AA patent/DK124498B/da unknown
- 1970-05-13 EG EG229/70*UA patent/EG10495A/xx active
- 1970-05-25 CA CA083654A patent/CA929386A/en not_active Expired
- 1970-05-25 CH CH772070A patent/CH514858A/it not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH514858A (it) | 1971-10-31 |
| JPS4922468B1 (de) | 1974-06-08 |
| DK124498B (da) | 1972-10-23 |
| CA929386A (en) | 1973-07-03 |
| GB1294542A (en) | 1972-11-01 |
| DE2003013B2 (de) | 1975-01-09 |
| EG10495A (en) | 1976-02-29 |
| FR2046100A5 (de) | 1971-03-05 |
| DE2003013C3 (de) | 1975-08-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2506942B1 (de) | Puzzlespiel mit einem oder mehreren knickbaren puzzleteilen | |
| DE9412526U1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| DE2204852A1 (de) | Flexibles Element für Brillengestelle | |
| DE2839695A1 (de) | Elektrischer kontakt und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE6606717U (de) | Nadel fuer verfilzungszwecke | |
| DE2735861C2 (de) | ||
| DE3444934C2 (de) | ||
| DE2003013C3 (de) | Brillengestell mit flexiblen Seitenbügeln und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE8118923U1 (de) | "schmuckstueck" | |
| DE102015117666A1 (de) | Endovaskuläre, medizinische Vorrichtung, Behandlungssystem mit einer solchen Vorrichtung und Herstellungsverfahren | |
| DE633196C (de) | Eiserner Grubenstempel | |
| DE729375C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schliessen eines mehreckigen Behaeltermantels durch Einsetzen eines Verschlussteiles sowie Zuschnitt zum Herstellen des Verschlussteiles | |
| DE2930777A1 (de) | Klemmkoerper, beispielsweise zum loesbaren befestigen von in nuten eines gehaeuses eingeschobenen leiterplatten | |
| DE2449256A1 (de) | Maschinenrahmen | |
| DE69413424T2 (de) | Gussform zum eingraben von rohren | |
| AT308423B (de) | Unterteilter seitenbuegel fuer brillengestelle und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2636301C3 (de) | Verfahren zum Ziehen von Stangen, Ringen o.dgl. mit einem Vielkantprofil aus Walzmaterial von rundem Profil sowie Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1021612B (de) | Dehnbares Gliederband | |
| EP0491919A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer spitze bei einem kontaktstift sowie werkzeug zum durchführen des verfahrens | |
| DE2560390C1 (de) | Verfahren zum Einsetzen einer elektrischen,als Hohlwanddose gestalteten Einbaudose mit unrundem Querschnitt in einen Durchbruch einer Wand | |
| CH368292A (de) | Gitterost sowie Verfahren zu seiner Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP3586990A1 (de) | Verfahren zur erhöhung der mechanischen stabilität eines randbereichs | |
| DE4029884A1 (de) | Rohrverbindungs- und verstaerkungselement | |
| DE388148C (de) | Stehlagergehaeuse | |
| DE6906610U (de) | Dehnbares metallarmband. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |