DE2003263A1 - Transfereinrichtung zum gleichzeitigen Herausziehen mehrerer kontinuierlich gegossener Metallstraenge aus mehreren Giesskoepfen einer Stranggiessstation - Google Patents

Transfereinrichtung zum gleichzeitigen Herausziehen mehrerer kontinuierlich gegossener Metallstraenge aus mehreren Giesskoepfen einer Stranggiessstation

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DE2003263A1
DE2003263A1 DE19702003263 DE2003263A DE2003263A1 DE 2003263 A1 DE2003263 A1 DE 2003263A1 DE 19702003263 DE19702003263 DE 19702003263 DE 2003263 A DE2003263 A DE 2003263A DE 2003263 A1 DE2003263 A1 DE 2003263A1
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rollers
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roller
transfer device
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DE19702003263
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English (en)
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Scott Alexander Hallyburton
Gordon Lowell Wayne
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Kaiser Aluminum and Chemical Corp
Original Assignee
Kaiser Aluminum and Chemical Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/12Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
    • B22D11/128Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ for removing
    • B22D11/1284Horizontal removing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/12Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
    • B22D11/126Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ for cutting

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Description

  • Transfereinrichtung zum gleichzeitigen Herausziehen mehrerer kontinuierlich gegossener Metallstränge aus mehreren Gießköpfen einer Stranggießstation Die Erfindung betrifft eine Transfereinrichtung zum gleichzeitigen Herausziehen mehrerer kontinuierlich gegossener Metallstränge aus mehreren Gießköpfen einer Stranggießstation und zur Einführung der Stränge in eine weitere Metallbehandlungsstation. Eine solche Einrichtung dient insbesondere zum kontinuierlichen Herausziehen mehrerer progressiv sich vorbewegender Stücke kontinuierlich gegossener Netallstränge, Stangen oder dergleichen aus einer gemeinsamen horizontalen Gießstation, um danach diese Stränge oder Stangen in eine wehre Metallbehandlungs- oder Verarbeitungsstation wie beispielsweise eine Zersägestation einzuftihren, wo die kontinuierlicb gegossenen Metallstränge in bestimmte abschnitte zerschnitten werden.
  • Es ist besonders wichtig bei der gleichzeitigen Weiterbehandlung kontinuierlich gegossener Metallstränge, Schienen, Stangen oder dergleicben, die beispielsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung in einer horizontal angeordneten Gießstation gegossen werden, daß alle kontinuierlich gegossenen Metallstränge, die aus dieser gemeinsamen kontinuierlichen Stranggießstation austreten, kontinuierlich von dieser Gießstation mit im wesentlicben der gleichen Geschwindigkeit und der gleichen Richtung zu einer weiteren Bebandlungsstation bewegt und transferiert werden, unabhängig von geringen Differenzen in den Querschnittsabmessungen von einem Strang usw. zu einem anderen und unabhängig von Änderungen in den Querschnittsabmessungen zwiscben den Anfangsabmessungen eines bestimmten Stranges, die dieser hat, wenn er gerade aus dem Gießkopf herauekommt, gegendber den übrigen Abschnitten. Die Einrichtung muß außerdem die Stränge, Schienen oder Stangen mit einer relativ langsamen Geschwindigkeit aus der Gießstation berausziehen, eo daß iür geschmolzenes Aluminium in den einzelnen Gießköpfen ausreichend Zeit vorhanden ist, daß es mit einer festen Haut oder Wandung umgeben wird, die die Oberfläche des Stranges, der Schiene oder der Stange bildet. Eine endgültige Verfestigung des Stranges findet statt oder kann abgeschlossen werden außerhalb der Gießköpfe durch ausgewählte direkte Abschreckung der Stangen durch die gebräuchliche Besprühung mit einem Kühlmittel.
  • Alle die zuvor beschriebenen Verfahrensschritte verdeutlichen und bekräftigen die Notwendigkeit einer genauen, präzisen Steuerung, die bei der Bewegung der austretenden und kontinuierlich gegossenen Stränge der Einrichtung von einer Gießstation zu einer anderen Gießstation beachtet werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Einrichtung zum Herausziehen mehrerer individuell und kontinuierlich gegossener Stränge, z.B. Schienen, Stangen oder dergleichen, in einer im wesentlichen ununterbrochenen, gleichmäßigen und zuverlässigen Weise zu schaffen, wobei das Herausziehen aus einer gemeinsamen Gießzone oder Gießstation zu ein und derselben Zeit stattfindet. Danach sollen alle die kontinuierlich gegossenen Stränge zu einer weiteren Behandlungs- oder Verarbeitungszone wie beispielsweise einer Zersäge- oder Ablängzone transferiert werden, wo die kontinuierlich gegossenen Stränge dann in ausgewählte Längen für eine weitere Behandlung oder Verarbeitung abgeschnitten werden.
  • Die der Erfindung sugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine erste und eine zweite Gruppe von Antriebswalzen vorgesehen ist, die Jeweils wenigstens eine angetriebene Walze enthalten, daß die erste Gruppe von Antriebewalzen im Bereich der weiteren Bearbeitungtation angeordnet ist und die gegossenen Netallstränge ergreift, daß die zweite Gruppe von Antriebswalzen zwischen der Gießstation und der ersten Gruppe von Walzen angeordnet ist und mehrere einzeln und unabhängig einstellbare Andruckwalzen aufweist, die jeweils an einem anderen Metallstrang zur Anlage gebracht werden können, um solche Stränge in vollständigen Reibungskontakt mit einer weiteren Walze der zweiten Gruppe von Walzen zu bringen, und daß Mittel zum individuellen und unabhängigen Anpressen jeder Andruckwalze an einen vorgegebenen Strang vorgesehen sind, wodurcb alle gegossenen Metallstränge kontinuierlich und gleichzeitig zu der weteren Metallbehandlungsstation durch die erste Gruppe von Walzen unabhängig von irgendeinem Schlupf zwischen den Walzen der ersten Gruppe und einer oder mehreren der gegosebenen Metallstränge traneferierbar sind.
  • Die vorliegende Einrichtung dient also im wesentlichen dazu, kontinuierlich gegossene Gegenstände gleichzeitig aus einer gemeinsamen Gießstation in einer solchen Weise herauszuziehen, daß die normalen individuellen Gießvorgänge unterstützt und nicht gestört werden. In zweiter Linie dient die erfindungsgemäße Einrichtung dazu, die gegossenen Stränge in eine Zersägestation in solcher Weise einzuidbren, daß die Säge beim Zerschneiden der gegossenen Stränge in Längen unterstützt wird, während zur gleichen Zeit die Säge daran gebindert wird, die Gießvorgänge zu stören. Kurz gesagt ermöglicht es die erfindungsgemäße Einrichtung, einen relativ einfachen Zersäge- oder Ablängvorgang dicht hinter einer horizontalen kontinuierlichen Stranggießstation vorsusehen.
  • Anhand der Zeichnung soll die Erfindung an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
  • Fig. 1 ist eine teilweise gebrochene, perspektivische Gesamtansicht einer Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung und verdeutlicht die Einschaltung oder Zwischenschaltung zwischen einer gemeinsamen horizontalen kontinuierlichen Stranggießstation und einer sich quer bewegenden Zersägeeinrichtung zum Zerschneiden der kontinuierlich gegossenen Stränge, Schienen, Stangen, Stäbe oder dergleichen in bestimmte Längen, Fig. 2 ist ein teilweise gebrochener seitlicher Querschnitt einer abgewandelten Form der lransiereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, Fig. 3 ist eine teilweise gebrochene Querschnittsansicht 3 - 3 der Einrichtung gemäß Fig. 1, wobei Teile hinzugefügt und andere Teile weggelassen sind, und Fig. 4 zeigt eine Schaltung einer geeigneten Fluidumssteuerschaltung, die zur Speisung der verschiedenen Walzenelemente der Transfereinrichtung gemaß Fig. 1 verwendet werden kann.
  • Es sei auf die Zeichnungen und insbesondere auf Fig. 1 Bezug genommen. Eine Transfereinrichtung 8 gemäß der Erfindung ist selektiv zwischen einer gemeinsamen horizontalen Gießstation C und einer Sägestation S angeordnet. Aus Grdnden der Einfachheit soll die Erfindung im Zusammenhang mit einer Stranggieß- und Verarbeitungsstation für mebrere Aluminium- und Aluminiumlegierungsstränge beschrieben werden.
  • Der Ausdruck "Strang soll in dieser Beschreibung und in den Ansprechen insbesondere kontinuierlich gegossene Stangen, Schienen, Platten, Profile und dergleichen aus allen Eisen- und Nichteisenmetallen einschließlich Aluminium und Aluminiumlegierungen bedeuten, die befriedigend kontinuierlich zu Strängen gegossen werden können.
  • Die Giel3station C ist mit der herkömmlichen Reibe von Gießköpfen 10 versehen, die jeweils wassergektihlt sein mögen, um die richtige Verfestigung der kontinuierlich gegossenen Stränge zu bewirken. Wenn auch der kontinuierliche Gießvorgang für sich und die Gießköpfe dafür nicht einen wesentlichen Teil dieser Erfindung ausmachen und daher bier nicht im einzelnen erläutert zu werden brauchen, so sei docb darauf hingewiesen, daß die Transfereinrichtung 8 so in bezug zu den Gießköpfen 10, von denen drei zum Zwecke der Illustration dargestellt sind, angeordnet sein sollte, daß die austretenden und kontinuierlich gegossenen Stränge bis zu dem Zeitpunkt ausreichend verfestigt sind, an dem sie mit den Walzen der Transfereinrichtung 8 in Berührung kommen. Die Walzen der Transfereinrichtung 8 können somit die gegossenen Stränge berübren und ergreifen, ohne daß die physikalischen Eigenschaften oder die Oberflächeneigenschaften der gegossenen Metallstränge beeinträchtigt werden.
  • Zusätzlich zu dem Verfestigungsproblem, das zuvor erwähnt wurde, ergeben sich bei der vorliegenden Erfindung verschiedene andere Probleme. Z.B. müssen die kontinuierlich gegossenen Stränge fest zwischen einer Reihe von Walzen oder dergleichen während der Zeit gehalten werden, während der die gegossenen Stränge zersägt werden, ohne daß dadurch gleichzeitig der Stranggießvorgang beeinträchtigt wird. Die Walzen der Transfereinrichtung 8 wirken somit sowohl als Halte- als auch als Dämpfungselemente, indem sie die Stränge in bezug auf das Zersägen halten, während sie gleichzeitig die Stöße, Schneidvibrationen oder ErsebEtterungen fernhalten, die durch das Zersägen auf die Stränge übertragen werden. Mit anderen Worten verhindert die ransfereinrichtung 8, daß die Stöße usw. in die Gießstation übertragen werden, wo sie entweder in nachteiliger Weise die Bewegung der Stränge aus den Gießköpfen bewirken oder die abschließende Verfestigung der Stränge nachteilig beeinflussen, so daß keine glatten Stränge produziert werden.
  • Ein weiteres Problem bei der vorliegenden Art des Gie-Bens betrifft verschiedene gegossene Abschnitte der Stränge.
  • In dem Fall z.B., daß die Abschnitte jedes der verschiedenen Stränge 14 gemäß Fig. 1, die gleichzeitig entlang der Walzenkontaktlinie oder Walzenpassierlinie B - B liegen, nicht alle die gleiche Höhe oder Dicke haben, indem s.B. einige der Stränge 14 hohe Stellen haben und ein anderer Strang 14 gleichzeitig eine niedrige Stelle entlang einer solchen Linie bat, kann eine einzige angetriebene Oberwalze der Walzenanordnung dicht an der Sägestation S nicht ordnungsgemäß an dem Strang mit der niedrigen Stelle anliegen und den erforderlichen Walzenandruck ausüben, um den Strang mit der niedrigen Stelle aus der Gießstation herauszubewegen.
  • Es gibt außerdem Fälle, wo einzelne Stränge hohe Stellen haben, die eine gemeinsame Oberwalze außer Kontakt mit den Strängen mit der niedrigen Stelle halten können. Kurz gesagt ist eine einzige Gruppe von zwei Walzen nicht geeignet, um sowohl die Stränge 14 in bezug auf das Zersägen zu halten als auch die Stränge aus der Gießstation herauszubewegen. Es sind zusätzliche Walzen in einer Weise erforderlich, die nun beschrieben werden soll.
  • Gemäß einer zweckmäßigen Ausftlhrungsform der Erfindung weist diese zweite Gruppe von Walzen einzelne Andruckwalzen auf, die Jeweils an einzelnen best immten Strängen anliegen, Jede dieser Walzen ist für sich angetrieben, eo daß sie auf ihren Jeweils zugehörigen Strang andrUcken und einen solchen Strang in Kontakt mit einer gemeinsamen Autrlebs- und Auflagewalze bringen, so daß unabhängig davon, was am Ende der Transfereinrichtung 8 vorgeht, alle aus der GieBstation 2 austretenden Stränge 14 kontinuierlich zu der SXgestation S vorbewegt werden.
  • Die Verwendung einer zweiten Gruppe von Walzen versetzt die erste Gruppe von Walzen, die in der Nähe der Sägestation angeordnet ist, in die Lage, weiterhin ihre vorteilhafte Funktion aussuiühren, die darin besteht, eine Barriere gegenüber der Übertragung von Sägestößen, Vibrationen oder Erschlitterungen von der Sägestation zu der Gießstation C iür Stranggießen zu bilden.
  • Wie in Fig. 1 anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles dargestellt, weist die zwischen der Gießstation C und der Sägestation S angeordnete Transfer einrichtung 8 im wesentliehen eine erste Gruppe von Walzen 12 auf, die in der Nähe der Sägestation S angeordnet und in einem einfachen Walzenständer 13 gelagert ist, der aus geschweißten Elementen aufgebaut und auf einem Grundrahmen 11 gehalten ist.
  • Die Gruppe mit den Walzen 12 weist einzelne obere und untere angetriebene Walzen 16 und 17 auf. Die Wellen 26, mit denen die Walzen 16 und 17 fest verkeilt sind, sind in Lagerböcken 18 und 19 gehalten. Diese Lagerböcke sind in Fenstern 20 des Walzenständers 13 in herkdmmlicher Weise verschieblich gehalten. Ein Lagerbock wie beispielsweise der Lagerbock 18 ist aus zwei Teilen 21 und 21 aufgebaut, die durch Schrauben 17 verschraubt sind, nachdem zunächst das innere Teil 21, das mit einer an dem Rand des Fensters 20 gleitenden Rille 19' versehen ist, in ein Fenster eingesetzt ist.
  • Es ist zweckmäßig, daß eine der Walzen, wie beispielsweise die obere Walze 16, relativ zu der Walze 17 einstellbar ist und daß passende Mittel (nicht dargestellt) vorgesehen sind, um die unteren Lagerböcke 19 für die Walze 17 feet an Ort und Stelle zu halten. Die Einstellbarkeit der oberen Walze wird mittels hydraulischer Betätigungszylinder 30 und 32 erzielt. Die in den Betätigungszylindern 30 und 32 verschieblichen Kolben 30' sind an die oberen Lagerböcke 18 ftir die obere Walze 16 mittels Kolbenstangen 34 angelenkt.
  • Eine der Walzen 12, beispielsweise die obere Walze 16, ist zweckmäßigerweise mit kompressiblem Gummi oder gummiartigem Material 34' beschichtet, das aufgesprüht oder aufgewickelt und mit der Walze durch Vulkanisierung verbunden sein mag.
  • Der Zweck der Beschichtung mit dem gummiartigen Material 342 besteht vorwiegend darin, einen ausreichenden Reibungskontakt mit dem Werkstück herzustellen und kleine Differenzen in den tatsächlicben Strangabmessungen zu kompensieren, die durch Bearbeitungstoleranzen von ungefähr + 0,05 mm in den Gießköpfen wie auch durch Abnutzung einzelner Gießkopfabsohnitte verursacht werden können.
  • Die Tranafereinricbtung 8 ist mit einer weiteren Gruppe von Walzen 40 versehen. Diese zweite Gruppe von Walzen 40 weist zweckmäßigerweise eine gemeinsame untere Erag- und Antriebswalze 42 fur alle gegossenen Stränge 14 auf. Die Walze 42 kann gerillt, geriffelt oder sandgestrahi sein, um die Reibeigensobaften in bezug auf den Strang zu verbessern.
  • Die gegendberliegenden Enden einer Welle 43, mit der die Walze 42 verkeilt ist, sind in herkömmlicher Weise in Lagern 44 gehalten, die an dem Grundrahmen 11 befestigt sind.
  • Wellen 26 und 43 der Walzen 16, 17 und 42 sind in herkömmlicher Weise und mit der gleichen Geschwindigkeit durch normale mehrphasige Antriebsmotoren 24 mit einstellbarer Drehzahl angetrieben, die alle durch einen gemeinsamen Generator gespeist sind. Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich ist, sind oberhalb und im wesentlichen genau senkrecht Eber der Walze 42 mehrere Andruckrollenanordnungen 48 angeordnet. Jede Andruckrollenanordnung 48 weist eine gegabelte Walzenhalterung 50 auf. Eine mit einer Rille versehene, freilaufende Andruckrolle 52 ist zwischen Gabeln 54 der Waleenhalterung 50 mittels einer Welle 56 gelagert.
  • Die Andruckrolle 52 ist deshalb mit einer Rille versehen, damit sie fiir im Querschnitt runde Stränge 14' wie auch für im Querschnitt rechteckige Stränge 14 verwendbar ist. Bei einer zweckmäßigen iusftihrungsform der Erfindung sind die verschiedenen Andruckrollenanordnungen durch einen hochstehenden umgekehrten U-förmigen Rahmen 60 gehalten, dessen Schenkel an dem Grundrabmen 11 befestigt sind. Eine oder mehrere Querstangen 62 dieses Rahmens tragen und halten eine Reibe von Zylindern 64, einen für jede Andruckrollenanordnung 48, und ftir jeden Gießkopf 10 der gemeinsamen GieB-station C ist eine Andruckrollenanordnung 48 vorgesehen. In den Zylindern 64 sind Kolben 65 angeordnet, mit denen die oberen Enden von Kolbenstangen 66 verbunden sind, während das untere Ende jeder Kolbenstange 66 mit der gabelförmigen Walsenhalterung 50 verbunden ist. FUhrungBelemente 67, die an den Querschienen 62 angebracht sind, greifen in Rillen in den Walzenhalterungen 50 ein und dienen dazu, die Walzenhalterungen 50 in den richtigen vertikalen Ebenen zu halten, wenn sich die Walzenhalterungen bewegen. Es ist eoein mit klar, daß/bestimmts Kolben 65 bei Betätigung und Bewegung nach unten die Andruckrolle 52, gesteuert durch den Kolben, nach unten gegen einen der sich bewegenden Stränge 14 drückt, wobei dieser Strang in Reibungskontakt mit der unteren angetriebenen Walze 42 gebracht und zu allen Zeiten mit konstanter Geschwindigkeit vorbewegt wird, unabhängig davon, welche Antriebswirkung dieser gleiche Strang in der anderen Gruppe von Walzen 12 mit den Walzen 16 und 17 eriäbrt, und unabhängig davon, welche Bewegung im benachbarten Strang 14 zur gleichen Zeit erteilt wird.
  • Fig. 4 zeigt eine passende Art einer Druckmittelsebsltung, die zur Betätigung der ersten und zweiten Gruppe von Walzen 12 und 40 gemäß der Erfindung dienen kann. Die Schaltung weist eine gewöhnliche Pumpe 70 auf, die durch einen Motor M angetrieben wird und in einer gemeinsamen Leitung 72 angeordnet ist und dazu dient, ein Druckmittel mit einem bestimmten Leitungsdruck von z.B. 50 atü in die Leitung 72 zu drücken. An die Leitung 72 ist eine Abzweigleitung 74 angeschlossen, die ein Überdruakventil 76 aufweisen mag, durch das, wenn der Druck in der Leitung 72 zu hoch wird, Druckmittel von der Pumpe P in ein Reservoir R über die Abzweigleitung 74 direkt von der Pumpe 70 zurckströmen kann.
  • Die Leitung 72 ist an ein Vierwegeventil 78 angeschlossen, das über eine Leitung 73 von Hand betätigt werden kann.
  • Leitung 73 weist ein Überdruckventil 74' auf. Befindet sich das Vierwegeventil 78 in seiner gewöhnlichen oder ersten Arbeitsstellung, so sind Öffnungen X und Y gleichzeitig mit Öffnungen W und Z verbunden. Bei so miteinander verbundenen Öffnungen des Vierwegeventils 78 strömt Druckmittel aus der Leitung 72 durch die Leitung 73 in das Vierwegeventil 78 hinein und heraus in eine Leitung 80 und dann in Abzweigleitungen 82 und 84, die zu den Betätigungszylindern 30 und 32 rühren. Diea veranlaßt die Kolben 30' und die mit den Lagerböcken 18 verbundenen Kolbenstangen 34 der oberen Walze 16, sich nach unten zu bewegen.
  • Gleichzeitig gelangt Druckmittel durch die Leitungen 80, 82 und 84 an den Kopf der Betätigungezylinder 30 und 32, Druckmittel wird von den Unterseiten der Betätigungszylinder 30 und 32 über eine Leitung 86 abgesaugt, die zur Öffnung Z des Vfrwegeventils 78 führt, von der das Druckmittel durch Öffnung W durch Leitungen 88 und 106' und scbließlich zurück in das Reservoir R strömt. Während die Pumpe 70 Druckmittel in den Schaltkreis einspeist, um die obere Gruppe von Walzen 16 nach unten an die verschiedenen, kontinuierlich gegossenen und in die Gruppe von Walzen 12 und die Sägestation S eingeführten Stränge andrUckt, speist die Pumpe 70 außerdem Druckmittel aus der Leitung 72 durch eine Verlängerung 72a davon und in Vierwegeventile 90 ein, die die Arbeitsabläufe der Andruckrollenanordnungen 48 bett im men. Zweckmäßigerweise ist fUr jede Andruckrollenanordnung ein getrenntes Vierwegeventil 90 verwendet, und da sie alle den gleichen Aufbau und die gleiche Funktion haben, genügt eine Beschreibung eines Vierwegeventils fUr alle.
  • Wird ein Vierwegeventil 90, das in gleicher Weise bandbetätigt sein mag, durch die Bedienungsperson in die erste Arbeitsstellung gebracht, so sind die Öffnungen D und E und gleichzeitig die Öffnungen F und G miteinander verbunden. Befindet sich das Vierwegeventil 90 in dieser Stellung, so fließt Druckmittel durch die gemeinsame Verlängerungsleitung 72a in eine Abzweigleitung 92 und dann durch Öffnungen E und D dieses Vierwegeventils. Von dem Vierwegeventil 90 fließt Druckmittel dann in eine Leitung 94 und in den Kopf des Zylinders 64, wodurcb dann der Kolben 65 in einer Zylinderanordnung mit Druck beaufschlagt wird, so daß der Kolben zusammen mit der Walze 42, die damit verbunden ist, nach unten gedrückt wird. Die Abzweigleitung 72a enthält vorzugsweise ein Druckreduzierventil 75, mit dessen Hilfe der Druck in der Abzweigleitung 92 wesentlich gegenüber dem in der Abzweigleitung 72a reduziert werden kann, beispielsweise von einem Druck von 50 atil auf 25 alle, da der zur Bewegung jeder der Andruckrollen 52 gegen einen bestimmten Strang erforderliche Druck gewöhnlich geringer ist als der, der zur Bewegung der Walze 16 nach unten gegen die Stränge 14 erforderlich ist.
  • Der Druck, der die Andruckrolle 52 gegen die zugehörigen Stränge 14 drückt, drückt diese Stränge 14 in festen Kontakt mit der gemeinsamen Walze 42, 8o daß jeder Strang 14 wirksam in Richtung auf die erste Gruppe von Walzen 12 und Sägestation S vorbewegt werden kann, unabhängig von jedem anderen gegossenen Strang 14. Ist der ordnungsgemäße Anpreß- und Haltedruck in jedem Zylinder 64 erzielt, so wird er aufrechterhalten. Während Druckmittel dem Kopf eines Zylinders 64 zugeleitet wird, wird Druckmittel am Fuß des gleichen Zylinders durch eine Fußleitung 100 abgesaugt und in eine Öffnung F des Vierwegeventils 90 und dann durch eine Öffnung G des Vierwegeventils durch Leitungen 106 und 106' geleitet, die zu dem Reservoir R führt. Gegebenenfalls kann ein Einwegventil 108 in der Leitung 88 für das Vierwegeventil 78 und ein Kugelventil 110 in jeder Leitung 106 ftir ein Vierwegeventil 90 vorgesehen sein. Mit Hilfe der zuvor beschriebenen Anordnung kann jede Andruckrolle 52 für sich betätigt werden und in einem vorbestimmten Andruck an einem zugehörigen Strang 14 verbleiben, unabhängig von Erhöhungen des damit in Kontakt stehenden Stranges und unabhängig davon, welche Antriebswirkung von der Gruppe von Walzen 12 auf den gleichen Strang oder andere Stränge ausgeübt wird.
  • Am Ende eines GieBvorganges werden Vierwegeventile 90 und 78 von der Bedienungsperson betätigt, eo daß Öffnungen D und E des Vierwegeventils 90 verbunden und gleichzeitig Öffnungen E und G verbunden sind, während Öffnungen x und Z des Vierwegeventils 78 verbunden werden, und zwar gegensinnig zu verbundenen Öffnungen Y und W des zuletzt genannten Vierwegeventils.
  • Wird ein Vierwegeventil 90 so betätigt, eo bewirkt der auf die Kolben in den Zylindern 64 ausgeübte Flüssigkeitsdruck eine Aufwärtsbewegung der Kolben 65 zusammen mit den damit verbundenen Andruckrollen 52. DruckmitteL von der Oberseite der Zylinder 64 fließt dann durch Leitungen 94 und Öffnungen E und a des Vierwegeventile 90 zurück und dann durch Leitungen 106 und 106' in das Reservoir R. Sind die Öffnungen des s.B. Vierwegeventils 78 in der zuvor beechriebenen Weise verbunden, so strömt Druckmittel von der Pumpe 70 durch Öffnungen X und Z und in den Fuß der BetEtigungssylinder 30 und 32. Dadurch bewegen sich die Kolben 30' in diesen Zylindern zusammen mit der oberen Walze 16 nach oben, da Druckmittel im Kopf der Betätigungszylinder 30 wird und 32 abgesaugt/und zu dem Vierwegeventil 78 Durch Leitungen 80, 82 und 84 und dann durch Öffnungen Y und W des Vierwegeventils 78 und durch Leitungen 88 und 106' zu dem Reservoir R fließt. Gegebenenfalls kann das Überdruckventil 74' in der Leitung 73 durch ein Druckregelventil ersetzt werden, um den Druck auf die Walze 16 auf unterschiedliche Werte gegenüber der Hauptdruckleitung einzustellen, der in der Größenordnung von 50 atil liegen mag.
  • Einige kurze Bemerkungen seien zu der fliegenden Sägeeinrichtung S gemäß den Fig. 1 und 2 gemacht. Die SEgeeinrichtung kann von irgendeiner passenden Bauart sein und ist gemäß einer vorteilhaften Ausftihrungsform der Erfindung mit einem hin- und herfahrenden Wagen 113 versehen. Abhängig von Wagen 113 ist eine Motorhalterung 114 aufgehängt, die einen nicht dargestellten Motor aufweist, der eine Welle 114' antreibt, mit der eine Kreissäge 115 in bekannter Weise verkeilt ist. Arme 116 des Wagens 113 sind mit hohlen Hülsen 117 versehen, von denen eine innen mit Gewinde versehen ist, in dem eine Spindel 118 läuft, die durch einen umchaltbaren Motor 119 angetrieben ist, die von einer der ragbUlaen 120 iür Wagen 113 über ein berkömmliches Getriebe (nicht dargestellt) gehalten ist, so daß die Kreissäge 115 quer zu den sich bewegenden Strängen 14 wandern kann.
  • Es sind außerdem Mittel vorgesehen, um die Bewegung des Wagens 113 mit der Bewegung des Stranges 14 in gleicher Richtung zusammen mit den Strängen 14 während des gleichzeitigen in Querrichtung erfolgenden Ablängens oder Sägens zu erzielen, so daß das Ablängen der Stränge ohne Beeinträchtigung oder Unterbrechung der normalen Vorbewegung der Stränge erfolgt. Diese Mittel können z.B. ein Paar von Traghülsen 120 aufweisen, die gleitbar auf Schienen 121 eines festen Rahmens 122 in bekannter Weise gehalten sind. Die Tragbülsen 120 halten Gabeln 123. Die Enden von Seilen oder Ketten 124, die in Fig. 1 gestrichelt gezeigt sind, sind an jeder der Gabeln auf jeder Seite des Wagens 113 befestigt.
  • Diese Seile sind Uber Räder 125 geführt, die an dem festen Rahmen 122 gehalten sind. Sie laufen außerdem Uber eine passende Winde oder eine Trommel (nicht dargeetellt), so daß dann, wenn die Winde oder die Trommel bewegt wird, der Wagen 113 entlang den Schienen 121 vor- und zurUckbewegt werden kann, eo daß der Wagen 113 gleichzeitig sich quer zu den Strängen 14 bewegt, um diese in die gewünschten Längen abzuschneiden.
  • Fig. 2 zeigt eine abgewandelte Form der Tranefereinrichtung 8 gemäß Fig. 1. Der wesentliche Unterschied zwischen der Transfereinrichtung 8' der Fig. 2 gegenüber der gemäß Fig. 1 besteht in der Anordnung zum Anheben und Absenken der Walze 16, die der Walze 17 in der ersten Gruppe von Walzen zugeordnet ist. Entsprechend sind gleiche leile mit den gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1 versehen.
  • Bei der lransfereinrishtung 8' ist die Walze 16 nicht in einem herkömmlichen Walzengehäuse, sondern zwischen einem Paar von Armen 140 angeordnet, von denen nur einer dargestellt ist. Diese Arme sind in ihrem Schwenkpunkt mit einer gemeinsamen Welle 142 verbunden, die in einem Paar von Lagerböcken 144 gelagert ist, die in der Nähe eines Ablauftisches 146 für die Stränge angeordnet ist. Der Ablauftisch 146 kann durch herkömmliche golbenanordnungen 147 angehoben und abgesenkt werden, so daß die Oberfläche des Ablauftisches 146 immer in der gleichen horizontalen Ebene wie die Oberfläche der Walze 42 liegt. Die vorderen Enden der Arme 140 sind untereinander durch ein kastenförmiges BrUckenelement 148 verbunden, und der zentrale leil des BrUckenelements 148 ist an eine Eolben-Zylinder-Anordnung 150 in bekannter Weise angelenkt. Es liegt auf der Hand, daß die hydraulieche Schaltung gemäß Fig. 4 nach geringiU-gigen Abwandlungen bei der Einrichtung gemäß Fig. 2 verwendbar ist. Die einzige wesentliche Änderung wUrde bei dem Vierwegeventil 78 der Schaltung gemäß Fig. 4 darin bestehen, daß eine Verbindung mit einer einzigen Eolben-Zylinder-Anordnung, z.B. der mit der BezugBziffer 150 bezeichneten, erforderlich ist anstelle mit zwei solchen Anordnungen, Wird diese Kolben-Zylinder-Anordnung ordnungsgemäß betätigt, so wird die Walze 16, die ebenfalls wie die Walze 16 der Transfereinrichtung 8 gemäß Fig. 1 mit Gummi bexcbicbtet ist, abgesenkt oder angehoben und außer Druckkoutakt mit den Strängen 14 gebracht, die aue der kontinuierlichen Gießstation C austreten.
  • Aus der vorhergehenden Beschreibung geht hervor, daß die erfindungsgemäße Transfereinrichtung vorteilhaft insbeandere bei horizontalen Stranggießverfahren anwendbar ist.
  • Die erfindungegemäße Transfereinrichtung ist außerdem Toll bei einer Mehrfachstranggießanordnung verwendbar, bei der das Zersägen und Ablängen relativ dicht hinter der G1eßstation erfolgt.

Claims (10)

AnsprUche
1. Transfereinrichtung zum gleichzeitigen Herausziehen mehrerer kontinuierlich gegossener Metallstränge aus mehreren Gießköpfen einer Stranggießstation und zur Einführung der Stränge in eine weitere Metallbehandlungsstation, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste und eine zweite Gruppe von Antriebswalzen vorgesehen ist, die jeweils wenigstens eine angetriebene Walze enthalten, daß die erste Gruppe von Antriebswalzen im Bereich der weiteren Bearbeitungsstation angeordnet ist und die gegossenen Metalletränge ergreiit, daß die zweite Gruppe von Antriebswalzen zwischen der Gießstation und der ersten Gruppe von Walzen angeordnet ist und mehrere einzeln und unabhängig einstellbare Andruckwalzen aufweist, die jeweils an einem anderen Metallstrang zur Anlage gebracht werden können, um solche Stränge in vollständigen Reibungskontakt mit einer weiteren Walze der zweiten Gruppe von Walsen zu bringen, und daß Mittel zum individuellen und unabhängigen Anpressen jeder Andruckwalze an einen vorgegebenen Strang vorgesehen sind, wodurcb alle gegossenen Metallstränge kontinuierlich und gleichzeitig zu der weiteren Metallbehandlungsstation durch die erste Gruppe von Walzen unabhängig von irgendeinem Schlupi zwischen den Walsen der ersten Gruppe und einer oder mehreren der gegossenen Metallotringe transferierbar sind.
2. Transfereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Walze der zweiten Gruppe von Walzen eine gemeinsame Trag- und Antriebswalze für alle gegegossenen Metallstränge ist.
3. Transfereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Bewegung einer der Walzen der ersten Gruppe von Antriebswalzen auf eine weitere der Walsen der ersten Gruppe von Walzen zu oder von dieser weg.
4. Transfereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bewegung der einen Walze der ersten Gruppe von Walsen auf die Walzen der ersten Gruppe von Walzen zu oder von dieser weg aus einer tolben-Zylinder-Anordnung besteht.
5. Transfereinricbtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbare Walze eine schwenkbar gelagerte Walze ist.
6. Transfereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigetene eine der individuell einstellbaren Andruckwalzen mit einer Rille versehen ist.
7. Transfereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Metallbehandlungsstation eine Sägeeinrichtung aufweist, die quer zu ausgewählten Abschnitten der kontinuierlich gegossenen und vorwärts wandernden Stränge bewegbar ist, während andere Abschnitte der gleichen Stränge aufeinanderfolgend durch die Walzen der ersten Gruppe von Walsen ergriffen werden.
8. Transfereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen druckmittelbetriebenen Schaltkreis zur Bewegung Jeder der Andruckwalzen der zweiten Gruppe von Walzen unabhängig und individuell in Richtung auf einen sugehUrigen, gegebenen Strang oder davon weg.
9. Transfereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um gewisse Walzen in Jeder Gruppe von Walzen mit der gleichen Geschwindigkeit anzutreiben.
10. lransiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Walzen der ersten Gruppe von Walzen mit einer vorspringenden Oberfläche aus kompressiblen Naterial versehen ist.
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