DE2003456A1 - Vorrichtung zur Unterstuetzung des Lernvorgangs - Google Patents

Vorrichtung zur Unterstuetzung des Lernvorgangs

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DE2003456A1
DE2003456A1 DE19702003456 DE2003456A DE2003456A1 DE 2003456 A1 DE2003456 A1 DE 2003456A1 DE 19702003456 DE19702003456 DE 19702003456 DE 2003456 A DE2003456 A DE 2003456A DE 2003456 A1 DE2003456 A1 DE 2003456A1
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electrical signal
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electromechanical converter
transmitter
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DE19702003456
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Mattos Victor Jose Freire
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KRECKE DIPL ING EDMUND D
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KRECKE DIPL ING EDMUND D
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B5/00Electrically-operated educational appliances
    • G09B5/04Electrically-operated educational appliances with audible presentation of the material to be studied

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Measuring And Recording Apparatus For Diagnosis (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Unterstützung des Lernvorgangs Die Aufnahme von Eissen also das Lernen, erfol;-':;t unter Vermittlung der Sinnesorgane, Ein zu lernender Stoff wird beispielsweise gelesen oder auch akustisch in Form eines Vortreges aufgenommen. Dieser Lernvorgang erfordert viel Zeit und Hähe, wenn man beispielsweise an das Auswendiglernen eines Textes oder die Aufnahme von Vokabeln einer fremden Sprache denkt. Hierbei sowie bei fast allen anderen Lernvorgängen sind häufige Wiederholungen erforderlich damit der Lernstoff überhaupt aufgenommen bzw.
  • nicht sofort wieder vergessen wird.
  • Die Erfindung will eine Vorrichtung schaffen, mit deren Eilfe sich der Lernvorgang verbessern, insbesondere beschleunigen läßt. Zur Lösung der Aufgabe -reht die Erfindung von des bekannten Tatsache aus, daß hochfrequente elektromagnetische Strahlung nicht nur energetische Wirkungen, insbesondere Wärme, im menschlichen Körper hervorruft , sondern auch auf das Nervensystem direkt einwirken kann. So wurden beispielsweise im Bereich von Radarstationen schädliche Störungen im Nervensystern beobachtet.
  • Zur Lösung der Aufgabe schlägt die Erfindung eine Vorrichtung vor, die gekennzeichnet ist durch einen Sender zur Erzeugung eines Hochfrequenzfeldes im Frequenzbereich der Dezimeter- oder Zentimeter-Wellen und durch eine Modulationseirichtung, die das Hochfrequenzfeld in seiner Amplitude mit einem elektrischen Signal moduliert, das aus einer akustischen Wiedergabe des Lernstoffes abgeleitet ist, Bei Benutzung der Vorrichtung hat die jeweilige Person nicht den Eindruck, direkt einen Wissensstoff aufzunehmen. Der @enutzer weif also nicht mit velcher gesprochenen Text beispielsweise der Sender moduliert worden ist. Es wurde jedoch festgestellt. daß beim anschließenden Aufnehmen des Lernstoffes auf übliche Weise also beispielsweise durch Lesen oder @ören des gleichen Textes der bestimmte Eindruck entsteht diesen Text früher schon einmal @ehört oder @elesen zu haben. Offenbar beruht diese Wirkung darauf, da@ durch das Mochfrequenzfeld @ervenwege im Genirn vorbereitend gereizt worden sind, so da@ bei der s@@teren Aufnahme des Stoffes über die Sinnesor@ane die entsprechenden @ervenwege bereits angele@t sind.
  • Anders gesa@t, die @eim normalen Aufnehmen eines Stoffes über die Sinnesorgane erzeugten @ervenreize versuchen über diejeni@en @ege zu gelan@en, die vorher bereits durch das amplitudenmoqulierte @ochfrequenzfeld gereizt worden sind.
  • Versuche haben @ezeigt daß sicd bei richtiger Anwendun@ des Gerätes und nach einer gewissen Gew@hnungszeit eine mittlere Verringerung der Lernzeit bis zu 90% erreichen läßt. Die Erinnerung an den aufgenommenen Stoff ist dabei genau so gut und hält genau so lange an, wie beim normalen Lernen.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor daß die Wellenläge der Hochfrequenzenergie etwa gleich dem doppelten Schädelinnendurchmesser der jeweiligen Person, gemessen zwischen Stirn und Hinterhaupt ist. Dann treten Resonanzerscheinungen auf. die eine Verbesserun, der @irkung und eine Verringerung der abgestrahlten Hochfrequerzenergie ermöglichen.
  • So wurden gute Erfolge mit Sendeenergien von nur 150 oder auch 400 mW erreicht. Schäden können bei so kleinen Energien nicht auftreten.
  • Eine Verbesserung läßt sich erfindungsgemäß noch dadurch erzielen daß ein elektromechanischer Wandler zur Umsetzung des elektrischen Signals in mechanische Schwingungen vorgesehen ist, die der jeweiligen Person als Tastreiz zuführbar sind. Dieser Tastreiz, der entweder dem Kopf des Benutzers im Bereich des Mastoidhirns oder der Handinnenfläche zugeführt wird.
  • wirkt im gleichen Sinn wie das mit dem elektrischen Signal amplitudenmodulierte Hochfrequenzfeld und unterstützt dieses. Unter günstigen Umständen lassen sich aber uch mit der Tastreiz allein ausreichende Wirkungen erzielen.
  • Teine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß ein Empfänger zum drahtlosen Empfang der mit dem elektrischen Signal amplitudenmodulierten Hochfrequenzenergie vorgesehen sit und daß der Empfänger einen Demodulator sowie einen nachgeschalteten Verstärker enthielt an messen Ausgang der elektromechanische Wandler angeschaltet ist. Dann kann das elektrische Signal ohne zusätzliche Virbindungen dem Wandler zugeführt werden, was insbesondere bei einer Benutzung der erfindungsgemäßen Vorrichtung durch mehrere Personen vorteilhaft ist.
  • Zusätzliche Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen gekennzeichnet-Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. es zeigen: Fig. 1 die perspektivische Außenansicht eines erfindungsgemäßen Gerätes; Fig. 2 eine Feilfrontansicht des Gerätes nach Fig. 1; Fig. 3 das Prinzipschaltbild eines einstufigen @öhrengenerators, der bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 benutzt wird Fig. 4 die schematische Ansicht eines Stirnreifens mit einem Empfänger, Fig. 5 schematisch einen in der Hand zu tragenden Empfänger; Fig. 6 das Prinzipschaltbild eines Ausführungsbeispiels für den Empfänger nach Fig. 4 und 5.
  • Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Gerät als Ausfünrungsbeispiel der Erfindung enthält als wesentlichen Bestandteil einen einstufigen. selbstschwingenden Röhrengenerator nach Fig. 3. Der frequenzbestimmende Schwingkreis des Generators enthält eine Induktivität in Form eines Kupferbügels 1 sowie einen festen Kondensator 2 von beispielsweise 8 pF. Zur Einstellung des Generators auf unterschiedliche Frequenzen ist der Fügel 1 steckbar ausgeführt. Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt weist das Gerät auf der Oberseite zwei Steckbuchsen 3 auf, in die je nach der gewünschten Frequenz Bügel unterschiedlicher Abmessungen eingestec@t werden können. Aus Sicherheitsgründen sollten die Bügel isoliert sein. Für niedrigerre Frequenzen können Bügel mit einer oder mehreren zusatzlichen @indungen verwendet werden.
  • Die Amplitudenmodulation des erzeugten Hochfrequenzsignals erfolgt im Anodenkreis der Röhre 4 mithilfe eines @odulationsübertragers 5, dessen Primärwicklung über einen Eingangsanschluß 6 das niederfrequente Modulationssignal zugeführt wird. Eine an der Frontplatte des Gerätes angebrachte Glimmlampe 7 leuchtet auf, wenn die Modulationsspannung ausreichend groß ist. Eine weitere Glimmlampe 8 überwacht das @in-und Ausschalten des Gerätes mit dem Schalter 9. Die Schaltung des @etzteiles wurde in Fig. 3 weggelassen, weil sich hier keine Besonderheiten er;eben.
  • Der Sender kann in an sich bekannter Weise auch nithilfe von Transistoren aufgebaut werden und egebenenfalls mehrere Stufen enthalten, beispielsweise wenn höhere Leistungen für größere Räume oder auch. eine höhere Frequenzkonstanz bzw. eine bequemere Abstimmung der Frequenz ermöglicht werden soll. Das Gehäuse des Cre,rätes sollte aus Metall bestehen oder auf andere Weise für eine Abschirmung sorgen, damit unkontrollierte Abstrahlungen und Beeinflussungen vermieden werden können. Es ist nicht erforderlich, daß- wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel -das Gerät aus dem Netz gespeist wird. Insbesondere bei Transistorgeneratoren kommt auch ein Batteriebetrieb infrage weil die erforderlichen Leistungen nur gering sind.
  • Nach der Inbetriebnahme des rTerätes setzt sich die Versuchsperson in einem Abstand von beispielsweise 70 cm vor -das Gerät, so daß sich ihr Kopf in Strahlungsfeld des Bügels 1 befindet. Die Modulationsspannung wird über den Eingang 6 zugeführt. Sie kann beispielsweise am Latsprecherausgang eines Tonbandgerätes abgenommen werden, das ein Tonband mit einem aufgesprochenen Unterrichtsstoff wiedergibt. In gleicher Weise kann auch ein Plattenspieler verwendet werden. Weiterhin ist es möglich, die Modulationsspannung vom Ausgang eines Rundfunkempfängers zu beziehen, wenn entsprechende Programme über den Rundfunk verbreitet werden, Schließlich kann die Modulationsspannung auch ohne Zwischenspeicherung von einem Mikrofon mit nachgeschaltetem Verstärker stammen.
  • In allen Fällen braucht der Lautsprecher des Tonbandgerätes bzw. Rundfunkgerätes oder Plattenspielers nicht eingeschaltet zu sein da eine zusutzliche akustische Aufnahme durch die Versuchsperson nicht erfolgen muß. Der erforderliche Modulationsgrad wird durbh Laut stä.rkeeinstellung an dem die Modulationsspannung liefernden Gerät eingestellt. Bei genügend hoher Modulationsspannung leuchtet die Gli@@r@nre 7 auf. Anstelle der @li@@-röhre kann in an sich bekannter Weise auch ein andere@ Aussteuerungsme@@erät vervendet werden.
  • Die Frequenz der asgestrahlten Vochfrequenzenergie ist zur Erzielung von @esonanzeffekten an die @opfabmessungen der Versuchspesson anzupassen, Dazu soll die @ellenlänge der @ochfrequenzener de @leich de doppelten
    c.c
    ccnASelinn --n iii ^'n ness.er w
    @emessen zwischen Stirn und @interhaupt sein. Zur Ermittlung des Innendurchmessers werden zweckmäßig die @ußeren @aße festgestellt und ein mittlerer @etrag von 2 cm in Abzug gebracht, In der folgenden @abelle sind die auf diese Weise ermittelten Sendefrequenzen für eine Anzahl von Schädelapressungen angegeben.
  • Schädelinnendurchmesser Sendefrequenz zwischen Stirn und @interhaupt cm,, 20 834 21 79n 22 750 23 714 24 632 25 652 26 u25 27 600 23 577 29 556 30 546 31 517 32 509 Die Frequenzeinstellung erfolgt bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel durch einstecken eines entsprechenden bemessenen Bügels 1 in die Steckbuchsen 3. Für die Benutzung durch Laien hat dies den Vorteil, daß bestimmten Schädelabmessungen eindeutig ein bestimmter, beispielsweise numerierter Bügel zugeordnet werden kann. Andererseits besteht natürlich die @öglichkeit einen festen Bügel anzuordnen und den Sender beispielsweise mithilfe einer variablen Kapazität durchzustimmen.
  • Eine Verbesserung der Wirkung läßt sich erreichen, wenn die Versuchsperson einen Stirnreifen 10 gemäß Fig. 4 trägt. Die offene Seite des Reifens 10 soll sich über der Stirn befindun, Die gestreckte Länge des reifens liegt zwischen 12 und 22 cm sein Breite beträgt 1,5 cm und seine Dicke 0,3 cm. Der Reifen estent aus verchromtem per.
  • Es wurde festgestellt, daß die Lernwirkung durch Übertragung eines Tastreizes im Rhytmus der Modulationsspannungen gesteigert werden kann. Unter Umständen reicht sogar dieser Tastreiz allein aus.
  • Zur übermittlung des Tastreizes ist entsprechend der Darstellung in Fig 4 an dem Stirnreifen 1O ein Empfänger 11 befestigt, dessen Prinzipschaltung in Fig. 6 gezeigt ist. Der Empfänger nimmt die hochfrequente Strahlungsenergie auf, gewinnt daraus die ursprüngliche Modulationsspannung und verstärkt diese niederfrequent. Als Empfangsantenne dient gemaß Fig. 6 eine Induktivität 12, die bei dem Ausführungsbeispiel nach wi. 4 durch den Stirnreifen 10 gebildet sein kann. Zur Abstimmung auf die- Sende-frequenz ist ein variabler Kondensator 13 vorgesehen, der jedoch bei fester Sendefrequenz und auch sonst definierten Verhältnissen entfallen bzw. durch einen Festkondensator ersetzt werden kann. Zur Demodulation dient in bekannter Weise eine Diode 14. Die gewonnene Niederfrequenzspannung wird in einem dreistufigen, gleichstromgekoppelten Transistorverstärker mit den Fransistoren 15, 16 und 17 weiterverstärkt. Eine Gleichstromgegenkopplung vom Kollektor des Transistors 17 zur Basis des Transistors 15 sorgt für eine Stabilisierung@ insbesondere Temperaturstabilisierung. An den Kollektor des Transistors 17 ist über ein Mikroamperemeter 19 ein elektromechanischer Wandler 19 a;ngeschaltet. Mithilfe des Mikroamperemeters 18 kann die richtige Abstimmung des Empfängers sowie die günstigste Lage und Entfernung mit Baug auf den Sender festgestellt erden, Der elektromechanische Wandler 3;9 ist ähnlich wie ein normaler Kop£- oder Chrhörer ausgebildet und weist eine Nagnetspule 20 sowie eine Membran 21 auf. An der Membran 21 ist ein Taststab 22 befestigt, der (vgl. Fig, 4) hinter dem Ohr des Benutzers am Kopf anliegt und dem Mastoid-Hirn Tastreize durch Knochenleitung vermittelt.
  • Abweichend hiervon werdn bef dem in Fig. 5 dargestellten Empfänger 23 die Tastrdze der Handinnenfläche,vorzugsweise der rechten Hand, übermittelt.
  • Die Schaltung des Empfängers 23 entspricht wiedenum der nach Fig. 6. Die als Empfangsantenne wirkende Spule 12 ist im Empfängergehäuse eingebaut. Bei der elektromechanischen Wandler 19 enträllt der Taststab 22. Die membran 21 wirkt direkt auf die Handinnenfläche ein. Zur Befestigung an der Hand dient ein Band 24.
  • Die drahtlose Übermittlung des Modulationssignals zu den Empfängern 11 bzw. 23 hat den Vorteil, daß keine zusätzlichen Verbindungen mit dem die Modulationsspannungen liefernden Gerät erforderlich sind.
  • Das ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn mehrere Personen gleichzeitig im Einflußbereich des Senders sitzen. Andererseits können die elektromechanischen Wandler auch direkt über ein Kabel an das jeweilige, die Modulationsspannung liefernde Gerät angeschlossen sein.

Claims (13)

  1. Patentansprüche
    ================ Vorrichtung zur Unterstützung des Lernorganges gekennzeichnet durch einen Sender zur Erzeugung eines Hochfrequenzfeldes im Frequenzbereich der Dezimeter- oder Zentimeterwellen und durch eine Modulationseinrichtung, die das Hochfrquenzfeld in seiner Amplitude mit einem elektrischen Signal moduliert, das aus einer akustischen Wiedergabe des Lernstoffes abgeleitet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet daß die Wellenlänge der Hochfrequenzenergie etwa gleich dem doppelten Schädelinnendurchmesser der Jeweiligen Person gemessen zçrischen Stirn und Hinterhaupt, ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, däß der Sender (Fig. 3) ein einstufiger Röhren- der Transistorgenerator ist, dessen Schwingkreisspule (1) als Strahler für das elektrische Feld ausgebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadürch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Senders einstellbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingkreisspule aus einem gegebenenfalls mit einer Windung ausgestatteten Kupferbügel (1) besteht, der mit einer Steckvorrichtung (3) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Signal ein Sprachsignal ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch seine Kombination mit einem Tonbandgerät oder einem Plattenspieler zur Lieferun, des Sprachsignals.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektromechanischer Wandler (19) zur Umsetzung des elektrischen Signals in mechanische Schwingungen vorgesehen ist, die der Je;reiligen Person als Tastreiz zuführbar sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der elektromechanische Wandler (19) eine Magnetspule (20) mit einer Membran (21( enthält.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Membran (21) ein Taststift oder -Stab (22) befestigt ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß ein Empfänger (Fig. 6) zum drahtlosen Empfang der mit dem elektrischen Signal amplitudenmodulierten Hochfrequenzenergie vorgesehen ist und daß der Empfänger einen Demodulator (14) sowie einen nachgeschalteten Verstärke (15, 16, 17) enthält an dessen Ausgang der elektromechanische Wandler (19) angeschaltet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger zusammen mit dem elektromechanischen Wandler (19) eine Baueinheit (Fig. 4:11) bildet, die an einem die Empfangsantenne (12) enthaltenden oder bildenden Stirnreifen (10) so angebracht ist, daß der Taststift (22) hinter dem Ohr des Benutzers im Bereich des Mastoidhirns am Kopf anliegt.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger zusammen mit dem elektroakustischen Wandler (19) und einer Empfangsantenne (12) eine an der Hand des Benutzers befestigbare Baueihheit (Fig. 5:23) bilden und daß der elektroakustische Wandler so angeordnet ist, daß seine Membran (21) an der Handinnenfläche anliegt.
    L e e r s e i t e
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