DE2004132A1 - Verfahren und Schaltungsanordnungen zum ferngesteuerten Schliessen von Pruefschleifen in Streckenverstaerkern - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnungen zum ferngesteuerten Schliessen von Pruefschleifen in Streckenverstaerkern

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DE2004132A1
DE2004132A1 DE19702004132 DE2004132A DE2004132A1 DE 2004132 A1 DE2004132 A1 DE 2004132A1 DE 19702004132 DE19702004132 DE 19702004132 DE 2004132 A DE2004132 A DE 2004132A DE 2004132 A1 DE2004132 A1 DE 2004132A1
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Hartmut Scheffler
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    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04B17/40—Monitoring; Testing of relay systems
    • H04B17/407—Monitoring; Testing of relay systems without selective localization
    • H04B17/408—Monitoring; Testing of relay systems without selective localization using successive loop-backs

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Description

Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH ΡΤ-ΒΙζ/Vgr/ki
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Verfahren und Schaltungeanordnungen zum ferngesteuerten Schliesaen von Prüfschleifen in Streckenverstärkern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Schaltungsanordnungen zum Durchführen des Verfahrens zum ferngesteuerten Schliessen von Prüfschleifen in unbemannten Streckenveratärkern in Nachrichtenübertragungestrecken.
Vielkanalige Übertragungssysteme für den Betrieb auf Leitungen erfordern wegen der sehr hohen Übertragungsfrequenzen und der mit steifenden Frequenzen ansteigenden Leitungedämpfung in verhältnismässig kurzen Abständen in die Leitung eingefügte Streckenverstärker·
Mit Rücksicht auf die grosse, in Vielkanaleysteraen übertragbare Nachrichtenmenge und der «regen der kurzen Ver stärker ab stände
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zahlreichen, im allgemeinen unterirdisch untergebrachten Verstärker im Zuge einer Übertragungastrecke iet es wesentlich, die einzelnen Streckenverstärker von einer oder wenigen überwachungeatellen aus regelmässig prüfen und im Falle einer Störung den fehlerhaften Verstärker rasch feststellen zu können.
Nach bekannten Verfahren wird zum Prüfen der StreekenverstKrker innerhalb eines einer Überwachungsstelle zugeordneten Überwachung·* abschnittes von der bemannten Überwachungsetelle ein Prüfsignal auf die Übertragungestrecken gegeben, das in einem ausgewählten oder in allen StreckenverstXrkern über eine Prüfschleife zur Gegenrichtung und damit zurück zur Überwachungsetelle gelangt und in dieser ausgewertet wird.
Zur gleichzeitigen Prüfung aller Verstärker enthalten diese eine festgeschaltete Prüfschleife mit eingefügtem, auf dftβ Prüfsignal abgestimmten Bandfilter. Die Verstarkungseigenschaften der einzelnen Verstärker und damit auch ein fehlerhafter Verstärker können dabei auf Grund der unterschiedliehen Laufzeit der zur Überwachungsetelle zurückkommenden Prüfsignale festgestellt werden.
Zum Aufeinanderfolgenden Prüfen einzelner Verstärker wird in diesen die Prüfechleife ferngesteuert durch eine von der Überwachungs stelle ausgesandte Steuerfrequenz fallweise geschlossen.
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Dabei können die einzelnen Streckenverstärker entweder in ihrer natürlichen Reihenfolge zeitlich nacheinander oder beliebig angesteuert werden. Im letzteren Fall müssen dazu im allgemeinen für die dann unterschiedlichen Steuerfrequenzen die Empfangseinrichtungen hierfür in den einzelnen Streckenverstärkern besonders abgestimmt werden und ein einfacher Austausch fehlerhafter Streckenverstärker ist dann nicht mehr möglich.
Die Streckenverstärker sind an sich, d.h. ohne die Möglichkeit der Prüfung durch eine entfernte Überwachungsstelle, symmetrisch aufgebaut und können in beliebiger Richtung in die Übertragungsstrecke eingefügt werden. Durch die notwendige Möglichkeit zum Überwachen und Prüfen jedes einzelnen Streckenverstärkers unter Verwendung einer Prüfschleife auf der der Überwachungsstelle abgewandten Seite jedes Streckenverstärkers werden diese unsymmetrisch und müssen in einer bestimmten Richtung in die Übertragungsstrecke eingefügt werden. Dieser Nachteil kann in der Mehrzahl der Fällev insbesondere bei festverlegten Strecken, in Kauf genommen werden. Dagegen ist es bei nur für beschränkte Zeit bestehende und häufiger in ihrer Führung geänderte Strecken erwünscht, auf die Einbaurichtung der Streckenverstärker keine Rücksicht nehmen zu müssen.
Bs bestand daher die Aufgabe, ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung anzugeben für die Prüfung unbemannter Streckenverstärker ohne Rücksicht auf deren Einbaurichtung. Selbstverständliche Voraussetzung zur Lösung der Aufgabe war ein vollständig symme-
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trischer Aufbau der Streckenverstärker einechlieeslich der über« wachungseinrichtung und damit eine Prüfschleifο auf jeder Seite des Streckenverstärkers, von denen fallweise jeweils nur eine geschlossen werden darf. Damit ergibt sich die Notwendigkeit eines Verfahrens der beschriebenen Art, bei dem die Übertragung»« richtung der Steuerfrequenz und damit die Lage der die Steuer· frequenz aussendende Überwachungsstelle erkannt werden kann und in Abhängigkeit davon die eine oder andere Prüfschleife geschlossen wird. Das diese Aufgabe lösende grundsätzliche Verfahren ist jedoch auch,mit dem Vorteil eines einfacheren Aufbaue, bei Streckenverstärkern der bekannten Art mit vorgeschriebener Einbaurichtung anwendbar.
Das erfindungsgemässe Verfahren zum aufeinanderfolgenden Ansteuern einzelner im Zuge einer Übertragungestrecke angeordneter Streckenverstärker zum Zwecke der Prüfung, wobei jeder der Strockenverstärker für jede der zwei Ubertragungsrichtungon oinen Verstärker enthält, wobei jeder Verstärker am Eingang und am Ausgang über je einen Transformator mit der ankommenden bzw. abgehenden Leitung verbunden ist, die leitungsseitige Wicklung jedes der Transformatoren einen Mittelabgriff hat, und die Mittelabgriffe der leitungsseitigen Wicklungen der Transformatoren jedes Verstärkers durch eine gleichstroradurchlässige Leitung verbunden sind, wobei infolge einer von einer Überwachungsetelle ausgesandten .und über den Phantomkreis der Leitungen übertragene Steuerfrequenz in jeweils einem angesteuerten Streckenverstärker eine Prüfschloife zwischen den zwei Verstärkern in einer solchen Weise geschlossen
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wird» dass ein von der Überwachungsstelle auf die abgehende Übertragungsleitung gegebenes Prüfsignal über die durch die Prüfschleife verbundenen Verstärker und die Übertragungsleitung für die Gegenrichtung zurück zur Überwachungsstelle gelangt, und wobei das in der Überwachungsetelle empfangene Prüfsignal ausgewertet wird und kennzeichnend ist für das ordnungsgemässe oder fehlerhafte Arbeiten des durch die Steuerfrequenz angesteuerten Streckenverstärkersι ist dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Streckenverstärker in die Verbindungsleitungen zwischen den Mittelabgriffen der leitungsseitigen Wicklungen der Transformatoren eine ein- und ausschaltbare, die Steuerfrequenz sperrende Vior.polschaltung eingefügt ist, dass zum Beginn der Prüfung der Streckenverstärker einer Verbindung oder eines Überwachungsabschnittes die Vierpolschaltungen in allen Streckenverstärkern eingeschaltet sind, dass die von der Überwachungsstelle auegesandte Steuerfrequenz im nächstfolgenden Streckenverstärker mit eingeschalteter Vierpolschaltung in einem Zweig dieser Vierpolschaltung eine das Schliessen der Prüfschleifβ bewirkende Spannung verursacht, während das Veiterlaufen der Steuerfrequenz zu nachfolgenden Streckenverstarkem verhindert wird, und dass nach dem Schlieasen der Prüfschleife in einem der Streckenverstärker beim nachfolgenden Unterbrechen der Steuerfrequonz die Prüfschleife geöffnet und die Vierpolschaltung ausgeschaltet wird, so dass die erneut auegesandte Steuerfrequenz zum nächstfolgenden Streckenverstärker gelangt«
Für den beliebigen, richtungsunabhängigen Einbau der Strecken-
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verstärker in eine Übertragungsetrecke und damit auch für die Prüfung der Streckenverstärker durch eine beliebige von zwei, an den Enden der Übertragungsstrecke bzw· eines Überwachungsabschnittes angeordnete Überwachungsetellen kann in den Strokkenverstärkern von Ausgang jedes Verstärkers eine Prüfschleife zum Eingang des jeweils anderen Verstärkers geschaltet werden. Dazu ist ferner die Vierpolschaltung so ausgebildet, dass je nach der Übertragungsrichtung der Steuerfrequenz an einem von zwei Gliedern der Vierpolschaltung bei übertragener Steuerfrequenz eine Spannung auftritt, die das Schliessen jeweils der PrUfschleife auf der von der die Steuerfrequenz aussendenden Überwachungsstelle abgewandten Seite des Streckenverstärkers bewirkt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von beispielhaften Übersichtsschaltplänen und Stromlaufplär^n näher erläutert. Dazu zoigt:
Fig. 1 den Übersiehtsschaltplan eines Streckenverstärkers mit oiner erfindungsgemässen Einrichtung zum Schliessen einor Prüfschleife für eine vorgeschriebene Einbaurichtung des Strockenvorstärkers,
Fig. 2 den Übersichtsschaltplan eines Streckenverstärkers mit oiner erfindungsgemässen Einrichtung zum Schliesson einer von zwei Prüfschlei fen für beliebige Einbaurichtung des Stroclcenverstärker»,
Fig. 3 verschiedene Ausführungsbeispiele von Vierpolschaltungen als Bestandteil eines S treckenver stärkeres für eine vorgeschriebene
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linbaurichtung,
Pig. k verschiedene Ausführungsbeispiele von Vierpolschaltungen als Bestandteil eines StreckenveratKrkers für beliebige Einbaurichtung,
Fig. 5 den Übereichtschaltplan eines Teiles der Einrichtung zum Schliessen einer von zwei Prüfsehleifen mit einer Schaltung zum Gewinnen einer von der Übertragungsrichtung der Steuer« frequenz unabhängigen Spannung zum Ansteuern einer Relaisschaltung für das Ausschalten der Vierpolschaltung und Pig. 6 verschiedene Ausführungsbeispiele von Vierpolschaltungon als Bestandteil eines Streckenverstärkers für beliebige Einbaurichtung, und geeignet für die Abnahme einer von der Übertragungsrichtung der Steuerfrequenz unabhängigen Spannung zum Ansteuern einer Relaisschaltung für das Ausschalten der Vierpolschaltung«
Der Streckenverstärker für vorgeschriebene Einbaurichtung nach Fig. 1 enthält für jede Übertragungsrichtung einen Verstärker Vl bzw. V2, die durch Eingangstransformatoren TrI bzw· Tr4 und durch Ausgangetransformatoren Tr2 bzw. Tr3 mit den Übertragungeleitungen verbunden sind. Die leitungsseitigen Wicklungen der Transformatoren TrI ... Tr4 haben je einen Mittelabgriff und die Mittelabgriffe der einem Verstärker Vl bzw. V2 zugeordneten Transformatoren sind für Gleichstrom durchlässig miteinander verbunden. In die Verbindungsleitungen zwischen den leitungsseitigen Mittelabgriffen der Transformatoren ist eine durch einen Kontakt d 1 überbrückbare Vierpolschaltung VP eingefügt. Eine von einer links des dargestellten Streckenverstärkers
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angeordneten überwachungββteile ausgesandte und über den Phantomkreis übertragene Steuerfrequenz wird durch die einge-•chaltete Vierpolschaltung VP für die Übertragung zu woiteren Streckenverstärkern gesperrt und bewirkt in einem Glied der Vierpolschaltung eine bei Sl abnehmbare Spannungt die, gegebenen· falls und in nicht dargestellter Weise nach Verstärkung und Gleichrichtung, die Kontakte ρ 12 am Ausgang des Verstärkers Vl und ρ 21 am Eingang des Verstärkers V2 betätigt und damit die Prüfschleife PSl schliesst, so dass ein gleichzeitig von der Überwachungsstelle auf die Übertragungsleitung gegebenes Prüfsignal über den Verstärker Vl und den Verstärker V2 zurück zur Überwachungsstelle gelangt. Zugleich können als Umschalter wirkende Kontakte ρ 12 bzw. ρ 21 den Ausgang des Verstärkers Vl und den Eingang des Verstärkers V2 von den anschliessenden Übertragungsleitungen trennen.
Im beschriebenen Falle der Streckenverstärker mit vorgeschriebener Einbaurichtung ist das rechts des dargestellten Streckenverstärkers zu denkende Ende des überwachung«abschnittes vom nächstfolgenden Überwachungsabschnitt durch eine die Steuerfrequenz sperrende Vorrichtung getrennt, ao dass keine Steuerfrequenz von rechte kommend zum Strecken» verstärker gelangen kann.
Der Streckenverstärker enthält weiterhin eine mechanische oder elektronische Relaisschaltung RS mit drei Betriebszustand en, nämlich einem Ruhezustand, einem Vorbereitungszustand
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und einem Arbeit«zustand. Sie wurde spätestens vor dem Beginn der Prüfung der Streckenverstä'rker in ihren Ruhezustand und wird durch die an der Vierpolschaltung abgenommene Spannung Sl in ihren Vorbereitungszustand gebracht« Beim Unterbrechen der Steuerfrequenz und damit auch der an der Vierpolschaltung VP abgenommenen Spannung Sl öffnen die Kontakte ρ 12 und ρ 21 die Prüfschleife. Zugleich schaltet die Relaisschaltung RS in ihren Arbeitszustand und überbrückt in diesem die Vierpolschaltung mit dem Kontakt d I1 so dass eine erneut ausgesandte Steuerfrequenz zum nächsten Streckenverstärker gelangt· Jode in ihren Arbeitszustand geschaltete Relaisschaltung behält diesen Zustand zumindest bis zum Ende der Prüfung der Streckenverstärker ·
Dor Streckenverstfirker für beliebige Einbaurichtung nach Pig« enthält zusätzlich zu den beschriebenen Einrichtungen des Streckenverstärkers für vorgeschriebene Einbaurichtung nach Fig« I1 wobei gleiche Einrichtungen in beiden Figuren gleich bezeichnet sind« eine zweite, vom Ausgang des Verstärkers V2 zum Eingang des Verstärkers Vl durch die Kontakte ρ 22 und ρ schaltbare Prüfschleife PS 2. Das Schalten der Kontakte ρ 22 und ρ 11 wird bewirkt durch eine an einem Glied der Vierpolschaltung VP abgenommene Spannung S 2, die nur dann auftritt, wonn die Steuerfrequenz von rechts nach link« Übertragen wird· Es wird somit jeweils beim Übertragen der Steuerfrequenz die Prüfechleife auf der Seite des Streckenverstärkers geschlossen,
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die der die Steuerfrequenz aussendenden Überwachungseteile abgewandt ist.
Um zu verhindern, dass bei gleichzeitigem Prüfen desselben Streckenabschnittes durch zwei Überwachungestellen die zwei Prüfschleifen eines StreckenverstKrkers gleichzeitig und damit die Verstärker Vl und V2 in einem Ring geschlossen werden, können die Kontakte zum Schliessen der Prüfschleifen gegenseitig vor« riegelbar sein.
Die Relaisschaltung RS zum Überbrücken oder Ausschalton der Vierpolschaltung VP beim Unterbrechen der Steuerfrequenz ist durch eine beliebige der an unterschiedlichen Gliedern der Vierpolschaltung abnehmbaren Spannungen ansteuerbar.
Üblicherweise dient der Phantomkreis einer Übertragungsetrecke mit unbemannten Streckenverstärkern, zum Fernspeisen dieser Verstärker mit Gleich- oder niederfrequente« Wechselstrom· Dieser Strom bewirkt an einem in die Verbindungeleitung zwischen den leitungsseitigen Mittelabgriffen der Transformation eines Verstärkers eingefügten .Widerstand einen Spannungsabfall· Dieso Spannung speist sowohl die eigentlichen Verstärker Vt und V2 als auch die überwachungseinrichtung des Streckenverstärkers mit den Verstärkern für die empfangene Steuerfrequenz und die Relaisschal tun« RS. Der vereinfachend nicht dargestellte Widerstand ist für die Steuerfrequenz durch einen Kondensator Überbrückt· Kurs«
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zeitiges Unterbrechen dee Fernspeiseetromea durch die Über« wachungsstelle, die üblicherweise zugleich Fernapeisestelle ist. bewirkt das Zurückstellen der Relaieschaltung aus ihren Arbeitein ihren Ruhezustand.
Für die Vierpolschaltung VP und die Abnahme der das Schliessen dor Prüfschleife und das Umschalten der Relaisschaltung RS aus dem Ruhe- in den Vorbereitungszustand bewirkenden Spannung besteht eine Reihe von Möglichkeiten· Fig* 3 zeigt hierfür einige Beispiele von für Streckenverstärker mit vorgegebener Einbau«« richtung (nach Fig.l) geeigneten Vierpolschaltungen*
Die Schaltung nach Fig* 3a enthält eine die Steuerfrequenz sperrende Längsspule L 1, die durch einen Parallelkondensator C 1 zu einem auf die Steuerfrequenz abgestimmten Sperrkreis ergänzt und durch einen Arbeitskontakt d 1 kurzgeschlossen werden kann* Der notwendige, für die Steuerfrequenz niederohmige Querwiderstand wird durch den Wellenwiderstand Z des Phantomkreises der angeschlossenen Leitungen gebildet* Die Anordnung entspricht damit einer it-Schaltung* Sie liefert eine Spannung S 1 unabhängig von der Übertragungsrichtung der Steuer frequenz, kann jedoch deren Übertragungsrichtung nicht feststellen.
In der Schaltung nach Fig. 3b, in der der Längszweig gleich dem der Fig. 3a ist, besteht der Querwiderstand aus einem
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Widerstand R in der Grossanordnung des Wellenwideratandea Z des Phantomkreiaea der Leitung oder kleiner, wobei ein Kondensator C 2 in Reihe hierzu den Querzweig für den Speisestrom sperrt. Beim Aueschalten der Vierpolschaltung wird der Querzweig durch den Ruhekontakt d 2 geöffnet· Die Schaltung entspricht einem Halbglied mit T-Eingang.
Bei den Schaltungen nach Fig. 3a und 3b kann die das Schliessen der Prüfschleife bewirkende Spannung S 1 am Längswiderstand, vorzugsweise induktiv ausgekoppelt, abgenommen werden.
Die Schaltungen nach Fig. 3c und 3d sind Halbglieder mit π-Eingang, die im Längszweig den Schaltungen nach Fig. 3a und 3b entsprechen· In der Schaltung nach Fig. 3c besteht der Querzweig, wie in der Schaltung nach Fig. 3b, aus einem Widerstand R in Reihe zu einem den Speisestrom sperrenden Kondensator C 2 und einem beim Ausschalten der Vierpolschaltung öffnenden Ruhekontakt d 2· Die das Schliessen der Prüfschleife bewirkende Spannung S 1 ist am Widerstand R, beispielsweise über einen entkoppelnden Verstärker abnehmbar. Der Querzweig der Schaltung nach Fig. 3d besteht au· einem auf die Steuerfrequenz abgestimmten Reihenresonanzkreia mit dem Kondensator C2 und der Spule L2, aus der die das Schliessen der Prüfschleife bewirkende Steuerspannung S 1 induktiv ausgekoppelt wird.
Die Schaltungen nach Fig. 3b, c und d liefern eine ausreichend hohe Spannung S 1 nur bei der übertragung .der Steuerfrequonz
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in einer bestimmten Richtung, in den dargestellten Beispielen bei der Übertragung von links nach rechts.
Beispiele von Vierpolschaltungen für Streckenverstärker für beliebige Einbaurichtung zeigt die Fig. k.
Die Schaltung nach Fig. 4a ist eine T-Schaltung mit zwei die Steuerfrequenz sperrenden Längsspulen L 1 und L 31 die jeweils durch einen Parallelkondensator C 1 bzw. C 3 zu auf die Steuerfrequenz abgestimmten Sperrkreisen ergänzt und die durch einen Arbeitskontakt d 1 kurzgeschlossen werden können» und einem Widerstand R in Reihe zu einem den Speisestrom sperrenden Kondensator C 2 und einem beim Ausschalten der Vierpolschal« tung öffnenden Ruhekontakt d 2 im Querzweig, Bine von links kommende Steuerfrequenz bewirkt einen Spannungsabfall an der linken Längsspule L 1, der als Steuerspannung S 1 induktiv ausgekoppelt werden kann* In entsprechender Weise liefert eine von rechts kommende Steuerfrequenz über die rechte Längsspule L 3 die Steuerspannung S 2*
Auch hierbei muss der Querwiderstand klein sein und die Steuerfrequenz weitgehend kurzschliessen, damit am in der übertragungsrichtung der Steuerfrequenz jeweils zweiten Längswiderstand nur eine vernachlässigbar kleine Spannung auftritt. Vorteilhafterweise, wenn auch mit grosserem Aufwand, wird an Stell« des Widerstandes R eine Spule vorgesehen, die zusammen mit de« Kondensator C 2 einen auf die Steuer-
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frequenz abgestimmten Leitkreia bildet.
Fig. 4b zeigt eine gleichwertige κ-Schaltung mit einer die Steuerfrequenz sperrenden Längsspule L 1, auf die Steuer* frequenz abatimnbar durch einen parallelen Kondensator C 1, und mit zwei Querzweigen, jeder bestehend aus einer auf die Steuerfrequenz abgestimmten Reihenresonanzschaltung mit einem Kondensator C 2 bzw. C 4 und einer Spule L 2 bzw. L Bine von links kommende Steuerfrequenz bewirkt einen Spannung*· abfall an der Spule L 2 im linken Querzweig, der als Steuer· spannung S 1 induktiv ausgekoppelt werden kann* Xn entsprechen· der Weise liefert eine von rechts kommende Steuerfrequenz über die Spule L 4 im rechten Querzweig die Steuerspannung S 2·
Die Relaisschaltung RS zum Ausschalten der Vierpolschaltung nuss in jedem Falle durch eine empfangene Steuerfrequenz angesteuert werden. In S treckenver starrem für eine vorgegebene Einbaurichtung bei denen nur eine Steuerfrequenz aus bekannter Richtung eintreffen kann, dient dieselbe aus der Steuerfrequenz gewonnene Spannung S 1 sowohl zum Betätigen der Relaiskontakte für das Schliessen der Prüfschleife als auch zum Ansteuern der Relaisschaltung RS. Die Eingänge beider Einrichtungen können unmittelbar parallel geschaltet sein.
In Streckenverstärkern für eine beliebige tinbaurichtung, bei denen Steuerfrequenzen aus zwei Richtungen empfangen werden können und die Empfangsrichtung erkannt werden muss, können die
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ζviei möglichen Spannungen ium Steuern der Kontakte je einer Prüfschleife durch eine ODER-Schaltung K entkoppelt dem Bingang der Relaisschaltung zugeführt werdenf wie in Fig. 5 dargestellt.
Ss kann jedoch auch die Vierpolschaltung selbst als ODER-Schaltung dienen und aus dieser eine von der Übertragungsrichtung der Steuerfrequenz unabhängige Spannung S 3 zum Ansteuern der Relaisschaltung gewonnen werden. Hierfür zeigt die Fig. 6 Beispiele. In Fig. 6a werden die von der Übertragungsrichtung der Steuerfrequenz abhängigen Spannungen S 1 bzw. S 2 an den Längswiderständen einer T-Schaltung und eine von der Übertragungsrichtung der Steuerfrequenz unabhängigen Spannung S 3 am Querzweig abgenommen. In der η-Schaltung nach Fig. 6b 1st die richtungsunabhängige Spannung S 3 am Längewiderstand abnehmbar. Dabei verhindert ein frequenzunabhängiger Widerstand R 2 bzw. R 4 in Reihe zum Leitkreis den vollständigen Kurzschluss der Steuerfrequenz, sodass am Läugswiderstand eine ausreichend grosse Spannung abfällt.
Jeder der Verstärker V 1 und V 2 in jedem Streckenverstärker ist dazu bestimmt, die in einem vorhergehenden Leitungeabschnitt verursachten Änderungen, insbesondere Verluste und Verzerrungen der übertragenen Schwingungen auszugleichen· Wenn durch die Prtifschleife zwei Verstärker hintereinander geschaltet werden, so wird dem zweiten Verstärker die ursprüngliche Schwingung in
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voller Grosse zugeführt, so dass dieser übersteuert werden und zusätzliche Verzerrungen hervorrufen kann. Dies kann in bekannter Weise dadurch verhindert werden, dass in jede Prtifschleife ein die Eigenschaften eines Leitungsabschnittes nachbildendes Netzwerk eingefügt wird.
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Claims (23)

  1. Patentansprüche
    ί1)J Verfahren zum aufeinanderfolgenden Ansteuern einzelner, im Zuge einer Übertragungsstrecke angeordneter Streckenverstärker sun Zwecke der Prüfung, wobei jeder Streckenverstärker für jede der zwei Übertragungsrichtungen einen Verstärker ent· hält, wobei jeder Verstärker am Eingang und am Ausgang über je einen Transformator mit der ankommenden bzw. abgehenden Leitung verbunden ist, die leitungsseitige Wicklung jedes der Transformatoren einen Mittelabgriff hat, und die Mittelab-Sriffe der leitungsseitigen Wicklungen der Transformatoren jedes Verstärkers durch eine gleichstromdurchlässige Leitung verbunden sind, wobei infolge einer von einer Überwachungsstelle ausgesandten und über den Phantomkreis der Leitungen übertragene Steuerfrequenz in jeweils einem angesteuerten Strockenverstärker eine Prüfschleife zwischen den zwei Vor« starkem in einer solchen Weise geschlossen wird, dass ein von der Überwachungsetelle auf die abgehende Übertragungslei« tung gegebenes Prüfsignal über die durch die Prüfschleife verbundenen Verstärker und die Übertragungsleitung für die Gegenrichtung zurück zur Überwachungsstelle gelangt, und wobei das in der Überwachungsstelle empfangene Prüfsignal ausgewertet wird und kennzeichnend ist für das ordnungsgoraässe oder fehlerhafte Arbeiten des durch die Steuerfrequenz angesteuerten Streckenverstärkers, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Streckenverstärker in die Verbindungsleitungen zwischen den
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    Mittelabgriffen der leitungsseitigen Wicklungen der Transformatoren eine ein- und ausschaltbar«, die Steuerfrequenz sperrende Vierpolschaltung eingefügt ist, dass zum Beginn der Prüfung der StreckenverstKrker einer Verbindung oder eines Überwachungsabschnittes die Vierpolschaltungen in allen Streckenverstärkern eingeschaltet sind, dass die von der Überwachungsstelle ausgesandte Steuerfrequenz im nächst folgen·· den Streckenverstärker mit eingeschalteter Vierpolschaltung in einem Zweig dieser Vierpolschaltung eine das Sehliessen der Prüfschleife bewirkende Spannung verursacht, während das Weiterlaufen der Steuerfrequenz zu nachfolgenden Streckenver· starkem verhindert wird, und dass nach dem Sehliessen der Prüfschleife in einem der Streckenverstärker beim nachfolgenden Unterbrechen der Steuerfrequenz die Prüfschleife geöffnet und die Vierpolschaltung ausgeschaltet wird, so dass die erneut ausgesandte Steuerfrequenz zum nächstfolgenden Strecken« verstärker gelangt.
  2. 2) Vorfahren nach Anspruch 1 für den beliebigen, richtungsunabhKngigen Einbau der Streckenverstärker in eine Übertragungsleitung und für die Prüfung der Streckenverstärker durch eine boliebige von zwei, an den Enden der Übertragungsstrecke bzw. eines Überwachungsabschnittes angeordnete Überwachungsstollen, wozu in den Streckenverstarkem von Ausgang jedes Verstärkers oino Prüfschleife zum Eingang des jeweils anderen Verstärkors geschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dos· die je nach Übertragungsrichtung der Steuerfrequenz an einem von
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    zwei Gliedern der Vierpolschaltung auftretende Spannung das Schliessen der Prüfschleife auf der von der die Steuerfrequenz aussendenden Überwachungsstelle abgewandten Seite des Streckenverstärkers bewirkt.
  3. 3) Schaltungsanordnung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 für vorgegebene Einbaurichtung der Streckenverstärker innerhalb eines Überwachungsabschnittes der Übertragungsstrecke durch eine an einem Ende des Überwachungsabschnittes angeordnete Überwachungsstelle, wozu von dem der Überwachungsstelle abgewandten Ausgang des einen Verstärkers eine Prüfschlcife zum Eingang des anderen Verstärkers geschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Vierpolschaltung (VP) zumindest in einen Längszweig einen die Steuerfrequenz sperrenden und durch einen Arbeitskontakt überbrückbaren Längswiderstand und zumindest einen für Steuerfrequenz nicderohmigen Querwiderstand enthält.
  4. k) Schaltungsanordnung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Querwiderstand (die Querwiderstände) der Vierpolschaltung (VP) gebildet wird (werden) durch den Wellenwiderstand (die Wellenwiderstände) (Z) der angeschlossenen Phantomlei tung( en) (Fig. 3a).
  5. 5) Schaltungsanordnung nach Anspruch 3« dadurch gekennzeichnet, dass der Querwiderstand (die Querwiderstände) der Vierpolschaltung (VP) gebildet wird (werden) durch die Reihenschal-
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    tung eines Kondensators (C2), eines ohmschen Widerstandes (R) und eines Ruhekontaktes (d 2) (Fig. 3b, 3c).
  6. 6) Schaltungsanordnung nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, dass der Querwiderstand (die Querwiderstände) der Vierpol·* schaltung (VP) gebildet wird (werden) durch die Reihenschal· tung eines Kondensators (C 2) einer Spule (L 2) und eines Ruhekontaktes (d 2) wobei der Kondensator (C 2) und die Spule (L 2) einen auf die Steuerfrequenz abgestimmten Reihenroeononzkreis bilden (Fig. 3d).
  7. 7) Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3 und 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vierpolschaltung für die Steuerfrequenz einen T-Eingang hat (Fig. 3b)·
  8. 8) Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3 und k oder 7% dadurch gekennzeichnet, dass die das Schliessen der Prüfschleife bewirkende Spannung (S l) an dem der Überwachungsetelle nttchstliegenden Längewiderstand (L l) der Vierpolschaltung abgenommen wird (Fig· 3a, 3b).
  9. 9) Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3 und 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vierpolschaltung für die Steuerfrequenz einen π-Eingang hat und dass die dee Schliessen der Prüfschleife bewirkende Spannung (S l) an dem der Über· wachungseteile zugewandten Querwiderstand oder einem Teilvridorstand dieses Querwider standee (R, L 2) der Vierpol·
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    schaltung abgenommen wird (Fig. 3c, 3d).
  10. 10) Schaltungsanordnung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vierpolschaltung als T-Schaltung ausgeführt ist, in zumindest einem Längszweig zumindest zwei die Steuerfrequenz sperrende und durch einer irbeitskontakt (dl) überbrückbare Längs« widerstände (L 1, L 3) und zumindest einen für die Steuerfrequenz niederohmigen Querwiderstand mit dazu in Reihe geschalteten Ruhekontakt (d 2) enthält, und dass die das Schliessen der Prüfschleife auf der von der die Steuerfrequenz aussendenden Überwachungsstelle abgewandten Seite dos Streckenverstärkers bewirkende Spannung (Sl bzw. S 2) an dem der die Prüffrequenz aussendenden Überwachungssteile nächstliegenden Längswiderstand (L 1 bzw. L 3) abgenommen wird (Fig. 4a).
  11. 11) Schaltungsanordnung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vierpolschaltung als π-Schaltung ausgeführt ist, in zumindest einem Längszweig zumindest einen die Steuerfrequenz sperrenden und durch einen Arbeitskontakt (dl) überbrückbaren Längswiderstand (L l) und zumindest zwei für die Steuerfrequenz niederohmige Querwiderstände mit je einem dazu in Reihe liegenden Ruhekontakt (d 2, d k) enthält, und dass di « das Schlie ssen der Prüf schleife auf der von der die Stör -.r-
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    frequenz aussendenden Überwachungsstelle abgewandten Seite des Streckenverstärkers bewirkende Spannung (S 1 bzw. S 2) an dem der die Prüffrequenz aussendenden·Überwachungsstelle nächstliegenden Querwiderstand oder an einem Teilwideretand dieses Querwiderstandes (L 2 bzw. L k) abgenommen wird (Fig. 4b).
  12. 12) Schaltungsanordnung nach Anspruch 10 oder H1 dadurch gekennzeichnet, dass der Querwiderstand (die Querwiderstände) besteht (bestehen) aus der Reihenschaltung eines ohmschen Widerstandes (R) und eines Kondensators (C 2) (Pig· ka).
  13. 13) Schaltungsanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Querwiderstand (die Querwiderstände) besteht (bestehen) aus einem auf die Steuerfrequenz abgestimmten, aus einer Spule (L 2, L k) und einem Kondensator (C 2, C k) bestehenden Reihenresonanzkreis (Pig. kb).
  14. Ik) Schaltungsanordnung nach Anspruch 31 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Längewideretand (die Längswiderstände) durch eine Drosselspule (durch Drosselspulen) (L 1, L 3) Se" bildet wird (werden) (Fig. 3, Fig. 4).
  15. 15) Schaltungsanordnung nach Anspruch 3j 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Längswiderstand (die Längswiderstände) bosteht (bestehen) aus einem auf die Steuerfrequenz abgestimmten, aus einer Spule (L 1, L 3) und einem Kondensator
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    (C 1, C 3) bestehenden Parallelresonanzkreis (Pig* 3t Fig.4)»
  16. 16) Schaltungsanordnung nach Anspruch 3» 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass jede Prüfschleife durch ein bei empfangener Steuerfrequenz von der an einem Glied der Vierpolschaltung gewonnenen Spannung (Sl bzw. S 2) gesteuertes, vorzugsweise elektronisches Relais geschlossen werden kann·
  17. 17) Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 31 10 oder 11 und l6, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais beim Schliosscn dor Prüfschleife zugleich die Verbindungen zwischen den Vor« stärkern und den Transformatoren auf der von der die Prüffrequenz aussendenden Überwachung»stelle abgewandten Seite des Streckenverstärkers auftrennt.
  18. 18) Schaltungsanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Relais zum Schliessen der Prüfschleifen sich gegenseitig verriegeln] sodass bei gleichzeitigem Eintreffen von Steuerfrequenzen aus zwei Richtungen nur eine Prüfschleife geschlossen wird.
  19. 19) 'Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Relais- oder eine gleichwertige elektronische Schaltung (RS) enthält, deren Arbeiten durch die empfangene Steuerfrequenz über einen
    BK 69/ 129 109837/0996 . a4 m
    ersten Eingang vorbereitet wird, die beim Unterbrechen der Steuerfrequenz durch Schlieseen des Arbeitekontaktes (dl) den Längswiderstand (die Längewiderstände) und durch Öffnen des (der) Ruhekontakte(s) (d 2, d 4) in Reihe zu dem Querwider stand (den Querwiderständen) der Vierpolschaltung diese ausschaltet, und die durch ein weitere« Signal über oinon zweiten Eingang in ihre Ruhestellung zurückgesetzt werden kann (Fig. 1 ... 4, 6).
  20. 20) Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3 und 19« dadurch gekennzeichnet, dass die das Schliessen der Prüfschleife bewirkende Spannung zugleich dazu dient, das Arbeiten der Relaisschaltung zum Ausschalten der Vierpolschaltung vorzubereiten.
  21. 21) Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 10 oder 11 und 19« dadurch gekennzeichnet, dass eine der das Schliessen einer Prüfschleife bewirkende Spannung zugleich dazu dient, das Arboiton der Relaisschaltung (RS) zum Ausschalten der Vierpolschaltung vorzubereiten, wobei die je nach der übertragungsrichtung der Steuerfrequenz an unterschiedlichen Gliedern der Vierpolschaltung abgenommene Spannung oder ein daraus abgeleitetes Signal der Relaissehaltung zum Ausschalten der Vierpolschaltung über eine ODER-Schaltung (K) zugeführt wird (Fig. 5)·
  22. 22) Schaltungsanordnung nach den .Ansprüchen 10 und 19, dadurch
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    gekennzeichnet, dass die sum Vorbereiten des Arbeitens der Relaisechaltuns zum Ausschalten der Vlerpolschaltung dienende Spannung (S 3) an Querzweig der ale T-Schaltung ausgeführten Vierpolschaltung abgenommen wird (Fig. 6a)·
  23. 23) Schaltungeanordnung nach den Ansprüchen 11 und 19» dadurch gekennzeichnet, dass die sum Vorbereiten des Arbeitens der Relaisschaltung cum Ausschalten der Vierpolschaltung dienende Spannung (S 3) am Längswiderstand (L l) der als π-Schaltung ausgeführten Vierpolschaltung abgenommen wird, wobei die Querzweige in Reihe zu den Leitkreisen einen ohmschen Widerstand (R 2, R 4) enthalten*
    2k) Schaltungsanordnung nach Anspruch 3t 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass in die Prüfschleife(n) ein die Eigenschaften eines Lei tungsabschnittes nachbildendes Netzwerk eingefügt ist.
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