DE2004145A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Treibriemen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von TreibriemenInfo
- Publication number
- DE2004145A1 DE2004145A1 DE19702004145 DE2004145A DE2004145A1 DE 2004145 A1 DE2004145 A1 DE 2004145A1 DE 19702004145 DE19702004145 DE 19702004145 DE 2004145 A DE2004145 A DE 2004145A DE 2004145 A1 DE2004145 A1 DE 2004145A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drive belts
- grooves
- sleeve piece
- molding drum
- arcuate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 6
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 17
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 8
- 239000005060 rubber Substances 0.000 claims description 8
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 238000004073 vulcanization Methods 0.000 description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000013536 elastomeric material Substances 0.000 description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 2
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 description 1
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 229920000297 Rayon Polymers 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011152 fibreglass Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 229920003052 natural elastomer Polymers 0.000 description 1
- 229920001194 natural rubber Polymers 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 1
- 239000002964 rayon Substances 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 229920003051 synthetic elastomer Polymers 0.000 description 1
- 239000005061 synthetic rubber Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D29/00—Producing belts or bands
- B29D29/10—Driving belts having wedge-shaped cross-section
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Moulding By Coating Moulds (AREA)
Description
DIPL.-ING.WOLFRAM WATZKE
Unser Zeichen: 11092 Datum: 29. Januar 1970
Dayco Corporation, 233 W. First Street, Dayton, Ohio 45401/USA
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Treibriemen
Die Erfindung fcetrifft ein Verfahren zum Herstellen von Treibriemen,
insbesondere von V-förmigen Treibriemen, und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Treibriemen, insbesondere V-förmige Treibriemen, haben vielfach eine bogenförmige Außenflächej dies ist vor allem dann der Pall,
wenn sie für eine Verwendung im Zusammenhang mit Antrieben vorgesehen sind, die besonders starken Belastungen ausgesetzt sind
oder große Leistungen übertragen müssen, oder aber auch wenn eine Anwendung bei Getrieben mit veränderlichem Untersetzungsverhältnis
vorgesehen ist.
V-förmige Treibriemen von üblicher Ausführung haben einen äußeren
Bereich, der beim Umlaufen um eine Riemenscheibe einer Zugbelastung ausgesetzt ist, und einen inneren Bereich, der unter
Druckbeanspruchung steht. Zwischen diesem Bereich liegt ein im wesentlichen neutraler Mittelbereich, in den eine durchgehend
schraubenlinienartig verdrillte Kordelschicht eingelegt ist. Bei einem der zur Herstellung dieser Treibriemen dienenden
Verfahren wird auf eine zylindrische Trommel eine Schicht aus elastomerem Material aufgelegt! es folgen die zur Verstärkung die
nende Kordelschicht und anschließend eine äußere Schicht aus elastomerem Material. Danach wird das auf diese Weise Ubereinandergeschichtete,
zylindrische Werkstück vulkanisiert und in einzelne Riemenstücke zerschnitten. Hierbei entsteht eine Reihe
von Treibriemen mit geschrittenen oder mit unbearbeiteten An triebskanten- oder Seiten, wobei die Inneren und äußeren Querschnittsflächen und die Kordelschicht zueinander parallel lie
gen, wie es aus einem Querschnitt ersichtlich ist.
-2-009837/1891
_2_ 2004U5
Mit der Einführung neuer Materialien für die Treibriemen von Kraftübertragungen hat die Belastbarkeit dieser Treibriemen beträchtlich
zugenommen. Diese Zunahme der Belastbarkeit kann jedoch für dne Steigerung der Übertragungen Leistung nur ausgenutzt
werden, wenn der Treibriemen gegenüber den Riemenscheiben eine ausreichend große Haftung hat. Bei V-förmigen Treibriemen,
die wegen ihres trapezförmigen Querschnitts so genannt werden, wird der Treibriemen an einem Schlüpfen in der Riemenscheibe
durch die durch seinen trapezförmigen Querschnitt hervagerufene
Klemmwirkung gegenüber der V-förmigen Nut der Riemenscheibe gehindert. Je tiefer der Treibriemen in die Nut der Riemenscheibe
eingeklemmt wird, desto fester wird er in dieser gehalten. Infolge dieser Klemmwirkung treten Beanspruchungen in seitlicher
Richtung auf, die auf die seitlichen Antriebsflächen des Treibriemens einwirken und zu einer Verformung desselben in seitlicher
Richtung führen. Eine solche Verformung wiederum verursacht eine Verringerung der Klemmwirkung und somit eine Verringerung der
von der Riemenscheibe auf den Treibriemen ausgeübten Haltewirkung.
Somit ergibt sich die Notwendigkeit, die Formbeständigkeit des Treibriemens in seitlicher Richtung zu ver&rö^ern. Diese Schwierigkeit
ist insbesondere von Bedeutung bei der Anwendung der Treibriemen im Getriebe mit veränderlicher Untersetzung, die
Riemenscheiben mit unterschiedlichen Teilkreisdurchmessern haben;
diese werden durch Veränderung des Abstandes zwischen den sich gegenüberliegenden Seitenwänden der Treibriemen-Nut geändert,
wobei die die Verformung in seitlicher Richtung hervorrufenden Beanspruchungen stattfinden, wenn diese gegenüberliegenden
Seitenwände der Treibriemennut unter der Wirkung einer Feder zusammengedrückt werden.
Um die gewünschte Formbeständigkeit an den Seiten zu erhalten, wurden bisher verschiedene Behelfslösungen angewendet. Zu diesen
gehörte eine bogenförmige Ausbildung des Treibriemens zu dem Zweck, seine Masse an für die Formbeständigkeit in seitlicher
Richtung günstigsten Stellen anzuordnen. Die hierbei bestehenden Möglichkeiten konnten jedoch nicht in vollem Ausmaß verwirklicht
werden. Die früheren Ausführungen haben nicht zu wel-
009837/1891 ->
-5- 2004H5
teren Erwartungen geführt, da der Treibriemen sich um seine Längsachse knickte oder ausbeulte, da an diesen Stellen Belastungsspitzen
auftraten und da die Treibriemen in diesem Zustand nicht in der Lage waren, bei der Anwendung für Getriebe mit veränderlicher
Untereetzung, in denen eine feste Einhaltung des wirksamen Teilkreisdurchmessers erforderlich ist, in der Riemenscheiben-Nut
eine feste Lage beizubehalten.
Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes und vereinfachtes Verfahren zum Herstellen bogenförmiger
Treibriemen, insbesondere V-förmiger Treibriemen, zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren
gelöst, dessen einzelne Verfahrenssehritte darin bestehen, daß eine zylindrische Formtrommel mit mehreren, sich um ihren Umfang
erstreckenden, im Querschnitt bogenförmigen Nuten hergestellt wird, daß mindestens zwei Gummischichten und eine durchgehende
feste Kordelschicht um die Formtrommel herumgelegt werden und ein ringförmiges zylindrisches Hf'" -'enstück bilden, das in die
die Formtrommel berührenden Flächen sich um den Umfang des HUlsenstückes
erstreckende, den Nuten der Formtrommel entsprechende bogenförmige Nuten einvulkanisiert werden und daß von dem HUlsenstück
einzelne Treibriemen abgeschnitten werden.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein V-förmiger Treibriemen
mit unbearbeiteten Kanten hergestellt, dessen Außenfläche im Querschnitt bogenförmig ist und der im Bereich seiner
neutralen Achse eine Kordelschicht aufweist, die ebenfalls bogenförmig ist und parallel zur Außenfläche verläuft. Erstmalig
ist es möglich, einen solchen Treibriemen mit unbearbeiteten (unbewickelten) Kanten in Form eines HülsenstUckes herzustellen
und nach dem Vulkanisieren die einzelnen Treibriemen abzuschneiden. Das HUlsenstück wird zunächst in umgekehrter Lage auf der
Formtrommel hergestellt, in die bogenförmige Formflächen eingearbeitet sind. Das HUlsenstück wird vulkanisiert, und das Abschneiden
der einzelnen Treibriemen erfolgt, solange das HUlsenstück
sich noch in *r umgekehrten Lage befindet. Der fertige
-4-009837/1891
200AU5
Treibriemen hat eine hohe Laufstabilität und keine Neigung zum überrollen der Riemenscheiben-Nut und zum Abspringen.
Der Erfindung lag weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine einfache und wirkungsvoll arbeitende Vorrichtung zum Durchfuhren des erfindungsgemäßen
Verfahrens zu schaffen. Diese Vorrichtung ist gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung gekennzeichnet durch
einen Formkörper, auf dem das HUlasistUck aufgebracht ist und der
als am Umfang mit umlaufenden bogenförmigen Nuten versehene Formtrommel ausgebildet ist, und durch eine Druck und Hitze zum
Vulkanisieren des HUlsenstUckes erzeugende Vorrichtung.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen auf eine Formtrommel aufgebrachten Treibriemen;
Fig. 2, teilweise als Schnitt, den Aufbau einer zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dienenden Anlage
ί
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Teilschnitt, der die Lage
des HUlsenstUckes in einer Vulkanisiereinrichtung zeigtj
Fig. 4, teilweise als Schnitt, eine Seitenansicht einer Einrichtung
zum Abschneiden der einzelnen Treibriemen nach dem Vulkanisiereni
Fig. 5 in perspektivischer Darstellung als Teilschnitt einen
fertigen Treibriemen.
Zur Herstellung des Treibriemens werden mehrere Materialschichten auf eine Formtrommel 10 aufgebracht, so daß sie diese umhüllen
und ein HUlsenstUok bilden. Die Formtrommel 10 ist Jedoch nicht zylindrisch wie bekannte Trommeln, sondern ist an ihrem
Umfang mit einer größeren Anzahl von umlaufenden, im Querschnitt
-5-009837/1891
2004U5
bogenförmig gekrümmten Nuten 11 versehen; diese laufen um den
Umfang der Formtrommel 10 vollständig herum. Eine Riemenschioht 12, die den unter Zugspannung stehenden Bereich des Treibriemens
bildet, wird um die Außenfläche der Formtrommel 10 herumgelegt. Auf diese Schicht wird eine Kordelschicht 15 angesponnen, die
aus Polyamiden, Polyester, Kunstseide, Baumwolle, Glasfaser oder anderem bekannten Kordelmaterial bestehen kann. Die Kordelschicht
13 erhält die gleiche, im allgemeinen bogenförmige Gestalt, die
durch die Nuten 11 in der Riemenschicht 12 erzeugt wird,' der Abstand der Kordeln wird durch Eindrucken derselben unter leichtem
Druck in die Riemenschicht 12 aufrechterhalten. Eine äußere Gummischicht 14, die den unter Druckbelastung stehenden Bereich
des Treibriemens bilden soll, wird anschließend um die Kordelschicht 13 herumgelegt. Die Riemenschicht 12 und die Gummischicht
14 können aus einem beliebigen natürlichen oder synthetischen Gummi bestehen, wie er für die Herstellung von Treibriemen bereits
bekannt ist. Auch das Aufbringen der einzelnen Schichten ist soweit bekannt, da" es hier nicht im einzelnen beschrieben zu
werden braucht.
Anschließend werden die Formtrommel 10 und die zuvor beschriebene gesamte Beschichtung in die in Fig. 2 dargestellte Vulkanisiereinrichtung
15 hineingesetzt. Diese hat eine zylindrische Heizkammer, wie sie bei solchen Vulkanisiereinrichtungen bekannt
ist und in die die Formtrommel 10 und das aus den einzelnen Schichten gebildete HülsenstUck hineingestellt werden müssen. Die
die Vulkanisiereinrichtung 15 bildende Heizkammer hat einen Boden 16 und einen Deckel 17, die die Heizkammer abschließen. Der Dekkel
17 ist mittels eines Gelenkes 18 an einem Ringrand 19 befestigt, so daß er geöffnet und geschlossen werden kann. Zum
Verschließen dienen Schrauben 20. Durch zwei getrennte Einläsae 21 und 22 kann Dampf in die Heizkammer der Vulkanisiereinrichtung
15 eingeführt werden, und zwar jeweils mit unterschiedlichem Druck, 8o daß die Innenseite und die Außenseite der Trommel
entsprechend der darstellten Anordnung unter jeweils untereohiedlichem
Druck stehen. Ein äußeres zylindrisches GummistUck
23 wird um die Außenseite des auf die Formtrommel 10 aufgeschich-
009837/1891 ~6"
teten Treibriemenmateriala herumgelegtj anschließend wird der
Außenseite der Formtrommel 10 Dampf zugeführt; das innere der Formtrommel 10 ist durch zwei Seitenwände 24 und 25 begrenzt.
Durch den in der Seltenwand 25 angeordneten Einlaß 26 wird Dampfdruck dem Inneren der Formtrommel 10 zugeführt. Auf diese
Weise wird ein Differenzdruck erzeugt, der gegen die Außenfläche des GummistUckes 23 wirkt. Hierdurch entsteht ein Druck
von ausreichender Größe, durch den der bogenförmige Verlauf der Gummischicht 14 in einen flachen, ebenen Verlauf umgeformt wird,
wie er in Fig. 2 erkennbar ist. Nach Abschluß des eigentlichen Vulkanisiervorganges behält das jetzt fertiggestellte HUlsenstück
28 an seiner Innenseite den bogenförmigen Verlauf, hat jedoch eine zylindrische Außenfläche, wie es in Fig. 3 am besten
erkennbar ist.
Anschürend werden die Formtrommel 10 zusammen mit dem Hülsenstück
28 aus der Vulkanisiereinrichtung 15 herausgenommen. Das HUlsenstück 28 wird von der Formtrommel 10 entfernt, die so ausgeführt
ist, daß sie auseinandergenommen werden kann. Das HUlsenstück
28 wird auf eine Schnittrommel 29 aufgeschoben, die mit einer dicken federnden Gummischicht 32 bedeckt ist. Die einzelnen
treibriemen werden mittels eines Schneidwerkzeuges 30 abgeschnitten,
das in den durch gestrichelte Linien dargestellten Richtungen bewegbar ist. Die Treibriemen werden von dem HUlsenstück
28 in umgekehrter, d.h. nach innen gedrehter Lage abgeschnitten, wobei die Ränder des Bogens einer jeden Nut mit den
Kanten der Treibriemen zusammenhalten. Dies erfolgt durch ein genaues vorheriges Anzeichnen, während im übrigen an sich bekannte
Schneidwerkzeuge verwendbar sind. Die abgeschnittenen Treibriemen werden von der Schnitt-Trommel 29 entfernt und verdreht,
d.h. daß die im Augenblick des Abnehmens die Innenseite bildende runde Seite des Treibriemens in eine solche Lage gebraoht
wird, daß sie die Außenseite bildet. Ein fertiger Treibriemen 31 ist in Fig. 5 gezeigt.
Durch die hiermit beschriebene Erfindung ist es erstmalig möglich,
einen Treibriemen mit bogenförmigem Querschnitt von einem
009837/1891 ~?~
2004U5
solchen Hülsenstück zu erhalten, wobei die zuvor beschriebenen
gewünschten Ergebnisse erzielt werden. Obwohl ein Treibriemen dargestellt ist, der eine ebene Innenfläche auf v/eist, kann es
sich selbstverständlich auch um einen, gezahnten Treibriemen handeln,
wenn man während des Vulkanisierens an den zu vulkanisierenden Schichten Veränderungen vornimmt. Es ist ferner darauf hinzuweisen,
daß, falls es gewünscht wird, der noch unbearbeitete rohe Kanten aufweisende Treibriemen noch umwickelt werden kann,
wenn die Anwendung einer solchen Umwicklung oder Abdeckung für eine bestimmte Benutzungsart erforderlich ist. Auch sind weitere
Abwandlungen denkbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
-8-
009837/1891
Claims (6)
- .8- 200AU5Ansprüche :Verfahren zum Herstellen von Treibriemen, insbesondere von V-förmigen Treibriemen,
dadurch gekennzeichnet, daß eine zylindrische Formtrommel mit mehreren, sich um ihren Umfang erstreckenden, im Querschnitt bogenförmigen Nuten her·* gestellt wird, daß mindestens zwei Gummischichten und eine durchgehende feste Kordelschicht um die Formtrommel herumgelegt werden und ein ringförmiges, zylindrisches HUlsenstUck bilden, dass in die die Formtromrael berührenden Flächen sich um den Umfang des HUlsenstUckes erstreckende, den Nuten der Formtrommel entsprechende bogenförmige Nuten einvulkanisiert werden und Aß von dem HUlsenstUck einzelne Treibriemen abgeschnitten werden. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeidnet, daß die HUlsenstUcke in Ebenen durchschnitten werden, die durch die Ränder der bogenförmigen Nuten verlaufen.
- J>. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebenen zur Achse des HUlsenstUckes einen bestimmten Neigungswinkel haben.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Treibriemen nach dem Abschneiden so umgedreht werden, daß die Außenfläche eines jeden der Form einer der Nuten entspricht.
- 5· Vorrichtung zur Herstellung eines Treibriemens mit dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Formkörper (Formtrommel 10), auf den das HUlsenstUck (28) aufgebracht ist und der als am Umfang mit umlaufenden bogenförmigen Nuten (11) versehene Formtrommel (10) ausgebildet ist, und durch eine Druck und Hitze zum Vulkanisieren-9-009837/1891-9- 20ÜAH5des Hülsenstückes (23) erzeugende Vuli-r&nisiei-ainriohtung (15).
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein neben dem Hülsenstück (28) angeordnetes, in mit den Rändern der Nuten (ll) zusammenfallenden Ebenen einzelne Treibriemen (51) abschneidendes Schneidwerkzeug (3>0).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US80205969A | 1969-02-25 | 1969-02-25 | |
| US80205969 | 1969-02-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2004145A1 true DE2004145A1 (de) | 1970-09-10 |
| DE2004145B2 DE2004145B2 (de) | 1973-02-08 |
| DE2004145C DE2004145C (de) | 1973-09-06 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3128110A1 (de) * | 1981-07-16 | 1983-02-03 | Hermann Berstorff Maschinenbau Gmbh, 3000 Hannover | "verfahren und einrichtung zum schneiden von flankenoffenen keilriemen" |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3128110A1 (de) * | 1981-07-16 | 1983-02-03 | Hermann Berstorff Maschinenbau Gmbh, 3000 Hannover | "verfahren und einrichtung zum schneiden von flankenoffenen keilriemen" |
| US4488465A (en) * | 1981-07-16 | 1984-12-18 | Hermann Berstorff Maschinenbau Gmbh | Method and apparatus for cutting open-flanked or open-sided V-belts |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS508478B1 (de) | 1975-04-04 |
| GB1300617A (en) | 1972-12-20 |
| NO130897C (de) | 1975-03-05 |
| US3615988A (en) | 1971-10-26 |
| NO130897B (de) | 1974-11-25 |
| DE7003108U (de) | 1973-11-15 |
| DE2004145B2 (de) | 1973-02-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2031022C2 (de) | Schlauchreifen, dessen Herstellung und dessen Verwendung in Verbindung mit einer bestimmt ausgebildeten Felge | |
| DE3490289C2 (de) | Gezahnter Treibriemen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE69210236T2 (de) | Riemenkonstruktion | |
| DE2442335C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Zahnriemens | |
| DE2633966B2 (de) | Keilriemen | |
| DE2711637B2 (de) | Endloser keilförmiger Kraftubertragungsriemen | |
| DE856517C (de) | Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen nach dem Flachbandverfahren | |
| DE3690762C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Zahnriemens | |
| DE2821900A1 (de) | Verfahren zur herstellung endloser treibriemen | |
| DE4443597A1 (de) | Kraftübertragungsriemen und Verfahren zur Herstellung eines solchen | |
| DE69718730T2 (de) | Treibriemen und der dazugehörige Herstellungsprozess | |
| DE69009689T2 (de) | Keilrippenriemen und Herstellungsverfahren. | |
| DE3785350T2 (de) | Verfahren zur herstellung doppeltverzahnter riemen. | |
| DE2737898A1 (de) | Verfahren zur herstellung von elastischen drehgelenken und dadurch hergestellte gelenke | |
| EP3464937B1 (de) | Keilriemen und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2719999A1 (de) | V-antriebsriemen | |
| DE3520751A1 (de) | Riemenscheibe fuer bewegungsuebertragung mit einem biegsamen zahnriemen | |
| DE2547296B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufbauen und pressen eines zahnriemens | |
| DE4337100C1 (de) | Spindel für eine Spinnmaschine, insbesondere eine Ringspinnmaschine | |
| EP3235621B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines endlosen treibriemens | |
| EP2764277A1 (de) | Keilrippenriemen und verfahren zu dessen herstellung | |
| AT335863B (de) | Verfahren zur herstellung eines verstarkten gewebes, insbesondere als verstarkungseinlage fur luftreifen | |
| DE2004145C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Keilriemen | |
| DE1750368A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mit Doppel-Zaehnen versehenen Riemen aus Kautschuk,sowie nach dem Verfahren hergestellte Riemen | |
| DE68903594T2 (de) | Doppelseitig gerippter riemen und verfahren zu dessen herstellung. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |