DE2004206B2 - Verfahren und einrichtung zum aufrechterhalten eines annaehernd konstanten foerderstroms beim umschalten von kreiselpumpen - Google Patents
Verfahren und einrichtung zum aufrechterhalten eines annaehernd konstanten foerderstroms beim umschalten von kreiselpumpenInfo
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Description
Anlaufkupplung mit der Schwungmasse verbun- stig beim Abschalten eines Pumpenaggregates aus,
den ist. jedoch sehr nachteilig beim Einschaltvorgang; das
7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch 45 Beschleunigen der zusätzlichen Schwungmasse verzögekennzeichnet,
daß der Antrieb ein verlängertes gert das schnelle Erreichen der ßetriebsdrehzahl und
Wellenende hat, das an seinem außenliegenden führt zum Abfallen des Förderstroms während des
Teil schlupffrei mit der Kreiselpumpe und in sei- Umschaltvorgangs. Man verwendet deshalb Motore
nem innenliegenden Teil schlupffrei mit dem Pri- mit einem vergrößerten Anzugsmoment und erho' t
märteil der Anlaufkupplung verbunden ist, wäh- 5° zusätzlich noch ihre Leistung.
rend die Schwungmasse mit dem Sekundärteil der Trotzdem sind Aggregate mit einem annähernd
Anlaufkupplung verbunden ist. auf den normalen Pumpenleistungsbedarf ausgeleg-
8. Einrichtung nach Anspruch 1,2 und 4, da- ten Antrieb den obengenannten verstärkten Antriedurch
gekennzeichnet, daß die Kreiselpumpe ein ben mit starrer Schwungmasse in der Förderchaverlängertes
Wellenende hat, welches an seinem 55 rakteristik des Einschaltvorgangs überlegen, da eraußenliegenden
Teil schlupffrei mit dem Antrieb stere schneller ihre Betriebsdrehzahl erreichen, also
und in seinem innenliejenden Teil schlupffrei mit schneller den Förderprozeß übernehmen können,
dem Primärteil der Anlaufkupplung verbunden Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und ist, während die Schwungmasse mit dem Sekun- eine Einrichtung bereitzustellen, mit welchen wähdärteil der Anlaufkupplung verbunden ist. 6o rend einer Umschaltperiode ein annähernd konstan-
dem Primärteil der Anlaufkupplung verbunden Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und ist, während die Schwungmasse mit dem Sekun- eine Einrichtung bereitzustellen, mit welchen wähdärteil der Anlaufkupplung verbunden ist. 6o rend einer Umschaltperiode ein annähernd konstan-
9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ter Förderstrom erreicht werden kann, ohne daß Spegekennzeichnüt,
daß an Stelle einer Schwung- zialmotoren mit vergrößerten Schwungmassen, Leimasse
mit Anlaufkupplung mehrere (kleinere) stungen usw. verwendet werden müssen.
Schwungmassen mit eigenen Anlaufkupplungen Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gevorgesehen sind. *>5 löst, daß das fördernde Kreiselpampen-Aggregat
Schwungmassen mit eigenen Anlaufkupplungen Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gevorgesehen sind. *>5 löst, daß das fördernde Kreiselpampen-Aggregat
beim Ausfallen oder Ausschalten seines Antriebs durch eine Schwungmasse eine bestimmte Zeit angetrieben
wird, während gleichzeitig das Reserve-Ag-
gregat ohne Antrieb seiner Schwungmasse rasch auf pumpen-Aggregaten die erforderliche Schwungmasse
Betriebsdrehzahl und anschließend daran diese in mehrere, kleinere aufteilen und jede mit einer
Schwungmasse bei Betriebsdrehzahl über eine An- eigenen Anlaufkupplung versehen und beispielsweise
laufkupplung langsam ebenfalls auf Betriebs-Dreh- zwei Schwungmassen auf beiden Seiten des Antriebs,
zahl gebracht wird, wobei beide im wesentlichen 5 oder noch eine dritte an einem zweiten Pumpenwelgleich
ausgerüsteten Kreiselpumpen-Aggregate ab- lenende anordnen.
wechselnd als Förder- und Reserve-Aggregat dienen. Anlaufkupplungen, wie sie in der erfind ungsgema-
Zur Durchführung des Verfahrens ist jede Kreisel- ßen Einrichtung verwendet werden, sind an sich bepumpe
mit ihrem Antrieb, welcher etwa auf den kannt. Jedoch wurden sie bisher beispielsweise nur
Pumpenleistungsbedarf ausgelegt ist, schlupffrei und 10 dort eingesetzt, wo sehr schwere Massen mit einem
zusätzlich über eine Anlaufkupplung mit der nicht überdimensionierten Kurzschlußläufer samt beSchwungmasse
verbunden. Dabei wird beim Ein- schleunigt werden oder in stark belasteten Arbeitsschalten
und Anfahren eines Aggregates der Antrieb maschinen wie z. B. in Kolbenkompressoren. Als Andurch
die Schwungmasse kaum belastet. Nach einem laufkupplungen werden vorwiegend hydrodynamilänceren
Zeitraum wird jedoch die Schwungmasse i5 sehe Strömungskupplungen verwendet. Diese arbeidurch
den Antrieb voll angetrieben. Beim Abschal- ten mit einer ölfüUung; durch zusätzlich eingebaute
ten eines Aggregates hält die Schwungmasse die Verzögerungskammern kann der Einkuppelvorgang
Kreiselpum^s weiter betriebsbereit, bis das Re- zeitlich sehr verlängert werden. Auch bestimmte
serve-Aggregat die Betriebsdrehzahl erreicht hat. elektromagnetische Kupplungen, bei denen der Ma-
Bei weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsfor- 20 gnetfeldaulbau regelbar ist, sind zur Durchführung
men werden je zwei, drei, vier oder mehr Förder- der vorliegenden Erfindungen geeignet,
und Reserve-Kreiselpumpen-Aggregat, zum Auf- Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile beste-
rechterhalten eines annähernd konstanten Förder- hen insbesondere darin, daß das Anfahren des Agstroms
verwendet. gregates, welches den Förderprozeß übernehmen
In einer anderen erfindun^sgemäßen Bauform be- 25 soll, ohne zusätzliche Schwungmasse erfolgt, bin solsitzt
der Antrieb zwei Wellenenden, wobei ein Ende ches Aggregat benötigt somit eine äußerst kurze Anschlupffrei
mit der Kreiselpumpe und das zweite fahrzeit. Das Einkuppeln der Schwungmasse geüber
eine Anlaufkupplung mit der Schwungmasse schient erst, nachdem Antrieb und Pumpe ihre voue
verbunden is:. Drehzahl erreicht haben und das Gut bereits gefor-
Man kann auch die ".reiselpumpe mit zwei 30 dert wird. Der Ankuppelvorgang der Schwungmasse
Wellenenden versehen, wobei dann ein Ende schlupf- erfolgt selbsttätig, wobei die Einkuppelzeit nacn nefrei
mit dem Antrieb und las zweite über ε'ηε stimmten Meßwerten regelbar ist.
Anlaufkupplung mit der Schwungmasse verbunden Für das abgeschaltete Aggregat wird das Abtauen
£t FF der Drehzahl, bzw. des Förderstroms je nach Große
Zur Erzielung einer gedrängten Bauweise wird er- 35 der Schwungmasse mehr oder weniger verzögert,
findungsgemäß der Antrieb nur mit einem verlänger- Durch Anpassen von Anlaufzeit und Schwungmasten
Wellenende versehen, das an seinem außenliegen- sengröße erhält man durcn die erfmdungsgemaBe
den Teil schlupffrei mit der Kreiselpumpe und in sei- Einrichtung einen annähernd konstanten roraernem
innenliegenden Teil schlupffrei mit dem Primär- strom.
teil der Anlaufkupplung verbunden ist, während der 40 Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemaßen bin-Sekundärteil
der Anlaufkupplung mit der Schwung- richtung besteht darin, daß sie aus genormten preismasse
verbunden ist. günstig zur Verfügung stehenden Bauteilen herge-
Man kann jede Kreiselpumpe mit einem verlänger- stellt werden kann.
ten Wellenende ausrüsten und dessen außenliegenden Bei der Anordnung der Schwungmasse zwischen
Teil schlupffrei mit dem Antrieb und dessen innen- 45 Antrieb und Kreiselpumpe kann z.B. auch eine geliegenden
Teil schlupffrei mit dem Primärteil der normte Anlaufkupplung verwendet werden. Die
Anlaufkupplung verbinden, während die Schwung- Schwungmasse nimmt in diesem Falle die Stelle einer
masse mit dem Sekundärteil der Anlaufkupplung üblicherweise dort angebrachten Keilriemenscheibe
verbunden ist. Man kann z. B. bei größeren Kreisel- ein.
Claims (6)
1. Verfahren zum Aufrechterhalten des annä- aggregate beim Umschalten auf ein Reservekreiselhernd
konstanten Förderstroms eines Kreisel- 5 pumpenaggr gat.
pumpen-Aggregats beim Umschalten auf ein Re- In Förderkreisläufen, wie z.B. Kühlmittel-Kreisserve-Kreiselpumpen-Aggregat,
dadurch ge- laufen in der Reaktortechnik, in Sperrmittel-Kreisken η ζ e i c h η e t, daß das fördernde Kreisel- laufen oder in Förderkreisläufen zur Kesselspeisung
pumpen-Aggregat beim Ausfallen oder Auschal- werden annähernd konstante Förderströme benötigt,
ten seines Antriebs durch eine Schwungmasse io wobei beispielsweise der Förderstrom höchstens um
eine bestimmte Zeit angetrieben wird, während 10% abfallen und keinesfalls ganz ausfallen darf,
gleichzeitig das Reserve-Aggregat ohne Antrieb Solche Kreisläufe werden mit mindestens zwei geseiner
Schwungmasse rasch auf Betriebsdrehzahl trennten, komplett-bestückten Aggregaten ausgerü-
und anschließend daran diese Schwungmasse bei stet, wobei mindestens ein Aggregat den Kreislauf
Betriebsdrehzahl über eine Anlaufkupplung lang- 15 aufrechterhält, während das/die andere(n) Aggresam
ebenfalls auf Betriebsdrehzahl gebracht wird, gat(e) in Reserve steht/stehen, um z. B. bei Störungen
wobei beide im wesentlichen gleich ausgerüsteten am Antrieb des fördernden Kreiselpumpen-Aggregats
Kreiselpumpen-Aggregate abwechselnd als För- in kürzester Zeit dessen Funktion übernehmen zu
der- und Reserve-Aggregate dienen. können.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 20 Hierbei kann der Impuls zum Einschalten des Rekennzeichnet,
daß je zwei, drei, vier oder mehr serve-Aggregats erst im Moment des Ausfallens des
Förder- und Reserve-Kreiselpumpen-Aggregate fördernden Aggregats gegeben werden. Die Erfahverwendet
werden. * rung hat gezeigt, daß beim Umschalten von mit den
3. Einrichtung zum Durchführen des Verfah- üblichen Elektromotoren (z.B. mit Innenkäfigläurens
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- 25 fern) ausgerüsteten Pumpenaggregaten ein untragbazeichnet,
daß jeder Antrieb mit der Kreiselpumpe rer Abfall des Förderstroms auftritt. Dadurch kann
schlupffrei und zusätzlich über eine Anlaufkupp- an der Anlage selbst ein großer Schaden entstehen,
lung mit einer Schwungmasse verbunden ist. Ursache dafür ist der rasche Abfall der Drehzahl der
4. Einrichtung zum Durchführen des Verfah- ausgeschalteten Pumpe und damit der rasche Abfall
rens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- 3° ihrer Fürderleistung.
zeichnet, daß jede Kreiselpumpe mit ihrem An- Man hat deshalb neue Elektromotoren entwickelt,
trieb schlupffrei und zusätzlich über eine Anlauf- welche zusätzlich auf ihrer Welle eine mit dieser starr
kupplung mit einer Schwungmasse verbunden ist. verbundene Schwungmasse oder -scheibe tragen und
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch somit β'τ-ΐι Energiespeicher besitzen. In anderen
gekennzeichnet, daß der Antrieb zwei Wellenen- 35 Fällen werden sogenannte Außenläufer verwendet,
den hat, wobei ein Ende schlupffrei mit der die im Vergleich zu den üblichen Elektromotoren
Kreiselpumpe und das zweite über eine Anlauf- (Innenläufer) größere rotierende Massen besitzen,
kupplung mit der Schwungmasse verbunden ist. Diese Schwungmasse treibt die Pumpe nach dem
6. Einrichtung nach Anspruch 1,2 und 4, da- Ausfallen oder Ausschalten ihres Antrieb= noch
durch gekennzeichnet, daß die Kreiselpumpe 40 einige Zeit an und verzögert damit das Abfallen des
zwei Wellenenden hat, wobei ein Ende schlupf- Förderstroms.
frei mit dem Antrieb und das zweite über eine Solche bekannten Ausführungp-i wirken sich gün-
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