DE2004256B2 - Vorrichtung zur festkoerperoberflaechenanalyse mit einer elektronenstrahl-mikrosonde - Google Patents
Vorrichtung zur festkoerperoberflaechenanalyse mit einer elektronenstrahl-mikrosondeInfo
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Description
der Sekundärelektronen in der zugehörigen Emp- elektrostatisches und teilweise elektromagnetisches
fangvorrichtung aufzunehmen. Dazu wird die Emp- Feld dienen. Vorzugsweise wird jedoch die Diver-
fangsvorrichtung gewöhnlich auf einem gegenüber genz ausschließlich mit einem elektrostatischen Feld
dem Objekt bzw. Festkörper positiven Potential ge- hervorgebracht da dieses einfacher imd kontrollierhaiten,
so daß die Sekundärelektronea auf die Emp- S barer zu erzeugen ist Dazu ist vorteükafterweise ein
fangvorrichtung zu gezogen werden. Das positive zum Elektronenstrahl koaxialer, zylindrischer Schirm
Potential der Empfangsvorrichtung erzeugt ein elek- vorgesehen, der als Elektrode wirkt Dabei kann der
trostatisches Feld, welches ähnlich einer Sammellinse Detektor in der Wandung des Schirmes angeordnet
wirkt sein bzw. einen Teil dieser Wandung bilden.
Es ist auch bekannt, für den gleiches Zweck die io Das erfindungsgemäß vorgesehene elektrostatische
Empfangsvorrichtung bzw. den Detektor so auszule- und/oder elektromagnetische Feld kann derart sein,
gen, daß er einen großen Raamwinkel am Aufprall- daß sich die Bewegungsbahnen der Sekundärelektro-
punkt erfaßt ün Grenzfall sogar eine Halbkugel nen fontänenartig auseinanderrächern, wobei der Fä-
Dies ist Jedoch nor bei gewissen Detektortypen mög- eher symmetrisch oder durch Einfluß des Feldes des
lieh, nicht mit Szintillatoren. U5 Detektors selbst asymmetrisch sein kann. Das Feld
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß bei kann weiterhin derart sein, daß die Bewegungsbahsolchen
Geraten ia der Vorrichtat^ zum Empfang nen der Sekundarelektronen bezüglich der Festkörvon
Sekundärelektronen nicht notwendigerweise ein peroberflächennormalen am Aufprallpunkt des Pn-Maximum
an Sekundarelektronen aufgenommen märelektronenstrahls divergieren. Die Oberflächenwerden
muß, um die größte Empfindlichkeit zu er- 20 normale kann mit der Achse des Primärelektroaenzielen.
Im Gegenteil, wenn an die Vorrichtung zum Strahls zusammenfallen.
Empfang der Sekundarelektronen eine zu hohe Span- Die geschilderte Divergenz der Sekundärelektronen
nung gelegt wird, dann fängt sie fast alle Sekundäre- bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung hat zwar zur
lektronen ohne Rücksicht auf ihre Richtung auf, so Folge, daß den Elektronendetektor weniger Sekundärdaß
kein beobachtbarer Kontast herrührend von 25 elektronen als bei den bekannten Vorrichtungen erelektrischen
oder magnetischen Feldverteüungen am reichen. Jedoch wird derjenige Kontrast in dem mit
oder in der Oberfläche des untersuchten Objektes Hilfe der Sekundärelektronen erzeugten zweidimen-
bzw. Festkörpers, entsteht sionalen Bild verbessert, der eine Folge solcher
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, eine Eigenschaften des untersuchten Festkörpers an der
Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu ver- 30 Oberfläche ist, welche die Sekundärelektronen bemitteln,
bei welcher die Richtung der austretenden vorzugt in einer bestimmten Richtung austreten las-Sekundärelektronen
nicht verwischt wird, sondern sen. Zu diesen Eigenschaften gehört auch die Festzur
Gewinnung von Informationen über das unter- körperoberflächengesalt, und mit der erfindungsgesuchte
Objekt bzw. den untersuchten Festkörper her- mäßen Vorrichtung kann deutlich zwischen Beulen
angezogen werden kann. 35 und Gruben unterschieden werden, weil eine zur·
Dies ist mit einer Vorrichtung der eingangs ange- Detektor hin geneigte Fläche hell und eine vom Degebenen
Art erreicht, welche erfindungsgemäß ge- tektor weg geneigte Fläche dunkel in dem erwähnten
kennzeichnet ist durch eine Einrichtung zur Erzeu- zweidimensionalen Bild erscheint. Sogar vergleichsgung
eines elektrischen und/oder magnetischen FeI- weise flache Vertiefungen oder Erhebungen werden
des. das die Sekundärelektronen in bezug auf eine 40 sichtbar gemacht während bei herkömmlichen Vorzur
Oberfläche des Festkörpers senkrechte Gerade richtungen der in Rede stehenden Art dies nicht geradial
nach außen beschleunigt. schieht, sondern nur ein schwacher Kontrast erzeugt
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind wird,
den Ansprüchen 2 bis 11 zu entnehmen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich je-
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist also 45 doch insbesondere zur Feststellung solcher Eigenzwischen
dem Elektronendetektor und der Ober- schäften eines untersuchten Festkörpers, die von
fläche des untersuchten Festkörpers ein derartiges einem Potentialkontrast oder von elektromagnetielektrisches
und/oder magnetisches Feld vorgesehen, sehen Feldern an oder in der Nähe der Festköiperdaß
die Sekundarelektronen zwischen Aufprallpunkt oberfläche herrühren. Die Beobachtung von Poten-
und Detektor divergieren bzw. auseinanderlaufen, 50 tialkontrasten ist insbesondere für die Prüfung des
anstatt in maximaler Anzahl einfach zum Detektor Verhaltens von Halbleitern, integrierten Schaltungen
hingezogen zu werden. Auf diese Weise werden die und Mikroschaltkreisen wertvoll.
Unterschiede in den Bewegungsrichtungen der aus- Bei der Untersuchung von örtlichen elektromagnetretenden Sekundarelektronen nicht nur nicht ver- tischen Feldern bzw. der daraus resultierenden wischt, sondern im Gegenteil besonders hervorgeho- 55 Eigenschaften ist zu berücksichtigen, daß deren Einben, fluß komplexer ist, da sowohl die Komponenten
Unterschiede in den Bewegungsrichtungen der aus- Bei der Untersuchung von örtlichen elektromagnetretenden Sekundarelektronen nicht nur nicht ver- tischen Feldern bzw. der daraus resultierenden wischt, sondern im Gegenteil besonders hervorgeho- 55 Eigenschaften ist zu berücksichtigen, daß deren Einben, fluß komplexer ist, da sowohl die Komponenten
Liegt die untersuchte Festkörperoberfläche senk- senkrecht zur Oberfläche als auch die dazu parallerecht
zum Primärelektronenstrahl, dann divergieren len Komponenten die Bahn der Sekundärelektronen
die Sekundärelektronen bezüglich der Achse dieses beeinflussen. Durch geeignete Anordnung der Detek-Strahles.
Ist dagegen die untersuchte Festkörperober- 60 toren ist es jedoch möglich, zwischen ihnen zu unterfläche
zum Primärelektronenstrahl geneigt, dann scheiden. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
divergieren die Sekundärelektronen in der Regel be- können beispielsweise magnetische Bereiche von mizüglich
der zur Oberfläche des Festkörpers senkrech- kroskopischer Ausdehnung in magnetischen Materiaten
Geraden am Aufprallpunkt des Primärelektro- lien oder bei Aufzeichnungen auf magnetischem
nenstrahls. 65 Band untersucht werden.
Wie erwähnt, kann zur Erzeugung der besagten Die divergierenden Bewegungsbahnen der Sekun-
Divergenz der Sekundarelektronen ein rein elektro- därelektronen, die durch das erfindungsgemäß vorge-
statisches, rein elektromagnetisches oder ein teilweise sehene. vorzugsweisp. e>\pVtmiitatierh* ρί»μ har-un™*-
rufen werden, müssen nicht ständig weiter auseinan- den und zum Teil die innere Oberfläche des
derlaufen, sondern können, auch am Anfang mit ab- Schirms C erreichen. Werden also Sekundärelektronehmender
Divergenz verlaufen. Insgesamt ist jedoch nen auf Grund besonderer Eigenschaften der Oberein
divergenter Verlauf gegeben. Das Feld kann fläche des Festkörpers S an dem gerade vom Primärdurch
zwei oder mehrere überlagerte Felder gebildet 5 elektronenstrahl beaufschlagten Punkt zu einer besein.
Die Betriebsweise der erfindungsgemäßen Vor- stimmten Seite des Primärelektronenstrahls vor allem
richtung kann durch Variation der Potentiale verän- abgegeben, dann wird diese Wirkung durch die Erdert
werden, welche an deren einzelnen Bauteilen findung noch verstärkt, so daß die Sekundärelektroaufrechterhalten
werden. nen hauptsächlich das gegenüberliegende Bogenstück
Nachstehend ist die Erfindung an Hand der Zeich- 10 des Schirms C erreichen, nicht jedoch über den ge-
nungen beispielsweise beschrieben. Darin zeigt, je- samten Schirmumfang verteilt werden,
weils schematisch In F i g. 1 sind die Bewegungsbahnen einiger Se-
F i g. 1 die Ansicht eines Teils eines Axialschnitts kundärelektronen bestimmter Energie (4-Elektro-
durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung, nen-Volt) dargestellt, welche vom Aufprallpunkt des
F i g. 2 die Draufsicht auf den Schirm der Vorrich- 15 Primärelektronenstrahls in verschieden spitzen Win-
tung gemäß F i g. 1 in verkleinerter Wiedergabe, kein zum einfallenden Primärelektronenstrahl bzw.
F i g. 3 und 4 jeweils eine der F i g. 1 entspre- zu dessen Achse ausgehen. Sekundärelektronen nie-
chende Ansicht einer zweiten bzw. dritten Ausfüh- drigerer oder höherer Energie beim Austreten be-
rungsform. schreiben geringfügig abgewandelte Bahnen.
In den Zeichnungen ist nicht dargestellt, wie der 20 Die Oberfläche des untersuchten Festkörpers S,
Primärelektronenstrahl erzeugt, gebündelt und abge- das Polstück P und der zylindrische Schirm C können
lenkt wird, da dies auf bekannte Art und Weise ge- als eine hohle, zylindrische Trommel bildend angese-
schehen kann. Der Primärelektronenstrahl ist senk- hen werden, deren Stirnseiten auf einem Potential
recht nach oben gerichtet, und verläßt das äußere von OVoIt und deren Umfangsfläche auf positivem
Polstück P einer beispielsweise elektromagnetischen as Potential liegen. Dies ergibt ein rotationssymmetri-
Objektivlinse. sches elektrostatisches Feld, welches im Zentrum
Der Primärelektronenstrahl trifft auf einen kleinen einen Sattelpunkt aufweist. Das Feld bewirkt, daß
Bereich, der nur wenige Mikrometer breit ist, vom zu die Geschwindigkeitskomponente parallel zur Achse
untersuchenden Objekt bzw. Festkörpers auf, dessen des einfallenden Primärelektronenstrahls der Sekun-Oberfläche
senkrecht zum Primärelektronenstrahl 30 därelektronen während der ersten Phase ihrer Beweverläuft.
Die Primärelektronen mit einer Energie in gung nach ihrer Emission, in welcher sie sich relativ
der Größenordnung von 20 KeV bewirken die Emis- langsam bewegen, verstärkt wird. Die divergierenden
sion niederenergelischer Sekundärelektronen. Deren Sekundärelektronen laufen also mit abnehmender
Energie beträgt nur wenige Elektronenvolt. Die Divergenz vom Aufprallpunkt des Primärelektronen-Quantität
der Sekundärelektronen hängt von dem 35 Strahls auf d;e Oberfläche des Festkörpers S weg. Bei
Material des Festkörpers S ab, in gewissem Maß Annäherung an das Polstück P verlangsamt ihre Beauch
von der örtlichen Gestalt desselben. Die Rieh- wegung, und zwar bis die Geschwindigkeitskompotung
der Sekundärelektronen ist stark von dieser ort- nente parallel zur Achse des Primärelektronenstrahls
liehen Gestalt abhängig. Außerdem werden die Be- gleich Null wird. Auf Grund des positiven Potentials
wegungsbahnen der Sekundärelektronen beim Ver- 40 des Schirms C werden sie radial nach außen belassen
des Festkörpers S durch irgendwelche nahe an schleunigt, und die Richtung der Geschwindigkeitsdessen
Oberfläche vorhandene elektrostatische oder komponente parallel zur Achse des Primärelektroelektromagnetische
Felder verändert. Bei bekannten nenstrahls kehrt sich um. Die bezüglich der Achse
Vorrichtungen zum Empfang von Sekundärelcktro- des einfallenden Primärelektronenstrahls divergienen
gehen diese Bewegungsbahnänderungen dadurch 45 rend emittierten Sekundärelektronen bewegen sich
verloren, daß die Sekundärelektronen vollständig also in Richtung auf das Polstück P zunächst mit ab-
oder zum größten Teil von der Empfangsvorrichtung nehmender Divergenz und dann mit beträchtlich veraufgenommen
werden, größerter Divergenz. Jede Asymmetrie des Bewe-
Erfindungsgemäß wird ein elektrostatisches und/ gungsbahnfeldes der gerade emittierten Sekundäre-
oder magnetisches Feld erzeugt, welches die Bahnen so lektronen wird also verstärkt Treten die Sekundäre-
der einzelnen Sekundärelektronen von der Achse des lektronen vorherrschend in einer bestimmten Rich-
anfänglichen Bewegungsbahnunterschiede noch ver- dem entsprechenden Sektor des Schirms C auf.
stärkt werden. Dazu ist ein runder, zylindrischer Der Schirm C muß nicht unbedingt kreisförmig
tronenstrahl angeordnet ist und sich in Axialrichtung Stücks P eine geerdete Platte vorgesehen sein, welche
etwa von der Oberfläche des Festkörpers S bis zum das eigentliche Polstück bedeckt. In ähnlicher Weise
500VoIt, vorzugsweise von etwa 350VoIt, gehalten, hindurch der Primärekktronenstrahl hindurchtreten
and zwar gegenüber der Oberfläche des Festkör- kaim, um auf diese Weise vorbestimmbare Feldbe-
pers5. Das PolstückP wird auf einem Potential von dingungen sicherzustellen. Bei einem Festkörpers
metrisches elektrostatisches Fdd, so daß die von der 65 Ergebnis auch ohne einen solchen geerdeten Schirm
kondärelektronen von dieser Achse fortgelenkt wer- zwar bündig mit der ;nneren Oberfläche des Schir-
7 Λ 8
mes C. Sie bildet den Eintrittskäfig für einen Detek- Sie entspricht derjenigen gemäß Fig. 1, abgesehen
tor D, der als Szintillator ausgebildet ist. Die Gaze G davon, daß auf der dem Schirm C zugewandten Seite
erstreckt sich über einen größeren Teil der axialen des Polstücks P eine scheibenförmige Elektrode E
Länge des Schirms C und in Umfangsrichtung über vorgesehen ist, und zwar eingelassen in eine Vertieeinen
Bogen mit einem Sektorwinkel von etwa 60 bis 5 fung des Polstücks P und diesem gegenüber isoliert.
120°, vorzugsweise von 90°. Die Gaze G liegt auf Weiterhin besteht ein Unterschied darin, daß die redem
gleichen Potential wie der Schirm C und stört lativen Potentiale aller Bauteile zueinander geändert
somit die Symmetrie des Feldes nicht. sind. Während das Polstück P wie bei der Ausfüh-Der
als Szintillator ausgebildete DetektorD selbst rungsform gemäß Fig. 1 auf Erdpotential liegt, ist
kann auf dem üblichen hohen Potential von einigen io der untersuchte Festkörper 5 auf einem Potential von
Kilovolt liegen und an einen nicht dargestellten Fo- 120 Volt gehalten. Der Schirm C liegt ebenfalls auf
tovervielfacher angeschlossen sein, so daß ein der Erdpotential und die Elektrode £ auf einem Poten-Anzahl
der durch die Gaze G dringenden Sekundäre- tial von beispielsweise — 80 Volt. Die Gaze G des
lektronen proportionales elektrisches Signal erzeugt Detektors D ist auf einem positiven Potential gehalwird.
Da der Detektor D sich eintrittsseitig mit der 15 ten, beispielsweise von +200VoIt.
Gaze G nur über einen bestimmten Sektor des Schir- Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 ergeben mesC erstreckt, ist das besagte Signal auch nur re- sich tatsächlich zwei überlagerte elektrostatische Fc! präsentativ fur die in der entsprechenden Richtung der, welche auf die Sekundärelektronen divergierend emittierten Sekundärelektronen, da andere Sekundär- wirken. Das eine Feld liegt zwischen der Oberfläche elektronen nicht vom Detektor D empfangen werden 20 des Festkörpers O' und der Elektrode E, deren Potenkönnen. Es wird also jeder Kontrast auf Grund einer tial gegenüber demjenigen des Festkörpers S um Asymmetrie des Richtungsfeldes der am Aufprall- 40VoIt höher bzw. positiver ist. Das andere Feld punkt des Primärclektronenstrahls auf der Ober- liegt zwischen der Oberfläche des Festkörpers S und fläche des Festkörpers S emittierten Sekundärelektro- dem Schirm C, dessen Potential gegenüber demjeninen über eine Änderung des vom Detektor/) herrüh- 25 gen des FestkörpersS um 120 Volt höher bzw. positirenden Signals festgestellt. ver ist. Es sei angenommen, daß der untersuchte Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht nur Festkörpers mit magnetischen Bereichen dicht an gegenüber der Bewegungsrichtung der Sekundärelek- seiner Oberfläche ein beliebig gerichtetes magnetitronen empfindlich, sondern spricht auch, wie be- schcs Feld aufweise, d.h. ein Feld mit einer zur kannte Empfangsvorrichtungen, auf Änderungen des 30 Oberfläche des Festkörpers S senkrechten Kompo-Sekundärelektronenemissionskoeffizienten an. nente und mit Komponenten in zwei zu dieser Oberin der Regel besteht der Schirm C aus Metall. Alle fläche parallelen Richtungen. Nur die letztgenannten Bauteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung können Komponenten des magnetischen Feldes rufen eine mit einem dünnen Kohlenstoffübcrzug versehen sein. Asymmetrie des Bewegungsbahnfeldes der Sekundarum die Fmission ungewünschtcr Sekundärelektronen 35 elektronen hervor. Mit der erfindungsgemäßen Vorzu vermindern, die durch den Aufprall von hoch- richtung gemäß F i g. 3 können also die besagten energetischen und vom Aufprallpunkt des Primäre- Komponenten untersucht und festgestellt werden, lektrorcnstrahls auf der Oberfläche des Festkör- nicht jedoch die Komponente des magnetischen FeI-pers S zurückgestreuten Primärelektronen auf diese des senkrecht zur Oberfläche des Festkörpers S.
Bauteile erzeugt werden können. Ein solcher Über- 40 Mit der Ausführungsform gemäß Fig.3 können zug ist insbesondere dann nützlich, wenn die Bauteile auch elektrische Felder parallel zur Oberfläche geringe Abmessungen aufweisen. eines Festkörpers S untersucht und festgestellt
Gaze G nur über einen bestimmten Sektor des Schir- Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 3 ergeben mesC erstreckt, ist das besagte Signal auch nur re- sich tatsächlich zwei überlagerte elektrostatische Fc! präsentativ fur die in der entsprechenden Richtung der, welche auf die Sekundärelektronen divergierend emittierten Sekundärelektronen, da andere Sekundär- wirken. Das eine Feld liegt zwischen der Oberfläche elektronen nicht vom Detektor D empfangen werden 20 des Festkörpers O' und der Elektrode E, deren Potenkönnen. Es wird also jeder Kontrast auf Grund einer tial gegenüber demjenigen des Festkörpers S um Asymmetrie des Richtungsfeldes der am Aufprall- 40VoIt höher bzw. positiver ist. Das andere Feld punkt des Primärclektronenstrahls auf der Ober- liegt zwischen der Oberfläche des Festkörpers S und fläche des Festkörpers S emittierten Sekundärelektro- dem Schirm C, dessen Potential gegenüber demjeninen über eine Änderung des vom Detektor/) herrüh- 25 gen des FestkörpersS um 120 Volt höher bzw. positirenden Signals festgestellt. ver ist. Es sei angenommen, daß der untersuchte Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht nur Festkörpers mit magnetischen Bereichen dicht an gegenüber der Bewegungsrichtung der Sekundärelek- seiner Oberfläche ein beliebig gerichtetes magnetitronen empfindlich, sondern spricht auch, wie be- schcs Feld aufweise, d.h. ein Feld mit einer zur kannte Empfangsvorrichtungen, auf Änderungen des 30 Oberfläche des Festkörpers S senkrechten Kompo-Sekundärelektronenemissionskoeffizienten an. nente und mit Komponenten in zwei zu dieser Oberin der Regel besteht der Schirm C aus Metall. Alle fläche parallelen Richtungen. Nur die letztgenannten Bauteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung können Komponenten des magnetischen Feldes rufen eine mit einem dünnen Kohlenstoffübcrzug versehen sein. Asymmetrie des Bewegungsbahnfeldes der Sekundarum die Fmission ungewünschtcr Sekundärelektronen 35 elektronen hervor. Mit der erfindungsgemäßen Vorzu vermindern, die durch den Aufprall von hoch- richtung gemäß F i g. 3 können also die besagten energetischen und vom Aufprallpunkt des Primäre- Komponenten untersucht und festgestellt werden, lektrorcnstrahls auf der Oberfläche des Festkör- nicht jedoch die Komponente des magnetischen FeI-pers S zurückgestreuten Primärelektronen auf diese des senkrecht zur Oberfläche des Festkörpers S.
Bauteile erzeugt werden können. Ein solcher Über- 40 Mit der Ausführungsform gemäß Fig.3 können zug ist insbesondere dann nützlich, wenn die Bauteile auch elektrische Felder parallel zur Oberfläche geringe Abmessungen aufweisen. eines Festkörpers S untersucht und festgestellt
Neben dem Detektor D kann auch noch ein an werden.
sich bekannter Energie-Analysator vorgesehen sein. Wie erwähnt, liegt bei der Au^liihrungsform geum
informationen über die Anzahl der in verschiede- 45 maß Fig.3 die GazeG des DetektorsD auf einem
nen Energiebändern empfangenen Sekundärelektro- höheren Potential als der Schirm C. Dadurch wird
nen zu erhalten. eine gewisse Asymmetrie des Bewegungsbahnfeldcs Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß der Sekundärelektronen verursacht, jedoch hat dies
F i g. 1 erstreckt sich der Detektor D eintrittsseitig nur wenig Einfluß auf den wichtigsten Teil des FeI-mit
der Gaze G über den größten Teil der axialen 50 des an der Oberfläche des untersuchten Festkör-Länge
des Schirms C. Diese axiale Erstreckung der pers S. Obwohl diese Asymmetrie den Richtungskon-Gaze
G kann auch geringer sein. Vorzugsweise ist sie trast in gewissem Maße vermindert, stört sie nicht
einstellbar, so daß nur Sekundärelektronen vom De- wesentlich.
tektorD empfangen werden können, die in einem be- Bei den beschriebenen Ausführungsformen gemäß
stimmten Bereich der Axiallänge des SchirmsC auf- 55 Fig. 1 und3 spricht der DetektorD nicht auf gerin-
treffen. Das vom Detektor D herrührende Signal ist gere Änderungen der Energie der Elektronen an, so
dann repräsentativ für diejenige Anzahl von Sekun- daß ein Potentialkontrast nicht zugleich mit einer
därelektronen, die eine bestimmte Energie und Emis- Empfindlichkeit gegenüber seitlichen elektrischen
sionsrichtung aufweisen. and magnetischen Feldern gegeben ist.
Die Ausführungsform gemäß Fig.1, wobei das 60 Die Ausführungsform gemäß Fig.4 ist insbeson-Polstück
P und die untersuchte Oberfläche des Fest- dere zur Untersuchung und Feststellung elektrischer
körpers 5 auf einem Potential von OVoIt und der Potentialkontraste geeignet Sie unterscheidet sich
Schirm C demgegenüber auf einem positiven Poten- dadurch von derjenigen gemäß F i g. 3, daß die eintial
liegen, ist insbesondere für die Untersuchung der zelnen Bauteile der Vorrichtung auf anderen Poten-Topographie
bzw. Gestalt der Oberfläche des Fest- 65 tialen gehalten sind. Der Festkörper S und der
körpers S geeignet Zur Untersuchung magnetischer Schirm C liegen beide auf Erdpotential, während das
Eigenschaften des Festkörpers 5 an oder in dessen Polstück P und die Elektrode £ beide auf einem verOberfläche
dient die Ausführungsform gemäß Fig. 3. änderlichen, negativen Potential gehalten sind, bei-
spielsweise von -36VoIt. Die Gaze G des Detek- 90° liegen. Dabei wird die Vorrichtung gedreht. In
tors D ist wiederum auf einem Potential von einem solchen Fall kann das Polstück P durch eine
+200 Volt gehalten. Metallplatte mit einem kleinen Loch oder Schlitz
Auf Grund der negativen Aufladung der Elektro- zum Durchtritt des Primärelektronenstrahls ersetzt
de E bezüglich der Oberfläche des untersuchten Fest- 5 werden. Die Elektrode E wird dann in das Zentrum
körpers S ergibt sich ein auf die Sekundärelektronen dieser Platte eingesetzt.
bremsend wirkendes elektrostatisches Feld, so daß Die Erfindung ist vorstehend in Verbindung mit
das mit der Vorrichtung zu gewinnende Signal kaum einem Primärelektronenstrahl geschildert, der einen
Informationen über die Richtung der Bewegungsbah- bestimmten kleinen Bereich der Oberfläche eines
nen der emittierten Sekundärelektronen enthält. io Festkörpers S synchron mit der Ablenkung in einer
Zwar ist eine divergierende Wirkung auf die Sekun- Kathodenstrahlröhre abtastet, auf deren Schirm das
därelektronen gegeben, doch herrscht der Bremsei- Bild des abgetasteten Bereichs hervorgebracht wird,
fekt vor. Kontraste des elektrischen Potentials zwi- indem das gewonnene Signal die Helligkeit des
sehen verschiedenen Bereichen der abgetasteten Lichtpunktes der Kathodenstrahlröhre steuert. Statt
Oberfläche vom Festkörper S haben monotone Si- 15 dessen kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch
gnaländerungen zur Folge, d. h. die entsprechende zur Untersuchung zeitlich veränderlicher Erscheinun-
Beziehung hat innerhalb des normalen Betriebsberei- gen benutzt werden, wobei beispielsweise mit statio-
ches keine Maxima oder Minima. Es ist also eine di- närcm Primärelektronenstrahl oder mit eindimensio-
rekte und kontinuierliche Beziehung zwischen dem naler Linienabtastung gearbeitet wird. Ist eine perio-
Potential der Oberfläche des untersuchten Festkör- 20 dische Änderung der zu untersuchenden Erscheinun-
pers 5 und dem erhaltenen Signal gegeben. Durch gen gegeben, dann kann mit Stroboskoptechnik gear-
Veränderung des Potentials an der Elektrode E kann beitet werden. Dies ist insbesondere von Bedeutung
die Symmetrie dieser Beziehung gesteuert werden. bei der Untersuchung von Wechselstrom-Wellenfor-
Dicht an der Oberfläche des untersuchten Festkör- men bei einem ausgewählten Punkt der Oberfläche
pers S kann eine zusätzliche ringförmige Elektrode R 25 einer Mikroschaltung.
vorgesehen sein, welche auf negativem Potential Ebenfalls ist bei der vorstehenden Schilderung von
liegt. Dadurch kann die Beziehung oder Abhängig- Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrich-
keit zwischen dem Potential an der Oberfläche des tung lediglich auf elektrostatische Felder zur Beein-
Festkörpers S und dem Signal im Detektor D beein- flussung der Bewegungsbahnen der Sekundärelektro-
flußt werden, insbesondere die Linearität dieser Be- 30 nen Bezug genommen. Es ist jedoch möglich, die
Ziehung odei Abhängigkeit verbessert werden. elektrostatischen Felder durch überlagerte magneti-
Mit der Au·fiihrungsform gemäß Fig.4 kann ins- sehe Felder zu modifizieren, die durch geeignet anbesondere
das Verhalten von Mikroschaltkreisen un- geordnete Permanent- oder Elektromagnete erzeugt
tersucht und festgestellt werden. Mit einer linearen sind. Auch ist es möglich, statt eines elektrostaü-Signalcharakteristik
können Gleichspannungen und 35 sehen Feldes ausschließlich ein magnetisches Feld
Wechselstrom-Wellenformen bei einer Mikroschai- vorzusehen, beispielsweise erzeugt durch zwei axial
rung oder Schaltungsclcmenten mit nur geringer Ver- aneinandergesetzte, als Ringwicklungen ausgebildete
zerrung ermittelt werden. Elektromagnete, die statt des Schirms C vorgesehen
Der Primärelektronenstrahl muß nicht senkrecht sind. Es ist bekannt, daß elektrostatisch hervorzuru-
auf die Oberfläche des untersuchten Festkörpers S 40 fende Wirkungen auch mittels magnetischer Felder
auftreffen. Der Einfallwinkel kann zwischen 0 und hervorgebracht werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Empfang von Sekundärelektronen bei der Analyse von Festkörpern mit ξ
einer Elektronenstraol-Mikrosonde, wobei ein
Elektronendetektor vorgesehen ist, der, vom Aufprallpunkt
gesehen, nur einen kleinen Raumwin- Die Rrfiiwliing betrifft eine Verrichtung zum Empkel
einnimmt, gekennzeichnet durch fang von Sekundäijelektronen bei der Analyse von
eine Einrichtung zur Erzeugung einas elektri- 10 Festkörpern mit einer Elektronenstrahl-Mikrosonde,
sehen und/oder magnetischen Feldes, das die Se- wobei ein Mektronendetefctor vorgesehen ist, der,
kundärelektronen in bezug auf eine zur Ober- vom Aufpraüpunkt gesehen, nur einen kleinen
fläche des Festkörpers (S) senkrechte Gerade ra- Raumwinkel einnimmt,
dial nach außen beschleunigt. Bei solchen Geräten werden Informationen über
dial nach außen beschleunigt. Bei solchen Geräten werden Informationen über
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 15 die untersuchte Oberfläche eines Festkörpers oder
kennzeichnet, daß zur elektrostatischen Felder- Objektes mit Hilfe der Sekuadär«lekö?onen gewonzeugung
ein zylindrischer Schirm (C) vorgesehen nen. Beispielsweise überstreicht bei einem abtastenist,
der auf einem gegenüber dem Festkörper (S) den Elektronenmikroskop ein Primärelektronenstrahl
positiven oder etwa demselben Potential gehalten einen kleinen Bereich der Oberfläche des zu untersuist.
20 chenden Objektes in einem bestimmten Raster, und
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- werden die Sekundärelektronen aufgenommen, um
kennzeichnet, daß der Detektor (D) sich eintritts- die Helligkeit des Lichtpunktes einer Kathodenseitig
nur über einen kleineren Teil des Umfangs strahlröhre zu steuern, welche synchron zum Primärvom
Schirm (C) erstreckt elektronenstrahl abgetastet wird. Auf diese Weise
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- 25 entsteht ein zweidimensionales Bild des abgetasteten
kennzeichnet, daß mindestens ein weiterer sich Bereicns der Objektoberfläche. Die Kontraste in dieeintrittsseitig
über einen kleineren Teil des Um- sem Bild entstehen als Folge von Änderungen der
fangs vom Schirm (Q erstreckender Detektor Stärke des Sekundärelektronensignals, wenn der Privorgesehen
ist. märelektronenstrahl die Objektoberfläche über-
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 30 streicht.
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm Röntgenstrahl-Mikroanalysatoren mit Elektronen-
(C) sich über den größeren Teil der gegenseitigen strahl-Mikrosonde, bei denen vom Aufprallpunkt in
Entfernung von Festkörper (S) und dem Endpol- erster Linie Röntgenstrahlen ausgehen, können auch
stück (P) der Objektivlinse einer Primärelektro- Einrichtungen zum Hervorbringen eines Kontrastbilnenstrahl-Fokussiereinrichtung
erstreckt. 35 des mit Hilfe der Sekundärelektronen aufweisen.
6. Vorrichtung nach Ansprach 5, wobei der Außerdem ist es nicht wesentlich, daß der Primäre-Schirm
auf einem gegenüber dem Festkörper po- lektronenstrahl seitlich abgelenkt wird. Er kann statt
sitiven Potential gehalten ist, dadurch gekenn- dessen auch stationär bleiben, wenn das zu untersuzeichnet,
daß das Polstück (P) oder eine darüber chende Objekt bzw. der Festkörper bewegt wird. Soangeordnete
Platte und der Festkörper (S) etwa 40 wohl Primärelektronenstrahl als auch Objekt bzw.
auf demselben Potential gehalten sind. Festkörper können still stehen, wenn beispielsweise
7. Vorrichtung nach Ansprach 5, wobei der die Spannung auf dem Objekt bzw. dem Festkörper,
Schirm auf einem gegenüber dem Festkörper po- die Potentialdifferenz an einer Übergangszone im
sitiven Potential gehalten ist, oder nach An- Objekt bzw. Festkörper usw. verändert wird,
sprach 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der 45 Bei diesen bekannten Geräten wird der Kontrast dem Schirm (C) zugewandten Seite des Polstücks im Bild in erster Linie aus den Änderungen des Se-(P) bzw. der Platte eine auf einem gegenüber dem kundärelektronenemissionskoeffizienten am AufFestkörper (S) positiven Potential gehaltene prallpunkt hergeleitet. Diese Änderungen haben Elektrode (E) angeordnet ist. einen Wechsel der Emissionsgeschwindigkeit der
sprach 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der 45 Bei diesen bekannten Geräten wird der Kontrast dem Schirm (C) zugewandten Seite des Polstücks im Bild in erster Linie aus den Änderungen des Se-(P) bzw. der Platte eine auf einem gegenüber dem kundärelektronenemissionskoeffizienten am AufFestkörper (S) positiven Potential gehaltene prallpunkt hergeleitet. Diese Änderungen haben Elektrode (E) angeordnet ist. einen Wechsel der Emissionsgeschwindigkeit der
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge- 50 Elektronen und einen entsprechenden Wechsel derjekennzeichnet,
daß auf der dem Schirm (C) züge- nigen Geschwindigkeit zur Folge, mit welcher die
wandten Seite des Polstücks (P) bzw. der Platte Elektronen in die zugehörige Empfangsvorrichtung
eine Elektrode (E) angeordnet ist, und daß der eintreten, beispielsweise einen Szintillator. Die Varia-Festkörper
(S) sowie der Schirm (C) auf im we- tionen des Sekundärelektronenemissionskoeffizienten
sentlichen demselben Potential liegen, während 55 ergeben sich auf Grand der Topographie der abgetadie
Elektrode (E) auf einem gegenüber dem Fest- steten Oberfläche. Wenn der Primärelektronenstrahl
körper (5) negativen Potential gehalten ist. über Beulen oder Stufen oder Graben in der Ober-
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge- fläche streicht, ändert sich nämlich der effektive örtkennzeichnet,
daß eine ringförmige Elektrode (R) liehe Einfallswinkel des Primärelektronenstrahls.
vor der Oberfläche des Festkörpers (S) vorgese- 60 Auch können Variationen des Sekundärelektronenehen
ist, welche auf einem veränderlichen, von missionskoeffizienten eine Folge von Materialverändem
Potential der Festkörperoberfläche unab- derungen des untersuchten Objektes bzw. Festkörhängigen
Potential liegt. pers sein, was beispielsweise dann der Fall ist, wenn
10. Vorrichtung nach Ansprach 5,7,8 oder 9, der Primärelektronenstrahl beim Abtasten des Obdadurch
gekennzeichnet, daß der Detektor (D) 65 jektes bzw. Festkörpers von einem ein bestimmtes
auf einem gegenüber dem Potential des Schirms Element enthaltenden Bereich in einen ein anderes
(C) positiven Potential gehalten ist. Element enthaltenden Bereich läuft.
11. Vorrichtung nach Ansprach 5 oder 6, da- In allen diesen Fällen ist es üblich, möglichst viele
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