DE2004609A1 - Gleichspannungswandler - Google Patents

Gleichspannungswandler

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DE2004609A1
DE2004609A1 DE19702004609 DE2004609A DE2004609A1 DE 2004609 A1 DE2004609 A1 DE 2004609A1 DE 19702004609 DE19702004609 DE 19702004609 DE 2004609 A DE2004609 A DE 2004609A DE 2004609 A1 DE2004609 A1 DE 2004609A1
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Heinz Jürgen Bernhard 8500 Nürnberg Wolf Rudolf 6000 Kalbach M Matschkai
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
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    • HELECTRICITY
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Description

  • Gleichspannungswandler Die Erfindung bezieht sih auf einen Gleichspannungswandler, der zwischen einer Gleichstromquelle und einem Uleichstromverbraucher angeordnet ist, dessen Eingang parallel zur Gleichstromquelle liegt und dessen Ausgang mit dem Verbraucher in Reihe geschaltet ist.
  • Die Erfindung geht aus von einem Gleichspannungswandler, dessen Ausgangsspannun aus der Summe zweier Wechseispannungen gewonnen wird, von denen die eine abhängig vrn der Spannung am Verbraucher mittels einer Phassenschieberanordnung in ihrer Phaseniage gegenüber der anderen Wechselspannung verschoben wird.
  • Bei vielen Gleichstromverbrauchern ist es erforderlich, daß die Speisespannung einen konstanten Wert hat. Wann solche Verbraucher aus einer Gleichstromquelle mit schvankender Spannung gespeist werden sollen, ist eine Regele@nrichtung erforderlich, die aus der schwanken@@@ Gleichspannung eine konstante Gleienspannung erzeugt Weah han die erforderliche Speisespannung gleich der maximaler Spahiung der Gleichspannungsquelle i.,t, so muß bei Absinken der Spannung an der Gleichspannungsquelle eine weitere Spannung hinzugefügt werden, um die ursprünglich geforderte Spahnungshöhe zu halte. Diese Zusatspannung kann von einer Gleichspannungswandler geliefert werden, der aus der Gleichspannurgsquelle gespeist wird und abhängig von der Spannung am Verbraucher die erforderliche Zusatzspannung liefert.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen solchen Gleichspannungswandler, bei dem aus der Eingangs-Gleichspannung zwei Wechselspannungen gebildet werden, die schließlich addiert und durch einen Gleichrichter wieder in eine Gleichspannung umgewandelt werden. Abhängig von der Spannun am Verbraucher wird die eie Wechselspannung gegenüber der anderen Wechselspannung in ihrer Phase mehr oder weniger verschoben, so daß sich bei der Summierung der Leiden Wechselspannungen eine mehr odcr weniger hohe Spannung ergibt, die als Gleichspannung zu der Spannung der Gleichstromquelle addiert wird.
  • Auf diese Weise kann die Spannung am Verbraucher trotz schwankender Spannung der Gleichstomquelle konstant gebalen werden. Ein solcher Fall ist z.B. gegeben, wenn ein Verbraucher aus einer Batterie gespeist werden soll. Durch die fortkayfebde Entladung der Batterie, inkt deren Spannung, so daß ein Spannungsausgleich erforderlich ist.
  • Der Gleichspannungswandler der peschricbenen Art enthält also Zwei Wechselrichper und einen Gleichrichter sowie eine Phasenschieberanordnung, die abhaugig von der Spannung am Verbraucher beein fluss wird und die eine Wechselspannung in ihrer Phase gegenüber der anderen Wechselspannung verschiett Wenn die Phasenverschiebung zwischen den beiden Wechselrichter-Ausgangsspannungen b beträgt, so addierern sich die beiden Spannungen, wenn die Phasenverschiebung 180° beträgt, so ergibt sich die Summenspannung soll.
  • Als Wechselrichter werden pormalerweise statische Wechselrichter mit Thyristoren verwendet, die durch entsprechende Impulse gesteuert werden Um de Phasenverschiebung der einen Wechselspannung gegenüber der anderen Wechselspannung zu erzielen, werden die Impulse des einen Steuergenerators gegenüber denen des anderen Steuergenerators der Wechselrichter verschoben. Dies geschieht in der Regel über einen Kondensator und einen veränderlichen Widerstand. Eine solche Anordnung bewährt sich bei reinen Wechselrichtern sehr gut, da man mit einem Regelbereich von etwa 100 bis etwa 1500 auskommt. Im Falle des oben beschriebenen Gleichspannungswandlers treten jedoch insofern Schwierigkeiten auf, da hier auch der Fall eintritt, daß die Ausgangsspannung Null sein muß, d.h. also, daß die beiden Wechselspannungen um 1800 in ihrer Phase gegeneinander verschoben sein müssen.
  • Dies entspricht, unter Berücksichtigung der inneren Spannungsabfälle, einem Verschiebungswinkel von etwa 1700. Bei einem so großen Verschiebungswinkel neigt der geregelte Steuergenerator zum Auskippen und es können die beiden Thyristoren eines Wechselrichters gleichzeitig zünden, was jedoch unbedingt vermieden werden muß. Auch hier ist es wesentlich vorteilhafter, von einer Reglerphasenverschiebung Null auszugehen für die Ausgangsspannung Null und bei steigender Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers die Phasenverschiebung des Reglers zu erhöhen. Eine Reglerphasenverschiebung von 1800 oder 1700 läßt sich viel schwieriger verwirklichen.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei unwirksamer Phasenschieberanordnung die beiden Wechselspannungen um 1800 gegeneinander phasenverschoben sind. Es wird also bei dem Gleichspannungswandler gemäß der Erfindung von zwei Wechselspannungen ausgegangen, die um 1800 gegeneinander in ihrer Phase verschoben sind. Bei wirksamer Phasenschieberanordnung wird, ausgehend von dieser Phasenverschiebung von 1800, die Phasenverschiebung vermindert oder gegebenenfalls auch erhöht. Wenn also die Gleichstromquelle genau die am Verbraucher erforderliche Spannung liefert und somit der Gleichspannungswandler keine Zusatzspannung zu liefern braucht, so ist die Phasenschieberanordnung im Gleichspannungswandler unwirksam und durch Addition der um 1800 verschobenen Wechselspannung ergibt sich die Ausgangsspannung Null. Bei sinkender Spannung an der Gleichstromquelle muß eine steigende Zusatzspannung zu der Spannung der Gleichstromquelle addiert werden, die der Gleichspannungswandler liefert. Zu diesem Zwecke wird die Phasenschie-.
  • beranordnung wirksam und verschiebt die eine Wechsel spannung, ausgehend von der ursprünglichen Phasenverschiebung von 1600, so daß sich eine geringere oder größere Phasenverschiebung ergibt. Durch Summierung der beiden Wechselspannungen ergibt sich nunmehr die gewünschte mehr oder weniger große Zusatzspannung.
  • Selbstverständlich muß hierbei der Regler des Gleichspannungswandlers eine umgekehrte Funktion haben. Wenn beide Wechselspannungen normalerweise in Phase sind, so muß bei einer hohen Spannung am Verbraucher die Phasenverschiebung groß sein, damit sich eine geringe oder gar keine Auegangsspannung des Gleichspannungswandlers ergibt. Bei niedriger Spannung am Verbraucher muß eine große Zusatzspannung geliefert werden und dadurch die Phasenverschiebung im Regler vermindert werden, so daß sich eine steigende Ausgangaspannung des Gleichspannungswandlers ergibt.
  • Im Gegensatz hierzu muß bei dem Gleichspannungswandler gemäß der Erfindung der Reglerarbeiten, daß bei einer großen Spannung am Verbraucher die Phasenverschiebung gering oder Null ist und bei einer absinkenden Verbraucherspannung die Phasenverschiebung ansteigt. Dies läßt sich jedoch durch einfache schaltungstechnische Maßnahmen am Regler erzielen.
  • Wenn zwei statische Wechselrichter verwendet werden, um die beiden Wechselspannungen zu erzeugen, so werden diese, wie oben bereits beschrieben, von einem Taktgeber mit Impulsen gesteuert. Hierbei wird der eine Wechselrichter direkt vom Taktgeber gesteuert und der andere über einen Phasenregler.
  • Bei einer solchen anordnung kann die Phasenverschiebung der beiden Wechselspannungen um 180° in einfacher Weise so erzielt werden, daß die vom Phasenregler zu den beiden Thyristoren des einen Wechselrichters führenden Steuerleitungen untereinander vertauscht werden.
  • Die Summierung der beiden Wechselspannungen wird unter anderem dadurch vorgenommen, daß diese den Primärwicklungen von zwei Transformatoren zugeführt werden, deren Sekundärwicklungen in Reihe geschaltet sind. In diesem Falle kann die Phasenverschiebung um 180° dadurch erzielt werden. daß die beiden Sekundärwicklungen gegeneinander geschaltet werden.
  • Als Transformatoren können hierbei die Ausgangstransformatoren verwendet werden, die üblicherweise in statischen Wechselrichtern enthalten sind.
  • Die Erfindung soll anhand der Figuren näher erläutert werden.
  • Figur 1 zeigt die Anordnung, von der die Erfindung ausgeht.
  • Figur 2 und 3 zeigen je eine Ausführungsform der Erfindung.
  • Bei der Anordnung nach Figur 1 wird der Verbraucher 10 aus einer Gleichstromquelle, beispielsweise der Batterie 1, gespeist. Zur Erzielung einer konstanten Spannung am Verbraucher ist bei absinkender Batteriespannung eine Zusatzspannung erforderlich, welche von einem Gleichspannungswandler geliefert wird. Dieser Gleichspannungswandler enthält im wesentlichen zwei Wechselrichter 2 und 3, die aus der Batterie 1 gespeist werden. Die beiden Wechselspannungen werden den Transformatoren 8 und 9 zugeführt, über deren Sekundärwicklungen summiert und durch den Cleichrichter mit nachgeschalteter Siebkette gleichgerichtet. Die aus dem Gleichrichter 4 erhaltene Gleichspannung wird zu der Spannung der Gleichstromquelle 1 addiert. Die beiden mit Thyristoren arbeitenden statischen Wechselrichter 2 und 3 werden durch einen Taktgeber 5 mit Impulsen gesteuert. Zwischen dem Taktgeber 5 und dem Wechselrichter 3 ist der Phasenregler 6 eingeschaltet. Durch diesen werden die Impulse in ihrer Phase verschoben abhangig von der Spannung am Verbraucher, die über die Fühlerleitung 7 auf den Phasenregler 6 einwirkt. Im Phasenregler 6 ist angedeutet, daß bei steigender Fühlerleitungsspannung U die Phasenverschiebung f der Impulse größer wird.
  • Wenn die Spannung U ihren maximalen Wert hat, muß die Phasenverschiebung 1800 betragen, damit die Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers Null ist.
  • In Figur 2 ist die erfindungsgemäße Abwandlung des Gleichspannungswandlers nach Figur 1 dargestellt, damit bei unwirksamem Phasenregler 6 eine Verschiebung der beiden Wechselspannungen von 1800 erzielt wird. Im vorliegenden Falle wird dies durch Gegeneinanderschalten der Sekundärwicklungen der beiden Transformatoren 8 und 9 erzielt. Beim Phasenregler 6 ist angedeutet, daß dieser nunmehr umgekehrt arbeitet, d.h., daß bei großer Fühlerspannung die Phasenverschiebung durch den Phasenregler klein ist oder Null wird, wodurch sich ein kleiner Ausgangswiderstand, eine kleine Impulsverschiebung und eine kleine Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers ergibt. Umgekehrt wird bei großer Fühlerspannung ein großer Ausgangswiderstand und eine große Impulsverschiebung durch den Phasenregler 6 erzielt, so daß sich eine große Ausgangsspannung des Gleichspannungswandlers ergibt.
  • Die Schaltungsanordnung nach Figur 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung. Hier wird die Phasenverschiebung bei unwirksamem Phasenregler 6 dadurch erzielt, daß die Anschlüsse vom Phasenregler 6 an den beiden Thyristoren des Wechselrichters 3 vertauscht sind. Auch hier ist die Phasenverschiebung des Phasenreglers 6 bei großer Fühlerleitungsspannung gering und bei kleiner Fühlerleitungsspannung groß.
  • 3 Patentansprüche 3 Bl. Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche Zwischen einer Gleichstromquelle und einem Gleichstromverbraucher angeordneter Gleichspannungswandler, dessen Eingang parallel zur Gleichstromquelle liegt, dessen Ausgang mit dem Verbraucher in Reihe geschaltet ist und dessen Ausgangsspannung aus der Summe zweier Wechsel spannungen gewonnen wird, von denen die eine abhängig von der Spannung am Verbraucher mittels einer Phasenschieberanordnung in ihrer Phasenlage gegenüber der anderen Wechselspannung verschoben wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß bei unwirksamer Phasenschieberanordnung die beiden Wechselspannungen um 1800 gegeneinander phasenverschoben sind.
  2. 2.) Gleichspannungswandler nach Anspruch 1, bei dem die beiden Wechselspannungen an den Primärwicklungen je eines Transformators anliegen, deren entsprechende beiden Sekundärwicklungen in Reihe geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Sekundärwicklungen gegeneinander geschaltet sind.
  3. 3.) Gleichspannungswandler nach Anspruch 1 mit zwei statischen Wechselrichtern, von denen der eine Ton einem Taktgeber direkt und der andere von dem Taktgeber über einen Phasenregler gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge des Takt gebers bzw. des Phasenregler. so an die zugehörigen Wech-8richter angeschlossen sind, daß bei unvirksa-e Phasenregler an den Ausgängen der Wechselrichter ul 1800 gegeneinander verschobene Wechselspannungen vorhanden sind.
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DE2004609B2 DE2004609B2 (de) 1972-09-21

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0064570A1 (de) * 1981-05-13 1982-11-17 L. SCHULER GmbH Elektrische Energiequelle für eine Widerstandsschweissmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0064570A1 (de) * 1981-05-13 1982-11-17 L. SCHULER GmbH Elektrische Energiequelle für eine Widerstandsschweissmaschine
WO1982004000A1 (fr) * 1981-05-13 1982-11-25 Belamaric Zelimir Source d'energie electrique pour une machine a souder par resistance

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DE2004609B2 (de) 1972-09-21
ES387847A1 (es) 1973-05-16
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