DE200582C - - Google Patents

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DE200582C
DE200582C DENDAT200582D DE200582DA DE200582C DE 200582 C DE200582 C DE 200582C DE NDAT200582 D DENDAT200582 D DE NDAT200582D DE 200582D A DE200582D A DE 200582DA DE 200582 C DE200582 C DE 200582C
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spring
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springs
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long
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/24Repetition [tremolo] mechanisms
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/22Actions specially adapted for grand pianos

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Springs (AREA)

Claims (3)

  1. 3(aiiez(icfyan cßakvn['αϊttli.
    KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    - M 200582 KLASSE 516. GRUPPE
    Firma V. BERDUX in MÜNCHEN.
    Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Januar 1907 ab.
    Die Erfindung betrifft die Anordnung und Ausbildung der Federn bei Flügelmechaniken nach Erhardschem System.
    Bei derartigen Mechaniken, wie eine solche in der Zeichnung in Seitenansicht dargestellt ist, muß sowohl der Repetitionshebel a als auch die Stoßzunge b unter dem Einfluß einer Feder stehen, die jene Teile in ihre Anfangslage zurückbringt.
    ίο Für eine gute und dauernd gleichmäßige Wirkungsweise ist hierbei vor allem wesentlich, daß einerseits die Feder möglichst lang wird, um das bei kurzen Federn häufig festgestellte Ermüden derselben zu verhindern, andererseits die Federn bequem, aber doch beliebig genau nachgestellt werden können.
    Diesen Anforderungen entsprechend wird nach vorliegender Erfindung, wie aus der Zeichnung ersichtlich, die Feder als Doppelfeder mit zwei möglichst langen Schenkeln c und d ausgebildet und oberhalb der Drehachse e der Brücke η bei f mit beiden Schenkeln so drehbar gelagert, daß sowohl der wirksame Schenkel c der Stoßzungenfeder als auch der wirksame Schenkel d der Repetitionshebelfeder möglichst lang wird und infolgedessen auf die Dauer möglichst gleichmäßige Spannkraft aufweist.
    Um nun eine möglichst einfache und doch entsprechend empfindliche Regelung der Federspannung zu ermöglichen, wird zweckmäßig hinter oder vor der Lagerstelle /der Doppelfeder eine Vorrichtung angebracht, durch welche die beiden Schenkel c und d je nach Bedarf mehr oder weniger auseinandergedrückt werden können.
    • Diese Vorrichtung kann verschieden ausgeführt werden, beispielsweise, wie aus Fig. 1 ersichtlich, in der Weise, daß an kurzen Schenkeln g der aus zwei Einzelfedern bestehenden Doppelfeder ösen h bzw. Gewinde i angebracht und eine Schraube k angeordnet wird.
    Bei der aus Fig. 2 ersichtlichen Ausführungsform werden an der aus einem Stück gedachten Doppelfeder hinter der Lageröse/ noch einige Spiralwindungen, welche durch eine Schraube k mit Mutter m mehr oder weniger zusammengezogen werden können, angebracht.
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 endlich wird zwischen den Schenkeln d und c ein keilartiges Klötzchen 0 mittels Schraube ρ entsprechend eingestellt und auf diese Weise ebenfalls die Spannung geregelt.
    Wie oben schon erwähnt, kann diese Reguliervorrichtung jedoch auch beliebig anders ausgebildet werden, wesentlich ist in erster Linie, daß die wirksamen Schenkel der Federn möglichst lang ausgebildet werden und an der Lagerstelle der Doppelfeder eine für beide Schenkel gemeinsame Vorrichtung zur Regelung der Spannung vorgesehen ist.
    Pate ν τ-Α ν Sprüche:
    I. Zweischenklige Feder für Flügelmechaniken, deren Lager am Ende der Brücke über deren Drehpunkt angeordnet
    65
    ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Lagerstelle am äußersten Ende des Repetitionshebels eine für beide Schenkel gemeinsame Vorrichtung zur Regelung der Federspannung vorgesehen ist.
  2. 2. Eine Ausführungsform der Feder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Schenkel der aus zwei Einzelfedern gebildeten Doppelfedern kurze, nach entgegengesetzter Richtung vorstehende Schenkel (g) und an diesen eine öse (h) und Gewindegänge (i), welche durch eine Schraube (k) entsprechend zusammengezogen werden können, angeordnet sind.
  3. 3. Eine Ausführungsform der Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Lager ein keilförmiges Klötzchen zwischen den Federn eingestellt wird. ao
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE200582C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0314204A3 (de) * 1987-10-30 1990-02-07 William Stafford Finholm Flügeltastenmechanik

Cited By (1)

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