DE2006193B2 - Halogengluehlampe - Google Patents

Halogengluehlampe

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DE2006193B2
DE2006193B2 DE19702006193 DE2006193A DE2006193B2 DE 2006193 B2 DE2006193 B2 DE 2006193B2 DE 19702006193 DE19702006193 DE 19702006193 DE 2006193 A DE2006193 A DE 2006193A DE 2006193 B2 DE2006193 B2 DE 2006193B2
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filament
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DE19702006193
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English (en)
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DE2006193C3 (de
DE2006193A1 (de
Inventor
Victor Rosallie Janssen Eduard Jozef Philomena Eind hoven Notelteirs (Niederlande)
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Koninklijke Philips NV
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Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/18Mountings or supports for the incandescent body

Landscapes

  • Resistance Heating (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Te! einer aus der US-PS 3, 94 999 bekannten Lampe dieser Art besteht der Verbindungsbügel aus einem einzigen Draht, dessen Enden, gegebenenfalls nach einer spiralförmigen Verformung, als Dorn in die Glühwendelenden eingeschoben v^erden. Hierbei besteht jedoch die Gefahr, daß die Glühkörper beschädigt
60 \^Xe™ IUr Kopierzwecke glühlampe. Sie enthält einen rohr%η ,,"der an einem Ende durch
««*«^ 3 geschlossen ist- Am anderen Um^enkolbeS durch einen abgeschmolze-Umpe Die u ist mit
^ ObHchen GasfOUung
^rSS^rff r eine G.hlampe bekannt, bei der die Befestigung der Gluhwendelenden an zwei steifen Poldrähten mittels ™ejer durch schraubenlinienförmiges Umwickeln mit Draht als Schraubdorn ausgebildeter und in die Enden der Glühwendel eingeschraubter Verb.ndungsdrahte erfolgt. Da sich hierbei zwischen der Glühwendel und seinen gewendelten Enden jeweils ein ausgezogener Drahtteil befindet, erfolgt durch die Verbindungsdrahte 65 «
praktisch keine feste Halterung der Glühwendel im Lampenkolben, so daß hierfür weitere Unterstutzungslidr erforderlich sind.
ento^n eintretende Stromzufüh-Jj^, « Su befestigt sind. Diese Stromzufüh-™JJ»™ . d- Quetschung 3 gasdicht aufgenommen. rungen sin^na ^ 3 ist e weiter ein Haltedraht "J^n ^ „?t seinem freien Ende in dem durch »"'Benommen, , 5 vorhandenen Raum
d ^g^S^1"^esem Haltedraht 19 ist ein
daß seine%wei Hälften 23, 25 unter gdu«« ^J sa chraubdome 27 und 29 und des
Haltedruhtes 19 zu einem Ganzen verschmolzen sind. Die Schraubdorne 27 und 29 sind aus den Drähten 15 und 17, die schraubenlinienförmig mit einem anderen Draht bewickelt sind,gebildet.
Die Schraubdorne 27 und 29 sind in du linden von doppelt gewendelten Glühwendeln ?·! und 35 geschraubt. Ein anderer Schraubdorn 37, der auf entsprechende Weise wie die Dorne 27 oder 29 hergestellt ist, ist als U-förmiger Verbindungsbügcl ausgebildet, der eine aus drei Windungen gebildete to Schleife 39 aufweist. Dieser Verbindungsbügcl 37 ist in die geraden Enden der Glühwendeln 31 und 35 eingeschraubt.
Der Halledraht s9 ist hakenförmig abgebogen, wie aus Fig.2 ersichtlich ist. Von diesem Haltedraht 19 verläuft ein Teil 41 neben den Glühwendeln 31 und 35 axial in der Lampe. An diesen Teil 41 schließt sich ein abgewinkelter Teil an, der einen horizontalen Schenkel 43 und einen vertikalen Schenkel 45 enthält, der durch die Schleife 39 ragt. Bei dieser Lampenkonslruklion wird die Unterstützung der beiden in Reihe geschalteten, doppelgewendelten Glühwendeln also durch einen gemeinsamen Verbindungsbügel 37 erreicht, der durch den Schenkel 45 des Haltedrahtes 19 an seinem Platz gehalten wird. Dabei wird die Schleife 39, die drei Windungen 47,49,51 aufweist, am genannten Schenkel 45 festgeschweißt. Dabei muß dafür gesorgt werden, daß die am weitesten auseinander liegenden Windungen 47 und 51 der Schleife 39 nicht mit dem Schenkel 45 verschweißt werden. Es hat sich nämlich herausgesicllt, dall dies die Federkraft der genannten Schlcifenverbindung bei Ausübung eines äußeren Stoßes uuf die Lumpe fördert.
Der Zusammenbau der Lampe geschieht wie folgt: Ks wird damit angefangen, daß auf die beiden Enden ;les Schraubdorns 37 die Glühwendeln 31 und 35 geschraubt werden. Gewünschtenfalls, obwohl nicht unbedingt notwendig, können die Verbindungen außerdem noch punktgeschweißt werden. Danach werden die Schraubdorne 27 und 29 in die Glühwcndeln 31 und 35 geschraubt. Danach werden in einer nicht näher dargestellten Lehre die miteinander verschraubten Teile 27, 31, 37, 35 und 29 und ein Haltedraht 19 durch einen auf obengenannte Weise gebildeten Quarzbalken 21 vereint. Zum Schluß werden in einer anderen, ebenfalls nicht näher dargestellten Lehre, die Teile 11,7 und 13,9 der Stromzuführungen befestigt. Danach wird der Verbindungsbügel 37 axial verschoben und die Glühwendeln 31 und 35 werden gedehnt, so daß die Schleife 39 über das freie Ende des Schenkels 45 geschoben werden kann. Anschließend wird die Schleife 39 durch Punktschweißen am Haltedrahl 19 befestigt.
Über das Ganze wird nun ein an beiden Enden offenes Quarzrohr gebracht, das nach örtlicher Erhitzung bis zur Erweichung zu einer üblichen Quetschung 3 verformt wird.
Danach wird das noch an einem Ende offene Quarzrohr über den zuvor angeordneten Pumpstutzen 53 (in Fig. I gestrichelt dargestellt) gespült, mit einer geeigneten Gasfüllung gefüllt und abgeschmolzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Halogenglühlampe mit einem rohrförmigen Lampenkolben der an mindestens einem Ende cmc Quetschung mit darin aufgenommenen Stromleitern enthüll, welche un zwei in Reihe geschaltete und in Längsrichtung des Lampenkolbens ausgespannte Glühwendeln angeschlossen sind, d.e durch einen drahtförmigen Verbindungsbügel miteinander verbunden sind, der mit seinen Endteilen in die Enden der Glühwendeln eingreift und in der Mitte durch einen im Lampenkolben befestigten Haltedraht unterstützt ist, dadurch gekennzeichnet. daß wenigstens die geraden Endte.le des Verbindungsbügels (37) durch schraubenlinienförmig« Umwickeln mit Draht als Schraubdorn ausgebildet und in die geraden Enden der Glühwendeln (31 und 35) eingeschraubt sind und daß der Verb.ndur.gsbu. gel (37 in der Mitte seiner Länge eine Schleife (39) aufweist, in der ein hakenförmig abgebogenes Ende (45) des Haltedrahtes (19) steckt und den Vcrbindungsbügel in Abstand von der Quetschung (3) halt.
2. Glühlampe nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der ganze Bügel (37) als Schraubdorn ausgebildet ist. , ,,, u
3. Glühlampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleife (39) aus mindestens drei Windungen (47. 49. 51) besteht d.e eine gemeinsame Wickeiachse haben, wobei diese Wm d i Ah der am weitesten auseinande
η r Frfindun« Der trfindung t die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsbügel so nA « haltenden Glühwendel« wirdi daß keine Gefahr-einer^Beschädigung w den besteht und d.e Glühwendeln fest Jj^^blir im Lampenkolben gehalten werden. un™7ufgilbe wird bei einer Halogenglühlamp=: der D gehenden Art gemäß der Erfindung dadurch in.Fragesie ten$ dic geraden Endte.le des
je»*». " durch schraubenlinienforrnlges Um-
·ο Vgmdung* mj ^ Schraubd ausgeb,ldet und «, w■«*"* J der Glühwendeln emgeschraubt sind
^.e gtruae Verbindungsbügel in der Mute seiner un<mb α ^^ in der em nakenfonnig
Lunge ein des Haltedpahtes «eckt und den
«5 ^Ä" büger,n Abstand von der Quetschung halt
V™?"^S nd °,so „,„„h! die Enden der Glühwendeln »'J™, Verbindungsbügels geradlinig ausgeb.ldet.
al auch α^ jckdn der geraden Endte.le des Verbin-
J"^. "T„it Draht enfsteht dabei ein Schraubdorn. dungjbugiμ. ^^ ^ G,ühwendeln einschraub-
der J" ^1 ^verwendung eines derartigen Schraubdorns. 3«'"„Verstellung wenig Schwierigkeiten bereitet. °essenJ Vor,ei|e von zwei geraden Glühwendeln und bietet d'cr dun * bügel mjt ebenfalls einfacher Form
,us/ugehen der beispielsweise eine U- oder V-förmige auszugenen ^ Glühwendeln und der auf den
Oestait.m . Verbindungsbügel ineinander
"a™ S6n, was stattfindet, bevor die Quetgestnrd d Qth
drei Windungen (47. 49. ) S6n, was stattfindet, Q
gemeinsame Wickeiachse haben, wobei diese Wm- gestnrd „t wird sind die von der Quetschung
düngen mit Ausnahme der am weitesten auseinander 30 scming nt g ^ Glühwendeln im Lampenkol-
liegenden Windungen, vorzugsweise durch Punkt- <^f™angeordnet,
schweißen, am Haltedraht (19) befestigt sind. Vorzugsweise kann der ganze Bügel als Schraubdorn
35 aUNgaecbhefneSrebevorzugten Ausgestaltung; der Erfindung
kann die Schleife des Verbindun^^aUS g^^
Die Erfindung bezieht sich auf eine Halogenglühlam- ^. S^Sen^wobei diese 'windungen mit pe mit einem rohrförmigen Lampenkolben, der an ™"r der am weitesten auseinander liegenden mindestens einem Ende eine Quetschung mit darm Ausnahme α jse durch punktschweißen, am
aufgenommenen Stromleitern enthält, welche an zwei in 40 W'Jdu d;^t n be V f O estig g t sind.
Reihe geschaltete und in Längsrichtung des Lampenkol- Haitedran^1 * d der Erfindung ist in der bens ausgespannte Glühwendeln angeschlossen s.nd. d.e gn Aus tun 8 η wird jm foIgenden naher
durch einen drahtförmigen Verbindungsbügel mite.nan- ^hnun| da gC t
der verbunden sind, der mit semen Endte.len in die bebCh"ebe"nd 2%wei Längsschnitte durch e.ne Enden der Glühwendeln eingreift und in der Mitte durch 45 Jj ■& ' u dabei ist Fig., ein Schnitt
einen im Lampenkolben befestigten Haltedraht unter- ™^ng%™e ^ aus Fig.2und F i g. 2 ist ein Schn.tt
DE19702006193 1969-02-24 1970-02-11 Halogenglühlampe Expired DE2006193C3 (de)

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NL6902879A NL6902879A (de) 1969-02-24 1969-02-24

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Publication Number Publication Date
DE2006193A1 DE2006193A1 (de) 1970-09-10
DE2006193B2 true DE2006193B2 (de) 1977-07-21
DE2006193C3 DE2006193C3 (de) 1978-03-23

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ID=19806247

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DE19702006193 Expired DE2006193C3 (de) 1969-02-24 1970-02-11 Halogenglühlampe

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CA (1) CA918221A (de)
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NL (1) NL6902879A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT384689B (de) * 1983-04-08 1987-12-28 Tungsram Reszvenytarsasag Verfahren zum endeverschliessen von langen miniatur-halogenidlampen und lange miniaturhalogenidlampe

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NL6902879A (de) 1970-08-26
FR2032360A1 (de) 1970-11-27
DE2006193C3 (de) 1978-03-23
DE2006193A1 (de) 1970-09-10
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GB1236187A (en) 1971-06-23

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