DE2006332B2 - Klemmorgan fur Wellen mit glatter Oberflache - Google Patents

Klemmorgan fur Wellen mit glatter Oberflache

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DE2006332B2
DE2006332B2 DE19702006332 DE2006332A DE2006332B2 DE 2006332 B2 DE2006332 B2 DE 2006332B2 DE 19702006332 DE19702006332 DE 19702006332 DE 2006332 A DE2006332 A DE 2006332A DE 2006332 B2 DE2006332 B2 DE 2006332B2
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
    • F16B21/18Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details
    • F16B21/186Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details external, i.e. with contracting action

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Description

F i g. 1 eine Draufsicht auf das Klemmorgan,
F i g. 2 einen Axialschnitt durch das auf eine Welle aufgeschobene Klemmorgan gemäß F i g. 1, und
F i g. 3 in vergrößertem Maßstab einen Teilschnitt durch das Klemmorgan gemäß Fig. 1.
Das dargestellte Klemmorgan ist eine flache, napfförmige Schale, die durch Verformung einer Ringscheibe 1 gebildet ist. Diese Ringscheibe besitzt einen abgewinkelten Außenrand 2, der etwas höher ist als eine mittlere, im wesentlichen kegelstumpfförmige Auskragung. Diese Auskragung ist durch zwei auf einer gemeinsamen Durchmesserlinie 4 liegende Radialschlitze in zwei Klemmzungen 5 und 6 aufgeteilt. Die Klemmzungen 5,6 umfassen in einem Winkel von jeweils etwa 120° die glatte Oberfläche einer Welle 3, auf welche das Klemmorgan zur axialen Sicherung eines Maschinenteils 11 üb~r ein mittleres Loch der Ringscheibe aufgeschoben wird.
Jede der beiden Klemmzungen 5,6 besitzt eine vergleichsweise kurze Radialerstreckung und ist bei 9 in einer bezüglich ihrer Wurzel 8 entgegengesetzten Richtung abgeknickt, so daß sich für die Berührungskante 10 eine Linienberührung mit der Wellenober fläche ergibt. Durch den abgewinkelten Außenrand 2 erhalten die Klemmzungen 5, 6 eine im wesentlichen auf ihre Wurzel 8 konzentrierte Vorspannung, die dann über die jeweilige Knickstelle zu der betreffenden Berührungskante 10 hin abgeleitet wird. Diese Vorspannung kann beispielsweise dadurch erzeugt werden, daß die Klemmzungen vor dem Härten in der zu der Durchmesserlinie 4 senkrecht stehenden Durchmesserlinie 7 um ein geringes Maß auf einen
ίο gegenüber dem Nenndurchmesser der Welle 3 kleineren Durchmesser zusammengedrückt werden. Ist das Klemmorgan in der in Fig. 2 gezeigten Weise auf die glatte Oberfläche einer Welle aufgeschoben, dann werden entlang der Berührungskante 10 der beiden Klemmzungen 5, 6 Klemmkräfte erzeugt, die durch deren achsnahe konzentrierte Vorspannung hervorgerufen sind. Zum gewollten Lösen des Klemmorgans ist es lediglich erforderlich, durch Ansetzen einer Zange entlang der Durchmesserlinie 4 die beiden Klemmzungen 5, 6 geringfügig aufzuspreizen. wodurch dann das Klemmorgan für eine nochmalige Verwendung von der Welle abgenommen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Enden der beiden Radialschlitze geschwächt ist, erPatentanspruch: gibt diese Kräfteverteilung vergleichsweise niedrige
    Klemmkräfte, so daß die Federzungen leicht bis zu
    Klemmorgan in der Form einer Ringscheibe einer völligen Aufhebung der Klemmfunktion ummit einer mittleren, im wesentlichen kegelstumpf- 5 gebogen werden.
    förmigen und eine federnde Klemmfunktion auf Diese Neigung zu einem Umbiegen besitzen auch
    die glatte Oberfläche einer ein mittleres Loch die Federzungen solcher beispielsweise aus dem deutdurchsetzenden Welle ausübenden Auskragung, sehen Gebrauchsmuster 1 678 036 oder dem deutdie in Linienberührung mit der Wellenoberfläche sehen Gebrauchsmuster 1 900 047 bekannter Federsteht und die durch zwei auf einer gemeinsamen io scheiben, die bei einer sonst im wesentlichen flachen Dur<_hmesserlinie liegende Radialschlitze in zwei Ausführung durch eine randseitige Abwinkelung verdie Welle jeweils um mehr als 90° und weniger stärkt sind. Ein solcher Verstärkungsrand ergibt als 180°, vorzugsweise um jeweils etwa 120°, in lediglich eine höhere, randseitige Steifigkeit derRingsymmetnscher Anordnung zu der Durchmesser- scheibe, die eher die an den Federzungen wirkenden linie umfassende Klemmzungen aufgeteilt ist, 15 Klemmkräfte erniedrigt, als daß sie zu einer Erdadurch gekennzeichnet, daß der höhung derselben beiträgt. Infolge dieser höheren Außenrand (2) der Ringscheibe (1) in an sich be- Steifigkeit des Außenrandes ergibt sich für das gekannter Weise im wesentlichen auf das axiale wollte Lösen dieser mehrzüngigen Federscheiben der Höhenmaß der Auskragung abgewinkelt ist, und weitere Nachteil, daß dabei die Federzungen zur daß jede der in radialer Erstreckung kurzen 20 zwangsweisen Aufhebung ihrer Klemmfunktion so Klernmzungcn (5, 6) eine ihr durch den abgewin- stark deformiert werden müssen, daß ein nochmalikelten Außenrand (2) aufgegebene, achsnahe ger Gebrauch der Federscheibe nicht möglich ist.
    konzentrierte Vorspannung aufweist und zu ihrer Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
    definierten Berührungskante mit der Wellenober- das Klemmorgan der eingangs genannten Art so fläche hin abgeknickt (bei 9) ist. 25 weiterzubilden, daß es bei einfachster, hinsichtlich
    der Klemmzungen zerstörungsfreier Lösbarkeit eine vergleichsweise stärkere Klemmkraft aufweist.
    Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch
    gelöst, daß der Außenrand der Ringscheibe in an 30 sich bekannter Weise im wesentlichen auf das axiale
    Die Erfindung betrifft ein Klemmorgan in der Höhenmaß der Auskragung abgewinkelt ist, und daß Form einer Ringscheibe mit einer mittleren, im jede der in radialer Erstreckung kurzen Klemmzunwesentlichen kegelstumpfförmigen und eine federnde gen eine ihr durch den abgewinkelten Außenrand Klemmfunktion auf die glatte Oberfläche einer ein aufgegebene, achsnahe konzentrierte Vorspannung mittleres Loch durchsetzenden Welle ausübenden 35 aufweist und zu ihrer definierten Berührungskante Auskragung, die in Linienführung mit der Wellen- mit der Wellenoberfläche hin abgeknickt ist.
    oberfläche steht und die durch zwei auf einer gemein- Es wird damit ein als flache, napfförmige Schale
    samen Durchmesserlinie liegende Radialschlitze in ausgebildetes Klemmorgan vorgeschlagen, bei dein zwei die Welle jeweils um mehr als 90° und weniger der abgewinkelte Außenrand die Federkräfte speials 180°, vorzugsweise um jeweils 120°, in symme- 40 chert und sie in gleichmäßiger Verteilung auf die trischer Anordnung zu der Durchmesserlinie umfas- Wurzel der beiden Klemmzungen konzentriert, von sende Klemmzungen aufgeteilt ist. wo sie unter Vermittlung der jeweiligen Knickstelle
    Ein nach der deutschen Patentschrift 1 115 531 zu der betreffenden Berührungskante hin abgeleitet bekanntes Klemmorgan dieser Art ist eine ringför- werden. Weil außerdem die Klemmzungen eine kurze mige Federscheibe mit einem ebenen, vergleichsweise 45 Radialerstreckung aufweisen, wird dadurch ein seitschmalen Außenrand, über welchem sich zur Mitte liches Ausbrechen der Klemmkräfte entlang der hin ein vergleichsweise flacher Kegelstumpfteil er- radial verlaufenden Zungenkanten weitgehend unterhebt. Dieser Kegelstumpfteil ist durch die beiden, bunden, so daß eine wesentlich verbesserte Klemmsich keilförmig von außen nach innen verengenden funktion erhalten wird. Die Spannungsverteilung ist Radialschlitze in zwei in radialer Erstreckung ver- 50 dabei gleichzeitig so geartet, daß für ein gewolltcs gleichsweise lange Federzungen aufgeteilt, deren Lösen des Klemmorgans lediglich entlang der Durchradialc Kanten in symmetrisch von den beiden Ra- messerlinie, symmetrisch zu welcher die beiden dialschlitzen ausgehenden, in der Kegelstumpfbasis Klemmzungen liegen, eine radial nach innen wirverlaufenden Querschlitzen enden. Die äußeren kende Druckkraft auf die napfförmige Schale bei-Enden der Radialschlitze werden durch etwa halb- 55 spielsweise mittels einer Zunge ausgeübt werden kreisförmige Stanzungen des ebenen Außenrandts muß, die entlang dieser Durchmesserlinie angesetzt gebildet, in welche zum gewollten Lösen der Feder- wird. Dadurch werden dann die beiden Klemmzunscheibe eine Rundfingerzange eingesetzt wird, bei gen geringfügig aufgespreizt, so daß das Klemmorgan deren Zusammendrücken die beiden Federzungen unter Beibehaltung einer nochmaligen Verwendungsvoneinander abgespreizt werden. Die im aufgesteck- fio möglichkeit von der Welle abgenommen werden ten Zustand an den Federzungen angreifenden kann. Weiterhin liegen solche Spannungsverhältnisse Klemmkräfte werden zu dem ebenen Außenrand hin vor, daß jede für das Aufschieben auf eine Welle abgeleitet, wobei sie versucht sind, entlang der radia- und das gewollte Lösen von dieser nachteilige Neilen Zungenkanten seitlich auszubrechen. Da die gung zu einem Verwinden der Ringscheibe weit-Elastizität der wegen ihrer vergleichsweise großen 65 gehend ausgeschlossen ist.
    Radiallänge hochelastischen Federzungen uiirch die Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
    Querschlitze weiterhin erhöht, und da der ebene Zeichnung schematisch dargestellt und wird nach-Außenrand durch die Ausstanzungen an den äußeren folgend näher beschrieben. Es zeigt
DE19702006332 1970-02-12 1970-02-12 Klemmorgan für Wellen mit glatter Oberfläche Expired DE2006332C3 (de)

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CH1296170A CH531133A (de) 1970-02-12 1970-08-26 Klemmorgan für eine gewindelose Welle
AT775770A AT314281B (de) 1970-02-12 1970-08-26 Klemmorgan für Wellen mit glatter Oberfläche

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DE19702006332 DE2006332C3 (de) 1970-02-12 1970-02-12 Klemmorgan für Wellen mit glatter Oberfläche

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DE2006332A1 DE2006332A1 (de) 1971-09-02
DE2006332B2 true DE2006332B2 (de) 1973-10-31
DE2006332C3 DE2006332C3 (de) 1974-05-22

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NL8700144A (nl) * 1987-01-21 1988-08-16 Volvo Car Bv Borgplaat- en pensamenstel voor de drijfketting van een continu variabele transmissie.
FR2763758B1 (fr) * 1997-05-22 2006-08-04 Bosch Gmbh Robert Arbre comportant un moyeu

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DE2006332C3 (de) 1974-05-22
DE2006332A1 (de) 1971-09-02
CH531133A (de) 1972-11-30
AT314281B (de) 1974-03-25

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