DE2007404A1 - Reflektor zur Erzeugung einer Lichtsäule mit Farbkorrektur - Google Patents

Reflektor zur Erzeugung einer Lichtsäule mit Farbkorrektur

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DE2007404A1
DE2007404A1 DE19702007404 DE2007404A DE2007404A1 DE 2007404 A1 DE2007404 A1 DE 2007404A1 DE 19702007404 DE19702007404 DE 19702007404 DE 2007404 A DE2007404 A DE 2007404A DE 2007404 A1 DE2007404 A1 DE 2007404A1
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George Daniel Edmonds Wash. Cooper (V.St.A.)
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    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01K—ELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00—Details
    • H01K1/28—Envelopes; Vessels
    • H01K1/32—Envelopes; Vessels provided with coatings on the walls; Vessels or coatings thereon characterised by the material thereof
    • H01K1/325—Reflecting coating
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V9/00—Elements for modifying spectral properties, polarisation or intensity of the light emitted, e.g. filters
    • F21V9/20—Dichroic filters, i.e. devices operating on the principle of wave interference to pass specific ranges of wavelengths while cancelling others

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Description

  • Reflektor zur Erzeugung einer Lichtsäule mit Farbkorrektur (Zusatz zu D.B0P. o Patentanmeldung P 14 97 286.2) Durch das Hauptpatent (D.B.P. ..... Patentanmeldung P 14 97 286.2 (D 511 76) ) ist ein Reflektor für eine Quelle für Strahlungsenergie geschützt, der durch eine durchsichtige Unterlage mit einer Anzahl von Schichten aus selektiv reflektierendem Material gekennzeichnet ist, die dazu dienen, praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie zu reflektieren und praktisch die gesamte nicht sichtbare Strahlungsenergie auszusenden oder zu übertragen, und ferner denjenigen Teil der sichtbaren Strahlungsenergie zu übertragen, der erforderlich ist, um eine Lichtsäule mit einer Farbtemperatur im Bereich zwischen 3200 und 38000 Kelvin zu erzeugen.
  • Die vorliegende Zusatzerfindung betrifft eine Weiterbildung dieses Reflektors.
  • Der Zusatzerfindung liegt die aufgabe zugrunde, einen Reflektor zu schaffen, der mit einer Quelle für Strahlungsenergie zusammenwirkt und in die Nahe der Quelle gestellt wird; er begrenzt eine Lichtsäule, die eine bestimmte Menge sichtbarer Strahlungsenergie reflektiert. Dadurch wird sichtbare und nicht sichtbare Strahlungsenergie direkt aus der Quelle ausgesendet, um auf diese Weise eine Lichtsäule zu erzeugen, deren Farbtemperatur-Eigenschaft sich von derjenigen der Strahlungsquelle unterscheidet.
  • Die Erfindung betrifft im besonderen einen Reflektor, der in Verbindung mit einer Quelle für Strahlungsenergie benutzt werden kann, um eine bestimmte Menge von Strahlungsenergie zu reflektieren und um mit der Quelle zusammenwirken zu können und eine Licht säule mit Farbkorrektur festzulegen, die eine vorbestimmte Farbtemperatur aufweist. Der Reflektor nach der Erfindung kann entweder unabhängig von einer Quelle für Strahlungsenergie oder unmittelbar bei einer Lampe angewendet werden, die eine Quelle für Strahlungsenergie darstellt.
  • Der Reflektor nach der Erfindung weist eine durchsichtige Unterlage auf, die aus einer Vielzahl von Schichten eines selektiv reflektierenden Materials auf einer oder auf beiden Seiten der Unterlage besteht, um vorbestimmte Wellenlängen oder Prozentsätze bestimmter Wellenlängen von Strahlungsenergie zu reflektieren und praktisch sämtliche anderen Wellenlängen oder Prozentsätze anderer Wellenlängen von Strahlungsenergie zu übertragen, so dass die von der Quelle für die Strahlungsenergie erzeugte Lichtsäule und der Reflektor sich von denjenigen unterscheiden, die nur von der Quelle für Strahlungsenergie erzeugt werden und hinsichtlich der Farben korrigiert sind, um eine gewünschte Farbtemperatur zu haben.
  • Die Beläge oder Schichten selektiv reflektierenden Materials sind vorzugsweise hart, chemisch stabil und bestehen entweder aus dielektrischen Metallen oder anderen herkömmlichen verfügbaren Stoffen und werden auf eine durchsichtige Unterlage mit Hilfe thermischer Verdampfung metallischer Elemente in einer Vakuumkammer auf eine durchsichtige Unterlage aufgedzmpft. Derartige Beläge oder Schichten sind insoweit als zweifarbige Schichten bekannt, als sie die Strahlungsenergie mit bestimmten Wellenlängen reflektieren und Strahlungsenergie mit anderen Wellenlängen aussenden. Vorzugsweise besteht die Unterlage aus einem hitzebeständigen Material, beispielsweise aus Glas, weil sie normalerweise erheblichen Wärmeenergien aus der Quelle für Strahlungsenergie ausgesetzt ist. Wendet man die Erfindung beispielsweise auf eine Vorrichtung an, die eine glühende Quelle für Strahlungsenergie mit einer Farbtemperatur von 2950° K ist, dann würde diese mit der Quelle zusammenwirken und eine farbkorrigierte Licht säule erzeugen, deren Temperatur zwischen 3200 und 38000 E liegen würde; dies würde ein sehr geeigneter Bereich für sichtbare Energie sein, die mit dem Auge wahrnehmbar ist0 Auf ähnliche Weise könnte die Farbtemperatur irgendeiner beliebigen Quelle um einen ähnlichen proportionalen Betrag nach den Lehren der Erfindung angehoben oder abgesenkt werden.
  • Die Erfindung kann auf eine Unterlage angewendet werden, die so angeordnet ist, dass sie optisch von einer Quelle für Strahlungsenergie im Abstand angeordnet ist, der Reflektor nach der Erfindung kann aber auch direkt auf die Aussenfläche der Hülle einer gerade verfügbaren Lampe aufgelegt werden oder bei einigen Lampen auf die Innenfläche der Hülle, wie beispielsweise bei der Wolfram-Jod-Lampe, einer Lucalox-Lampe oder einer anderen Lampensorte a«tetragen werden. In jedem dieser Fälle würde der Reflektor so dimensioniert sein, dass er den Glühfaden beeinflusst und einen erwünschten Betrag der Energie reflektiert, die von dem Glühfaden ausgesendet wird, so dass man eine ganz besondere Farbtemperatur erhält.
  • Die reflektierenden Eigenschaften des in dem Reflektor enthaltenen Belags und die Abmessungen des Reflektors, die das Mass der ausgesendeten Energie festlegen, die reflektiert werden soll, müssen koordiniert werden, um eine bestimmte Farbtemperatur in der Lichtsäule festzulegen. Gemäss einem besonderen Brfindungsgedanken soll die Hülle einer Lampe so geformt werden können, dass man die gewünschten optischen Eigenschaiten der Lichtsäule erhält, wenn der Reflektor unmittelbar auf die Hülle aufgebracht wird. Es ist zwar bekannt, dass man bereits Lampenhüllen so geformt und so überzogen hat, dass ein Reflektor begrenzt wurde, der ganz bestimmte optische Eigenschaften hat; derartige Reflektoren weisen aber keinerlei Farbkorrekturen auf wie der Reflektor nach der Erfindung. Die Technik der Verwendung zweifarbiger Beläge ist an sich allgemein bekannt, bisher haben aber zweifarbige Spiegel oder zweifarbige Reflektoren immer nur praktisch alle Wellenlängen der Strahlungsenergie im sichtbaren Bereich reflektiert, während praktisch die gesamte Strahlungsenergie mit den Wellenlängen in unsichtbaren Bereichen übertragen wurde (siehe beispielsweise die USA-Patentschrift 3 099 403 von Strawick).
  • Der Reflektor nach der Erfindung, der zur Erzeugung einer Lichtsäule mit Farbkorrektur dient, soll folgende Zwecke erfüllen: 1.) Er soll in der Lage sein, mit einer Quelle für Strahlungsenergie zusammenzuwirken, um eine Lichtsäule mit farbkorrigiertem Licht zu erzeugen.
  • 2.) Der neue Reflektor, der eine durchsichtige Unterlage mit einer Anzahl von auf ihr aufgebrachten Schichten selektiv reflektierenden Materials aufweist, soll bestimmte Wellenlängen der Energie reflektieren und andere Wellenlängen dieser Energie aussenden, so dass man eine farbkorrigierte Lichtsäule erhält.
  • 30) Er soll mit einer Quelle für Strahlungsenergie zusammenwirken können, um eine farbkorrigierte Lichtsäule mit einem grossen Anteil daraus abgeleiteter Wärmeenergie zu bekommen0 4.) Erfindungsgemäss soll ein Reflektor mit farbkorrigierten kalten Spiegelüberzügen geschaffen werden.
  • So) Es soll ein Reflektor mit einer durchsichtigen Unterlage aus hitzebeständigem Material und mit einer Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials geschaffen werden, die auf der Unterlage aufgebracht sind, um in vollem Umfang und mit hohem Wirkungsgrad im Spektrum ausgeglichene Energie zu reflektieren und die nicht sichtbaren Energien auszusenden oder zu übertragen.
  • 6.) Der Reflektor soll in der Lage sein, mit einer Quelle für Strahlungsenergie zusammenzuwirken, um eine Lichtsäule zu definieren, deren Farbtemperatur höher oder niedriger ist als diejenige der Quelle für Strahlungsenergie.
  • 7.) Der neue Reflektor soll direkt auf die Hülle einer Lampe aufgebracht werden können, so dass eine Quelle für Strahlungsenergie definiert wird und die von der Lampe erzeugte Lichtsäule eine vorbestimmte Farbtemperatur hat, die sich von der Farbtemperatur der Lampe unterscheidet.
  • 8.) Durch die Erfindung soll gleichzeitig eine Lampe geschaffen werden, die als Quelle für die Aussendung von Strahlungsenergie dient, wobei die Lampe eine Hülle umfasst, die in besonderer Weise geformt ist, um in Verbindung mit einem farbkorrigierenden reflektierenden tberzug auf dieser Hülle ein reflektierendes optisches System für die Lampe zu bilden, das unabhängig ist von jedem weiteren Reflektor.
  • 9.) Schliesslich soll der Reflektor ßach der Erfindung noch in Verbindung mit einer Wolfram-Jod-Lampe verwendet werden können, deren Farbtemperatur etwa 29500 K beträgt, um eine farbkorrigierte Lichtsäule zu bekommen, deren Farbtemperatur etwa 33ovo K beträgt, wobei auf den Reflektor etwa 50 % der Strahlungsenergien auftreffen, die aus der Lampe emittiert werden, so dass eine spektrale Kurve für das Reflexionsvermögen gewonnen wird, bei welcher das Reflexionsvermögen in Ausdrücken der ausgewählten Längen 95 % oder mehr beträgt, und zwar zwischen 4200 und 2700 i , 95 bis herab auf 90 * zwischen 5700 und 600 A Einheiten, 90 bis 75 O/o zwischen 6000 und 6500 k Einheiten, 75 bis 50 * zwischen 6500 und 7000 A Einheiten und 50 bis 20 % zwischen 7000 und 7500 i Einheiten, wenn die Toleranz für die selektiv ausgewählten Wellenlängen plus oder minus 100 i Einheiten beträgt.
  • Weitere Zwecke, Merkmale und Vorteile des Erfindungsgegenstandes werden nun aus der ins einzelne gehenden Beschreibung hervorgehen, in welcher auf die Zeichnung Bezug genommen ist; in den einzelnen Figuren der Zeichnung tragen gleiche oder ähnliche Teile gleiche oder ähnliche Bezugszeichen.
  • In der Zeichnung ist: Fig. 1 die Ansicht eines Schnitts durch eine schematisch gezeichnete Beleuchtungsarmatur mit einem Reflektor nach der Erfindung; Fig. 2 eine graphische Darstellung der Reflexionsfähigkeit und Aussendefähigkeit einer bevorzugten Ausführungsform des Reflektors nach der Erfindung; Fig. 3 eine graphische Darstellung der spektralen Energieverteilung, die von einer Quelle von Strahlungsenergie und von einem Reflektor nach der Erfindung erzeugt worden ist, sowie die Kurve für die spektrale Energieverteilung, die von der Quelle für Strahlungsenergie unter Weglassung eines Reflektors nach der Erfindung oder unter Verwendung eines herkömmlichen Reflektors erzeugt worden ist, der die Gesamtstrahlungsenergie reflektiert; Fig. 4 eine graphische Darstellung, die den Farbgehalt einer Lichtsäule zeigt, die von einer Quelle für Strahlungsenergie in Verbindung mit einem Reflektor nach der Erfindung erzeugt worden ist bzw. von der Quelle für Strahlungsenergie allein oder in Verbindung mit einem Reflektor, der die gesamte Strahlungsenergie reflektiert; Fig. 5 eine graphische Darstellung, welche die spektrale Verteilung der Energie für eine Wolfram-Jod-Lampe mit einer Farbtemperatur von etwa 29500 K aufweist; Fig. 6 eine graphische Darstellung der spektralen Reflexionsfähigkeit eines Reflektors nach der-Erfindung, der zusammen mit einer Wolfram-Jod-Lampe benutzt werden kann, welche die Energieverteilung nach Fig. 5 aufweist und bei welcher annähernd 50% der ausgesendeten Energie auf den Reflektor auftrifft, so dass die Licht säule eine Farbtemperatur von etwa 33000 K aufweist; Fig. 7 die Draufsicht auf eine schematisch gezeichnete Lampenarmatur mit einem Reflektor nach der Erfindung und einer Quelle für Strahlungsenergie, in welcher etwa 50 im der ausgesendeten Energie auf den Reflektor auftreffen; Fig. 8 die Ansicht eines Querschnitts im wesentlichen nach Linie 8-8 der Fig. 7; Fig. 9 die Seitenansicht einer Lampe mit einem reflektierenden Belag der Hülle, der nach den Lehren der Erfindung hergestellt ist; Fig. 10 die Ansicht eines auerschnitts nach Linie 10-10 der Fig. 9, jedoch in vergrössertem Maßstab; Fig. 11 die Ansicht eines schematischen Querschnitts durch eine Lampe mit einer Hülle, die so geformt ist, dass sie zum mindesten teilweise mit reflektierendem Material bedeckt ist, um ein optisches System zur Erzeugung einer speziellen Lichtsäule mit einer speziellen Farbtemperatur zu gewinnen; Fig. 12 eine der Fig. 11 ähnliche Ansicht eines Schnitts durch eine abgeänderte Form von Lampenhülle und Reflektoranordnung; Fig. 13 eine der Fig. 11 ähnliche Ansicht eines Schnitts durch eine weitere Ausführungsform von Hülle und Reflektorandrdnung; Fig. 14 eine der Fig. 11 ähnliche Ansicht eines Schnitts durch eine weitere abgeänderte Ausführungsform für Hülle und Reflektoranordnung; Fig. 15 die Ansicht eines Schnitts durch eine herkömmliche Punktstrahllampe mit einem Reflektor nach der Erfindung und Fig. 16 eine der Fig. 11 ähnliche Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, bei welcher eine Lampe mit einer reflektierend ausgeführten Hülle zusammen mit einem weiteren Reflektor in einer Lichtarmatur untergebracht ist.
  • Die Fig. 1 der Zeichnung zeigt die Ansicht eines Schnittes durch eine Lampenarmatur 10, welcher der Brfindungsgegenstand untergebracht ist. Die Armatur weist ein Gehäuse 11 auf, welches zur Aufnahme eines Reflektors 12 und einer Quelle für Strahlungsenergie 13 dient. Das dargestellte Ausführungsbeispiel für den Reflektor 12 besteht aus einzelnen Reflektorsegmenten 12a und 12b, die im wesentlichen parabolische lengliche Segmente sind. elbsverstnndlich können die Refektorsegmente auch jede beliebige andere geometrische Form aufweisen oder der Reflektor kann aus einem einzigen Stück bestehen.
  • Der Reflektor 12 trägt eine durchsichtige Unterlage 14, auf der eine Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials 15 aufgebracht sind. Die Unterlage kann zwar aus irgendeinem beliebigen geeigneten Material bestehen, es sollte aber ein hitzebeständiges Material, beispielsweise ein hitzebeständiges Glas sein, insbesondere dann, wenn die Quelle für Strahlungsenergie einen hohen Wärmeausgang zeigt. Die Beläge oder Schichten 15 können entweder auf der Vorderseite oder auf der Rückseite der Unterlage oder auf beiden Flächen angebracht sein, vorzugsweise sind sie aber auf der Vorderseite der Unterlage angebracht, wie dies Fig. 1 zeigt, um alle Verluste derjenigen Wellenlängen der Strahlungsenergie zu vermeiden, die man zu reflektieren wünscht und die sonst von der Unterlage absorbiert würden.
  • Die Schichten des selektiv reflektierenden Materials werden vorzugsweise mit Hilfe der an sich bekannten Methoden der thermischen Verdampfung metallischer Elemente im Vakuum aufgebracht, so dass man einen reflektierenden Belag bekommt, der ausserordentlich wirksam für die Reflexion ganz bestimmter Wellenlängen der Strahlungsenergie ist.
  • Der Reflektor nach der Erfindung erzeugt eine Licht säule farbkorrigierten Lichts ohne die unsichtbaren Energien, die auf die Vorrichtung auftreffen und die sehr viel mehr der Ansprechempfindlichkeit des menschlichen Auges gegenüber Farben entspricht, so dass farbige Gegenstände, die man mit dem Auge beobachtet, leicht und einfach unterschieden werden können, und dass insbesondere Schattierungen irgendeiner Farbe leicht unterschieden werden können. Ausserdem werden unsichtbare strahlende Energien, die für die Feststellung von Farbtönen unwichtig sind, von dem Reflektor nach der Erfindung nicht reflektiert, so dass dadurch ein Teil der Wärmeenergie, der in dem infraroten Teil des Spektrums enthalten ist, wegfällt.
  • Wie Fig. 1 zeigt, werden die nicht erwünschten Wellenlängen der Strahlungsenergie, die aus der Quelle 13 herauskommen und auf den Reflektor 12 auftreffen, durch den Reflektor hindurch übertragen, wie dies die ausgezogenen Teile 16 erkennen lassen; dagegen werden die erwünschten Wellenlängen der Strahlungsenergie, die aus der Quelle herauskommen und auf den Reflektor 12 auftreffen, so in die Lichtsäule hineinreflektiert, wie dies durch die hohlen Teile 17 gekennzeichnet ist.
  • In Fig. 2 der Zeichnung ist das spezifische Reflexionsvermögen und das spezifische Ubertragungsvermögen oder Aussendevermögen eines Reflektors nach der Erfindung, der mit einer Quelle für Strahlungsenergie mit einer Farbtemperatur von etwa 29500 K zusanenwirkt, dargestellt; es kann sich also beispielsweise um eine normale Quarz-Jod-Glühlampe handeln, die mit einer bestimmt bemessenen Spannung und mit einer bestimmt bemessenen Farbteiperatur arbeitet, und für welche die beiden Kurven 18 in gestricheltem Linienzug und 19 in ausgezogenem Linienzug charakteristisch sind. Insbesondere sind die wesentlichen Merkmale des in Fig. 2 gekennzeichneten Reflektors so gewählt, dass praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie zwischen 4000 und 6000 kngström-Einheiten reflektiert wird, während praktisch keine Strahlungsenergie übertragen wird, und ungefähr die Hälfte der sichtbaren Strahlungsenergie zwischen 6000 und 7500 4 ström-Einheiten reflektiert wird und ungefähr die Hälfte davon ausgesendet wird. Ein Reflektor mit diesen charakteristischen Eigenschaften, der mit einer Quelle für Strahlungsenergie mit einer Farbtemperatur von 2950 E zusammenarbeitet, erzeugt eine Lichtsäule mit einer Farbtemperatur im Bereich von 3200 und 38000 K, insbesondere von ungefähr 34000 S. Bei einer Ausführungsform, die ähnlich der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist, sieht man ohne weiteres, dass ein Teil der aus der Quelle 13 herauskommenden Strahlungsenergie auf den Reflektor 12 auftrifft und dass hierauf ein Teil dieser Energie in die Lichtsäule hineinreflektiert wird, während ein Teil der Strahlungsenergie, die aus der Lichtquelle 13 herauskommt, direkt in die Lichtsäule hineingelangt0 Beträgt die Farbtemperatur der Strahlungsenergie, die direkt aus der Quelle 13 herauskommt, etwa 29500 K, dann wird diese Strahlungsenergie, die direkt in die Lichtsäule hineingelangt, mit derjenigen Strahlungsenergie gemischt, die von dem Reflektor 12 reflektiert worden ist und eine sehr viel höhere Farbtemperatur hat, so dass die aus der Lichtsäule herauskommende Mischung strahlender Energie eine resultierende Farbtemperatur aufweist, die im Bereich zwischen 3200 und 580um K liegt.
  • Eine graphische Darstellung der Wellenlängen strahlender Energie, die von einem Reflektor nach der Erfindung und entsprechend der Kurve 18 für das spezifische Reflexionsvermögen und nach der Ubertragungskurve 19 reflektiert worden ist, zeigt Fig. 3 im Verhältnis zu der Strahlungsenergie einer Glühlampe mit einer Farbtemperatur von 29500 K. In dieser Figur kennzeichnet die gestrichelte Kurve 20 die von dem Reflektor nach Fig. 2 reflektierte-Energie, während die ausgezogene Kurve 21 die Energie in der Glühlampe darstellt, wenn sie direkt aus der Glühlampe herauskommt oder wenn sie von einem Reflektor reflektiert worden ist, beispielsweise von einem Reflektor aus Alzak-Aluminium, welcher sämtliche Wellenlängen der Strahlungsenergie reflektieren soll, aber tatsächlich nur 70 bis 85 zur der Energien reflektiert, den Rest aber absorbiert. Man sieht deutlich, dass die gestrichelte Kurve 20 eine mehr oder minder mehr im Gleicligewicht befindliche Farbenergie darstellt als die Kurve 21, die weit in das unsichtbare infrarot Gebiet hineingreift.
  • Die grayliisclie Darstellung in Filze 4 zeigt einen gestrichelten Linienzug 22 für eine Lichtsäules die von einer zelle fiir Strahlungsenergie und einem Reflektcr nach der Erfindung erzeugt worden ist; der Reflektor hat ein spezifisches Reflexionsvermögen und ein spezifisches Ubertragungsvermögen gemäss den Verhältnissen nach Fig. 2; ein ausgezogener Kurvenzug 23 gilt für die gleiche Quelle für Strahlungsenergie, jedoch in Verbindung mit einem herkömmlichen Reflektor, beispielsweise einem Reflektor aus Alzak-Aluminium, der die Gesamtheit der ausgestrahlten Energien reflektiert0 In diesem Schaubild ist auch ein strichpunktierter Linienzu324 wiedergegeben, der die Kurve für die normale Empfindlichkeit des menschlichen Auges wiedergibt. Die Werte, die in die graphische Darstellung mit den Kurven 22 und 23 eingetragen sind, kennzeichnen die relativen Energiebeträge in jedem Farbbereich, und man sieht ohne weiteres, dass die Kurve 22, welche die von dem Reflektor nach der Erfindung erzeugte Energie darstellt, eine Kurve für ausgeglichene Energie darstellt. Wie man sieht, liegt die gestrichelte Kurve 22 sehr viel dichter bei der Kurve 24 für die Empfindlichkeit des menschlichen Auges als die ausgezogene Kurve 23, und der Reflektor nach der Erfindung reflektiert stärker im Bereich der blauen Farben (4000 bis 5500 Ångström-Einheiten) und weniger im roten Bereich (5500 bis 7000 ingström-Einheiten). Von besonderer Bedeutung ist der Wegfall des schraffiert gezeichneten Energiebetrages im roten Bereich.
  • In der obigen Beschreibung ist die Wirkung des Reflektors nach der Erfindung in Verbindung mit einer glühenden Quelle für Strahlungsenergie oder mit einer Quelle für Strahlungsenergie mit einer Temperatur von etwa 29500 E erläutert worden, die Erfindung kann aber auch in analoger Weise auf andere Quellen für Strahlungsenergie angewendet werden, also beispielsweise auf QuecksilberdamIflamnen oder ähnliche Röhren, deren Strahlungsenergie zum überwiegenden Teil im blauen Spektralbereich liegt. Ausserdein kann die Erfindung auf eine Strahlungsquelle angewendet werden, die in dem Gelb-QrP-Lerej eh Strahlungsenergie aussendet, wie drr beispielsweise bei der Lucalox-Lampe der Fall ist. Es ist allgemein bekannt, dass eine Gluhemi ssionsquel le für Strahlungsenergie zum überwiegenden Teil in dem roten Spektralbereich Strahlung aussendet; liegt dagegen die Strahlung einer Quelle vorwiegend im sichtbaren Blau-Bereich, dann würde der Reflektor nach der Erfindung selektiv nur einen Teil der blauen Strahlung, aber die gesamte Strahlung des roten Spektralbereichs selektiv reflektieren, während er nur einen Teil der Blaustrahlung übertragen würde, um tatsächlich eine farbkorrigierte Licht säule zu erzeugen. Ein Reflektor nach der Erfindung würde also Schichten selektiv reflektierenden Materials aufweisen müssen, die dazu dienen, die sichtbare Strahlungsenergie zu reflektieren, damit die gewünschte Farbtemperatur entsteht, und er müsste praktisch die gesamte übrige Strahlungsenergie übertragen.
  • Besondere Ausführungsformen des Reflektors nach der Erfindung sollen nunmehr an Hand der Figuren 5 bis 8 näher erläutert werden, denen eine Wolfram-Jod-Lampe oder eine Quelle für Strahlungsenergie mit einer Farbtemperatur von etwa 29500 E in Verbindung mit einem Reflektor nach der Erfindung zugrunde gelegt worden ist, der sehr genau definierte Charakteristiken des spezifischen spektralen Reflexionsvermögens aufweist und bei dem etwa 50 % der von der Lampe ausgesendeten Energie auf den Reflektor auftrifft , wodurch eine Licht säule definiert ist, deren Farbtemperatur etwa 33000 E beträgt.
  • Eine Kurve für die spektrale Energieverteilung ist in Fig. 5 für den Fall einer Wolfram-Jod-Lampe wiedergegebens deren Farbtemperatur etwa 29500 K beträgt; in diesem Schaubild ist die Energiekurve mit der Bezugsziffer 30 bezeichnet, die Wellenlängen in S gström-Einheiten sind auf der Abszissenachse aufgetragen, während auf der Ordinatenachse die prozentuale relative Energie aufgetragen ist. Aus dem Schaubild ersieht man ohne weiteres, dass ein grösserer Teil der Energie in dem Rot-Bereich zwischen 6300 und 7600 ingström-Einheiten liegt. Die spektrale Verteilung des spezifischen Reflexionsvermögens des Reflektors, der mit der Wolfram-Jod-Quelle von 29500 E zusammenwirkt, ist in Fig. 6 dargestellt. In dieser Figur sind die Wellenlängen in ingström-Einheiten auf der kbszissenachse aufgetragen, während das Reflexionsvermögen in Prozent auf der Ordinate aufgetragen ist. Die Kurve trägt die Bezugsziffer 31 und zeigt 95 % oder mehr spezifisches Reflexionsvermögen zwischen 4200 und 5700 95 bis herunter zu 90 % spezifisches Reflexionsvermögen zwischen 5700 und 6000 i, 90 * bis zu 75 zwischen 6000 und 6500 i, 75 % bis 50 % zwischen 6500 und 7000 i und 50 * bis 20 % zwischen 7000 und 7500 i. Bei diesem Ausführungsbeispiel, bei welchem für die selektiven Wellenlängen eine Toleranz von plus oder minus 100 8 Toleranz gilt, gilt für die Zusammenarbeit mit der Wolfram-Jod-Lampe zum Zwecke der Erzeugung einet Farbtemperatur von etwa 33000 K, wobei 50 96 der Energie aus der Lampe von dem Reflektor geliefert werden.
  • Die Figuren 7 und 8 zeigen typische Lampenarmaturen mit einem Reflektor nach der Erfindung, dessen Segmente 32a und 32b miteinander zusammenwirken, um einen Reflektor abzugeben, der in Verbindung mit der Wolfram-Jod-Quelle 33 benutzt werden kann, die relativ zu dem Reflektor so angeordnet ist, dass etwa 50 der aus der Lampe abgestrahlten Energie auf den Reflektor auftreffen. Die übrigen 50 96 der emittierten Strahlungsenergie gelangen unmittelbar in die Licht säule, die von der Armatur erzeugt wird, man kann also sagen, dass etwa 50 % der Energie direkt abgestrahlt werden und etwa 50 % der Strahlungsenergie für die Zwecke der Lichtsäule reflektiert werden.
  • An dieser Stelle sei ausdrücklich bemerkt, dass die Kurve für das spezifische Reflexionsvermögen in Fig. 6 den Betrag der Energie im Gelb-Orange-Bereich darstellt, der aus der Lichtsäule entfernt worden ist, relativ zu derjenigen Menge von Strahlungsenergie, die auf den Reflektor auftrifft, und dass für den Fall, dass ein höherer Prozentsatz von Strahlungsenergie reflektiert wird, die mit Hilfe des Reflektors weggenommene Energiemenge kleiner sein müsste, um eine Farbtemperatur von 33000 E in der Licht säule aufrechtzuerhalten.
  • Soll also beispielsweise eine Beleuchtungsarmatur mit einer Wolfram-Jod-Quelle arbeiten, für die eine Kurve der spektralen Energieverteilung vorliegen soll, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist, und die eine Farbtemperatur von etwa 29500 K erzeugt, dann müsste ein Reflektor nach der Erfindung, der mit der Lampe verbunden wird, etwa 75 % der aus dieser Quelle emittierten Energie reflektieren können; d.h, es müsste dann die Kurve für die spektrale Verteilung des spezifischen Reflexionsvermögens des Reflektors gegenüber der in Fig. 6 gezeigten Verteilung derart abgeändert werden, so dass ein kleinerer Betrag von Energie im Bereich der gelb-orange-roten Wellenlängen entweder von dem Reflektor aus der Lichtäule entfernt werden oder durch den reflektierenden Belag übertragen werden gegenüber dem Betrag, der in Fig. 6 gezeichnet ist. Sollen dagegen nur 25 «o der emittierten Energie reflektiert werden und 75 % direkt ausgestrahlt werden, dann müsste ein grösserer prozentualer Anteil der gelb-orange-roten Wellenlängen von dem Reflektor herausgesiebt werden, um eine Farbtemperatur von 33000 K in der Licht säule aufrechtzuerhalten.
  • Fei den Ausführungsformen nach den Fig. 9 und 10 der Zeichnung befindet sich im Innern einer Lampe 34 ein Glihfaden oder eine Lichtquelle 35, die im Innern einer durchsichtigen Glashülle 36 angeordnet und elektrisch an ein Gewinde oder an einen J.amensockel 37 angeschlossen ist. Diese Lampe änhelt weitge@end der Lucaloxlampe, die eine Farbtemperatur von unge@@r 2400° K besitzt und einen extrem holen @@@t von Lumen @att @@spa@gsleistung aufweist. Die Hulle 38 hat die Gestalt eines Kreiszylinders, könnte aber ebenso gut irgendeine andere Querschnittsform haben, wie im folgenden noch näher erläutert werden soll. Ein Reflektor 38 für die Farbkorrektur nach der Erfindung ist längs der einen Seite des Glühfadens 35 angeordnet und auf die Aussenfläche des laampengehäuses 36 aufgebracht. In diesem Falle weist der Reflektor 38 eine Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials auf, die in der oben beschriebenen Weise, beispielsweise bei 15 in Fig. 1, unmittelbar auf die Aussenfläche der Hülle aufgelegt sind. Wie man am besten aus Fig. 10 ersieht, erstreckt sich der Reflektor 38 über einen Winkel von etwa 1200 um die Hülle 36 herum, obwohl er auch jeden beliebigen anderen Winkel um die Hülle herum bedecken könnte. Bei einem Winkel von 1200 ergibt sich eine Behandlung von etwa einem Drittel der Strahlungsenergie, die aus dem Glühfaden 35 herauskommt, während zwei Drittel dieser Energie direkt ausgestrahlt werden. In jedem Falle ist es lediglich erforderlich, dass die Länge des Reflektors 38 in der Längsrichtung der Lampe annähernd gleich der Längsausdehnung des Glühfadens 35 ist und mit diesem ausgerichtet wird, um den höchsten Wirkungsgrad zu erzielen.
  • Die Kennlinien für das spezifische Reflexionsvermögen des Reflektors 38 müssen natürlich mit dem Energiebetrag im Einklang stehen, der von diesem verarbeitet wird, andererseits aber auch mit der erwünschten Farbtemperatur der Lichtsäule, die durch die Lampe eindeutig festgelegt ist. Würde es sich beispielsweise um eine "Lucaloxlampe'2 der General Electric handeln, dann müsste ein hoher Prozentsatz der Strahlungsenergie im Gelb-Orange-Bereich der Strahlungsenergie entfernt werden, um die Farbtemperatur über diejenige hinaus anzuheben, die der Lampe zugeordnet ist. Die optischen Eigenschaften für die Kombination aus Lampe und Reflektor sind einerseits gegeben durch die Form des Reflektors und andererseits durch die räumliche Lage und Anordnung des Glibfadens relativ zu dem Reflektor Die Ausführunsform nach den Fig. 9 und 10 liefert eine Licht säule, wie sie für Flutlichtanlagen benötigt werden.
  • Selbstverständlich müssen die optischen Eigenschaften einer Lampe mit einem Reflektor, der auf ihrer Hülle angebracht ist, dadurch in weitem Umfang geändert werden, dass man die Querschnittsform der Lampenhülle ändert So zeigt z.3. die Fige 11 der Zeichnung eine abgeänderte Ausführungsform der Hülle 34A, bei der ein Reflektorteil mit einem ebenen Teil 39 unmittelbar hinter dem Glühfaden 35 angeordnet ist, der seinerseits mit schräg dazu stehenden ebenen Teilen 40 und 41 ausgestattet ist. Ein gebogener Teil 42 verbindet die äusseren freien Enden der divergierenden ebenen Teile 40 und 41, die klar bleiben und tatsächlich wie eine Frontlinse wirken, während die Teile 39, 40 und 41 mit Schichten eines selektiv reflektierenden Materials bedeckt sind, um einen Reflektor 43 entstehen zu lassen. Vorzugsweise besteht die Wirkung des Reflektors 43 darin, die Farbtemperatur des Heiz- oder Glühdrahts 35 hinsichtlich der richtigen Farben zu korrigieren.
  • Die Form des Reflektors und seine Zuordnung zu dem Heizfaden 35 sollte so gewählt sein, dass etwa die Hälfte der aus dem Heizdraht ausgesendeten Strahlungsenergie weiterbehandelt wird und auf diese Weise eine abgeänderte Form eines Flutlichtstrahls festgelegt ist.
  • Es sei erwähnt, dass die Aussenfläche des gebogenen Teils 34 mit einem kompatiblen "heissen" Spiegel bedeckt sein kann, um die Wärme in der Lichtsäule zu verringern und insbesondere die übertragung eines infraroten Strahlungsanteils in der Strahlungsenergie zu verhindern, die aus dem Heizdraht 35 direkt ausgesendet wird. Es können auch noch andere Arten von Reflektoren auf den gebogenen Teil 42 aufgebracht werden, so dass entweder eine bestimmte Farbe oder eine Kombination von Farben durchgelassen werden kann.
  • Die Fig. 12, 13 und 14 zeigen in Schnittansicht weitere Ausführungsformen für die Hülle einer Lampe, deren Zweck darin besteht, die gewünschten optischen Eigenschaften für eine Anordnung aus Reflektor und Lampe zu bekommen. Die Hülle 343 nach Fig. 12 ist so gestaltet, dass sich ein V-förmiger Reflektorteil mit flachen Abschnitten 44, 45 ergibt, auf denen sich ein Reflektor 46 nach der Erfindung befindet, während der Vorderteil der Hülle von einer gebogenen Linse 47 gebildet wird. Die Hülle 34C in Fig. 13 enthält einen Reflektorteil mit einem gebogenen Abschnitt 48, auf dem sich ein Reflektor 49 befindet, und einen vorderen Linsenteil, der durch einen gebogenen Abschnitt 50 gebildet ist, der dem Reflektorteil gegenüber angeordnet ist und auch den ebenen Seitenteilen 51 und 52 gegenübersteht. Die Ausführungsform nach Fig. 13 ergibt eine breite Lichtsäule. Die Hülle 34D, die in Fig. 14 gezeigt ist, enthält einen parabolisch gekriinsten Reflektorteil 53, der auf der Hülle 34D aufgebracht ist, sowie eine gekrümmte Frontlinse 55. Selbstverständlich sind noch zahlreiche andere Querschnittsformen für die Lampenhülle ausführbar, um die gewünschten optischen Systeme zu erhalten.
  • Fig. 15 zeigt die Ansicht eines Querschnitts durch eine typische Punktstrahllampe 60 mit einer schalenförmigen kleinen parabolischen Hülle 61, die an ihrem äusseren Ende mit Hilfe einer Frontlinse 62 verschlossen ist und an ihrem inneren Ende eingeschnürt ists um einen Schraubsockel 63 daran befestigen zu können. In diesem Fall handelt es sich um eine Glühlampe mit einem Wolframfaden 64, der die Quelle für die Strahlungsenergie darstellt. Ein Reflektor 65 nach der Erfindung ist auf die Innenfläche der Hülle 61 aufgebracht, um praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie zu reflektieren und die unsichtbaren Anteile der Strahlungsenergie einschliesslich eines Teils der sichtbaren Strahlungnergie zu übertragen, um so eine Lichtsäule zu erzeugen, die eine vorbestinte Farbtemperatur hat. Diese Ausführungsform ist typisch für die zahllosen Anwendungsmöglichkeiten eines Reflektors nach der Erfindung auf diese Art von Lampentypen.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 16 zeigt eine Lampe 66 der Art, wie sie in den Fig. 9 und 10 dargestellt ist, jedoch in Verbindung mit einem Reflektor 67 derjenigen Ausführungsform, die in Fig0 7 und 8 wiedergegeben ist0 Diese Ausführungsform ist immer dann nützlich, wenn man eine Lampe benötigt, die einen grossen Anteil der gesamten Energie in einem wesentlich engeren oder schmaleren Wellenlängenband ausstrahlen soll. So liegt beispielsweise der grössere Teil der son einer Lucaloxlampe ausgestrahlten Energie in dem Gelb-Orange-Bereich zwischen annähernd 5500 bis 6000 S röm-Einheiten.
  • Ein Reflektor 68 ist auf die Aussenfläche der Lampenhülle 69 aufgebracht, so dass etwa 33 % der von dem Glühfaden 70 ausgestrahlten Energie auf den Reflektor 68 auftrifft. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung müsste der Reflektor 68 also so ausgelegt werden, dass er praktisch die gesamte Energie in dem schmalen Snergieband zwischen annähernd 5500 und 6000 Ångström-Einheiten überträgt, während er gleichzeitig die gesamte übrige sichtbare Energie reflektiert. Auf diese Weise würde also die sichtbare Energie aus dem Bereich von 4000 bis 5500 Å und von 6000 Å bis etwa 7200 Å von dem Reflektor 68 reflektiert werden.
  • Der gesonderte Reflektor 67 enthält die übliche Glasunterlage mit dem reflektierenden Material auf der Vorderfläche, die mit der Bezugsziffer 72 versehen ist. In diesem Fall reflektiert der reflektierende Belag 72 praktisch die gesamte sichtbare Energie zwischen 4000 und 5500 i , praktisch die gesamte sichtbare Energie etwa im Bereich von 6000 i bis 7400 i und einen selektiv ausgewählten Prozentsatz sichtbarer Energie zwischer 5500 und 6000 ß , um eine vorbestimmte und/oder eine erwünschte Farbtemperatnr in der IJiQhtsäule zu erzeugen. Ausserdem ist der Reflektor 67 in diesem Fall so dimensioniert, dass er jeden beliebigen Prozentgehalt der von der Lampe und durch den Reflektor 68 emittierten Energie verarbeitet. Der Belag 72 ist sehr viel stärker abgeändert als der reflektierende Belag 68 und muss so ausgelegt werden, dass er mit der Lampe 66 in einer Armatur derart zusammenwirkt, dass er jede beliebige Farbtemperatur, also beispielsweise 29000 K, 30000 K 32000 K oder 33000 E oder aber jede beliebige andere gewünschte Temperatur hervorruft. Der Belag 72 muss so wirken, dass er alle unsichtbare Strahlungsenergie, die auf ihn auftrifft, abzieht.
  • Es würde also ein relativ billiger Belag unmittelbar auf die Lampe aufgebracht werden können, derart, dass auch die Ersatzteile so billig wie möglich würde, während der die Farbe korrigierende Reflektor 67 ein permanent wirkender Bestandteil der Leuchtarmatur ist. Bei dieser Ausführungsform dient der Reflektor 67 dazu, die verschiedenen Prozentanteile bestirmnter Wellenlängen zu dem Zweck zu reflektieren, dass die Mischung in der Licht säule dieser Strahlungsenergie gewonnen wird, um eine vorbestimmte Farbtemperatur zu erzielen.
  • Handelt es sich bei der Lampe um eine Quecksilberdanipflampe, dann muss der Belag auf der Lampenhülle für das schmale Band so angeordnet werden, dass es den Spitzenwerten der verfügbaren Energie für eine solche Lampe entspricht. Auch in diesem Falle würde der Reflektor 67 einen Belag auf seiner Oberfläche tragen, um mit der reflektierenden Quecksilberdampflampe zusammenzuwirken und die gewünschte Farbtemperatur zu erzeugen. Es würde insbesondere die Spitzenenergie von etwa 4500 bis 5500 i durch den Reflektor auf der Lampenhülle durchgelassen werden. Selbstverständlich kann Jede andere Art reflektierend ausgeführter Lampen in einer Gesamtanordnung verwendet werden i6tDs=, wie sie die Fig. 16 zeigt.
  • In der obigen Beschreibung ist der Erfindungsgegenstand unter Bezugnahme auf die Zeichnung an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. Für den Fachmann auf diesem Spezialgebiet der Technik sind jedoch zahlreiche Modifikationen und Änderungen denkbar, die dieser an dem Erfindungsgegenstand vornehmen kann, ohne deshalb den Rahmen der Erfindung verlassen zu müssen.

Claims (17)

  1. PatentansPrüche
    Öl Reflektor zur Erzeugung einer Licht säule mit Farbkorrektur für eine Quelle für Strahlungsenergie nach D.B.P. ...... (Patentanmeldung P 14 97 286.2 (D 511 76) ), gekennzeichnet durch eine durchsichtige Unterlage (14), die aus einer Vielzahl von Schichten (15) eines selektiv reflektierenden Materials auf einer oder auf beiden Seiten der Unterlagen besteht, die praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie reflektieren, mit Ausnahme des Anteils, der erforderlich ist, um die gewünschte Farbtemperatur zu erzeugen und praktisch die gesamte unsichtbare Strahlungsenergie und den erwähnten Anteil der sichtbaren Strahlungsenergie zu übertragen.
  2. 2. Reflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (14) aus hitzebeständigem Glas besteht.
  3. 3. Reflektor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Quelle (13) für Strahlungsenergie eine Strahlung aussendet, die im blauen Spektralbereich sehr stark ist.
  4. 4. Reflektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Quelle (13) für StrAhlungsenergie eine Strahlung mit hohem Gelb-Orange-Spektralbereich aussendet.
  5. 5. Reflektor nach einen der Ansprüche 1 bis 4 zur Verwendung mit einer Quelle für Glühstrahlungsenergie, der aus dieser Quelle einen bestimmten Anteil der Strahlungsenergie reflektiert, der mit der Quelle zusanmenwirkt und eine farbkorrigierte Lichtsäule bestimmt, deren Farbtexperatur zwischen 3200 und 38000 K liegt und praktisch die gesamte Strahlungsenergie oberhalb und unterhalb des sichtbaren ßpektralbereichs überträgt, gekennzeichnet durch eine durchsichtige Unterlage (14) und eine Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials (15), welches praktisch die gesamte sichtbare Strahlung mit Ausnahme des Anteils durchlässt, der zur Erzeugung der Farbtemperatur erforderlich ist, und praktisch die gesamte unsichtbare Strahlungsenergie und den erwähnten Anteil der sichtbaren Strahlungsenergie überträgt.
  6. 6. Reflektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (14) eine gekrümmte Form aufweist und aus hitzebeständigem Glas besteht.
  7. 7. Reflektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Quelle zur Aussendung von Glühstrahlungsenergie eine Farbtemperatur von etwa 2950° K hat.
  8. 8. Reflektor nach Anspruch 5 mit Strahlungsquelle, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsquelle (13) Energie aussendet, die vorwiegend im roten Spektralbereich liegt.
  9. 9. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Anwendung mit einer Quelle für Strahlungsenergie, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (12) eine durchsichtige Unterlage (14) aufweist sowie reflektierendes Material auf der Unterlage, welches praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie der Quelle bis auf einen kleinen Anteil reflektiert und praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie sowie den-genannten Teil sichtbarer Strahlungsenergie überträgt, um eine Lichtsäule zu erzeugen, die eine vorbestimmte Farbtemper tur aufweist, die ihrerseits verschieden ist von der Farbtemperatur der Quelle.
  10. 10. Reflektor zur Anwendung mit einer Quelle für Strahlungsenergie, um aus dieser einen Teil der Strahlungsenergie der Quelle reflektieren zu können und eine Lichtsäule festzulegen, deren Farbtemperatur merklich über der Farbtemperatur der Quelle liegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (12) eine durchsichtige Unterlage (14) aufweist sowie weitere Teile einschliesslich einer Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials auf der Unterlage (14), welches praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie reflektiert bis auf den Anteil, der erforderlich ist, um eine Farbtemperatur zu erzeugen, die merklich höher ist als diejenige der Strahlungsquelle, und praktisch die gesamte unsichtbare Strahlungsenergie und den genannten Anteil der sichtbaren Strahlungsenergie überträgt.
  11. 11. Reflektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zur Verwendung mit einer Quelle für Strahlungsenergie, der aus dieser Quelle einen bestimmten Anteil der Strahlungsenergie reflektiert und eine Lichtsäule definiert, deren Farbtemperatur wesentlich unter der Farbtemperatur der Strahlungsquelle liegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (12) eine durchsichtige Unterlage (14) aufweist sowie eine Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials auf der Unterlage, um praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie bis auf den Anteil zu reflektieren, der erforderlich ist, um eine Farbtemperatur zu erzeugen, die merklich niedriger ist als diejenige der Strahlungsquelle, und praktisch die gesamte unsichtbare Strahlungsenergie sowie den erwähnten Anteil der sichtbaren 8trahlungsenergie zu übertragen.
  12. 12. Reflektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zur Verwendung mit einer Wolfram-Jod-Lampe als Quelle für Strahlungsenergie mit einer Farbtemperatur von etwa 29500 K, wobei ein bestimmter Anteil der aus der Quelle ausgestrahlten Energie mit anderen Strahlungsenergien zusammenwirkt, die direkt aus der Strahlungsquelle ausgesendet worden sind und um eine farbkorrigierte Licht säule zu erzeugen, deren Farbtemperatur etwa 3300° K beträgt, wobei auf den Reflektor etwa 50 % der aus der Quelle emittierten Strahlungsenergie auftreffen, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor eine durchsichtige Unterlage aufweist sowie eine Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials, die praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie bis auf einen Anteil reflektieren und praktisch die gesamte unsichtbare Strahlungsenergie sowie den genannten Anteil der sichtbaren Strahlungsenergie übertragen, damit die gewünschte Strahlungstemperatur erzeugt wird, wobei der Reflektor eine Kurve des spezifischen Reflexionsvermögens erzeugt, in welcher das spezifische Reflexionsvermögen in der Charakterisierung durch selektiv ausgewählte Wellenlängen zwischen 4200 und 7500 i 95 % oder mehr zwischen 4200 und 5700 ß beträgt, 95 0% bis herunter zu 90% zwischen 5700 und 6000 i, 90% bis zu 75 % zwischen 6000 und 6500 i, 75 °h bis 50 % zwischen 6500 und 7000 9 und 50 % bis herunter zu 20 % zwischen 7000 und 7500 i beträgt, bei einer Toleranz von plus oder minus 100 i für die ausgewählten Wellenlängen.
  13. 13. Reflektor zur Verwendung mit einer Wolfram-Jod-Lampe als Quelle für Strahlungsenergie mit einer Farbtemperatur von etwa 29500 K, der dazu dient, einen bestimmten Anteil der aus der Quelle ausgestrahlten Energie mit anderen Strahlungsenergien zusammenwirken zu lassen, die direkt aus der Strahlungsquelle ausgesendet worden sind, um eine farbkorrigierte Lichtsäule zu erzeugen, deren Farbtemperatur etwa 35000 K beträgt, wobei auf den Reflektor etwa 50 % der aus der Quelle emittierten Strahlungsenergie auftreffen, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor eine durchsichtige Unterlage aufweist sowie eine Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials, welches praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie bis auf einen bestimmten Anteil reflektiert und praktisch die gesamte unsichtbare Strahlungsenergie und den genannten Anteil sichtbarer Strahlungsenergie überträgt, derart, dass die gewünschte Farbtemperatur erzeugt wird, und dass der Reflektor eine Kurve für das spezifische spektrale Reflexionsvermögen erzeugt, in welcher das spezifische Reflexionsvermögen in selektiven Wellenlängen ausgedrückt zwischen 4200 und 7500 9 mindestens 95 * zwischen 4200 und 5700 i beträgt, 90 % bei 6000 i, 75 % bei 6500 i, 50 % bei 7000 i und 20 % bei 7500 R.
  14. 14. Verfahren zur Änderung der Farbtemperatur einer Jod-Wolfram-Quelle für Strahlungsenergie mit etwa 29500 E bis etwa 35000 K, dadurch gekennzeichnet, dass etwa 50% der aus der Quelle ausbesendeten Strahlungsenergie reflektiert werden und dass dieser Anteil mit der restlichen direkt aus der Strahlungsquelle emittierten Energie mit Hilfe eines Reflektors gemischt werden und dass der Reflektor eine durchsichtige Unterlage sowie eine Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials aufweist, um praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie bis auf einen bestimmten Anteil zu reflektieren und praktisch die gesamte unsichtbare Strahlungsenergie und den Anteil der sichtbaren Strahlungsenergie zu übertragen, so dass man die gewünschte Farbtemperatur erhält, wobei das spezifische Reflexionsin der Kennzeichnung durch selektive Wellenlängen zwischen 4200 und 7500 i 95 % oder sehr zwischen 4200 und 5700 i 95 % bis herunter zu 90 * zwischen 5700 und 6000 Å , 90 % bis herunter zu 75 % zwischen 6000 und 6500 Å , 75 % bis herunter zu 50 % zwischen 6500 und 7000 Å und 50 % bis herunter zu 20 % zwischen 7000 und 7500 Å beträgt, wobei die Toleranz für die ausgewählten Wellenlängen plus oder minus 100 Å beträgt.
  15. 15. Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche für eine elektrische Lampe uit eines Glühfaden, der eine Quelle für Strahlungsenergie darstellt, sowie mit einer Glashülle um den Glühfaden herum und einem Sockel an der Hülle, der elektrisch mit dem Glühfaden verbunden ist, wobei der Reflektor direkt auf die Aussenfläche der Hülle aufgebracht ist und eine Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials aufweist, die dazu dienen, praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie bis auf einen bestimmten Anteil zu reflektieren und praktisch die gesamte unsichtbare Strahlungsenergie und den genannten Anteil von sichtbarer Strahlungsenergie zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor so aufgebaut ist, dass er einen vorbestimmten Betrag der aus dem Glühfaden emittierten Strahlungsenergie reflektiert, die zusammen mit der übrigen direkt aus dem Glühfaden emittierten Strahlungsenergie zusammenwirken soll, und dass die Hülle ihrerseits so gestaltet ist, dass sie mit dem Glülifaden und dem Reflektor so zusammenwirken kann, dass eine vorbestimmte Säule sichtbarer Strahlungsenergie festgelegt ist, und die Schichten selektiv reflektierenden ,.'aterials mit den Abmessuiigen des Reflektors und der FarbtemFeratur des Glühfadens so zusammenwirken, dass in der Lichtsäule eine Farbtemperatur erzeugt wird, die eine andere ist als die Farbtemperatur des GlZsfadens.
  16. 16. Anordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor eine Kurve für das spezifische spektrale Reflexionsvermögen erzeugt, bei welcher das spezifische Reflexionsvermögen in der Kennzeichnung durch ausgewählte Wellenlängen zwischen 4200 und 7500 i 95 % oder mehr zwischen 4200 und 5700 i beträgt, 95 % bis herunter zu 90 % zwischen 5700 und 6000 i 90 % bis herunter zu 75 zwischen 6000 und 6500 i 75 % bis herunter zu 50 % zwischen 6500 und 7000 i und 50 % bis herunter zu 20 % zwischen 7000 und 75o0 2 X wobei die Teleranz für die selektiv ausgewäh§6n Wellenlängen plus oder minus 100 i beträgt, der Glühfaden eine Farbtemperatur von etwa 29500 K hat und der Reflektor so bemessen ist, dass etwa 50 % der aus dem Glühfaden emittierten Strahlungsenergie auf diesen auftreffen und die Licht säule eine Farbtemperatur von etwa 33000 K aufweist.
  17. 17. Beleuchtungsarmatur mit einer elektrischen Lampe und einem Reflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Lampe einen Glühfaden enthält, der eine Quelle für Strahlungsenergie darstellt, in welcher ein grösserer Teil der sichtbaren Strahlungsenergie in einem schmalen Band des sichtbaren Spektrums konzentriert ist, eine Glashülle um den Glühfaden herum angeordnet ist und ein Sockel an der Hülle befestigt ist, der elektrisch mit dem Glühfaden verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor direkt auf die Innenfläche der Hülle aufgebracht ist und eine Anzahl von Schichten selektiv reflektierenden Materials trägt, die dazu dienen, die gesamte sichtbare Strahlungsenergie bis auf einen bestimmten Anteil und praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie zu reflektieren, die in dem schmalen Band des sichtbaren Spektrums konentriert ist, zu übertragen, wobei der Reflektor so in der Nahe der Lampe angeordnet ist und mit dem Reflektorbelag auf der Lampe so zusammenwirkt, dass eine ganz bestimmte Lichtsäule festgelegt ist, dass die Schichten selektiv reflektierenden Materials auf einer durchsichtigen Unterlage aufgebracht sind und praktisch die gesamte sichtbare Strahlungsenergie ausserhalb des engen Bandes reflektieren, welches von dem Lampenreflektor übertragen wird, der mit der Strahlungsquelle zusammenwirkt und einen vorherbestimmten Prozentsatz dieses schmalen Bandes reflektieren, um eine vorbestimmte Farbtemperatur in der Licht säule zu erzeugen. L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3044081A1 (de) * 1980-03-07 1981-09-24 Egyesült Izzólámpa és Villamossági Részvénytársaság, 1340 Budapest Spiegelreflektor zur verminderung der infrarotkomponenten des ausgestrahlten lichtes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3044081A1 (de) * 1980-03-07 1981-09-24 Egyesült Izzólámpa és Villamossági Részvénytársaság, 1340 Budapest Spiegelreflektor zur verminderung der infrarotkomponenten des ausgestrahlten lichtes

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