DE2007476C3 - Kupplungsvorrichtung an Lastenträgerlaufkatzen eines Schleppkreisförderer - Google Patents

Kupplungsvorrichtung an Lastenträgerlaufkatzen eines Schleppkreisförderer

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DE2007476C3
DE2007476C3 DE19702007476 DE2007476A DE2007476C3 DE 2007476 C3 DE2007476 C3 DE 2007476C3 DE 19702007476 DE19702007476 DE 19702007476 DE 2007476 A DE2007476 A DE 2007476A DE 2007476 C3 DE2007476 C3 DE 2007476C3
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trolley
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Gaetano Di Pino Torinese Rosa (Italien)
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Soc Fata SpA Turin (italien)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

bewegt, wird praktisch jegliche Reibung bis auf die sogenannte rollende Reibung zwischen dem Stift und der Kontaktfläche auf der er sieh abstützt, vermieden.
Auf diese Weise wird der Schaltbewegun« der Klinke und des Stiftes nur sehr wenig Widerstand entgegengesetzt, wenn eine verhältnismäßiu hohe Antriebskraft von dem Stift auf die Laufkatze zu übertragen ist. wobei der Andruck des Stiftes an die Kontaktfläche entsprechend groß ist.
Die Schallbewegung, und damit das Außercineritfbnngen des Stiftes mit dem Mitnehmer «eht bei der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtime. stets weich und ruckfrei vor sich, so <' iß die Laufkatzen selbst und die von diesen getragnen Lasten keiner unerwünschten Bewegung und Beanspruchung auseesei/i werden, die leicht eintreten können, wenn infold eines sehr hohen Widerslande=; ac ac η die Schahbewegung schließlich ein ruckartiges Lösen des Stif'·:-· von dem Mitnehmer erfolgt.
P.T Stift berührt die Kontaktfläche ste.. nur längs ein;-· schmalen Kontaktbereichs auf Gru"d der zylindrischen und zur Schwenkachse der Klinke koaxialen Ausbildung, so daß auch in jeder Zwischenseinem Ende 9. die einen Drehzapfen 13 aufnimmt, auf dem eine vordere Klinke 15 gelagert i;t. die ebenfalls innerhalb eines begrenzten Winkelbereichs schwenkbar ist.
Die Klinke 14 ist nach vorn und nach oben geneigt und weist einen unteren Arm 16 und einen oberen Arm 17 auf. An dem Arm 16 ist ein Gegengewicht ausgebildet, und der Arm berührt in seiner Ruhelasie die rückwärtige Fläche des Arms 6. wo-
durch die Klinke 14 in eine Lage gedruckt wird, in der ihr Arm 17 oberhalb einer allgemeinen Begren-/ungslinie des Tracers liegt.
Die Klinke 15 ist nach" oben in Richtung auf die Klinke 14 hin geneigt und umfaßt einen oberen Arm 19 und einen unteren Arm 18. an dem ein Gegengewicht ausgebildet ist. das in seiner Ruhelage die" Führungsiläche des Arms 7 berührt und den Arm 19 in seine aufrechte Lage drückt. Der Arm 19 hat eine rückwärtige Fläche 1O von zylindrischer Form, die koaxial mit dem Urehzapfcn 13 ausgebildet ist. An dem unteren Teil der Fläche 20 ist eine Nut 21 angebracht, deren Seitenwände 22 ein Evolvcntenprofil aufweisen. Die Nut 21 nimmt einen Zahr 23 auf. der an der Führungsfläche eines Schalt-
steilung zwischen den beiden Schaltstellungen gün- 25 stiftes 24 von im allgemeinen rechtwinkliger und stiize Verhältnisse für die Schaltbewegung des Stiftes prismatischer Form ausgebildet ist. der gleitbar, und bestehen. zwar nur für eine Bewegung in einer vertikalen Rich-
Darüber hinaus befindet sich die Kontaktlläche tung, in einem Hohlraum 25 angeordnet ist. der im ob1! halb der aus dem Vorsprung und der Ausneh- Innern des Körpers 5 ausgebildet ist. Die Nut 21 mung gebildeten Eingriffstelle zwischen dem Stift 3o und der Zahn 23 bilden eine Zahnstangen-Ritzel und der Klinke, so daß diese Eingriffsorgane außer- Kupplung zwischen der Klinke 15 und dem Schalthalb des Übertragungsbereichs der Antriebskraft stift 24.
liefen und keiner Beanspruchung durch diese aus- In dem Hohlraum 25 ist ein Querstift 26 mit
gesetzt sind. Das Fehlen jeglicher horizontal wirken- kreisrundem Querschnitt angebracht, der sich durch ckr Beanspruchungen an den Eingriffsorganen trägt 35 einen vertikalen Schlitz 27 in dem Schaltstift 24 erwesentlich dazu bei, daß der Stift jederzeit leicht und streckt und auf diese Weise die Bewegung des
Schaltstifts begrenzt.
Die Laufkatze 1 ist auf der unteren Schiene 8 mittels Rollenpaaren 30, 31 gleitbar bzw. verfahr-
Zeichnungen beschrieben wird, erläutert. In den 40 bar, die auf Zapfen 32, 33 angebracht sind, die Zeichnungen zeigt ihrerseits drehbar in horizontalen Bohrungen 34 und
45 gelagert sind, die in den Armen 6 und 7 ausgebildet sind. Die Laufkatze ist außerdem mit hinteren und vorderen Rollen 36 und 37 versehen, die vertikale Achsen aufsweisen und auf Drehzapfen 38 und 39 drehbar gelagert sind, die zwischen den Armen 6 und 7 und der horizontalen Grundplatte 2 liegen. Diese Rollen laufen in einem Zwischenraum, der mittig in der Grundfläche der unteren Schiene 8
j sicher durch die Klinke bewegbar ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel an Hand der
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Führungslaufkatze eines Trägers nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Laufkatze im Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1.
Aus den Zeichnungen ergibt sich, daß eine Führiingslaufkatze 1 eines Trägers zum Anbringen von Lasten an einer Zweischienen-Hängebahn eine horizontale Grundplatte 2 aufweist, an deren Unter-
flächc ein sich vertikal nach unten erstreckender 5" angeordnet ist, und auf dies Weise zentrieren sie die
Lautkatze auf der Schiene.
Wie bei den oben erwähnten bekannter. Trägern ist ein sich nach hinten erstreckender Finger 40 an der Spur- oder Schlepplaufkatze jedes Trägers vorgesehen. Ein Finger dieser Art ist teilweise aus Fig. 1 ersichtlich. Wenn sich ein Träger einem anderen nähert, der auf der Bahn angehalten ist. kommt der Finger 40 des ersten Trägers auf der Schiene mit der Klinke 15 des zweiten Trägers in
Vorsprung 3 fest angebracht ist, in dem sich eine Querbohrung 4 befindet, die zur Aufnahme einer Stange (nicht dargestellt) dient, die die Führungslaufkatze mit der Schlepplaufkatze (nicht dargestellt) des Trägers verbindet. Die Platte 2 und der Vorsprung 3 sind unterhalb einer unteren Schiene 8 des Trägers angeordnet.
An der Oberfläche der Platte 2 ist ein vertikaler
Körper 5 fest angeschlossen, der an seinem oberen
Ende einen Spur- oder Schlepparm 6 und einen 60 Eingriff und verschwenkt diese in ihre inaktive Stcl-Führungsarm 7 aufweist. Die Arme 6 und 7 sind ge- lung. Der Eing-iff des Zahns 23 und der Nut 21 beringfügig nach oben geneigt und jeweils mit einem wegt den Schaltstift 24 vertikal nach unten, wenn Gabelcnde 9 verseher. Das Ende 9 des Arms 6 ist die Klinke 15 schwenkt, wobei dieser gegebenenfalls mit einer Horizontalbohrung 10 versehen, in der ein seinen Kontakt mit dem Mitnehmer 28 verliert zum Drehzapfen 12 aufgenommen ist, auf dem eine rück- 65 Auskuppeln des zweiten Trägers. Da die Bewegung wärtige Klinke 14 innerhalb eines begrenzten Win- des Schaltstiftes 24 lediglich vertikal verläuft, gibt es kelbereichs schwenkbar angeordnet ist. Der Arm 7 keinen Stoß oder Schlag, der beim Auskuppeln hat in ähnlicher Weise eine Horizontalbohrung 11 an auf den Träger einwirkt, sondern das Auskuppeln
verläuft weich und glatt. Wenn sich die Träger trennen und der Finger 40 zurückgezogen wird, kehrt die Klinke 15 in ihre aufrechte Lage zurück, worauf der Schaltstift 24 ebenfalls angehoben wird.
In der oben beschriebenen Konstruktion wird der Schaltstift 24 durch seinen EingrifT und seine Anordnung in dem Hohlraum 25 an seinem unteren Ende gegen jegliche Ouerbewegung geschützt, und er berührt die zylindrische Fläche 20 der Klinke 15 an einem Kontaktpunkt 41. Diese Bcrührungsstelle ändert sich natürlich mit der jeweiligen Winkellage der Klinke 15, es findet jedoch in jeder Lage eine tangentiale Berührung statt. Es ist wichtig, daß der Zahn 23 und die Nut 21 unterhalb des Berührungspunktes 41 angeordnet sind, um zu verhindern, daß die Kraft, die von dem Mitnehmer 28 aus auf den Schaltstift 24 einwirkt, den Zahn 23 in der Nut 21 verkeilt und so eine weiche Betriebsweise der Vorrichtung verhindert. In der beschriebenen Konstruktion ist dieser Zustand vermieden, und der Zahn 23 ίο und die Nut 21 üben lediglich eine Bewegung übertragende Funktion aus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Kupplungsvorrichtung an Lastenträgerlaufkatzen eines Schleppkreisförderers zum An- und Abkuppeln der Laufkatze an bzw. von einem Mitnehmer einer Schleppkette mittels eines Stiftes, der in einer an der Laufkatze ausgebildeten Führung vertikal verschiebbar gelagert und in die Bahn des Mitnehmers bzw. aus dieser mittels einer an der Laufkatze um eine horizontale Achse schwenkbar gelagerten und mit dem Stift durch einen in eine Ausnehmung eingreifenden Vorsprung verbundenen Klinke bewegbar ist. die beim Auftreffen dieser Laufkatze auf die nächstvordere L iufkat/e durch einen an deren hinterem Finde vorstehenden Schaltfinger aus einer ersten Schaltstellung, in der sie den Stift in Eingriff mit dem Mitnehmer hält, in eine zweite Schiltstellung schwenkbar ist, wobei sie den Stift aus der Bahn des Mitnehmers nach unten führt, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (15) eine zylindrisch ausgebildete, zu deren Schwenkachse (13) koaxiale sowie oberhalb der aus dem Vorsprung (23) und der Ausnehmung (21) gebildeten Eingriffsstcllc zwischen dem Stift (24) und der Klinke (IS) angeordnete Kontaktfläche (20) aufweht, ai der sich der Stift (24) in jeder Schalts'.ellung der Klinke längs eines schmalen Kontaktber :ichs (41) zur Übertragung der Antriebskraft von dem Mitnehmer (28) über die Klinke (15) auf die Laufkatze (1) abstützt.
    Die Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung an Lastenträgerlaufkatzen eines Schleppkreisförderers zum An- und Abkuppeln der Laufkatze an bzw. von einem Mitnehmer einer Schleppkette mittels eines Stiftes, der in einer an der Laufkatze ausgebildeten Führung vertikal verschiebbar gelagert und in die Bahn des Mitnehmers bzw. aus dieser mittels einer an der Laufkatze um eine horizontale Achse schwenkbar gelagerten und mit dem Stift durch einen in eine Ausnehmung eingreifenden Vorsprung verbundenen Klinke bewegbar ist, die beim AuftrefTen dieser Laufkatze auf die nächstvordere Laufkatze durch einen an deren hinterem Ende vorstehenden Schaltfinger aus einer ersten Schaltstellung, in der sie den Stift in Eingriff mit dem Mitnehmer hält, in eine zweite Schaltstellung verschwenkbar ist, wobei sie den Stift aus der Bahn des Mitnehmers nach unten führt.
    Bei einer bekannten Kupplungsvorrichtung dieser Art (deutsche Patentschrift 1 211 547) ist der Stift zwischen zwei Führungskörpern vertikal verschiebbar geführt. Beim AuftrefTen einer Laufkatze auf die nächstvordere Laufkatze verschwenkt deren Schaltfinger die Klinke derart, daß der Stift, der mit der Klinke über den Eingriff eines von der Klinke nach hinten vorstehenden Lappens in einer Ausnehmung des Stiftes verbunden ist, aus der Bahn des Mitnehmers der Schleppkette nach unten bewegt wird Dadurch ist die Laufkatze von der Schleppkette abgekuppelt. Wird nun der Eingriff zwischen dem Schaltfinger der nächstvorderen Laufkatze und der Klinke gelöst, führt die Klinke eine Schwenkbewegung aus und bewegt dabei den Stift vertikal nach "oben in die Bahn des Mitnehmers der Schleppkette. Sobald einer der Mitnehmer der Schleppkette auf den Stift auftrifft und diesen mitnimmt, überträgt der Stift in dieser Schaltstellung Antriebskraft von dem betreffenden Mitnehmer auf die Laufkatze, wobei der Stift gegen den in Förderrichtung angeordneten Führungskörper gedrückt wird.
    ίο Es hat sich gezeigt, daß die Antriebskraft und damii der Andruck, mit dem der Stift gegen den in Förderrichtung liegenden Führungskörper gedruckt wird, sehr groß wird, wenn die Laufkatze schwere Gegenstände wie Automobilkarosserien oder Fahr
    gestelle trägt oder, was häufig vorkommt, wenn die Schiene des Schleppkreisförderers eine Neigung auf weist. Unter diesen Umständen wird insbesondere auf den oberen Teil der Kontaktfläche des Stifte«; mi; dem in Förderrichtung liegenden Führur.gskorper eine sehr hohe Druckkraft ausgeübt. Diese Anpressung hat eine außerordentlich hohe Reibung zur Folge, wenn der Schaltfinger die Klinke zu verschwenken und diese den Stift nach unten zu be wegen sucht. Für die Betriebssicherheit einer der
    artigen Kupplungsvorrichtung ist es jedoch unerläßlich, daß der Stift in jedem Augenblick leicht von dem Mitnehmer gelöst werden kann. Falls der Stift nämlich wegen zu hoher Reibung zwischen ihm und dem in Förderrichtung liegenden Führungskörper nicht rasch nach unten geführt werden kann, verstärkt sich der von dem Mitnonmer auf den Stift durch die Antriebskraft ausgeübte Druck sofort in einem solchen Maße, daß es zu einem Bruch des Stiftes oder des Mitnehmers oder ?u einer anderen
    Λ5 Beschädigung der Kupplungsvorrichtung kommt Außerdem besteht die Gefahr, daß die nachfolgende Laufkatze auf die nächstvordere Laufkatze aufprall' unu weitere Schaden verursacht werden.
    Es besteht daher die Aufgabe, die eingangs gcnannte Kupplungsvorrichtung so auszubilden, daß der Stift jederzeit leicht und sicher durch die Klinke bewegt werden kann.
    Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Klinke eine zylindrisch ausgebildete, zu ihrer Schwenkachse koaxiale sowie oberhalb der aus dem Vorsprung und der Ausnehmung gebildeten Eingriffsstelle zwischen dem Stift und dur Klinke angeordnete Kontaktfläche aufweist, an der sich der Stift in jeder Schaltstellung der Klinke längs eines schmalen Kontaktbereiches zur Übertragung der Antriebskraft von dem Mitnehmer über die Klinke auf die Laufkatze abstützt.
    Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung der Kupplungsvorrichtung stützt sich der Stift während der Mitnahme der Laufkatze somit nicht an den Flächen, die seine vertikale Verschiebbarkeit gewährleisten, ab, sondern an der Klinke selbst, und zwar an einer Kontaktfläche, die an der Stelle angeordnet ist, an der der Druck des Stiftes auf das die Antriebskraft aufnehmende Bauteil der Laufkatze am größten ist, das heißt im oberen Bereich des Eingriffs des Stiftes mit der Laufkatze. Da die Kontaktfläche an der Klinke zylindrisch ausgebildet und zur Schwenkachse der Klinke koaxial angeordnet ist.
    kann der Stift bei seiner Abwärtsbewegung auf dieser Kontaktfläche abrollen, und da sich die Kontaktfläche beim Absenken des Stifteis infolge der Schwenkbewegung der Klinke ebenfalls nach unten
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DE2007476B2 DE2007476B2 (de) 1973-03-08
DE2007476C3 true DE2007476C3 (de) 1973-10-04

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE2007476A1 (de) 1970-09-03
YU32431B (en) 1974-10-31
FR2031576A1 (de) 1970-11-20
YU41270A (en) 1974-04-30
CS175352B2 (de) 1977-05-31
FR2031576B1 (de) 1974-03-01

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