DE2007648C3 - Mit einem Vollgummireifen versehenes Fahrzeugrad für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Mit einem Vollgummireifen versehenes Fahrzeugrad für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein mit einem auf einer Felge angebrachten Vollgummireifen versehenes Fahrzeugrad
für Kraftfahrzeuge, wobei in dem Vollgummireifen sich in Radialrichtung des Fahrzeugrades
erstreckende, über die Lauffläche des Vollgummireifens verteilte Greifstollen angeordnet sind.
Ein derartiges Fahrzeug ist aus der GB-PS 2 970 aus
Ein derartiges Fahrzeug ist aus der GB-PS 2 970 aus
is dem Jahre 1913 bekannt Die Greifstollen dieses bekannten Fahrzeugrades werden in Radialrichtung
unverstellbar im Vollgummireifen gehalten. Hierdurch erfolgt beim Befahren von schnee- und eisfreien Straßen
eine Beschädigung der Streckendecke durch die vorstehenden Greifstollen. Ferner werden die ortsfest
angeordneten Greifstollen beim Fahren auf schnee- und eisfreien Straßen stark abgenutzt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einem Vollgummireifen versehenes Fahrzeugrad der eingangs
genannten Gattung so auszubilden, daß hinsichtlich der Wirkung der Greifstollen vom Platz des Fahrers aus ein
Anpassen des Fahrzeugrades an den jeweiligen Straßenzustand, auch während der Fahrt, möglich ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in bei mit Luftreifen versehenen Fahrzeugrädern
für Kraftfahrzeuge bekannter Weise die Greifstollen durch eine vom Fahrer des Kraftfahrzeugs fernbedienbare
Betätigungseinrichtung während der Fahrt in eine Betriebsstellung, in der sie die Lauffläche überragen,
bzw. in eine Außerbetriebsstellung, in der sie die Lauffläche nicht überragen, verstellbar sind und daß die
Betätigungseinrichtung für die in Radialrichtung des Fahrzeugrades verschiebbaren, die Felge durchragenden
und unverdrehbaren Greifstollen jeweils ein mit
■40 dem der Lauffläche abgewandten Ende jedes Greifstollens
koaxial in Gewindeverbindung stehendes, in Radialrichtung des Fahrzeugrades gegenüber der Felge
unverschiebbares Verstellrad, ferner eine an dem Chassis bzw. der Karosserie des Kraftfahrzeuges
befestigte gemeinsame Mitnahmeeinrichtung zum Verdrehen der Verstellräder, die beiderseits der Umfangsmittelebene
des Fahrzeugrades je eine parallel zur Achse des Fahrzeugrades verschiebbare, an ihrem einen
Ende mit einer beim Drehen des Fahrzeugrades in Reibverbindung mit dem Umfang der Verstellräder
bringbaren Mitnahmescheibe versehene Schubstange aufweist, sowie schließlich für jede Schubstange eine
Übertragungseinrichtung zum Verschieben der Schubstangen vom Platz des Fahrers aus umfaßt, wobei die
Verstellräder bei entsprechender Stellung der Schubstangen durch die jeweilige Mitnahmescheibe verdrehbar
und damit die Greifstollen in Betriebs- bzw. Außerbetriebsstellung verschiebbar sind.
Während der Fahrt mit Hilfe einer Betätigungsein-
Während der Fahrt mit Hilfe einer Betätigungsein-
w) richtung aus- und einfahrbare Greifstollen sind zwar bei
luftbereiften Fahrzeugrädern bekannt, wie die BE-PS 6 96 400 zeigt. Die Ausbildung dieser Betätigungseinrichtung
weicht jedoch grundlegend von der erfindungsgemäßen Lösung ab. Dabei ist die bekannte Betäti-
h'' i'ungseinrichtung verhältnismäßig kompliziert im Aufbau
und teuer in der Herstellung.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Ausführungsbei-
spiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Stirnansicht eines erfindungsgemäßen Fahrzeugrades,
F i g. 2 das Fahrzeugrad gemäß F i g. 1 im Axialschnitt in einer Teildarstellung mit größerem Maßstab,
Fig.3 eine Betätigungseinrichtung zum Aus- und
Einfahren von Greifstollen des Fahrzeugrades gemäß Fig. Iund2,
F i g.4a dis Fahrzeug gemäß Fi g. 1 im Axialschnitt,
wobei die obere Hälfte in Schnittdarstellung eine elastische Speiche zeigt, während die untete Hälfte der
Darstellung gemäß F i g. 2 entspricht,
F i g. 5a den unteren Teil des Schnittes gemäß F i g. 4a bei eingefahrenen Greifstollen,
Fig.4b in einer weiteren Ausführungsform ein
erfindungsgemäßes Fahrzeugrad in einer der unteren Hälfte von Fig.4a entsprechenden Darstellung mit
ausgefahrenen Greifstollen,
Fig.5b das Fahrzeugrad gemäß Fig.4b bei eingefahrenen
Greifstollen,
F i g. 6 eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäß ausgebildeten PKW-Fahrzeugrades im Bereich eines
Greifstollens und
F i g. 7 eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäß
ausgebildeten LKW-Fahrzeugrades im Bereich eines Greifstollens.
Wie Fig. 1 und 4a zeigen, sind an einer Nabe 12 Federmäntel 10 befestigt, in denen mit einer Felge 13
verbundene Federmäntel 9 geführt sind. Die Felge 13 ist mit einem Vollgummireifen 1 versehen. Die Nabe 12
trägt ferner von Federn 8 umgebene radiale Bolzen 25, wobei die Federn 8 sich einerseits an der Nabe 12 und
andererseits jeweils an einem Führungsring 23 abstützen, der mit dem Federmantel 9 in Gleitverbindung
steht An diesem Führungsring 23 einerseits sowie an der Felge 13 andererseits stützen sich Federn 7 ab.
Ringförmige Organe 11 dienen zum Zusammenhalten der zweiteilig ausgebildeten Federmäntel 10. Die Teile 7
bis II, 23 und 25 ergeben elastische Radspeichen.
Die Federmäntel 9 sind durch Ausnehmungen eines zur Felge 13 konzentrischen, in Radialrichtung elastisch
nachgiebigen Lagerrings 2 hindurchgeführt. Bei der Ausführungsform gemäß Fig.4a reichen, abweichend
von den kurzen Federmäntel 10 nach Fig. 1, diese bis zum Lagerring 2.
In entsprechenden Ausnehmungen der Felge 13 und des Vollgummireifens 1 sind je ein in der Umfangsmittelebene
des Fahrzeugrades angeordneter Greifstollen 3 und zwei Seitenstollen 4 geführt (Fig.2). Insgesamt
sind bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 vierundzwanzig Reihen zu je drei Stollen, also zweiundsiebzig
Stollen vorgesehen. Die jeweils paarweise zu einem Greifstollen 3 gehörenden Seitenstollen 4 sind mit dem
Greifstollen durch ein Teil 14 eines parallel zur Achse des Fahrzeugrades angeordneten Blattfederpaketes 24
verbunden. Die Seitenstollen 4 werden also federnd gehalten und können beim Auftreten von größeren
Drücken zurückfedern.
Das der Lauffläche abgewandte Ende jedes Greifstollens 3 ist als Gewinde*..ipfer. 5 ausgebildet. In
Gewindeverbindung mit dem Gewindezapfen 5 steht ein auf diesem sitzendes Verstellrad 6 mit einer
entsprechenden Gewindebohrung, wobei das Verstellrad 6 in Radialrichtung des Fahrzeugrades gegenüber
der Felge 13 unverschiebbar ist. Hierbei ist das Verstellrad 6, das außen gerippt ist, zwischen dem
Lagerring 2 und einer Abdeckung 15 verdrehbar gelagert Letztere ist in F i g. 1 nicht dargestellt dafür ist
dort die Felge 13 samt Vollgummireifen 1 stärker gekrümmt angenommen als in F i g. 2. Der Gewindezapfen
5 ragt in eine öffnung des L.agerrings 2. Bei der
Ausführungsform nach Fig. 1 ist der Lagerring 2 an diesen Stellen mit Verstärkungen 2a versehen.
An dem Chassis bzw. an der Karosserie des Kraftfahrzeugs ist mit Hilfe eines Haltebügels eine
gemeinsame Mitnahmeeinrichtung 20 (Fig.3) zum Verdrehen der Verstellräder 6 befestigt Diese Mitnahmeeinrichtung
weist zwei Zylinder 19 und 19a auf, in denen jeweils eine Schubstange 17 bzw. 16 verschiebbar
gelagert ist wobei die beiden Schubstangen 16 und 17 durch einen an der Mitnahmeeinrichtung gelagerten
Schwinghebel 18 miteinander in Verbindung stehen. An der Schubstange 17 ist eine Mitnahmescheibe 17a
angebracht Von den beiden Zylindern 19 und 19a führt zum Betätigen der Mitnahmeeinrichtung jeweils ein
Seilzug 21 als Übertragungseinrichtung zum Platz des Fahrers. Auf der anderen Seite des Fahrzeugrades ist
eine gleichartige Anordnung mit einer Schubstange 22 und einer Mitnahmscheibe 22a vorgesehen.
Die Mitnahmeeinrichtung umfaßt also beiderseits der Umfangsmittelebene des Fahrzeugrades je eine parallel
zur Achse des Fahrzeugrades verschiebbare, an ihrem einen Ende mit einer beim Drehen des Fahrzeugrades in
Reibverbindung mit dem Umfang der Verstellräder 6 bringbaren Mitnahmescheibe 17a bzw. 22a versehene
Schubstange sowie für jede Schubstange 17 und 22 eine Übertragungseinrichtung in Gestalt eines Seilzugs 21
zum Verschieben der Schubstangen 17 bzw. 22 vom Platz des Fahrers aus. Hierbei sind die Verstellräder 6
bei entsprechender Stellung der Schubstangen 17 und 22 durch die jeweilige Mitnahmescheibe 17a bzw. 22a
j5 verdrehbar und damit die Greifstollen 3 in Betriebsbzw. Außerbetriebsstellung verschiebbar.
Wenn das Fahrzeugrad auf der Fahrbahn rollt, federn die elastischen Speichen im Zusammenwirken mit dem
Vollgummireifen 1 ähnlich wie ein Luftreifen ab.
Soll aus der Stellung gemäß F i g. 5a, in der die Stollen zurückgezogen sind, in die ausgeschobene Stellung
übergegangen werden, wie es in F i g. 2 gezeigt ist, so muß bei Rechtsgewinde des Gewindezapfens 5, in
F i g. 2 von oben gesehen, das Verstellrad 6 im Sinne des Uhrzeigers verdreht werden.
Dreht sich das Fahrzeugrad so, daß sich der in F i g. 2 gezeichnete Teil des Fahrzeugrades in dieser Figur
senkrecht zur Bildebene nach rückwärts bewegt, muß der Seilzug 21 des Zylinders 19 betägit werden, so daß
so die betreffende Schubstange 17 mit der Mitnahmescheibe 17a vorgeschoben wird. Diese berührt dann bei
laufendem Fahrzeugrad nacheinander sämtliche Verstellräder 6, wodurch diese gedreht werden. Die Stollen
3 und 4 werden hierbei nach außen geschoben, bis ein
v, Anschlag 3a an die Felge 13 stößt und die Stellung
gemäß F i g. 2 erreicht ist. Betätigt man den Seilzug 21 des Zylinders 19a, so wird die Schubstange 16
vorgeschoben und somit über den Schwinghebel 18 die Schubstange 17 zurückgezogen und die Mitnahmeschei-
bo be 17a von den Verstellrädern 6 abgehoben.
Auf gleiche Weise erfolgt das Einschieben der Stollen 3 und 4 durch Vorschieben der Schubstange 22, so daß
die Mitnahmescheibe 22a mit dem Verstellrad 6 in Berührung gelangt und den Gewindezapfen 5 im
entgegengesetzten Sinne bewegt, bis er an der betreffenden Verstärkung 2a anstößt.
Umgekehrt wird bei Rückwärtsfahrt zum Ausschieben der Stollen die Schubstange 22 und zum
Einschieben der Stollen die Schubstange 17 betätigt.
Anstelle durch einen Seilzug kann die Betätigung der Schubstangen auch in anderer Weise mechanisch oder
auch hydraulisch oder elektrisch erfolgen.
Gemäß der Ausführungsform mit je einem Greifstollen nach Fig.4b 5b, 6 und 7 ist die Felge 13 mit einer
Fahrgummiauflage 26 versehen, die den Vollgummireifen 1 trägt. In die Felge 13 sind Hülsen 27 eingesetzt, in
denen die Greifstollen 3 verschiebbar sind, die jeweils in eine konische Ausnehmung bzw. einen Schlitz des
Vollgummireifens 1 hineinreichen.
In diesem Falle ist 2ur Gewindeverbindung zwischen den Greifstollen 3 und Verstellrädern 30 jeweils das der
Lauffläche abgewandte Ende des Greifstollens als ein Hohlschaft 28 mit innengewinde ausgebildet, während
das Verstellrad 30 einen entsprechenden Gewindezap-
fen 29 aufweist. Die Betätigung des Verstellrades 3( erfolgt wiederum auf die oben beschriebene Weise.
Die Greifstollen 3 treiben beim Austritt den Schiit; des Vollgummireifens 1 auseinander, und beim Zurück
ziehen der Greifstollen schließt sich dieser Schiit: wieder.
Durch die beschriebenen Maßnahmen kann das Aus und Einschieben der Stollen während der Fahrt bewirk
werden.
Statt bei Schnee und Eis können die beschriebener Fahrzeugräder auch bei aus anderen Gründen rutschi
ger Fahrbahn Verwendung finden.
Abschließend wird bemerkt, daß die Ausbildung de; Fahrzeugrades selbst, insbesondere die Ausbild ing mi
federnden Speichen, nicht Gegenstand der Erfindung ist
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Mit einem auf einer Felge angebrachten Vollgummireifen versehenes Fahrzeugrad für Kraftfahrzeuge,
wobei in dem Vollgummireifen sich in Radialrichtung des Fahrzeugrades erstreckende,
über die Lauffläche des Vollgummireifens verteilte Greifstollen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß in bei mit Luftreifen versehenen Fahrzeugrädern für Kraftfahrzeuge bekannter Weise die Greifstollen (3) durch eine vom
Fahrer des Kraftfahrzeuges fernbedienbare Betätigungseinrichtung während der Fahrt in eine
Betriebsstellung in der sie die Lauffläche überragen, bzw. in eine Außerbetriebsstellung, in der sie die
Lauffläche nicht überragen, verstellbar sind und daß die Betätigungseinrichtung für die in Radialrichtung
des Fahrzeugrades verschiebbaren, die Felge (13) durchragenden und unverdrehbaren Greifstollen (3)
jeweils ein mit dem der Lauffläche abgewandten Ende jedes Greifstollens (3) koaxial in Gewindeverbindung
stehendes, in Radialrichtung des Fahrzeugrades gegenüber der Felge (13) unverschiebbares
Verstellrad (6 bzw. 30), ferner eine an dem Chassis bzw. der Karosserie des Kraftfahrzeuges befestigte
gemeinsame Mitnahmeeinrichtung zum Verdrehen der Verstellräder (6 bzw. 30), die beiderseits der
Umfangsmittelebene des Fahrzeugrades je eine parallel zur Achse des Fahrzeugrades verschiebbare,
an ihrem einen Ende mit einer beim Drehen des Fahrzeugrades in Reibverbindung mit dem Umfang
der Verstellräder (6 bzw. 30) bringbaren Mitnahmescheibe (17a und 22a) versehene Schubstange (17
und 22) aufweist, sowie schließlich für jede Schubstange (17 und 22) eine Übertragungseinrichtung
(Seilzug 21) zum Verschieben der Schubstangen (17 und 22) vom Platz des Fahrers aus umfaßt, wobei
die Verstellräder (6 bzw. 30) bei entsprechender Stellung der Schubstangen (17 bzw. 22) durch die
jeweilige Mitnahmescheibe (17a bzw. 22a^ verdrehbar
und damit die Greifstollen (3) in Betriebs- bzw. Außerbetriebstellung verschiebbar sind.
2. Fahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewindeverbindung zwischen
den Greifstollen (3) und den Verstellrädern (6) jeweils das der Lauffläche abgewandte Ende des
Greifstollens (3) als Gewindezapfen (5) ausgebildet ist, während das Verstellrad (6) eine entsprechende
Gewindebohrung aufweist.
3. Fahrzeugrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewindeverbindung zwischen
den Greifstollen (3) und den Verstellrädern (30) jeweils das der Lauffläche abgewandte Ende des
Greifstollens (3) als Hohlschaft (28) mit Innengewinde ausgebildet ist, während das Verstellrad (30) einen
entsprechenden Gewindezapfen (29) aufweist.
4. Fahrzeugrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellräder
(6 bzw. 30) mit ihren der Felge (13) abgewandten Stirnflächen an einem zu der Felge
(13) konzentrischen, in Radialrichtung elastisch nachgiebigen Lagerring (2) anliegen.
5. Fahrzeugrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifstollen
(3) in der Umfangsmittelebene des Fahrzeugrades angeordnet sind und daß beiderseits jedes
Greifstollens (3) je ein Seitenstollen (4) vorgesehen ist, wobei jeweils die beiden Seitenstollen (4) mit
dem zugehörigen Greifstollen (3) durch ein parallel zur Achse des Fahrzeugrades angeordnetes Blattfederpaket
(24) verbunden sind
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT394869A AT302080B (de) | 1969-04-24 | 1969-04-24 | Winterreifen bzw. Winterrad |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2007648A1 DE2007648A1 (de) | 1970-11-05 |
| DE2007648B2 DE2007648B2 (de) | 1979-09-20 |
| DE2007648C3 true DE2007648C3 (de) | 1980-06-19 |
Family
ID=3557593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702007648 Expired DE2007648C3 (de) | 1969-04-24 | 1970-02-19 | Mit einem Vollgummireifen versehenes Fahrzeugrad für Kraftfahrzeuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT302080B (de) |
| DE (1) | DE2007648C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITVI20100273A1 (it) * | 2010-10-11 | 2012-04-12 | Franco Celli | Ruota, che munita di dispositivo automatico puo' disimpegnare ogni mezzo dai terreni piu' accidentati |
-
1969
- 1969-04-24 AT AT394869A patent/AT302080B/de active
-
1970
- 1970-02-19 DE DE19702007648 patent/DE2007648C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT302080B (de) | 1972-09-25 |
| DE2007648A1 (de) | 1970-11-05 |
| DE2007648B2 (de) | 1979-09-20 |
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Legal Events
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