DE2009092A1 - Reißverschluß und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents
Reißverschluß und Verfahren zur Herstellung desselbenInfo
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Description
Textron Inc., Providence, Rhode Island / USA
Reißverschluß und Verfahren zur Herstellung desselben
Die Erfindung betrifft Reißverschlüsse und insbesondere
einen Reißverschluß, welcher das Aussehen des Kleidungsstückes, an dem er befestigt ist, sehr verbessert.
Es ist üblich, bei Kleidungsstücken und insbesondere
Kleidungsstücken für Frauen zum Zusammenziehen der Kanten
einer öffnung des Kleidungsstückes einen Reißverschluß zu
verwenden. Im allgemeinen werden die äußersten Endbereiche der Reißverschlußbändern, an denen sich keine ineinander
greifenden Schließelemente befinden, bei völlig geschlossener
Stellung des Gleitelements nicht in die gewünschte Nebeneinanderstellung
gebracht. Die Bänder neigen eher dazu, sich zu trennen oder auseinander zu klaffen und an ihren
äußersten Endbereichen eine öffnung zu bilden, die unschön
ist und von der glatten und ordentlichen Kontur des Kleidungsstückes
stark ablenkt. Wo die Anbringungsart derart
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ist, daß ein Bereich des Kleidungsstückes den Reißverschluß überlagert, kann eine große Lücke zwischen den Bändern nicht
leicht durch das normale übereinandergreifen bedeckt werden.
Im allgemeinen ist es üblich, oberhalb der freien Enden
des Reißverschlusses am Kleidungsstück selbst einen Haken und eine öse zu befestigen, um ein Auseinanderreißen und -klaffen
der Bänder zu beseitigen. In der Praxis ist jedoch ein Haken und eine öse nicht vollständig zufriedenstellend, da es
schwierig und teuer ist, dieselben an der richtigen Stelle des Kleidungsstückes anzubringen und anzunähen, und wenn
sie einmal an das Kleidungsstück angenäht sind, ist damit nicht notwendigerweise sichergestellt, daß das übergreifende
Stück des Kleidungsstückes eben anliegt und den Reißverschluß und Haken und öse völlig und wirksam verdeckt.
Beim Stand der Technik, wie er in den US-Patenten 2 l8l und 3 287 779 gezeigt ist, sind aus Metall hergestellte Haken
und ösen am Reißverschluß angebracht, wobei die Trägerelemente derselben an den Wulstkanten der Reißverschlußbänder angenietet
sind. Da sowohl der Haken als auch die öse von den entgegengesetzten
Kanten der Bänder abstehen, verhindern oft die Ausmaße der sich ergebenden Form, daß die Wulstkanten der Bänder so
zusammengezogen werden können, daß sie im wesentlichen parallel zueinander liegen. Auch wenn, wie im US-Patent 2 962 725 gezeigt
ist, Haken und ösen an die B'inder angenäht sind, kann
sich deswegen das übergreifende Stück des Kleidungsstückes doch nicht glatt über den Reißverschluß legen, und- Reißverschluß
und Haken und öse bleiben unverborgen.
Weiterhin sind die in der obigen Art und Weise verwendeten Haken und ösen gewöhnlich von relativ großen Maßen, wodurch das
gewünschte Aussehen des Kleidungsstückes stark leidet.
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Die erfindungsgemäße Verbesserung wird erreicht durch einen
Reißverschluß mit einem offenen Ende, mit Gleitelement mit
Mund- und Halsbereich, und mit einem Paar an einem ihrer Enden
miteinander verbundener und eine Vielzahl ineinandergreifender Schließelemente tragender Reißverschlußbänder>
die jeweils bei
Bewegen des Gleitelements in Richtung einer'geschlossenen Stellung miteinander verbunden und in Richtung einer offenen Stellung
voneinander gelöst zu werden vermögen, und mit einem die
Bänder an einem ihrer Enden verbindenden unteren Anschlag, gekennzeichnet durch miteinander verbindbare Elemente, die
an den Kanten der Bänder oberhalb des obersten Schließelements an den dem genannten einen Ende gegenüberliegenden offenen Ende
des Reißverschlusses angebracht sind und sowohl ,verhindern,
daß das Gleitelement sich von dort entfernt,_ wobei die Bereiche
beider Bänder innerhalb des Halsbereiches des Gleitelements und
unmittelbar oberhalb desselben bei völlig geschlossener Stellung
des Gleitelements auseinander gespreizt sind, als auch
dazu dienen, die oberhalb des Gleitelements befindlichen Be-*
reiche der Bänder gegen die sie auseinanderspreizende Kraft im wesentlichen parallel zueinander zusammenzuziehen.
Weiterhin sieht die vorliegende Erfindung ein Verfahren
zur Herstellung, des obigen, mit einem offenen Ende versehenen
Reißverschlusses vor, bei dem zusammenwirkende Haken-' und
öeenelemente auf einer Reißverschlußlänge mit einem paar Reiß*-
verschlußbänder ausgebildet werden, die beide mit Reihen ineinandergreif
ender Verschlußelemente versehen sind, die an den entgegengesetzten Kanten derselben angebracht sindj, wobei
.an beiden Bändern ein kurzes Stück ohne diese Verschlußelemente ist. Das Verfahren ist gekennzeichnet durch Einlegen des.
genannten Tleißverschlußbänderpaares in eine Form, wobei das
Stück ohne Elemente in die Mitte zu liegen kommt, Einspritzen von Kunststoffmaterial in Eingußöffnungen und Kanäle der Form,
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um gleichzeitig einen unteren Anschlag in der Nähe der miteinander
verbundenen Elemente an einem Ende des elementfreien Stückes, ein Paar oberer Anschläge am anderen Ende des elementfreien
Stückes, und ein Haken und ein ösenelement zwischen den
oberen Anschlägen und dem unteren Anschlag zu formen, Abschneiden der genannten Eingußkanalbereiche aus Kunststoffmaterial,
die den unteren Anschlag, die oberen Anschläge und Haken und öse verbinden, wobei ein Bereich aus dem das ösenelement tragenden
Band ausgeschnitten wird, und Querdurchtrennen des einen Reißverschlusses vom nächsten Reißverschluß nahe an den Bandenden
.
Im folgenden wird die Erfindung mit Bezug auf die beigelegten
Zeichnungen genauer beschrieben:
Pig. 1 ist eine Draufsicht auf einen Teil einer mit einer Lücke versehenen Reißverschlußlänge,
Fig. 2 ist eine Ansicht wie Fig. 1 und zeigt die an den Reißverschlußbändern
angebrachten oberen und unteren Anschläge und Haken- und ösenelemente,
Pig. 3 ist die Vorderansicht eines Teils eines fertiggestellten
geöffneten erfindungsgemäßen Reißverschlusses,
Pig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht des fertiggestellten Reißverschlusses
nach Fig. 3, mit in die öse eingehaktem
Haken, und
.Fig. 5 ist ein Teilschnitt nach den Linien 5-5 In Fig. 4.
-5-
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In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung ist
länge 10 des Typs mit fortlaufendem Draht gezeigts di© &®m
Bedienungsmann für die abschließenden Arbeitsvorga weise in Rollen geliefert wird* Jede ReiBversohlußli&g© IO fe@«
steht aus. einem Paar ReißversciilußbEndera 12 -von. SO^fel^tafeaöe?
Länge, bei denen ein fortlauf ©ader Brafo/o in ü®n
16 befestigt ist« Her Draht lA ist so gegomt* öal ©S3 Qiae
fortlaufende Reibe ¥on in Ifest&icten voneinander -11QfIaCi
ineinandergreifenden Elementen 2.8. iforslobfe^ fii© aa ä©s
gegengesetsten Wtdstlcantea 16" ubv Baader IS
Die in den Zeichnungen gezeigt® DraiitlOrfis igt
mtL, es kann jedoch für die Erfindung aaeli, @ixi©
wendet- werden, wie sie in der ®vn®ut
schrift 26 086 gezeigt ist« Ir ¥orbesti»iat<sn üfestiiii3.©is ist
gegebene Anzahl Ineinandergreifender 8
-Länge des -Reißverschlusses 10 weggelassen^ vm
Elementen freien LUckenbereich 20 zu bilden g
ein öleitelement 22 an den Bändern- angebracht wßTü®nff um 41©
Schließelemente 18 in bekannter Weise zu schließQn vsio, au
öffnen.
Zur Herstellung' von individuellen Reißversofelüssea
-ter"Längen wird erfindungSTSmäi dar Lückenbereißfc, So fffe» Gto©-
fortlaufende Reißverschlußläng© 10 markiert unü la ©is© (
gezeigte) Formvorrichtung eingelegt* wobei die WttJUfclsa&
des LÜckenbereiches. 20 der Bänder 12 im wesentXioh@% la
in Flg. 2 gezeigte» Art auseinandergespreizt B'lmüo S©tE't,
geschmolzener Kunststoff in die Form eingesp^ts^ ~&b
und die Form abgenommen, wobei.das Oußt^il. 24^ wi© om
in Fig. 2 zu sehen" 1st, zurückbleibt* Das GußteiX 2% besteht
aus einem Ilngußloch 26 und zwei langgezogenen E£ngu8tean£Un
und 30 aue Kunststoff. Der untere Anschlag 32 für einen Reiß-
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Verschluß befindet sich am äußersten Ende des Eingußkanals 28.
Der Eingußkanal 30 ist an seinem unteren Ende gegabelt; die
Arme des geteilten Berabhes erstrecken sich seitlich in Richtung
der einander gegenüberliegenden Wulstkanten 16 der Bänder
12. Der eine Arr: des gegabelten Bereiches bildet den Trichter
für einen Hakenbereich 3-i rtii~ einem Trägerbereich 36, der über
cer- Kantenbersic::! des Bande;; "2 liegt, wobei der Haken 34 im
vas entliehen, sv-nrretrlsc - auf r*r~ Band 12 liegt. Außerdem wird
c er Kunststoff ■■.-... der ^^sζ <.+l; γ;.-: 16 entlang geleitet und bildet
~.in Laiifeies;:?;:;.: Jd aus j.u.:is ■;£■:·:-; i1, d&i>
die Wulstkante 16 umgibt
und teilweise .!.morägni ::.-.·■, Da„ Lauf element 33 erstreckt sich
■ om H sirene le rent 34 bc..;, .v..: -.j.r.-r oberen Anschlag 40 des Rei2-·
«3rschJiisae£-. >:· :bei da.·:.· £air;ei,eiv>"int 31S einen biegbaren^ aber
r'ileti": fes""i.'. Abschni::, ausrilöst, u-- die Wulstkants 16 und
die angrenze:.όsr; Randr^^eich^ des Bandes 12 fester zu gestalten.
Der andere Arm des gegabelten Bereiches läuft in ein ösenelement
42 aus, welches in Draufsicht die Form eines "D" hat. Ein Spiegeibila des ösenbereiches 42 vd.rd an der unteren Fläche
des Bandes 12 ausgebildet. Bei der Ausbildung desselben imprägniert
das eingespritzte Kunststoffmaterial die Lücken im Bandgewebe
und IaQr so eine im wesentlichen einheitliche Kunststoffmaterialmasse
entstehen, deren Form an den Ober- und Unterflachen
des Bandes die Gestalt des Buchstabens "D° hat. Der Schaft oder die Brücke 44 der öse 42 besteht aus Kunststoff,
weicher die Wulstkante Ib umgibt und auf diese Weise ein festes, Im wesentlichen zylindrisches, die oberen und unteren Arme dee
ösenelements 42 miteinander verbindendes Element bildet. Ein seitlich angebrachtes Halteelement 46 trägt zur Befestigung des
ösenelements 42 bei und verhindert, daß dasselbe vom Band 12 entfernt werden kann. Der mittlere Bereich 48 des öaenelements
42 ist nicht mit Kunststoffmaterial imprägniert, da er in einem
nachfolgenden Arbeitsgang ausgesöhnten werden soll. Ein Laufelement
50 aus Kunststoff erstreckt sich vom ösenelement 42
bis zu einem zweiten oberen Anschlag 52 am Band 12, wobei das
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Laufelement die Wulstkante 16 imprägniert und einen biegbaren,
aber relativ feinen- Abschnitt bildet, der die Wulstkante 16
und die Seitenbereiche des Bandes 12, die daneben liegen, in ähnlicher Weise hält, -wie dies bereits in Verbindung mit
dem Laufelement 38 offenbart ist. Auf diese Weise werden
durch die Lauf elemente 38 und 50 die kurzen Längen der
Wulstkanten 16 der Bänder 12 relativ fest aber biegbar gestaltet.
Wie am besten in Fig. 3 zu. sehen ist., wird durch einen
Schneidvorgang das Gußteil 24 aus dem Reißverschluß ausgeschnitten,
wobei gleichzeitig die Länge zwischen Haken 34
und öse 42 und dem unteren Ansehlag 32 zertrennt wird. Gleichzeitig
wird der mittlere Bereich 48 des ösenelements 42 ausgeschnitten. Diese Sehneide- und Trennvorgänge können in einer
Stanzpresse durchgeführt werden, unter Verwendung eines Formelements, welches das Gußteil 24 und die Bänder 12 zwangsweise in ihre Lage bringt, wodurch das Gußteil 24 schnell und
genau entfernt werden kann und in individuelle Reißverschlüsse
hergestellt werden können.
Zur Anwendung des Reißverschlusses kann, wie in den Fig. 4
und 5 gezeigt, das fertiggestellte Hakenelement 34 nun in
das ösenelement 42 eingehakt werden, um die Bänder 12 zusammenzuziehen,wodureh
die jeweils über den Haken- und ösenelementen 34 und 42 liegenden Wulstkanten 16 zusammengezogen und
im wesentlichen parallel zueinander gehalten werden» Die Laufelemente
38 und 50 halten die Bänder 12 zwar in einem gegebenen
Zustand, sie haben Jedoch eine gewisse Flexibilität, so
daß sie zueinander gebogen werden können, wenn anfangs der Haken in die öse eingehakt wird. Man wird bemerken, daß,
wenn das Gleitelement 22 sich in völlig geschlossener Stellung befindet, die oberen Ans diäge 40 und 52 sich in dem
Halsbereich des Gleitelements 22 liegen, wobei die Laufelemente 38 und 50 aus dem Gleitelement 22 hervorragen und norma-
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lerweise auseinander gespreizt sind. Wenn jedoch das mit einer
verlängerten gekrümmten Zunge 54 versehene Hakenelement 34 in
die Brücke 44 der öse 42 eingreift, werden die Bänder 12 über dem Haken und der öse im wesentlichen parallel zueinanderlaufend
zusammengebracht. Die Laufelemente 38 und 50 halten
die Bänder 12 in einer geraden Linie, weshalb dieselben sich auseinanderspreizen. Auf diese Weise wirkt das Zusammenfügen
von Haken ?4 und öse 42 gegen die Kräfte, die die
Bänder 12 auseinanderspreizen, und diese gleichen Kräfte halten den Haken 34 und die öse 42 in eingehaktem Zustand. Da
sich die längliche gekrümmte Zunge 54 um die Brücke 44 legt,
können die Bänder 12 nur in ihrer gemeinsamen Ebene gegeneinander bewegt werden, um den Haken 34 von der Brücke 44 oder
der öse 42 zu lösen.
Das Ergebnis der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Hakens mit öse, oberer und unterer
Anschläge und eines Verfahrens zur Herstellung derselben, welches billig und in der Herstellung einfach ist, ohne daß
teure Werkzeuge oder andere Einrichtungen nötig wären. Weiterhin sind die verbesserten Teile, nämlich Haken und öse und
obere und untere Anschläge aus einem Material geformt, das an einem Reißverschluß leicht angebracht werden kann. Es sind
auch Haken und ösen und Endanschläge für Reißverschlüsse mit offenem Ende vorgesehen, die so konstruiert und angeordnet
sind, daß für eine maximale Schließbewegung des Gleitelements gesorgt 1st.
00S838/0128
Claims (21)
- Patentansprücherl) Reißverschluß mit offenen Ende, mitGleitelement mit Mund- und Halsbereich, und mit einem Paar an einem ihrer Enden miteinander verbundener and eine Vielzahl ineinandergreifender, Schließelemente tragender Reißverschlußbändern, die jeweils bei Bewegen des Gleiteleiaents in Richtung einer; geschlossenen Stellung miteinander verbunden und in Richtung einer offenen Stellung voneinander gelöst zu werden vermögen, und mit einem die Bänder an einem ihrer Enden verbindenden unteren Anschlag, ge kennzei c im et durch miteinander verbindbare Elemente, die an den Kanten der Bänder (12) oberhalb des obersten Schließelements (18) an den dem genannten einen Ende gegenüberliegenden offenen Ende des Reißverschlusses (10) angebracht sind und sowohl verhindern, daß das Gleitelement (22) sich von dort entfernt, wobei die Bereiche beider Bänder innerhalb des Halsbereiches des Gleitelements und unmittelbar oberhalb desselben bei völlig geschlossener Stellung des Gleitelements auseinander gespreizt sind, als auch dazu dienen, die oberhalb des Gleitelements befindlichen Bereiche der Bänder gegen die sie auseinanderspreizende Kraft im wesentlichen parallel zueinander zusammenzuziehen«
- 2. Reißverschluß nach Anspruch I, dadurch g e Ic en. η - ζ e i ohne t, daß die miteinander yerbindbaren Elemente aus einem Hakenelement 04}» das an der Kante des ©Inen Bandes (12) oberhalb des ofeersfcen Schließelements (18) gehalten ist und von dieser Kaut« in Ricnfcimg des anderen Bändern ragt und einer öa« (42) besijt&t* weiche aus Bandiawiaft des anderen Bandes (12) geformt ist, um mifc dem Hakentlement zu-- ίο -
- 3. Reißverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu den miteinander verbindbaren Elementen Lauf elemente (JsS, 50) gehören, welche an den Kanten (16) der Bänder (12) liegen und im wesentlichen das oberste Element (18) an jedem Band mit dem genannten Hakenelement (34) und ösenelement (42) verbinden.
- 4. Reißverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufelemente (38, 50) an den Kanten (16) der Bänder (12) angeformt sind., um letztere zu versteifen, wodurch diese versteiften Bereiche die Bänder in auseinandergespreiztem Zustand halten, wenn das Gleitelement (22) sich in geschlossener Stellung befindet und Haken (34) und öse (42) in geschlossener Arbeitsstellung die Bänder in eine im wesentlichen nebeneinander liegende Stellung bringen.
- 5. Reißverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu den miteinander verbindbaren Elementen ein oberer Anschlag (40) gehört, welcher oberhalb und in der Nähe des genannten obersten Elements an beiden Bändern (12) liegt.
- 6. Reißverschluß nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Laufelemente (38* 50) an beiden Bändern (12) sich vom oberen Anschlag oberhalb des obersten Elements jeweils bis zu dem Hakenelement (34) ader dem ösenelement (42) an den entsprechenden Bändern eretrecken und auf den Kantenbereich (16) letzterer angeformt sind.
- 7. Reißverschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenelement (34) mit einer gekrümmten Zunge (54) zum leichten Erfassen der Öse (42) ausgestattet ist.-U-009838/012B
- 8. Reißverschluß nacii Anspruch J9 dadurch g e k e η η zeichne t, daß das ösenelement (42) einen mittleren Bereich. (48) enthält, der im Randbereich (16) des Bandes (12) gebildet ist und dazu dient, mit dem Hakenbereich (34) zusammenzuwirken.
- 9. Reißverschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sieh am mittleren Bereich (48) der öse (42) ein verstärkter Kanfcenbereich (44) des Bandes (12) mit einem im Randbereich des Bandes liegenden ausgeschnittenen Bereich befindet.
- 10. Reißverschluß naeii Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bereich (48) eine mit Kunststoff material imprägnierte Schnur enthält.
- 11. Reißverschluß nach Anspruch 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dal das Hakenelement (54), die oberen Anschläge (40, 52) und das Ösenelement (42) aus Kunststoffmaterial angdbrmt sind.
- 12. Reißverschluß naefe einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e η χι .z e i c h zi e t, daß die miteinander\erbindbaren Elemente .einheitlich aus einem Kunst stoff material geformt sind.
- 13. Reißverschluß nach Anspruch 9, dadurch ge k e η η zeichnet, das die gekrümmte Zunge (54) des .Hakenelements (24) eine öffnung besitzt, weiche größer als das Ausmaß des mittleren Bereiches C2^) d«r Öse (42) ist.
- 14. Reißverschluß nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmte Zunge (54) des Hakens eich um den mittleren Bereich (48) der öse (42) legt und seitlich nicht verschiebbar ist»009838/0125 -12*
- 15. Reißverschluß nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmte Zunge (54) aus dem mittleren Bereich (48) der öse (42) durch eine Bewegung in nur eine Richtung in Bezug auf die öse lösbar ist.
- 16. Reißverschluß nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bereich (48) der öse (42) von zylindrischer Form ist.
- 17. Reißverschluß nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein verstärkter Kantenbereich den ausgeschnittenen Bereich (48) der öse (42) umrandet.
- 18. Verfahren zur Herstellung eines offenen Reißverschlusses nach Anspruch 1, wozu das Ausbilden eines zusammenwirkenden Haken- und ösenelements auf einer fortlaufenden Reißverschlußlänge gehört, wobei ein Paar Reißverschlußbänder jeweils mit einer Reihe ineinandergreifender Reißverschluß-Schließelemente versehen ist, die an seinen einander gegenüberliegenden Kanten angebracht sind und beide Bänder an einem kurzen Stück ihrer Länge keine Schließelemente tragen, gekennzeichnet durch Einbringen eines Paares Reißverschlußbänder in eine Form, wobei der von Schließelementen freie Bereich in der Mitte der Form liegt, Einspritzen von Kunststoffmateial in die öffnung und die Eingußkanäle der Form, um gleichzeitig einen unteren Anschlag in der Nähe der miteinander verbundenen Elemente an einem Ende des von Elementen freien Bereiches und ein Paar von oberen Ansdlägen am anderen Ende des von Elementen freien Bereiches zu formen und zwischen dem oberen und unteren Anschlag ein Haken- und ösenelement auszubilden, Herausschnei-.den der aus KunststoffmaterIaI bestehenden Eingußkanäle, welche den unteren Anschlag mit dem oberen Anschlag und Haken und ösen verbunden haben und eines Ausschnlttsbereiohes an dem die *-13-009838/0125öse tragenden Band, und Abtrennen des einen Reißverschlusses . in Querrichtung vom nächsten Reißverschluß in der Nähe der Bandenden. ■
- 19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch g e k>e η η ζ e i c hn e t, daß der Arbeitsschritt des Einspritzens des Kunststoffmaterials in die Form von dem Arbeitsschritt ergänzt ist, das Kunststoffmaterial von dem Haken- und ösenelement zu den oberen Anschlägen auf einer Bahn entlang der inneren Kante der Bänder zu leiten, um Haken- und ösenelement jeweils mit einem oberen Anschlag zu verbinden und die dazwischen befindliche Kante der Bänder zu versteifen.
- 20. Verfahren nach Anspruch 18 oder 19* dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Arbeitsschritt des Leitens des Kunst· Stoffmaterial von dem Haken- und ösenelement in Richtung der oberen Anschläge der Arbeitsschritt des Imprägnierens der Wulstkante beider Bänder mit dem Kunststoffmaterial gehört.
- 21. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichne t, daß es zu dem Arbeitsschritt des Einspritzens des Kunststoffmaterial in die Form zum Ausbilden der öse gehört, vor dem Arbeitsschritt des Aus* schneidens des Ausschnittsbereiches des Bandes einen gegebenen Bereich des Bandrandes mit dem Kunststoffmaterial einzufassen. .-■■-■009838/0125ifLeerseite
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