DE2009697C3 - Wäßrige Farbüberzugsmasse zur elektrophoretischen Abscheidung und Verwendung der Masse zur elektrophoretischen Abscheidung von gefärbten Überzügen auf Metallen - Google Patents
Wäßrige Farbüberzugsmasse zur elektrophoretischen Abscheidung und Verwendung der Masse zur elektrophoretischen Abscheidung von gefärbten Überzügen auf MetallenInfo
- Publication number
- DE2009697C3 DE2009697C3 DE2009697A DE2009697A DE2009697C3 DE 2009697 C3 DE2009697 C3 DE 2009697C3 DE 2009697 A DE2009697 A DE 2009697A DE 2009697 A DE2009697 A DE 2009697A DE 2009697 C3 DE2009697 C3 DE 2009697C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- polymer
- chromogen
- coating
- water
- parts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09D—COATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
- C09D5/00—Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
- C09D5/44—Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes for electrophoretic applications
- C09D5/4407—Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes for electrophoretic applications with polymers obtained by polymerisation reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds
- C09D5/4411—Homopolymers or copolymers of acrylates or methacrylates
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F4/00—Polymerisation catalysts
- C08F4/04—Azo-compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09D—COATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
- C09D5/00—Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
- C09D5/44—Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes for electrophoretic applications
- C09D5/4407—Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes for electrophoretic applications with polymers obtained by polymerisation reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
- Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)
Description
(R'" bedeutet ein Wasserstoffatom oder eine In der FR-PS 1 387 057 wird vorgeschlagen, Färbeniedere
Alkylgruppe) bedeuten und massen aus an Chromogen gebundenen Polymerisaten
(B) mindestens einem Ammonium- oder Aminsalz in Form einer Lösung oder einer Suspension auf Subeines
farbfunktionstragenden Polymerisats mit 1 strate auf nichtelektrolylischem Wege aufzubringen,
bis 50 Gewichtsprozent chemisch gebundenem 30 In der US-PS 3 337 288 wird angeregt, Metallplatten
Chromogen, das entweder (1) durch polymerisie- mit einem vernetzbaren, chromogengebundenen PoIyrende
Umsetzung (a) eines Chromogens mit Di- meren unter Zugabe eines Latex, eines thermoplastiazoniumgruppen
oder α,/9-äthylenisch ungesättig- sehen Harzes oder des Primärkondensats eines hitzeten
Gruppen mit (b) einer «,/J-äthylenisch unge- härtbaren Harzes zu überziehen, gleichfalls auf nichtsättigten
Carbonsäure oder mit einem Gemisch 35 elektrolytischem Wege. Schließlich sind aus der FR-PS
aus einer Λ,/ϊ-äthylenisch ungesättigten Carbon- 1 480 621 Beschichtungsmassen in Form wäßriger Lösäure
und anderen «,0-äthylenisch ungesättigten sungen mit einem Gehalt an Mischpolymerisaten mit
Monomeren oder (2) durch polymerisierende Um- färbenden Gruppen zur elektrochemischen Abscheisetzung
(a') eines Chromogen-Zwischenproduktes, dung bekannt. Diese bekannten Lehren haben jedoch
das eine Diazoniumgruppe oder eine Λ,/9-äthyle- 40 zur Erzielung von transparenten und beständigen
nisch ungesättigte Gruppe aufweist, mit der vor- Überzügen noch nicht befriedigt,
stehend angegebenen Komponente (b) und an- Erfindungsgemäß soll eine Überzugsmasse zur elek-
stehend angegebenen Komponente (b) und an- Erfindungsgemäß soll eine Überzugsmasse zur elek-
schließender Entwicklung des Reaktionsproduktes trophoretischen Abscheidung geschaffen werden, die
hergestellt worden ist. einen transparenten gefärbten Überzug bildet. Weiter-
2. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 45 hin soll erfindungsgemäß eine Überzugsmasse zur
zeichnet, daß ihr Gesamtfeststoffgehalt 10 bis elektrophoretischen Abscheidung geschaffen werden,
20%, bezogen auf das Gewicht der Masse beträgt. mit deren Hilfe auf einer der Atmosphäre ausgesetzten
3. Masse nach einem der vorhergehenden An- Metalloberfläche ein gefärbter Überzug erzeugt werden
Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie min- kann, der eine gute Lichtbeständigkeit hat und der
destens ein lösliches Methylolmelaminderivat ent- 50 einen metallischen Glanz zeigt.
hält. Weiterhin soll erfindungsgemäß die Verwendung
4. Verwendung der Überzugmassen nach An- dieser Masse zur elektrischen Abscheidung auf Mesprüchen
1 bis 3 zur Herstellung von Überzügen, tallen vorgesehen werden.
insbesondere auf Aluminium oder dessen Legie- Die wäßrige Überzugsmasse gemäß der Erfindung
rungen, durch Elektrophorese bei einem Potential 55 zur elektrophoretischen Abscheidung mit einem Anteil
von 30 bis 150 Volt und Härten bei 120 bis 23O0C. an Ammonium- oder Aminsalz eines Polymerisats mit
farbfunktionstragenden Einheiten ist gekennzeichnet
durch einen Gehalt an
(A) einem wasserlöslichen Ammonium- oder Amin-
Die Erfindung betrifft wäßrige Überzugsmassen zur 60 salz eines Mischpolymerisats aus 5 bis 30 Gewichts-
:lektrophoretischen Herstellung von gefärbten Über- teilen mindestens einer «,/S-äthylenisch ungesättigten
:ügen auf Metallen. Insbesondere betrifft die Erfindung Carbonsäure und 95 bis 70 Gewichtsprozent min-Dberzugsmassen
zur elektrophoretischen Abscheidung, destens eines Monomers der allgemeinen Formel
lie ein wasserlösliches Vinylmischpolymerisat und ein ^u __ ς.^ χ
fvasserlösliches, an Chromogen gebundenes Polymeri- 65 s
iat enthält; ferner betrifft die Erfindung die Verwen- worin R ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkyliung
dieser Massen zur elektrophoretischen Beschich- gruppe und X die Gruppen — COOR' (R' bedeutet
:ung von Metallen, wobei eine transparente, gefärbte eine Alkyl- oder eine Hydroxyalkylgruppe), — CONH2
3 4
Bzw. Methylol· oder Alkoxyiseifcj !derivate dieser Der Rest R' in der Gruppe — COOR' ist eine
ßruppe, — OCOR" (R" bedeutet eine niedere Alkyl Alkyl- oder eine Hydroxyalkylgnjppe mit vorzugs-
gnippe^ weise 1 bis 8 Kohlenstoffatomen. Wenn R' eine Alkyi-
R"' gruppe ist, so sind die Monomeren Alkylester von
CN oder _^^X 5 Acrylsäure, Methacrylsäure usw. Höhere Alkylester,
\—/ in denen R' 9 oder mehr Kohlenstoffatome enthält,
sind nicht geeignet, da sich diese Ester nur schwer in
(R'" bedeutet ein Wasserstoffatom oder eine niedere Wasser lösen lassen; wenn diese höheren Alkybster
Alkylgruppe) bedeuten, und mit anderen Monomeren in einem organischen Lö-
(B) mindestens einem Ammonium- oder Aminsalz io sungsmittel mischpolymerisicrt werden und nach der
eines farbfunktionstragenden Polymerisats mit 1 bis Neutralisation das Lösungsmittel durch Wasser ersetzt
50 Gewichtsprozent chemisch gebundenem Chromo- wird, wie es nachstehend noch im einzelnen beschrieben
gen, das entweder (1) durch polymerisierende Um- ist, so neigt das erhaltene Polymerisat dazu, Klumpeu
setzung (a) eines Chromogens mit Diazoniumgruppen oder einen Brei zu bilden.
oder Λ,/ί-äthylenisch ungesättigten Gruppen mit (b) 15 Geeignete Alkylgruppen sind die Methyl-, Äthyl-,
einer «,/J-äthylenisch ungesättigten Carbonsäure oder Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, Isobutyl-, Hexyl-, Octyi-,
mit einem Gemisch aus einer a^-äthylenisch unge- 2-Äthylhexyl- und ähnliche Gruppen, und bevorzugte
sättigten Carbonsäure und anderen s,/?-äthylenisch Alkylester sind der Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isoungesättigten Monomeren oder (2) durch polymeri- propyl-, Butyl- und Isobutylester, die Mischpolymerisierende
Umsetzung (a') eines Chromogen-Zwischen- 20 sate ergeben, die sich leicht in Wasser lösen. Hierbei
Produktes, das eine Diazoniumgruppe oder eine handelt es sich um Alkylester, in denen R' eine Alkyl-
«,/S-äthylenisch ungesättigte Gruppe aufweist, mit der gruppe mit 4 oder weniger Kohlenstoffatomen darvorstehend
angegebenen Komponente (b) und an- stellt.
schließender Entwicklung des Reaktionsproduktes Geeignete Ester, in denen R' in der Gruppe
hergestellt worden ist »5 — CCOR' eine Hydroxyalkylgruppe darstellt, sind
Unter dem Ausdruck »ίχ,/5-äthylenisch ungesättigte beispielsweise der 2-Hydroxyäthylester, der Hydroxycarbonsäure«
sollen nicht nur die Carbonsäuren propylester, der Polypropylenglycolmonoester und
selbst, sondern auch deren Anhydride und Halogenide der Polyäthylenglykolmonoester der Acrylsäure und
verstanden werden. der Mithacrylsäure usw. Diese monomeren Ester sind
Die Massen gemäß der Erfindung können nicht nur 30 ebenso reaktionsfähig wie die Monomeren, in denen
auf Aluminium und Aluminiumlegierungen, sondern X die Gruppe — CONH2 oder die mit Methylol oder
auch auf andere leitende Metalle, wie Eisen, galvani- Alkoxymethyl substituierte Gruppe — CONH2 dar-
siertes Eisen, verzinnte Metalle, Nickel, mit Chromat stellt. Die reaktionsfähigen Hydroxyalkylester spielen
behandelte Metalle, Kupfer, Messing und andere eine Rolle bei der Bildung einer dreidimensionalen
leitende Metalle aufgebracht werden, die einer chemi- 35 Netzstruktur in den elektrisch abgeschiedenen Filmen,
sehen Umwandlung unterzogen wurden, wobei ein ge- indem sie sich mit der Λ,/ί-ungesättigten Carbonsäure
färbter und transparenter Überzug auf diesen Metall- im Polymerenmolekül verestern oder eine intramole-
oberflächen gebildet wird, die möglicherweise längere kulare Co-Kondensation eingehen oder eine dreidi-
Zeit der Atmosphäre ausgesetzt sind, wobei der Über- mensionale vernetzte Bindung mit den Methylol-Mel-
zug einen metallischen Glanz zeigt und eine ausge- 40 amindeiivaten, die gegebenenfalls in der vorliegenden
zeichnete Lichtbeständigkeit hat. Masse verwendet werden, bilden. Die Bildung einer
Der filmbildende Bestandteil der vorliegenden dreidimensionalen Vernetzung im Film führt zu einer
Masse ist ein lösliches Vinylmischpolymerisat aus min- verbesserten Zähigkeit, Korrosionsbeständigkeit und
destens einem Λ,^-äthyleniscb ungesättigten Monomer anderen verbesserten Schutzfunktionen des Films
und einem Ammonium- oder Aminsalz mindestens 45 nach dem Ausheizen.
einer Λ,/ϊ-äthylenisch ungesättigten Carbonsäure. Die- Als Monomere, in denen X die Gruppe — CONH2
ses "<,/?-äthylenisch ungesättigte Monomer wird mit oder die mit Methylol oder Alkoxymethyl substituierte
der Λ,^-äthylenisch ungesättigten Carbonsäure misch- Gruppe — CONH2 darstellt, werden beispielsweise
polymerisiert, wobei die Hauptkette eines Polymerisats Methylolacrylamid, Methoxymethylacrylamid, But-
mit Filmbildungsvermögen gebildet wird. Das für die 5° oxymethylacrylamid, Methylolmethacrylamid, Meth-
vorliegende Masse verwendete α,/3-äthylenisch unge- oxymethylmethacrylamid, Butoxymethylmethacryl-
sättigte Monomer hat die allgemeine Formel amid usw. verwendet.
R" in der Gruppe — OCOR" ist eine niedere Alkyl-
R gruppe mit vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen.
55 Beispiele für Monomere mit einer solchen Gruppe
CH2 = C — X sind Vinylacetat, Vinylpropionat usw.
Beispiele für Monomere, in denen X die Gruppe
worin P ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkyl- — CN darstellt, sind Acrylnitril, Methacrylnitril usw.
gruppe, vorzugsweise eine Alkylgruppe mit 1 bis Der Rest R'" in der Gruppe
3 Kohlenstoffatomen, und X, das im Polymerisat als 60
Seitenkette vorliegt, die Gruppen — COOR',
— CONH2 oder ein Methylol- oder ein Alkoxymethylderivat dieser Gruppe,
3 Kohlenstoffatomen, und X, das im Polymerisat als 60
Seitenkette vorliegt, die Gruppen — COOR',
— CONH2 oder ein Methylol- oder ein Alkoxymethylderivat dieser Gruppe,
R'"
— OCOR" — CN oder : ~X 65 ist ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe
' \.^ / mit vorzugsweise 1 bis 2 Kohlenstoffatomen. Beispiele
für solche Monomere sind Styrol, Vinyltoluol,
bedeuten. α-Methylstyrol und andere Vinylmonomere.
5 6
Erfindungsgemäß wird vorzugsweise mindestens elektrischen Abscheidung eine verdünnte wäßrige
eine Verbindung aus der Gruppe Äthyl-, n-Propyl-, Masse verwendet, die mit einem Mischpolymerisat
Isopropyl-, n-Butyi-, Isobutyl-aerylate und -metha- hergestellt wurde, das mehr als 30 Gewichtsprozent
crylate, Methylmethacrylat, Styrol und/oder Acryl- der genannten Carbonsäuren iu Salzform enthält, so
siitsfl verwendet. 5 vereinigt sich das dissoziierte Ammoniak oder das
, Die vorstehend beschriebenen a^ äthylenisch un- Amin wieder mit der Carboxylgruppe im elektrisch
gesättigten Monomeren können allein oder im Ge- abgeschiedenen Film, wenn der elektrische Strom un-
misch verwendet werden. Es ist jedoch erforderlich, terbrochen wird, wodurch sich der Film entweder
daß das Monomer 95 bis 70 Gewichtsprozent im ge- wieder auflöst und die Ausbildung eines Oberzuges
bildeten Polymerisat ausmacht Wean der Anteil io unmöglich ist oder der Überzug keinen zusammen-
dieser Monomeren im Polymerisat 95 % überschreitet, hängenden Film darstellt und schlechte Schutzeigen-
so wird fer Gehalt an hydrophilen Gruppen im Poly- schäften sowie eine schlechte Korrosionsbeständigkeit
merisat, bezogen auf das Ammonium- oder Aminsalz hat
der mit dem Monomeren mischpolymerisierten Es ist vorteilhaft, das lösliche Vinylmischpolymerisat
α,/3-äthylenisch ungesättigten Carbonsäure zu niedrig, 15 in Kombination mit einem damit verträglichen Meso
daß das Polymerisat nicht mehr ausreichend in thylol-Melaminderivat zu verwenden. Ein wasser-Wasser
löslich ist, wodurch sich in einem wäßrigen lösliches Aminoplastharz, das veräthertes Methylol-Medium
Klumpen und koagulierte Abscheidungen Melamin enthält in dem zwei oder mehrere Methylolbilden
können. Fällt dagegen der Anteil des α,/3-äthy- gruppen mit einem niederen aliphatischen Alkohol
lenisch ungesättigten Monomeren unterhalb 70 Ge- 20 veräthert sind, ist mit dem Vinylmischpolymerisat verwichtsprozent,
so werden die elektrisch abgeschiedenen träglich und wird nachstehend als verträgliches Me-Filme
nicht mehr gleichmäßig. Deshalb sind 95 bis thylol-Melaminderivat bezeichnet. Unverätherte* Me-70
Gewichtsprozent «,jS-äthylenisch ungesättigte Mo- thylol-Melamin und teilweise veräthertes Methylolnomere
im Polymerisat erforderlich. 5 bis 30 Ge- Melamin, in denen nur eine Methylolgruppe veräthert
wichtsprozent des Polymerisats sind vorzugsweise 25 ist, kondensieren miteinander in Gegenwart von Säuren
durch mindestens eines der vorstehend angegebenen zu einem unlöslichen Harz, während Methylol-Melreaktionsfähigen
Monomeren, wie mindestens ein Mo- amin, das teilweise oder vollständig mit einem niedenomeres
aus der Gruppe der Hydroxyalkylacrylate, ren aliphatischen Alkohol, wie Methanol, Äthanol
Hydroxyalkylmethacrylate, Hydroxyalkylacrylamide, oder Propanol veräthert ist, gut in Wasser löslich ist
Hydroxyalkylmethacrylamide, Alkoxymethylacrylami- 30 und in Gegenwart von Säure nicht leicht zu einem
de, Alkoxymethylmethacryiamide, Acrylamide und/ Polymerisat kondensiert. Ein Methylol-Melamin, das
oder Methacrylamide gebildet Der Einbau der reak- mit einem Alkohol mit einer niedrigen Löslichkeit in
tionsfähigen Monomeren (Einzelverbindungen oder Wasser veräthert ist, z. B. mit Butylalkohol, wird
Gemische von zwei oder mehreren Verbindungen) in beim Verdünnen mit Wasser trübe,
das Polymerisat verbessert die Korrosionsbeständig- 35 Wenn es in Kombination mit dem Vinylmischpolykeit und die anderen Schutzeigenschaften der fertigen merisat verwendet wird, zeigt das verträgliche Methy-Überzüge durch dreidimensionale Vernetzung der im lol-Melaminderivat ausgeprägte Vernetzungseigenelektrisch abgeschiedenen Film vorhandenen funktio- schäften, wobei ein Film mit einer dreidimensionalen nellen Gruppen, wobei die Vernetzung durch Aus- Netzstruktur gebildet wird; dadurch wird die Zähigheizen nach dem Waschen der Filme vorgenommen 40 keit und die Beständigkeit gegenüber Wasser und wird. Bei der Vernetzung findet auch eine Co-Konden- Chemikalien verbessert.
das Polymerisat verbessert die Korrosionsbeständig- 35 Wenn es in Kombination mit dem Vinylmischpolykeit und die anderen Schutzeigenschaften der fertigen merisat verwendet wird, zeigt das verträgliche Methy-Überzüge durch dreidimensionale Vernetzung der im lol-Melaminderivat ausgeprägte Vernetzungseigenelektrisch abgeschiedenen Film vorhandenen funktio- schäften, wobei ein Film mit einer dreidimensionalen nellen Gruppen, wobei die Vernetzung durch Aus- Netzstruktur gebildet wird; dadurch wird die Zähigheizen nach dem Waschen der Filme vorgenommen 40 keit und die Beständigkeit gegenüber Wasser und wird. Bei der Vernetzung findet auch eine Co-Konden- Chemikalien verbessert.
sation einer Komponente sowie eine Ätheraustausch- Verträgliche Methylol-Melaminderivate werden
reaktion mit dem gegebenenfalls vorhandenen Me- zweckmäßig in Mengen von etwa 10 bis 30 Gewichu-
thylol-Melaminderivat statt. prozeni, bezogen auf das Gewicht der löslichen Vinyl-
Die andere Komponente des löslichen Mischpoly- 45 mischpolymerisate, verwendet.
merisats ist eine v/J-äthylenisch ungesättigte Carbon- Eine typische Arbeitsweise zur Herstellung der
säure, beispielsweise Acrylsäure, Methacrylsäure, Ita- Vinylmischpolymerisate ist wie folgt:
consäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Aconitsäure, Zi- 5 bis 30 Gewichtsteile mindestens einer Λ,/3-äthyletraconsäure, Crotonsäure usw.; diese Säuren werden nisch ungesättigten Carbonsäure und 95 bis 70 Geallein oder im Gemisch verwendet. Besonders bevor- 5° wichtsteile eines Gemisches aus Λ,/3-äthylenisch jingezugte Carbonsäuren sind Acrylsäure, Methacrylsäure sättigten Monomeren, z. B. ein Gemisch aus Äthyl- und Maleinsäure. Nach der Polymerisation werden acrylat und /Mlydroxymethylmethacrylat, weiden diese Λ,/3-äthylenisch ungesättigten Cerbonsäuren im allein oder im Gemisch in einem wasserlöslichen nie-Polymerisat gewöhnlich mit Ammoniak oder Aminen deren aliphatischen Alkohol gelöst. Nach Zugabe von neutralisiert, wobei, wie nachstehend noch angegeben 55 1 bis 2 Gewichtsprozent (bezogen auf das Gesamtist, Salze gebildet werden. Diese Salze sind dafür ver- gewicht der Monomeren) eines freie Radikale liefernantwortlich, daß das Mischpolymerisat in eine lösliche den Polymerisationsinitiators, wie Benzoylperoxyd Form gebracht wird. Der Anteil der Carbonsäure im oder Azobisisobutyronitril, wird die Lösung mehr als Polymerisat muß 5 bis 30 Gewichtsprozent betragen. 8 Stunden auf etwa 60 bis 8O0C erhitzt, um die Mono-Fällt der Anteil unter 5 Gewichtsprozent, so ist das 60 meren zu polymerisieren. Dann wird zu der erhaltenen Mischpolymerisat nach dem Neutralisieren mit Am- Lösung des Vinylmischpolymerisats Ammoniak oder moniak oder mit einem Amin nicht mehr in Wasser ein wasserlösliches Amin zugesetzt, um die Carboxyllöslich oder mit Wasser quellbar, so daß es schwierig gruppen des Mischpolymerisats zu neutralisieren. Beiwird, eine homogene wäßrige Lösung des Mischpoly- spiele für geeignete Amine sind Alkylamine, wie Äthylmerisats zu erhalten, da sich Klumpen und koagulierte 65 amin, Diäthylamin, Propylamin, Isopropylamin, Di-Sedimente bilden, wenn das organische Medium, in propylamin, Diisopropylamin, N-Butylamin, Dimedem die Neutralisation und Polymerisation durch- thylaminopropylamin, Diäthylpropylamin; Alkylengeführt wurde, durch Wasser ersetzt wird. Wird zur diamine, wie Äthylendiamin, Propylendiamin; Alka-
consäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Aconitsäure, Zi- 5 bis 30 Gewichtsteile mindestens einer Λ,/3-äthyletraconsäure, Crotonsäure usw.; diese Säuren werden nisch ungesättigten Carbonsäure und 95 bis 70 Geallein oder im Gemisch verwendet. Besonders bevor- 5° wichtsteile eines Gemisches aus Λ,/3-äthylenisch jingezugte Carbonsäuren sind Acrylsäure, Methacrylsäure sättigten Monomeren, z. B. ein Gemisch aus Äthyl- und Maleinsäure. Nach der Polymerisation werden acrylat und /Mlydroxymethylmethacrylat, weiden diese Λ,/3-äthylenisch ungesättigten Cerbonsäuren im allein oder im Gemisch in einem wasserlöslichen nie-Polymerisat gewöhnlich mit Ammoniak oder Aminen deren aliphatischen Alkohol gelöst. Nach Zugabe von neutralisiert, wobei, wie nachstehend noch angegeben 55 1 bis 2 Gewichtsprozent (bezogen auf das Gesamtist, Salze gebildet werden. Diese Salze sind dafür ver- gewicht der Monomeren) eines freie Radikale liefernantwortlich, daß das Mischpolymerisat in eine lösliche den Polymerisationsinitiators, wie Benzoylperoxyd Form gebracht wird. Der Anteil der Carbonsäure im oder Azobisisobutyronitril, wird die Lösung mehr als Polymerisat muß 5 bis 30 Gewichtsprozent betragen. 8 Stunden auf etwa 60 bis 8O0C erhitzt, um die Mono-Fällt der Anteil unter 5 Gewichtsprozent, so ist das 60 meren zu polymerisieren. Dann wird zu der erhaltenen Mischpolymerisat nach dem Neutralisieren mit Am- Lösung des Vinylmischpolymerisats Ammoniak oder moniak oder mit einem Amin nicht mehr in Wasser ein wasserlösliches Amin zugesetzt, um die Carboxyllöslich oder mit Wasser quellbar, so daß es schwierig gruppen des Mischpolymerisats zu neutralisieren. Beiwird, eine homogene wäßrige Lösung des Mischpoly- spiele für geeignete Amine sind Alkylamine, wie Äthylmerisats zu erhalten, da sich Klumpen und koagulierte 65 amin, Diäthylamin, Propylamin, Isopropylamin, Di-Sedimente bilden, wenn das organische Medium, in propylamin, Diisopropylamin, N-Butylamin, Dimedem die Neutralisation und Polymerisation durch- thylaminopropylamin, Diäthylpropylamin; Alkylengeführt wurde, durch Wasser ersetzt wird. Wird zur diamine, wie Äthylendiamin, Propylendiamin; Alka-
nolamine, wie Monoälthanolamin, N-Butanolamin, ^1
Aminomethyläthanolamin, Aminoäthyläthanolamin, I
Monosipropanolamin, Morpholin, N-Methylmorpho- '
Hn, Dimethylmorpholin, N-Äthylmorpholin; und Po- ~ N H " CH* ~ γΗ ~ CHa ~ oco — c = Ch
lyamine wie Diäthylentriamin. Der als Lösungsmittel 5 I
verwendete Alkohol wird durch Destillation aus der OH
neutralisierten Lösung entfernt, worauf gereinigtes R1
Wasser, wie Leitfähigkeitswasser, zugesetzt wird, so |
daß eine wäßrige Lösung des Vinylmischpolymerisats q qh2 qh q^ OCO C = CH8
gebildet wird. Eine vollständige Entfernung des Aiko- ίο |
hols ist nicht notwendig, wogegen zur Erzielung befriedigender Ergebnisse die Leitfähigkeit der wäßrigen Lösung vorzugsweise praktisch dieselbe sein pu _ ™
hols ist nicht notwendig, wogegen zur Erzielung befriedigender Ergebnisse die Leitfähigkeit der wäßrigen Lösung vorzugsweise praktisch dieselbe sein pu _ ™
sollte wie die der wäßrigen Lösung des löslichen, an *
Chromogen gebundenen Polymerisats. 15
Das erfindungsgemäß verwendete, an Chromogen worin R1 ein Wasserstoffatom oder eine -CH8-gebundene
Polymerisat kann wie folgt synthetisiert Gruppe und R11 ein Wasserstoffatom oder eine Alkylwerden:
gruppe bedeuten. Das erhaltene Mischpolymerisat ist
(I) Eine α,β-äthylenisch ungesättigte Carbonsäure, ein an Chromogen oder ein Chromogen-Zwischenentweder
allein oder im Gemisch mit anderen α,/5-äthy- 20 produkt gebundenes Polymerisat, in welchem ein
lenisch ungesättigten Monomeren, wird unter Ver- Chromogen oder ein Chromogen-Zwischenprodukt
Wendung eines freien Radikals eines Chromogens oder durch kovalente Bindungen mit der Hauptkette des
Chromogen-Zwischenproduktes als Polymerisations- Mischpolymerisats in Form von Seitenketten verbuninitiator
polymerisiert; das freie Radikal wird aus dem den ist. Das mit dem Chromogen-Zwischenprodukt
Diazoniumsalz eines Chromogens oder eines Chro- 25 verbundene Polymerisat wird dann bei der Entwickmogen-Zwischenproduktes
bei der Zersetzung des Di- lungsbehandlung in das mit dem Chromogen verbunazoniumsalzes
unter der Einwirkung von Wärme oder dene Polymerisat umgewandelt.
Licht oder durch Veränderung des pH-Wertes ge- Das so erhaltene, mit dem Chromogen verbundene
bildet; gleichzeitig bildet sich die kovalente Bindung Polymerisat wird in ein Salz umgewandelt, indem die
zwischen dem erhaltenen Polymerisat und dem Chro- 30 Carboxylgruppen des Polymerisats mit einer äquimogen
oder seinem Zwischenprodukt aus, wobei ein valenten Menge eines Amins oder mit Ammoniakan
Chromogen oder an das Chromogen-Zwischenpro- wasser neutralisiert werden. Auch wenn man ein Amindukt
gebundenes Polymerisat erhalten wird. Das letz- salz oder ein Ammoniumsalz einer «,/?-äthylenisch untere
wird durch eine Entwicklungsbehandlung in das gesättigten Carbonsäure an Stelle der freien Carbonan
Chromogen gebundene Polymerisat umgewandelt 35 säure nach beiden Verfahren (I) und (II) als Ausgangs-(vgl.
USA.-Patentschrift 3 344 098). material verwendet, kann man direkt das entsprechen-
(II) Ein Chromogen oder ein Chromogen-Zwischen- de Salz des an Chromogen gebundenen Polymerisats
produkt mit einer α,/3-äthylenisch ungesättigten erhalten. Diese Salze der an Chromogen gebundenen
Gruppe wird mit einer <x,/?-äthylenisch ungesättigten Polymerisate sind in Wasser löslich.
Carbonsäure oder einem Gemisch einer derartigen 40 Bei beiden Verfahren (I) und (II) wird die Entwick-Säure mit anderen <x,f3-äthylenisch ungesättigten Mo- lungsbehandlung jedes an das Chromogen-Zwischennomeren mit Hilfe von bekannten Polymerisations- produkt gebundenen Polymerisats in der jeweils initiatoren mischpolymerisiert. Beispiele für «,/?-äthy- zweckmäßigen, an sich bekannten Weise durchgeführt, leniscb ungesättigte Gruppen sind Wird eine Kupplungskomponente eines Azofarbstoffes
Carbonsäure oder einem Gemisch einer derartigen 40 Bei beiden Verfahren (I) und (II) wird die Entwick-Säure mit anderen <x,f3-äthylenisch ungesättigten Mo- lungsbehandlung jedes an das Chromogen-Zwischennomeren mit Hilfe von bekannten Polymerisations- produkt gebundenen Polymerisats in der jeweils initiatoren mischpolymerisiert. Beispiele für «,/?-äthy- zweckmäßigen, an sich bekannten Weise durchgeführt, leniscb ungesättigte Gruppen sind Wird eine Kupplungskomponente eines Azofarbstoffes
45 als Chromogen-Zwischenprodukt verwendet, so kann
Rl das erhaltene, an die Kupplungskomponente gebun-
dene Polymerisat mit einer aromatischen Diazoniumverbindung oder mit einer aromatischen Diazo-Amino-
— NHCO — C — CH2 Verbindung in der üblichen Weise gekuppelt werden,
50 wobei ein an Chromogen gebundenes Polymerisat er-
NHSO2 CH = CH2 halten wird, worin das Chromogen das Chromogen
eines Azofarbstoffes darstellt.
RI Bei der Herstellung des erfindungsgemäß verwen-
7" deten, mit dem Chromogen verbundenen Polymerisats
1 55 kann eine Vielzahl von bekannten Farbstoffen und
— NHCONH — C = CH2 Pigmenten bzw. deren Zwischenprodukte als Chromo
gen und Chromogen-Zwischenprodukt verwendet
CJj _ Qjj C00Rn werden. Betspiele sind Farbstoffe and Pigmente ans
der Gruppe der Phthalocyanine, Anthrachinone, Pen-So
none, Perylene, Indigofarbstoffe, Thioindigofarbstoffe,
-NH-
-CO-C = CH2
der Azokupphmgsfarbstnffe and Polyazofarbstoffe,
ο —1— CO CH2 KaQ, Arriünschwaiz osw.; Zwischenprodukte fär Azo-
6s säurearylamide, Phenyipyrazolone, Acetoacetoaryi-R1 amide usw.
— NH — CH2 — NHCO — C = CH2 sind das Tetradiazoniajasalz voa Kegfe^tfealozia-
509 637/103
ninblau, das Tri-Diazoniumsalz von Kupferphthalozianinblau,
das Di-Diazoniumsalz von Kupferphthalozianinblau, Tetradiazoniumsalze von halogeniertem
Kupferphthalozianin, das Tri-Diazoniumsalz von sulfoniertem
Kupfeφhthalozianin, das Tetradiazoniumsalz
von Kobaltphthalozianin, das Tri-Diazoniumsalz von sulfonierten! Kobaltphthalozianin, das Tetradiazoniumsalz
von Nickelphthalozianin, das Tetradiazoniumsalz von Eisenphthalozianin, Isophthal-bis-{4-[p-(Diazoniumsalz)
- benzoylamino] - anthrachinonyl-
1 -amid}, Isophthal- {4-[p-(Diazoniumsalz)-benzoylamino]-anthrachinonyl-l-amid},
{5'-[p-(Diazoniumsalz) - benzoylamino] - anthrachinony 1 -1' - amid}, Terephthal
- bis - {5 - [p - Diazoniumsab:) - benzoylamino]-anthrachinonyl-1
-amid}, 2,4,6-tris-[4-(Diazoniumsalz)-anthrachinonyl-(-l -)-amino]-s-triazin, 2,4,6-tris-{4.
[p. (Diazoniumsalz) - benzoylamino] - anthrachinonyl-(-l) -amino} - s- triazin, das Indanthrondiazoniumsalz,
das Flavanthron-Diazoniumsalz, das C. I,-Küpengelb - 20 - Diazoniumsalz, das C. I. - Küpenorange-7-Diazoniumsalz,
das C. I.-Küpenrot-15-Diazoniumsalz, das N,N'-bis-(3',5'-Dimethylphenyl)-perylenOAQ.lO-dicarboimid-Diazoniumsalz,
das 4,7,4', V-Tetrachlorthioindigo-Diazoniumsalz, das C. I.-Küpenrot-1-Diazoniumsalz,
das Dioxazinviolett-Diazoniumsalz, das lineare trans-Chinacridon-Diazoniumsalz,
das lineare 2,9-Dimethyl-Chinacridon-Diazoniumsalz,
3,5 - Dichlor - 4 - (Diazoniumsalz) - phenylazo-
2 - hydroxy - 3 - naphthoesäure - Q' - Diazoniumsalz)-Anilin, 2' - Methoxy - 5' - benzoylamidophenyl - azo-2-hydroxy-3-naphtoesäure-(3'-Diazoniumsalz)-anilid,
Anthrachinonyl - (-Y -) - azo - 2 - hydroxy - 3 - naphthoesäure - (3' - diazoniumsalz) - anilid, 3',5' - Dichloro-4'
- (diazoniumsalz) - phenylazo -1 - [3' - (diazoniumsalz)-phenyl]-3-methyl-5-pyrazolon,
3,3'-Dichlordiphenyl-(4,4')-bisazo-bis-{acetoaceto-[2-methyl-4-(diazoniumsalz)l-anilid},
l,4-bis{3'-[3",5"-Dichlor-4"-(diazoniumsalz) - phenyl - azo - acetoacetamino] - 4' - chlorbenzoyl}
- 2,5 - dichlorphenylen - diamid, 1,4 - bis{ 3' [3",
5" - Dichlor - 4" - (diazoniumsalz) - phenyl - azo - acetoacetamino] - 4' - chlorbenzoyl} - 2,5 - dimethylphenylendiamid,
das Ruß-Diazoniumsalz und das Anilinschwarz-Diazoniumsalz.
Beispiele für Chromogene mit «,ß-äthylenisch ungesättigten
Gruppen sind 3,5-Dichlor-4-(acrylamido)-phenyl - azo - 2 - hydroxy - 3 - naphthoesäure - (3' - acrylamido)
- anilid, 2' - Methoxy - 5' - benzoylamidophenylazo-2-hydroxy-3-naphthoesäure-(3'-methacrylamido)-
anilid, S'.S'-DichloM'-imethacrylamidoVphenyl-azol-[3'-(methacrylamido)-phenyl]-3-methyl-5-pyrazolon
und 3,3' - Dichlordiphenyl - (4,4') - bisazo - bis - {acetoaceto-[2-methyl-4-(itacinylamido)]anilid}.
Beispiele für Chromogen-Zwischenprodukte mit Diazoniumgruppen sind 2-Hydroxy-3-naphthoesäure-(3' - diazoniumsalz) - anilid, 2 - Hydroxy - 3 - naphthoesäure-(4'-diazoniumsalz)-anilid, 2-Hydroxy-3-naphthoesäure-(2'-methyl-5'-diazoniumsalz)-anilid, 2-Hydroxy-6-(diazoniumsalz)-3-naphthoesäure, Naphthol-(1) - 5 - diazoniumsalz, Naphthol - (2) - 5 - diazoniumsalz, 8 - (Diazoniumsalz) -1 - naphthol - 3,6 - disulfosäure, 1 - [3'-(diazoniumsulz)-phenyl]-3-methyl-5-pyrazolon,
Beispiele für Chromogen-Zwischenprodukte mit Diazoniumgruppen sind 2-Hydroxy-3-naphthoesäure-(3' - diazoniumsalz) - anilid, 2 - Hydroxy - 3 - naphthoesäure-(4'-diazoniumsalz)-anilid, 2-Hydroxy-3-naphthoesäure-(2'-methyl-5'-diazoniumsalz)-anilid, 2-Hydroxy-6-(diazoniumsalz)-3-naphthoesäure, Naphthol-(1) - 5 - diazoniumsalz, Naphthol - (2) - 5 - diazoniumsalz, 8 - (Diazoniumsalz) -1 - naphthol - 3,6 - disulfosäure, 1 - [3'-(diazoniumsulz)-phenyl]-3-methyl-5-pyrazolon,
1 - [4' -(diazoniumsalz) - phenyl] - 3 - methyl - 5-pyrazolon
und Acetoaceto-(4-diazoniun:salz)-anilid.
Beispiele für Chromogen-Zwischenprodukte mit a,j9-äthylenisch ungesättigten Gruppen sind 2-Hydroxy
- 3 - naphthoesäure - (3' - methacrylamide) - anilid,
2 - Hydroxy - 3 - naphthoesäure - (4' - acrylamido) - anilid, ao 2 - Hydroxy - 6 - (methacrylamide) - 3 - naphthoesäure,
5 - Methacrylamidonaphthol - (2), 8 - Methacrylamidol-naphthol-3,6-disulfosäure,
l-[3'-(Methacrylamido)-phenyl] - 3 - methyl - 5 - pyrazolon und Acetoaceto-(4-methacrylamido)-anilid.
Beispiele für Verbindungen, die diazotiiert werden und zur Entwicklung des mit dem Chromogen-Zwischenprodukt
verbundenen Polymerisats, das unter Verwendung eines Chromogen-Zwischenproduktes
eines Azofarbstoffes hergestellt wurde, verwendet werden können, sind o-Chloranilin, m-Chloranilin,
o-Nitroanilin, m-Nitroanilin, 5-Amino-l,3-bistrifluormethylbenzol,
ο - (Phenylsulfonyl) - anilm, 4 - Chlor-
3 - amino -1 - trifluormethylbenzol, 2 - Äthylsulfonyl-
5 - trifluormethylanilin, 2,5 - Dichloranilin, ρ - Nitroo-toluidin,
p-Nitro-o-anisidin, 6-Chlor-2-toluidin, 4-Benzylsulfonyl-o-anisidin, 5-Chlor-2-amino-l-trifluormethylbenzol,
^-Naphthylarain, p-Chlor-o-nitroanilin, p-Nitroanilin, m-Nitro-p-toluidin, p-Chloro-toluidin,
5-Chlor-o-toluidin, 5-Nitro-o-toluidin,
4-Chlor-2-anisidin, 5-Nitro-o-anisidin, o-Anisidin-
4 - sulf on -ji - butylamid, ο - Anisidin - 4 - sulfondiäthylamid,
4-Äthyl-sulfonyl-o-anisidin, 6-Benzamido-m-4-xylidin,
2-Aminodiphenyl, 4-Chlor-2-amino-diphenyläther, 4,4' - Dichlor - 2 - amino - diphenyläther,
Λ-Aminoanthrachinon, m-Nitro-p-anisidin, 4-Amino-2,5-dimethoxy-benzonitril,
Λ-Naphthylamin, 4-Chlor-
6 - benzamido - m - anisidin, Benzidin, 2,6-Dichlorp-phenylendiamin,
CH3
CH3
\
\
CH3
-N =
-NH8,
NO»
H3C
NH, OCH8
CH8
O8N
CH8
OCH3,
OCH3,
11684
2Ό uy oy /
OCH3
H2N-/ N-NHCO
\
CH3
CH3
H3CO _/~~N— NH
V-NH2,
>-NH2,
OCHs
OCH3
V- CONH — <f V- NH2 ,
V- CONH — <f V- NH2 ,
OCH3
OC2H8
-NH2,
-NH2,
OC4H5
OCH3
H2N -<J>-<>
OCH3
CH3
CH3
O2N
H5N-
- NH
-ο
OCH3
O,N
OCH3
NH2
Der Anteil des Chromogens in dem mit dem Chromogen gebundenen Polymerisat beträgt 1 bis 50, vorzugsweise
5 bis 35 Gewichtsprozent.
Eine Vielzahl von α,/ϊ-äthylenisch ungesättigten Monomeren,
wie sie nachstehend noch erläutert sind, wird bei der Herstellung der mit dem Chromogen verbundenen
Polymerisate gemäß der Erfindung verwendet.
«,/ϊ-äthylenisch ungesättigte Carbonsäuren, die
häufig verwendet werden, sind beispielsweise Acryl- *äwe, Methacrylsäure, Crotonsäure, Itaconsäure, Maleinsäure,
Fumarsäure usw. Säurehaiogenide und Säureanhydride, die leicht hi diese Carbonsäuren umgewanddt
werden können, werden ebenfalls verwendet
Andsae a^-ääylenisch ungesättigte Monomere, die
; ereet werden können, köaaen bra*
illicit ihrer Wirkung aäf die BMt Chromogen gebundenen
roiymensate wie folgt emgeteiR werden:
(a) «4?-atfiylenisch ungesättigte Monomere mit
faaktioneBBn Groppea, die kä disr Lage sind, eine
ha Polymerisat durch Nachbehandlung zn büdea. Beispiele sind N-Meäiylolacryfemid, N-Me-Ötylobaethacrylanrid,
Alkoxymetbylderivate dieser Amide, Giycidylnietib^aTlat usw.
(b) «,^-äthylenisch ungesättigte Monomere mit reaktionsfähigen
Gruppen, die in der Lage sind, eine Netzstruktur im; Polymerisat mit Hilfe von Vernetzungsmitteln
zu bilden. Beispiele sind Acrylamid, Methacrylamid, 2-Hydroxyäthylmethacrylat, Hydroxypropylmethacrylat
usw.
(c) «,/5-äthylenisch ungesättigte Monomere ohne
reaktionsfähige Gruppen, die in der Lage sind, die physikalischen Eigenschaften des Überzuges, z. B. die
Biegsamkeit, das Haftvermögen, die Biegeeigenschaften, die Verarbeitbarkeit und die AbrieMestigkeä
sowie die Wasser- und Lösungsmittelbeständigkeit zu verbessern. Bespiele sind Alkylacrylate (Alkylgruppec
mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen), ATii-yate
(Alkylgruppen läat 1 bis 8 Kohlenstoffatomen), Vinyl·
alkylcarboxylate (Alkylgrappea mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen),
Styrol, Acrylnitril, Methscrylaitnl bsw
Die erfindungsgemäßen Massen zur etektriscaet
Abscheidung können wie folgt hergesteiftwerdea: -
5 bis 3D Gewichtsteae mindestens einer «,jS^tigffe
nisch ungesäaigten Carbonsäuie QHd 55 bfe 1^Ge
wichtstefle mindestens ones a^-äthytenisch onge
sättigten Monomeren werden la einem wasseöös
13 14
lichen, niederen aliphatischen Alkohol, der das lösliche, lat und Acrylsäure sowie von Pentamethoxy-mono-
mit dem Chromogen verbundene Polymerisat enthält, butoxy-methylolmelamin oder
mischpolymerisiert; das erhaltene Mischpolymerisat eine wäßrige Lösung von Aminsalzen des an Chro-
mischpolymerisiert; das erhaltene Mischpolymerisat eine wäßrige Lösung von Aminsalzen des an Chro-
wird neutralisiert, wobei es in ein lösliches Salz um- mögen gebundenen Polymerisats, das durch Kupplung
gewandelt wird, worauf der Alkohol durch Wasser 5 der an das Polymerisat gebundenen, durch Umsetzung
ersetzt wird, um die wäßrige Masse zu ergeben. von 2-Hydroxy-3-naphthoesäure-(3'-methacrylamido)-
Die erfindungsgemäße Masse kann beispielsweise anilid mit Äthylacrylat, Maleinsäureanhydrid und j
die wäßrige Lösung eines Aminsalzes des an Chromo- Methacrylsäure mit diazotiertem 1-Aminoanthrachi- j
gen gebundenen Polymerisats, das durch Umsetzung non erhaltenen Kupplungskomponente hergestellt j
von Kupferphthalozyaninblautri-diazoniumchlorid mit io wurde, sowie von Aminsalzen des Mischpolymerisats
Äthylacrylat, Maleinsäureanhydrid, Acrylsäure und/ aus Isobutylacrylat, Styrol, 2-Hydroxyäthylmethacry-
oder Acrylamid hergestellt wurde, sowie des Amin- lat und Acrylsäure sowie von Pentamethoxymono-
lalzes des Mischpolymerisates aus Butylacrylat, Me- butoxymethylolmelamin darstellen. j
thylmethacrylat, N-Methylolacrylamid und/oder Das in Wasser lösliche, mit dem Chromogen ver- \
Acrylsäure oder 15 bundene Polymerisat selbst wirkt als Farbstoff, hat
die wäßrige Lösung des Aminsalzes des an Chromo- jedoch nur ein geringes Filmbildungsvermögen, ob-
gen gebundenen Polymerisats, das durch Umsetzung gleich man unter Berücksichtigung seiner Struktur
von Kupferphthalocyaninblautri-diazoniumchlorid mit annehmen kann, daß es als filmbildende Komponente j
Äthylacrylat, Maleinsäureanhydrid, Acrylsäure und/ wirkt. Der polymere Teil des mit dem Chromogen ver- |
oder Acrylamid hergestellt wurde, sowie des Amin- 20 bundenen Polymerisats verleiht dem Chromogen le- j
salzes des Mischpolymerisats aus Butylacrylat, Me- diglich eine höhere Wasserlöslichkeit. Wird dab mit i
thylmethacrylat, N-Methylolacrylamid und Acryl- dem Chromogen verbundene Polymerisat allein als ]
säure und Hexamethoxymethylolmelamin oder filmbildendes Material verwendet, so ist es nicht in der j
eine wäßrige Lösung eines Aminsalzes des an Chro- Lage, einen Überzug mit befriedigender Korrosions- !
mögen gebundenen Polymerisats, das durch Um- 25 beständigkeit und anderen, für die praktische Ansetzung
von 2,4,6-tris-[4'(Diazoniumdodecylbenzol- Wendung erforderlichen Schutzeigenschaften zu bilden. j
sulf onat) - anthrachinonylamino - (-1')] - s - triazin mit Weiterhin werden in der Praxis aus ästhetischen Grün- i
Äthylacrylat, Acrylsäure und Maleinsäureanhydrid den unterschiedliche Farbstoffkonzentrationen im Hin- I
hergestellt wurde, sowie eines Aminsalzes des Misch- blick auf den Farbton, den Farbwert und die Färb- j
Polymerisats aus Isobutylacrylat, Methylmethacrylat, 30 tiefe des Überzuges verlangt, die mit dem an das Chro- |
2-Hydroxyäthylmethacrylat und Acrylsäure sowie von mögen gebundenen Polymerisat allein als filmbilden- \
Pentamethoxy-monobutoxy-methylolmelamin oder dem Material nicht erfüllt werden. Deshalb wird das
eine wäßrige Lösung eines Aminsalzes des an Chro- mit dem Chromogen verbundene Polymerisat crfinmogen
gebundenen Polymerisats, das durch Umset- dungsgemäß als Farbstoff verwendet, um die 1 arbe
zung von 2,4,6-tris-[4'-(Diazoniumdodecylbenzolsul- 35 des Überzuges einem bestimmten Farbton, Farbwert \
fonat) - anthrachinonylamino - (-1')] - s - triazins mit und einer bestimmten Farbtiefe anzupassen. ;
Äthylacrylat, Acrylsäure und Maleinsäureanhydrid Bei der Herstellung einer wäßrigen Masse zur elek-
hergestellt wurde, sowie von Ammoniumsalzen des trophoretischen Abscheidung ist es notwendig, das ;
Mischpolymerisats, das durch Polymerisation von mit dem Chromogen verbundene Polymerisat in Kom-Äthylacrylat,
Acrylnitril, 2-Hydroxypropylacrylat, 4° bination mit einem filmbildenden Material zu ver-Acrylsäure
und Methacrylsäure in Gegenwart von tri- wenden, das gleichmäßig in einem wäßrigen Medium
methyliertem Methylolmelamin hergestellt wurde, oder löslich ist und das in der Lage ist, elektrophoretisch
eine wäßrige Lösung eines Aminsalzes des an Chro- zusammen mit dem an das Chromogen gebundenen
mögen gebundenen Polymerisats, das durch Um- Polymerisat an das als Anode geschaltete Substrat zu
setzung von 2,4,6-tris-{4'-[p-(Diazoniumchlorid)-ben- 45 wandern, um das Substrat mit einem gleichmäßig gezoylamino]-anthrachinonyl-(-l')}-s-triazins
mit Ma- färbten Überzug zu versehen. Der unter Verwendung leinsäureanhydrid und Äthylacrylat hergestellt wurde, einer derartigen Masse erzeugte Überzug ist auch bei
sowie eines Aminsalzes des Mischpolymerisats aus langer Bewitterung lichtecht und gleichzeitig ästhetisch
Isobutylacrylat, Styrol, 2-Hydroxyäthylmethacrylat ansprechend, korrosionsbeständig und schützend,
und Acrylsäure sowie von Pentamethoxymonobutoxy- 5° Erfindungsgemäß wird die elektrophoretische Abmethylolmelamin, oder scheidung unter Verwendung der Masse gemäß der
und Acrylsäure sowie von Pentamethoxymonobutoxy- 5° Erfindungsgemäß wird die elektrophoretische Abmethylolmelamin, oder scheidung unter Verwendung der Masse gemäß der
eine wäßrige Lösung eines Aminsalzes des an Chro- Erfindung in einer Konzentration von 10 bis 20 Gemogen
gebundenen Polymerisats, das durch Kupplung wichtsprozent Feststoffen durchgeführt, wobei die
der mit Polymerisat verbundenen, durch Umsetzung Masse durch Verdünnung mit Leitfähigkeitswasser
von 2-Hydroxy-3-naphthoesäureanilid-3'-diazonium- 55 hergestellt wird. Die verdünnte Masse wird in eine
zinkchlorid-Doppelsalz mit Äthylacrylat, Acrylamid Zelle gebracht Das aus einem leitenden Material her-
und Maleinsäureanhydrid mit diazotiertem 3-Amino- gestellte Substrat wird als Anode verwendet. Die Ka-4-niethoxybenzamüd erhaltene Kupplungskomponente thode wird gegenüber der Anode angeordnet, und die
hergestellt wurde, sowie von Aminsalzen des Misch- Spannung wird auf den richtigen Wert eingestellt
poiymerisats aus Isobutylacrylat, Styrol, 2-Hydroxy- 60 Wird ein Gleichstrom mit einer Spannung von 30
atlthacrylat und Acrylsäure sowie von Penta- bis 150 V, vorzugsweise von 40 bis 100 V durch die
methesy-monobutoxy-methylolmelamia oder Masse geleitet, so bewegen sich der Farbstoff und das
eine wäßrige Lösung von Aminsalzen eines an Chro- filmbildende Material in der Masse infolge der Blekmogen gebundenen Polymerisate, das durch Umset- trolyse und der Elektrophorese an die Anode, und es
zaag von 4-<MeÖiacrylarnido)-2,6-dichlorbenzol-azo- 65 wird auf der Oberfläche des Substrats em elektrisch
t^en$»3-ffi^3ä-5ipym©IonfaeiiesteMtwurde, sowie abgeschiedener ttämmg gebildet. Das öberaogene
mn Aminsalzen des luBscfapolymerisats aus Isobutyl- Substrat wird aus der Zelle entfernt, mit Wisset geacrylat,
Methylmethacrylat, 2-HydroxyäthyImethacry- waschen und in einem Heißluftofen ausgeheizt, wo-
1684
15 16
durch ein ausgezeichneter Überzug mit dreidimensio- d. h. eines blauen, löslichen, mit Chramogen verbun-
naler Netzstruktur erhalten wird. denen Polymerisats, hatte einen pH-Wert von <S,33
Ist das Elcktrodenpotential niedriger als 30 V, so und einen Leitfähigkeitswert von 0,150 -10* μΩ~ 1Cm"1
ist die Färbung des Substrats kaum erkennbar, und bei 200C.
der abgeschiedene Fihn ist zu dünn und praktisch 5 Weiterhin wurden in einem Reaktionsgefäß aus
nicht verwendbar. Wird das Potential auf mehr als Glas, das mit einem Rührwerk, einem Thermometer.
150 V erhöht, so treten Löcher und orange gefärbte einem Rückflußkühler und einem Tropftrichter yer-
Schuppen auf der Oberfläche des abgeschiedenen sehen war, 100 Teile Isopropanol auf 700C erhitzt.
Films auf, so daß der Überzug nicht mehr glatt ist; Ein Gemisch aus 59 Teilen Butylacrylat, 21 Teilen
die Transparenz nimmt wegen der höheren Filmdicke io Methylmethacrylat, 12 Teilen N-Methylolacrylamid
ab. Innerhalb des bevorzugten Potentialbereiches von und 8 Teilen Acrylsäure, das als Polymerisationsmi-
40 bis 100 V hat der abgeschiedene Film eine gleich- tiator 1 Teil 2,2'-AzobisisobutyroEitril enthielt, wurde
mäßige Farbe, und man erhält einen glatten Überzug über einen Zeitraum von etwa 6,5 Stunden dem auf
mit einer ausgezeichneten Transparenz. 700C gehaltenen Isopropanol zugesetzt Nach wei-
Da das bei dem vorliegenden Verfahren angewen- 15 terem Erhitzen bei 700C über einen Zeitraum von
dete Potential niedriger als 150 V liegt, können die 2 Stunden war die Polymerisationsreaktion beendet,
Anlagekosten niedrig gehalten werden, und die Be- und das Reaktionsgemisch wurde mit Triäthylamin
triebssicherheit ist besser als bei den bekannten Ver- neutralisiert, wobei eine zur Neutralisation der im
fahren. Nach der elektrophoretischen Abscheidung Polymerisatmolekül enthaltenen Acrylsäure ausreiwird
der Überzug vorzugsweise bei einer Temperatur 20 chende Menge verwendet wurde. Das Erhitzen bei der
von 120 bis 2300C über einen Zeitraum von etwa 15 gleichen Temperatur unter Rühren wurde noch
bis 30 Minuten ausgeheizt. Vs Stunde forlgesetzt, wobei ein in Wasser lösliches
Bei der vorliegenden Masse zur Erzeugung von ge- Vinylmischpolymerisat erhalten wurde. Eine 12%ige
färbten überzügen wird eine Kombination zwischen wäßrige Lösung dieses Mischpolymerisats hatte ciuen
; einem mit einem Chromogen verbundenen Polymerisat 35 pH-Wert von ν ,01 und einen Leitfähigkeitswert von
und einem löslichen Vinylmischpolymerisat oder eine 0,148 · 104UO-1On"1 bei 200C.
einheitliche Masse aus diesen Polymerisaten verwen- 100 Teile einer 12%igen wäßrigen Lösung dieses
det, weshalb in der Praxis die elektrische Abscheidung Vinylmischpolymerisats wurden mit 1 Teil einer
mehrmals unter Verwendung des gleichen Bades, das 5°/oigen wäßrigen Lösung des wie vorstehend erhal-
die vorliegende Masse enthält, wiederholt werden 30 tenen blauen, mit Chromogen verbundenen Polymeri-
kann, ohne daß Veränderungen in der Zusammen- sats vermischt, wobei eine gefärbte wäßrige Masse für
Setzung des abgeschiedenen Filmes oder Änderungen die elektrische Abscheidung erhalten wurde. Die er-
in der Gleichmäßigkeit der Farbtönung auftreten. Ein haltene wäßrige Masse wurde in eine Glaszelle von
weiterer Vorteil der vorüegenden Masse ist die Trans- 6 Liter für die elektrische Abscheidung gebracht, die
parenz des daraus auf elektrischem Wege erzeugten ge- 35 mit einer Aluminiumplatte als Anode und einer Platte
: färbten Films. Hierdurch unterscheidet sich das vor- aus rostfreiem Stahl als Kathode (jeweils mit einer
liegende Verfahren grundsätzlich von den bekannten Oberfläche von 100 cm2) versehen war. Die Platten
; Überzugsverfahren, bei denen das Substrat in eine standen in einem Abstand von 10 cm parallel zuein-
Masse, die übliche Farbstoffe oder Pigmente enthält, ander. Ein Gleichstrom wurde 3 Minuten lang bei
! eingetaucht oder damit besprüht wird. Die vorliegende 40 einer konstanten Spannung von 50 V durch die Zelle
; Masse kann mit Pigmenten, wie Titandioxyd, Barium- geleitet, wobei die Anfangsstromstärke 0,83 A und
chromat, Strontiumchromat usw. versetzt werden, wo- die gesamte Strommenge 13,5 Coulombs betrug. Es
j durch ein Überzug mit ausgezeichneter Korrosions- wurde ein gleichmäßig blauer Überzug erhalten. Nach
j beständigkeit und Farbechtheit erhalten wird. dem Waschen und Ausheizen bei 150° C über einen
j Die Erfindung ist durch die nachstehenden Beispiele 45 Zeitraum von 30 Minuten in einem Heißluftofen hatte
] erläutert, die die Erfindung jedoch nicht einschränken der Überzug (Stärke 27 Mikron, Gewicht 265,4 mg/
j sollen. Falls nichts anderes angegeben, beziehen sich dm2) eine durchsichtige blaue Farbe entsprechend den
die Teile und Prozentangaben auf das Gewicht. Farbkennwerten 2,5 B (Schattierung, hue), 6 (Farb-
j . . wert, value)/8 (Farbtiefe, chroma) nach JISZ-8721.
Beispiel 1 50 200 Aluminiumproben mit der gleichen Größe (Ge-
5 Teile Äthylacrylat, 4 Teile Maleinsäureanhydrid, samtoberfläche 2 m2) wurden in der gleichen Zelle
j 1 Teil Acrylsäure, 2 Teile Acrylamid und 1 Teil Poly- unter den gleichen Bedingungen wie oben elektrisch
j äthylenglykol-Nonylphenyläther wurden mit 87 Teilen beschichtet. Es wurden folgende Ergebnisse erhalten,
Wasser unter Rühren vermischt, wobei eine Emulsion wobei die jeweiligen Einzelwerte innerhalb eines engen
erhalten wurde. 77 Teile einer wäßrigen Lösung, die 55 Bereiches lagen und niemals eine ungleichmäßige
3% des Tridiazoniumchlorids von Kupferphthalo- Färbung beobachtet wurde: Anfangsstromstärke 0,76
cyaninblau enthielten, wurden der Emulsion züge- bis 0,83 A; Strommenge für jeden Überzug 11,9 bis
) setzt, und das Gemisch wurde IV2 Stunden auf 57°C 13,5 Coulomb; Gewicht des Überzuges 248,1 bis
erhitzt und weitere 1 V2 Stunden auf dieser Tempera- 265,4 mg/dm2; Farbe des Überzuges 2,5 B (Schattie-
tur gehalten, wobei gerührt wurde, um die Polymeri- 60 rung), 6 (Farbwert)/8 (Farbtiefe).
sationsreaktion zu vervollständigen. Nach dem Abfil- Die überzogenen Proben wurden 200 Stunden in
{ trieren und Waschen wurde ein mit Chromogen ver- einem Farbechtheits-Prüfgerät (Hersteller Toyo Rika)
j bundenes Polymerisat in Pastenform erhalten. Die mit Ultraviolettlicht bestrahlt, ohne daß eine Verän-
" Paste wurde in Leitfähigkeitswasser dispergiert, mit derung in der Schattierung, im Farbwert unü in der
ί Triäthanolamin neutralisiert und mit einem Anionen- 65 Farbtiefe auftrat.
austauscherharz gereinigt, wobei eine wäßrige Lösung, Es wurde eine gefärbte wäßrige Masse ähnlich der
die 10% eines blauen Farbstoffes enthielt, erhalten vorstehend beschriebenen hergestellt, wofür aber ein
wurde. Eine 5%ige wäßrige Lösung des Farbstoffes, blauer Farbstoff, der üblicherweise zum Färben von
20 091697 C[O
Yl
18
Aluminium md von anodisch oxydiertem Aluminium Zusatz von Triethylamin und Methanol in eine homcv
verwendet wird, an Stelle des vorstehend genannten gene Lösung umgewandelt und mit einem Anionenauslösüchen,
mit Chromogen verbundenen Polymerisats tauscherharz gereinigt, wobei eine wäßrige Lösung
verwendet wurde. Aluminiumproben wurden in dieser eines gelblich-braunen Farbstoffes erhalten wurde. Die
wäßrigen Masse in der gleichen Weise wie oben be- 5 wäßrige Lösung enthielt 5% dieses Farbstoffes oder
handelt, wobei lediglich eir glasiger Überzug erhalten Färbemittels (lösliches, mit Chromogen verbundenes
wurde, der in der Praxis nicht brauchbar war. Eine Polymerisat) und hatte einen pH-Wert von 8,7 und
ähnliche Masse, die einen anderen handelsüblichen eine Leitfähigkeit von 0,817 · 104IxQ-1Cm-1 bei 200C.
blauen Farbstoff enthielt, war ebenfalls für die Her- Weiterhin wurden 66,7 Teile Isopropanol in einem
stellung eines elektrisch abgeschiedenen gefärbten io Reaktionsgefäß aus Glas, das mit einem Rührwerk,
Überzuges nicht geeignet, da dieser Farbstoff auf die einem Thermometer und einem Rückflußkühler verElektrophorese
nicht ansprach. sehen war, auf 70° C erhitzt Ein Gemisch aus 65 Teilen
Isobutylacrylat, 15 Teilen Methylmethacrylat, 12Teilen
B e ι s ρ ι e I 2 2-Hydroxyäthylmethacrylat und 8 Teilen Acrylsäure,
100 Teile des löslichen Vinylmischpolymerisats nach 15 das als Polymerisationsinitiator 1 Teil 2,2'-Azobisiso-Beispiel
1, das durch Neutralisation eines Mischpoly- butyronitril enthielt, wurde in 10 Anteilen dem Isomerisats
aus 59 Teilen Butylacrylat, 21 Teilen Methyl- propanol zugesetzt, wobei alle 45 Minuten ein Anteil
methacrylat, UTeilenN-MethylolacrylamidundSTei- zugesetzt wurde. Nach Zugabe des letzten Anteils
len Acrylsäure erhalten wurde, mit Triäthylamin her- wurde das Gemisch weitere 3 Stunden bei 70 bis 76° C
gestellt wurde, wurden mit 20 Teilen Hexamethoxy- a& reagieren gelassen, um die Polymerisation zu vervollmethylolmeiamin
vermischt und mit Leitfäfrigkeits- ständigen. Das Reaktionsprodukt wurde mit Dimewasser
verdünnt, wobei eine 15 %ige wäßrige Lösung thyläthanolamin in einer Menge, die ausreichte, um
mit einem pH-Wert von 7,90 und einer Leitfähigkeit die im Polymerisatmolekül enthaltene Acrylsäure zu
von 0,142-104IiIl-1CIn-1 erhalten wurde. 100 Teile neutralisieren, neutralisiert und unter Rühren noch
dieser 15%igen wäßrigen Lösung wurden mit 1 Teil 25 eine weitere halbe Stunde bei der gleichen Temperatur
einer 4%igen wäßrigen Lösung (pH-Wert 8,33; Leit- erhitzt, wobei ein in Wasser lösliches Vinylmischpolyfähigkeit
0,150 · ΙΟ4 μΏ^αη"1 des mit Chromogen merisat erhalten wurde. 70 Teile des so erhaltenen
verbundenen Polymerisats nach Beispiel 1 vermischt. Polymerisats und 30 Teile Pentamethoxymonobutoxy-Das
Chromogen war vom Typ des Kupferphthalo- methylol-Melamin wurden in Leitfähigkeitswasser gecyanins.
Die erhaltene wäßrige Masse wurde in die 3° löst, wobei eine 12 "„ige wäßrige Lösung mit einem
gleiche Zelle wie im Beispiel 1 gebracht, und ein pH-Wert von 7,85 und einer Leitfähigkeit von
Gleichstrom wurde 3 Minuten bei einem konstanten 0,177 ■ 104μΩ 1Cm l bei 200C erhalten wurde.
Elektrodenpotential von 50 V durch die Lösung ge- 90 Teile der 12 "„igen wäßrigen Lösung des löslichen
Elektrodenpotential von 50 V durch die Lösung ge- 90 Teile der 12 "„igen wäßrigen Lösung des löslichen
leitet, wobei an der Anode ein gleichmäßiger blauer Mischpolymerisats wurden mit 10 Teilen einer 5 %igen
Film mit einem Gewicht von 294,5 mg/dm2 abge- 35 wäßrigen Lösung (pH-Wert 8,33; Leitfähigkeit
schieden wurde. Die Anfangsstromstärke betrugO,72 A 0,187 · ΙΟ4 μΩ lcm ') des wie vorstehend erhaltenen,
und die gesamte Strommenge 12,9 Coulomb. Der mit Chromogen verbundenen Polymerisats vermischt,
Überzug wurde in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 wobei ein Chromogen vom Anthrachinontyp verwenausgeheizt
und hatte eine transparente Farbe mit den det wurde. Die erhaltene wäßrige Masse wurde in die
Werten 2,5 B (Schattierung), 6 (Farbwert)/8 (Färb- 40 gleiche Zelle wie im Beispiel 1 gebracht, und ein
tiefe). Gleichstrom wurde 1 Minute bei einem konstanten
Die elektrische Abscheidung wurde mehrmals wie- Elektrodenpotential von 70 V durch die Lösung gederholt,
wobei Aluminiumproben mit der gleichen leitet, wobei auf der Anode ein gleichmäßiger gelber
Größe wie im Beispiel 1 verwendet wurden, ohne daß Film mit einem Gewicht von 235,1 mg/dm* abgeirgendwelche
Unterschiede auftraten. Die »Sward- « schieden wurde. Die Anfangsstromstärke betrug 0,48 A
rocker«-Härte des abgeschiedenen Films hatte den und die üesamtstrommenge 10,6 Coulomb. Der Über-Wert
23, gemessen nach der Methode JIS K-5650 (all- zug wurde 15 Minuten bei 200°C ausgeheizt und
gemeine Prüfmethode für Amino-Alkydharze). Die hatte eine transparente gelbe Farbe mit den Werten
Härte entsprach dem Wert 3 H eines »Mitsubishi Uni«- 2,5 Y (Farbschattierung), 8 (Farbwert)/12 (Farbtiefe).
Bleistifts (Handelsbezeichnung der Firma Mitsubishi 50 200 Aluminiumproben mit der gleichen Größe (ge-Pencil
Co.; das gleiche gilt für die nachstehend angege- samte Oberfläche 2 m2) wurden nacheinander elektrisch
benen Fälle). Der Film zeigte eine Korrosionsbesiän- in der gleichen /eile unter den gleichen Bedingungen
digkeit von mehr als 500 Stunden im Salz-Sprühnebel- wie oben beschichtet, wobei folgende Ergebnisse erversuch
nach JlS Z-2371. halten wurden: Anfangsstromstärke 0,40 bis 0,48 A;
„ . . 55 Gesamtstrommenge 10,6 bis 11,2 Coulomb; Gewicht
Beispiel J des flberzugs 22O,3 bis 235,1 mg/dm»; Farbe jedes
1,2 Teile Äthylacrylat, 1,8 Teile Acrylsäure, 3 Teile Überzuges 2,5 Y (Farbschattierung), 8 (Farbwert)/12
Maleinsäureanhydrid, 0,6 Teile n-Dodecylmercaptan, ^Farbtiefe). Die Ergebnisse zeigen, daß praktisch keine
9 Teile Natriumhypophosphitmonohydra? und 18Teile Änderung bei den nachfolgenden Überzügen auftraten.
Wasser wurden zu 54 Teilen einer wäßrigen Dispersion 60 Jede beschichtete Probe wurde 200 Stunden in einem
gegeben, die 7,3% 2)4,6-tris-[4'-(Diazoniumdodecyl- Farbechtheitsprüfgerät »Fademeter« (Toyo Rika Inbenzolsulfonato)-anthrachinonylamino(-l')]-s-triazin
struments, Inc.) mit Ultraviolettlicht bestrahlt, ohne enthält; das Gemisch wurde in 1 Stunde auf 70°C er- daß irgendwelche Änderungen bezüglich der Farbhitzt
und weitere 2 Stunden polymerisieren gelassen. Schattierung, des Farbwertes und der Farbtiefe auf-Das
erhaltene, mit Chromogen verbundene Polymeri- 65 traten.
sat wurde abfiltriert und gewaschen, wobei eine Paste Die Härte des abgeschiedenen Films betrug 26, ge-
erhalten wurde, die anschließend in Leitfähigkeits- messen nach JlS K.-565O. Die Härte entspricht dem
wasser dispergiert wurde. Die Dispersion wurde durch Wert 3 H eines »Mitsubishi Unn-Bleistifts. Der Film
AA
k
20 00 697
§19 20
%■: .. «latte eine Korrosionsoeständigkeit von mehr als Zeitraum von 30 Minuten in einem Heißluftsttom
Ψ SGO Stunden, bestimmt nach dem Salzspriihnebeltest hatte der Oberzug eine transparente gelbe Farbe mit
. nach JIS Z-2371. metallischem Glanz, entsprechend den Farbwerten
'T Zum Vergleich wurde eine deterophoretische Ab- 7,5 Y 9/8. Der »Sward-rockeM-Wert betrug 29. EHe
scheidung unter den gleichen Bedingungen wie oben 5 Härte hatte einen Wert von 3 H (»Mitsubishi UnU-
- durchgeführt, wobei jedoch das lösliche, mit einem Bleistift). 200 Proben (Gesamtfläche 2 m1) aus galva-
% Chromogen vom Typ des Anthrachinons verbundenen nisiertem Eisenblech mit der gleichen Größe vwden
' Polymerisat allein verwendet wurde. Es wurde ein un- nacheinander in der gleichen Zelle unter den gleichen
durchsichtiger dünner Überzug erhalten, der praktisch Bedingungen wie oben elektrophoretisch beschichtet,
: wertlos war. io wobei folgende Ergebnisse erhalten wurden: Anfangs-
B ei st) i el 4 Stromstärke 1,05 bis 1,07 A; Strommenge 20,4 bis
D ei *v ic ι·» 21,3 Coulomb; Gewicht des Oberzuges 459,2 bis
Eine Aluminiumprobe ähnlich der Probe nach Bei- 470,3 mg/dm2; Farbe wie oben, hinsichtlich Farbspiel 3 wurde durch Eintauche» in eine wäßrige Schattierung, Farbwert und Farbtiefe. Die Ergebnisse
Lösung, die 50% Phosphorsäure und 10% Salpeter- 15 zeigen, daß praktisch keine Änderung bei den aufsäure enthielt, bei 900C 5 Minuten chemisch poliert einanderfolgenden Oberzügen auftrat
und als Anode verwendet Bei Verwendung der gleichen Die überzogenen Proben wurden 2 Stunden in einem
wäßrigen Masse und der gleichen Bedingungen wie im Farbechtheits-Prüfgeiät »Fademeter« (Toyo Rika InBeispiel 3 wurde ein transparenter goldgelber Überzug struments Inc.) mit Ultraviolett-Licht bestrahlt, ohne
mit metallischem Glanz auf der Anode elektrophore- ao daß irgendwelche Veränderungen hinsichtlich Farbtfsch abgeschieden. Schattierung, Farbwert und Farbtiefe auftraten. Die
200 chemisch polierte Aluminiumproben (Gesamt- Korrosionsbeständigkeit der beschichteten Proben
oberfläche 2 m*) mit der gleichen Größe wie oben war mehr als 500 Stunden im Salzsprühnebeltest,
wurden nacheinander elektrophoretisch beschichtet, . .
ohne daß irgendwelche Änderungen hinsichtlich Farbe, »5 Beispiele
Glanz und Transparenz auftraten. 200 Teile einer wäßrigen Lösung, die 1,5 % 2,4,6-tris-R . . . - {4'[p - (Diazoniumchlorid) - benzoylamino] - anthraue 1 spiel 3 chinonyhmino-(-r)}-s-triazin enthielt und die mit
In ein mit Rührwerk, Thermometer, Rückflußkühler Essigsäure angesäuert war, wurden mit 30 Teilen
und Tropf trichf; versehenes Reaktionsgefäß aus Glas 30 Wasser, das 3 Teile Polyäthylenglykol-nonylphenylwurden 10 Teile trimethyliertes Methylolmelamin und äther enthielt, vermischt. Das Gemisch wurde mit
5 Teile einer wäßrigen Lösung, die 5 % lösliches gelbes, 12 Teilen Maleinsäureanhydrid, 8 Teil Äenthylacrylat,
mit Chromogen (vom Anthrachinontyp) verbundenes 1 Teil n-Dodecy!mercaptan und 0,2 Teilen Kupfer(II)-Polymerisat enthielt, in lOO Teiien Isopropanol gelöst, chlorid versetzt und über einen Zeitraum von 1,5 Stunworauf die Lösung auf_70°C erhitzt wurde. Ein Ge- 35 den bei 65 bis 700C polymerisieren gelassen. Das ermisch aus 58 Teilen Äthylacrylat, 12 Teilen Acryl- haltene, mit Chromogen verbundene Polymerisat
nitril, 10 Teilen 2-Hydroxypropylacrylat, 5 Teilen wurde abfiltriert und gewaschen, wobei eine Paste er-Acrylsäure und 5 Teilen Methacrylsäure, das als Poly- halten wurde. Die Paste wurde mit Leitfähigkeitsmerisationsinitiator 0,9Teile 2,2-Azobisisobutyroni- wasser dispergiert, durch Zugabe von Triäthylamin
tril enthielt, wurden über einen Zeitraum von etwa 40 und Methanol in Lösung gebracht und mit einem An-6,5 Stunden der Isopropanollösung zugetropft. Nach ionenaustauscherharz gereinigt, wobei eine wäßrige
Beendigung der Zugabe wurde das Gemisch noch wei- Lösung eines löslichen Färbemittels mit roter Farbe
tere 2 Stunden bei 700C reagieren gelassen. Das Re- und einem Feststoffgehalt von 6% erhalten wurde,
aktionsprodukt wurde mit einer ausreichenden Menge Eine 5O/ Oige wäßrige Lösung dieses löslichen, mit
Ammoniak, um die Carboxylgruppen im Polymerisat- 45 Chromogen verbundenen Polymerisats hatte einen
molekül zu neutralisieren, versetzt, unter Rühren pH-Wert von 8,45 und eine Leitfähigkeit von
weitere 30 Minuten bei der gleichen Temperatur er- 0,155 · 10« μΩ 1Cm-1 bei 200C.
hitzt, worauf 70 Teile Isopropanol durch Destillation 66,7 Teile Isopropanol wurden in einem mit einem
unter vermindertem Druck entfernt wurden. Dann Rührwerk, einem Thermometer und einem Rückflußwurden 70 Teile Wasser zugesetzt, wobei eine trans- 50 kühler versehenen Reaktionsgefäß aus Glas auf 700C
patente gelbe Lösung des löslichen Mischpolymerisats erhitzt. Ein Gemisch aus 48 Teilen Isobutylacrylat,
erhalten wurde. Eine 15 "„ige wäßrige Lösung des 20 Teilen Styrol, 12 Teilen 2-Hydroxyäthylmethacrylat
Mischpolymerisats, die durch Verdünnen mit Wasser und 20 Teilen Acrylsäure, das als Polymerisationshergestellt wurde, hatte einen pH-Wert von 7,0 und beschleuniger 3 Teile 2,2'-Azobisisobutyronitril enteine Leitfähigkeit von 0,120 · ΙΟ4 μΩ 'cm-1 bei 200C. 55 hielt, wurde dem Isopropanol in 10 Anteilen in Ab-6 Liter dieser 15%igen wäßrigen Lösung wurden in ständen von 45 Minuten zugesetzt. Nach Beendigung
eine Glas/eile für die elektrische Abscheidung, ähnlich der Zugabe wurde das Gemisch weitere 3 Stunden
de' ' η Beispiel 1, geb-acht, wobei als Anode ein bei 70 bis 8O0C reagieren gelassen, um die Polymerigalvanisiertes Eisenblech und als Kathode ein Blech sation zu vervollständigen. Dann wurde das Reakau->
rostfreiem Stahl (jeweils mit einer Fläche von 60 tionsgemisch mit einer ausreichenden Menge Tri-100 cm*) verwendet wurden; die beiden Bleche hatten äthanolamin, um die im erhaltenen Polymerisatmoleeinen Abstand von 10 cm. Ein Gleichstrom wurde mit kül enthaltene Acrylsäure zu neutralisieren, versetzt,
einem konstanten Potential von 50 V 3 Minuten durch unter Rühren noch weitere 30 Minuten bei der gleichen
die Zelle geleitet, wobei die Anfangsstromstärke Temperatur erhitzt, worauf 24 Teile Isopropanol durch
1,05 A und die gesamte Strommenge 20,4 Coulomb 65 Destillation unter vermindertem Druck entfernt wurbetrug. Es wurde ein gleichmäßiger gelber Überzug den. Dann wurden 24 Teile gereinigtes Wasser "zugemit einem Gewicht von 459,2 mg/dm8 erhalten. Nach setzt, wobei ein lösliches Vinylmischpolymerisat erdem Waschen und Ausheizen bei 1500C über einen halten wurde.
Claims (1)
1. Wäßrige Überzugsmasse zur elektrophore- Als Farbstoffe fürgtiärbte Überzugsmassen wurden
tischen Abscheidung mit einem Anteil an Ammo- bisher zwei Arten von Substanzen verwendet, nämlich
nium- oder Aminsalz dues Polymerisats mit färb- 5 einerseits weiße oder gefärbte anorganische oder orfunküonstragenden
Einueiten, gekennzeich- ganische Pigmente, die in Wasser, organischen Lönet
durch einen Gehalt an sungsmitteln oder anderen Medien unlöslich smd und
J(A) einem wasserlöslichen Ammonium- oder Amin- die mit Hilfe eines Trägers oder eines Bindemittels an
salz eines Mischpolymerisats aus 5 bis 30 Gewichts- der Oberfläche der Substrate fixiert werden, um einen
prozent mindestens einer α,/ί-äthylenisch unge- io gefärbten Überzug zu bilden, und andererseits orgasättigten
Carbonsäure und 95 bis 70 Gewichtspro- nische Farbstoffe, die in Wasser oder organischen Lözent
mindestens eines Monomers der allgemeinen sungsmitteln löslich sind und die das Substrat mit oder
Formel ohne Mitwirkung eines Bindemittels färben. Bei Ver-
CH2 = CR — X wendung von Pigmenten hat der Überzug eine ausge-
15 zeichnete Lichtechtheit, Lösungsmittel- und Chemi-
wonn R em Wasserstoffatom oder eine niedere kalienbeständigkeit, doch ist seine Transparenz man-Alkylgruppe
und X die Gruppen — COOR' (R' gelhaft, da das Substrat mit einer Dispersion von
bedeutet eine Alkyl- oder eine Hydroxyalkyl- Pigmentteilchen überzogen ist; insbesondere geht der
gruppe), — CONHj bzw. Methylol- oder Alkoxy- ursprüngliche Metallglanz des Substrats verloren. Bei
methylderivate dieser Gruppe, — OCOR" (R" be- ao verwendung von Farbstoffen ist der Überzug zwar
deutet eine niedere Alkylgruppe), transparent, hat jedoch eine schlechte Beständigkeit
R,„ gegenüber Licht, Lösungsmitteln und Chemikalien.
__ /—y Deshalb konnten bisher in der Praxis noch keine Farb-
CN oder —<^ '^ stoffe verwendet werden, wenn die Überzüge längere
25 Zeit der Atmosphäre ausgesetzt waren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702065135 DE2065135C3 (de) | 1969-03-01 | 1970-03-02 | Wäßrige Überzugsmasse zur elektrophoretischen Abscheidung und deren Verwendung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP44015038A JPS5028966B1 (de) | 1969-03-01 | 1969-03-01 | |
| JP6230369A JPS5033509B1 (de) | 1969-08-08 | 1969-08-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2009697A1 DE2009697A1 (de) | 1970-09-03 |
| DE2009697B2 DE2009697B2 (de) | 1975-02-06 |
| DE2009697C3 true DE2009697C3 (de) | 1975-09-11 |
Family
ID=26351098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2009697A Expired DE2009697C3 (de) | 1969-03-01 | 1970-03-02 | Wäßrige Farbüberzugsmasse zur elektrophoretischen Abscheidung und Verwendung der Masse zur elektrophoretischen Abscheidung von gefärbten Überzügen auf Metallen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3671476A (de) |
| CH (1) | CH540988A (de) |
| DE (1) | DE2009697C3 (de) |
| FR (1) | FR2037491A5 (de) |
| GB (2) | GB1306171A (de) |
Families Citing this family (29)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5116462B1 (de) * | 1971-03-31 | 1976-05-24 | ||
| US3975251A (en) * | 1975-03-19 | 1976-08-17 | Scm Corporation | Cathodic electrocoating process |
| US4517320A (en) * | 1982-08-20 | 1985-05-14 | Ciba-Geigy Corporation | Stoving lacquers containing graphite |
| US4477608A (en) * | 1982-08-20 | 1984-10-16 | Ciba-Geigy Corporation | Compositions containing graphite |
| US4432851A (en) * | 1982-11-10 | 1984-02-21 | Sumitomo Metal Industries, Ltd. | Electrodeposition of lubricative coating |
| JPH07233341A (ja) * | 1994-02-23 | 1995-09-05 | Nippon Parkerizing Co Ltd | 自己析出型水性コーティング組成物 |
| IL116552A (en) * | 1995-01-10 | 2001-09-13 | Cabot Corp | Carbon black compositions, polymer compositions including the carbon black compositions and articles of manufacture including the polymer compositions |
| US5725650A (en) * | 1995-03-20 | 1998-03-10 | Cabot Corporation | Polyethylene glycol treated carbon black and compounds thereof |
| US5869550A (en) * | 1995-05-22 | 1999-02-09 | Cabot Corporation | Method to improve traction using silicon-treated carbon blacks |
| US5958999A (en) * | 1996-04-05 | 1999-09-28 | Cabot Corporation | Ink compositions and method for generating images produced therefrom |
| US5922118A (en) * | 1996-06-14 | 1999-07-13 | Cabot Corporation | Modified colored pigments and ink jet inks, inks, and coatings containing modified colored pigments |
| US6110994A (en) * | 1996-06-14 | 2000-08-29 | Cabot Corporation | Polymeric products containing modified carbon products and methods of making and using the same |
| US6069190A (en) * | 1996-06-14 | 2000-05-30 | Cabot Corporation | Ink compositions having improved latency |
| US5707432A (en) * | 1996-06-14 | 1998-01-13 | Cabot Corporation | Modified carbon products and inks and coatings containing modified carbon products |
| JP3977437B2 (ja) * | 1996-09-25 | 2007-09-19 | キャボット コーポレイション | カップリング剤で前処理したケイ素処理カーボンブラック |
| EP0931113A1 (de) | 1996-09-25 | 1999-07-28 | Cabot Corporation | Mit kieselsäurebeschichtete russe |
| US6017980A (en) * | 1997-03-27 | 2000-01-25 | Cabot Corporation | Elastomeric compounds incorporating metal-treated carbon blacks |
| US5904762A (en) | 1997-04-18 | 1999-05-18 | Cabot Corporation | Method of making a multi-phase aggregate using a multi-stage process |
| US5895522A (en) * | 1997-08-12 | 1999-04-20 | Cabot Corporation | Modified carbon products with leaving groups and inks and coatings containing modified carbon products |
| EP1027388B1 (de) | 1997-10-31 | 2005-12-07 | Cabot Corporation | Teilchen mit einem daran befestigtem stabilen freien radikal, polymerisierte modifizierte teilchen und verfahren zu deren herstellung |
| US6368239B1 (en) | 1998-06-03 | 2002-04-09 | Cabot Corporation | Methods of making a particle having an attached stable free radical |
| US6068688A (en) * | 1997-11-12 | 2000-05-30 | Cabot Corporation | Particle having an attached stable free radical and methods of making the same |
| US6387500B1 (en) | 1997-11-06 | 2002-05-14 | Cabot Corporation | Multi-layered coatings and coated paper and paperboards |
| US6472471B2 (en) | 1997-12-16 | 2002-10-29 | Cabot Corporation | Polymeric products containing modified carbon products and methods of making and using the same |
| US6103380A (en) | 1998-06-03 | 2000-08-15 | Cabot Corporation | Particle having an attached halide group and methods of making the same |
| FR2804973B1 (fr) * | 2000-02-11 | 2002-09-20 | Univ Paris 7 Denis Diderot | Materiau metallique dont la surface est modifiee, son procede de preparation et utilisation du materiau modifie |
| EP2204391B1 (de) * | 2007-09-07 | 2014-01-01 | Sekisui Chemical Co., Ltd. | Bindemittelharz, vehikelzusammensetzung und pastenzusammensetzung mit darin dispergiertem anorganischem mikropartikel |
| US8835553B2 (en) | 2009-07-08 | 2014-09-16 | Toagosei Co., Ltd. | Coating composition for thick coating |
| KR20150001816A (ko) * | 2012-04-13 | 2015-01-06 | 가부시키가이샤 유에이씨제이 | 집전체, 전극 구조체, 비수전해질 전지 및 축전 부품 |
-
1970
- 1970-02-24 US US13763A patent/US3671476A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-02-27 CH CH289970A patent/CH540988A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-02-27 GB GB974870A patent/GB1306171A/en not_active Expired
- 1970-02-27 GB GB3177172A patent/GB1306172A/en not_active Expired
- 1970-03-02 DE DE2009697A patent/DE2009697C3/de not_active Expired
- 1970-03-02 FR FR7007431A patent/FR2037491A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2009697A1 (de) | 1970-09-03 |
| GB1306172A (de) | 1973-02-07 |
| CH540988A (de) | 1973-08-31 |
| US3671476A (en) | 1972-06-20 |
| DE2009697B2 (de) | 1975-02-06 |
| GB1306171A (de) | 1973-02-07 |
| FR2037491A5 (de) | 1970-12-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2009697C3 (de) | Wäßrige Farbüberzugsmasse zur elektrophoretischen Abscheidung und Verwendung der Masse zur elektrophoretischen Abscheidung von gefärbten Überzügen auf Metallen | |
| DE68913886T2 (de) | Kationische Elektrotauch-Zusammensetzungen unter Verwendung von Sulfaminsäure und ihre Derivate. | |
| DE69728394T2 (de) | Stabile aminhaltige polymermischung | |
| EP0112520B1 (de) | Metallchelate wasserlöslicher Copolymerisate, wasserlösliche Copolymerisate, ihre Herstellung und ihre Verwendung | |
| DE1570492A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von mit fluoreszierenden Verbindungen verbundenen Polymerisaten | |
| DE2305559A1 (de) | Wasserverduennbare beschichtungsmasse | |
| DE1805007B2 (de) | Verwendung eines Mischpolymerisatharzes als Bindemittel in wäßrigen, elektrisch abschneidbaren Überzugsmitteln | |
| BRPI0615492A2 (pt) | dispersão aquosa resinosa eletrodepositável, composição de revestimento eletrodepositável, substrato eletrocondutor, método para revestir um substrato eletrocondutor e método para preparar uma dispersão aquosa resinosa eletrodepositável | |
| DE1669593A1 (de) | Elektrophoretisches UEberzugsverfahren | |
| DE1546854B2 (de) | Verfahren zum herstellen von ueberzuegen auf elektrisch leitenden koerpern | |
| DE60004359T2 (de) | Anthrachinon-azofarbstoffe sowie verwendung von solchen verbindungen | |
| JPS61275368A (ja) | 陰極電気被覆ペイント組成物および被覆方法 | |
| DE888906C (de) | Verfahren zur Herstellung von kupferbaren Polyazofarbstoffen | |
| DE2325177A1 (de) | Hitzehaertbares anstrichmittel in form einer waessrigen dispersion oder loesung | |
| DE2940509C2 (de) | Polymerisierbare Aminosäureverbindungen und ihre Verwendung | |
| DE3934146A1 (de) | Waessrige mattueberzugszusammensetzung | |
| DE2431576C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von wäßrigen Polymerisatdispersionen | |
| DE2357152A1 (de) | Waessriges, waermehaertendes acryllackueberzugsmittel | |
| DE69103474T2 (de) | Wässerige Pigment-dispergierte Paste, Verfahren zur Herstellung und wässerige Lackzusammensetzung davon. | |
| EP0003067B1 (de) | Kathodisch abscheidbares Überzugsmittel | |
| DE2065135C3 (de) | Wäßrige Überzugsmasse zur elektrophoretischen Abscheidung und deren Verwendung | |
| DE2065135A1 (en) | Electro-deposited coloured coatings for metals | |
| CN112430414B (zh) | 一种耐候性有色电泳涂料其制备方法 | |
| DE3942194C2 (de) | Anionische Mattüberzugszusammensetzung für die Elektroabscheidung und Verfahren zur Ausbildung eines matten Films | |
| DE69702713T2 (de) | Anionische elektrolackierzusammensetzungen die als vernetzungsmittel hydroxyalkylamid enthalten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |