DE2010227B2 - Zentrifugalpumpe - Google Patents
ZentrifugalpumpeInfo
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- DE2010227B2 DE2010227B2 DE19702010227 DE2010227A DE2010227B2 DE 2010227 B2 DE2010227 B2 DE 2010227B2 DE 19702010227 DE19702010227 DE 19702010227 DE 2010227 A DE2010227 A DE 2010227A DE 2010227 B2 DE2010227 B2 DE 2010227B2
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Links
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
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- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/18—Rotors
- F04D29/22—Rotors specially for centrifugal pumps
- F04D29/2261—Rotors specially for centrifugal pumps with special measures
- F04D29/2277—Rotors specially for centrifugal pumps with special measures for increasing NPSH or dealing with liquids near boiling-point
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zentrifugalpumpe der im Oberbegriff des Patentanspruchs angegebenen
Gattung. Hierbei ist die Schaulelverlängerung nur über einen Teil dci Anströmkante der Schaufel vorgenommen,
und die Verlängerung steigt auf einen Maximalwert an und fällt dann wieder auf den Wert Null ab. Der
Zweck dieser bekannten Anordnung besteht darin, die Ansaugfähigkeit zu verbessern. Eine Beeinflussung der
Kavitationsbildung ist jedoch hierdurch nicht möglich.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Zentrifugalpumpe der Gattung gemäß
Oberbegriff des Patentanspruchs derart zu verbessern, daß das Auftreten von Kavitation weitgehend vermieden
ist.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs angegebenen
Merkmale.
Durch die Erfindung wird selbst unter schwierigen Betriebsbedingungen, z. B. wenn über eine große Höhe
angesaugt werden soll, oder wenn die Temperatur der zu fördernden Flüssigkeit hoch ist, eine Kavitationsbildung
vermieden.
Bei der erfindurigsgemäßen Pumpo findet demgemäß
ein kleinerer Anströmwinkel als üblich Anwendung, so daß die Geschwindigkeit senkrecht zur Anströmkante
kleiner wird. Dies ist von entscheidender Bedeutung im Hinblick nuf die Verringerung der Kavitationsgefahr. )e
größer der Umfangswinkel zwischen den Endpunkten der verlängerten Anströmkantc ist. desto größer ist
naturgemäß auch die Schaiifelverlängerung. Es könnte angenommen werden, daß die Verhältnisse umso besser
werden, je größer die Verlängerung und je kleiner der Anströmwinkel gewählt wird. Wenn jedoch die
Verlängerung sehr groß ist, dann wird auch die Reibungsoberfläche größer, so daß der Nachteil der
Reibungsverluste überwiegt, und hieraus ergibt sich ein optimaler Bereich, wobei der Effekt eines kleineren
Anströmwinkels voll wirksam ist und der Einfluß der Reibung noch nicht zu groß ist. Somit wird nur eine
relativ kleine Verlängerung der Schaufel vorgesehen. "i'bei die anströmende Flüssigkeit unter einem
kleineren Winkel als 90n mit der Anströmkante dtr
Schaufel in Berührung kommt. Die relativ kleine
Verlängerung der Schaufeloberfläche ergibt keine
wesentliche Verminderung des Wirkungsgrades und diese Verminderung kann im Hinblick auf die Sicherheit
gegenüber Kavitationsbildung in K:auf genommen werden, denn eine Kavitation ist in jedem Falle mit
einem großen Wirkungsgradverlust verknüpft.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Laufrad einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Zentrifugalpumpe in Axialansicht von der Eintrittsseite aus;
F i g. 2 einen Schnitt, in dem eine Anzahl Axialschniue
in verschiedenen Ebenen zwischen dem Beginn und dem Ende der Schaufel in der Ebene der Zeichnung
aufeinander projiziert sind;
F i g. 3 das Laufrad in perspektivischer Ansicht.
Das in der Zeichnung dargestellte Laufrad besteht aus einer auf einer Welle 1 mittels einer Nabe 2 befestigten
Trägerscheibe 3, an der die Schaufeln befestigt sind. Der besseren Übersicht wegen ist in Fig. 1 lediglich eine
Schaufel 4 vollständig gezeichnet. Das Ende einer weiteren Schaufel 5 ist dargestellt, um zu zeigen, wie
weit die verschiedenen Schaufeln auseinanderliegen. Die Einströmöffnung des Laufrades ist mit 6 bezeichnet.
In Fig. 1 und 2 ist der Maximaldurchmesser dieser
Einströmöffnung durch die gestrichel'e Linie 7 angedeutet. Der Anschluß der Schaufel an die Trägerscheibe 3
ist durch die Linie 8 angedeutet. Die Kante der Schaufel, die abdichtend mit dem Gehäuse zusammenwirkt, ist
mit 9 bezeichnet- Der Endpunkt der Linie 8 bei 10 und der Endpunkt der Linie 9 bei 11 deuten die
Begrenzungspunkte der Anströmkante Yl der Schaufel 4 an. Die Abströmkante der Schaufel 4 liegt bei 13.
Durch die gestrichelte Linie 14 ist eine Anströmkante der Schaufel 4 angedcut~t, wie diese normalerweise zur
Erzielung einer gewünschten Pumpcncharakterisiik bemessen würde. Gegenüber der Ausführung mit der
Anströmkante 14 erstreckt sich die Schaufel in einer Verlängerung 15 über die Axih^ene hinaus, die in
Fig. 1 die Schaufel 4 nach einer strichpunktierten Linie 16 schneidet. Diese Ebene 16 geht durch den Punkt 10,
d. h. das durch den auf dem kleinsten Durchmesser liegende Endpunkt der Anströmkante 12, und ist durch
die Achse der Welle 1 und die radial gerichtete Linie 17 bestimmt. Die Linie 17 liegt in der senkrecht zur Achse
der Welle 1 gerichteten Ebene durch den Punkt 10, während die Linie 18 in einer entsprechend gerichteten
Ebene durch den Punkt 11 liegt.
Die Schaufelverlängerung 15 erstreckt sich über einen Umfangswinkel λ. Der Winkel dt hat je nach den
Umständen einen Wert, der zwischen 30° und 180° liegt. Durch die Schaiifelverlängerung 15. die sich in der
normalen Drehrichtung des Laufrades erstreckt, erhält die anströmende Flüssigkeit, die mit der schnell
rotierenden Anströmkantc 12 in Berührung kommt, in Bezug auf diese Anströmkantc 12 eine Geschwindigkeit,
von der eine Komponente längs der Anströmkante und eine Komponente senkrecht zu dieser Anströmkantc
gerichtet ist. Der absolute Wert der senkrecht /ur Anströmkante gerichteten Komponente ist viel kleiner
als der absolute Wert der wirklichen Geschwindigkeit der Flüssigkeil zur Anströmkante der Schaufel. Die
Gefahr der Kavitation wird hierdurch erheblich vermindert.
In einer als zweckmäßig erkannten Ausführungsform hat der Winkel dt einen Wert von 90°. Der Winkel
zwischen der Anströmkanle der Schaufel und der
3 4
wirklichen Strömungsrichtung der Flüssigkeit ist dann wäre.
30°. Der absolute Wert der senkrecht zur Anströmkante In F i g. 2 ist jeder Punkt des Laufrades in der gleichen
gerichtete Geschwindigkeitskomponente ist dann die Ebene der Zeichnung dargestellt. Jeder Punkt des
Hälfte des absoluten Wertes der wirklichen Geschwin- Laufrades ist in einer Ebene durch die Welle gezeichnet,
digkeit der Flüssigkeit an der Anströmkante. Die durch 5 wobei alle diese Ebenen gedreht sind, bis sie in der
die Geschwindigkeit auftretende Druckabnahme be- Ebene der Zeichnung liegen. Diese Figur zeigt somit,
trägt hierdurch nur ein Viertel der Druckabnahme, die wie die verschiedenen Punkte der Schaufeln in axialer
auftreten würde, wenn die wirkliche Geschwindigkeit Richtung zueinander liegen,
der Flüssigkeit senkrecht zur Anströmkante gerichtet
der Flüssigkeit senkrecht zur Anströmkante gerichtet
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Zentrifugalpumpe mit axialer Einströmung und mit einem beschaufelten Laufrad, dessen Schaufeln mit ihrer Anströmkante über ihre gesamte Länge stromauf einer senkrecht zur Achse stehenden Ebene liegen, die durch den Schnittpunkt von Anströmkante und Nabe verläuft und die Schaufeln an der Anströmseite gegenüber der üblichen Anströmkante, die durch die gewünschte Leistung der Pumpe bestimmt ist, eine Verlängerung in axialer Richtung stromauf und in Drehrichtung aufweisen,dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufelverlängerung (15) die Anströmkanief 12) von einem Punkt (10) der Nabe (2) aus bis zu einem stromauf liegenden Endpunkt (11) bildet und die Schaufelverlängerung (15) über einen Winkelbereich (λ) zwischen 30° und 180°, gemessen zwischen Axialebenen verläuft, die durch die Endpunkte (10) bzw. (11) der verlängerten Schaufelanströinkante (12)veriiäjfen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NL6903426A NL160634C (nl) | 1969-03-05 | 1969-03-05 | Centrifugaalpomp. |
Publications (2)
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| DE2010227B2 true DE2010227B2 (de) | 1979-11-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |