DE20104723U1 - Tretlagerachsenmontageanordnung für Fahrräder - Google Patents

Tretlagerachsenmontageanordnung für Fahrräder

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DE20104723U1
DE20104723U1 DE20104723U DE20104723U DE20104723U1 DE 20104723 U1 DE20104723 U1 DE 20104723U1 DE 20104723 U DE20104723 U DE 20104723U DE 20104723 U DE20104723 U DE 20104723U DE 20104723 U1 DE20104723 U1 DE 20104723U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot
    • B62M3/003Combination of crank axles and bearings housed in the bottom bracket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

ZEITUeR1A-CWCKEL1 1 PATENTANWÄLTE EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
POSTFACH 26 02 51 TELEFON:+49-89-22 18 06 HERRNSTRASSE 15
D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: +49-89-22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
8294 Ill/Su
10
Wen-Hwa Lin
No. 816, Chang Shen Rd., Tian San Chun,
Wei Pu Hsiang,
Taichung Hsien,
Taiwan
Tretlagerachsenmontageanordnung für Fahrräder
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Fahrräder und insbesondere auf eine Tretlagerachsenmontageanordnung für Fahrräder.
Ein herkömmliches Fahrrad besitzt eine Tretlagerachse, die in einem Tretlagerrohr montiert ist und die beiden Kurbeln und die Pedalanordnungen für das Fahren zu halten. Fig. 1 zeigt eine Tretlagerachsenmontageanordnung nach dem Stand der Technik. Wie die Fig. 1 zeigt, greift eine Tretlagerachse 92 durch ein Tretlagerrohr
91 hindurch. Zwei Lagerschalen 93 sind auf der Tretlagerachse 92 innerhalb des Tretlagerrohres 91 montiert. Zwei Gruppen von Stahlkugeln 94 werden jeweils von den Lagerlaufschalen 93 abgestützt, die die Peripherie der Tretlagerachse 92 umgreifen. Zwei Gewindeanschlagelemente 95 umgreifen jeweils die Tretlagerachse
92 und sind in ein entsprechendes Innengewinde eines jeden der beiden einander gegenüberliegenden Enden des Tretlagerrohres 51 eingeschraubt, um die beiden Gruppen der Stahlkugeln 94 auf den Lagerlaufschalen 93 um die Tretlagerachse 92 herum zu halten. Zwei Positionierringe 96 sind jeweils auf die Anschlagelemente 95 aufgeschraubt außerhalb des Tretlafprrohres 91. Nach der Installation befinden sich die beiden distalen Enden 922 der Tretlagerachse 22 außerhalb des Tretlagerrohres 91 zur entsprechenden Montage der Kurbeln und der Pedalanordnungen. Dieser Aufbau einer Tretlagerachsenmontageanordnung ist jedoch nicht hinsichtlich seiner Funktion zufriedenstellend. Wegen des Vorliegens eines Spiels
zwischen den Zähnen des Außengewindes eines jeden Gewindeanschlagelementes und den entsprechenden Zähnen des Innengewindes des Tretlagerrohres werden die Stahlkugeln nicht stabil in den jeweiligen Lagerlaufschalen abgestützt und die Tretlagerachse kann vibrieren, wenn die Pedalen der Kurbel- und Peda- !anordnungen betätigt werden.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es liegt dementsprechend der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Tretlagerachsenmontageanordnung für Fahrräder zur Verfügung zu stellen, bei welcher die Stahlkugeln an den Lagerlaufschalen fest &iacgr;&ogr; abgestützt werden, damit ein nachteiliges Spiel und hierdurch verursachtes Vibrieren vermieden wird.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Schutzanspruches angegebenen Merkmale.
Gemäß der Erfindung handelt es sich bei den Anschlagelementen, die die jeweiligen Gruppen von Stahlkugeln an den entsprechenden Lagerlaufschalen halten, hohle, konische, mit einem Außengewinde versehene gespaltene Anschlagelemente. Da die Anschlagelemente jeweils Spalten aufweisen, ist der Querschnitt eines jeden Anschlagelementes dort, wo die entsprechenden Spalten vorgesehen sind, radial zusammendrückbar. Dementsprechend können die Anschlagelemente an den jeweiligen Innengewinden des Tretlagerrohres fest angezogen werden, um die jeweiligen Gruppen von Stahlkugeln stabil an den entsprechenden Lagerlaufschalen zu halten. Es befindet sich kein Spiel zwischen den Zähnen des Außengewindes eines jeden Anschlagelementes und den entsprechenden Zähnen des Innengewindes des Tretlagerrohres nach der Installation der Anschlagelemente in dem Tretlagerrohr.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung durch eine Tretlagerachsenmontageanord-
nung nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung der Tretlagerachsenmontgeanordnung
gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung der vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 eine vergrößerte Detailansicht der vorliegenden Erfindung unter
&iacgr;&ogr; Wiedergabe eines Spiels zwischen den Zähnen des Außengewindes
des Anschlagelementes und den entsprechenden Zähnen des Innengewindes des Tretlagerrohres bevor die Anschlagelemente fest in das Tretlagerrohr eingeschraubt sind und
Fig. 5 eine der Figur entsprechende Darstellung, wobei jedoch das An
schlagelement fest angezogen ist und das Spiel zwischen den Zähnen nicht mehr vorhanden ist.
Wie Fig. 2 und 3 zeigen, umfaßt die Tretlagermontageanordnung gemäß der Erfindung ein Tretlagerrohr 1, eine Tretlagerachse 2, die durch das Tretlagerrohr 1 hindurchgreift, zwei Tretlagerlaufschalen 3, die jeweils auf der Tretlagerachse 2 innerhalb des Tretlagerrohres montiert sind, zwei Gruppen von Stahlkugeln 4, die sich jeweils an den Lagerlaufschalen 3 in entsprechend ausgeschnittenen Lagerbereichen 21 um die Peripherie der Tretlagerachse herum abgestützt sind, zwei Anschlagelemente 5, die jeweils auf den horizontal aufeinander ausgerichteten gegenüberliegenden Enden des Lagerrohres 1 um die Tretlagerachse 2 herum befestigt sind, um die Gruppen von Stahlkugeln 4 an ihrem Platz zu halten sowie zwei Positionierringe 6, die jeweils an der Peripherie der Anschlagelemente 5 außerhalb des Tretlagerrohres 1 gehalten sind.
Unter erneuter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 handelt es sich bei den Anschlagelementen 5 um hohle, konische Elemente, die jeweils ein Außengewinde 51 tragen, welches sich um die konische Peripherie herum erstreckt sowie eine
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Mehrzahl von Längsspalten 52, die im gleichen Winkel um die konische Peripherie herum angeordnet sind und einen Teil des Außengewindes 51 durchschneiden. Das Tretlagerrohr 1 besitzt zwei Innengewinde 11, die jeweils an der Innenwandung der beiden horizontal aufeinander ausgerichteten, einander gegenüberliegenden Enden angeordnet sind. Das Außengewinde 51 eines jeden Anschlagelementes wird in das Innengewinde 11 eines jeden Endes des Tretlagerro/ires 1 eingeschraubt, um die Gruppen von Stahlkugeln 4 an den jeweiligen Lagerlaufschalen 3 zu halten.
&iacgr;&ogr; Wenn unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 das Außengewinde 51 eines Anschlagelementes 5 in das Innengewinde 11 des Tretlagerrohres 1 eingeschraubt wird, wird das gespaltene vordere Ende des Anschlagelementes 5 radial nach innen zusammengedrückt. Nachdem die Anschlagelemente 5 in dem Tretlagerrohr 1 installiert und jeweils angezogen sind, stellen die Längsspalte 52 einen Raum für eine Deformation zur Verfügung, so daß das Außengewinde 51 eines jeden Anschlagelementes 5 im positiven Eingriff mit dem entsprechenden Innengewinde 11 des Tretlagerrohres 1 gehalten wird. Dementsprechend eliminiert die Tretlagerachsenmontageanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung ein Spiel zwischen den Zähnen des Anschlagelementes 5 und denjenigen des Innengewindes 11 des Tretlagerrohres 1.
Zusammenfassend stellt die Erfindung eine Tretlagerachsenmontageanordnung für Fahrräder zur Verfügung, wobei eine Tretlagerachse das Tretlagerrohr durchgreift und zwei Lagerlaufschalen auf der Tretlagerachse montiert sind, um jeweils eine Gruppe von Stahlkugeln um die Tretlagerachse herum zu halten. Zwei konische, mit einem Außengewinde versehene gespaltene Anschlagelemente sind in die jeweiligen Innengewinde an den einander gegenüberliegenden Enden des Tretlagerrohres eingeschraubt, um die beiden Gruppen von Stahlkugeln an den jeweiligen Lagerlaufschalen zu halten. Die Enden der Anschlagelemente sind radial kompressible, so daß ein Spiel beim Gewindeeingriff vermieden wird, so daß sich eine stabile Halterung der Stahlkugeln an den Lagerlaufschalen ergibt.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Cha-
rakters handelt, und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

1. Tretlagerachsenmontgeanordnung für Fahrräder mit einem Tretlagerrohr in welchem die Tretlagerachse gehalten ist, welche beidendseitig jeweils eine Kurbel und Pedale trägt, wobei die Tretlagerachse gegenüber dem Tretlagerrohr durch Stahlkugeln gelagert ist, die von entsprechenden Lagerlaufschalen abgestützt sind, die über Anschlagelemente gehalten sind, die wiederum durch Positionierringe gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagelemente (5) als hohle konische Elemente ausgebildet sind, die jeweils auf ihrer Peripherie ein Außengewinde (51) tragen, welches mit dem entsprechenden Innengewinde (11) des Tretlagerrohres (1) zum Eingriff führbar ist, während außerdem die Anschlagelemente (5) Längsschlitze (52) tragen, die in gleichem Abstand um die sich verjüngende Peripherie angeordnet sind und einen Teil des Außengewindes (51) derart durchschneiden, daß das konische Ende der Anschlagelemente (5) radial kompressible ist.
DE20104723U 2001-03-19 2001-03-19 Tretlagerachsenmontageanordnung für Fahrräder Expired - Lifetime DE20104723U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009033456A1 (de) * 2009-07-16 2011-02-17 Meyer, Karl-Friedrich, Dipl.-Ing. Pedal-Kurbel-Arm-Verlängerung mit Schleppring-Antrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009033456A1 (de) * 2009-07-16 2011-02-17 Meyer, Karl-Friedrich, Dipl.-Ing. Pedal-Kurbel-Arm-Verlängerung mit Schleppring-Antrieb

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