DE2010992C3 - Speicherheizkessel für eine Warmwasser-Heizungsanlage - Google Patents

Speicherheizkessel für eine Warmwasser-Heizungsanlage

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DE2010992C3
DE2010992C3 DE19702010992 DE2010992A DE2010992C3 DE 2010992 C3 DE2010992 C3 DE 2010992C3 DE 19702010992 DE19702010992 DE 19702010992 DE 2010992 A DE2010992 A DE 2010992A DE 2010992 C3 DE2010992 C3 DE 2010992C3
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Description

3. Speicherheizkessel nach Anspruch 2, da- 30 den der Ausnehmungen.
durch gekennzeichnet, daß seitlich der nutartigen Der Wärmeverlust entsteht vor allem nachts, weil
Kanäle (28) im Speicherkern (2) lotrechte Kanäle Heizungsanlagen in aller Regel während der Nacht-(33) angeordnet sind, weiche an ihren unteren stunden weitgehend abgeschaltet und hierzu die Wär- und oberen Enden über je einen Querkanal (34. metauscher vollständig bzw. annähernd vollständig 35) mit dem ihm zugeordneten nutartigen Kanal 35 aus dem Speicherkern herausgezogen werden. Wäh-(28) verbunden sind. rend dieses Zeitraumes wird jedoch gleichzeitig auch
4. Speicherheizkessel nach Anspruch!, da- der Speicherkern mit Hilfe des verbilligten Nachtstrodurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher mes aufgeheizt. Im Innern de^ Speicherkerns herr-(12) aus Rippenrohren (23) besteht, die mit etwa sehen dann also die höchsten 1 emperaturen, so daß lotrechten Längsrippen (22) versehen sind. 40 auch die verlorengehende Wärmemenge besonders
5. Speicherheizkesse! nach Anspruch 4, da- groß ist. Die Wärme kann ungehindert in Fimn von durch gekennzeichnet, daß die Rippenrohre (23) erwärmter Luft aus den Ausnehmungen in den freien, im wesentlichen waagerecht verlaufen und hinter- den Speicherheizkessel umgebenden Raum austreten, einandergeschaltet sind, wobei der Anschluß für da keine Auffangriiume vorhanden sind. Hierdurch das Rücklaufwasser an der Unterseite des War- 45 kann beispielsweise ein Kellerrauin. in dem der mctauschers (12) angeordnet ist. Speicherheizkessel steht, unerwünscht überheizt werden. Aber auch der Antrieb zum Fin- und Ausfahren der Wärmetauscher wird in ungünstiger Weise von
der großen, nach oben entweichenden Verlustwärme
50 belastet.
Weiterhin ist bei dem bekannten Spcicherheizkes-
Die Erfindung betrifft einen Speicherheizkessel für sei nicht zu vermeiden, daß auch bei herausgezogecine Warmwasser-Heizungsanlage mit mindestens nen Wärmetauschern noch eine größere Erwärmung einem elektrisch beheizten, von einem wärmeisolier- des Heizwassers erfolgt. Dies wird dadurch bewirkt, ten Gehäuse umschlossenen Speicherkern, der wenig- 55 aaß sich die von den Ausnehmungen nach oben abstens eine Ausnehmung aufweist, und einem in Ab- strömende Wärme zwangsweise an den plattenförmihängigkeit vom Wärmebedarf der Heizungsanlage gen Wärmetauschern vorbeibewegen muß und somit stufenlos in der Ausnehmung verfahr- und feststell- eine noch recht intensive Wärmeübertragung durchbaren, vom Heizwasser durchströmten Wärmetau- geführt wird.
scher, der eine flache, plattcnförmigc, im Querschnitt 60 Zum Stand der Technik zählt auch ein im Querrechteckige Form aufweist. schnitt etwa hufeisenförmiger Speichcrheizkessel, bei
Bei der bekannten Bauart gemäß der vorstehenden welchem der diesem Querschnitt angepaßte Wärme-Gattung besitzen sowohl das wärmeisolierte Gehäuse tnuscherteil ortsfest angeordnet ist und von dem als auch der von diesem umschlossene Speicherkern gleichermaßen ausgebildeten Wärmcspeichcrkcrn hozwei schmale längsgerichtete schlilzartigc, nach oben 63 rizontal unterfahren wird. Hierbei ist ein wcscntlioffene Ausnehmungen. In diese Ausnehmungen sind eher Nachteil darin zu sehen, daß für die Horizontalplattenförmige Wärmetauscher ein- und ausfahrbar. bewegung des Speicherkerns, dessen Gewicht bei -Sowohl die Ausnehmungen als auch die Wärmetau- einer Wohnfläche von I2()qm und einer Kessclnenn-
leistung von etwa 30 000 kcal/h etwa 3,51 beträgt, ein erheblicher technischer Aufwand erforderlich ist. Ein weiterer Nachteil besteht ferner darin, daß bei eingerücktem Speicherkern der Wärmetauscher nur mit seiner Innenfläche dem Speicherkern gegenübersteht. Dadurch kann die Außenfläche des Wärmetauschers nicht zur Wärmeübertragung verwendet werden, womit ein ungünstiger wännetechnivhcr Wirkungsgrad verbunden ist.
Weterhin ist bei diesem bekannten Speicherheizkessel unvollkommen, daß der Wärmetauscher nicht völlig dem Einfluß des Speicherkems entzogen werden kanu. Das den Speicherkern aufnehmende Gehäuse besteht nämlich aus einer ortsfesten und einer ortsveränderlichen Wand. Dabei wird zwischen diesen beiden Wänden ein im wesentlichen hufeisenförmiger Spalt gebildet, welcher sich bis zur Bodenfläche des Gehäuses fortsetzt. Dieser Spalt besitzt eine beträchtliche Länge, da er sich entlang dem größten Außenumfang des Speicherkems erstreckt. Es i-t somit nicht zu vermeiden, daß der Wärmetauscher auch bei ausgerücktem Speicherkern einerseits durch Strahlung und andererseits durch Konvektion betrachtlich aufgeheizt wird. Insbesondere Konvektion'o-trömungen bewirken eine starke Aufheizung, da eier Wärmetauscher frei in einem großvolumigen Auf· ahmeraum angeordnet ist und sich diese an dem von.'w ahnten Spalt aufheizenden Konvektionsströme viii Ig ungehindert ausbilden können. Die Heizungsanlage ist somit in der ausgefahrenen Rclativstellung des Speicherkems zum Wärmetauscher nicht abzuscluiitcn. Vielmehr begünstigt die besondere Ausgestaltung eine erhebliche Konvektionsströmung in dem großvolumigen freien Aufnahmeraum. Eine Verkleinerung des Aufnahmeraumes ist jedoch nicht piögüch, da dieser sowohl den Speicherkern als auch alle mit diesem ortsveränderlichen Bauteile aufnehmen muß. Darüber hinaus ist es nachteilig, daß ein solch großvolumigcr Aufnahmeraum naturgemäß auch erhebliche Herstellungskosten mit dem damit verbundenen Aufwand erfordert.
Ferner ist ein Speicherhcizkcssel bekannt, bei welchem die in die Ausnehmungen des Speicherkems ein- und auszufahrenden Wärmetauscher aus jeweils zwei koaxial ineinandergeschobenen Rohren gebildet sind. Die aufgeschobenen Rohre sind auf ihrer den Ausnehmungen zugekehrten Stirnfläche geschlossen, um zu verhindern, daß das Heizwasscr in den Speicherkern eindringt. Bei den im Speicherkern \orgesehenen Ausnehmungen handelt es sich um Bohrungen von kreisrundem Querschnitt, in die die rohrförmigen Abschnitte des Wärmetauschers eingefahren werden können. Der Bereich oberhalb der Ausnehmungen ist frei, so daß die rohrförmigen Abschnitte in ausgefahrener Stellung auch der sie umgebcnden Luft frei ausgesetzt sind.
Diese Einrichtung bcsit/t zunächst den Nachteil, daß die wärmcübertragcndc Oberfläche der Rohre verhältnismäßig klein ist. Ilieidurch ist auch die Leistung des Speicherhcizkessels begrenzt. Dieses hat wiederum zur Folge, daß die im Speicherkern zur Verfugung stehende Wärmemenge nicht ausreichend schnell auf das Heizwasscr übertragen werden kann. Dies ist vor allem dann nicht möglich, wenn der Speicherkern bereits weitgehend ausgekühlt ist und nur noch eine dünne Speicherkcmschichl Wärme abzugeben vermag. In einem solchen Fall wird die Wärme vom Speicherkern nur im Bereich eines kurzen Längenabschnittes der Rohre übertragen, wobei diese Rohre auf Grund ihres kleinen Durchmessers dann auch nur relativ kleine wärmeübertragende Oberflächen aufweisen.
Auf Grund dessen, daß die Innenrohre und die Außenrohre der Wärmetauscher jeweils für sich an ihren dem Speicherkern abgekehrten Endabschnitten mit Hilfe jeweils eines Verbindungsrohres untereinander heizwasserleitend verbunden sind und parallel sowie mit einigem Abstand voneinander gehalten werden, ist ein weiterer Nachteil dadurch vorhanden, daß auf Grund von Temperaturschwankungen Längenänderungen der einzelnen Rohrabschnitte auftre ten und infolgedessen auch verschiedenartigste Verformungen der Wärmetauscherrohre vorkommen können. Es ist deshalb nicht möglich, daß sich der parallele Abstand der in den Speicherkern einzuführenden Rohrabschnitte exakt einhalten läßt. Es kommt deshalb bei einem zu geringen Spiel zwischen Rohr und Bohrung zwangläufig zu einem Verkanten und Verklemmen der Rohre innerhalb dieser Bohrungen. Ein einwandfreies Ein- und Ausfahren der Rohre wird somit mindestens erheblich behindert, wenn nicht sogar unmöglich gemacht. Wenn jedoch z. B. ein einwandfreies Ausfahren nicht gewährleistet ist, so besteht die Gefahr einer Überhitzung des Heizwassers und damit der Dampfbildung, was bis zu einer Zerstörung der Anlage führen kann. Andererseits ist es möglich, daß das Heizwasser nicht ausreichend oder praktisch überhaupt nicht aufgeheizt wird, wenn sich die Wärmetauscher nicht weit genug in den Speicherkern einfahren lassen. Schwierigkeiten können besonders in den frühen Morgenstunden auftreten, wenn die Wärmetauscherrohre eingefahren w iden sollen, nachdem sie nachts ausgefahren waren. Die Behinderung beim Ausfahren tritt vor allem tagsüber ein, wenn der Wärmeverbrauch, z. B. witterungsbedingt, abnimmt.
Es ist folglich nicht zu vermeiden, daß die Bohrungen dieses bekannten Speicherkems wesentlich größer als der Außendurchmesser der Rohre bemessen werden müssen. Hierdurch kann jedoch wiederum bei ausgefahrenen Wärmetauscherrohren im Bereich der Bohrungsöffnungen des Speicherkems infolge des relativ großen Spiels zvvischen der Außenfläche des jeweiligen Rohres und der Bohrungswandung eine große Wärmemenge \or allem nachts ungehindert nach außen entweichen und der den Speicherheizkesscl umgebende Luftraum unerwünscht überheizt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrisch beheizten Speicherhelzkessel für Warmwasser-Heizungsanlagen zu schaffen, welcher mit einem geringen technischen Aufwand die Verlustwärme des Speicherheizkessels bei ganz oder teilweise vom Wärmespeicherkern weggerückten Wärmetauscher niedrig hält.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß um Gehäuse im unmittelbaren Anschluß an die Ausnehmung des Speicherkems ein den ausgefahrenen Wärmetauscher aufnehmender, von einen wärmeisolierten Gehäuseansatz umschlossener, den Raumbedarf des Wärmelauschers angepaßter Auf nahmeraum angeordnet ist und daß die der Ausneh mung zugekehrte Stirnseite des Wärmetauschers eine wärmeisolierende Schicht aufweist, deren Außenseite mit einer wcißgUinzenden Metallschicht versehen ist Es schließt sich folglich unmittelbar im Bereicl
der Mündung der Ausnehmung ein wärmeisolierter im Speicherkern lotrechte Kanäle angeordnet sind,
Gehäuseansatz an, welcher den Wärmetauscher bei welche an ihren unteren und oberen Enden über je
ganz oder teilweise aus der Ausnehmung ausgefahre- einen Querkanal mit dem ihm zugeordneten nutarli-
ner Stellung allseitig umgibt. Der in dem Gehäusean- gen Kanal verbunden sind. Die im Kreislauf befind-
satz vorgesehene Aufnahmeraum ist dem Raumbe- 5 liehe L Tt kann somit zumindest teilweise am unteren
darf des Wärmetauschers angepaßt. Er umschließt Ende eines jeden nutartigen Kanals in den im seilli-
mithin den ausgefahrenen Wärmetauscher zwar mit clien Abstand angeordneten, etwa lotrecht verlaufen-
einem gewissen Spiel, jedoch ist dieses so gering bc- den Kanal überströmen, sich beim Aufsteigen in die-
messen, daß die bei voll aufgeladenem Wärme- sem erwärmen und nach Durchlaufen des oberen,
speicherkern nicht zu vermeidende Konveküonsströ- »o mit dem nutarligen Kanal in Verbindung stehenden
mung hinsichtlich der Luftmengen unbeachtlich ist. Querkanals dem Wärmetauscher zugeführt werden.
Durch die Anpassung des Aufnahmeraums an den Die vertikale Führung der innerhalb der nutartigen
Raumbedarf des Wärmetauschers ergibt sich der Kanäle am Wärmetauscher entlangstreichenden Luft
Vorteil eines kleinen Gehäuseansatzes. Somit verrin- wird gemäß der Erfindung dadurch vorteilhaft be-
gern sich die zu isolierenden Oberflächen und damit 15 günstigt, daß der Wärmetauscher aus Rippenrohren
der Gesamtwärmeverlust des Speicherheizkessels. besteht, die mit etwa lotrechten Längsrippen verse-
Dank des unmittelbaren Anschlusses des Aufnahme- hen sind. Eine besonders aus wärmetechnischen Ge-
raums an die Ausnehmung wird keine Wärme an die Sichtspunkten günstige Gegenstromführung wird da-
Umgebung abgestrahlt, sondern verbleibt im Innern bei mit Bezug auf das im Wärmetauscher strömende
des wärmeisolierten Gehäuses. Auf diese Weise steht ao Wasser erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die
die gesamte Nennleistung des Kessels der Aufheizung Rippenrohre im wesentlichen waagerecht verlaufen
zur Verfügung. Das im Wi sentlichen geschlossene Sy- und hintereinandergeschaltet sind, wobei der An-
stem ermöglicht eine außerordentlich feinfühlige Schluß für das Rücklaufwasser an der Unterseite des
Temperaturregelung. Des weiteren besteht der Vor- Wärmetauschers angeordnet ist.
teil, daß auch unerwünschte Aufheizungen der den 25 In den Zeichnungen ist die Erfindung beispiels-
Speicherheizkessel umgebenden Räume unterbleiben. weise veranschaulicht. Es zeigt
Die erfindungsgemäße Ausbildung hält die Verlust- F i g. 1 den elektrisch beheizten Speicherheizkessel
wärme sehr niedrig, so daß sowohl in wirtschaftlicher im Längsschnitt,
als auch in technischer Hinsicht bedeutende Vorteile F i g. 2 den Speicherheizkessel im Querschnitt gevorhanden sind. 30 maß der Linie H-U in Fi g. 1, jedoch mit eingefahrc-
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Aus- ncm Wärmetauscher,
bildung wird darin gesehen, daß der Wärmetauscher F i g 3 den Spcicherheizkessel in einer anderen
auf seiner dem Speicherkern zugekehrten Stirnseite Längsschnittebene gemäß der Linie 111-111 in F i g. 1.
eine wärmeisolierende Schicht besitzt, deren Außen- Fig.4 eine Variante des Ausführungsbeispiels ge-
seite mit einer weißen glänzenden, sich unter Wärme- 35 maß Fi g. 1 bis 3 etwa in einem der Fig. 1 entspre-
einwirkung nicht verfärbenden Metallschicht verse- chendcn Längsschnitt,
hen ist. Diese Stirnfläche fällt also zur Wärmeüber- F i g. 5 einen Speicherheizkessel in Doppelanord-
tragung % oll aus. Wird der Wärmetauscher ganz aus nung in einem etwa der Fig. 1 entsprechenden
dem Speicherkern herausgezogen, so bildet die Stirn- Längsschnitt,
fläche einen Verschluß der Ausnehmung des 40 Fig. 6 einen schematisch dargestellten, an den
Speicherkern, so daß die im Speicherkern enthaltene Warmwasser-KrcMauf einer Heizungsanlage ange-
Wärme auch nicht entweichen kann. In vollständig schlosscnen Speicherheizkessel in Verbindung mit
herausgezogenem Zustand ist deshalb <iie Erwär- seiner Antriebsregelung.
mung des Heizwassers beim Gegenstand der Erfin- F i g. 1 zeigt einen Speicherheizkessel 1 mit einem dung so unbedeutend, daß praktisch eine abgeschal- 45 zweteiligen Speicherkern2 aus keramischem Werktete Heizungsanlage vorhanden ist. stoff, welcher in seinem mittleren Bereich eine von
Gemäß einer bevorzugten Ausiührungsform sind außen zugängliche Ausnehmung 3 bildet. Jeder Teil in den die Ausnehmung begrenzenden Seitenflächen des Speicherkerns 2 ist mit elektrischen Heizwiderlotrechtc nutartige Kanäle angeordnet. Hierdurch ständen 4 versehen, welche über gestrichelt dargeentsteht auf beiden Seiten des Wärmetauschers ein 50 stellte Stromzuführungen 5 und Anschlußeinrichtun-Konvektionskreislauf der Luft. Dieser vollzieht sich gen 6 in nicht näher dargestellter Weise mit dem dabei derart, daß sich die Luft entlang des Wärme- Netz verbunden sind. Der Speicherkern 2 ist in einem tauschers zunächst nach unten bewegt. Nach Abgabe aus einem inneren Gehäuseteil 7 und einem äußeren ihres Wärmeinhaltes an den Wärmetauscher steigt Gehäuseteil 8 gebildeten Gehäuse gelagert. Zwischen die Luft, indem sie sich an den heißen inneren Nut- 55 den Gehäuseteilcn 7 und 8 ist eine wärmeisolierende wänden des Speicherkerns erwärmt, wieder nach Schicht 9 vorgesehen, welche vorzugsweise aus Steinoben. Derartige Konvekäonskreisläufe treten haupt- wolle besteht. Die Ausnehmung3 findet ihren Fortsächlich bei Speicherlcerntcmperaturen unter 350^C satz in einem Aufnahmeraum 10, welcher teilweise und bei entsprechend weit in die Ausnehmung einge- innerhalb eines Gehäuseansatzes 11 vorgesehen ist, fahrenem Wärmetauscher auf. Während sich somit 60 dessen Gehäuseteile einerseits mit dem inneren Gedic Wärmeübertragung bei Speicherkerntcrnperatu- häuscteil 7 und andererseits mit dem äußeren Gehäurcn unter etwa 350" C vorwiegend durch Konvek- seteil 8 in Verbindung stehen. Der Gehäuseansatz 11 tion vollzieht, erfolgt in dem Bereich zwischen etwa enthält ebenfalls eine wärmeisolicrcnde Schicht 9. In-700 C und etwa 350r C die Aufheizung des War- nerhalb des Aufnahmeraumes 10 und der sich unten mclauschers hauptsächlich durch die vom Speicher- 65 anschließenden Ausnehmung3 ist ein Wärrr""tr"il<cm ausgehende Strahlungswärme. scher 12 längsverschicblich angeordnet.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung be- Der Wärmetauscher 12 ist mit dem Seil 14 c.ncs
steht dabei darin, daß seitlich der nutartigen Kanäle Seilzuges 13 verbunden. Das Seil 14 ist über Um-
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lenkrollen 15 und in einfacher oder mehrfacher Um- zungsanlage verbundenen Rohrleitungen, nämlich schlingung über eine Antriebsrolle 16 geführt, welche der Rücklaufleitung 31 und der Vorlaufleitung 32, durch einen reversierbaren Getriebe-Elektromotor 17 sind zu den entsprechenden Anschlußstutzen 20 fühantreibbar ist. In dem Kraftfluß zwischen dem Seil- rende schematisch dargestellte flexible Schläuche 30 zug 13 und dem Getriebe-Elektromotor 17 ist eine 5 vorgesehen. Gemäß dem mit B bezeichneten Pfeil nicht näher dargestellte Magnetkupplung, welche nur tritt das Rücklauf-Wasser über den unteren Anbei anliegender elektrischer Spannung einkuppelt, schlußstutzen 20 unten in den Wärmetauscher 12 ein vorgesehen. An dem dem Wärmetauscher 12 abge- und durchströmt diesen in den waagerecht angeordwendeten Ende des Seiles 14 ist ein derart bemesse- neten Rippenrohren 23 von unten nach oben. Das ernes Gegengewicht 18 vorgesehen, welches den War- io wärmte Heizwasser verläßt den Wärmetauscher 12 metauscher 12 in seine in der F i g. 1 dargestellten über den oberen Anschlußstutzen 20 und strömt gePosition versetzt, sobald der Netzstrom ausfällt und maß dem mit A bezeichneten Pfeil durch den andedie nicht näher dargestellte Magnetkupplung auskup- ren flexiblen Schlauch 30 zur Vorlaufleitung 32. pelt. Im Normalbetrieb kann der Wärmetauscher 12 Wenn der Wärmetauscher 12 in die Ausnehmung 3 durch eine unter elektrischer Spannung stehende 15 eingefahren wird, strömt die unmittelbar am Wärme-Bremswicklung des Getriebe-Elektromotors 17 in tauscher 12 entlangstreichende, abwärts gerichtete einer beliebigen Stellung innerhalb oder außerhalb warme Luft im Gegenstrom zu dem den Wärmetauder Ausnehmung3 arretiert werden. scher durchsetzenden Wasser. Aus Fig. 3 geht wei-
An der oberen Stirnseite 19 des Wärmetauschers terhin hervor, daß die Anschlußstutzen 20 bei ein-12 ist einer der beiden Anschlußstutzen 20 gestri- »° fahrenden; Wärmetauscher 12 einen seitlichen chelt angedeutet, über welche der Wärmetauscher 12 schmalen Spalt 21 b durchgreifen können,
an den Warmwasser-Kreislauf der in dieser Figur F i g. 4 zeigt eine andere Ausgestaltung des bevornicht dargestellten Hebungsanlage angeschlossen ist. zugten Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1. Die Heiz-Die Anschlußstutzen 20 durchsetzen den Gehäusean- widerstände 4 sind zur Vereinfachung der Darstelsatzll in einem in Fig. 1 nicht erkennbaren abge- as lung weggelassen. Um eine bessere Luftzirkulation winkelten Spalt 21 b, der in F i g. 3 näher dargestellt innerhalb der Ausnehmung 3 des bei Speicherkernist. Zur Führung der Seile 14 weist der Gehäusean- Temperaturen unter etwa 350° C hauptsächlich im satz 1Ϊ, welcher zweckmäßig abnehmbar ausgebildet Konvektionsbetrieb arbeitenden Speicherheizkessels ist, an seiner Oberseite Öffnungen 21 α auf. zu erreichen, sind zusätzliche lotrechte Kanäle 33
Innerhalb des Wärmetauschers 12 sind horizontal 30 vorgesehen, welche mit jeweils einem unteren Querverlaufende, mit Längsrippen 22 versehene Rippen- kanal 34 und einem oberen Querkanal 35 mit den rohre 23 und deren haarnadelförmige Verbindungs- nutartigen Kanälen 28 in Verbindung stehen. Die rohre 24 gestrichelt angedeutet. Strömungsrichtung der auf Grund von Konvektion
An der unteren Stirnseite 25 des Wärmetauschers zirkulierenden Warmluft ist durch Pfeile gekenn-
12 ist eine wärmeisolierende Schicht 26 vorgesehen, 35 zeichnet. Die Aufheizung der zirkulierenden Luft fin-
welche an ihrer Unterseite eine an sich bekannte det dabei hauptsächlich in den für die aufwärtsfüh-
weiße, glänzende, sich unter Wärmeeinwirkung nicht rende Luft vorgesehenen lotrechten Kanälen 33
verfärbende Metallschicht 27 aufweist. statt.
Der in F i g. 2 gemäß der Linie IT-II in F i g. 1 dar- F i g. 5 zeigt die Ausführungsform gemäß F i g. 1 in gestellte Horizontalschnitt zeigt den Wärmetauscher 40 Doppelanordnung. Obwohl die Vergrößerung der 12, welcher in die Ausnehmung 3 des zweiteiligen Wärmeleistung des Speicherheizkessels ebenfalls Speicherkerns 2 eingefahren i?t. Zwischen den in durch einen größer bemessenen Wärmetauscher in Richtung auf den Wärmetauscher 12 vorspringenden Verbindung mit einem größer bemessenen elektrisch Ansätzen 29 bildet jede Hälfte des Speicherkerns 2 beheizten Wärmespeicherkern erzielt werden kann, Kanäle 28, innerhalb welcher, hauptsächlich bei 45 ist es in anderen Fällen vorzuziehen, eine gewünschte einer Speicherkern-Temperatur unter etwa 350" C, große Leistung durch baukastenartiges Aneinandereine auf Konvektion beruhende Luftzirkulation statt- Teihen der in F i g. 1 dargestellten Speicherkerne einfindet, Dk Richtung der zirkulierenden Luft ist schließlich der zugehörigen Wärmetauscher zu erreidurch Punkte und Kreuze angedeutet, wobei die chen. Bei einer Doppel- oder Mehrfachanordnung Kreuze die Abwärtsströmuug der Luft und die 50 kann außerdem zur Betätigung sämtlicher Wärme-Punkte die Aufwärtsströmung der Luft symbolisieren tauscher ein einziger, entsprechend größer dimensiosollen. nierter Getriebe-Elektromotor 17 zur Verwendung
F i g. 2 zeigt weiterhin deutlich die senkrecht ver- gelangen.
laufenden Längsrippen 22, die waagerecht verlaufen- In F i g. 6 ist der Speicherheizkessel 1 schematisch
den Rippenrohre 23 sowie deren etwa haarnadelför- 55 dargestellt. Die mit dem in dieser Figur nicht gezeig-
migen Verbindungsrohre 24. ten Wärmetauscher 12 verbundenen Anschlußstutzen
Die Heizwiderstände 4 sind zur Erreichung einer 20 sind als ein gemeinsamer Strang dargestellt, von guten Wärmeverteilung innerhalb des Speicher- welchem schematisch gezeichnete flexible Schläuche kerns2 zweckmäßig mit den in Richtung auf den 30 einerseits zur Vorlaufleitung 32 und andererseits Wärmetauscher vorspringenden Ansätzen 29 ausge- 60 zur Rücklaufleitung 31 führen. In den aus Vorlaufrichtet. Die Stromzuführungen 5 und die Anschluß- leitung und Rücklaufleitung gebildeten Warmwaseinrichtungen 6 sind im Unterschied zur Darstellung ser-Kreislauf ist ein schematisch dargestellter Heizgemäß F ig. 2 in einer anderen Ebene angeordnet, körper 36 eingeschaltet. Innerhalb der Heizungsan-
Fig.3 stellt einen Längsschnitt in einer anderen lage wird das Wasser durch eine Umwälzpumpe 37 Ebene des Speicherheizkessels gemäß F i g. 1 dar. 65 umgewälzt.
Die in dieser Ebene nicht geschnittenen Heizwider- Zur Regelung der Heizungsaniapi, entsprechend
stände 4 sind gestrichelt dargestellt. Zwischen den dem verlangten Wärmebedarf kann ein an sich be-
mit den nicht dargestellten Heizkörpern der Hei- kannler, schematisch angedeuteter Außenthermostat
38 oder wahlweise ein an sich bekannter Raumthermostat 39 zur Verwendung gelangen. Die Thermostate 38 und 39 sind mit einer ebenfalls an sich bekannten, in der Zeichnung nicht dargestellten, dem Getriebe-Elektromotor 17 zugeordneten Regeleinrichtung gekuppelt.
Ein an sich bekannter Kesselthermostat 40, welcher mit einem nicht näher dargestellten Sicherheitsthermostaten in einem Gehäuse vereinigt ist, bewirkt, daß der Wärmetauscher 12 bei einer am Kessel thermostaten eingestellten, innerhalb des Wärmetau-
schers 12 erreichten Temperatur aus der Ausnehmung 3 herausgefahren bzw. bei einem zu großen Absinken der im Wärmetauscher 12 herrschenden Temperatur wieder in die Ausnehmung 3 eingefahren wird. Der zeichnerisch nicht dargestellte Sicherheitsthermostat bewirkt, daß der Wärmetauscher 12 bei Überhitzung aus der Ausnehmung 3 herausgefahren wird. Der Kesselthermostat 40 und der Sicherheitsthermostat sind ebenfalls mit der dem Getriebe-Elek- tromotor 17 zugeordneten, zeichnerisch nicht dargestellten Regeleinrichtung gekuppelt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 scher besitzen einen keilförmigen, nach unten sich Patentansprüche: verjüngenden Querschnitt. Im eingefahrenen Zustand liegen die Wärmetauscher an den Seitenwänden der
1. Speicherheizkessel für eine Warmwasser- Ausnehmungen an. Das Ein- und Ausfahren der Heizungsanlage mit mindestens einem elektrisch 5 Wärmetauscher wird mittels einer motorischen Anbeheizten, von einem wänneisolierten Gehäuse triebseinrichtung bewirkt, die an einem Traggerüst umschlossenen Speicherkern, der wenigstens eine hängt, welches kopfseitig auf das den Speicherkern Ausnehmung aufweist, und einem in Abhängig- umschließende wärmeisolierte Gehäuse aufgesetzt ist. keil vom Wärmebedarf der Heizungsanlage stu- Die Höhe dieses Traggertistes bzw. der Abstand der fenlos in der Ausnehmung verfahr- und feststell- io Antriebseinrichtung von der Kopffläche des Gehäubaren, vom Heizwasser durchströmten Wärme- ses ist so bemessen, daß die Wärmetauscher voll aus tauscher, der eine flache, plattenförmige, im den Ausnehmungen des Speicherkerns und des GeQuerschnitt rechteckige Form aufweist, da- häuses herausfahrbar sind.
durch gekennzeichnet, daß am Gehäuse Dieser bekannte Speicherheizkessel weist jedoch
(7,8,9) im unmittelbaren Anschluß an die Aus- 15 einen großen Nachteil dadurch auf, daß bei ausgenehmung (3) des Speicherkerns (2) eia den ausge- fahrenen Wärmetauschern ein hoher Prozentsatz der fahrenen Wärmetauscher (12) aufnehmender, von maximalen Nennleistung des Kessels verlorengeht, einem wärmeisolierten Gehäuseansatz (11) um- Dieser Verlust entsteht im wesentlichen dadurch, daß schlossener, dem Raumbedarf des Wärmetau- bei ausgefahrenen Wärmetauschern eine große Wärschers (12) angepaßter Aufnahmeraum (10) an- 2° memenge ungehindert aus dem Gehäuse nach außen geordnet ist und daß die der Ausnehmung (3) entweichen kann, weil die Wärmetauscher nicht in zugekehrte Stirnseite des Wärmetauschers (12) der Lage sind, die Ausnehmungen im Gehäuse bzw. eine wärmeisolierende Schicht (26) aufweist, de- im Speicherkern zu verschließen. Insbesondere auf ren Außenseite mit einer weißglänzenden Metall- Grund des keilförmigen Querschnittes sowohl der schicht (27) versehen ist. 25 Ausnehmungen als auch der Wärmetauscher besteht
2. Speicherheizkessel nach Anspruch 1, da- selbst bei nicht völlig ausgefahrenen Wärmetaudurch gekennzeichnet, daß in den die Ausneh- schern -m Bereich der Austritlsöffnungcn der Ausmung (3) begrenzenden Seitenflächen lotrechte nehmungen ein relativ großes Spiel zwischen der nutartige Kanäle (28) angeordnet sind. Außenfläche der Wärmetauscher und den Seitenwän-
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