DE2011802A1 - Vorrichtung zur Herstellung von längsgerichteten Wellungen in einer Bahn - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von längsgerichteten Wellungen in einer Bahn

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DE2011802A1
DE2011802A1 DE19702011802 DE2011802A DE2011802A1 DE 2011802 A1 DE2011802 A1 DE 2011802A1 DE 19702011802 DE19702011802 DE 19702011802 DE 2011802 A DE2011802 A DE 2011802A DE 2011802 A1 DE2011802 A1 DE 2011802A1
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    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/22Making webs in which the channel of each corrugation is longitudinal with the web feed
    • B31F1/225Making webs in which the channel of each corrugation is longitudinal with the web feed combined with uniting the corrugated web to flat webs; Making corrugated-web structures

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)

Description

Koichi:ro OHKOEI, IFu j'isavja~shi/Japan
Ton ,
in einer Bahn
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer längsgerichteten Wellung in einer Bahn.
Die■erfindungsgemäße Verrichtung besitzt eine Einrichtung,, !«eiche z^ee)xMäßig;erweise als "Kihrungsbett" oder "Zueamiaeniigsbett" bezeichnet werden kann. Mit; diesex» forriehtung
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können !ausgerichtete Vielluugen in einer BaI:-^ wie £.-£,. in einer Papierbahn, die bei der Herstellung von l/ellpappe verwendet wird, erzeugt werden.
In der japanischen Patentanmeldung 3?«*2*Λ95 vors 6.Juni 1962 ist eine Einrichtung beschrieben, die als "Zusammenführbett1" bezeichnet werden kann und di© eine Eeihe von längsgerichteten konvergierenden Wellungen aufv.eist, womit das Bahnmaterial In eine Wellenform zusammengeführt werden kann, wobei das Bett in Längsrichtung entlang der gewellten Oberfläche gekrümmt ist. Ein ähnliches Zusammenführungsbett oder Führungsbett ist in der US-Patentschrift $ 425 388 vom '-!-.Februar 1969 beschrieben. In dieser Patentschrift ißt eine Einrichtung aur Herstellung von gesellten Produkten beschrieben, wobei eine endlose Bahn, die gewellt werden soll, zwischen einer Reihe von Rollenrädern und einem Ztiaacimeiiführungabett hindurchgesogen wird, das ebenfalls eine in Längsrichtung konvergierende gewellte Oberfläche aufweist, und wobei die Amplitude und die Periode dr? Welluugeü progressiv größer bzw. kleiner vjtrd.
Bei diesen herkömmlichen Zuaainmenführungsbettfeji sind die Vellungen jedoch auf einer horizontalen Ebene oder auf einer in Längsrichtung gekrümmten Ebene ausgebildet, was zur Folge hat, daß die Längen der Wallungen in den Seitenteilen größer •■'»jrden als in den axialen Teilen des Betts, Auch wenn die Elastizität der zu wellenden Materialbahn berücksichtigt wird, ist «ο deshalb schwierig, die Bahn ohne lokale Spannungen in der Bahn auBariimen-'.ufuhren, lasbesondere %enn die Bahn verhältnismäßig breit ist.
Uüiu-iß dor Kffindung wird eine Vorrichtung zur Herstellung von langofjcrichbeten Wallungen in. einer Bahn vorgeschlagen, weiche uin r;<*krüu!mt-;a, hartes und lün^lxches Fiihrungr.bett uufwü.l fjt, Una ein liiTitxvlttn- und ein Austrittsende bt»ait:'.t,
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welche jeweils senkrecht zur Laufrichtung aur Bahn angeordnet sind, wobei sich eine Reihe von Wellungen attischen dem Austritts- und Eintrittsende des Betts erstrecken, die alternierende Rippen und Nuten "besitzen, wobei weiterhin die Wellungen in Richtung zum Austritt hin konvergieren und laufend in der Amplitude größer und in der Periode kleiner werden, und wobei schließlich die Führungsoberfläche, welche die Rippen und Nuten aufweist, eine derartige Geometrie besitzt, daß die längsgerichteten Oberflächenlangen der Bahn, gemessen mit einem gewissen Oberflächenabstand von den Längsrändern des Betts, und die quergerichteten gewellten Ober» flächenlängen der Bahn, gemessen mit einem gewissen Oberflächenabstand vom Eintritts- oder Austrittsende des Betts, im wesentlichen gleich, bzw. in jedem Teil des Betts im wesentlichen gleich sind.
Es ist ein Hauptziel der Erfindung, eine verbesserte Führungseinrichtung zur Herstellung von Wellungen in einer Baxm beliebiger Breite zu schaffen, vrabei die Wellungen in Längsrichtung oder parallel zur ftasehinenrichtung verlaufen, und wobei die Wellungen auf einer ]?ührungsoberfläche hergestellt werden, die speziell für diesen Zweck geformt ist..
Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung zur Herstellung von Wellungen in einer Papierbahn zu schaffen, welche bei der Herstellung von Wellpappe verwendet wird.
Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung zur Herstellung von kontinuierlichen längsgerichteten Wellungen in einer Bahn,zu schaffen, wobei keine Gefahr bestellt, daß die Bahn während der Herstellung der Wellungen reißt.
.Kf! ißt ei£i weiteres Ziel dor· Erfindung, ©Ine Vorrichtung faw kontinuierlichen. Srseugung von läa-fssgörichtetan Wel
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in einer Bahn su schaffen, v/eiche in pralctisehar rniö. !wirtschaftlicher V/eise bei der herfcomialichen Herstellung verwendet werden kann und welche einen einfachen Aufbau besitzt imd leicht su verwenden ist»
Die Erfindung wird nun anhand der beigefügton Zeichnungen näher erläutert* In allen Figuren beziehen sich gleiche Bezugszeicnen auf gleiche Teile.
!figur 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Faschine 2iur Herstellung von Hellpappe, welche das erfindungsgetaäße Pührungs- oder Zusamnenführungsbett aufweist.
Figur 2 ist eine schematische Aufsicht auf das erfindungsgemäße Führungsbett, welche die grundlegenden Konturen der Führungsoberfläche des Betts zeigt.
Die Figuren 5g, 3h und 5i sind Schnitte an den Linien g~g, h-h bzw. i-i von Figur 2»
Die Figuren 4a, 4b, 4c, 4d, 4e und 4f sind Schnitte an den Linien a-a, b-b, c-c, d»d, e~e bsw. f-f von Figur 2.
Figur 5 ist eine Aufsicht auf ein in Längsrichtung gekrümmtes Führungsbett.
Figur 6 iat eine Seitenansicht des Betts von Figur 5.
Die Figuren ?a bie ?e sind Schnitte des Betts von Figur 5 an den Linien VIIa-VIIa, VIIb-VIIb, VIIc-VIIc, VIId-VIId bzw. VIIe-VIIe von Figur 5*
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Die figuren 8 bis 11 sind achemabische Ansichten, weiche die verschiedenen Anordnungen des erfindungsgemäßen Führungsbetts erläutern.
Figur 12 ist eine perspektivische Ansicht einer zur Hälfte gewellten Bahn, welche zur Erläuterung der Erfindung dient.
Die Figuren 13 bis 15 sind Ansichten, von denen ^ede eine abgewandelte Struktur der Wellungsrippen zeigt, die auf der Führungsoberflache des Betts ausgebildet sind.
Figur 16 ist eine schematische perspektivische' Ansicht eines Führungsbetts, bei dem das Ende verdreht ist.
Die Figuren 17 bis 21 sind schematische Seitenansichten, welche verschiedene Druckeinrichtungen zeigen» lie mit der Führungsfläche des Betts zusammenarbeiten.
Figur 22 let eine schematische Ansicht» welch© ein© wellenförmige Bettanordnung zeigt, wobei fünf Betten verwendet sind, die wellenlinienförmig horizontal ©ad© am Esa© angeordnet sind»
Figur 23 ist eine scheiaatische Ansicht In stab der Rückhalteeinriehtung von Figur 22«
Figur 24 ist ein Schnitt, welcher die Art und Weiss erläuter in der die Bückhalteeinriehtuag die Ätercialbalaa g@g©a dl® Hüten drückt, die auf der Iführusgsouerflache <ä©s Betts abge bildet sind.
25 ist ©ine. schematise/he AiafsicM* auf ein© maschine, welehe awel gegenüberliegend© Paare voa B'ü
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betten der gleichen Eonetruktion aufweist.
Figur 26 ist eine schematisohe Sei'faaasieht der Maschine von Figur 25·
Figur 2? ist ein Schnitt durch eine Wellpappe, die durch die Maschine der Figuren 25 und 26 hergestellt worden ist.
Zunächst wird auf die Figuren 2 bis 4 Be^ug genommen, welche die Konturen der grundlegenden FührungsOberfläche des erfindungsgeiaäßen Betts zeigen. Bas Pühr^ngsbett 30 ist aus einem harten Material hergestellt und ist im allgemeinen entlang seiner Flächen gekrümmt« Das Bett besitzt ein. Eintrittsende 31 und ein Austrittsende 32» welche im wesentlichen senkrecht zur Laufrichtung ck-r damit zu wellenden Materialbahn angeordnet sind. Auf der Oberfläche des Bötrfcs 30 sind eine Vielzahl vcji WfclluEge-n ausgebildet,, welche alternierend Rippen und Nuten besitzen und zum AuatrittsencLs 32 des Betts 30 hin konvergieren. Die- Rippen and Nuten der wellungen» die sich zwieehen dem Eintritts»nde und den Aucdrvatsende des Betts erstrecken* sind derart eingebildet 5, daß ihre Amplitude in Richtung zus.Austrritx-füBdt· .?■■ grcd.v.r· wdrd, während gleichzeitig die Period? k led.:; or v.~r'df ?-c do.C: die Vellungen am Auetrittsonde Tilt der V8Jdim>u. d:ie d:-i rd?T iTaterdalbahn ausgebildet wer
Die Oberflache äff? Pv^iinrd/-^!-s .',.';: id:d- die Wellungen aufweist, isc derart .,ur^at^dd· - -,,sd ,d?.. ;,r,. Längsrichtung ve:; !rufenden C'berf i-',v i-arud-^e.; --r I d.s. ■■'d.t-ahn, freiaeesen in
des BettE - UL-.-ä α:.ί·Λ ;·';ο:..·· ■■··:■'■' '.^;- ■;>«·:"". :: ·;■ uddigen des Bet-tm f r:;emfc!ssen ^n oineiv: '-1^ ■■■,..!'.■■■· jV' - «... λ ;■;;.: ^: .·· Ό ^. tar vor.;. ·' -.&r;r;i :-.
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31 oder lustritt 32 des Bettst im wesentlichen gleich gehal- ten uerden, um eine Lokalisierung von Spannungen in der Ή&.-terialbahn während des Wellungsvorgangs au verhindern«
Um solche Oberflächenbedingungen des Betts 30 au erhalten«) kann eine rechteckige in Längsrichtung gewellte Papierbahn verwendet werden, wobei zu&rst auf einer geraden Linie ein Ende der gewellten Bahn festgehalten wild und die darin ausgebildeten Wellungen allmählich zum anderen Ende hin aufgebrochen werden, so daß die Wellungen am Ende vollständig ausgeflacht sind, wobei das andere Ende gerade gehalten wird, •welches sich sonst krümmen würde« Die halb aufgebrochene ge-•weli'te Bahn, deren Enden gerade gehalten w@i?a.®ns seigen Formen s die denjenigen des Betts der Figuren 2 bis M- ähnlich sind. Umgekehrt gesprochen, zur Führung einer Materialbahn mit den geringstmöglichen lokalen Spannungen auf einem Zusammenführbett ist es nötig, daß das Bett die Oberflächenformen aufweist, \iie sie in den Figuren 2 bis 4 gezeigt sind. Diese figuren zeigen in einem verkleinerten i2aßstab von 1s5 die Oberflächenkonfigurationen, wie sie durch Brechen einer gewellten Bahn von 28 cm χ 108 cm erhalten werden,-wobei ^ede der Konturenlinien von Figur 2 eine Höhendifferenz von 5 cm besitzen.
Damit die Materialbahn fest gegen die Konturen der Führungsoberfläche, wie sie in den !figuren 2 bis 4- gezeigt ist, gedruckt und zusammengeführt wird, Ist es .nötige eine geeig-' nete Hilfsführungseinrichtung zu verwenden, die mit der Jführungsflache des Betts zusammenarbeitet. Diese Einrichtung kann jedoch bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weggelassen werden, wie es weiter unten erläutert wird.
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Die Bahn wird durch solche ISini'i'i^uUHgtts v'ie r.ollon, Baader, ■ Schnüre, Drähte usw* fest gegen die Oberfläche des Betts gedrückt. Es kann Luft auf die Matorialbafan geblasen worden s oder es kann, eine geeignete Saiigeinriehtimg in der Bettober« fläche vorgesehen werden« Wsiterhin kann ein zweites Bett mit einer Oberflächoabeschaffenheit, die mit dar.'jonision des ersteil Betts übereinstimmt, übsr den eroten Bett angeordnet «.'erden, -wobei ein. geeigneter Abstand verbleibt,, daß die Bahn dazwischen Hindurchgeführt und siisammengoführt worden kann«
" Viele andere geeignete Druck-" oder Hilfsfü&rimgseinrichtungen stehen einem Fachmann ζ&ιϊ diesem Gebiet sur 'Verfugung,, mit welchen die Materialbatui in geeigneter Weise auf die Führungsfläche gedrückt werden kenn., so daß sie allmählich die endgültige gewellte Form annimmt. Wie oben erwähnt, bestimmt sich die Führungsoberflache, v/elohe die Rippen und Nuten der Wellimgen enthält % nach des? Konf5.{5«ration, welche die Bahn auf dem Ztisammenfülirbstt amiclimon soll« Es besteht praktisch keine Möglichkeit„ daß die Haterialbahn. reißt, während sie über die allmählich wachsenden Ri.ppen und tiefer werdenden Hüten des Betts gefüllt
Durch eine Ausbildung ^ Betts mit einer gekrümmten oder sattelähnlichen Form, wie es in den Figuren 5 "bis 7 gezeigt ist, ist es möglich, das Bahnmaterial mit Hilfe von Spannung fest gegen die Führungsoberfläehe dos Betts zu drücken. Eine solche Bettstruktur kann dadurch erhalten werden, daß man die in den Figuren 2 bis 4 gezeigte grundlegende Führungsoberfläche in Längsrichtung biegt. Diene Struktur ist auch insofern vorteilhaft,^.ι»' oie weniger konkave Fläche aufweist, über welche die Materialbahn läuft, ohne daß sie sie berührt, wenn die Bahn in Läng;xrichtuiig über die? iührunsaoberflächen des Betts geaogeu wird. Kn wurde gefunden, daß die konkave Oberfläche auaimmt, wenn die Winkel oC und ß einen bestimmten
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Wert unterschreiten, soferss das Zusaraiaenführungsverhältnis-W1/W und die Bettlänge 1 konstant gehalten werden- Wenn das Bett ausreichend in Längsrichtung gebogen ist, wie es in Figur 5 gezeigt ist, dann besitzt die Führungsoberfläche im wesentlichen keine unregelmäßigen konkaven Krümmungen in Längsrichtung des Betts, aber in Querrichtung liegen derartige unregelmäßige konkave Krümmungen vor, wie dies besonders in Figur 7b zu sehen ist. Da jedoch die Materialbahn in Längsrichtung gezogen wird, kann sie in die Nuten der Führungsoberflache ohne Schwierigkeiten eintreten, trotz der Tatsache, daß solche unregelmäßigen Krümmungen in Querrichtung des Betts vorliegen.
Figur 1 zeigt, wie ein U-föriaiges erfindtsigsgemäßes Führungsbett 30 als Zusammenführeinrichtung in eiaer Maschine für die Herstellung von Wellpappe eingebaut ist, wobei die Materialbahn 331 die gewellt werden soll, auf einer Roll© 34- vorgesehen ist, die drehbar auf einer geeigneten Einrichtung befestigt ist. Die Papierbahn 33 verläuft von der Holle 34· über die Führungsrollen 35$ 36 und 37» und wird dann zum Eintrittsende 3Ί des oben erwähnten Betts geführt. Die Materialbahn 33 wird durch Spannung fest gegen dia Führungsoberfläche des Betts gehalten und nimmt allmählich die Oberflächenform des Betts an, bis sie schließlich die endgültige Form am Austritts., ende 32 des Betts erhält» Die Wellung des Betts 33 wird vorzugsweise durch ein Paar Regulierungsrollen 3& und 39 geregelt, wobei 3ede derartig mit Nuten versehen ist, daß sie der endgültigen Form des gewellten Materials, welches aus dem Austrittsende 32 des Betts 30 herauskommt, entspricht· Die gewellte Materialbahn 33 wird dann auf einer Seite mit einer Abdeckbahn 40 versehen, die von der Bolle 41 über Führungsrollen 42, 43 und 44 geführt wird und auf welche durch ©ine geeignete Aufbringeinriehtung 45 ein Klebstoff aufgestrichen wird. Die beiden Bahnen werden zväßshen den Eollaa 46 und 47
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zusammengedrückt, wobei die Rolle 47 entsprechend der Wellung der Materialbahn mit Nuten versehen ist. Zivischen den Rollen 48 und 49 wird die auf diese lfeU.e erhaltene, einseitig kaschierte Pappe mit einer vc-li^xmi Oberflächen« schicht versehen, die von der Holle ^C übor Leerlaufrollen 51 und 52 abgezogen und mit Hilfe einer Klebatoffaufbringvorrichtung 55 mit Klebstoff bestrichen wird. Wie bei 55 zu sehen, wird die Bahn 55 vorzugsweise am Eintritt y\ des Betts 30 mit Dampf oder einer anderen geeigneten Substanz behandelt, um die Plastizität der Bahn zu verbessern. Auch kann man an P besagter Stelle ein Harzmaterial aufbringen, welches die Fixie· rung der Wellung der Materialbahn unterstützt.
Die beiderseitig kaschierte Pappe, die aus den Rollen 48 und 49 austritt, verläuft zu einem üblichen Trockner, wie er bei 54 angedeutet ist.
Die Figuren 1? bis 21 aeigen Beispiele für verschiedene Andrücke inrichtUBgen, die in Kombinat!on mit dem erfindungsgemäßen Führungsbett? verwendet werden können. Figur I7 . zeigt eine Anordnung., bei der mehrere endlose Bänder verwenfc det werden, um die Materialbahn festzuhalten. Die Bänder, von denen nur das Band 60 zu seilen istt werden über Rollen 61 bis 64 und durch die Nuten der Wellimgen des Betts geführt. Diese Bänder können durcfc eine endlose Bahn aus einem elastischen Material, vie s.B* Gu^mI1 ersetzt werden, velche sich zwischen dem Eintritts- und decs AusSrittsendö des Betts erstreckt, wobei der Gutiüai ^oraugswolae aine so hohe Slastizität aufweist, daß er sich Si-Tt:·-·; den Obsrflächenformen des Betts angleicht, so daß das zu we3,lende Material sicher den Konturen der Führungsoberfläeaea. folgt.
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Figur 18 zeigt eine andere Bahnhalt eanordnung* bei der eine Vielzahl Bollen 65 anstelle der Bänder 60 von Figur 17 verwendet werden, wobei diese Hollen drehbar auf einer Achse angeordnet sind, die sidiin Querrichtung zum Bett erstreckt, und inobei die Lage der Achsen derart ist, daß die Rollen mit der Führungsoberf lache zusammenarbeiten.
In Fig. 19 ist ein zweites Führungabett 66, welches eine Oberflächenform aufweist, die derjenigen des ersten Führüngsbetts 50 entspricht, über dem ersten Bett angeordnet, wobei ein geeigneter Abstand zwischen den beiden Betten vorgesehen ist, daß die Materialbahn 30 hindurchgeführt werden kann. Figur 20 zeigt eine Kombination mit einer Luftblaseinrichtung 6?» welche gegenüberliegend der äusseren Oberfläche des FühruKgsbetts angeordnet ist und welche eine Vielzahl von Luftaustritten 68 aufweist, die die Materialbahn 33 gegen die Führungsfläche des Bett blasen. Die Luft kann vorher befeuchtet werden, so daß die Plastizität der Papierbahn 33 erhöht wird.
Figur 21 zeigt ein Beispiel, bei dem das Bett 30 mit einer Reihe von Luftpassagen 69 versehen ist, durch welche Druckluft von unten her geblasen wird, um einen Luftfilm zwischen der Papierbahn und der Führungsoberfläche zu schaffen, wodurch die Reibung verringert wird·
Die Figuren 8 bis 10 zeigen andere Anordnungen von Führungsbetten gemäß der Erfindung, wobei mehrere Betten hintereinander verwendet werden. Zwischen zvei benachbarten Führungs-. betten 30 sind Einstellung sr ollen 70 und 71 vorgesehen, die mit geeigneten AntrieTaseinriehtungen (nicht gezeigt) gekuppelt sind und so ausgebildet sind, daß die Lage und die Wellungen der dazwischen laufenden Materialbahn eingestellt
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werden können. Bei den Rollen 70* > 71' in den Figuren 9 und 10 bandelt es sich im Leerlaufrollen, die »ur Umlenkung der Materialbalm 53 dienen. Die Rollen 4-ß und 4-9 dienen auch dazu, die endgültige V/ellung einzurcigulieren, wenn die Bahn unregelmäßig gewellte Teile aufweist. Der Körper des Betts kann entsprechend dem zur Verfügung stehenden Arbeitsraum verschiedene Formen aufweisen, wie ep. in l?ig. 11 gezeigt ist.
Das Führungsbett 30 i.ird festgehalten und ist aus einem ψ harten undeformierbaren Material hergestellt* Die Führungsoberfläche des Betts kann mit einer Substanz beschichtet .sein, um die Reibung zwischen der Materialbahn und der Püh- :.iungs ob er fläche zu verringern. Diese Substanz hängt von dex-Hatür der verwendetem Materialbahn ab. Natürlich kann eine isolche Substans auch auf Jen© Seite der Bahn aufgebracht werden, welche die Führungsflache dee Betts barührt.
Figur 22 zeigt eine Anordnung, bei der mehrere Betten hintereinander angeordnet sind, so daß eine horizontale Wellenlinie entsteht, wobei die Längs der Betten in dem Maß verfe kürzt wird, wie die Bahn $3 auf eine kleinere Breite zusammengeführt wird. Die Materialbahn 33 nimmt eine immer stärker gewellte Form an, die eine größere Amplitude und eine kleinere Periode aufweist, während sie über die Führuugsfläche eines ,joden der fünf Bettabschnitte läuft. Die Bahn 33 wird dicht gegen den Boden der Nuten der ]führungsflache gehalten, und zwar mit Hilfe von dicken Drähten oder Stiften 74j die sich zwischen zwei federnden Haiteeinrichtungen 73 erstrecken, die in Figur 23 in vergrößerter Form gezeigt sind. Die Halteeinrichtungen 73 besitzen einen Ann 75» der mit einei* geeigneten Deckeinrichtung, wio a.B. einem Luftzylinder 76 (Figur 23) verbunden i«t, wobei der Arm am kraftausübenden Ende mit
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einem Draht 77 versehen ist* Die Art und Weise, feie die Bahn auf den Boden der Hüten gedrückt wird, ist in Figur 24 zu sehen· Diese Ausführungsform eignet sich zum Zusammenführen eines Bahnmaterials mit einer verhältnismäßig großen Breite 6
Die Figuren 13 "bis 16 zeigen eine andere Art der Herstellung von Rippen für die Wellungen der Führungsoberflache. Die Figur 13 zeigt ein Beispiel eines FührungsbefcfcSj, das durch Pressen hergestellt ist. Die Figuren 14 und 15 zeigen Hippen, die durch Streifen 90 und 91 ausgebildet sind, welche verschiedene Querschnitte aufweisen und fest auf der Führungsoberfläche des Betts verankert sind.
Figur 16 zeigt ein Beispiel, bei dem das Eintrittsende und das Austrittsende um 90° voneinander versetzt sind* Diese Anordnung verändert jedoch nicht die Tatsache»- daß der Eintritt und der Austritt senkrecht zur Laufrichtung der Materialbahn angeordnet sind. Weiterhin können die Eintritts- und Austrittsenden 31 und 32 des Körpers in Querrichtung gekrümmt sein, obwohl sie in den beigefügten Zeichnungen in flacher Form dargestellt sind.
Die Figuren 25 und 26 zeigen schematisch eine Wellungsmaschine, bei der zwei gegenüberliegende Paare von Führungsbetten 30 verwendet werden, wobei jedes Paar mit den Austrittsenden 32 Seite an Seite angeordnet ist und wobei diese Enden miteinander ausgerichtet sind» Papierbahnen, die gewellt werden sollen, sind auf zwei Wellen 78 und 79 vorgesehen, wobei jede Welle zwei Hollen auB Bahnmaterial trägt, die dicht aneinander angeordnet sind» Dies Papierbahnen werden durch Rollen 38 und 39 über leerlaufend© Führungsrollen 80, 81 bzw. 82 bis 84 und dann um Vorerhitzungarallen 85 und 86 gezogen. Dampf oder irgendein anderes Material kann auf
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BADORiQlNAl.
die Bahn (wie es bei £7 geseigt ist) angewendet werden, um das Bahnmaterial JO weich zu macli-ta. Bei dieser Bettanordnung ist eine Beihe von drehbarer Elementes. EB vorgesehen, die von einer Stange oder einem Draht 89 grin?;:·-gern werden» welcher sich in Querrichtung des Betts erstreckt. Durch dluse Drehe lernende wird das Bahijia&uösdal gegen die Hut ca des Betts gedrückt. Anstelle der drehbaren Elemente können flexible Rollen verwendet werden.
Figur 27 ae.igt eine fertige Wellpappe, die dureh die Maschine der Figuren 25 tind 26 hergestellt worden ist, wobei die gewellten Bahnen einander überlappen, wie es bei 72 zu sehen ist.
Zwar wurde bei der Erklärung eine Papierbahn verwendet, aber es ist klar j dal? andere Materialien ebenfalls verwendet werden können, und daß viele andere Abwandlungen und Veränderungen an der Vorrichtung vorgenommen werden können, ohne daß der Bereich der Erfindung verlassen wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    faj Maschine zur Erzeugung einer längsgerichteten Wellung in einer "blattförmigen Bahn, dadurch gekennzeichnet , daß sie ein hartes, längliches und gekrümmtes Führungsbett (30) zum Zusammenführen der Bahn aufweist, welches ein Eintrittsende (31) und ein Austrittsende (32) besitzt, die senkrecht zur laufrichtung der Bahn angeordnet sind, wobei sich eine Reihe von Wellungen zwischen dem Austrittsende und dem Eintrittsende des Betts erstrecken, die in Richtung des Austrittsendes konvergieren und allmählich in der Amplitude größer und in der Periode kleiner werden, wobei die Wellungen am Austrittsende des Betts im wesentlichen der endgültigen Wellungsform der Bahn entsprechen und wobei die Oberfläche des Betts, welche die Wellungen aufweist, derart geformt ist, daß die längsgerichteten Oberflächenlängen des Bahnmaterials, gemessen In einem bestiinmten Ober-f lfichenabstanä von der Längsseite des Betts, und die quergerichteten gewellten Oberflächenlängen, gemessen in einem bestimmten Abstand vom Eintritts- oder Austrittsende des Betts, im wesentlichen konstant bzw. in irgendeinem Teil des Betts im wesentlichen konstant sind.
    2. naschine nach Anspruch 1, dadurch gekennze lehnet, daß entweder das Eintrittsende oder das Austrittsende des Führungsbetts flach auf einer Ebene angeordnet ist, die quer zur Längsebene des Betts verläuft.
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    3 · Γ"& 3chine nach Anspruch 1, dadurch g e k e :α η a e i c h ■ η e I „ daß die Führungsflache des Betts im wesentlichem b.ox\i£ mtal angeordnet ist«
    4. Hsschine nach Anspruch 1, dadurch g e k e a η ζ β i e Ii net ? daß die Führungsoberflache des Betts gekroümmt; ist.
    5« Ms 3chine nach .änspruclv 1, dadurch g e kennzeich net , daß eine Reihe von Fülirimgs'betten vorgesehen sind» die g Leichzeitig Weisungen auf verschiedenen Pührungsoberf läcfc 3n ^θ¥ν:-ΛΤ>,
    6 <· Ils jchine nach Anspruch 15 dadurch gekennaeich n e t , daß die Hippen der WelLlungen aus Streif ei», bestehen, die r itweder etwa einen dreieckigen oder etwa einen rechteckig m Querschnitt aufveiuen* wobei dio ötre.i fen i'est auf der .U ihrungßoberf lache des Betts verankert
    7« M? Jchine nach Anspruch 6, dadurch g e Ir. e .ι η s e i c h η e t 5 daß die Reihe von .Trifc^ungsbetten Ende im Ende ange-T-ir-<: ; sind und daß iio3lenpaare daaViiachenliegon, die so aus-■ >"': s:l~:..-...:, laß eic die gewallte Bahn führe.u und die durch cie ■" \-d::.:rg-:'liende Führungsfläche hervorgerufene Wellung regulie ?en*
    C. Ma jchine nach Anspruch G, dacnrcli g e Ji. e η η ζ e i c Ii pet , daß die .liei.he von Kiixemißiibetten Seite cm Seite ang«or« iet sind.
    BAD ORIGINAL
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DE19702011802 1969-03-12 1970-03-12 Maschine zur Erzeugung einer längsgewellten Bahn aus blattförmigem Material Expired DE2011802C3 (de)

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