DE20119035U1 - Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen - Google Patents
Vorrichtung zum Absperren von GasleitungenInfo
- Publication number
- DE20119035U1 DE20119035U1 DE20119035U DE20119035U DE20119035U1 DE 20119035 U1 DE20119035 U1 DE 20119035U1 DE 20119035 U DE20119035 U DE 20119035U DE 20119035 U DE20119035 U DE 20119035U DE 20119035 U1 DE20119035 U1 DE 20119035U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shut
- guide tube
- sealing plug
- opening
- bladder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/10—Means for stopping flow in pipes or hoses
- F16L55/12—Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ
- F16L55/124—Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced radially into the pipe or hose
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pipe Accessories (AREA)
Description
A + P Rohrabsperrungen und Handelsgesellschaft mbH, 67346 Speyer Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Zum Absperren von Gasleitungen, an denen Montage- oder Reparaturarbeiten vorzunehmen sind, gibt es sogenannte Blasensetzgeräte, mittels welcher durch ein Medium aufweitbare Absperrkörper, sogenannte Absperrblasen, in eine unter Druck stehende Gasleitung eingeführt werden können. Dabei unterscheidet man Geräte, die bei Gasleitungen bis zu einem Druck von 30 mb durch ein Anbohrloch gesetzt werden, wobei man den Austritt einer geringen Menge von Gas in Kauf nimmt, und Geräte, bei denen sowohl die Bohrung als auch das Einsetzen der Absperrblase mittels einer Schleuse erfolgt, so dass kein Gas austreten kann.
Ein bekanntes Blasensetzgerät dieser Art verwendet ein starres Führungsrohr, das in einem Winkel von 90° gebogen ist und am einen Ende die Absperrblase aufweist, während am anderen Ende ein Abdichtstopfen angebracht ist (DE-GM 75 17 541). Zum Setzen dieser Absperrblase wird zunächst auf das gasführende Rohr ein Rohrstutzen mit Innengewinde aufgesetzt, in dessen Bereich das Gasrohr angebohrt wird. Nach dem Ziehen des Bohrgerätes wird sogleich die Absperrblase mittels des Blasensetzgerätes eingeführt und die Öffnung mittels eines kegelstumpfförmigen Abdichtstopfens gedichtet, den das Führungsrohr durchsetzt.
Da es sich als schwierig herausgestellt hat, dieses starre, um 90° abgewinkelte Führungsrohr vor allem in Gasrohre mit geringeren Durchmessern, zum Beispiel von PE 90 bis 225 mm Außendurchmesser einzuführen, ist es auch bekannt geworden, anstelle des starren, abgewinkelten Führungsrohres ein Führungsrohr aus einem flexiblen Schlauch zu verwenden, der durch das Anbohrloch zunächst radial zur Achse des abzusperrenden Rohres eingeführt und dann im Rohr um umgelenkt wird (DE-GM 81 32 177). Bei diesem Blasensetzgerät lässt sich die Richtung, in welche die am vorderen Ende des Führungsschlauches angeordnete Absperrblase sich bewegt, nur unter Zuhilfenahme besonderer Werkzeuge sicherstellen.
Die bei solchen Blasensetzgeräten verwendeten Absperrblasen bestehen aus sehr dünnem Material, das einerseits, um es gegen Bohrgrate zu schützen und andererseits, um eine unkontrollierte Ausdehnung zu verhindern, durch einen Überzug aus textilem Material geschützt wird. Durch die Umhüllung aus einem festen Gewebe, das kaum elastische Eigenschaften aufweist, kann sich die Absperrblase beim Füllen nicht an die jeweilige Rohrleitungsdimension anpassen; für jede Rohrleitung muss deshalb eine deren Innendurchmesser angepasste Blase verwendet werden. Außerdem sind infolge dieser Umhüllung derartige Absperrblasen nicht immer in der Lage, die Rohrleitung vollständig zu verschließen; entlang des Gewebes, das zwischen der Innenwand der Rohrleitung und der Gummihaut der Blase eine Schwachstelle bildet, kann Schleichgas entweichen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, ist es allerdings auch schon bekannt, die Absperrblase aus einem Material genügend hoher Festigkeit und/oder Wanddicke auszubilden, um dem Fülldruck stand zu halten, vorzugsweise aus Kunststoff oder Kautschuk (DE-GM 94 12 355).
Um ohne Veränderung der Vorrichtung einen größeren Bereich verschiedener Rohrleitungen mit unterschiedlichen Durchmessern absperren zu können, ist es auch schon bekannt geworden, den Absperrkörper dimensionsvariabel auszubilden (EP 0 294 727 A1). Dieser dimensionsvariable Absperrkörper wird durch eine Anbohröffnung hauptsächlich vertikal zur Rohrachse eingebracht. Durch Füllen des Absperrkörpers mit einer Flüssigkeit legt sich dieser sowohl an die Rohrwandung als auch an die Anbohrmuffe an; er soll so auch gegen Verschieben gesichert sein und eine formschlüssige Sicherung bewirken.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine sehr einfache, für unterschiedliche Rohrdurchmesser einsetzbare Vorrichtung zu schaffen, die dennoch ein sicheres Absperren einer Gasleitung ermöglicht.
• ♦ ·
••••
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, dass von der bekannten Abwinkelung des starren Führungsrohres um 90° abgegangen und ein etwas größerer Winkel &agr; der Abwinkelung gewählt wird. Zweckmäßig liegt der Winkel &agr; etwa zwischen 90° und 120°. Hierdurch wird es möglich, die Absperrblase mittels auch eines starren Führungsrohres gezielt auch in Gasleitungen geringer Durchmesser einführen und zielgenau positionieren zu können.
Um der Gefahr zu begegnen, dass bei axialer Ausrichtung des die Absperrblase tragenden Teils des Führungsrohres das den Abdichtstopfen durchsetzende Teil nicht exakt axial zu diesem und dem Rohrstutzen verläuft, ist erfindungsgemäß vorgesehen, den Durchmesser der Durchgangsöffnung des Abdichtstopfens größer zu wählen als den Außendurchmesser des Führungsrohres und die Durchgangsöffnung so auszubilden, dass sich das Führungsrohr darin ohne Beeinträchtigung der Dichtfunktion gegenüber dem Abdichtstopfen verschwenken kann. Dies wird erfindungsgemäß durch eine gelenkartige Ausbildung der Abdichtung zwischen dem Abdichtstopfen und dem Führungsrohr erreicht, die beispielsweise aus ringförmigen Rippen bestehen kann, die aus dem Material des Abdichtstopfens ausgeformt sein oder auch aus in Ringnuten eingelegten O-Ringen bestehen können.
Besonders vorteilhaft ist es für die Erfindung, wenn der Absperrkörper in an sich bekannter Weise dimensionsvariabel ausdehnbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Absperrvorrichtung an einer Gasleitung in Funktion,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Abdichtstopfen mit eingesetztem Führungsrohr in größerem Maßstab und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines Abdichtstopfens.
Wie Fig. 1 erkennen lässt, ist auf die abzudichtende Rohrleitung 1 zunächst ein Rohrstutzen 2 aufgeschweißt. Der Rohrstutzen 2 hat ein Innengewinde, an dem ein Bohrgerät angebracht werden kann, mit dem ein Anbohrloch 3 in die Rohrleitung 1 eingebracht werden kann. Wenn auch bei Gasleitungen geringeren Durchmessers, auf die sich die erfindungsgemäße Vorrichtung bezieht, ein kurzfristiger Gasaustritt in Kauf genommen werden kann, ist es doch notwendig, dass die Absperrvorrichtung, die in Fig. 1 insgesamt mit 4 bezeichnet ist, schnell und zuverlässig in die Rohrleitung 1 eingeführt werden kann.
Die Absperrvorrichtung 4 besteht im wesentlichen aus einem abgewinkelten Führungsrohr 5, das an seinem oberen geraden Schenkel 5a einen Kugelhahn 6 und, über ein T-Stück 7 angeschlossen, ein Manometer 8 trägt, während an seinem unteren, jenseits der Abwinkelung 5b liegenden, in die Rohrleitung 1 hineinragenden Schenkel 5c der Absperrkörper 9 angeordnet ist. Der Absperrkörper 9 besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer birnenförmigen Gummiblase, die an dem unteren Schenkel 5c des Führungsrohres 5 über ein Formstück 10 und eine Presshülse 11 befestigt ist. Das Formstück 10 ist an das Führungsrohr 5 angeschweißt; es besitzt im äußeren Bereich seines zentralen Durchgangs ein Innengewinde, in das ein Ansatzrohr 12 mit entsprechendem Außengewinde eingeschraubt ist. Das Ansatzrohr 12 besteht aus einem steifen, aber nicht starren Material, insbesondere PE; es dient zur Erleichterung der Führung der Absperrblase 9 beim Einführen in die Rohrleitung
Das Führungsrohr 5 ist, wie in Fig. 1 erkennbar, um einen Winkel &agr; abgewinkelt, der größer ist als 90°; der Winkel &agr; beträgt hier etwa 100°. Durch diese Abweichung von einem rechten Winkel lässt sich die Absperrblase 9 leicht und sicher durch das Anbohrloch 3 auch in relativ enge Gasleitungen 1 einführen, wobei die Führung innerhalb der Rohrleitung 1 durch das Ansatzrohr 12 erleichtert wird.
Um auch bei einem, wie in Fig. 1 erkennbar, schräg stehenden oberen Schenkel 5a des Führungsrohres 5 eine einwandfreie Abdichtung des Anbohrloches 3 im Bereich des Rohrstutzens 2 zu erreichen, ist der Durchmesser der zentralen Durchgangsöffnung 13 des kegelstumpfförmigen Abdichtstopfens 14 etwas größer als der Durchmesser des Führungsrohres 5. Dadurch wird ermöglicht, dass das Führungsrohr 5 sich gegenüber der Achse der zentralen Durchgangsöffnung 13 und des Abdichtstopfens 14 schräg stellen kann. Diese Situation zeigt Fig. 2 in einer etwas vergrößerten Darstellung der Dichtung des Führungsrohrs 5 gegenüber dem Abdichtstopfen 14. Die Dichtung zwischen dem Führungsrohr 5 und dem Abdichtstopfen 14 wird hier durch zwei Ringrippen 15 bewirkt, die bei Schrägstellung des Führungsrohrs 5 gegenüber dem Abdichtstopfen 14 verformt werden und in jedem Fall eine zuverlässige Dichtung bewirken.
Die Fig. 2 und 3 zeigen, dass, in Weiterbildung der Erfindung, der Durchmesser d1 der zentralen Durchgangsöffnung 13 des Abdichtstopfens 14 nicht nur generell größer sein muss als der Außendurchmesser d2 des Führungsrohrs 5, sondern dass die zentrale Durchgangsöffnung 13 auch gegensinnig zur Konizität des Abdichtstopfens 14 zum unteren Ende hin auf einen Durchmesser d3 erweitert sein kann, der größer ist als der Durchmesser d1 am oberen Ende. Hierdurch wird auch bei größeren Schwenkwinkeln eine einwandfreie Innendichtung ermöglicht.
Während Fig. 2 eine Innendichtung aus Ringrippen 15 zeigt, die aus dem - elastischen - Material des Dichtstopfens 14 selbst ausgebildet sind, ist es, wie Fig. 3 zeigt, auch möglich, in der Innenwand der zentralen Durchgangsöffnung
des Abdichtstopfens 14 eine Ringnut 16 vorzusehen, in die ein O-Ring 17 eingelegt werden kann.
Mit der erfindungsgemäßen Absperrvorrichtung lassen sich durch die Verwendung einer beliebig ausdehnbaren Gummiblase und die von 90° abweichende Abwinkelung in Verbindung mit der besonderen Innendichtung des Abdichtstopfens von 60 bis 100 mm Durchmesser alle gängigen Gasleitungen mit einem Gerät bearbeiten.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen mit einem ballonförmig ausdehnbaren Absperrkörper, der mittels eines starren, abgewinkelten Führungsrohres durch ein Anbohrloch in die abzusperrende Gasleitung einführbar und wieder aus dieser zurückziehbar ist, wobei das Führungsrohr einen kegelstumpfförmigen Abdichtstopfen in einer zentralen Durchgangsöffnung durchsetzt, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr (5) unter einem Winkel α abgewinkelt ist, der größer ist als 90° und dass der von dem Führungsrohr (5) durchsetzte Abdichtstopfen (14) ein Verschwenken des Führungsrohres (5) ohne Beeinträchtigung der Dichtfunktion erlaubt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr (5) um einen Winkel α abgewinkelt ist, der größer als 90°, aber kleiner als 120° ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser d1 der zentralen Durchgangsöffnung (13) des Abdichtstopfens (14) größer ist als der Außendurchmesser d2 des Führungsrohrs (5) und dass in der Durchgangsöffnung (13) zumindest ein punktuell über deren Innenwand hinausragendes Dichtelement vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Dichtelement ringförmig umlaufende Rippen (15) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (15) aus dem Material des Abdichtstopfens (14) ausgeformt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Durchgangsöffnung (13) des Abdichtstopfens (14) entgegen der Konizität des Abdichtstopfens (14) erweitert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr (5) mit einem Ansatzrohr (12) bis in den Absperrkörper (9) hineinreicht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzrohr (12) aus einem steifen, jedoch nicht starren Material, zum Beispiel PE, besteht.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrkörper (9) in an sich bekannter Weise dimensionsvariabel ausdehnbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119035U DE20119035U1 (de) | 2001-11-22 | 2001-11-22 | Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119035U DE20119035U1 (de) | 2001-11-22 | 2001-11-22 | Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20119035U1 true DE20119035U1 (de) | 2002-02-28 |
Family
ID=7964325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20119035U Expired - Lifetime DE20119035U1 (de) | 2001-11-22 | 2001-11-22 | Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20119035U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010045815B4 (de) * | 2010-09-20 | 2014-12-04 | Rwe Deutschland Ag | Blasensetzvorrichtung |
| CN113982097A (zh) * | 2021-09-22 | 2022-01-28 | 河海大学 | 一种地下排水管道清理与原位修复装置及运行方法 |
-
2001
- 2001-11-22 DE DE20119035U patent/DE20119035U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010045815B4 (de) * | 2010-09-20 | 2014-12-04 | Rwe Deutschland Ag | Blasensetzvorrichtung |
| CN113982097A (zh) * | 2021-09-22 | 2022-01-28 | 河海大学 | 一种地下排水管道清理与原位修复装置及运行方法 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3121899A1 (de) | Rohr- oder schlauchleitungskupplung | |
| DE2452708A1 (de) | Rohrverschraubung | |
| EP2669565A1 (de) | Vorrichtung zum Überprüfen und Abdichten von Rohrverbindungen und Verfahren zu ihrer Verwendung | |
| DE3145284A1 (de) | Vorrichtung zum absperren von gasleitungen | |
| DE8708203U1 (de) | Vorrichtung zum Absperren von Rohrleitungen | |
| DE3719395C2 (de) | ||
| DE2223417C3 (de) | Schraubverbindung mit Dichtungsring | |
| DE19632133A1 (de) | Teleskoprohr für insbesondere Sprinkleranlagen | |
| DE20119035U1 (de) | Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen | |
| EP0294727A1 (de) | Vorrichtung zum Absperren von Rohrleitungen | |
| DE202017105078U1 (de) | Verbindungsanordnung | |
| DE9412355U1 (de) | Absperrvorrichtung für Rohrleitungen zum Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien | |
| DE8321524U1 (de) | Verbindungsstueck fuer rohre | |
| DE2230740B2 (de) | Ringdichtung für Gewindeverbindungen von Rohrleitungen angehörenden Armaturen | |
| DE85730C (de) | ||
| DE202021101292U1 (de) | Druckmindereranordnung mit Anschlussteil zum Anschließen an eine Rohrleitung | |
| EP0748977A2 (de) | Absperrvorrichtung für Rohrleitungen und Vorrichtung zum Setzen der Absperrvorrichtung | |
| DE69701488T2 (de) | Fluidventil | |
| DE2209433A1 (de) | Schlauch- und rohrverbinder | |
| EP0899497B1 (de) | Anschlussverschraubung für Saug-Druck-Schläuche | |
| DE69401629T2 (de) | Mehrzweckdichtung für Kontrollschacht | |
| EP3486544A1 (de) | Sanierungspacker mit hohlraum | |
| DE3815090A1 (de) | Absperrgeraet fuer rohrleitungen | |
| DE102015105083B4 (de) | Ventilkappe und Ventil zum Einbringen von Injektionsgut in Baugrund | |
| DE102009020875B4 (de) | Vorrichtung zur Einbringung einer Absperreinrichtung in eine Rohrleitung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020404 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20050601 |