DE20119039U1 - Vorrichtung zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung - Google Patents

Vorrichtung zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung

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Description

Erika Funk
Harald Plebuch
Rolandstraße 17
44145 Dortmund
Beschreibung Vorrichtung zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlung.
Aus der DE 201 03 737 Ul ist eine Anordnung zur Minderung des Einflusses eines elektromagnetischen Feld erzeugenden Gerätes auf Menschen bekannt. Dabei umfasst die Anordnung einen im geringen Abstand von der Feldquelle angeordneten Kompensationskörper, der zu einem Volumenanteil von wenigstens 30 % aus einem Material besteht, welches ein Halbedelstein- oder Edelstein-Material oder ein kristallines Material ist. Dabei kann eines der Materialien Hämatit und ein anderes Rosenquarz oder Bergkristall sein. Die Materialien bilden Teilkörper der Anordnung, die insbesondere gleich oder spiegelsymmetrisch geformt sind und über eine gemeinsame Grenzfläche durch Kleben miteinander verbunden sind.
Messungen haben gezeigt, dass die gewünschte Abschirmwirkung nicht im erforderlichen Umfang gegeben ist. Ursächlich hierfür ist möglicherweise, dass die Materialien symmetrisch ausgebildet und flächenmäßig nebeneinander verlaufen. Nachteilig ist des Weiteren, dass der Abschirmkörper in unmittelbarer Nähe des elektrischen Gerätes angeordnet werden muss, so dass dann, wenn elektromagnetische Strahlung großflächig abgestrahlt wird, eine hinreichende Abschirmfunktion nicht erzielbar ist. es sei denn, dass die Kompensationskörper flächenmäßig entsprechend ausgebildet sind.
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&idigr; i
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung zur Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlung derart weiterzubilden, dass eine hinreichende und reproduzierbare Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlung möglich ist, wobei die Vorrichtung vorzugsweise an dem Ort zu plazieren ist, wo die Abschirmwirkung erzielt werden soll.
Erfindungsgemäß wird das Problem im Wesentlichen dadurch gelöst, dass die Vorrichtung zur Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlung einen oder mehrere erste Körper in Form von natürlichem Siliziumdioxid sowie einen oder mehrere zweite Körper aus natürlichem Ringsilikat umfasst, wobei entweder ein erster Körper mit einem zweiten Körper verbunden ist oder der bzw. die ersten Körper und der bzw. die zweiten Körper in einer Durchbrechungen aufweisenden Aufnahme angeordnet oder aneinandergereiht sind.-
AIs Ringsilikat ist bevorzugt Turmalin wie insbesondere grüner Turmalin zu nennen, gleichwenn Benitoit, Beryll oder Dioptas gleichfalls in Betracht zu ziehen sind. Auch schwarzer, brauner, blauer, roter oder farbloser Turmalin können zur Anwendung gelangen.
Insebesondere und von hervorzuhebender Bedeutung ist die Kombination von Bergkristall und grünen Turmalin.
Nach einer Weiterbildung sieht die Erfindung vor, dass das Ringsilikat als Intarsie in das Siliziumdioxid eingesetzt ist. Alternativ kann das Ringsilikat auf dem vorzugsweise scheibenförmig geschliffenen Siliziumdioxid angeordnet werden.
Losgelöst hiervon sollte sich das Siliziumdioxid zu dem Ringsilikat volumenmäßig verhalten wie 7 : 1 bis 2 : 1, insbesondere 6 : 1 bis 4 : 1.
Auch mengenmäßig sollte das Siliziumdioxid zu dem Ringsilikat ein Verhältnis aufweisen wie 7 : 1 bis 2:1. insbesondere 6 : 1 bis 4 : 1.
Sofern das Rinsilikat auf dem Siliziumdioxid angeordnet ist, sollte ersteres mittig zu dem
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Siliziumdioxid verlaufen, wobei als bevorzugte Form für das Ringsilikat eine Zylinderform zu nennen ist, deren beiden Stirnflächen vorzugsweise von einem Edelmetall wie Silber oder dieses enthaltend zumindest bereichsweise abgedeckt sind. Hierdurch ergibt sich eine Optimierung der Abschirmwirkung.
Insbesondere handelt es sich bei der Vorrichtung um ein Schmuckstück wie einen Anhänger, wobei das Schmuckstück zumindest teilweise eine aus Edelmetall bestehende oder dieses enthaltende Einfassung aufweisen kann. Vorzugsweise sollte das Schmuckstück von Silber oder einer Silberlegierung eingefasst sein.
In eigenerfinderischer Ausgestaltung und nach einem selbständigen Schutz genießenden Vorschlag ist vorgesehen, dass das Siliziumdioxid insbesondere in Form von Bergkristall und das natürliche Ringsilikat in Form von insbesondere grünem Turmalin als Kristalle in einer Durchbrechungen aufweisenden Aufnahme angeordnet sind, die ihrerseits als Schmuckstück ausgebildet und zum Beispiel von einer Kette hängend im Bereich der Thymusdrüse angeordnet ist. Dabei sollte zwischen dem Bergkristall und dem grünen Turmalin ein Mischungsverhältnis von 4 : 1 bis 7 : 1, insbesondere 5 : 1 bestehen. Bei dem Bergkristall bzw. grünen Turmalin sollte es sich um Kristalle insbesondere in Naturform, Chip-Form, Kugelform, Nadelform oder Button-Form handeln.
Die entsprechenden Kristalle sollten dabei eine maximale Längenerstreckung L mit 2 mm < L < 3 mm aufweisen. Die Aufnahme selbst sollte aus einem Edelmetall bestehen oder dieses enthalten, wobei Silber hervorzuheben ist.
Eine bevorzugte Geometrie der Aufnahme ist die eines Quaders, wobei in zumindest zwei Längsseiten, insbesondere in jeder Längsseite Durchbrechungen vorgesehen sind, die eine Kreis- oder Viereck- wie Rechteck- oder Quadratgeometrie aufweisen sollten.
Typische Abmessungen eines Quaders können sein: Länge 20 - 40 mm, insbesondere etwa 30 mm bei einer Basisfläche von 3-7 mm &khgr; 3 - 7 mm. insbesondere 5x5 mm2.
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In den Seitenwandungen sollten jeweils zumindest drei bis sechs Durchbrechungen vorhanden sein, wobei grund- bzw. kopfflächenseitig verlaufende Durchbrechungen von einer Kette durchsetzt sein können.
Zum Befüllen eines entsprechenden Quaderkörpers wird ein umfangsseitig und bodenseitig umschlossener Körper benutzt, der nach Einbringen der Kristalle mittels eines Deckelelementes verschlossen wird, der zum Beispiel durch Kleben fixiert sein kann.
Erwähntermaßen kann die Aufnahme aus einem Edelmetall wie 995/oo Silber mit gegebenenfalls Rhodium-Auflage bestehen. Andere geeignete Materialien, die die Wirkung der Kristalle nicht verfälschen, sind gleichfalls denkbar.
Ein entsprechendes Schmuckstück kann erwähntermaßen im Bereich der Thymusdrüse, also des Brustbeins angeordnet werden. Kineosyologische Armtests nach Dr. Diamond haben ergeben, dass durch entsprechende Vorrichtungen elektromagnetische Strahlung in erheblichem Umfang abgeschirmt bzw. reduziert werden kann, so dass eine Elektrosmogbelastung für eine eine entsprechende Vorrichtung tragende Personen erheblich vermindert wird.
Abweichend von den vorbekannten Vorrichtungen können die die Abschirmwirkungen hervorrufenden Materialien - einerseits natürliches Siliziumdioxid wie insbesondere Bergkristall und andererseits natürlich Ringsilikat wie insbesondere grüner Turmalin - quasi als Schüttung oder auch ineinander bzw. übereinander angeordnet werden, wobei das Ringsilikat von dem Siliziumdioxid umgeben sein sollte.
Bei einem scheibenförmigen Siliziumdioxid sollte das Ringsilikat mittig zu diesem ausgerichtet werden, wodurch die gewünschte Abschirmwirkung optimiert wird, insbesondere auch dann, wenn sich die Volumenverhältnisse von Siliziumdioxid zu dem Ringsilikat verhält wie 4 : 1 bis 7 : 1.
Weitere Einzelheiten. Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -,
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sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung von der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausfuhrungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zur Abschirmung bzw. Reduzierung
elektromagnetischer Strahlung,
Fig. 2 eine erste Ausführungsformeiner Vorrichtung zur Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlung in Seitenansicht,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform einer Vorrichtung zur Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlung in Seiteneinsicht,
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform einer Vorrichtung zur Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlung in Seiteneinsicht,
Fig. 5 eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung zur Abschirmung bzw.
Reduzierung elektromagnetischer Strahlung und
Fig. 6 ein Gehäuse der Vorrichtung gemäß Fig. 5.
In den Fig. 1 bis 4, in denen grundsätzlich gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, sind verschiedene Ausführungsformen von Vorrichtungen zur Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlungen rein prinzipiell dargestellt, die in Form von Schmuckstücken ausgebildet sind. Dabei handelt es sich bei den Darstellungen um Anhänger, ohne dass hierdurch die Erfindung eingeschränkt wird. Andere Möglichkeiten der Ausbildung der Vorrichtung sind gleichfalls möglich.
Auch kann die erfindungsgemäße Vorrichtung plattenförmig ausgebildet sein, um zum Beispiel in Schalen oder Gehäusewandungen von Handys oder elektrischen Geräten eingesetzt
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&bull; *
zu werden, um eine gewünschte Abschirmung zu erzielen. Erwähntermaßen ist jedoch die Ausbildung eines Schmuckstücks hervorzuheben.
In Fig. 1 ist ein Anhänger 10 dargestellt, der aus einem Grundkörper 12 mit in bzw. auf diesem angeordneten zweiten Körper 14 besteht, der mit dem Grundkörper 12 verbunden ist. Bei dem Grundkörper 12 handelt es sich um ein natürliches Siliziumdioxid vorzugsweise in Form eines Bergkristall, wohingegen der zweite Körper 14 ein Ringsilikat wie grüner Turma-Hn ist. Dabei ist der zweite Körper 14 mittig zu dem Grundkörper 12 angeordnet, wie die Prinzipdarstellung gemäß Fig. 1 verdeutlicht. Das Volumenverhältnis des Grundkörpers 12 zu dem zweiten Körper 14 sollte sich verhalten wie 7 : 1 bis 4 : 1, insbesondere 5:1.
Vom oberen Rand des Grundkörpers 12 geht eine Öse 16 aus, um durch diese eine Kette durchzuziehen, so dass das Schmuckstück 10 von einer Person getragen und in der Höhe so ausgerichtet werden kann, dass sich der Grundkörper 12 im Bereich der Thymusdrüse, also des Brustbeines befindet.
Wie die Darstellungen der Fig. 2 bis 4 verdeutlichen, kann der zweite Körper, der aus einem natürlichen Ringsilikat besteht, auf dem Grundkörper angeordnet (Fig. 2 und 3) bzw. in diesen quasi als Intarsie eingesetzt sein.
Der zweite aus dem natürlichen Ringsilikat bestehende Körper 14 sollte beim Befestigen auf dem Grundkörper 12 eine Zylinderform aufweisen, wobei eine Verbindung zwischen dem zweiten Körper 14 und dem Grundkörper 12 durch zum Beispiel Kleben erfolgen kann. Andere Befestigungsmöglichkeiten sind gleichfalls möglich. Insbesondere sollte jedoch der zweite Körper 14 in seinen Stirnflächen 18, 20 über ein Edelmetall oder eine ein Edelmetall enthaltende Legierung abgedeckt sein, wodurch die Abschirmwirkung erhöht wird.
Entsprechend der Ausführungsbeispiele der Fig. 2 und 4 ist der Grundkörper 12 in seinem oberen Rand von einem Klammerelement 22 durchsetzt, von dem wiederum eine Öse 24 entsprechend der Öse 16 gemäß Fig. 1 ausgeht.
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Bei dem Ausfuhrungsbeispiel der Fig. 3 ist der aus natürlichem Siliziumdioxid bestehende Grundkörper 12 von einem dem Querschnitt des Grundkörpers angepassten Ringelement 26 aufgenommen, von dem ein körperumfangsrandseitig verlaufender Steg 28 ausgeht, der seinerseits in eine Öse 30 übergeht oder mit dieser verbunden ist, um eine Kette durchziehen zu können.
Den Fig. 5 und 6 sind bevorzugte eigenerfinderische Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lehre zur Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlung zu entnehmen.
Die entsprechende Vorrichtung 50 weist eine Aufnahme in Form eines Quaders 52 auf, in dessen Innenraum 54 quasi als Schüttung Bergkristalle 56 und grüner Turmalin 58 eingebracht sind, wobei das Verhältnis zwischen dem Bergkristall 56 und dem grünen Trumalin 58 sich verhalten sollte zwischen 7 : 1 und 4:1, insbesondere 5:1. Dabei sind die Kristalle 56, 58 in dem Innenraum 54 des Gehäuses 52 derart angeordnet, dass der grüne Turmalin 58 zwischen Schichten des Bergkristall 56 verläuft, also der grüne Turmalin 58 sowohl unterseitig als auch oberseitig von dem Bergkristall 56 begrenzt ist.
Sowohl der grüne Turmalin 58 als auch der Bergkristal] 56 besteht aus einzelnen Kristallkörpern insbesondere in Naturform, Chip-Form, Kugelform, Nadelform oder Button-Form, wobei maximale Längenerstreckung L in etwa 2 mm < L < 3 mm betragen sollte.
In den Seitenwandungen 60, 62, 64, 66 sind Durchbrechungen 70, 72, 74 vorgesehen. Dabei sind bevorzugterweise in drei Seiten -im Ausführungsbeispiel in den Seiten 60, 64 und 66-kreisförmige Durchbrechungen und in der verbleibenden Seite 62 rechteckförmige wie quadratische Durchbrechungen vorhanden.
Des Weiteren dienen die in gegenüberliegenden Wandungen - im Ausführungsbeispiel in den Wandungen 60, 66 - kopfseitig verlaufenden Durchbrechungen 72 als Ösen für eine Kette 76.
Die Höhe der quaderförmigen Aufnahme 50 kann zum Beispiel 30 mm bei quadratischer Grund- bzw. Kopffläche 78, 80 betragen, die Kantenlängen von jeweils 6,5 mm aufweisen
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&Ggr;.
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können. Diese Abmessungen sollen jedoch die erfindungsgemäße Lehre nicht einschränken.
Hinsichtlich der kreisförmigen Durchbrechungen 70, 71, 72, 73 kann ein Durchmesser von ca. 2,5 mm gewählt werden. Auch können die Kantenlängen der rechteckformigen bzw. quadratischen Durchbrechungen 74 2,5 mm betragen. Hierdurch erfahren die Wandungen 60, 62, 64, 66 eine hinreichende Durchlässigkeit, um die Abschirm- bzw. Strahlungsreduktionswirkung der Bleikristalle 56 und grünen Turmalinkristalle 58 optimal wirken zu lassen.
Wie insbesondere auch aus der Fig. 5 ersichtlich wird, ist das Gehäuse 52 über die Wandung 80 verschließbar, die quasi die Funktion eines Deckels aufweist. Bei entfernter Kopfwandung 80 ergibt sich ein einseitig offenes Gehäuse bestehend aus den Seitenwandungen 60, 62, 64, 66 und der Bodenwandung 78, in die die Kristalle 56, 58 eingefüllt werden können. Nachdem auch die Kette durch die kopfwandseitigen Öffnungen 62 hindurchgeführt ist, kann das Gehäuse 50 über die Kopfwandung 80 verschlossen werden.
Das Gehäuse 50 besteht insbesondere aus Edelmetall wie zum Beispiel 925/oo Silber, wobei zusätzlich eine Rhodium-Auflage vorgesehen sein kann.
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&bull; ·

Claims (27)

1. Vorrichtung zur Abschirmung bzw. Reduzierung elektromagnetischer Strahlung umfassend einen oder mehrere erste Körper (12, 56) in Form von natürlichem Siliziumdioxid sowie einen oder mehrere zweite Körper (14, 58) aus natürlichem Ringsilikat, wobei entweder ein erster Körper mit einem zweiten Körper verbunden ist oder der bzw. die ersten Körper und der bzw. die zweiten Körper in einer Durchbrechungen (71, 72, 73, 74) aufweisenden Aufnahme (50) angeordnet oder aneinandergereiht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das natürliche Siliziumdioxid Bergkristall und/oder das natürliche Ringsilikat Turmalin, insbesondere grüner Turmalin ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das natürliche Siliziumdioxid Rauchquarz, Amethyst, Citrin, Rosenquarz, Milchquarz, Saphirquarz, Morion, Katzenauge, Tigerauge, Falkenauge, Eisenkiesel und/oder Gangquarz ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das natürliche Ringsilikat &alpha;-Wollastonit, Benitoit, Beryll, Dioptas oder schwarzer, brauner, blauer, roter oder farbloser Turmalin ist.
5. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das natürliche Siliziumdioxid vorzugsweise in Form von Bergkristall und das natürliche Ringsilikat vorzugsweise in Form von grünem Turmalin mengenmäßig sich verhalten wie 7 : 1 bis 2 : 1, insbesondere 6 : 1 bis 4 : 1.
6. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (50) ein Hohlkörper ist, in dem der bzw. die ersten und zweiten Körper (56, 58) in Form von Bergkristall und Turmalin insbesondere in Naturform, Chip-Form, Kugelform, Nadelform und/oder Button-Form insbesondere geschichtet angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest mehrere erste Körper (56) in Form des Siliziumdioxids wie insbesondere Bleikristalls und zumindest ein zweiter Körper in Form von natürlichem Ringsilikat insbesondere grünem Ringsilikat in der Aufnahme (50) angeordnet sind, wobei die ersten Körper und/oder der zumindest eine zweite Körper jeweils eine maximale Längenerstreckung L mit 2 mm &le; L &le; 3 mm aufweisen.
8. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (50) aus Edelmetall besteht oder dieses enthält.
9. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Edelmetall silber ist, das gegebenenfalls mit Rhodium beschichtet ist.
10. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (50) eine Geometrie eines Quaders aufweist, von dem zumindest zwei, insbesondere jede Längswandung (60, 62, 64, 66) Durchbrechungen (70, 71, 72, 73, 74) aufweist.
11. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Quader eine geschlossene Bodenwandung (78) und/oder Kopfwandung (80) aufweist.
12. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (71, 72, 73, 74) eine Kreis- und/oder Viereck- wie Quadratgeometrie aufweisen.
13. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (50) ein von einer Kette (76) ausgehender Anhänger ist.
14. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (76) eine Halskette ist.
15. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme eine Kugel-, Würfel-, Ellipsoid-, Zylinder-, Nieren- oder Herzform aufweist.
16. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung insbesondere als Schmuckstück (10, 50) ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Anhänger (10, 50) ist.
18. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuckstück zumindest abschnittsweise mit einem Edelmetall oder dieses enthaltenden Material verbunden oder von diesem durchsetzt ist.
19. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmuckstück abschnittsweise von einer aus Edelmetall bestehenden oder dieses enthaltenden Einfassung aufgenommen ist.
20. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassung aus Silber oder einer Silberlegierung besteht.
21. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Körper (12) ein Trägerkörper ist und Scheibenform aufweist.
22. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das natürliche Ringsilikat als der zweite Körper (14) auf dem Trägerkörper (12) in Form des natürlichen Siliziumdioxid angeordnet ist.
23. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das natürliche Ringsilikat als der zweite Körper (14) als Intarsie von dem Trägerkörper (12) in Form des natürlichen Siliziumdioxids aufgenommen ist.
24. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Körper (14) mittig zu dem Trägerkörper (12) angeordnet ist.
25. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei auf dem Trägerkörper (12) angeordneten zweiten Körper (14) dieser eine Zylinderform aufweist.
26. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zylinderförmige zweite Körper (14) in seinen Stirnflächen (18, 20) zumindest bereichsweise von einem Edelmetall abgedeckt ist.
27. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung in Form eines Anhängers (10) von einer Kette derart durchsetzt ist, dass der Anhänger bei einer diesen nutzenden Person im Bereich deren Thymusdrüse angeordnet ist.
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