DE20119049U1 - Spannvorrichtung für künstliche Kniegelenke - Google Patents
Spannvorrichtung für künstliche KniegelenkeInfo
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- A61F2/00—Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
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- A61F2/64—Knee joints
- A61F2/642—Polycentric joints, without longitudinal rotation
- A61F2/644—Polycentric joints, without longitudinal rotation of the single-bar or multi-bar linkage type
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Description
(a) Umfang der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für künstliche Kniegelenke, bestehend aus einem Hauptkörper und einem Drehschaft, wobei dieser Hauptkörper mit dem Drehschaft mit einem Innengwinde sowie dem unteren Teil des Außengewindes verschraubt ist, wobei das Gewinde so ausgeführt ist, daß eine bestimmte Menge Schmiermittel darin behalten werden &iacgr;&ogr; kann, um eine bessere Schmierung zwischen den Kontaktflächen zu ermöglichen. Zudem können nicht nur die Abnutzung durch die vorliegende Erfindung reduziert und die Lebensdauer verlängert werden, sondern ebenfalls mehr einzelne Bauteile eingespart werden, wodurch die Herstellkosten niedriger gehalten werden können.
(b) Beschreibung der herkömmlichen Ausführungsform
Zusammen mit der ständigen Fortentwicklung der Medizintechnik werden die Heilresultate ebenfalls laufend verbessert und die Rehabilitation nach der Heilung kann für die Patienten vorteilhafter gestaltet werden, so daß sich eine 0 zunehmede Zahl der Behinderten auf Transplantate oder künstliche Gelenke und Glieder verlassen können. Künstliche Gelenke und Glieder kommen normalerweise häufig zur Anwendung und ermöglichen eine unabhängigere Lebensweise der Behinderten, um so ihre physische Behinderung, die sich ebenfalls auf den Gemütszustand auswirken kann, möglichst zu kompensieren.
Im allgemeinen besteht ein künstliches Kniegelenk nach der herkömmlichen Ausführungsform (siehe Fig. 1 und 2) aus einem Kniegelenk la, Zwischenstück 2a, einem Schaft 3a und aus einer Spannvorrichtung 4a. Je eine Seite des Kniegelenks la und des Schafts sind jeweils mit einem Ende des Zwischenstücks
2a befestigt, während die andere Seite des Kniegelenks la bzw. des Schafts 3a mit je einem Ende der Spannvorrichtung 4a verbunden sind. Mit Hilfe des Zwischenstücks 2a kann das Kniegelenk la Beugebewegungen ausführung sowie mit Hilfe der Spannvorrichtung 4a festgehalten werden. Daher können das Kniegelenk la und der Schaft 3a durch das Körpergewicht innerhalb eines bestimmten Beugewinkels ein Festhalten bewirken, so daß ein zu starkes Beugen des Kniegelenks verhindert werden kann, um weitere unnötige Risiken zu vermeiden.
Fig. 3 stellt eine perspektivische Esplosionsansicht der Spannvorrichtung des
&iacgr;&ogr; künstlichen Kniegelenks nach der herkömmlichen Ausführungsform dar. Die Spannvorrichtung 4a besitzt eine Spannhülse 40a sowie einen Drehschaft 41a. Diese Spannhülse 40a befindet sich in einem durchgehenden Loch 42a der Spannvorrichtung 4a. In der Spannhülse 40a ist der Drehschaft 41a montiert und wird durch diese angespannt. Nach einiger Zeit der Benutzung dieses Kniegelenks werden das Kniegelenk 40a, der Drehscahft 41a und das durchgehende Loch 42a durch die Reibung abgenutzt, wobei die Lücke zwischen ihnen allmählich vergrößert wird.
Aus diesem Grund wird das Kniegelenk allmählich gelockert und der Drehschaft 41a kann mit der Spannvorrichtung 40a nicht mehr richtig 0 angespannt werden, so daß die Spannvorrichtung 4a auf die Dauer ihre Spannkraft verliert und zudem der Drehschaft 41a bei der Benutzung wackelt. Da der Drehschaft 41a drehbar auf dem Schaft 3a montiert ist, wird letzterer ebenfalls gelockert, was ein ruhiges und festes Stehen für den betroffenen Behinderten beeinträchtigt und er schlimmstenfalls verunfallen kann. Daher sind auf beiden Seiten des Drehschafts 41a je ein Lager 43a montiert, um den Drehschaft 41a fester zu halten und um ein Wackeln zu verhindern. Obwohl mit diesen Lagern 43a die oben dargelegten Risiken verhütet werden können, weisen sie den folgenden Nachteil auf.
-2 —
Auch wenn mit den Lagern 43a ein Wackeln des Drehschafts 41a weitgehend verhindert werden kann, muß die Spannhülse 40a ausgewechselt werden, da sie ihre Spannkraft allmählich wegen der Abnutzung verliert und da dies die Sicherheit des Behinderten gefährdet. Da das kostspielige künstliche Kniegelenk für die betroffene Person finanziell gesehen bereits eine Belastung bedeutet, stellen die Kosten dieser Lager 43a für den betroffenen Behinderten eine noch größere Belastung dar, da die Herstellung dieser Lager 43a kostenaufwendig ist, was sich entsprechend noch stärker auf die finanzielle Belastung der Behinderten auswirkt.
&iacgr;&ogr; Nachstehend soll weiter auf den Grund des obengenannten Nachteils
eingegangen werden. Zwischen der Spannhülse 40a, dem Drehschaft 41a und dem durchgehenden Loch 42a entstehen mit der gerundeten Oberfläche bei der Benutzung Reibungen. Beim Ineinanderschieben dieser Einzelteile wird das Schmiermittel an die Außenkante verdrängt, so daß dieses kaum mehr in den Lücken zwischen den Kontaktflächen und auf diesen vorhanden sein kann. Daher ist kein ausreichender Schmierfilm zur Schmierung zwischen den einzelnen Bauteilen vorhanden, was zwangsläufig innerhalb kurzer Zeit zu einer starken Abnutzung dieser Einzelteile führt. Zudem wird die Spannhülse 40a leicht abgenutzt, was deren Lebensdauer verkürzt, so daß der Drehschaft 41a beim Bewegen leicht wackelt. Darüber hinaus verliert die Spannhülse 40a ihre Spannkraft, wodurch weitere Risiken entstehen.
Demgemäß zeigt das oben beschriebene künstliche Kniegelenk nach der herkömmlichen Ausführungsform Nachteile für die praktische Verwendung auf. Mit der vorliegenden Erfindung sollen diese Unzulänglichkeiten behoben werden.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer
Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer
• ·
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verbesserten Ausführungsform der Spannvorrichtung für künstliche Kniegelenke, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hauptkörper der Spannvorrichtung mit Hilfe eines Innengewindes auf einen Drehschaft aufgeschraubt wird. Das Wurzelteil dieses Innengewindes ist als Aufnahme für Schmiermittel vorgesehen, damit dieses besser auf der Kontaktfläche verbleibt. Zudem wird die Oberfläche des Gewindes für die Vergrößerung der Kontaktfläche benutzt, um die Abnutzung zwischen den Einzelteilen möglichst zu verringern, die Lebensdauer dieser Teile zu verlängern, unnötige weitere Einzelteile einzusparen sowie um die Herstellkosten niedriger zu halten.
&iacgr;&ogr; Die unterschiedlichen Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung sollen
&iacgr;&ogr; Die unterschiedlichen Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung sollen
mit den beigelegten Zeichnungen veranschaulicht und mit der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform näher erläutert werden.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht der herkömmlichen Ausführungsform eines künstlichen Kniegelenks.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der herkömmlichen Ausführungsform eines künstlichen Kniegelenks.
&ogr; Fig. 3 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Spannvorrichtung des
künstlichen Kniegelenks nach der herkömmlichen Ausführungsform.
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung beim Befestigen auf ein künstliches Kniegelenk.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung.
Fig. 6 zeigt die vorliegende Erfindung im Schnitt.
Fig. 6 zeigt die vorliegende Erfindung im Schnitt.
Fig. 6A zeigt eine Vergrößerung des in der Fig. 6 dargestellten Teils A.
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung, und
• ·
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht eines Drehschafts einer weiteren bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
Wie dies in der Fig. 4 gezeigt ist, betrifft die vorliegende Erfindung eine verbesserte Ausführungsform einer Spannvorrichtung für künstliche Kniegelenke, bestehend aus einem künstlichen Kniegelenk 1, einem Puffer 2, einem Schaft 3 und aus einer Spannvorrichtung 4. Oben wird das Kniegelenk 1
&iacgr;&ogr; mit einem Schenkel verbunden, während eine der unteren Seiten davon mit einem Drehteil 10 versehen ist. Dieses Drehteil 10 weist zwei Drehzapfenlöcher 100 auf, die sich einander gegenüber auf je einer Außenseite des Drehteils 10 befinden. Die andere Seite der Unterseite des Kniegelenks 1 weist einen Verbindungsblock 11 auf, der mit zwei einander gegenüber befindliche durchgehende Löchern 110 versehen ist.
Der Puffer 2 besitzt einen Puffermechanismus (nicht abgebildet) sowie eine Axialstange 20. Der Puffermechanismus ist mit einer Rückstellfeder für ein gleichzeitiges Gleiten an einem Ende der Axialstange 20 befestigt. Da die Ausführung des Puffermechanismus' jener der herkömmlichen Ausführungsform entspricht und bereits bekannt ist, wird auf diese hier nicht näher eingegangen. Das obere Ende der Axialstange 20 weist ein durchgehendes Loch 21 auf, das mit den Löchern 110 des Verbindungsblockes 11 des Kniegelenkes 1 übereinstimmt, so daß das Kniegelenk 1 drehbar mit dem Puffer 2 verbunden werden kann.
Der Schaft 3 ist als einen hohlen Block ausgeführt, in dem sich der Puffer 2 befindet. An die Unterseite des Schafts 3 werden Teile der künstlichen Glieder, wie beispielsweise Knöchel oder Sohlen, befestigt. Oben weist der Schaft 3 ein Drehteil 30 mit einer Aussparung auf, wobei dieses Drehteil 30 zwei Axiallöcher
300 aufweist, die einander gegenüber angeordnet sind. Die Axiallöcher 300 befinden sich je in einer Gleitrille 31 auf den Innenseiten des Drehteils 30.
Die Spannvorrichtung 4 ist am hinteren Ende ihres Hauptkörpers 40 mit
einem Innengewinde 400 versehen. Das Innengewinde 400 stimmt mit einem Drehschaft 41 überein, der mit einem Außengewinde 410 in dieses Innengewinde 400 der Spannvorrichtung 4 eingeschraubt wird. In der Achse des Drehschafts 41 ist ein Axialloch 411 vorgesehen. Der Drehschaft 41 weist an beiden Enden ebenfalls Gleitblöcke 412 auf, die in die Gleitrillen 31 des Schafts 3 passen. Diese Gleitblöcke 412 gleiten so in die Gleitrillen 31, so daß ein
&iacgr;&ogr; Axialbolzen 301 durch die Axiallöcher 300 des Drehteils 30 sowie durch die Axiallöcher des Drehschafts 41 geschoben werden kann. Eine Schaftschraube
301 wird an die Axialstange 301 geschraubt, so daß der Schaft 3 und die Spannvorrichtung 4 miteinander befestigt werden können. Das vordere Ende des Hauptkörpers 40 der Spannvorrichtung 4 wird mit dem Kniegelenk 1
is verbunden. Das vordere Ende des Hauptkörpers 40 ist mit einem Drehloch 401 versehen, das mit dem Drehloch 100 des Drehteils 10 übereinstimmt. Ein Drehzapfen 101 wird für die drehbare Verbindung des Kniegelenks 1 mit der Spannvorrichtung 4 durch die Drehlöcher 100 und 401 eingeführt.
Wie dies in der Fig. 5 und 6 gezeigt ist, entsteht beim Aufschrauben des 0 Hauptkörpers 40 der Spannvorrichtung 4 an den Drehschaft 41 eine größere Lücke 42 (siehe Fig. 6A) zwischen den Rillen des Innengewindes 400 und des Außengewindes 410. Die Lücke 42 kann zur Aufnahme von Schmiermittel dienen, um dieses für die Schmierung und für einen besseren Schutz auf der Gewindeoberfläche zu verteilen, um so die Abnutzung auf der Oberfläche zu 5 vermeiden sowie um die Lebensdauer zu verlängern.
Bei einer weiteren Ausführungsform (siehe Fig. 7 und 8) nach der vorliegenden Erfindung ist die Außenwand des Drehschafts 41 mit einem Ringkörper 413 mit einem Gewinde, deren Kanten nach außen spitz zulaufen,
während das hintere Ende des Hauptkörpers 40 ein rundes Loch 401 mit einem Innengewinde, dessen Rillen ebenfalls nach innen spitz zulaufen, auf. Zudem besteht der Hauptkörper 40 aus einem oberen Teil 403 sowie einem unteren Teil 404. Mit einer Kante 405 werden das obere Teil 403 mit dem unteren Teil 404 zusammengefügt, um denselben Zweck der vorher beschriebenen Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung zu erfüllen.
Mit Bezugnahme auf die obige Erläuterung besteht die verbesserte Ausführungsform einer Spannvorrichtung für künstliche Kniegelenke nach der vorliegenden Erfindung lediglich aus einem Hauptkörper und einem Drehschaft.
&iacgr;&ogr; Daher wird die Anzahl der benötigten Bauteile reduziert, wodurch Kosten zur Herstellung solcher Bauteile eingespart werden können. Außerdem dienen die Gewinde zum Festhalten und Vergrößern der Kontaktfläche sowie um die Abnutzung möglichst gering zu halten. Da der Zulaufwinkel des Gewindes klein ist, kann im Vergleich zu flachen mehr Kraft ausgeübt werden, um so die
is Festhaltekraft und Sicherheit zu verbessern. Gleichzeitig wird ein Raum zur Aufnahme von Schmiermittel geschaffen, um eine ausreichende Schmierung zwischen den Kontaktflächen der Bauteile sowie zu deren besseren Schutz sicherzustellen.
Obwohl die vorliegende Erfindung mit Hinsicht auf die bevorzugten 0 Ausführungsformen beschrieben wurde, ist es selbstverständlich, daß die Erfindung sich nicht auf die Einzelheiten beschränkt. In der obigen Darlegung wurden mehrere Ausführungsformen und mögliche Änderungen beschrieben, und weitere solche Änderungen werden Fachleuten auf diesem Gebiet offensichtlich. Daher sollen sämtliche solche mögliche andere 5 Ausführungsformen und Änderungen im nachstehenden Anspruch enthalten sein.
Claims (1)
- Ein künstliches Kniegelenk ist aus einem Hauptkörper (40) und aus einem Drehschaft (41) aufgebaut. Dabei weist das hintere Ende des Hauptkörpers (40) ein Loch mit einem Innengewinde oder ein gerilltes Ringloch auf. Die Außenwand des Drehschafts (41) ist mit einem entsprechenden Außengewinde (410) oder einem grillten Ringkörper (413) versehen. Dieses Außengewinde (410) bzw. der gerillte Ringkörper (413) wird in das Loch mit dem Innengewinde des Hauptkörpers (40) eingeschraubt. Der Drehschaft (41) weist an beiden Enden ebenfalls je einen Gleitblock (412) auf, die in die Gleitrille (31) eines unteren Schafts passen. Der Gleitblock (412) gleitet in die Gleitrille (31) ein, um den unteren Schaft drehbar mit der Spannvorrichtung (4) zu verbinden, um so das Drehteil des künstlichen Kniegelenks am vorderen Ende des Hauptkörpers (40) drehbar zu befestigen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119049U DE20119049U1 (de) | 2001-11-22 | 2001-11-22 | Spannvorrichtung für künstliche Kniegelenke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119049U DE20119049U1 (de) | 2001-11-22 | 2001-11-22 | Spannvorrichtung für künstliche Kniegelenke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20119049U1 true DE20119049U1 (de) | 2002-02-21 |
Family
ID=7964333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20119049U Expired - Lifetime DE20119049U1 (de) | 2001-11-22 | 2001-11-22 | Spannvorrichtung für künstliche Kniegelenke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20119049U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005112837A1 (de) * | 2004-05-19 | 2005-12-01 | medi Bayreuth Weihermüller & Voigtmann GmbH & Co. KG | Prothesengelenk |
| EP2179708A1 (de) * | 2008-10-22 | 2010-04-28 | Medi GmbH & Co. KG | Störungsfreies Sicherheits-Prothesengelenk |
-
2001
- 2001-11-22 DE DE20119049U patent/DE20119049U1/de not_active Expired - Lifetime
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| EP2179708A1 (de) * | 2008-10-22 | 2010-04-28 | Medi GmbH & Co. KG | Störungsfreies Sicherheits-Prothesengelenk |
| US8187337B2 (en) | 2008-10-22 | 2012-05-29 | Medi Gmbh & Co. Kg | Trouble-free safety prosthesis joint |
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Legal Events
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Effective date: 20020328 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20050601 |