DE20121114U1 - Kombination eines Wärme- oder Kältespeichers mit einem Edelstein zur therapeutischen Behandlung - Google Patents

Kombination eines Wärme- oder Kältespeichers mit einem Edelstein zur therapeutischen Behandlung

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Description

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pöitö Patentanwälte
Dipl. Phys. Ulrich Twelmeier Dr. techn. Wa Idem or Leitner Dr. phiI. not. Rudolf Bauer-1990 Dipl. Ing. Helmut Hubbuch -199 J European Patent Attorneys
OP02E007DEU/MS018136/TW-DrMnVmS^I. 12.2001 Opticon Gesellschaft für Optik und Elektronik mit beschränkter Haftung, Nobelstraße 2, 76275 Ettlingen
Kombination eines Wärme- oder Kältespeichers mit einem Edelstein zur therapeutischen Behandlung
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Kombination eines Wärme- oder Kältespeichers mit einem Edelstein als Mittel zur therapeutischen Behandlung von menschlichen und tierischen Körperteilen.
Die therapeutischen Wirkungen von Kälte und Wärme sind schon seit alters her bekannt. So werden beispielsweise Kältepackungen zur Behandlung von Prellungen und Verstauchungen oder zur Schmerzlinderung bei Migräne eingesetzt. Wärmepackungen sind ebenfalls wegen ihrer schmerzlindernden Wirkung beispielsweise zum Lösen von Verspannungen gebräuchlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, die therapeutischen Einsatzmöglichkeiten solcher Wärme- und Kältespeicher auf möglichst einfache Art und Weise zu verbessern.
Zerrennerstraße 23-25 D-7S1 Z2Piorzhaün Postbank Karlsiuhe 16852-750 [BLZ 660 10075)
Telefon (07231 j 39840 %lek>\W23'l)J$ß4'M\ ' .'' " " " l^pprka^se'ffojheim 803812(BLZ06650085) Es gelten ausschließlich unsere AtfferneinenGeseh'äftiiedingvngen' ··· ··· &Udigr;&Agr;&Tgr;Regietrati&oNo. DE 144 180005
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Kombination mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Edelsteinen werden schon seit alters her Heilwirkungen auf Körper und Seele zugeschrieben. Es wird vielfach vermutet, daß Edelsteine über eine Aura verfügen, welche körperliche und seelische Leiden zu lindern und allgemein das Wohlbefinden zu fördern vermag. So wird beispielsweise dem Achat eine lindernde Wirkung bei Haut- und Augenkrankheiten zugeschrieben, dem Bernstein eine lindernde Wirkung bei Magen-, Leber- und Gallenbeschwerden nachgesagt, während der Granat Herz und Kreislauf anregen soll.
Diese bekannte therapeutische Wirkung der Aura eines Edelsteines läßt sich durch Kombination mit wohltuender Wärme oder Kälte wesentlich steigern. Eine erfindungsgemäße Kombination eines Wärme- oder Kältespeichers, mit einem Edelstein und Zuordnungsmitteln, um den Wärme- oder Kältespeicher und den Edelstein in einer benachbarten Lage zu halten, ermöglicht es in idealer Weise gleichzeitig wohltuende Wärme bzw. Kälte und eine Aura eines Edelsteines auf ein Körperteil einwirken zu lassen, was einer therapeutischen Behandlung des Körperteils in besonderer Weise dienlich ist. Wärme bzw. Kälte und die Aura des Edelsteines ergänzen sich in ihrer therapeutischen Wirkung, so daß sich durch Kombination derselben eine optimale, gesteigerte Therapiewirkung ergibt. Wesentlich ist, daß die Zuordnungsmittel den Wärme- oder Kältespeicher und den Edelstein in einer benachbarten Lage zu halten vermögen, so daß sich die therapeutischen Wirkungsbereiche der Aura des Edelsteines und der vom Wärmeoder Kältespeicher abgegebenen Wärme oder Kälte überlappen, so daß diese ihre kombinierte Wirkung entfalten können. Darüberhinaus hat sich gezeigt, daß sich durch die Kombination eines Wärme- oder Kältespeichers mit einem Edelstein Wirkungen erzielen lassen, welche über die Summenwirkung hinausgehen. Vorteilhaft stellt sich Wohlbefinden schneller wieder ein. Edelsteine im Sinne der Anmeldung sind nicht nur Edelsteine im engeren Sinne, wie beispielsweise
Diamanten, Rubine oder Smaragde, sondern auch Halbedelsteine wie beispielsweise Quarze.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Wärme- oder Kältespeicher von Hand formbar ausgebildet ist. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß die Hülle flexibel oder plastisch und der Inhalt beispielsweise flüssig, pastös oder ein Granulat ist. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß sich der Wärme- oder Kältespeicher an das zu behandelnde Körperteil anzuschmiegen vermag, was zu einer besseren Wärme- bzw. Kälteeinwirkung führt. Vorteilhaft wird dadurch auch die Handhabung des Wärme- oder Kältespeichers für den Benutzer angenehmer gestaltet.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Wärmeoder Kältespeicher ein Latentwärme- oder Latentkältespeicher ist. Derartige Speicher sind dem Fachmann bekannt. Latentwärme- und Latentkältespeicher verfügen über ein Speichermedium, welches beim Übergang von einem physikalisehen Zustand in einen anderen physikalischen Zustand Wärme freisetzt oder aufnimmt. Latentkältespeicher nehmen bevorzugt Wärme durch Lösungsvorgänge auf, Latentwärmespeicher setzen bevorzugt Wärme durch Kristallisationsvorgänge frei. Vorteilhaft erlauben Latentwärme- und Latentkältespeicher es dem Anwender durch Auslösen des Überganges zwischen den beiden Zuständen, den Zeitpunkt zu bestimmen, zu welchem der Latentwärme- oder Latentkältespeicher Wärme aufnimmt oder abgibt. Bevorzugt handelt es sich bei dem Speichermedium um ein wiederaufladbares Speichermedium, beispielsweise um ein Natriumacetat-Wassergemisch. Bei einem wiederaufladbaren Latentwärme- oder Latentkältespeicher läßt sich vorteilhaft der ursprüngliche physikalische Zustand durch Zufuhr oder Abfuhr von Wärme wiederherstellen, so daß sich der Latentwärme- oder Latentkältespeicher mehrfach verwenden läßt. Bei der Kristallisation eines flüssigen Natriumacetat-Wassergemisches wird Wärme frei, welche den Latentwärmespeicher aufheizt. Nachdem der Kristallisationsvorgang abgeschlossen ist, läßt sich der Latentwärmespeicher problemlos wieder aufladen, indem er
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in kochendes Wasser gelegt wird, wodurch das Natriumacetat-Wassergemisch unter Wärmeaufnahme wieder verflüssigt wird. Vorteilhaft läßt sich ein solcher Latentwärmespeicher also beliebig oft wiederverwenden. Zur Auslösung des Kristallisationsvorganges genügen Druckwellen, welche ein Anwender leicht, beispielsweise durch Betätigung einer vom Wärmespeichermedium umgebenen Schnappscheibe oder Biegefeder, erzeugen kann. Vorteilhaft gibt ein Latentwärme- oder Latentkältespeicher seine Wärme oder Kälte also erst ab, wenn der Benutzer dies wünscht.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Zuordnungsmittel Bestandteil der Hülle oder mit der Hülle verbunden sind. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Nutzung der Kombination zur therapeutischen Behandlung von menschlichen oder tierischen Körperteilen erleichtert wird. Bevorzugt weist die Hülle des Wärme- oder Kältespeichers eine Lasche oder Tasche für den Edelstein auf. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß sich der Edelstein vom Wärme- oder Kältespeicher trennen läßt, so daß dieser nicht beim Aufladen des Wärme- oder Kältespeichers mit diesem zusammen erhitzt oder gekühlt werden muß. Denkbar ist es aber auch, den Edelstein in die Hülle einzubetten, so daß er nicht verloren gehen kann.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß sich der Edelstein im Inneren des Wärme- oder Kältespeichers befindet. Diese Maßnahme hat den Vorteil daß ein unbeabsichtigter Verlust eines der Teile der erfindungsgemäßen Kombination erschwert ist. Selbstverständlich lassen sich auch mehrere, insbesondere auch kleine, Edelsteine als Granulat im Inneren des Wärme- oder Kältespeichers vorsehen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Zuordnungsmittel im einfachsten Fall eine Klebeschicht zwischen dem Edelstein und dem Wärmeoder Kältespeicher beinhalten. Auf diese Art und Weise wird zuverlässig gewährleistet, daß der Wärme- oder Kältespeicher und der Edelstein ihre gewünschte
benachbarte Lage beibehalten, so daß sich deren Wirkungsbereiche bei der Therapie stets überlappen.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Zuordnungsmittel zumindest teilweise aus einem Elastomer, insbesondere Neopren, gefertigt sind. Diese Materialien sind leicht zu reinigen und erhöhen durch ihr elastisches Verhalten den Tragekomfort. Die Zuordnungsmittel lassen sich so insbesondere auch, beispielsweise als Bandage, dazu nutzen, den Wärme- oder Kältespeicher und den Edelstein an das zu behandelnde Körperteil anzupressen. Elastomere und insbesondere Neopren werden bevorzugt zu Folien oder Verbundwerkstoffen verarbeitet und sind in dieser Form bei Bandagen bewährt.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Zuordnungsmittel zumindest teilweise aus Textilgewebe gefertigt sind. Textilgewebe ist hautfreundlich, paßt sich den Konturen des zu behandelnden Körperteils an und läßt sich leicht waschen. Vorteilhaft läßt sich mit Zuordnungsmitteln, welche zumindest teilweise aus Textilgewebe gefertigt sind, auf diese Art und Weise die Behandlung angenehmer gestalten. Die Zuordnungsmittel lassen sich vorteilhaft zugleich auch dazu nutzen, den Wärme- oder Kältespeicher und den Edelstein am zu behandelnden Körperteil anzubringen und in ihrer Lage zu fixieren. Besonders geeignet hierfür ist es, wenn die Zuordnungsmittel eine Bandage, einen Gürtel oder ein Kissen beinhalten. Bevorzugt beinhalten diese Zuordnungsmittel Taschen oder Laschen für den Edelstein und/oder den Wärme- oder Kältespeicher, so daß die Handhabung der erfindungsgemäßen Kombination erleichtert ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Zuordnungsmittel einen Dauermagneten mit dem Wärme- oder Kältespeicher und dem Edelstein in einer benachbarten Lage halten. Die therapeutische Wirkung von Magnetfeldern ist bereits seit längerem bekannt und beispielsweise in der EP 0 134 437 B1 beschrieben. Vorteilhaft läßt sich die therapeutische Wirkung von wohltuender Wärme oder Kälte und der Aura eines Edelsteines durch
Kombination mit einem Magnetfeld noch wesentlich steigern. Dabei hat sich gezeigt, daß sich durch die Kombination eines Wärme- oder Kältespeichers mit einem Edelstein und einem Dauermagneten Wirkungen erzielen lassen, welche über die Summenwirkung hinausgehen. Vorteilhaft stellt sich Wohlbefinden schneller wieder ein.
Weitere Einzelheiten und Vorteile werden anhand der Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Kombination eines Wärme- oder Kältespei
chers mit einem Edelstein in einer Schrägansicht,
Figur 2
die in Figur 1 gezeigte Kombination in einer Draufsicht und
Figur 3 die in Figur 1 gezeigte Kombination in einer Seitenansicht.
Bei dem in Figuren 1 bis 3 gezeigten Wärmespeicher 2 handelt es sich um einen Latentwärmespeicher, welcher in einer flexiblen Kunststoffhülle 5 ein Natriumacetat-Wassergemisch enthält. Dieser Latentwärmespeicher 2 gibt seine Wärme ab, sobald das flüssige Natriumacetat-Wassergemisch kristallisiert. Dieser Kristallisationsvorgang wird durch einen von dem Speichermedium umschlossenen Betätigungsmechanismus, beispielsweise einer Schnappscheibe oder einer Biegefeder, vom Benutzer ausgelöst. Der Kristallisationsvorgang dauert typischerweise etwa 1 bis 2 Stunden und erwärmt in dieser Zeit den Latentwärmespeicher 2 auf etwa 50° bis 55°, wobei sich die Zeit und Temperatur durch die Konzentration des Natriumacetat-Wassergemisches und die Größe des Wärmespeichers beeinflussen lassen. Eine Klebeschicht hält Edelstein 3 und Wärmespeicher 2 als Zuordnungsmittel 4 in einer benachbarten Lage, so daß sich deren Wirkungsbereiche überlappen.
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Bei dem Edelstein 3 handelt es sich um eine polierte Scheibe, wobei selbstverständlich auch anders geformte Edelsteine 3 geeignet sind.
Die in Figur 1 gezeigte Kombination wird beispielsweise durch einen Hüftgurt an ein zu behandelndes Körperteil, beispielsweise die Lendenwirbel angedrückt. Bei der in Figur 1 gezeigten Kombination besteht das Zuordnungsmittel aus einer Klebeschicht zwischen dem Edelstein 3 und der Hülle 5 des Wärmespeichers, jedoch läßt sich auch der Hüftgurt selbst als Zuordnungsmittel hierfür vorsehen, beispielsweise indem dieser mit Taschen für Wärmespeicher 2 und Edelstein 3 versehen ist.
Der Hüftgurt hält dann als Zuordnungsmittel den Wärmespeicher 2 und den Edelstein 3 in einer benachbarten Lage, so daß sich die Wirkungsbereiche der Aura des Edelsteines 3 und der vom Wärmespeicher 2 abgegebenen Wärme auf dem zu behandelnde Körperteil, beispielsweise den Lendenwirbeln, überlappen. Die wohltuende Wärme des Wärmespeichers 2 und die Aura des Edelsteines 3 erganzen und steigern sich in ihrer therapeutischen Wirkung gegenseitig und ermöglichen so eine überraschend wirkungsvolle Behandlung. Geeignet ist beispielsweise ein Hüftgurt aus einem textlien Gewebe, beispielsweise aus Kunstfasern, Baumwolle oder Schurwolle. Dieses textile Gewebe verfügt bevorzugt über eine Elastizität, welche dafür sorgt, daß der Wärmespeicher 2 und der Edelstein 3 angenehm an den Körper gepreßt werden, so daß sie ihre gewünschte Lage relativ zu dem zu behandelnden Körperteil beibehalten. Eine solche Elastizität läßt sich beispielsweise durch Verwendung elastischer Kunststoffasern in dem Gewebe erreichen, insbesondere durch Verwendung eines Verbandmaterials aus textilem Gewebe und einem Schaummaterial oder einer Folie aus Elastomer, insbesondere Neopren.
Ein weiteres, nicht gezeigtes Ausführungsbeispiel, ist eine Kombination eines Kältespeichers mit einem Edelstein 3 zur Behandlung von Migräne, wofür insbesondere ein Amethyst geeignet ist. Zur Behandlung von Migräne sind
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Kältespeicher in Form von Gelmasken gebräuchlich, welche vor der Anwendung, beispielsweise im Kühlschrank gekühlt werden. Solche Gelmasken sind formbar und anschmiegsam. Sie werden zur Behandlung auf das Gesicht eines Patienten gelegt und entfalten durch ihre Kälte eine angenehme und schmerzlindernde Wirkung. Marktübliche Gelmasken bestehen aus einer flexiblen Kunststoffhülle, in welcher ein wärme- bzw. kältespeichemdes Gel als Speichermedium enthalten ist. Befestigt man, beispielsweise durch Aufkleben oder Einbetten, an einer solchen Gelmaske einen Edelstein 3, so ergänzen und steigern sich die therapeutischen Wirkungen der Aura des Edelsteines mit der von der Gelmaske abgegebenen Kälte, so daß sich Wohlbefinden schneller wieder einstellt.

Claims (17)

1. Kombination eines Wärme- oder Kältespeichers (2) mit einem Edelstein (3) und Zuordnungsmitteln (4), um den Wärmespeicher (2) und den Edelstein (3) in einer benachbarten Lage zu halten, als Mittel zur therapeutischen Behandlung von menschlichen oder tierischen Körperteilen.
2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärme- oder Kältespeicher (2) von Hand formbar ausgebildet ist.
3. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärme- oder Kältespeicher (2) ein von einer Kunststoffhülle (5) umschlossenes Speichermedium aufweist.
4. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärme- oder Kältespeicher (2) ein Latentwärme- oder Latentkältespeicher ist.
5. Kombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Latentwärme- oder Latentkältespeicher wieder aufladbar ist.
6. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichermedium ein Natriumacetat-Wassergemisch ist.
7. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Edelstein (3) die Form einer Scheibe aufweist.
8. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Edelstein (3) poliert oder geschliffen ist.
9. Kombination nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsmittel (4) Bestandteil der Hülle (5) oder mit der Hülle verbunden sind.
10. Kombination nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (5) des Wärme- oder Kältespeichers (2) eine Schlaufe oder Tasche für den Edelstein (3) aufweist.
11. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Edelstein (3) im Inneren des Wärme- oder Kältespeichers (2) angeordnet ist.
12. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsmittel (4) eine Klebeschicht zwischen dem Edelstein (3) und dem Wärme- oder Kältespeicher (2) beinhalten.
13. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsmittel (4) zumindest teilweise aus einem Elastomer, insbesondere Neopren, gefertigt sind.
14. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsmittel (4) zumindest teilweise aus Textilgewebe gefertigt sind.
15. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsmittel (4) eine Bandage, Gürtel oder Kissen beinhalten.
16. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsmittel (4) Taschen oder Schlaufen für den Edelstein (3) und/oder den Wärme- oder Kältespeicher (2) aufweisen.
17. Kombination nach einem der vorstehenden Ansprüche, die Zuordnungsmittel (4) einen Dauermagneten mit dem Wärme- oder Kältespeicher (2) und dem Edelstein (3) in einer benachbarten Lage halten.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN100486547C (zh) * 2005-04-11 2009-05-13 吴润性 麦饭石热敷器
WO2010054859A1 (de) * 2008-11-17 2010-05-20 Uterstaedt Andrea Anti-falten-stift
EP2206483A1 (de) * 2009-01-12 2010-07-14 Andrea Uterstädt Anti-Falten-Stift

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