DE2012126C3 - Elektrisches Gerät zur medizinischen Anwendung von Moxabustion und Akupunktur - Google Patents

Elektrisches Gerät zur medizinischen Anwendung von Moxabustion und Akupunktur

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DE2012126C3
DE2012126C3 DE19702012126 DE2012126A DE2012126C3 DE 2012126 C3 DE2012126 C3 DE 2012126C3 DE 19702012126 DE19702012126 DE 19702012126 DE 2012126 A DE2012126 A DE 2012126A DE 2012126 C3 DE2012126 C3 DE 2012126C3
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Sakae Kyoto Oyoshihara (Japan)
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B18/00Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
    • A61B18/04Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating
    • A61B18/06Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating caused by chemical reaction, e.g. moxaburners

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Description

fekt erreicht werden, der zu einer vollständigen Aus heilung von Krankheiten der inneren Organe führen Wann.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
F i g. 1 perspektivisch eine Ausführungsform des ei findungsgemäßen Gerätes und in
F i g. 2 einen Teilschnitt durch das Gerät. Wie aus F i g. 1 und 2 ersichtlich, weist das dargestellte Gerät ein Trägergehäuse 4 auf, in dem ein elektrisches Heizelement 3 angeordnet ist, wobei ein thermisch leitendes Material 10 den Raum zwischen beiden ausfüllt. Die beiden Enden des elektrischen Heizelements 3 sind mit einer nicht gezeigten Spannungsquelle über zwei Leitungsdrähte 1 verbunden, die im Inneren eines an einer Seite des Gehäuses 4 angebrachten Handgriffes 2 verlaufen.
An der unteren Seite des Gehäuses 4 sind mehrere Biit scharfen Zähnen versehene Zahnräder 5 frei drehbar und parallel zueinander an einem Arm angebracht, der sich von dem Boden des Gehäuses 4 nach unten erstreckt. An der oberen Seite des Gehäuses 4 sind ebenfalls an einem Arm, der sich von dort nach oben erstreckt, mehrere Friktionsrollen 7 frei drehbar und parallel zueinander angeordnet. Die Friktionsrollen 7 weisen feingeriffelte Oberflächen 6 wie ein Rollrädchen auf.
An der Vorderfläche des Gehäuses 4, bevorzugt dorn Handgriff 2 gegenübergelegen, ist eine Spitze angebracht. Der Handgriff 2 enthält einen Scharter 9, der eine Regelung des elektrischen Stromkreises von der Spannungsquelle zu dem Heizelement 3 ermöglicht.
Beim Betrieb des Gerätes wird das Heizelement 3 über den Schalter mit der Spannungsquelle verbunden. Auf diese Weise werden die Zahnräder S und die Friktionsrollen 7 über die Wärmeleitung, welche über die Arme erfolgt, aufgeheizt. Dieses Aufheizen erfolgt so weit, daß bei einer Berührung mit dem heißen Zahnrad S die Nerven an einer kranken Stelle eri regt werden, so daß ein Effekt wie bei einer Akupunktur oder einer Moxibustion erzielt wird, der zu einer Heilung führt. Nach dieser der Moxibustion oder Akupunktur entsprechenden Behandlung wird die entsprechende Stelle der Haut mit den heißen Friktionsrollen 7 behandelt, um eine schnelle und rasche Oberflächenbehandlung zu erzielen.
Wenn die Spitze 8 beim Betrieb des Gerätes an eine krankhafte Stelle gepreßt wird, dringt die Hitze tief in die Haut ein und erzeugt genau an dieser Stelle den Effekt der Moxibustion und der Akupunktur. Mit dem Schalter 9 kann die von der Spannungsquelle zu dem Heizelement 3 gelangende Wärme geregelt werden, so daß die Temperatur des elektrischen Heizelements 3 auf einem für die zu behandelnde Haut geeigneten Wert gehalten werden kann. Durch die Verwendung der Zahnräder S, der Friktionsrollen 7 und der Spitze 8 jeweils in erhitztem Zustand, läßt sich mit dem beschriebenen Gerät eine bemerkenswerte medizinische Behandlung erzielen, die wahlweise, dabei jedoch schnell aufeinanderfolgend durchgeführt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

zwischenzeitlich erzielte erste wertvolle Behand- Patentansprücl-.e: lungserfolge verlorengehen können. Dieses Problem läßt sich auch mehl mittels einer
1. Elektrisches Gerät zur medizinischen An- weiteren bekannten Vorrichtung (französische Pawendung von Moxibustion und Akupunktur, bei 5 tentschrifi 733 191) zur Durchfuhrung der genannten dem wenigstens ein stirnseitig an einem Handgriff Heilverfahren beseitigen. Hierbei ist es zwar ebenbefestigtes Bearbeitungsteil vorgesehen ist, das falls möglich, wechselweise verschieden gestalten mittels eines elektrischen Heizelements erwärm- Bearbeitungsteile am Handgriff der Vorrichtung anbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zuordnen. Hierbei sind die vorgesehenen unterdas Gerät drei Bearbeitungsteile aufweist, die aus io schiedlichen Bearbeitungsteile im allgemeinen mehr-%venigstens einem mit scharfen Zähnen versehe- spitzig ausgestaltet. Außerdem ist bei dieser bekannnen drehbaren Zahnrad (S), aus wenigstens einer ten Vorrichtung als weiteres Bearbeitungsteil noch feingeriffelten drehbaren Friktionsrolle (7) sowie eine um einen festen Support gewickelte Heizwendel aus einer Spitze (8) bestehen und gemeinsam je- vorgesehen, bei der verschiedene, relativ aufwendige weils an einer von drei Seiten eines Trägergehäu- 15 Lösurigsmöglichkeiten in Form von zusätzlich angeses (4) angeordnet sind, das stirnseitig am Hand- brachten Schutzrollen, tiefer liegenden Schutznuten griff (2) befestigt ist. oder Stützarmen erfc-de.-lich sind, um den Patienten
2. Gerat nach Anspruch 1, dadurch gekenn- vor einer unerwünschten und unangenehmen Verzeichnet, daß das Trägergehäuse (4) und/oder die brennung durch die Heizwendel zu schützen. Insge-Bearbeitungsteile (S, 7, 8) aus einem gut wärme- 20 samt weist jedoch auch diese Vorrichtung den Nachleitenden Material bestehen und daß das elektri- teil auf, daß aus dem gleichen obengenannten Grund sehe Heizelement (3) im Trägergehäuse unterge- wertvolle Behandlungszeit während des Umtausche^ bracht ist. eines Bearbdtungsteils verlorengeht.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde. kennzeichnet, daß der Raum zwischen dem 25 diese Nachteile zu beseitigen und das Gerät der ein-Trägergehäuse (4) und dem elektrischen Heizele- gangs genannten Art derart auszubilden, daß ohne ment (3) mit einem elektrisch isolierenden, gut Zeitverlust ,>der zusätzlicher. Aufwand eine wahlwärmeleitenden Material ausgefüllt ist. weise, schnell aufeinanderfolgende und unterschied-
4. Gerät nach einem oder mehreren der An- liehe medizinische Anwendung im Hinblick auf die spräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß d;is 30 Durchführung der Moxibustion und Akupunktur ei-Trägergehäuse (4) im wesentlichen rechteckfor- möglicht ist.
mig ist, wobei an der dem Handgriff (2) entge- Die Merkmale des zur Lösung dieser Aufgabe gegengesetzten Seite die Spitze (8) und an der schaffenen elektrischen Gerätes ergeben sich aus den Ober- und Unterseile jeweils die Zahnräder (5) Ansprüchen.
und die Friktionsrollen (7) angebracht sind. 35 Erfindungsgemäß ist hierbei vorgesehen, daß das
Gerät drei Bearbeitungsteile aufweist, die aus wenigstens einem mit scharfen Zähnen \ersehenen drchbu-
ren Zahnrad, aus wenigstens einer feingeriffelten
drehbaren Friktionsrolle sowie aus einer Spitze be-40 stehen und gemeinsam jeweils an einer von drei Sei ten eines stirnseitig am Handgriff befestigten Träge ι -
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Gerat zur gehäuses angeordnet sind.
medizinischen Anwendung von Moxibustion und Auf diese Weise können die drei gleichzeitig an Akupunktur, bei dem wenigstens ein stirnseitig an einem einzigen Trägeigehäuse angeordneten Bearbeicinem Handgriff befestigtes Bearbeitungsteil vorgese- 45 tungsteile gemeinsam \on einem Heizelement erben ist, das mittels eines elektrischen Heizelements wärmt werden und ermöglichen eine zeitlich lückenerwärmbar ist. lose Anwendung unterschiedlicher medizinischer Be-Mit Moxibustion und Akupunktur haben tradi- handlungsarten. Ein weiterer Vorteil ergibt sich destionsreiche ostasiatische Heilverfahren auch in der wegen, weil das eigentliche, die Erhitzung bewirklassischen Medizin Eingang gefunden. Bei einem be- 50 kende Heizelement unzugänglich und völlig geschützt kannten elektrischen Gerät der eingangs genannten innerhalb des Trägergehäuses angeoUnet ist und in Art (deutsche Patentschrift 863 111) zur Durchfüh- der erwünschten Weise auf die Bcarbeitungsleile einrung dieser Heilverfahren ist wenigstens ein stirn- wirken, d. h. diese erwärmen kann, da die Bcarbeiteitig an einem Handgriff befestigtes Bearbeitungs- tungsteilc tmd'oder das Trägergehäuse aus einem gut teil vorgesehen, das mittels eines elektrischen Heiz- 55 wärmeleitenden Material bestehen,
elements erwärmbar ist. Das durch das Heizelement An der Stelle, an der ein Patient bei einer leichten erwärmbare Bearbeitungsteil ist hierbei als Naciei Berührung mit dem heilten Zahnrad des erfindungsuusgestaltet. die zur Durchführung der Akupunktur gemäßen Gerätes ein Hit/egcfühl empfindet, liegt die vorgesehen ist und gegen geringfügig abgewandelte krankhafte Stelle, an welcher der Nerv nicht mehr im Nadeln ausgetauscht werden kann. Dieses Gerät ist 60 Gleichgewicht ist Sobald die krankhafte Stelle gejciloch insofern noch nicht vollständig befriedigend, fanden ist. wird die Behandlung mit dem Zahnrad in als zu einer differenzierten medizinischen Anwcn- der Umgebung dieser Sieüc gleichmäßig fortgesetzt, dung jeweils 'He vorher gebrauchte Nadel gegen eine so daß die Haut an diesen Stellen gemäß dem Veigewünschtc andere Nadel ausgetauscht weiden muß. fahren der Moxibuslioii und der Akupunktur von Dies ist im Sinne der medizinischen Behandlung au- 65 tlein heißen Zahnrad gereizt wird. Durch diesen Reiz ßersl unerwünscht und nachteilig, da während der wird der die inneren Organe bestimmende autonome Zeit, in dei das Bearbeitungsteil ausgewechselt wird, Nerv des Patienten aktiviert, um die Geschehnisse in der Patient unbchandelt ist und somit gegebenenfalls den Zellen zu verstärken. Hierdurch kann ein Heilrf-
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EF Willingness to grant licences
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