DE20121287U1 - Arbeitsgerät zum Auftragen oder Verrühren von Auftragsmassen o.dgl. - Google Patents

Arbeitsgerät zum Auftragen oder Verrühren von Auftragsmassen o.dgl.

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DE20121287U1 DE20121287U DE20121287U DE20121287U1 DE 20121287 U1 DE20121287 U1 DE 20121287U1 DE 20121287 U DE20121287 U DE 20121287U DE 20121287 U DE20121287 U DE 20121287U DE 20121287 U1 DE20121287 U1 DE 20121287U1
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Description

-i-
Arbeitsgerät zum Auftragen oder Verrühren von Auftragsmassen od. dgl.
Die Erfindung betrifft ein Arbeitsgerät, wie einen Spachtel, eine Kelle, ein Rakel od. dgl., zum Auftragen von Auftragsmassen wie Klebstoffen, Spachtelmassen, Ausgleichsmassen, Dispersionen, Farben oder ähnlichen Massen, mit einem Griffbereich und mit einer insbesondere metallenen Klinge.
&iacgr;&ogr; Arbeitsgeräte der vorgenannten Art sind aus der Praxis bereits seit langem bekannt. Bei den bekannten Arbeitsgeräten handelt es sich um alle bekannten Arten von Spachteln, Kellen und Rakeln, die von Malern, Tapezierern und Bodenlegern zum Auftragen bestimmter Auftragsmassen wie Klebstoffe sowie Spachtel- und Ausgleichsmassen auf den Boden, Decken und Wände od. dgl. vorgesehen sind.
Mit der Klinge eines Arbeitsgeräts läßt sich in der Regel die betreffende Auftragsmasse gut auf dem jeweiligen Untergrund verteilen. Die jeweilige Auftragsmasse kann mit der Klinge des Arbeitsgeräts aufgenommen werden und haftet dann an der Klinge an. Anschließend kann die betreffende Auftragsmasse verstrichen werden. Für bestimmte Anwendungen ist es allerdings nicht ganz unproblematisch, daß die Auftragsmasse beim Verteilen bzw. Verstreichen "nachzieht". Dieses Nachziehen wird jedoch regelmäßig in Kauf genommen, um ein gutes Aufnehmen der Auftragsmasse mit der Klinge gewährleisten zu können, ohne daß befürchtet werden muß, daß die Auftragsmasse bei der Handhabung des Arbeitsgeräts von der Klinge läuft bzw. fallt. Nachteilig ist weiterhin, daß nach einer kurzen Zeit des Nichtgebrauchs des Arbeitsgeräts die Auftragsmasse an der Klinge anhaftet und sich dort verfestigt. Dies ist aus mehreren Gründen von Nachteil. Zum einen ergibt sich auf diese Weise ein Materialverlust der Auftragsmasse. Des weiteren läßt sich die an der Klinge anhaftende Auftragsmasse häufig nur schwer wieder lösen. Das Entfernen anhaftender Auftragsmasse von der Klinge ist zum Teil sehr arbeitsaufwendig und schwierig. Schließlich ist darauf zu achten, daß die an der Klinge anhaftende Auftragsmasse nicht in die noch zu verarbeitende Auftragsmasse fällt.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Arbeitsgerät, wie einen Rührer, zum Verrühren von Auftragsmassen, wie Klebstoffen, Spachtelmassen, Ausgleichsmassen, Dispersionen, Farben und ähnlichen Massen, mit einem Rührstab und mit wenigstens einem Rührflügel, der am Rührstab befestigt ist.
Rührstäbe der vorgenannten Art dienen im wesentlichen zum Verrühren bzw. zum Verwirbeln von dünnflüssigen Materialien, wie Lacken, Farben, Lasuren, Kleister, Dispersionen und Wandfarben, werden aber auch für zähe und klebrige Materialien wie Kleber, Mörtel, Spachtelmasse und Fertigputz verwendet. Auch bei Rührern tritt das zuvor beschriebene Problem auf, daß nach einer kurzen Zeit des Nichtgebrauchs die betreffende Masse an dem Rührer anhaftet und sich dort verfestigt. Wird der Rührer anschließend wieder zum Rühren eingesetzt, kann es sich aufgrund der hohen Rührgeis schwindigkeiten ergeben, daß sich anhaftende Teile lösen und sich als Klumpen in der zu verarbeitenden Masse wiederfinden. Im übrigen läßt sich die am Rührer anhaftende Auftragsmasse zur Reinigung üblicherweise schwer wieder lösen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, Arbeitsgeräte der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, bei denen die Nachteile der vorgenannten Art nicht auftreten.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei Auftrags-Arbeitsgeräten im wesentlichen dadurch gelöst, daß auf die Klinge zumindest bereichsweise eine antiadhäsive Beschichtung aufgebracht ist. Bei einem Ruhr-Arbeitsgerät ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß auf die Rührflügel zumindest bereichsweise eine antiadhäsive Beschichtung aufgebracht ist. Durch die Verwendung einer ·
Beschichtung der vorgenannten Art wird sichergestellt, daß das Arbeitsgerät im Bereich der Klinge bzw. der Rührflügel zumindest bereichsweise ein sehr geringes Adhäsionsvermögen hat. Dies hat zur Folge, daß die jeweilige Auftragsmasse sich sehr leicht von der Klinge bzw. von dem Rührflügel wie- ^
der lösen läßt. Insbesondere wenn die Beschichtung vollflächig und auf bei- |
den Seiten der Klinge vorgesehen ist, kann je nach Art der Beschichtung so- |
gar sichergestellt werden, daß die betreffende Ausgleichsmasse bei einem ste- |
hend oder schräg angeordneten Arbeitsgerät innerhalb eines kurzen Zeit- j
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raums sogar vollständig abläuft, ohne daß manuell nachgeholfen werden müßte. Dies gilt in gleicher Weise für den Rührer, wobei die Rührflügel beidseitig und vollflächig mit der Beschichtung versehen sein sollten. Gleiches gilt für den Rührstab, der zumindest im Bereich der Rührflügel, ggf. vollständig beschichtet sein sollte. Auf diese Weise kann das am Arbeitsgerät zunächst anhaftende Auftragsmaterial sogar noch weiterverwendet werden. Somit wird letztlich sichergestellt, daß nicht nur das gesamte Auftragsmaterial zum vorgesehenen Zweck verwendet werden kann, sondern daß auch das umständliche und aufwendige Reinigen der Klinge bzw. der Flügel des &Agr;&tgr;&igr; &ogr; beitsgeräts fast vollständig entfällt.
Des weiteren ist überraschend festgestellt worden, daß die Handhabung eines erfindungsgemäßen Spachtels nicht unter der antiadhäsiven Beschichtung leidet. Die antiadhäsive Beschichtung führt nämlich nicht dazu, daß die jeweilige Auftragsmasse direkt nach der Aufnahme von der Klinge rutscht. Die antiadhäsive Beschichtung sorgt letztlich für eine Verringerung des Adhäsionsvermögens der Klinge, das aber noch immer hinreichend groß ist, um gewährleisten zu können, daß die Auftragsmasse nicht unmittelbar nach dem Aufnehmen von der Klinge rutscht bzw. fließt. Darüber hinaus ist festgestellt worden, daß die Auftragsmasse beim Aufbringen auch weniger stark nachzieht, was den Aufbringungsvorgang vereinfacht.
Eine einfache und kostengünstige Beschichtung läßt sich dadurch realisieren, daß als Material der Beschichtung Kunststoff verwendet wird. Besonders günstige Eigenschaften der Beschichtung werden dann erzielt, wenn es sich bei dem Kunststoff um thermoelastische Polymere, vorzugsweise Fluor-Polymere und insbesondere um Polytetrafluorethylen (PTFE) handelt. Fluor-Polymere eignen sich für den in Rede stehenden Anwendungsfall bei Auftragsund Rührarbeitsgeräten besonders gut, da sie sehr gute Gleit- und Antihafteigenschaften haben. Auch ohne mechanische Vorbehandlung erreicht das Beschichtungssystem gute Hafteigenschaften auf metallischen Untergründen. Bei PTFE handelt es sich um ein Material, das bekanntermaßen unter anderem beispielsweise in Pfannen verwendet wird. Nun ist festgestellt worden, daß PTFE auch in Verbindung mit Arbeitswerkzeugen der eingangs genannten Art gut geeignet ist, um das Auftragsmaterial von der Klinge gut ablaufen zu lassen bzw. um eine leichte Reinigung der Klinge zu ermöglichen.
-A-
Da Arbeitsgeräte der gattungsgemäßen Art beim Auftragen von Auftragsmassen einer nicht unerheblichen Beanspruchung unterliegen, ist bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Beschichtung Bestandteile zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit der Beschichtung aufweist. Durch die Verwendung verschleißfester Bestandteile läßt sich gewährleisten, daß die Beschichtung der Klinge des Arbeitsgerätes auch bei erhöhten Belastungen nicht beschädigt wird und ihre eingangs beschriebene Funktion beibehält.
Als Materialien zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit eignen sich insbesondere Metallpartikel, Glasfasern, Kohlefasern, Ruß, Molybdänsulfid und/oder Polymere wie Polyimide, Polyetherketone oder Polyphenylensulfide, die in die Beschichtung eingebettet sind.
Bei Versuchen, die durchgeführt worden sind, ist festgestellt worden, daß je nach Anwendungszweck des Arbeitsgeräts Schichtdicken der Beschichtung zwischen 5 und 250 um geeignet sind. Die Schichtdicke ist dabei von der Beanspruchung des Arbeitsgeräts bzw. der Klinge abhängig. Je stärker die Beanspruchung ist, desto größer ist auch die Schichtdicke und damit die Möglichkeit, umso mehr verschleißfeste Bestandteile in die Beschichtung einzubetten. Bevorzugte Schichtdicken liegen zwischen 10 und 50 &mgr;&idiagr;&eegr;.
Um das sehr gute Gleit- und Antihaftverhalten erzielen zu können, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Beschichtung eine Oberflächenrauhigkeit kleiner 10 um, vorzugsweise kleiner 2 um aufweist. Eine Beschichtung mit einer derartigen Rauhigkeit poliert sich im übrigen sehr schnell bei Gebrauch.
Um eine dauerhafte Befestigung der Beschichtung auf der Klinge zu erzielen, ist die Beschichtung durch Sintern oder Pressen auf die Klinge aufgebracht. Zur Verbesserung der Haftvermittlung kann dabei vorgesehen sein, daß die Oberfläche der Klinge zumindest teilweise aufgerauht ist. Dabei kann es sich auch anbieten, wenn zuvor auf die Klinge ein Primer aufgebracht worden ist.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
-5-
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Spachtel,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht des Spachtels aus Fig. 1 entlang der
Schnittlinie I -1 aus Fig. 2 und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Rührers.
&iacgr;&ogr; In Fig. 1 ist ein Spachtel 1 dargestellt, der zum Auftragen von Spachtelmassen, Klebstoffen oder anderen Ausgleichsmassen verwendet wird. Es darf an dieser Stelle daraufhingewiesen werden, daß die vorliegende Erfindung nicht nur an einem Spachtel, wie dargestellt, verwirklicht sein kann, sondern auch an anderen Arbeitsgeräten, wie an einer Kelle oder einem Rakel. Der Spachtel 1 weist einen Griffbereich 2 und eine Klinge 3 auf. Der Griffbereich 2 besteht vorliegend aus Holz, kann aber auch aus jeglichem anderen Material, insbesondere aus Kunststoff bestehen. Die Klinge 3 besteht aus Metall.
Wesentlich ist nun, daß auf die Klinge 3 zumindest bereichsweise eine antiadhäsive Beschichtung 4 aufgebracht ist. Unter "antiadhäsiv" ist ein geringes bis sehr geringes Adhäsionsvermögen zu verstehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Beschichtung 4 beidseitig, also auf beiden Seiten der Klinge 3 vorgesehen. Die Beschichtung 4 ist im übrigen vollflächig auf der Klinge 3 aufgebracht.
Bei der Beschichtung 4 handelt es sich vorliegend um eine Kunststoffbeschichtung, nämlich aus Polytetrafluorethylen. Die Beschichtung 4 weist zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit bestimmte Partikel auf. Hierbei kommen vor allem Metallpartikel, aber auch Glasfasern, Kohlefasern, Ruß und Molybdänsulfid in Frage. Auch Polyimide, Polyetherketone oder Polyphenylensulfide kommen zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit in Frage.
Im übrigen weist die Beschichtung 4 vorliegend eine Schichtdicke von 160 um auf. Die Oberflächenrauhigkeit der Beschichtung 4 ist kleiner 2 um. Die Beschichtung 4 selbst ist vorliegend durch Sintern auf die Klinge 3 aufgebracht.
&Iacgr; »&Igr;.: &Pgr;.:..: &Ggr;*5
-6-
Der in den Figuren dargestellte Spachtel 1 zeichnet sich dadurch aus, daß nach dem Auftragen von Spachtelmasse und Abstellen des Spachtels die sich auf der Klinge 3 bzw. der Beschichtung 4 befindende Spachtelmasse innerhalb kürzester Zeit (ca. 30 Sekunden) abläuft. Darüber hinaus zieht es die Spachtelmasse bei der Anwendung bzw. beim Aufstreichen weniger stark, was gleichfalls die Handhabung und das Arbeitsergebnis verbessert. Trotz der antiadhäsiven Beschichtung läßt sich aber die Spachtelmasse gut mit der Klinge 3 aufnehmen und hält jedenfalls für das Aufbringen der Spachtelmasse auf der Klinge 3 auch hinreichend lange, rutscht also nicht unmittelbar nach dem Aufnehmen der Spachtelmasse von der Klinge ab.
In Fig. 3 ist ein Rührer 5 dargestellt, bei es sich vorliegend um einen sogenannten Doppelflügelrührer handelt. Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf Doppelflügelrührer beschränkt ist, sondern sich auf alle Arten von Rührern erstreckt. Der Rührer 5 weist einen Rührstab 6 auf, von dem vorliegend acht Rührflügel 7 abstehen. Die einzelnen Rührflügel 7 sind fest mit dem Rührstab 6 verbunden. Die Rührflügel 7 befinden sich dabei im unteren Bereich des Rührstabs 6. Der obere Bereich des Rührstabs 6 kann ohne weiteres in eine Bohrmaschine eingespannt werden.
Wesentlich ist nun, daß auf die einzelnen Flügel 7 zumindest bereichsweise ebenfalls eine antiadhäsive Beschichtung 4 der vorgenannten Art aufgebracht ist. Im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist die Beschichtung 4 vollflächig auf alle Flächen der einzelnen Flügel 7 sowie auch auf den Rührstab 6 aufgebracht.
Im übrigen besteht die Beschichtung aus dem gleichen Material wie dies zuvor im Zusammenhang mit dem Spachtel 1 beschrieben worden ist.

Claims (14)

1. Arbeitsgerät, wie Spachtel (1), Kelle, Rakel o. dgl., zum Auftragen von Auftragsmassen wie Klebstoffen, Spachtelmassen, Ausgleichsmassen, Dispersionen, Farben oder ähnlichen Massen, mit einem Griffbereich (2) und mit einer . insbesondere metallenen Klinge (3), dadurch gekennzeichnet, daß auf die Klinge (3) zumindest bereichsweise eine antiadhäsive Beschichtung (4) aufgebracht ist.
2. Arbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) insbesondere vollflächig auf beiden Seiten der Klinge (3) vorgesehen ist.
3. Arbeitsgerät, wie Rührer (5) zum Verrühren von Auftragsmassen, wie Klebstoffen, Spachtelmassen, Ausgleichsmassen, Dispersionen, Farben oder ähnlichen Massen mit einem Rührstab (6) und mit wenigstens einem Rührflügel (7), der am Rührstab (6) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Rührstab (6) und/oder den Rührflügel (7) zumindest bereichsweise eine antiadhäsive Beschichtung (4) aufgebracht ist.
4. Arbeitsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) insbesondere vollflächig auf beiden Seiten des Rührflügels (7) vorgesehen ist und daß, vorzugsweise, der Rührstab (6) zumindest im Bereich des Rührflügels (7) beschichtet ist.
5. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) eine Kunststoffbeschichtung ist.
6. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) thermoelastische Polymere, insbesondere Fluorpolymene aufweist.
7. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) Polytetrafluorethylen aufweist.
8. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) Bestandteile zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit der Beschichtung (4) aufweist.
9. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) Metallpartikel, Glasfasern, Kohlefasern, Ruß, Molybdänsulfid und/oder Polymere wie Polyimede, Polyetherketone oder Polyphenylensulfide aufweist.
10. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) eine Schichtdicke zwischen 5 µm und 250 µm, insbesondere zwischen 10 und 50 µm aufweist.
11. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) eine Oberflächenrauhigkeit kleiner 10 µm, vorzugsweise kleiner 2 µm aufweist.
12. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) durch Sintern oder Pressen aufgebracht ist.
13. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche, auf die die Beschichtung (4) aufgebracht ist, zumindest bereichsweise aufgerauht ist.
14. Arbeitsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (4) auf eine Primerschicht zur Haftvermittlung aufgebracht ist.
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