DE20121763U1 - Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken auf Oberflächen- oder Einschlußfehler - Google Patents

Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken auf Oberflächen- oder Einschlußfehler

Info

Publication number
DE20121763U1
DE20121763U1 DE20121763U DE20121763U DE20121763U1 DE 20121763 U1 DE20121763 U1 DE 20121763U1 DE 20121763 U DE20121763 U DE 20121763U DE 20121763 U DE20121763 U DE 20121763U DE 20121763 U1 DE20121763 U1 DE 20121763U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
workpiece
cameras
compared
inclusions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20121763U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Visotec GmbH
Original Assignee
Visotec GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Visotec GmbH filed Critical Visotec GmbH
Priority to DE20121763U priority Critical patent/DE20121763U1/de
Priority claimed from DE10102557A external-priority patent/DE10102557B4/de
Publication of DE20121763U1 publication Critical patent/DE20121763U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00—Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84—Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88—Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/89—Investigating the presence of flaws or contamination in moving material, e.g. running paper or textiles
    • G01N21/892—Investigating the presence of flaws or contamination in moving material, e.g. running paper or textiles characterised by the flaw, defect or object feature examined
    • G01N21/896—Optical defects in or on transparent materials, e.g. distortion, surface flaws in conveyed flat sheet or rod
    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00—Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84—Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88—Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/8806—Specially adapted optical and illumination features
    • G01N2021/8822—Dark field detection
    • G01N2021/8825—Separate detection of dark field and bright field

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)

Description

Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken auf Oberflächen- oder Einschlußfehler
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken, insbesondere von Glasscheiben auf Oberflächen- oder Einschlußfehler.
Entsprechend den einschlägigen Qualitätsstandards bei der Herstellung beispielsweise sogenannter Isolierglasscheiben ist eine Überprüfung der dazu verwendeten Flachglasscheiben hinsichtlich möglicher Oberflächen- oder Einschlußfehler notwendig.
Eine derartige Überprüfung erfolgt bislang hauptsächlich visuell, was naturgemäß mit einer relativ hohen Ungenauigkeitsquote behaftet ist
Zwar ist schon versucht worden, bewegte Werkstücke mit Kameras zu inspizieren,
jedoch hat sich dabei immer als nachteilig dargestellt, daß, insbesondere bei Flachglasscheiben, der Hintergrund bzw. die Umgebung als eine die Fehlerfeststellung beeinträchtigende Störquelle nicht ausgeschlossen werden kann. Das heißt, daß bei-
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 11.02.2003 Seite 2
spielsweise Schwebteile in der Umgebung oder fest stehende Teile des Hintergrundes mit abgelichtet und als Fehler deklariert wurden, obwohl sie nicht dem zu untersuchenden Werkstück zuzuordnen waren.
Eine solche ungenaue Fehlerermittlung stellt sich natürlich hinsichtlich einer optimierten Fertigung entgegen, was sich insbesondere deshalb als sehr nachteilig darstellt, als insbesondere Glasscheiben in großen Stückzahlen Verwendung finden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art so zu verbessern, daß die Fehlererkennung in oder am Werkstück optimiert und Pseudofehler ausgeschlossen werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Jede genau festgelegte Sektion des fortschreitend bewegten Werkstückes, beispielsweise einer Glasscheibe, wird nun mindestens zweimal hintereinander abfotografiert.
Vorzugsweise ist die dafür eingesetzte Flächenkamera fest positioniert, so daß durch die fortschreitende Bewegung der Glasscheibe zwei sich überlappende Aufnahmen einer Sektion hergestellt werden. Im Fall eines objektseitigen Fehlers erscheint dieser Fehler in jeder Aufnahme und ist als solcher feststellbar. Eine als scheinbarer Fehler durch die Umgebung oder den Hintergrund gegebene Irritation erscheint, wenn sie statisch ist, auf jeder der beiden Aufnahmen in der gleichen Position, während der werkstückseitige Fehler, wie erwähnt, demgegenüber entsprechend der fortschreitenden Bewegung des Werkstückes bei jeder der beiden Aufnahmen in einer unterschiedlichen Position aufgenommen wird.
·♦ t
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 11.02.2003 Seite 3
Durch Ermittlung der Bewegungsgeschwindigkeit und in Kenntnis der genau definierten zeitlichen Abfolge der sich überlappenden Aufnahmen kann exakt festgestellt werden, ob es sich um einen werkstückspezifischen Fehler handelt oder nicht.
Prinzipiell besteht auch die Möglichkeit, die Flächenkamera entsprechend der Geschwindigkeit der Glasscheibe für die Dauer der nacheinander erfolgenden Aufnahmen mit zu bewegen, so daß in zeitlicher Abfolge verschiedene Aufnahmen in derselben Sektion gemacht werden, durch deren Identitätsvergleich ebenfalls eine Fehlerfeststellung innerhalb des Werkstückes oder auf dessen Oberfläche möglich ist.
Allerdings ist diese Möglichkeit in der Praxis nur sehr schwer zu realisieren, da die Synchronität zwischen der Bewegung der Scheibe einerseits und der der Flächenkamera andererseits nur mit erheblichem Aufwand realisierbar ist, da eine gleichmäßig fortschreitende Bewegung der Glasscheibe nicht gewährleistet ist.
Um ein großflächiges Werkstück prüfen zu können, ist eine Vielzahl von Flächenkameras vorzusehen, die quer zur Bewegungsrichtung des Werkstückes nebeneinander- bzw. bei einem Durchlauf des Werkstückes in vertikaler Ebene untereinander angeordnet sind. Jede Flächenkamera ist dabei sozusagen einer gedachten Spur des Werkstückes zugeordnet, die sich in Bewegungsrichtung erstreckt und die beidseitig begrenzt wird durch die mögliche Ablichtungsbreite der Kamera. Zweckmäßigerweise sind diese so angeordnet, daß sich die Spuren in ihren Randbereichen jeweils überlappen.
Zur Ausleuchtung des Werkstückes kann eine Feld- oder Dunkelfeldbeleuchtung eingesetzt werden.
Insbesondere bei beschichteten Scheiben ist es sinnvoll, eine kombinierte HeIl-Dunkelfeldbeleuchtung zu verwenden. Dabei sind die Beleuchtungskörper so zu montieren und einzustellen, daß sich eine klare Trennung zwischen Hell- und Dun-
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 11.02.2003 Seite 4
kelfeld ergibt, so daß es möglich ist, mit einer Flächenkamera gleichzeitig das HeIl- und Dunkelfeld aufzunehmen. Diese werden dabei jeweils in einem Halbbild dargestellt.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausfuhrungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
10
Es zeigen:
Figur 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Vorderansicht,
Figur 2 die Vorrichtung in einer schematischen Draufsicht.
In den Figuren ist eine Vorrichtung zur Überprüfung einer Glasscheibe 1 auf Oberflächen- oder Einschlußfehler dargestellt.
Diese besteht aus zwei parallel und mit Abstand zueinander verlaufenden Führungsstangen 4, auf denen eine Traverse 3 gelagert ist.
Die Glasscheibe 1 wird aufrecht stehend zwischen den beiden Führungsstangen 4 fortschreitend bewegt.
An der Traverse 3, die quer zur Durchlaufrichtung der Glasscheibe 1 verläuft, sind mehrere Flächenkameras 3 befestigt, mit denen Aufnahmen von Sektionen der Glasscheibe herstellbar sind, die insgesamt die Breite der Glasscheibe 1, also das Abmaß quer zur Durchlaufrichtung, abbilden, wobei sich diese Abbildungen jeweils überlappen.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 11.02.2003 Seite 5
Weiter sind an der Traverse 3 eine aus Leuchtstoffröhren 6 bestehende Hellfeldleuchte 5 und eine Halogenlampen 8 aufweisende Dunkelfeldleuchte 7, befestigt. Diese sind ebenso wie die Kameras 2 an Gelenken 10 festgelegt, mit denen sie jeweils innerhalb eines gewünschten Winkelbereiches verstellbar sind.
5
Weiter ist ein Bewegungsmesser 9 vorgesehen, der die Geschwindigkeit sowie den Beginn und das Ende des Durchlaufs der Glasscheibe 1 ermittelt und an einen nicht dargestellten Rechner weitergibt. Dieser wertet die ermittelten Daten aus und steuert danach die Anzahl und Abstände der Aufnahmen der Flächenkameras 2.
Dabei ist festgelegt, in wieviel Sektionen die Glasscheibe 1 unterteilt ist. Zur Feststellung von Oberflächen- oder Einschlußfehlern wird jede Sektion einer sich in Bewegungsrichtung der Glasscheibe 1 erstreckenden Spur mindestens zweimal von der zugeordneten Flächenkamera abfotografiert, wobei die nachfolgende Aufnahme aufgrund der in der Zwischenzeit erfolgten fortschreitenden Bewegung gegenüber der ersten Aufnahme diese überlappt. Ein glasscheibenseitiger Fehler, sei es ein Oberflächen- oder Einschlußfehler, wird in beiden Aufnahmen an gleicher Position erkennbar sein unter Berücksichtigung der im zeitlichen Abstand beider Aufnahmen zurückgelegten Bewegungsstrecke der Glasscheibe 1, die durch den Bewegungsmesser 9 ermittelt wird.
Pseudofehler hingegen, die z. B. durch Umgebungslicht, inhomogene Beleuchtung, Staubbelastung der Umgebungsluft oder durch den Hintergrund verursacht sein können, erscheinen nicht identisch auf beiden Aufnahmen, so daß diese als nicht werkstückeigene Fehler erkannt und entsprechend behandelt werden, d. h., dieser Fehler wird der Glasscheibe 1 nicht zugeordnet.
Die Anordnung der Dunkelfeldleuchte 7 und der Hellfeldleuchte 5 ist so gewählt, daß die Grenze zwischen dem Dunkelfeld und dem Hellfeld relativ scharf ist, so daß mit einer Aufnahme beide Beleuchtungsgeometrien abfotografiert werden können.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 11.02.2003 Seite 6
Dies ist vor allem dann besonders vorteilhaft, wenn beschichtete Glasscheiben überprüft werden sollen.
Mittels des Bewegungsmessers 9, der zwei durch einen Riemen 13 antreibbare, unter Federkraft an der Glasscheibe 1 anliegende Andruckrollen 11 sowie einen Geber 12 aufweist, mit dem anhand der vollführten Umdrehungen die Durchlaufgeschwindigkeit der Glasscheibe 1 meßbar ist, ist auch feststellbar, wann diese in den Aufnahmebereich der Flächenkameras 2 einläuft und wann sie sich daraus entfernt. Hierdurch besteht die Möglichkeit, die Randbereiche der Glasscheibe 1 hinsichtlich ihrer Fehlerauswertung anders zu beurteilen als die übrigen Bereiche, da für die Randbereiche eine größere Fehleranzahl zulässig ist als im übrigen.

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken, insbesondere von Glasscheiben (1) auf Oberflächen- oder Einschlußfehler, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Fotokamera, vorzugsweise eine Flächenkamera (1), vorgesehen ist, mit der das fortschreitend bewegbare Werkstück mindestens zweimal fotografierbar ist und danach die Mehrfachaufnahmen jeder Sektion miteinander vergleichbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sektion beim Fotografieren mit einer Hellfeld- und/oder einer Dunkelfeldbeleuchtung (5, 7) beleuchtbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer quer zur Bewegungsrichtung des fortschreitend bewegten, scheibenförmigen Werkstücks angeordneten Traverse (3) eine Mehrzahl von Kameras angeordnet ist, deren jeweiliges Aufnahmefeld sich mit dem oder den benachbarten überlappen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kameras (2) gegenüber dem fortschreitenden Werkstück (4) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kameras (2) und/oder die Hellfeld- und/oder die Dunkelfeldbeleuchtung (5, 7) gelenkig befestigt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschwenkung der Kameras (2) und/oder der Hellfeld- und/oder der Dunkelfeldbeleuchtung (5, 7) diese jeweils an einem Gelenk (10) angeschlossen sind, dessen Schwenkachse parallel zur Oberfläche des Werkstücks (1) verläuft.
DE20121763U 2001-01-20 2001-01-20 Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken auf Oberflächen- oder Einschlußfehler Expired - Lifetime DE20121763U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20121763U DE20121763U1 (de) 2001-01-20 2001-01-20 Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken auf Oberflächen- oder Einschlußfehler

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10102557A DE10102557B4 (de) 2001-01-20 2001-01-20 Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken auf Oberflächen-oder Einschlußfehler
DE20121763U DE20121763U1 (de) 2001-01-20 2001-01-20 Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken auf Oberflächen- oder Einschlußfehler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20121763U1 true DE20121763U1 (de) 2003-04-30

Family

ID=26008290

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20121763U Expired - Lifetime DE20121763U1 (de) 2001-01-20 2001-01-20 Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken auf Oberflächen- oder Einschlußfehler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20121763U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10316707A1 (de) * 2003-04-04 2004-11-04 Schott Glas Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung von Fehlern in transparentem Material
DE102010041748A1 (de) * 2010-09-30 2012-04-05 Carl Zeiss Microimaging Gmbh Vorrichtungen und Verfahren zur spektroskopischen Untersuchung von Proben

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10316707A1 (de) * 2003-04-04 2004-11-04 Schott Glas Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung von Fehlern in transparentem Material
DE10316707B4 (de) * 2003-04-04 2006-04-27 Schott Ag Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung von Fehlern in transparentem Material
US7292332B2 (en) 2003-04-04 2007-11-06 Schott Ag Method and apparatus for detecting faults in transparent material
DE102010041748A1 (de) * 2010-09-30 2012-04-05 Carl Zeiss Microimaging Gmbh Vorrichtungen und Verfahren zur spektroskopischen Untersuchung von Proben

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3712513C2 (de)
DE2602001C3 (de) Vorrichtung zur Überprüfung einer bearbeiteten Oberfläche eines Werkstucks
EP1716410B1 (de) Verfahren und system zur inspektion von oberflächen
WO2008125102A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur optischen vermessung von aussengewinden
DE102004026375B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Detektion von Kratzern
EP3004851B1 (de) Verfahren zur bestimmung der brechkraft eines transparenten objekts sowie entsprechende vorrichtung
DE4126754A1 (de) Vorrichtung zum messen des bodenberuehrungs-abschnitts eines reifenprofils
DE112005002030T5 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Prüfen auf Fehler auf der Oberfläche von Werkstücken
DE3500815C2 (de)
DE69027538T2 (de) Verfahren zum messen von defekten in einer pipeline
DE10102557B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung von scheibenförmigen Werkstücken auf Oberflächen-oder Einschlußfehler
DE10045105A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Messen der Biegung einer reflektierenden Oberfläche
DE2613978C3 (de) Meßanordnung zum Kontrollieren der Oberflächengüte eines Werkstücks
DE202018103274U1 (de) Vorrichtung zur Oberflächeninspektion eines Kraftfahrzeugs
EP1901030A2 (de) Messanordnung und Verfahren zum Erfassen der Oberfläche von Objekten
DE102010047499A1 (de) Automatisches Sichtprüfsystem zur Erkennung von Defekten auf gefertigten Oberflächen
WO2019238689A1 (de) Vorrichtung zur oberflächeninspektion eines kraftfahrzeugs und verfahren hierzu
DE4033588A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kontrastreichen, konturgenauen darstellung, sowie zur vermessung von werkstueckoberflaechen, insbesondere profilquerschnitten, mittels kamera und beleuchtungseinheit
DE102005032244A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Fehlerdetektierung an einer Kante
DE2258702A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der lichtablenkenden eigenschaft einer transparenten zone
DE3810242C2 (de) Vorrichtung zum Einwirken auf beide Seiten eines Streifens
DE1771763U (de) Geraet zur linienweisen abtastung mit einer halbzylinderlinse.
WO2010094268A2 (de) Vorrichtung und verfahren zum vermessen eines körpers
DE19935761C2 (de) Vorrichtung zur Messung des Lichtstromes und der Lichtstärkeverteilung
DE2248190A1 (de) Fotometrischer kopf fuer die brinellhaertemessung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030605

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040210

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070119

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20090801