DE20121886U1 - Einrichtung zur Behandlung von Trinkwasser - Google Patents

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Abstract

Warmwasserbereiter, insbesondere Boiler, mit mindestens einem Heizelement, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Warmwasserbereiters (8) eine Behandlungseinheit (11) zur Behandlung von Trinkwasser im Wesentlichen oberhalb des Heizelementes (4) angeordnet ist, wobei das vom Heizelement (4) erwärmte Wasser aufsteigt und dabei die Behandlungseinheit (11) umströmt und/oder durchströmt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Behandlung von Trinkwasser.
  • In der PCT-Anmeldung WO 99/48822 wird beschrieben, dass ein schwachsaures Ionenaustauscherharz in der Ca-Form an seiner Oberfläche katalytisch Kalkfällung aus einer kalkhaltigen Lösung auslöst. Diesen Vorgang kann man zur physikalischen Wasserbehandlung nutzen: Die an der Oberfläche des katalytisch wirkenden Granulates gebildeten Kalkkristallkeime lösen sich leicht von der Oberfläche ab und sind im übersättigten Wasser selbst Kristallisationszentren. Das Wachstum dieser Kristallisationszentren bindet die überschüssigen Calcium- und Carbonationen an sich und Ausfallprozesse an Rohr- und Boilerwänden werden auf diese Weise nachhaltig unterdrückt. In der PCT-Anmeldung WO 99/48822 finden sich auch technische Beschreibungen, wie vorzugsweise Wasserbehandlungseinrichtungen mit diesem Katalysatormaterial ausgeführt und in der Trinkwasserinstallation eingesetzt werden. Im wesentlichen sind diese Wasserbehandlungsgeräte aufgebaut aus einem druckfesten Behälter, einem Düsenboden und einem granulatzurückhaltenden Filterelement. Ursprünglich war gedacht, diese Katalysatortechnologie im Kaltwasserstrang der Trinkwasseranlage einzubauen.
  • Es wurde in der Folge gefunden, dass man dieses Katalysatorgranulat am effektivsten im Warmwasserbereich in Kombination mit einem Warmwasserspeicher einsetzt, und zwar aus folgenden Gründen: Der Grad der Übersättigung des kalkhaltigen Wassers ist im Warmwasserbereich höher; entsprechend nimmt auch die Bildungswahrscheinlichkeit von Kristallkeimen an der Oberfläche des Katalysatorgranulates zu.
  • Die Wachstumskinetik der gebildeten Kalkkristallkeime ist bei höheren Temperaturen . wesentlich schneller; d.h. gebildete Kalkkristallkeime stehen schneller als Kristallisationszentren zur Verfügung.
  • In Trinkwassererwärmungssystemen mit Speicher hat das Brauchwasser eine deutlich längere mittlere Verweildauer im System. Diese Verweildauer erlaubt eine längere Behandlungszeit des Wassers. Damit ist eine effiziente Wasserbehandlung auch mit kleinen, kompakten Katalysatoren möglich.
  • Mit Warm- bzw. Heißwasser lässt sich das Katalysatorgranulat ideal desinfizieren; eine Desinfektion ist für den sicheren Betrieb im Trinkwasserbereich aufgrund der großen Oberfläche des Materials aus hygienischer Sicht sinnvoll.
  • Diese Gründe führten dazu, dass man das Katalysatorgranulat vorzugsweise im Warmwasserbereich einsetzt. Um den Schutz des gesamten Trinkwasserewärmungssystems zu gewährleisten, ist es notwendig, das gesamte Warmwasser mit dem Katalysator in Kontakt zu bringen. Diese Forderung wird beispielsweise dadurch erfüllt, dass man das Wasserbehandlungsgerät entweder in eine bestehende Zirkulationsleitung einsetzt und mit einer Zirkulationspumpe das Warmwasser umwälzt oder alternativ eine eigene Bypassleitung über den Warmwasserspeicher baut und in diese Leitung das Wasserbehandlungsgerät mitsamt einer Zirkulationspumpe integriert.
  • In der österreichischen Patentschrift AT 406 826 B ist in 2 ein Ausführungsbeispiel für den Einsatz des Katalysatorgranulates in der Warmwasserzirkulation dargestellt. Es wird in dieser Schrift eine Vorrichtung zum Desinfizieren einer Wasserbehandlungseinheit gezeigt, welche als eigenständiges Gerät in den Kaltwasserteil oder Warmwasserteil einer Trinkwasserinstallation eingebracht wird. Durch den Einbau eines solchen Zusatzgerätes entsteht ein zusätzlicher Aufwand und Platzbedarf. Darüber hinaus bedarf dieses Zusatzgerät einer Energieversorgung zum Aufheizen des zu behandelnden Wassers. Hierdurch entsteht ein zusätzlicher Energieverbrauch, welcher durch die auftretenden Wärmeverluste nicht vollständig in der Trinkwasserinstallation rückgewonnen werden kann.
  • Die Zirkulation über das Katalysatorgranulat bei einem wandhängenden Elektroboiler mittels Zirkulationsleitung ist bekannt.
  • Die technische Lösung mit der Zirkulationsleitung hat jedoch zwei entscheidende Nachteile:
    • Man braucht eine Zirkulationsleitung mit einer Zirkulationspumpe und Energie für deren Betrieb
    • Es gibt Wärmeverluste durch die Zirkulation
  • Diese Nachteile stören die ansonsten makellose ökologische und ökonomische Bilanz der Katalysatortechnologie: Das Verfahren selbst, die Bildung der Kristallkeime, braucht keine chemischen Zusatzstoffe – es ist ein „chemiefreies" Verfahren – und keine Energie, da die zur Bildung notwendige Energie in der Übersättigung der kalkhaltigen wässrigen Lösung gespeichert ist. Der nachträgliche Einbau einer Zirkulationsleitung mit einer Zirkulationspumpe erhöht den Investitionsaufwand und der Betrieb der Zirkulation verursacht Betriebskosten. Diese Umstände wirken sich insbesondere bei kleinen Anlagen besonders nachteilig auf die Entscheidung des Kunden für die Technologie aus. Bei Schichtspeichern ist zudem eine Zirkulation über den Speicher problematisch.
  • Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine Wasserbehandlungseinheit so in die Trinkwasserinstallation zu integrieren, dass sie keinen zusätzlichen Platz- und Energiebedarf schafft und eine optimale Wasserbehandlung ermöglicht.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass die eigentliche Behandlungseinheit im Inneren eines Warmwasserbereiters angeordnet ist.
  • Somit wird gemäß der Erfindung der wasserbehandelnde Stoff, vorzugsweise das Katalysatorgranulat, in einer technischen flüssigkeitsgefüllten Anlage direkt in den Bereich, wo z.B. die Kalkprobleme auftreten, integriert. Je nach Ausführung der Anlage sind dazu angepasste technische Ausführungen für das Behältnis des wasserbehandelnden Stoffes, vorzugsweise des Granulates notwendig. Die technische Anlage selbst ist bestimmungsgemäß nicht alleine zur Aufnahme des wasserbehandelnden Stoffes, vorzugsweise des Katalysatorgranulates, vorgesehen und erfüllt einen anderen technisch notwendigen Zweck. Dies kann z.B. die Bevorratung (Speicherung, Bufferung) einer Flüssigkeit, insbesondere Speichern von Warmwasser (Energiespeicherung) für einen späteren Verbrauch sein. Alternativ kann die technische Anlage jedoch auch der Erwärmung der Flüssigkeit, der Weiterleitung der Flüssigkeit oder der Kombination aus den genannten Funktionen dienen. Durch den Einbau einer erfindungsgemäßen Wasserbehandlungseinheit, welche den wasserbehandelnden Stoff, vorzugsweise das Katalysatorgranulat, beinhaltet, kann z.B. die Kalksteinbildung verhindert werden. Wesentliche Merkmale dieser Vorrichtung sind, dass sie selbst nicht geeignet ist, die Funktion der Wassererwärmung und Speicherung zur Verfügung zu stellen und dass sie der Aufnahme des wasserbehandelnden Stoffes, vorzugsweise des Katalysatorgranulates dient. Darüber hinaus weist sie eine leichte Durchströmbarkeit auf, sodass aufgrund der durch die Erwärmung einsetzenden Konvektionsströmung der wasserbehandelnde Stoff, vorzugsweise das Katalysatorgranulat, ausreichend durchströmt werden kann, und die schützenden Kalkkristalle im gesamten Speicher verteilt werden können.
  • Dies ist ökologisch und ökonomisch am günstigsten, da das Katalysatorgranulat an geeigneter Position direkt in dem jeweiligen Warmwasserbereiter integriert ist. Geeignete Positionen sind Orte im Warmwasserbereiter, die im Normalbetrieb des Warmwasserbereiters hinreichend warm sind und die von der Wärmekonvektion im Warmwasserbereiter optimal erfasst werden. Der entscheidende Vorteil dieser Einsatzweise ist, dass man sich die zusätzliche Installation von eigenständigen Wasserbehandlungsgeräten, welche eine druckfeste Kartusche mit Strömungsführungselementen, Anschlussarmaturen, Thermoisolation und Steuerelektronik beinhaltet, erspart.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass der Warmwasserbereiter ein Boiler und die Behandlungseinheit so angeordnet ist, dass sie von auf vorzugsweise mindestens 50°C erwärmten Wasser durchströmt wird, das vom Heizelement aufgeheizt worden ist. Hierbei ist es verfahrensgemäß des weiteren günstig, dass die Behandlungseinheit in unmittelbarer Nähe – vorzugsweise oberhalb – des Heizelementes angeordnet ist. Diese erfindungsgemäßen Ausbildungsformen ermöglichen eine besonders effiziente Anordnung der erfindungsgemäßen Behandlungseinheit in Warmwasserbereitern. In diesem Anwendungsfall ist die erfindungsgemäße Einrichtung für Warmwasserbereiter vorgesehen, welche mindestens ein Volumen von 5 Litern, vorzugsweise mindestens ein Volumen von 20 Litern umfassen.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung kann auch dahingehend ausgebildet sein, dass sie in Warmwasserbereitern, wie z.B. Wassersiedern oder Kaffeemaschinen eingesetzt werden kann und dort z.B, eine Verkalkung des Warmwasserbereiters effizient verhindert.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform sieht vor, dass der wasserbehandelnde Stoff, vorzugsweise das Katalysatorgranulat, in einen geeigneten Behälter (Wände aus Filtergewebe) gefüllt wird und in einer Waschmaschine einfach in die Laugentrommel montiert werden kann. Aufgrund der Trommelbewegung kann das Granulat mehrfach vom Waschwasser durchströmt werden und im Fall der Kalkbehandlung gut mit Kalkkristallen angereichert werden. Neben dem Schutz des Heizstabes wirken sich die Kalkkristalle hierbei auch in einer möglichen Reduktion des Waschmittels positiv auf den gesamten Waschprozess aus.
  • Eine besonders bevorzugte Ausbildungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung sieht vor, dass die Behandlungseinheit eine Einheit zur Verminderung der Kalksteinbildung ist. Hierbei sieht eine Variante vor, dass Kristallisationskeime in das umgebende Wasser von der erfindungsgemäßen Einrichtung abgegeben werden. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform ist besonders hervorzuheben, dass der wasserbehandelnde Stoff der Behandlungseinrichtung – vorzugsweise das Katalysatorgranulat – sich nicht verbraucht.
  • Darüber hinaus sieht eine bevorzugte Ausführungsvariante vor, dass der wasserbehandelnde Stoff der Behandlungseinrichtung, vorzugsweise das Katalysatorgranulat, regenerierbar ist.
  • Eine mögliche erfindungsgemäße Ausführungsform besteht darin, dass der vorzugsweise granulatförmig vorhandene wasserbehandelnde Stoff ein schwachsaures Ionentauschermaterial, vorzugsweise in der Ca-Form ist. Ein solches Ionentauschermaterial sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Überführung eines vorzugsweise schwachsauren Ionentauschermaterials von der H-Form in die Ca-Form ist aus dem österreichischen Patent AT 407 843 B bekannt.
  • Zur Anwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung müssen für viele verschiedene Warmwasserbereiter individuelle Lösungen gesucht werden. Dabei empfiehlt es sich mit den Herstellern der anderweitigen Aufgaben dienenden Wasserbereitungsapparaturen diesbezüglich Absprachen zu treffen (OEM).
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigen:
  • 1 bis 5 verschiedene erfindungsgemäße Ausführungsvarianten der Integration einer Behandlungseinheit in einem Boiler,
  • 6 eine erfindungsgemäße Integration einer Behandlungseinheit in eine Kaffeemaschine.
  • 1 zeigt die Integration einer Wasserbehandlungseinheit in einem wandhängenden Boiler 8 mit Elektroheizung 2. Das Katalysatorgranulat 5 wird vorzugsweise in einem ringzylindrischen Behältnis 6 eingeschlossen, dessen Wände aus einem Filtergewebe oder einer Schlitz- bzw. Lochmaske ausgebildet sind. Die Dicke des Ringrylinders 6 sollte 1 cm nicht übersteigen, um den Wassertransport durch das Katalysatorgranulat nicht zu behindern. Den Ringzylinder 6 befestigt man am besten auf dem Heizflansch 9 in einer Weise, dass die Heizkörper 4 vom Ringzylinder umschlossen werden. Alternativ lässt sich der Ringzylinder 6 mittels Schellen an die im Boiler 8 vorhandene Warmwasserentnahmeleitung 3 anklemmen (die Heizkörper umgebend oder unmittelbar oberhalb der Heizkörper).
  • 2 zeigt eine Variante, bei der die Wasserbehandlungseinheit 11 als Strömungsrohr oberhalb der Elektroheizkörper 4 ausgebildet ist. Während der Heizphasen tritt kaltes Wasser durch die Eintrittsöffnungen 10 am unteren Ende des Strömungsrohres 11 ein und wird an den Heizelementen 4 erwärmt und steigt dann über das Granulatbett nach oben. Durch die Konvektionswalze wird das Wasser vermischt und wieder nach unten gedrückt, sodass das zu behandelnde Wasser mehrmals am Katalysatorgranulat 5 vorbeiströmt.
  • 3 und 4 zeigen analoge Ausführungsbeispiele für handelsübliche Standboilervarianten mit innenliegenden Wärmetauschern.
  • 5 zeigt den Einsatz von Katalysatorgranulat 5 in einem Speicher mit einem spiralförmigen Wärmeaustauscher. Für diese Situation empfiehlt sich das Einhängen eines speziellen Filterkorbes 12 mit Katalysatorgranulat 5 in den Bereich zwischen den Heizleitungen. Der Filterkorb 12 lässt sich beispielsweise wiederum als Ringzylinder ausführen.
  • Zusammenfassend zeigen die 1 bis 5 unterschiedliche Ausführungen von Behältern zur Aufnahme des wasserbehandelnden Stoffes, vorzugsweise des Katalysatorgranulates, welche im Speicher-Warmwasserbereiter eingebaut werden. Der eigentliche Zweck der technischen Anlage ist die Erwärmung und Speicherung des Warmwassers. Bei kalkhaltigem Wasser treten dabei Kalkablagerungen auf, die zu technischen Problemen und bis zur Gebrauchsuntauglichkeit führen.
  • In 6 wird eine erfindungsgemäße Lösung für die Massenware Kaffeemaschine mit Katalysatortechnologie gezeigt. Hier integriert man das Katalysatorgranulat 5 direkt in die Heizung. Bei den meisten Kaffeemaschinen ist die Heizung ausgeführt in Form eines außengeheizten (gebogenen) Rohres 14. Für die meisten gängigen Kaffeemaschinen genügen ca. 10 ml Katalysatorgranulat 5 eingefüllt in dieses Heizungsrohr 14. Das Granulat 5 wird mittels eines Filterstückes 13,3 am Wassereintritt und Wasseraustritt des Rohres vom Austritt abgehalten.
  • Die in 6 gezeigte erfindungsgemäße Lösung für eine Kaffeemaschine ist nur ein Beispiel für die Anwendung der erfindungsgemäßen Behandlungseinheit in einem Durchlauferhitzer. Analog kann ein Plattenwärmeaustauscher auf der Brauchwasserseite mit dem Katalysatorgranulat gefüllt werden. Der eigentliche Zweck des Durchlauferhitzers ist die Erwärmung der Flüssigkeit und deren Weiterleitung. Dazu muss der Durchlauferhitzer oder der Plattenwärmeaustauscher eine ausreichende Heizleistung aufweisen, um den geforderten Warmwasserbedarf in der geforderten Zeit zur Verfügung zu stellen. Der Zweck der Heizleistung ist also nicht wie z.B. bei der 1 aus der Patentschrift EP 0 970 919 A1 die Erwärmung des Wasservolumens und damit des Katalysatorgranulates innerhalb des Durchlauferhitzers zum Zwecke der thermischen Desinfektion, auch wenn dies ein angenehmer Nebeneffekt ist.
  • Die technische Ausführung verlangt gewisse notwendige Adaption am Durchlauferhitzer oder Plattenwärmetauscher, um den wasserbehandelnden Stoff, vorzugsweise das Katalysatorgranulat, in dem dafür vorgesehenen Bereich zu halten.
  • Neben einem katalytisch wirkenden Ionentauschermaterial kann die Behandlungseinheit auch auf andere Art das Trinkwasser behandeln, insbesondere um die Kalksteinbildung zu vermeiden oder zu verringern. Als wasserbehandelnde Stoffe kommen beispielsweise regenerierbare Ionentauscher oder katalytisch wirkende Polymere in Frage.

Claims (11)

  1. Warmwasserbereiter, insbesondere Boiler, mit mindestens einem Heizelement, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Warmwasserbereiters (8) eine Behandlungseinheit (11) zur Behandlung von Trinkwasser im Wesentlichen oberhalb des Heizelementes (4) angeordnet ist, wobei das vom Heizelement (4) erwärmte Wasser aufsteigt und dabei die Behandlungseinheit (11) umströmt und/oder durchströmt.
  2. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungseinheit (11) das Heizelement (4) zumindest teilweise umfasst.
  3. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungseinheit (11) in unmittelbarer Nähe des Heizelementes (4) angeordnet ist.
  4. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Warmwasserbereiter mindestens ein Volumen von 5 Litern, vorzugsweise mindestens ein Volumen von 20 Litern, umfasst.
  5. Warmwasserbereiter, insbesondere Wassersieder oder Kaffeemaschine oder Waschmaschine, mit mindestens einem von Wasser durchströmten Heizungsrohr, dadurch gekennzeichnet, dass eine Behandlungseinheit (11) zur Behandlung von Trinkwasser im Inneren des Warmwasserbereiters und zumindest bereichsweise im Inneren des Heizungsrohres (14) angeordnet ist.
  6. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungseinheit so angeordnet ist, dass sie zumindest bereichsweise von auf mindestens 50°C erwärmtem Wasser durchströmt wird.
  7. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungseinheit eine Einheit zur, vorzugsweise physikalischen, Verminderung der Kalksteinbildung ist.
  8. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Behandlungseinheit Kalkkristalle gebildet und in das durchströmende Wasser abgegeben werden.
  9. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein, vorzugsweise granulatförmiger, wasserbehandelnder Stoff (5) der Behandlungseinrichtung ein katalytisch wirkender Stoff, vorzugsweise ein polymeres Material, ist.
  10. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein, vorzugsweise granulatförmiger, wasserbehandelnder Stoff (5) der Behandlungseinrichtung ein Ionentauschermaterial ist.
  11. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein, vorzugsweise granulatförmig vorhandener, wasserbehandelnder Stoff (5) ein schwachsaures Ionentauschermaterial, vorzugsweise in der Ca-Form, ist.
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