DE20121897U1 - Linearantrieb - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Linearantrieb nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Linearantriebe, bei denen die Umsetzung einer Drehbewegung in eine Linearbewegung durch Zahnriemen übernommen werden, sind bekannt. Durch das Zahnprofil wird zwisehen Zahnriemen und linearem Zahn gegenstück Formschluss erzeugt, wodurch eine Ü-bertragung der Drehbewegung in eine Linearbewegung des Zahngegenstückes möglich ist. Das Zahngegenstück ist üblicherweise als Zahnstange ausgebildet.
Der Zahnriemen wird beispielsweise über Zahnritzel angetrieben und über Umlenkrollen mit dem Zahngegenstück in Eingriff gebracht. Durch zusätzlich angeordnete Niederhalterollen ist sichergestellt, dass auch genügend Zähne zwischen der Einlaufseite und der Auslaufseite des Zahnriemens im Eingriff mit dem Zahngegenstück bleiben. Durch Verstellung der Umlenkrollen wird der Zahnriemen vorgespannt.
Die bekannten Linearantriebe umfassen einen Zahnriemen mit Standardzahnprofil, das in ein entsprechend profiliertes Zahngegenstück gleicher Teilung eingreift.
Zur Kraftübertragung greift der Zahnriemen von der Einlaufseite bis zur Auslaufseite über eine vorgegebene Länge, der sogenannten Eingriffslänge, in das Zahngegenstück ein. Die Kraftübertragung auf das Zahngegenstück erfolgt dabei mit einer bestimmten Schubkraft, die proportional zur Zahnbelastung ist.
Der Zahnriemen selbst besitzt eine bestimmte Steifigkeit, die von der Steifigkeit der Zugträger bzw. der sogenannten Corde, dem Cordabstand sowie der Zahnriemenbreite abhängt.
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Nachteilig bei den bekannten Linearantrieben ist, dass eine zu große Schubkraft zu erhöhter Zahnbelastung führt. Zusätzlich haben die derzeitigen Linearantriebe den Nachteil, dass am Auslauf des Zahnriemens, also auf der Zugseite am Ende der Eingriffslänge, sehr große Kräfte auftreten, die zu einem frühzeitigen Verschleiß des Zahnriemens und damit des Linearantriebs führen. Häufig treten auch störende Laufgeräusche auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Linearantrieb der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem eine optimierte Kraftübertragung von der Verzahnung des Zahnriemens auf die Verzahnung eines linearen Gegenstücks erreicht wird.
Dies Aufgabe wird bei einem Linearantrieb der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass bei einem Linearantrieb der eingangs genannten Art die Teilung der Riemenverzahnung im vorgespannten Zustand des Zahnriemens bis 0,8 % kürzer als die Teilung des linearen Zahngegenstückes ist, dass die Zahnflanke des Riemenzahnes im rechten Winkel oder nahezu im rechten Winkel zur Zugträgerebene steht, dass die Zahnlücke des Zahngegenstückes etwa 20 bis 80 % breiter als die Breite des Riemenzahnes ist und dass die Riemenverzahnung im Vergleich zu der hohen Steifigkeit der Zugträger relativ schubelastisch ist.
Dadurch, dass die Teilung am Zahnriemen bis 0,8 % kleiner ist als am Zahngegenstück, werden die Zähne an der Krafteinleitungsseite, also am Ende der Eingriffslänge, entlastet. Denn in der Praxis hat sich gezeigt, dass bei einem Zahnriemen, der in ein lineares Zahngegenstück mit gleicher Teilung greift, die höchste Last am Zahn der belasteten Auslaufseite, also auf der Zugseite am Ende der Eingriffslänge, auftritt, und bei einem Zahnriemen mit größerer Teilung als die des linearen Zahngegenstückes der Zahn an der Auslaufseite noch höher belastet wird.
Die Belastung über die Eingriffslänge verändert sich entsprechend der Verkürzung der Teilung der Riemenverzahnung. Bei einer bestimmten Verkürzung ist die Zahnbelastung
am Ein- und Auslauf gleich und damit etwa halb so groß wie bei gleicher Teilung von Riemenverzahnung und linearem Gegenstück. Die dazu notwendige Teilung der Riemenverzahnung ist auch von der Belastung und der Steifigkeit der Zahnriemens abhängig. Eine weitere Verkürzung der Teilung der Riemenverzahnung verlagert die Belastung bzw. die Kraftübertragung immer mehr zu lastfreien Einlaufseite. Diese Verlagerung wirkt sich vorteilhaft aus, da die geometrischen Verhältnisse an der Einlaufseite günstiger sind.
Dadurch, dass die Zahnflanke des Riemenzahnes nahezu im rechten Winkel zur Zugträgerebene steht, wird eine optimale Kraftübertragung auf das lineare Zahngegenstück, eine gleichförmige Kraftübertragung beim Zahneingriff, eine günstige Spannungseinleitung in den Zugstrang, eine gleichmäßige Spannungsverteilung im Zahn selbst bei gleichzeitiger großer Schubdeformation bewirkt.
Die Teilung des linearen Zahngegenstückes wird mindestens so groß gewählt, dass eine überlagerte elastische Dehnung des Zahnriemens aufgrund einer Vorspannung, einer Verlängerung durch Alterung sowie von Fertigungstoleranzen von Riemen und Zahngegenstück nicht zu einer größeren Teilung der Riemenverzahnung als die des Zahngegenstückes führen können.
Die Riemenverzahnung ist im Vergleich zu der hohen Steifigkeit der Zugträger relativ schubelastisch, da es sich gezeigt hat, dass für eine Reduzierung der Zahnbelastung die Riemenlängssteifigkeit vergrößert oder die Schubsteifigkeit der Zähne verkleinert werden muss. Da sich die Längssteifigkeit des Zahnriemens schlecht beeinflussen lässt, sind erfindungsgemäß die Riemenzähne schubelastisch gestaltet.
Insbesondere wird ein reibungsfreies Ein- und Auszahnen der Riemenverzahnung in die Verzahnung des Gegenstückes erreicht. Dies reduziert das Laufgeräusch auf ein Minimum und schont die Riemenzähne. Die Schonung der Riemenzähne ist eine wesentliche Voraussetzung für einen störungsfreien Antrieb und für eine hohe Lebensdauer. Außerdem ist ein geringerer Wartungsaufwand notwendig. Der erfindungsgemäße Linearantrieb arbeitet somit zuverlässiger als herkömmliche Linearantriebe.
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Vorzugsweise wird die Eingriffslänge des Linearantriebs derart groß gewählt, dass an der Einlaufseite kein geometrisches Klemmen auftritt.
Eine Weiterbildung sieht vor, dass der Flankenwinkel bei trapezförmigen Riemenzahnprofilen 80 bis 90° beträgt und dass bei runden Riemenzahnprofilen der Flankenwinkel der mittleren Tangente des Haupttragebereichs zwischen 80 und 90° liegt. Durch die geringe daraus resultierende Ausrückkraft sind vorteilhaft auch keine Niederhalterollen erforderlich.
Weiterhin ist vorgesehen, dass der Zahnriemen eine Profilkombination aus trapezförmigen und runden Riemenzähnen umfasst.
In einer Weiterbildung ist der Flankenwinkel des Zahngegenstückes etwas flacher als der Flankenwinkel des entsprechenden Riemenzahnes. Vorzugsweise ist der Hankenwinkel des Zahngegenstückes bis 5° flacher als der Flankenwinkel des entsprechenden Riemenzahnes mit trapezförmigem Zahnprofil. Der Flankenwinkel des Zahngegenstückes ist vorzugsweise bis 5° flacher als der Flankenwinkel der mittleren Tangente des entsprechenden Riemenzahnes mit rundem Zahnprofil.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das lineare Zahngegenstück eine Zahnstange. Die in die Zahnlücken des Zahngegenstücks greifenden Zähne gehören vorzugsweise zur Außenverzahnung eines doppelverzahnten Zahnriemens.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigen:
Fig. 1
eine schematische und stark übertriebene Darstellung der Funktionsweise des Linearantriebs,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Riemenzahn mit trapezförmigem Zahn
profil und
j-&khgr;
Fig. 3
einen Querschnitt durch den Riemenzahn mit rundem Zahnprofil.
Fig. 1 zeigt schematisch und stark übertrieben die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Linearantriebs.
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Der Linearantrieb umfasst einen Zahnriemen 2, der über Umlenkrollen 1 geführt und von einem hier nicht dargestellten Antrieb bewegt wird. Zur Kraftübertragung greifen die Zähne 3 des Zahnriemens 2 von der Einlaufseite 11 her über die sogenannte Eingriffslänge, die frei wählbar ist, in die Zahnlücken 4 eines linearen Zahngegenstückes 5 ein und werden an der Auslauf sei te 12, also am Ende der Eingriffslänge, vom Zahngegenstück 5 getrennt.
Erfindungsgemäß ist dabei die Teilung der Riemenverzahnung im vorgespannten Zustand kürzer als die Teilung des Zahngegenstückes 5, welches vorzugsweise als Zahnstange ausgebildet ist. Zur Veranschaulichung der Funktionsweise ist in Fig. 1 die kürzere Teilung der Riemen verzahnung stark übertrieben dargestellt.
Die Zahnflanken 6 eines jeden Riemenzahnes 3 stehen nahezu im rechten Winkel zur Ebene der hier nicht dargestellten, aber in Fig. 2 und 3 angedeuteten Zugträger 7 bzw. Zugstränge. Jede Zahnlücke 4 des Zahngegenstückes 5 ist fast doppelt so breit wie die Breite eines Riemenzahnes 3. Über das Zahnprofil wird vom Zahnriemen 2 die Kraft auf das lineare Zahngegenstück 5 übertragen. Der Zahnriemen 2 besitzt eine bestimmte Steifigkeit, die unter anderem von der Steifigkeit der Zugträger 7 bzw. der sogenannten Corde, dem Cordabstand sowie der Zahnriemenbreite abhängt.
Bei herkömmlichen Linearantrieben treten an der Auslaufseite 12 des Zahnriemens 2 sehr große Kräfte auf, die fast vollständig von dem dort befindlichen Riemenzahn 3 aufgenommen werden und zu einer außerordentlichen Belastung an diesem Riemenzahn 3 führen. Insbesondere die an der Auslaufseite 12 bei der Trennung von Riemenzahn 3 und Zahn gegenstück 5 auftretenden Reibkräfte führen zu einem frühzeitigen Verschleiß und einer großen Anfälligkeit des Linearantriebs.
Durch die erfindungsgemäße kürzere Teilung der Riemenzahnverteilung werden die Zähne an der Krafteinleitungsseite, also am Ende der Eingriffslänge, entlastet. Dies ist in Fig. 1 übertrieben dargestellt. Die Belastung der Riemenzähne 3 verändert sich über die Eingriffslänge entsprechend der Verkürzung der Teilung der Riemenverzahnung.
Bei einer bestimmten Verkürzung ist die Zahnbelastung an der Ein- und Auslaufseite 11, 12 gleich und damit etwa halb so groß wie bei gleicher Teilung von Riemenverzahnung und Zahngegenstück 5. Eine weitere Verkürzung der Teilung der Riemen verzahnung verlagert die Belastung bzw. Kraftübertragung immer mehr zur Einlaufseite 11. Entsprechend der übertriebenen Darstellung in Fig. 1 liegt schließlich die gesamte Belastung auf der Einlaufseite 11. Schon diese Verlagerung wirkt sich vorteilhaft aus, da an der Einlaufseite 11 die geometrischen Verhältnisse günstiger sind.
Sehr viel vorteilhafter ist es jedoch, eine erfindungsgemäße Teilung zu wählen, bei der die Kraftübertragung über die gesamte Eingriffslänge verteilt ist.
Dadurch wird eine günstige Lastverteilung über viele in das Zahngegenstück 5 eingreifende Riemenzähne 3 erreicht. Insbesondere wird aber ein reibungsfreies Ein- und Auszahnen der Riemenverzahnung 3 in die Verzahnung 10 des Gegenstückes 5 erreicht. Dies reduziert das Lauf geräusch auf ein Minimum und schont die Riemenzähne 3. Die Schonung der Riemenzähne 3 ist eine wesentliche Voraussetzung für einen störungsfreien Antrieb und für eine hohe Lebensdauer. Außerdem ist ein geringerer Wartungsaufwand notwendig. Der erfindungsgemäße Linearantrieb arbeitet somit zuverlässiger als herkömmliche Linearantriebe.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen Riemenzahn 3 mit trapezförmigem Zahnprofil. In Fig. 3 ist ein Querschnitt durch einen Riemenzahn 3 mit rundem Zahnprofil dargestellt.
Die Zahnflanke 6 des Riemenzahnes 3 steht nahezu im rechten Winkel zur Ebene der hier mit gestrichelter Linie angedeuteten Zugträgerebene 7.
Der Flankenwinkel 8 des in Fig. 2 dargestellten trapezförmigen Riemenzahnprofils beträgt etwa 85°. Bei dem in Fig. 3 dargestellten runden Riemenzahnprofil beträgt der Flankenwinkel 8 der mittleren Tangente 9 des Haupttragebereichs ebenfalls etwa 85°.
Dadurch wird eine gleichförmige Kraftübertragung beim Zahneingriff, eine günstige Spannungseinleitung in den Zugstrang 7, eine gleichmäßige Spannungsverteilung im Riemenzahn 3 selbst bei gleichzeitiger großer Schubdeformation bewirkt.
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(ist Bestandteil der Beschreibung)
| 1 | Umlenkrolle |
| 2 | Zahnriemen |
| 3 | Riemenzahn |
| 4 | Zahnlücke des Gegenstückes |
| 5 | Zahngegenstück |
| 6 | Zahnflanke |
| 7 | Zugträger |
| 8 | Flankenwinkel |
| 9 | Tangente |
| 10 | Zahn des Gegenstückes |
| 11 | Einlaufseite |
| 12 | Auslaufseite |
Claims (8)
1. Linearantrieb mit einem angetriebenen und über Umlenkrollen (1) geführten Zahnriemen (2), welcher mindestens einen Zugträger (7) besitzt, und dessen Riemenzähne (3) über eine bestimmte Länge, der sogenannten Eingriffslänge, in die Zahnlücken (4) eines linearen Zahngegenstücks (5) greifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilung der Riemenverzahnung im vorgespannten Zustand des Zahnriemens (2) bis 0,8% kürzer als die Teilung des Zahngegenstückes (5) ist, dass die Zahnflanke (6) des Riemenzahnes (3) im rechten Winkel oder nahezu im rechten Winkel zur Ebene des Zugträgers (7) steht, dass die Zahnlücke (4) des Zahngegenstückes (5) etwa 20 bis 80% breiter als die Breite des Riemenzahnes (3) ist und dass die Riemenverzahnung (3) im Vergleich zu der hohen Steifigkeit der Zugträger (7) relativ schubelastisch ist.
2. Linearantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flankenwinkel (8) bei trapezförmigen Riemenzahnprofilen 80 bis 90° beträgt und dass bei runden Riemenzahnprofilen der Flankenwinkel (8) der mittleren Tangente (9) des Haupttragebereichs zwischen 80 und 90° liegt.
3. Linearantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnriemen (2) eine Profilkombinationen aus trapezförmigen und runden Riemenzähnen (3) umfasst.
4. Linearantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Flankenwinkel des Gegenstückzahnes (10) etwas flacher als der Flankenwinkel (8) des entsprechenden Riemenzahnes (3) ist.
5. Linearantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Flankenwinkel des Gegenstückzahnes (10) bis 5° flacher als der Flankenwinkel (8) des entsprechenden Riemenzahnes (3) mit trapezförmigem Zahnprofil ist.
6. Linearantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Flankenwinkel des Gegenstückzahnes (10) bis 5° flacher als der Flankenwinkel (8) der mittleren Tangente (9) des entsprechenden Riemenzahnes (3) mit rundem Zahnprofil ist.
7. Linearantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahngegenstück (5) eine Zahnstange ist.
8. Linearantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Zahnlücken (4) des Zahngegenstücks (5) greifenden Zähne (3) zur Außenverzahnung eines doppelverzahnten Zahnriemens gehören.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030925 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040813 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070727 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100112 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |