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Die Erfindung betrifft einen Laderaum
für ein Kraftfahrzeug
mit einem Laderaumboden sowie mit zwei einander gegenüberliegenden,
senkrecht zum Laderaumboden und parallel zueinander ausgerichteten
Seitenverkleidungen.
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Ein solcher Laderaum ist für einen
Kombi-Personenkraftwagen bereits bekannt (BMW 5er Touring, aktuelle
Baureihe). Dieser Laderaum wird nach hinten durch eine Heckklappe,
nach vorne durch eine Rückenlehne
einer Vorsitzbank, zu den Fahrzeugseiten hin durch jeweils eine
Seitenverkleidung, nach unten durch einen Laderaumboden und nach
oben durch einen Dachhimmel begrenzt. Sowohl die Heckklappe als
auch die Rückseite
der Rückenlehne,
die Seitenverkleidungen und der Laderaumboden bilden Innenraumflächen. Die
Seitenverkleidungen sind eben gestaltet und ragen rechtwinklig zum
Laderaumboden nach oben ab. Die gegenüberliegenden Seitenverkleidungen
sind somit parallel zueinander ausgerichtet. Im Bereich des Laderaumbodens
ist eine Klappe vorgesehen, durch die ein unterhalb des Laderaumbodens
befindlicher Hohlraum zugänglich
ist. Zudem sind im Bereich des Laderaumbodens fahrzeugfest verankerte Ösen vorgesehen,
die zur Verzurrung und Festlegung von im Laderaum transportierten
Gegenständen
dienen können.
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Aufgabe der Erfindung ist es, einen
Laderaum der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine variable
Strukturierung und Nutzung des Laderaumes ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass
im Bereich jeder Seitenverkleidung jeweils zwei Funktionsspuren
vorgesehen sind, die zueinander beabstandet sind, geradlinig parallel
zu dem Laderaumboden ausgerichtet und in den Seitenverkleidungen räumlich integriert
sind und die sich jeweils paarweise gegenüberliegen. Durch die horizontal – auf den Laderaum
bezogen – verlaufende
Funktionsspuren ist es möglich,
den Laderaum äußerst variabel
zu gestalten und mit einer Vielzahl unterschiedlicher Funktionen
zu versehen. Dies können
Halte-, Führungs-, Stützfunktionen
oder anders gestaltete Funktionen sein. Somit ist ein umfangreiches,
variables Laderaummanagement ermöglicht.
Der Laderaum kann je nach Einsatzzweck schnell und einfach umgestaltet werden,
indem die jeweils geeigneten, zusätzlichen Funktionsteile mit
den Funktionsspuren verbunden und/oder in diesen geführt werden.
Die Funktionsspuren sind bevorzugt geradlinig gestaltet und weisen
in jeweils einer Linie eine Reihe von Funktionspunkten wie Rastungen
oder ähnliches
oder auch durchgängige
Längsführungen,
Reihen von unterschiedlichen elektrischen Anschlüssen und ähnliche Funktionseinheiten
oder Kombinationen derartiger Funktionen auf. Die entsprechenden
Funktionsspuren können
somit modulartig je nach gewünschtem Einsatzzweck
vorgesehen werden. Die räumliche
Integration der Funktionsspuren in den Innenraumflächen bedeutet,
dass die Funktionsspuren in die Innenraumflächen eingelassen sind und bündig mit den
Innenraumflächen
abschließen.
Die ebene Fläche
der Innenraumflächen
wird somit durch die Funktionsspuren nicht wesentlich unterbrochen.
Die Innenraumflächen
können
sowohl durch Verkleidungsteile als auch durch vorzugsweise ebene
Flächen
von Innenraumausstattungseinheiten, wie durch Karosserieteile (insbesondere
Dach- oder horizontale Heckdeckel oder schräge oder vertikale Heckklappen)
gebildet sein. Die Funktionsspuren können entweder innerhalb der
Flächen
der Innenraumflächen oder
an den Eckbereichen oder auch zwischen zwei aneinander grenzenden
Innenraumflächen,
insbesondere in Form von Eckprofilen, vorgesehen sein.
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Durch die paarweise einander gegenüberliegende
Anordnung der Funktionsspuren können
die gegenüberliegenden
Funktionsspuren zusammenwirken, insbesondere bei der Segmentierung
des Kofferraumes durch Ablagedecks auf unterschiedlicher Höhe, sich
vertikal und quer erstreckende Trenngebilde, Auffangnetze oder Sicherheitsgitter und ähnliches.
Es ist auch möglich,
verschiedene Paare von Funktionsspuren mit unterschiedlichen Funktionen
miteinander zu kombinieren.
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Insbesondere übernimmt wenigstens ein Paar
von gegenüberliegenden
Funktionsspuren Befestigungs- oder Haltefunktionen für im Laderaum positionierte
Funktionsteile. Derartige Funktionsteile sind insbesondere horizontale
Decklagen, die sich über
einen Teil der Fläche
des Laderaumbodens oder über
die gesamte Fläche
des Laderaumbodens erstrecken. Unter Funktionsteilen im Sinne der
Ausgestaltung sind neben den horizontalen Funktionsteilen auch vertikale
Funktionsteile wie Trenn- oder Sicherungsgitter, Trenn- oder Aufnahmenetze
oder ähliches
vorgesehen.
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In Ausgestaltung der Erfindung ist
jeweils eine untere Funktionsspur in einem Fußbereich der Seitenverkleidung
und eine obere Funktionsspur in einem oberen Bereich der Seitenverkleidung
angeordnet.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung
sind die Funktionsspuren als Befestigungsschienen für Befestigungs-
oder Halteelemente ausgelegt.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung
ist wenigstens ein Segmentierteil vorgesehen, das sich quer durch
den Laderaum erstreckt und in den gegenüberliegenden Funktionsspuren
lösbar
gehalten ist.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung
ist das Segmentierteil als mit einem Rahmen versehenes Trennnetz
ausgeführt.
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Weitere Vorteile und Merkmale der
Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden
Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung,
die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
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1 zeigt
schematisch in perspektivischer Darstellung eine Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Laderaumes,
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2 den
Laderaum nach 1 im Fahrzeugrohbau,
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3 einen
Querschnitt durch den Laderaum nach den 1 und 2 in
vergrößerter Darstellung,
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4 bis 22 den Laderaum oder Teile
des Laderaumes mit unterschiedlichen, beispielhaften Einsatzfunktionen.
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Ein Laderaum für einen Personenkraftwagen nach
den 1 bis 22 weist einen Laderaumboden 2 auf,
der in Fahrtrichtung gesehen nach vorne durch eine Fondsitzbank 3 begrenzt
ist. Auf gegenüberliegenden
Fahrzeugseiten ist der Laderaum durch Seitenverkleidungen 4 begrenzt,
die beim dargestellten Ausführungsbeispiel
sich vertikal und in Fahrzeuglängsrichtung
erstrecken und somit einander parallel gegenüberliegen. Die Seitenverkleidungen 4 sind
jeweils eben gestaltet, so dass sich eine nahezu quaderförmige Laderaumkapazität für den Laderaum ergibt.
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Die anhand der 1 bis 22 dargestellten Laderaumausführungen
stellen jeweils einen Laderaum eines Personenkraftwagens mit einer
Heckklappe dar, Bei anderen Ausführungsbeispielen
der Erfindung sind entsprechende Laderäume für andere Arten von Kraftfahrzeugen,
insbesondere für
Stufenheck- oder Großraumlimousinen,
Transporter oder ähnliches
vorgesehen. Neben den als Seitenverkleidungen 4 gestalteten
Innenraumflächen
des Laderaumes ist auch der Laderaumboden 2 eine Innenraumfläche. Auch
eine Rückseite
der Fondsitzbank 3 stellt eine Innenraumfläche im Sinne
der Erfindung dar. Gleiches gilt für einen Innenseite einer Heckklappe
(20), die ebenfalls
als Innenraumfläche
im Sinne der Erfindung anzusehen ist. Auch ein Dachbereich (19) stellt eine erfindungsgemäße Innenraumfläche dar.
Gleiches gilt für
nicht dargestellte Innenseiten von Heckdeckeln, anderen Fahrzeuginnenausstattungen
und ähnlichem.
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Den Seitenverkleidungen sind verschiedene Funktionsspuren 5 bis 7 zugeordnet,
die zumindest teilweise in den Seitenverkleidungen 4 räumlich integriert
sind. Die Funktionsspuren 5 bis 7 sind spiegelsymmetrisch
auf den gegenüberliegenden
Fahrzeugseiten vorgesehen, so dass die jeweiligen Funktionsspuren 5 bis 7 einander
paarweise gegenüberliegen. Es
sind drei vertikale Funktionsspuren 5 vorgesehen, die sich
in gleichmäßigen Abständen zueinander über die
gesamte Höhe
der Seitenverkleidungen 4 erstrecken. Im Bereich ihrer
oberen Stirnenden werden die vertikalen Funktionsspuren 5 von
einer horizontalen, oberen Funktionsspur 6 begrenzt, die
sich über
die gesamte Länge
des Laderaumes horizontal erstreckt. Am Fußbereich der Seitenverkleidungen 4 ist
auf jeder Seite jeweils eine untere horizontale Funktionsspur 7 vorgesehen,
die sich über
die gesamte untere Länge
des Laderaumes erstreckt und parallel zu der oberen horizontalen
Funktionsspur 6 verläuft.
Die einander auf den gegenüberliegenden Seiten
paarweise gegenüberstehenden
Funktionsspuren 5, 6, 7 sind jeweils
parallel zueinander ausgerichtet.
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Wie anhand der 2 erkennbar ist, sind die Funktionsspuren 5 bis 7 rohbauseitig
befestigt, indem sie mittels entsprechender Stützabschnitte 11 fest
mit inneren Seitenteilen 10 der Rohbaukarosserie verbunden
sind (2 und 3). Die Stützabschnitte 11 sind
vorzugsweise sowohl mit den Funktionsspuren 5 bis 7 als
auch mit den inneren Seitenteilen 10 der Rohbaukarosserie
verschweißt,
so dass sich ein stabiler Verbund der Funktionsspuren 5 bis 7 mit
der Rohbaukarosserie ergibt. Auch die Funktionsspuren 5 bis 7 untereinander
stützen
sich jeweils gegeneinander ab, indem die oberen und unteren Stirnenden der
vertikalen Funktionsspuren 5 mit den oberen und unteren
horizontalen Funktionsspuren 6, 7 fest verbunden
sind. Auch hierfür
können
Verschweißungen oder
andere Arten von Befestigungen vorgesehen sein. Auch die Stützabschnitte 11 können anstelle von
Verschweißungen
durch anders gestaltete lösbare
oder unlösbare
Befestigungselemente mit den Seitenteilen 10 verbunden
sein.
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Beim dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Funktionsspuren 5 bis 7 durch durchgehende,
geradlinige Profilschienen gebildet, in denen Längsnuten zur Führung (Funktionsspuren 6),
Rasterreihen für
Befestigungselemente (Funktionsspuren 5 gemäß 1) und/oder Auflage- und Stützflansche (Funktionsspuren 7)
vorgesehen sind. Die Auflage- und
Stützflansche
der unteren horizontalen Funktionsspuren 7 sind insbesondere
dazu vorgesehen, die Auflage und Abstützung des Laderaumbodens 2 zu übernehmen.
Unterhalb des Laderaumbodens 2 ist der Rohbauboden 9 vorgesehen,
der in grundsätzlich
bekannter Weise mit wenigstens einer Vertiefung für die Aufnahme
eines Reserverades oder ähnlichem
versehen sein kann. Die Funktionsspuren 5 können leiterförmig (1) gestaltet sein, so dass die
Querstege oder -sprossen für
Einhängungen oder
Verbindungen mit korrespondierenden Befestigungselementen der Funktionsteile
vorgesehen sind.
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Die unteren horizontalen Funktionsspuren 7 weisen
zudem eine in Fahrzeuglängsrichtung
verlaufende Lochreihe auf, in denen gemäß 5 und 6 Halteösen verankerbar
sind. Diese Halteösen 12 können verschiedene
Einsatzzwecke haben und insbesondere Spanngurte 13 sichern.
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Zwischen den Funktionsspuren, d.h.
Profilschienen, sind die flächigen
Verkleidungsteile der Seitenverkleidungen 4 positioniert
und in geeigneter Weise befestigt.
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Anstelle einer Lochreihe zur Befestigung können die
Funktionsspuren 7 auch Befestigungsschienen aufweisen,
an denen entsprechende Halte- oder
Befestigungselemente stufenlos durch Verklemmung festgelegt werden
können.
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Wie anhand der 1 erkennbar ist, sind auch die vertikalen
Funktionsspuren 5, d.h. Profilschienen, mit Rasterreihen
in Form von Halte- oder Befestigungsaufnahmen versehen. Hierdurch
ist es möglich,
Funktionsteile stufenweise in unterschiedlichen Höhen festzulegen.
Dies ist anhand der 1 durch
eine sich über
die gesamte Breite und Tiefe des Laderaumes erstreckende Deckplatte 8 als Funktionsteil
dargestellt. Die Deckplatte 8 weist ähnlich einem mit einem Rahmen
versehenen Abdecknetz 8' gemäß 8 an den Eckbereichen Befestigungselemente 21 auf,
die zu den Befestigungs- oder Halteaufnahmen der vertikalen Funktionsspuren 5 korrespondieren
und lösbare
Einhängungen,
Verrastungen oder anders gestaltete Befestigungen dieser Funktionsteile
gewährleisten.
Ein Netz 22 gemäß 9 entspricht vom grundsätzlichen
Aufbau dem Netz 8' nach 8, wobei es sich lediglich über die Hälfte der
Tiefe des Laderaumes erstreckt und somit auch lediglich zwischen
den beiden hinteren vertikalen Funktionsspuren 5 angeordnet
ist.
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Wie anhand der 10 und 12 erkennbar ist,
können
die vertikalen Funktionsspuren 5 nicht nur zur Halterung
oder Befestigung horizontaler Funktionsteile, sondern auch zur entsprechenden
Befestigung vertikaler Funktionsteile 23, 27 vorgesehen sein,
die jeweils aus auf dem Laderaumboden aufliegenden horizontalen
Positionen in eine vertikale Segmentierungsfunktion überführt werden
können.
Beide Funktionsteile 23, 27 erstrecken sich über die
gesamte Breite des Laderaumes. Das Funktionsteil 23 stellt ein
mit einem Rahmen versehenes, flexibles Trenn- oder Abdecknetz dar.
Das Funktionsteil 27 ist eine Abdeckplatte im Bereich des
Laderaumbodens, die in vertikaler Aufstellung als Trennwand gestaltet
sein kann. Auf den gegenüberliegenden
Seiten weist die Abdeckplatte 27 entsprechende Verriegelungselemente
auf, die auf die Befestigungsaufnahmen der vertikalen Funktionsspuren 5 abgestimmt
sind.
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Wie anhand der 7 erkennbar ist, können die vertikalen Funktionsspuren 5 noch
weitere, beispielhaft ausgewählte
Funktionen offenbaren. So können
in der hinteren vertikalen Funktionsspur 5 elektrische
Anschlüsse 20 integriert
sein. In diesem Fall kann die Funktionsspur 5 modulartiger
Träger unterschiedlicher
Funktionselemente sein, indem insbesondere neben der elektrischen
Anschlussdose 20 oberhalb und unterhalb auch noch Befestigungsaufnahmen
vorgesehen sind. Die Befestigungs- und Halteaufnahmen der Funktionsspur
können
zudem zur Aufnahme von Befestigungshaken 19 dienen, an denen
Transportgegenstände
positioniert werden können.
Schließlich
können
die Funktionsspuren 5 ein- und ausklappbare Haken 17 aufweisen,
die entweder zur Halterung von Transportgegenständen oder gemäß der Darstellung
nach 7 auch als Steckelement
für die
Positionierung eines plattenartigen Funktionsteiles 18 mit
korrespondierender Stecknut gestaltet sein können.
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Die oberen horizontalen Funktionsspuren 6 sind
insbesondere zur durchgängigen
Linearführung vorgesehen,
indem sie als mit einer Längsnut
versehene Profilschienen gestaltet sind. In diesen kann gemäß den 6 und 11 ein in Fahrzeugquerrichtung verlaufendes
Gehäuse 24 eines
nach unten ausziehbaren Flächengebildes 15 positioniert
sein. Am unteren Ende des Flächengebildes 15 ist
eine Auszugleiste vorgesehen, die mit Einhängehaken 25 versehen
ist, die auf korrespondierende Haltestege 26 in den unteren
horizontalen Führungsspuren 7 abgestimmt
ist, um dort eingehängt
zu werden. Zudem können
die oberen, horizontalen Funktionsspuren zum Ausziehen einer Abdeckplane 16 gemäß den 6 und 18 vorgesehen sein.
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Bei den Ausführungsbeispielen nach den 13 bis 17 sind die Seitenverkleidungen derart gestaltet,
dass sich zwischen den Funktionsspuren 5 bis 7 jeweils
wenigstens ein Hohlraum 28 ergibt. Dieser kann zur Aufnahme
von langen Gegenständen dienen,
so dass die Laderaumkapazität
erhöht
wird. Die Hohlräume 28 können gemäß den 14 und 17 auch durch bündig einpassbare Behältnisse 29 ausgefüllt sein,
wobei die Behältnisse 29 gemäß den 14 und 17 derart lösbar in den Hohlräumen 28 gehalten
sind, dass sie entnommen und mittels eines Handgriffes kofferartig
getragen werden können.
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In den 15 und 16 sind beispielhaft zwei Varianten
dargestellt, um den Hohlraum 28 zumindest teilweise abzudecken.
Hierzu ist entweder ein Netz 30 vorgesehen, das gemeinsam
mit dem Hohlraum 18 eine taschenartige Vertiefung bildet.
Alternativ ist ein Schließrollo 31 vorgesehen,
das bei Bedarf den jeweiligen Hohlraum 28 vollständig verschließen kann.
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Bei einem Kraftfahrzeug nach 19 sind in einem Laderaum 1 mehrere
Funktionsspuren 5 vorgesehen, die sowohl im Bereich eines
Laderaumbodens 2 als auch im Bereich von Seitenverkleidungen 4 und
in einem Dachbereich 33 angeordnet sind. Im Bereich des
Laderaumbodens 2 und im Dachbereich erstrecken sich die
Funktionsspuren 5 bis über
einen Fondsitzbereich hinaus, so dass die Funktionsspuren 5 auch
bei umgeklappter Rückenlehne
der Fondsitzbank und entsprechend vergrößertem Laderaum genutzt werden
können.
Die Funktionsspuren 5 des Laderaumes 1 gemäß 19 nehmen Energieversorgungs- und/oder Datenleitungen
auf, die schematisch strichpunktiert dargestellt sind. Diese Energieversorgungs-
oder Datenleitungen, die im übrigen nicht
mit Bezugszeichen versehen sind, sind an ein elektronisches Energieversorgungs-
und/oder Datenverarbeitungszentrum 35 angeschlossen, das
schematisch in 19 angedeutet
ist.
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Beim Ausführungsbeispiel nach 20 sind ergänzende Funktionsspuren
an einer Rückseite
einer Rückenlehne 3 der
Fondsitzbank positioniert, wobei zumindest ein Teil dieser Funktionsspuren 5 derart
mit den Funktionsspuren 5 des Laderaumbodens 2 fluchtet,
dass bei umgelegter Rückenlehne
sich ein im wesentlichen geradliniger Übergang zwischen diesen Funktionsspuren 5 ergibt.
Auch im Bereich der Innenraumfläche 32 der
Heckklappe sind mehrere Funktionsspuren 5 vorgesehen, die
in gleichen vertikalen Fahrzeuglängsebenen
angeordnet sind wie die zugeordneten Funktionsspuren 5 im
Bereich des Laderaumbodens 2 und im Bereich der Rückenlehne
der Fondsitzbank 3.
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Beim Ausführungsbeispiel nach den 21 und 22 ist eine Funktionsspur 5 als
Heckprofil 35 ausgebildet, das zwei Innenraumflächen 4 und 34 miteinander
verbindet und gleichzeitig die gewünschte Zusatzfunktion für die Funktionsspur 5 aufweist.
Die Innenraumfläche 4 stellt
eine Seitenverkleidung dar. Die Innenraumfläche 34 ist durch ein
entsprechendes Innenverkleidungsteil eines Heckspiegels für einen
Kofferraum einer Stufenhecklimousine gebildet.