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Die
Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Ablegen von Spülgut in
einer Geschirrspülmaschine
mit Mitteln zum lösbaren
Befestigen an einem Geschirrkorb und wenigstens einer mit Ausbrüchen versehenen,
im wesentlichen horizontalen Ablagefläche.
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Um
die Ablageflächen
des Spülraums
einer Geschirrspülmaschine
optimal auszunutzen, ist es bekannt, Ablageflächen vorzusehen, die nach Bedarf den
jeweils unterzubringenden Gegenständen angepasst werden können. Aus
der
DE 195 40 611
A1 ist eine Ablage für
einen Geschirrkorb einer Haushaltsgeschirrspülmaschine bekannt, wobei wenigstens eine
Ablage (eine sogenannte Etagere) an wenigstens einer der Seitenwände des
Geschirrkorbs angeordnet ist und die Größe der im Einsatzzustand im wesentlichen
waagrecht angeordneten Ablagefläche der
Ablage veränderbar
ausgebildet ist.
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Bei
der aus der
DE 195
40 611 A1 bekannten Vorrichtung hat sich als nachteilig
erwiesen, dass auf der Ablagefläche
platzierte Gegenstände
wie beispielsweise Vorlegebesteck oder ähnliches, durch die durch die
Flüssigkeitsstrahleinwirkung
aufgebrachten Kräfte
in Bewegung geraten können
und von der Ablagefläche
auf Gläser
oder andere zerbrechliche Gegenstände stürzen können.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung bereitzustellen,
eine Vorrichtung bereitzustellen, mit der einerseits die zur Verfügung gestellte
Ablagefläche
entsprechend den Bedürfnissen
verändert
werden kann und mit der andererseits in jedem Stadium die Möglichkeit
besteht, die dort platzierten Gegenstände vor unerwünschten
Bewegungen zu bewahren.
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Diese
Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß Anspruch
1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
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Bei
der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Ablegen von Spülgut
in einer Geschirrspülmaschine mit
Mitteln zum lösbaren
Befestigen an einem Geschirrkorb und wenigstens einer mit Ausbrüchen versehenen,
im wesentlichen horizontalen Ablagefläche, sind erfindungsgemäß weiterhin
im wesentlichen vertikale Trennflächen vorgesehen, die so angeordnet
und ausgebildet sind, dass Ablagefächer ausbildbar sind, die ein
ungewolltes Bewegen von auf den Ablageflächen befindlichem Spülgut verhindern.
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Nach
einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung sind die im wesentlichen horizontale Ablageflächen einstückig mit
den vertikalen Trennflächen
verbunden und bilden eine Facheinheit. Vorteilhafterweise wird ein
Ablagefach aus einer ersten Facheinheit und einer vertikalen Trennfläche einer zweiten
Facheinheit gebildet, welches wannenartig, insbesondere längliches
Spülgut
aufnehmen kann, wie beispielsweise Vorlegebestecke, Messer usw..
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Um
die Facheinheiten beweglich zueinander auszubilden, sind zweckmäßigerweise
die Facheinheiten an den Stirnflächen
mit Gleitstiften versehen. In besonders vorteilhafter Weise die
greifen die Gleitstifte in Führungsschienen
ein, die im wesentlichen rechtwinklig entlang der beiden Stirnflächen verlaufen
und so lediglich Längsbewegungen
der Facheinheiten entlang der vorgegebenen Führungsschiene erlauben. Zweckmäßigerweise
bilden die Führungsschienen
einen Rahmen mit dem am Geschirrkorb befestigbaren Mittel aus.
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Erfindungsgemäß werden
mindestens zwei Ablagefächer
durch zwei nebeneinander angeordneten und gegeneinander verschiebbaren
Facheinheiten ausgebildet.
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Um
eine möglichst
große
maximale Ablagefläche
zu erhalten, sind die horizontalen Ablageflächen in der nebeneinander angeordneten
Facheinheiten so ausgebildet, dass bei einem Ineinanderschieben
dieser Facheinheiten, Aussparungen in den horizontalen Ablageflächen der
ersten Facheinheit durch Ablageflächen der zweiten oder dritten Facheinheit
aufgefüllt
werden.
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Bei
einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung sind die Ablageflächen
gewellt ausgebildet, wobei mehrere Ablageflächen nebeneinander angeordnet
sind. Die Ablageflächen
sind an einem Rahmen, der mit Mitteln zum lösbaren Befestigen an einem
Geschirrkorb versehen ist, vorgesehen, wobei die Ablageflächen in einzel ne
Elemente aufteilbar sind und diese Elemente entlang vorgegebener
Führungsschienen
verschiebbar zueinander ausgebildet sind.
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Zum
Vergrößern der
Ablagefläche
ist jede zweite Ablagefläche
aus den verbleibenden Ablageflächen
durch Verschieben entfernbar ausgebildet.
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Mit
der vorliegenden Erfindung ist es gelungen, eine Vorrichtung bereitzustellen,
mit der einerseits die zur Verfügung
gestellte Ablagefläche
entsprechend den Bedürfnissen
verändert
werden kann und mit der andererseits in jedem Stadium die Möglichkeit
besteht, die dort platzierten Gegenstände vor unerwünschten
Bewegungen zu bewahren.
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Nachfolgend
wird die vorliegende Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigen:
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1 eine
perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zum Ablegen von Spülgut;
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2 eine
Seitenansicht einer Ausführungsform
gemäß 1;
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3 eine
perspektivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zum Ablegen von Spülgut.
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In 1 ist
mit gestrichelten Linien ein Drahtabschnitt eines Längsholmes
eines Geschirrkorbs 5 dargestellt, in dem die erfindungsgemäße Vorrichtung über Mittel 10 lösbar befestigt
ist. Durch Einhängen
der erfindungsgemäßen Vorrichtung
in einen Drahtabschnitt eines Geschirrkorbs 5 wird dieser horizontal
ausgerichtet und kann so Ablagefächer nach
einfachen manuellen Vorbereitungen bereitstellen. Hierzu werden
einzelne Facheinheiten 2a, 3a; 2b, 3b; 2c, 3c etc.
entlang vorgegebener Führungsschienen 7, 8 nach
den jeweiligen Bedürfnissen
des Benutzers verschoben. Durch das Verschieben der einzelnen Facheinheiten 2a bis 2f, 3a bis 3f werden Ablagefächer 4a bis 4f ausgebildet
und bieten somit für
die Ablage von länglichen
Gegenständen,
wie beispielsweise Vorlegebestecke etc., entsprechenden Raum. Durch
die vertikalen Trennflächen 3a bis 3f wird
vorteilhafterweise sichergestellt, dass die in den Ablagefächern 4a bis 4f befindlichen
Ge genstände nur
geringfügig
bewegt werden können
und nicht durch die Krafteinwirkung von Flüssigkeitsstrahlen von einer
Ablagefläche
auf darunter befindlichen Gegenständen wie beispielsweise Gläser oder
Tassen stürzen.
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Vorteilhafterweise
sind die Ablageflächen 2a bis 2f so
ausgebildet, dass, wie in 1 dargestellt, lediglich einzelne
Abschnitte der Ablagefläche 2a bis 2f einen
Lagerbereich aufweisen, die unmittelbar an Bereiche grenzen, die
bei ausgebildeten Ablagefächern 4a bis 4f keine
entsprechende Lagerfläche
vorsehen. Durch diese modular aufbaubare Ablagefläche wird
bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit
maximal ausgebildeter Ablagefläche
in der Draufsicht ein schachbrettartiges Muster von Ablageflächen 2a bis 2f ausgebildet.
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Die
von den jeweiligen Facheinheiten vorgenommene Längsbewegung wird über Gleitstifte 9 in den
Führungsschienen 7, 8 geführt, wobei
die Gleitstifte 9 an den beiden Stirnseiten der Facheinheiten entsprechend
angeordnet sind. Im zusammengeschobenen Zustand weist die erfindungsgemäße Vorrichtung
geringe Abmessungen auf, da die in den Ablageflächen 2a bis 2f ausgesparten
Bereiche durch entsprechende Bereiche der benachbart angeordneten
Facheinheiten aufgefüllt
wird. Neben des Vorteils der Platzeinsparung durch diese modulare aufgebauten
Ablageflächen 2a bis 2f wird
ferner der Vorteil erreicht, dass die normalerweise mit Speiseresten
behafteten Besteckteile oder andere längliche Gegenstände für die Spülflüssigkeit
gut zugänglich ist
und nicht durch entsprechende Bereiche abgedeckt werden, die ein
effektives Reinigen verhindert würden.
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Im
in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel bilden die Führungsschienen 7, 8 mit
dem am Geschirrkorb befestigbaren Mittel 10 einen Rahmen aus.
Dieser gesamte Rahmen kann Rahmen schwenkbar ausgebildet sein und
kann am Geschirrkorb bei Nichtbenutzen in eine Ruheposition nach oben
geschwenkt werden, so dass die Ruheposition vorzugsweise im wesentlichen
vertikal verläuft.
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Bei
Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
wird diese von der Ruheposition in eine im wesentlichen waagrechte
Position geschwenkt und die für
die Ablage notwendigen Facheinheiten entlang der Führungsschienen 7, 8 verschoben,
wobei zweckmäßigerweise
nur so viele Facheinheiten verschoben werden müssen, wie auch der jeweilige Bedarf
ist. Nicht benötigte
Facheinheiten bleiben in dem zusammengeschobenen Zu stand, so dass
der so eingesparte Raum anderen Gegenständen in der Geschirrspülmaschine
zur Verfügung
steht.
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Die
Funktionsweise des modularen Ineinanderschiebens der einzelnen Facheinheiten
ist in 2 schematisch in einer Seitenansicht dargestellt, wobei
insbesondere die durch die Ablageflächen 2a bis 2f ausgestaltete
platzsparende Maßnahme
erkennbar wird. In der 2 ist linksseitig ein durch die beiden
Facheinheiten 2b, 3b und 2c, 3c aufgespanntes
Ablagefach 4b dargestellt und auf der rechten Seite sind
die zusammengeschobenen Facheinheiten 2d, 3d und 2f, 3f gezeigt,
die kein Ablagefach ausgebildet haben.
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In
der in 3 dargestellten Anordnung ist eine weitere, vorteilhafte
Ausführungsform
der Erfindung gezeigt, die über
ein Befestigungsmittel 10 an einem, mit gestrichelten Linien
dargestellten Drahtabschnitt eines Längsholmes des Geschirrkorbs 5 lösbar befestigt,
z.B. eingehängt
ist, wobei sich Abstützelemente
(nicht dargestellt) entsprechend der zu erwartenden Hebelkräfte so am
Geschirrkorb 5 abstützen,
dass die im wesentlichen sinnvolle waagrechte Ablageposition der
erfindungsgemäßen Vorrichtung
stets gewährleistet
wird. Im zusammengeschobenen Zustand wird die erfindungsgemäße Vorrichtung
durch die beiden Rahmen 29 und 30 begrenzt, wobei
die dazwischen liegenden Ablageflächen 20a bis 23f lediglich
durch die im Wellenprofil ausgebildeten Aussparungen unterbrochen
ist. Durch die wellenartig ausgebildete Ablagefläche 20a bis 20e werden
vorteilhafterweise die darauf befindlichen Gegenstände vor
einem unerwünschten
seitlichen Wegbewegen, beispielsweise verursacht durch die Flüssigkeitsstrahleinwirkung,
geschützt.
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Entsprechend
den Bedürfnissen
des Benutzers wird die Größe der durch
die Ablageflächen 20a bis 23d ausgebildeten
Ablagefläche
dadurch verändert,
dass der Benutzer durch entsprechende Krafteinwirkung auf den Rahmenbereich 30 die
gesamten daran befindlichen Ablageflächen 21a bis 21d und 23a bis 23d entlang
der Führungsschienen 60 soweit aus
den verbleibenden Ablageflächen 20a bis 22e herauszieht,
so dass, wie in 3 dargestellt, zusätzliche
Ablageflächen
ausgebildet werden, wobei sowohl die verbleibenden als auch die
verschiebbaren Ablageflächen
jeweils über
Querstreben miteinander verbunden sein können. Durch Verschieben der
Ablageflächen 21a bis 21d und 23a bis 23d entlang
vorgegebener Führungsschienen 60 werden
die gewellt ausgebildeten Ablageflächen aneinander vorbei bewegt
und können
in jeder beliebigen Stellung ge stoppt werden, um entsprechend den
jeweiligen Bedürfnissen
längliche
Gegenstände
aufzunehmen. Um ein seitliches Wegbewegen durch die Krafteinflüsse der
Spülflüssigkeit
zu verhindern, ist es von Vorteil das wellenartige Profil der jeweiligen
Ablageflächen
so zueinander auszurichten, dass in der Längsausrichtung lediglich Wellentäler bzw.
lediglich Wellenkämme
fluchten. Zweckmäßigerweise
sind auch die als Führungsschienen 60 ausgebildeten
Bereiche mit Aussparungen versehen, damit die Spülflüssigkeit auch im eingeschobenen
Zustand stets ungehindert eine möglichst
große
Fläche
des mit Speiseresten behafteten Spülguts erreichen kann.
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Mit
der vorliegenden Erfindung ist es gelungen, eine Vorrichtung bereitzustellen,
mit der einerseits die zur Verfügung
gestellte Ablagefläche
entsprechend den Bedürfnissen
verändert
werden kann und mit der andererseits in jedem Stadium die Möglichkeit
besteht, die dort plazierten Gegenstände vor unerwünschten
Bewegungen zu bewahren.