DE2013000C3 - Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Gleichstromzeichens in ein trägerfrequentes, ein begrenztes Frequenzband belegendes Wechselstromzeichen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Gleichstromzeichens in ein trägerfrequentes, ein begrenztes Frequenzband belegendes WechselstromzeichenInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L27/00—Modulated-carrier systems
- H04L27/02—Amplitude-modulated carrier systems, e.g. using on-off keying; Single sideband or vestigial sideband modulation
- H04L27/04—Modulator circuits; Transmitter circuits
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung $;■:■
maß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In der Trägerfrequenzübertragungstechnik ist es üblich, Gleichstromzeichen mit Hilfe eines Modulator« in
ein trägerfrequentes Wechselstromzeichen umzusetzen. Dabei besteht die Bedingung, daß das zeitliche
Tastverhältnis des Gleichstromzeichens auch im Wechselstromzeichen erhalten bleibt. Für die Anwendung
solcher Modulatoren in Trägerfrequenzanlagen besteht ferner die Forderung, daß das Wechselslromzeichün
nur ein beschränktes Frequenzspektrum aufweist, um Störungen auf Nachbarkanälen zu vermeiden. Die gesuchte
Anordnung soll es ferner ermöglichen, im Bedarfsfall von Arbeitsstrombetrieh auf Ruhestrombetrieb
umzuschalten. In der Trägerfrequenztechnik versteht man dabei unter Arbeitsstrombetrieb, wenn bei
Tastung ein Signal abgegeben wird und ohne Tastung kein Wechselstromzeichen entsteht. Bei Ruhestrom dagegen
wird ohne Tastung ein Dauersignal abgegeben, das für die Zeit einer Tastung unterbrochen wird.
In F i g. 1 ist eine bekannte Anordnung dargestellt (nach Ring »Einführung in die Trägerfrequenztechnik^,
Band 10, S. 12); sie enthält einen einfachen Gegentaktmodulator mit einem Diodenpaar im Längszweig und
Schaltmitteln zum Einstellen der Diodenvorspannurig,
dessen Ausgangskreis zur Bandbegrenzung des Wechselstromzeichens
zu einem L/C-Kreis — bestehend aus
Sekundärwicklung des Ausgangsübertragers und parii'llelgeschaltetem
Kondensator — ergänzt ist. L/GKnü>
se dieser Art lassen sich jedoch nicht ausreichend schmalbandig ausführen, Bei längeren in der Regel kuipazitätsbehafteten
Tastleitungen treten ferner bereits Verzerrungen im Tastverhältnis auf, d. h. das Wechsel·
stromausgpngszeichen entspricht nicht mehr den eingegebenen Gleichstromzeichen. Maßnahmen zur Korrektur
von Zeichenverzerrungen sind nicht vorgesehen.
In einer anderen bekanntgewordenen Anordnung mit einem Modulator mit einem Diodenpaar im Längszweig
(französische Patentschrift 1 456 842) ist zur Bandbegrenzung ein Tiefpaß in der Tastleitung angeordnet
Durch die Kondensatoren des Tiefpasses wird der Einschalt- und Ausschallzeitpunkt, herorge-
IQ rufen durch das unterschiedliche Ein- und Ausschaltverhalten
der Dioden, für die Zeichenumsetzung jedoch unterschiedlich beeinflußt, so daß Zeichenverzerrungen
unvermeidlich sind. Eine Möglichkeit zur Korrektur dieser Verzerrungen ist nicht vorgesehen.
Eine weitere Schaltungsanordnung zur Gleichstromsignal-Eintastung ist durch die Albiswerk-Berichte
(Bd. 20, 1968, H. 1, S. 29 bis 34) bekanntgeworden, bei der ein Tiefpaß in der Signalleitung
Störungen im eigenen und Nachbarkanal bei der Obertragung von Zählimpulsen während eines Gespräches
genügend klein halten soll. Maßnahmen zur Korrektur der durch den Tiefpaß verursachten Zeichenverzerrungen
sind nicht vorgesehen, ebensowenig eine Möglichkeit für eine Zeichenumkehrung.
Ferner ist ein Modulator für Gleichstromzeichen bekannt
(DE-PS 921 947), und zwar für die Anwendung in Wechselstromtelegra/tesystemen. bei denen für Arbeits-
und Ruhestrombetrieb andere Bedingungen gelten als für die Trägerfrequenzübertragungstechnik. Je
nach dem Telegrafieverfahren muß der Modulator eine bestimmte Dämpfung haben, wenn der steuernde Kreis
stromlos wird; so muß beim Arbeitsstromverfahren die Ruhedämpfung groß sein, beim Ruhestromverfahren
dagegen klein. Dabei sei erwähnt, daß bei der bekannten Anordnung drei Schaltzustände der Tastleitung
möglich sind, nämlich die Tastung mit Plus- oder Minuspotential und der stromlose Zustand der Tastleitung.
Bei der Anordnung nach der Erfindung dagegen sind nur zwei Zustände der Tastleiiung vorzusehen.
Maßnahmen für die Bandbegrenzung des Wechselstromausgangssignals
sind nicht vorgesehen. In Verbindung mit einem Tiefpaß in der Tastleitung, etwa nach
dem Vorbild der obenerwähnten Anordnung, würden ebenfalls Zeichenverzerrungen auftreten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schaltungsanordnung anzugeben für die Umsetzung eines
Gleichstromzeichens in ein trägerfrequentes, ein begrenztes Frequenzband belegendes Wechselstromzeichen,
dessen zeitlichei Tastverhältnis dem des Gleichntromzeichens entspricht. In einer Weiterbildung der
Erfindung soll die Anordnung von Arbeilsstrombetrieb auf Ruhestrombetrieb umschaltbar sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruches I
gelöst.
In Weiterbildung der Erfindung wird durch umschaltbare Umpolung der Dioden eine Umkehr des Ausgangssignals
bezüglich des Eingangssignals ermöglicht, was einem Übergang vom Arbeitsslrombetneb auf Ruhestrombetrieb
entspricht.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung
zeigt Fig,2, an Hand deren der Aufbau und
die Wirkungsweise der Anordnung näher erläutert werden:
Am TF-Eingang wird die Trägerfrequenz über einen
Eingangsübertrager zugeführt, an dessen Sekundärseile — über Entkopplungswiderstände, die für die Erfindung
selbst nicht wesentlich sind — die Modulations-
dioden angeschlossen sind; das Diodenpaar D3/D4
liegt im Längszweig der Anordnung, das Diodenpaar DiIDl liegt im Querzweig, der in Richtung zum
Trägereingang vor dem ersten Diodenpaar angeordnet ist Durch die Widerstände A3/ff4, deren Verbindungspunkt
die Gleichvorspannung für die Dioden sowie das Gleichsiromtastsignal zugeführt wird, wird einerseits
die Ausgangsspannung symmetriert und andererseits den beiden Dioden DiIEA im Längszweig gleiche
Gleichvorspannung zugeführt. Zwischen diesem Verbindungspunkt
der Widerstände Λ3/Λ4 und dem Verbindungspunkt
der Dioden des Querzweiges ist der veränderbare Widerstand RS angeordnet, mit dem der
Stromdurchfluß durch diese Dioden gesondert einstellbar isL
Das Gleichstromzeichen wird über die Tastleitung eingegeben; daß diese Tastleitung lang und damit kapazitätsbehaftet
sein kann, ist durch den Block I symbolisiert. In der Tastleitung liegt ein Tiefpaß, bestehend aus
dem Widerstand Ri und dem Kondensator Ci, der die geforderte Bandbegrenzung bewirkt. An die Tastleitung
kann — und zwar im Punkt P zwischen Widerstand
Ri und Kondensator Cl — über die Widerstände R2 und /?6 wahlweise der Pluspol bzw. der Minuspol
oder beide Pole der Batterie UB angelegt werden. Damit läßt sich die Gleichvorspannung für die Diodenpaare
bezüglich der Zeichenverzerrung günstig einstellen. Die Widerstände Rl bzw. R6 werden wesentlich größer
als der Widerstand Ri gewählt, damit sie das Verhalten des Tiefpasses nicht beeinflussen. Mit Widerstand
R5 wird die Vorspannung für das Diodenpaar DiIDl getrennt nachgestellt, bis etwa vorhandene Zeichenverzerrungen
kompensiert sind.
Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß die Zeichenverzerrungen, die bei kapazilätsbehafteten
Tastleitungen oder durch zusätzliche Kapazitäten in einem der Tastleitungen zugeordneten Tiefpaß entstehen,
dadurch verursacht werden, daß die Anstiegbzw. Abfallflanken des Gleichstromzeichens je nach
den Arbeitspunkten der modulierenden Dioden ein verkürztes oder verlängertes Wechselstromzeichen ergeben.
Durch die verschiedenen Einstellmöglichkeiten der Diodenvorspannung nach der Erfindung, z. B. über die
Widerstände Rl, R6, R5, lassen sich etwa auftretende Verzerrungen in einfacher Weise ausgleichen, wobei
der einmal eingestellte Abgleich sowohl für Arbeitsitrombetrieb als auch für Ruhestrombetrieo gilt.
F i g. 2 zeigt die Anordnung für Arbeitsstrombetrieb; werden die Dioden umgepolt, so ergibt sich die Atiordnung
gemäß F i g. 2a, die dann in Ruhestrombelrieb arbeitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Gleichstromzeichens in ein trägerfrequentes, <;in
begrenztes Frequenzband belegendes Wechselstromzeichen,
bestehend aus einem Modulator mit einem Diodenpaar im Längszweig, einem Diodenpaar
im Querzweig sowie zwei Symmetrierwiderständen im Querzweig und einem Tiefpaß in der
Gleichstromtastleitung, dadurch gekennzeichnet,
daß das Diodenpaar im Querzv^eig (Di, D2) in Richtung auf den Trägereingang ιόγ
dem Diodenpaar (D3, D4) im Längszweig angeordnet
ist und daß der Verbindungspunkt der Dioden im Querzweig über einen veränderbaren Wia erstand
(R 5) an den Verbindungspunkt (P) der beiden Symmetrierwiderstände (R 3, R 4) geschaltet
sind und daß dieser Punkt einerseits mit dem Ausgang des Tiefpasses verbunden ist und andererseits
über einen ersten zusätzlichen Widerstand (R 2) mit dem Pluspol und einen zweiten zusätzlichen Widerstand
(R 6) mit dem Minuspol der Versorgungsbatterie in Verbindung steht.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung ton
Arbeitsstrombetrieb auf Ruhe.trombetrieb durch Umpolung aller Dioden (DX, D2, D3. D4J erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19702013000 DE2013000C3 (de) | 1970-03-19 | 1970-03-19 | Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Gleichstromzeichens in ein trägerfrequentes, ein begrenztes Frequenzband belegendes Wechselstromzeichen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19702013000 DE2013000C3 (de) | 1970-03-19 | 1970-03-19 | Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Gleichstromzeichens in ein trägerfrequentes, ein begrenztes Frequenzband belegendes Wechselstromzeichen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2013000A1 DE2013000A1 (de) | 1971-10-07 |
| DE2013000B2 DE2013000B2 (de) | 1975-02-13 |
| DE2013000C3 true DE2013000C3 (de) | 1979-11-22 |
Family
ID=5765504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702013000 Expired DE2013000C3 (de) | 1970-03-19 | 1970-03-19 | Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Gleichstromzeichens in ein trägerfrequentes, ein begrenztes Frequenzband belegendes Wechselstromzeichen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2013000C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4483000A (en) * | 1981-01-12 | 1984-11-13 | Nippon Electric Co., Ltd. | Circuit for eliminating spurious components resulting from burst control in a TDMA system |
-
1970
- 1970-03-19 DE DE19702013000 patent/DE2013000C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2013000B2 (de) | 1975-02-13 |
| DE2013000A1 (de) | 1971-10-07 |
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