DE2013200B2 - Wechselstrom-tauchankermagnet - Google Patents

Wechselstrom-tauchankermagnet

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DE2013200B2 DE19702013200 DE2013200A DE2013200B2 DE 2013200 B2 DE2013200 B2 DE 2013200B2 DE 19702013200 DE19702013200 DE 19702013200 DE 2013200 A DE2013200 A DE 2013200A DE 2013200 B2 DE2013200 B2 DE 2013200B2
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Description

-t
Patentschrift 5 Ii 203 /u erwähnen. Diese Pjtcniseh· ,fi l-iat omen Magne:en erkennen, de-.scr. K.Ll n>uipei in einen Hullblock aus warmhäncndeni Kunsthur/ eingeschlossen sind. Kin Tauchanker liegt innerhalb einer Spulenwicklung und bewegt sich gegenüber einem Polstuck hin und her. Der Magnet hai eine Sockeiphite. die an dem Hüllblock mit Bolzen befestigt ist. Die KernMapei sind aber kreizförmig angeordnet. Ks handelt sich also nicht um einen C-formigen Stapelkern, sondern um eine Kernanordnunj. die allenfalls als die Kombination zweier U-förmigen Kernteile angesehen werden kann. Es finden sich auch keine Polflachen, die irgendwie mit den bei der Erfindung \orlicgenden. an dem de;.* Kernrücken abgewandten Kernende angeordneten Polflachen vergleichbar waren: denn das Polstück 21 liegt innerhalb des durch ein Ruhr 25 definierten Tauchankerraumes.
Dieses Pohtück 21 aber ist bei der bekannten Anordnung ein völlig separates Bauteil, das in den Kunstharz-Hüllblock überhaupt nicht eingebettet, sondem mit einem Bolzen an der Sockelplaue befestigt ist. Es geht aber aus dieser Patentscl./ift auch keine Anregung hervor, die zu einer Ausgestaltung hätte fuhren können, bei der sich etwa die Polenflachen der Kernlamellenstapel selbst durch den Kuiisih.irz-Hüllblock hindiireherstrecken würden, so daß sie an dessen einem Ende frei lagen. Im Gegenteil: Die Patentschrift gibt die klare und ausschließliche Anweisung, die kernlamellenstapel von dem Kunstharz-HuNbioek völlig umschließen zu lassen. Die Patentschrift zeigt im übrigen auch keinen Tauchanker mn Querarmen, die unmittelbar an irgendwelchen Polflachen anschlagen wurden, und das bedeutet — verglichen titit der erfindungsgemäßen Anordnung — einen geringeren niagneiomotorischen Wirkungsgrad.
Schließlich ist noch darauf hinzu«.eisen, daß die Bolzen 23 bei der bekannten Anordnung nur zur Befestigung der Soekelplattc an dem Kunstharz-Hüllblock dienen. Es wird daher auf die bei der Erfindung realisierte Möglichkeit verzichtet, die zur Verbindung der Abschlußkappe mit dem Kunstharz-Hüllblock dienenden Befestigungsbolzcn dank der dem erfindungsgemaßen Kunstharz-Hüllblock innewohnenden Festigkeit ganz durch diesen hindurchzufühlen und sie auch noch zur Befestigung des Magneten an einer durch ihn zu betätigenden Vorrichtung heranzuziehen.
Ähnliches gilt auch für den mit einer Kunstharzkapsclung ausgestatteten Tauchankermagneten nach dem deutschen Gebrauchsmuster 17 97 854. Auch hier ist die Anordnung von Kern und Tauchanker so. daß der Tauchanker an eine innerhalb und nicht außerhalb des Kern liegende Polfläche anschlägt. Somit ergibt sich auch bei dieser Anordnung kein besonderes Problem außer etwa dem, den Tauchankerraum während des Einkapselungsvorganges von Kunstharz freizuhalten. Das jedoch konnte — wie etwa bei der vorstehend erörterten britischen Patentschrift — mit Hilfe eines eingelegten Rohres, in dem dann auch die Polfläche zu liegen hätte, leicht geschehen.
Andererseits liegt bei einer weiteren bekannten Anordnung (vgl. die deutsche Auslegcschrift 10 65 238) der Anker völlig außerhalb des felderzeugenden Kerns, und nur Magnetkern und Erregerwicklung sind mit einer Kunstharz-Einkapselung versehen, so daß eine Problematik, wie sie der Erfindung z.ugrundeliegt, nicht gegeben ist.
Schließlich ist noch die Anordnung nach dem deutschen Gebrauchsmutster 19 81928 zu erwähnen.
Bei ihr ist wiederum der Kern nicht C-formig gestaltet und der Anker kein Tförmiger Tauchanker. Soweit ein Kunstharz zur Einbettung einzelner Peile Verwendung findet, dient es als Vergußmasse, mit aber nicht in Gestalt eines die ganze Anordnung umschließenden Hüllblocks in Erscheinung, so daß auch irgendeine Abschlußkappe eines -.olchen Hüllblocks und deren besondere Ausgestaltung sow ic am Ende des Huilblocks freiliegende Polflachen keine Rolle spielen.
Die erfindungsgemäße Losung gestattet im übrigen eine Reihe besonders vorteilhafter Weiterbildungen:
So kann — wie dies bei einem nichtgekapselten konventionellen Magneten mit C-förmigem Stapelkern bereits aus der US-Patentschrift 28 03 789 bekannt war
— in der Abschlußkappe ein Handbctätigtingsstifi montiert sein, mit dem der Tauchanker bei seinem Rückwänshub in Eingriff kommt, und zur Aufschlagdämpfung ein den Handbetätigungsstift umgebendes nachgiebiges Element vorgesehen sein.
Im Sinne der Erfindung liegt es ferner, wenn auch die Abschlußkappe aus warmhärtendem Kunstharz besteht, und zwar ergeben sich dabei besonders bemerkenswerte \ orteile dann, wenn die Abschlußkappe durchsichtig ist und der Magnet innerhalb dieser -Nbschlußkappe eine mit der Erregerspule verbundene Beleuchiungseinrich Hing enthält, die leuchtet, wenn der Magnet erregt ist.
Um den durch die Erfindung prinzipiell gegebenen technischen Fortschritt auch fabrikatonsch zn gewahrleisten, können in den erfindungsgemäHen Kunstharz-Hüllblock Feststellglieder eingeschlossen scm. die die elektrischen Verbindungen während des Umgießens sichern.
Anhand des in der Zeichnung schemalisch dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung ικκ. hsiehend des Naheren erläutert werden. Dabei zeigt
F 1 g. I eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Wechselstrom-Tauchankermagnt'ien teilw eise im Schnitt.
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie 11-11 durch die Anordnung nach Fig. I,
F i g. 3 einen teilweise aufgebrochenen Schniit längs der Linie II l-ll) durch die Anordnung nach Fi g. 1. und
F? i g. 4 einen Teilschnitt durch die Anordnung nach Fig. 1 längs der Linie IV-IV.
Der in den Figuren wiedergegebene erlindungsgemä-IJe Wechselstrom-Tauchankermagne! zeigt wie üblich einen C-förmigcn Magnetkern 20, eine dann angeordnete Erregerspulc 22 und einen T-förmigen Tauchanker 24, ferner elektrische Verbindungen 26. um die Erregerspule 22 mit einer nicht dargestellten elektrischen Energiequelle zu verbinden, sodann einen Block 28 aus warmhärtendem Kunstharz, eine mit einem Handbetätigungsstift 32 versehene Abschlußkappe 30, eine der Erregerspule 22 parallelgeschaltete, innerhalb der Abschlußkappe 30 angeordnete Lampe 34, Einrichtungen 36 (Schrauben, Bolzen usw.) zur Befestigung der Abschlußkappe 30 am Gehäuse und entsprechende Einrichtungen 38. um das gesamte Aggregat an einer nicht dargestellten Vorrichtung, beispielsweise einem hydraulischen Ventil, die durch den Magneten betätigt werden soll, zu befestigen.
Der aus einer Vielzahl von durch Nieten verbundenen Wcicheisenblcchen aufgebaute C-förmige Magnetkern
— zwei dieser Nieten sind mit dem Bezugszeichen 40 versehen — enthält einen eingebuchteten Abschnitt 42 und ein gegenüberliegendes Endteil 44. Der eingebuchtete Abschnitt 42 ist mit einem Flächenabschnitt 46 zui Lokalisierung des Magneten versehen, der in einfach-
13 200
hler Weise entsprechend den Fig. 1 und 3 die untere Außenfläche des eingebuchteten Abschnitts 42 enthalten kann. Diese Lokalisations-Flächcnabsehnittc liegen an einer Fläche der zu betätigenden Vorrichtung an. so daß der Magnet exakt auf dieser Vorrichtung angeordnet und befestigt ist. Darüber hinaus enthält der eingebuchtete Abschnitt 42 eine zentrale Öffnung 48 zur Aufnahme eines Stößels oder eines anderen zu betätigenden, nicht dargestellten Teils, dessen eines Ende in das untere Ende des Schafts 50 des T-förmigen Tauchankers 24 eingreifen kann, während das abgelegene Ende des Stößels bzw. des sonstigen /u betätigenden Teils in die zu betätigende Vorrichtung eingreifen kann, um die Bewegung des· T-förmigen Tauchankers 24 auf diese Vorrichtung zu übertragen.
Die dem eingebuchteten Abschnitt 42 gegenüberliegenden Enden 44 des C-förmigen Magnetkerns 20 ragen über die Einbuchtung 42 hinaus und sind an ihren Oberflächen mit zur Fcldglättung dienenden Spulen 52 versehen, von denen eine in Fig. 3 zu erkennen ist. Diese Flächen bilden Polflächen, an denen der T-fönnige Tauchanker 24 anschlägt, wenn er bei det Erregung des Magneten vollständig in die Erregerspule 22 hineingezogen ist. Der Tauchanker 24 besteht aus einer Vielzahl von Weicheisenblechen, die durch eine Vielzahl von Nieten 54 miteinander verbunden sind. Er hat darüber hinaus auf entgegegesetztcn Seiten sich seitlich erstreckende Querarme 56, so daß der dadurch gebildete Kopf über die Polflächen des C-förmigen Magnetkerns 20 hinausragen und an diesem anschlagen kann.
Der Tauchanker 24 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel T-förmig ausgebildet, doch kommen auch Abwandlungen dieser T-Form in Frage. Das untere Ende des Schaftteils 50 ist mit einem Einsatz 58 aus gehärtetem Stahl versehen, um dadurch eine Verschleißfläche zu bilden, die durch den Stößel bzw. das sonstige betätigbare Teil nicht zu schnell abgenutzt werden kann. Die Dimensionierung des Tauchankers 24 ist so gewählt, daß die untere Fläche 60 des Schafts 50 etwas von der gegenüberliegenden Fläche 62 des eingebuchteten Abschnitts 42 des C-förmigen Magnetkerns 20 beabstandet ist, wenn der Kopf des Tauchankers 24 an die Polflächen anschlägt, um den üblichen Luftspalt zu bilden.
Die Erregerspule 22 ist um eine mit einer zentralen Buchse 66 rechteckigen Querschnitts versehene Haspel 64 gewickelt, die mit seitlichen Flanschen 68 und 70 versehen ist, wobei der Flansch 68 vom oberen Ende der Buchse 66 beabstandet ist (F i g. 1 und 3) und sich die um die Buchse gewickelte Erregerspule 22 zwischen den Flanschen 68 und 70 erstreckt.
Die als elektrische Verbindungen 26 dienenden Stifte sind so ausgebildet, daß sie teleskopartig in komplementäre Stecksockel an der zu betätigenden Vorrichtung passen. Diese Stifte enthalten die nach unten ragenden Enden zweier Stifte 72 und 74, die mit den Enden der Wicklung der Erregerspule 22 in geeigneter Weise, beispielsweise durch Löten, verbunden sind. Ein Ende des Spulendrahtes ist in F i g. 1 mit 23 bezeichnet und im Punkt 25 am Stift 72 befestigt Das andere nicht dargestellte Ende des Spulendrahtes ist in gleicher oder ähnlicher Weise am Stift 74 befestigt Die Oberenden der Stifte sind mit den beiden Seiten des Lampenkreises 34 verbunden (Fig.4), wobei auch diese Verbindung wieder in irgendeiner Weise, vorzugsweise durch Löten, erfolgen kann. Der Lampenkreis kann einen strombegrenzenden Widerstand 76 enthalten. Die Lampe zeigt durch Aufleuchten an. daß die Erregerspule 22 unter Strom steht, und hilft dadurch mit. ein fehlerhaftes Funktionieren des Systems, das durch den Magneten betätigt wird, zu verhindern.
Das Innere des buchsenförmigen Mitlclzapfens66der Haspel 64 dient zur Aufnahme des Schafts des Tauchankers 24. wobei sich dieser Durchlaß von den Polflächen des C-förmigen Magnetkerns 20 zum eingebuchteten Abschnitt 42 erstreckt. Falls gewünscht.
ίο kann der eingebuchtete Abschnitt 42 des Magnetkerns 20 mit einer erhöhten Stufe 78 versehen sein, in die das untere Ende des Mittclzitpfens 66 eingeschoben ist (Fig.!).
Der C-förmigc Magnetkern 20, die Erregerspule 22,
is die Haspel 64 und die Stifte 72 und 74 sind nun in einen Hüllblock 28 aus warmhärtendem Kunstharz eingekapselt. Das Kunstharz dieses Hüllblocks 28 greift dabei innig in die Oberfläche des Magnetkerns und ebenso in die der Erregerspule, der Haspel und der Stifte ein und
ίο integriert dadurch diese Teile zu einer festen blockartigen Einheit. Diese Einkapselung kann durch einfaches Gießen, aber auch durch Vakuumgießen oder andere spezielle Gießverfahren erfolgen, indem man das übliche Epoxy-Harz verwendet, das entweder als Gießharz vorliegen kann oder aber in Gestalt eines Preßharzes mit einem Mineral-Füllstoff. Das Kunstharz muß nur eine gute thermische Leitfähigkeit aufweisen sowie eine für die vorliegenden Zwecke genügende Festigkeit.
Da beim Dauerbetrieb derartige Magnete Temperaturen von etwa 105"C auftreten können, sollte ein wärmebeständiges Kunstharz verwendet werden, das in jedem Falle Temperaturen dieser Größenordnung auszuhalten vermag. Erfolgt die Kapselung durch Vakuumgießen, so sucht das Kunstharz die Spule zu imprägnieren, und es dring! auch zwischen die Laminierung des C-förmigen Kerns ein, so daß eine festere Konstruktion entsteht, als sie bei normalem einfachem Gießen zu gewinnen ist. Besteht die Haspel 64 aus dem unter der Handelsbezeichnung Nylon bekannten Kunstharz, so haftet das Epoxy-Harz sehr fest daran und bildet mit ihr im wesentlichen eine Einheit.
(Jm die Stifte 72 und 74 vor dem Vergießen in der
richtigen Lage zu haltern, können zwei im wesentlichen C-förmig ausgebildete Feststellglieder 80 und 82 verwendet werden, die in der Nähe der Haspelflansche 68 und 70 angeordnet sind und — wie in Fig. 2 dargestellt — den Mittelzapfen 66 der Haspel und auch
- wie in Fig. 3 dargestellt - den Stufenteil 78 des Magnetkerns umfassen. Die Feststellglieder 80 und 82 sind mit Aussparungen 83 versehen, in die die Stifte 72 und 74 beim Zusammenbau der Einzelteile einschnappen. Sie können beispielsweise aus laminiertem Plastikmaterial gewonnen werden. Anstelle der Verwendung besonderer Feststellgiteder 80, 82 können auch die Haspelflansche 68, 70 mit entsprechenden Fortsätzen versehen sein, in denen Aussparungen ähnlich den oben genannten Aussparungen 83 vorgese-
hen sind.
Im voriigenden Ausführungsbeispiel ist der Kunstharz-Hüllblock 28 an zwei einander gegenüberliegenden Ecken mit zwei Gewinde-Sacklöchern 84 und 86 zur Aufnahme von Schrauben 36 versehen, die sich durch 6f entsprechende Löcher in der Abschlußkappe 30 hindurcherstrecken, um diese auf dem Hüllblock zu befestigen. In jeweils den beiden anderen einander gegenüberliegenden Ecken sind durchgehende Bohrun-
Sf*
684
gen 88 und 90 zur Aufnahme von 'Schrauben 38 vorgesehen, mit Hilfe derer der Magnet auf der zu betätigenden Vorrichtung festgeschraubt werden kann. Obgleich im vorliegenden Ausführungsbeispiel nur zwei Schrauben 38 zur Befestigung des Magneten auf der zu betätigenden Vorrichtung dargestellt sind, könnten selbstverständlich auch vier Schrauben hierzu vorgesehen sein, wobei die beiden Schrauben 36 durch entsprechend längere Schrauben 38 zu ersetzen wären, ebenso wie die Gewinde-Sackbohrungen 84 und 86 durch entsprechende durchlaufende Bohrungen. Wegen der Schrauben 36 kann jedoch die Abschlußkappe 30 mit dem Hüllblock 28 auch dann fest verbunden bleiben, wenn der Magnet selbst nicht an einer zu betätigenden Vorrichtung festgemacht ist.
Die Abschlußkappe 30 kann aus jedem geeigneten Material bestehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht sie aus einem Material, wie es beispielsweise unter den Handelsnamen Delrin oder Nylon bekannt ist. und das durch Füllstoffe verstärkt sein kann. Die Abschiußkappe ist im Inneren so ausgeformt, daß sich ein Aufnahmeraum 92 für den Kopf des Tauchankers und ein ihm benachbarter Aufnahmeraum 94 für die Lampe 34 ergibt, wobei dieser wenigstens eine durchsichtige Außenwand 96 aufweist, so daß das Licht der Lampe 34 gegebenenfalls nach außen dringen kann. Die Absehlußkappe enthält weiterhin eine zylindrische eingesenkte Öffnung 98 zur Aufnahme des Handbetätigungsstiftes 32. Nachgiebige Rundschnurringe 100 und 102 dienen zum Abdichten des Stifts in der jeweiligen Öffnung und zum elastischen Abfangen des Schlages, wenn der Kopf des Tauchanker«) beim Austritt aus der [Irregerspule gegen den Stift stößt. Dabei ist klar, daß der Tauchanker bei stromdurchflossener F.rrcgerspule 22 sich in der in den V i g. I und 3 gezeigten Stellung boliridet. während er bei stromloser l'rregcrspule über Hen Stößel bzw. das sonstige Betätigungsteil von der zu betätigenden Verrichtung aus nach oben verschoben wird, so daß er an dem Handbetäiigungssiilt 32
ίο anschlägt. Durch das elastische Abfangen dieses Aufschlags wird die Lebensdauer des Magneten erhöht.
Obgleich nicht dargestellt, kann an einer Trcnnfliiche
104 /wischen der Abschlußkappe 30 und dem I füllblock 28 ein Dichtungsring zur Bildung eines flüssigkcitsdich-
is ten Abschlusses des Magneten vorgesehen sein, wobei dann ein weiterer Dichtungsring an der Unterfläche 106 des Hüllblocks 28 angeordnet sein kann, um diesen zusätzlich gegenüber der zu betätigenden Vorrichtung abzudichten, so daß Öl gegebenenfalls von der zu betätigenden Vorrichtung zum Hüllblock 28 fließen kann, ohne in diesen einzudringen.
Der Kunstharz-Hüllblock 28 erstreckt sich von der l.okalisierungsfläche 46 zum entgegengesetzten Ende 44 des Magnetke-ns 20. so daß die Lokalisierungsfläche 46 und das genannte Ende 44 des Magnetkerns freibleiben, um eine exakte Positionierung und Befestigung des Magneten auf der zu betätigenden Vorrichtung zu gewährleisten und zugleich sicherzustellen. daC der Kopf des Tauchankers direkt und ungehindert aul die Polflächen aufschlagen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
«09 534/1

Claims (2)

  1. rv η t τ
    κ ι .ι „:„„., .1... k.»..j„„ ι.'.
    iVtltg. itv ΙΛν I Ii, VIWi WIIIWIi VIiW i>wll!Wli ΙΛ. ^
    verbindenden flachen Rücken und an seinem dieser Rücken abgewandten Ende Polfläehen trägt, sowie in einer innerhalb des Magnetkerns liegenden Erregerspu
    C-förmigen felderzeugenden Magnetkern, der einen 5 Ie und einem T-förmigen Tauchanker, dessen Schaft ι
    der Innenhülse des Spulenkörpers gefuhrt ist und desse Querarme an den Polf.'ächen des Magnetkerns zu Anlage kommen, wobei die Fuhrung des Schafts bi zwischen die Polfläehen nach außen und das ander
    Patentansprüche: J. Wechselstrom-Tauchankermagnet mit einem
    außen wirkenden Betätigungsstößels vorgesehen ist. gekennzeichnet durch einen aus warmhartendem Kunstharz bestehenden Hüliblock (28), der
    Höhe der Polflachen umschließt, wobei die Polflachen selbst freiliegen, und der zusammen mit diesen ßjuteilen eine strukturelle Einheit bildet.
    die beiden Kernschenkel verbindenden flachen
    Rücken und an seinem diesem Rücken abgewandten
    Ende Polfläehen trägt, sowie mit einer innerhalb des
    Magnetkerns liegenden Erregerspule und einem
    T-förmigen Tauchanker, dessen Schaft in der io Ende bis unmittelbar an den Rücken des Magnetkern Innenhülse des Spulenkörpers geführt ist und dessen reicht, an dem das innere Ende des Tauchankerschaft Querarme an den Polfläehen des Magnetkerns zur unmittelbar anliegt, wenn die Querarme des Tauchan Anlage kommen, wobei die Führung des Schafts bis kers an den Polfläehen des Magnetkerns anliegen, un zwischen die Polfläehen nach außen und das andere wobei ferner im Rücken des Magnetkerns eine axial* Ende bis unmittelbar an den Rücken des Magnet- 15 Öffnung zur Aufnahme eines vom Tauchankerschaf kerns reicht, an dem das innere Ende des beaufschlagten, nach außen wirkenden Betätigungsstö Tauchkernschafts unmittelbar aniiegt. wenn die ßels vorgesehen ist.
    Querarme des Tauchankers an den Polfläehen des Solche Wechselstrom-Tauchankermagnete sind be
    Magnetkerns anliegen, und wobei ferner im Kücken kannt. wie beispielsweise die deutsche Auslegeschrifi des Magnetkerns eine axiale Öffnung zur Aufnahme 20 12 73 067, die US-Patentschrift 28 03 789 und da eines vom Tauchankerschaft beaufschlagten, nach deutsche Gebrauchsmuster 19 77 485 zeigen.
    Wechselstrom-Tauchankermagnet dieser Bauart sind vielfach ungekapselt, oder aber sie sind in ein metallisches Gehäuse eingeschlossen. Schwierigkeiten
    den Cformigen Magnetkern (20) samt der Erreger- 25 entstehen dabei durch die Notwendigkeit, die Teile de* spule (22) und dem T-förmigen Tauchanker (24) bis Gehäuses miteinander und d.is Gehäuse selbst mit den
    Magnetaggregat einerseits und mit seinem Fundameni andererseits zuverlässig und brummfrei zu verbinden. Es treten auch Probleme des luft- und feuchtigkeitsdichten sowie durch eine Abschlußkappe (30). die eine die 3° Abschlusses in Erscheinung, und andererseits Schwie-Querarme (56) des Tauchankers (24) aufnehmende rigkoiten mit dem Entzug der im Inneren entstehenden innere Ausnehmung (92) hat und die mit dem Wärme.
    Kunstharz-Hullblock (28) durch Bolzen. Schrauben Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem
    oder dergleichen (36, 38) verbunden ist. von denen Wechselstrom-Tauchankermagnetcn der eingangs umsich mindestens zwei durch achsenparallele Durch- 35 rissonen Art alle diese Schwierigkeiten /u überwinden lasse (88, 90) des Kunsiharz-Hüllblocks (28) hm- d. h. eine Lösung abzugeben, die ohne die Verwendung durcherstrecken und zugleich zur Befestigung des von Vergußmassen eine baulich einfache, mechanisch
    zuverlässige, staub- und wasserdichte und bezüglich des Wärmeaustausches günstige Abkapselung gewährlei-An-40 stet.
    der Gelöst wird diese Aufgabe bei einem eingang
    genannten Wechselstrommagnet durch eine Ausgestaltung, die erfindungsgemäß gekennzeichnet ist durch einen aus warmhärtendem Kunstharz bestehenden Eingriff kommt, und daß zur Anschlagdämpfung in 45 Hüllblock, der den C-förmigen Magneikern samt der ebenfalls an sich bekannter Weise ein den Handbetä- Erregerspule und dem T-förmigen Tauchanker bis zur tigungsstift (32) umgebendes nachgiebiges Element Höhe der Polfläehen umschließt, wobei die Polfläehen (100) vorgesehen ist. selbst freiliegen, und der zusamme ι mit diesen Bauteilen
    3. Wechselstrom-Tauchankermagnet nach An- eine strukturelle Einheit bildet, sowie durch eine spruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß auch 50 Abschlußkappe, die eine die Querarme des Tauchankers die Abschlußkappe (30) aus warmhärtendem Kunst- aufnehmende innere Ausnehmung hat und die mit dem harz besteht. Kunstharz-Hüllblock durch Bolzen. Schrauben oder
    4. Wechselstrom-Tauchankermagnet nach An- dergleichen verbunden ist, von denen sich mindestens spruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Abschluß- zwei durch achsenparallcle Durchlässe des Kunstharz kappe (30) durchsichtig ist und daß der Magnet 55 Hüllblocks hindurcherstrecken und zugleich zur Befesti innerhalb dieser .Abschlußkappe eine mit der gung des Magneten an einer durch diesen zu Erregerspule (22) verbundene Beleuchtungseinrich- betätigenden Vorrichtung dienen.
    tung (34) enthält, die anzeigt, wenn der Magnet Der durch diese Lösung gewährleistete technische
    erregt ist. Fortschritt liegt auf der Hand: Der erfindungsgemäße
    5. Wechselstrom-Tauchankermagnet nach einem 60 Hüllblock trägt den Gegebenheiten der den Ausgangsder Ansprüche 1 bis 4. gekennzeichnet durch im punkt der Erfindung bildenden Anordnung in vollendeter Weise Rechnung und bildet mit dem Magnetkern, der Erregerspule und dem Tauchanker eine strukturelle Einheit, die ohne Seitcnplatten. eine besondere Basis-
    6s platte und besondere Befestigungseinrichtungen auskommt, absolut dicht und gleichwohl wärmedurchlässig ist.
    Zum Stand der Technik ist noch die britische
    Magneten an einer durch diesen zu betätigenden Vorrichtung dienen.
  2. 2. Wechselstrom-Tauchankermagnet nach spruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß in Abschlußkappe (30) in an sich bekannter Weise ein Handbetätigungsstift (32) montiert >st. mit dem der Tauchanker (24) bei seinem Rückwärtshub in
    Kunstharz-Hüliblock (28) eingeschlossene Feststellglieder (80, 82). die die elektrischen Verbindungen (26) während des Umgießens sichern.
    lie Erfindung betrifft einen Wechselstrom-Tauchermagnet mit einem C-förmigen felderzeugenden
DE19702013200 1969-09-02 1970-03-19 Wechselstrom-Tauchankermagnet Expired DE2013200C3 (de)

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US85469169 1969-09-02

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DE2013200A1 DE2013200A1 (de) 1971-03-25
DE2013200B2 true DE2013200B2 (de) 1976-08-19
DE2013200C3 DE2013200C3 (de) 1977-03-31

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GB1240819A (en) 1971-07-28
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