DE2013696C - Vorrichtung zum Verschwenken eines Brenners - Google Patents
Vorrichtung zum Verschwenken eines BrennersInfo
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Description
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß an dem verstellbaren Trager (17) ein kreisförmiger Sitz (19) vorgesehen ist, in
dem der Exzenter gelagert ist, wobei der Träger (17) mit einer Rastvorrichtung (70) zur Koppelung
mit dem Exzenter (21) zur Drehung des Tragers versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan (36)
aus einer elastisch gelagerten Platte besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das Brennerrohr mit einer elastisch nachgebenden Pl-tte (9) zur
Abdichtung der Ofenöffnung umgeben ist.
licht ohne daß besondere Umbauten am Ofen bwz.
^1 er^S£h SS^rfindunpgpinaß mit einer
1IIf1T,unB der eingangs erwähnten Art dadurch ge*orn'T"|
Brenner und das Absperrorgan im Win-
lost, cuu< . versetzt auf einem in der Honzon-
kei gegen - lragcr befestigt sind,
>". dem ein
talen ^ riebseinrichtung betätigbarer Exzenter
aurcn «"c ken ae\3geTt sind, der zur Verschiebung
so\vie e" des CTrä£;ers mittels des Exzenters in
und L"c""n=iner Führung in einer im Ofen befestig- ,
ting"('"horizoiltalen Führungsplatte steht,
tens.ai Brenner und Absperrorgan miteinander
Ua ai - ^ horizontalen bewegbar sind,
verbunden u _ ^ Führung und dem Nocken der-
kon. ",!'horizontalen verschoben werden, daß entart
in at ^ aus der öffnung herausgefanren
λλ „-,-h iutomatisch das Absperrorgan auf die
""fj^.f JT,t vvird oder der Brenner in die öff-Ottnung
1 ng t ^ während zuvor da Ab-
ao nung h'"tin^"" öffnung entfernt wurde, zh . daß
sperrorr an \" . und getrennt auszufüh'e iden
keine naen,in ^ ^ηάβτη die entsprec!.,nde
Sc nrittt «.mr ^ Brenners und des Absperre ,,!ans
^h eine ecmJns!.me Schwenkbewegung z* !ngsdurch
tin«, gt
laut ig "'" g vers((.nbareil Träger kann ein kreist -mi-A"°
vorKCSchen sein, in dem der Exzenter ge ,.crt
gtr aiiz vi i±. ^ ^^ Rastvorrichtun: /ur
ist. wobei α j , E
a5 Exzenter zur Drehung dc
D,e Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschwenken eines Brenners in die öffnung
eines Ofens hinein und aus dieser öffnung heraus sowie zum Freigeben und Verschließen der öffnung
mittels eines Absperrorgans.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (bntische
Patentschrift 339 192) sind ein Brenner und ein Absperrorgan vorgesehen und das Absperrorgan
wird beim Entfernen des Brenners aus der öffnung des Ofens infolge Schwerkraft oder Federdruck vor
die öffnung bewegt. Soll jedoch der Brenner wieder in die öffnung des Ofens eingebracht werden, so muß
zunächst das Absperrorgan von Hand von der öff-Koppelung mii
^SuVTdiese Koppelung mittels der Rastvorric
läßt sich eine exzentrische Teilbewegung und Koppelung des Exzenters eine Drehung des Trac
möglichen, so daß der Brenner im Bc-eich d,
nung ™™^^1£%^^
öffnung Js^Ve
von Brenner und Absperrorgan eg
Das Absperrorgan kann aus e.ner eiastisc.. ^a
8ertf" PJf"e Sichtung des Brennerrohres im Be-
r .^1, f'^f^fnung zu erzielen, kann das Brcnnereich^r
Ofcno fnung 2^ p,aUe ben
ohr m.t eme^^ajüsch 8,^^ anlegt
s™'""'^ wird die Erfindung an Hand der Fiim
folgenöer1 wira
guren Fig *J^
befindlichen Brenners
befindlichen Brenners
S^iht des in Arbeitsstellung
schiedenen nacheinander von Hand auszuführenden durch das A
bkV S
Es ist zwar auch bereits eine Vorrichtung bekannt gen gemäß F1 g. [ u"dJ·
55 ÄÄ
auf die erfin-
E? t daieTAufgäbe der Erfindung, ei.» Vorrichtung
zum Verschwenken eines Brenners zu schaffen, dieIn einfachster Weise sowohl ein Hincinschwenken
ds Brenners in die öffnung des Ofens und aus dieser
Öffnung heraus als auch ein Freigeben und Verschlie-Ben
de? Öffnung mittels des Absperrorgans ermög-
DerBrenner. ist in Arbeitsste.lung so angeordnet,
daß das Brennerrohr 2 in die öffnung 4 der vorderen Ofen- oder KesselwandS h.ne.nragt. Arn, Brenner-65
rohr2 ist mittels Gewindegnffeii.6 ein aus zwei R ng.
hälften bestehender Kragen 7 befestigt, der mittels
Bolzen 8 eine Platte 9 mit vorn abgerundeter Flache 10 hält. Die Bolzen 8 können in axialer Richtung in
dem im Kragen 7 vorgesehenen Sitz I! verstellt werden.
Zwischen der Platte 9 und dem Kragen 7 sind koaxial zu den Bolzen 8 Druckfedern 12 eingesetzt, so
daß die Platte 9 innerhalb bestimmter Grenzen gegenüber dem Kragen 7 verstellt werden kann. Dadurch
uird die Anbringung der Platte 9 erleichtert bzw. das
Anliegen ihrer abgerundeten Flächen 10 an einer entsprechenden Innenseite einer Platte 13 ermöglicht,
weiche die Ofen- bzw. Kesselöffnung 4 umgibt und starr mit de^ Traggestell 25 der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ·.. bunden ist, wobei dieses Gestell in beliebiger
Art am Kessel befestigt ist.
Der Brenner 1 ist mit Halterungen 15, 16 an einem aus einer Platte bestehenden Träger 17 befestigt, der
an seiner Unterseite einen Ringrand 18 aufweist, der einen kreisförmigen Sitz 19 begrenzt. In diesem Sitz
19 sind ein Abstandsring 20 und eine einen Exzenter bildende, kreisförmige Platte 21 angeordnet. Die
Platte 21 und der Abstandsring 20 sind im Sitz 19 drehbar und mittels eines Schließringes 22 gehalten,
der durch Schrauben 23 am Ringrand 18 befestigt ist.
An der Platte 21 ist exzentrisch eine Welle 23 α befestigt,
die in einer zylindrischen Buchse 24 drehbar gelagert ist, die an dem Gestell angeordnet ist, an dem
die zuvor beschriebene Platte 13 angebracht ist. Die Welle 23 β ist mit einem nicht gezeigten Getriebe verbunden,
und auf ihr können nicht dargestellte Nocken angeordnet sein, die zur Betätigung entsprechender
Steuerschalter (nicht gezeigt) dienen.
Das Gestell 25 hat eine Führungsplatte 30, in der eine Führung 31 für einen Nocken 32 vorgesehen ist
(Fig.4), der am vorderen Ende des Trägers 17 befestigt
ist. Diese Führung hat einen ersten gebogenen Teil 33, an den sich ein Kreisbogenartiger Teil 34 anschließt,
dessen Mittelpunkt mit dem der Welle 23 a bzw. der Buchse 24 zusammenfällt und der sich über
einen Winkel von ungefähr 90 ' erstreckt.
Durch eine Drehung des plattenförmigen Exzenters 21 mittels der Welle 23 a erfolgt auf Grund der
Anordnung der Führung 31 zunächst eine Absetzbewegung des Brennerrohres 2 aus der Lage gemäß
Fig. 1 in axialer Richtung bezüg'ich der Öffnung4
des Ofens oder Kessels. Nach dieser Bewegung folgt eine Rotationsbewegung mit einem Halt, wenn die öffnung
4 mittels eines Absperrorgans verschlossen ist.
Bei gegenläufiger Belegung, wenn der Drehsinn des Exzenters 21 geändert wird, erfolgt ein entgegengesetzter
Bewegungsablauf.
Im Ringrand 18 ist ein verstellbarer Kolben 70 vorgesehen-, der durch Federdruck in Berührung mit den?.
Umfang des Exzenters 21 steht. Der Exzenter 21 weist an geeigneter Stelle seines Umfangs eine nicht dargestellte
Raste oder einen Sitz auf, worin das Ende des Kolbens 70 einrasten kann. Die Lage der Raste ibt
derart gewählt, daß der Kolben in die Raste eingreifen kann und dadurch den Träger 17 mit dem Exzenter 21
koppelt, wenn der Nocken 32 während der Absetzbe-
wegung des Brenners vom Ofen oder vom Kessel am Punkt 71 der Führung angelangt ist. Während des entgegengesetzten
Vorgangs, wenn also der Brenner an den Kessel herangeführt wird, erfolgt bei 71 selbsttätig
das Entkuppeln des kleinen Kolbens aus der Raste
infolge der Gegenkraft, die die Führung an dieser Stelle auf den Träger 17 ausübt. Somit bleiben im Teil
34 der Führung Exzenter 21 und Träger 17 miteinander gekoppelt.
Das Absperrorgan ist freitragend an einem schrä-
ao gen Arm 37 am Träger Π angebracht, und seine Achse
(in Draufsicht gesehen) verläuft senkrecht zu derjenigen des Brennerrohres 2. Dei Arm 37 weist am freien
Ende '■ ine Platte 38 mit Bohrungen auf, durch welche Bolzen 39 geführt sind. Diese Bolzen werden in Ge-
a5 windebohrungen in einer Absperrplatte 36 eingeschraubt,
die eine gewölbte Vorderwand 37 α besitzt, wobei diese Wölbung der Vordere and 37 α der Wölbung
der Platte 13 entspricht. Koaxial zu den Bolzen 39 sind zwischen den Platten 36 und 38 Federn angeordnet,
so daß eine Ausrichtung- und Anpassungsbewegung der Absperrplatte 36 bezüglich der Platte 13
möglich ist.
Die Vorrichtung kann in Abhängigkeit von der Wassertemperatur im Kessel mittels eines Thermostaten
betätigt werden, so daß der Motor zum Antrieb der Welle 23 α beim Erreichen eines unteren Temperaturwertes
anläuft. Durch die sich aus der Drehung des Motors ergebende Bewegung wird die Absperrplatte
36 von der öffnung 4 des Kessels abgesetzt, während ihr durch Drehung zunächst der Brenner
(F i g. i) genähert wird. Dann schiebt sich das Brennerrrohr in die Öffnung4 hinein (Fig. 1 und 4).
Wird ein oberer Temperaturwert erreicht, so wird
der Brenner stillgesetzt, und der Motor kehrt seine Drehrichtung um. Er läuft also jetzt in entgegengesetzter
Richtung, so daß das Brennerrohr 2 aus dem Kessel ausgefahren und gedreht wird. Die Absperrplatte
36 gelangt vor die öffnung 4 und schließt "",te.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Verschwenken eines Brenners in die Öffnung eines Ofens hinein und aus
dieser Öffnung r· -aus sowie zum Freigeben und
Verschließen der öffnung mittels eines Absperrorgans, dadurch g e k e η η ζ e i c h η et ,daß
der Brenner (1) und das Absperrorgan (36) im Winkel gegeneinander versetzt auf einem in der
Horizontalen verstellbaren Träger (17) befestigt sind, in dem ein durch eine Antriebseinrichtung
betätigbarer Exzenter (21) sowie ein Nocken (32) gelagert sind, der zur Verschiebung und Drehung
des träeers (17) mittels des Exzenters (21) in Eingriff
mit einer Führung (31) in einer am Ofen befestigten starren hor'ontalen Führungsplatte (30)
steht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1459369 | 1969-03-26 | ||
| IT1459369 | 1969-03-26 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2013696A1 DE2013696A1 (de) | 1970-10-15 |
| DE2013696B2 DE2013696B2 (de) | 1972-10-19 |
| DE2013696C true DE2013696C (de) | 1973-05-17 |
Family
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