DE2014130C3 - Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen - Google Patents

Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen

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DE2014130C3
DE2014130C3 DE19702014130 DE2014130A DE2014130C3 DE 2014130 C3 DE2014130 C3 DE 2014130C3 DE 19702014130 DE19702014130 DE 19702014130 DE 2014130 A DE2014130 A DE 2014130A DE 2014130 C3 DE2014130 C3 DE 2014130C3
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DE19702014130
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DE2014130A1 (de
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Jürgen 4049 Wevelinghoven Blau
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SID-Werk GmbH, Sieb-, Filter und Dichtungsfabrikation, 4049 Kapellen
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Description

Die Anmeldung betrifft einen auf Behälter oder Rohrstutzen aufschraubbaren und mit begrenztem Anzugsmoment festziehbaren Verschlußdeckel, der gegen unbefugtes öffnen zu verriegeln bzw. abschließbar ist
Bei aufschraubbaren Verschlußdeckeln ist allgemein nachteilig, daß diese bei zu festem Gewinde-Anpreßdruck innerhalb der Schraubgewindegänge eines Behälters- oder Rohrstutzenrandes nur schwer wieder zu lösen sind, also wenn überhaupt von Hand nur bei größerer Körperanstrengung, oder erforderlichenfalls nur unter Verwendung mechanischer Hilfsmittel der Schraubdeckel wieder zu öffnen ist.
Es wurde daher für Schraubverschlußdeckel bereits vorgeschlagen (DT-PS 19 60 674), ein äußeres Drehkappenteil und das darin nur drehbar eingelagerte eigentliche Schraubdeckelteil mittels dazwischen wirkenden Kupplungsteilen nach Art einer Rutschkupplung kraftschlüssig miteinander zu verbinden, beispielsweise unter Verwenden einer gegen den Boden des Schraubdeckelteiles federnd abstützenden Kupplungsscheibe, die andererseits mittels auf ihrer Oberseite angeordneten Nocken zur begrenzenden Drehmoment-Kräfteübertragung in auf dem Innenumfang in gleichmäßigen Abständen verteilt sitzende Aussparungen des äußeren Drehkappenteiles abfedernd eingreifen.
Derartige Schraubverschlußdeckel können in Abhängigkeit jeweils verwendeter Kupplungs-Federkraft immer nur bis zu einem im voraus festgelegten Anzugs-Drehmoment in Verschließrichtung festgezogen werden, sind also niemals zu fest auf eine Behälteröffnung oder einem Rohrstutzen aufschraubbar, so daß sie in umgekehrter Drehrichtung zum öffnen des Schraubverschlusses jederzeit wiederum leicht von Hand zu lösen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es nun einen derart mit Begrenzung seines Anzugsmomentes aufschraubbaren Verschlußdeckel zu schaffen, der gleichzeitig bei festgezogenem Schraubsitz auf Behältern oder Rohrstutzen gegen unbefugtes öffnen mittels eingesetztem Schloßteil auch verriegelbar abzusichern ist, wie es für Schraubverschlußdeckel bisheriger Art ohne Drehmomentbegrenzung in verschiedensten Gestaltungsformen bekannt ist (FR-PS 7 57 683, US-PS 16 25 652, DTPS 3 94 469 oder 4 71 067).
Des weiteren soll eine Vereinfachung im Aufbau der abgefedert wirkenden Kupplungsteile zur Begrenzung des Deckelanzugsmomentes geschaffen werden.
Diese Aufgaben der Erfindung werden nach dem Kennzeichenteil für Patentanspruch 1 sowie nach weiteren Patentansprüchen gelöst.
Der Fortschritt der Erfindung ist darin zu sehen, daß ein im äußeren Drehkappenteil koaxial sitzendes, mittels Schlüssel zu betätigendes Zylinderschloß gegenüber dem Boden des inneren Schraubdeckelteiles drehbeweglich aufgelagert ist und ein im Bereich der Riegelteile des Zylinderschlosses diese umgebender
Kupplungsring zur Begrenzung des Anzugsmomentes seiner radial inneren Umfangsfläche mit Längsnuten versehen ist, in welche die Riegelteile eingreifen können und darin in senkrechter Achsenrichtung des Verschlußdeckels geführt werden. Zum Verschließen des Deckels zwecks Absicherung gegen unbefugtes öffnen mittels in das Zylinderschloß passenden Schlüssels werden diese Riegelteile andererseits zurückgezogen aus den Längsnuten des Kupplungsringes, wodurch das äußere Drehkappenteil vom inneren Schraubdeckelte;! ge- ίο trennt, dann nur noch frei drehbar ist, als außen heruntergezogen übergreifendes Kappenteil in reibungsfreiem Lauf. Nur durch Verwenden des passenden Schlüssels kann auch wiederum nur eine Verbindung vom äußeren zum inneren Schraubdeckelteil durch radiales Einschieben der Schließriegelteile in die axialen Längsnuten des Kupplungsringes entstehen, der gleichzeitig als Mitnehmer für das innere Schraubdeckelteil wie auch zu dessen Drehmomentbegrenzung dient
Weiterhin vorteilhaft ist nach der Erfindung der innere Schraubdeckelteil mit darin axial beweglich eingelagertem Ring als Rutschkupplungsteil einheitlich abgeschlossen gestaltet, indem ein topfartig eingezogenes Schraubdeckelteil mit nach außen flanschartig abgewinkeltem Rand und fest darauf sitzendem Abschlußdeckel verwendet wird. Der Rutschkupplungsring innerhalb der Topfwandung ist axial beweglich eingelagert, mittels zwischen diesem Ring und dem Abschlußdeckel abstützender Druckfeder der Kupplungsring ebenfalls gegenüber dem Topfboden des Schraubdeckelteiles angedrückt sitzt, und nockenartig vom Boden vorstehende Ansätze in entsprechend angepaßte Aussparungen des Kupplungsringes von unten her in senkrechter Achsenrichtung unter Wirkung der nach oben zu abstützenden Druckfeder eingreifen, bzw. bei Erreichung des im voraus abgestimmten Anzug-Drehmomentes für den Schraubdeckel entgegen Wirkung dieser Druckfederkraft ausklinken, so daß der Kupplungsring axial anhebt und die Verbindung zwischen innerem Schraubdeckelteil und äußerem Drehkappenteil unterbrochen ist, also letzteres automatisch nur frei weiter gedreht werden kann, und der Kupplungsring die unteren Nockenansätze im Boden des Schraubdeckelteiles Uberrastet.
Das Wesen der Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles in den Abbildungen beschrieben. Es zeigt:
A b b. 1 in einem Mittenschnitt den aufschraubbaren Verschlußdeckel nach Erfindung, sowie
A b b. 2 in Draufsicht von oben,
A b b. 3 den Rutschkupplungsring in einer Seitenansicht bzw.
A b b. 4 in Draufsicht von unten, und A b b. 5 in Draufsicht von oben.
In den A b b. 1 und 2 ist der innere Schraubdeckelteil mit 1 bezeichnet und der äußere Drehkappenteil mit 2, der mit seinem Außenrand 2' heruntergezogen übergreift, so daß beide Deckelteile ineinander gesetzt relativ zueinander verdrehbar sind. Innerhalb einer auf dem Drehkappenteil 2 diametral liegend, hohl herausgedrückten Handgriffrippe 2" sitzt einheitlich verbunden ein Halterungsteil 6 für ein koaxial im Verschlußdeckel angeordnetes Zylinderschloß 7, welche im inneren Schraubdeckelteil 1 mittig hindurchgeführt/gelagert sind, und gegen den Boden 1" drehbeweglich aufsitzen. Der Schraubdeckelteil 1 ist topfartig eingezogen gestaltet mit nach außen flanschartig abgewinkeltem Rand Γ gegen welchen ein Abschlußdeckel 5 fest verbunden aufliegt. Die Außenrandung dieses Abschlußdeckels 5 ist abgewinkelt heruntergezogen und übergreift den Flanschrand Γ, und ist mit diesem durch nach unten eingebördelte Randung 5' einheitlich fest verbunden. In der Mitte dieses Abschlußdeckels S ist der am äußeren Kappenteil 2, 2" sitzende Halterungsteil 6 für das Zylinderschloß 7 zentriert gehalten hindurchgeführt, wie es bei 5" mit senkrecht abgewinkelt mittlerem Lagerrand gezeigt ist Das untere abgesetzte Ende 6' der Schloßhalterung 6 ist in einer hohlzylindrischen Aussparung V" im Boden t" des Schraubdeckelteiles 1 im leichtgängigen Paßsitz eingelagert Durch diese doppelte Führung der Schloßhalterung 6, 6' im Mittenloch 5" des Abschlußdeckels 5, sowie nach unten zu in ausgesparter Paßsitzführung im Schraubdeckelboden 1", ist das äußere Drehkappenteil 2,2', 2" über sein mittleres Halterungsteil 6, 6' absolut zentriert geführt, so daß ein gegenseitiges Verkanten beider Deckelteile 1/2 zueinander nicht möglich ist
Innerhalb des einheitlich durch Deckel 5, 5' abgeschlossenen Schraubdeckelteiles 1 ist nun ein Kupplungsring 12 mit darüber sich gegen den Deckel 5 abstützender Druckfeder 4 eingelagert und in senkrechter Achsenrichtung des Schraubdeckelteiles 1 geführt beweglich, wobei der Kupplungsring 12 unter dieser Druckfederwirkung 4 gegen den Boden 1" angedrückt gehalten ist, und nockenartige Vorsprünge 3 vom Boden 1" her in entsprechend bemessene Aussparungen 12' auf der Unterseite des Ringes 12 eingreifen, welche Aussparungen 12' wie auch Nocken 3 über den Umfang verteilt entsprechend angeordnet liegen können, wie es aus Abb. 3/4 ersichtlich wird, mit einer Darstellung des Kupplungsringes 12 allein. Auch können hierbei die gegeneinander wirkenden Kupplungsflächen im gegenseitigen Eingriff entsprechend abgeschrägt gestaltet sein, wie in A b b. 3 auf der Unterseite des Kupplungsringes 12 einseitig abgeschrägt gezeigt. Diese Aussparungen 12' mit einerseits abgeschrägten Auflaufflächen für den Rutschkupplungseingriff mit entsprechend gestalteten Schrägflächen der Nockenvorsprünge 3 des Schraubdeckelbodens 1" dienen der Drehmomentbegrenzung für den Verschlußdeckel, während die zur anderen Seite hin senkrechten Flanken einen festen Kupplungseingriff in entgegengesetzter Drehrichtung zum öffnen des Deckels ergeben.
Weiter erfindungsgemäß greifen die Riegelteile bzw. Schließkeile T vom Zylinderschloß 7 (Abb. 1) her in axial durchgehend gestaltete Längsnuten 12" (A b b. 4/5) des Kupplungsringes 12 radial von innen her ein, womit also die abgeschlossene Drehmoment-Rutschkupplungs-Einheit innerhalb des Schraubdeckeiteils 1 mit dem unter Federdruck (4) stehenden Kupplungsringes 12, gleichzeitig mit den Riegeln T des Zylinderschlosses 7 zusammenwirkt, und diese Schließriegel in Längsnuten 12" axial geführt sind.
Die Wirkungsweise des aufschraubbaren Verschlußdeckels mit Begrenzung seines Anzugsmomentes, sowie zusätzlich mit Schließriegeln zur Sicherung gegen unbefugtes öffnen ist nun wie folgt. In der in A b b. 1 wiedergegebenen Einstellung mit Eingriff eines aus dem Zylinderschloß 7 in die Längsnuten 12" des Kupplungsringes 12 eingeschobenen Schließkeiles T, ist die Verbindung zwischen äußerem Drehkappenteil 2 und innerem Schraubdeckelteil 1 hergestellt, so daß durch Drehbewegungen des Handgriffteiles 2" der innere Schraubdeckelteil 1 entsprechend mitgedreht wird, bei gleichzeitigem Eingriff der Nockenvorsprünge 3 vom Schraubdeckelboden 1" gegenseitig zu den Aussparun-
gen 12' unterhalb des Kupplungsringes 12. Der Deckel ist also zum Verschließen einer Behälter- oder Rohrstutzen-Öffnung bis zu einem im voraus bestimmten Anzugsmoment festziehbar, abhängig zur jeweils verwendeten Kraft des Druckfeder 4. Bei derart festgezogenem Verschlußdeckel wird in Reaktion vom gegenseitigen Aufpreßdruck der Gewindegänge die Kraft der Druckfeder 4 überwunden, d. h. mit anderen Worten diese vom Gewindeanpreßdruck bewirkte Kraft übersteigt dann die Druckfederkraft gegenüber dem Kupplungsring 12, wodurch dieser selbsttätig und zwangsläufig von den Nocken 3 auf dem Schraubdeckelboden 1" angehoben und mit seinen entsprechenden Aussparungen 12' ausklinken wird und nur noch überraslci. Der Verschiußdeckel kann dann nicht mehr fester angezogen werden, vielmehr kann das äußere Kappenteil 2 nur noch frei weiterdrehen. Durch Drehen dagegen in entgegengesetzter Richtung zum öffnen des Verschlußdeckels, klinken dagegen die Nocken 3 mit ihren senkrechten Flanken sofort wieder in Aussparungen 12' unterhalb des Kupplungsringes 12 ein, so daß er ohne weiteres von Hand wieder von seinem Dichtungssitz abschraubbar ist, wobei die ringförmige Dichtungsscheibe 9 nach A b b. 1 vom übergreifenden Bördelrand 5' gehalten, gegen jeweiligen Stutzenrand wirkt.
Um nun weiter erfindungsgemäß bei aufgeschraubt
festgezogenem Verschlußdeckel gegen unbefugtes öffnen absichern zu können, werden durch Schlüsselbetätigung im Zylinderschloß 7 deren Längsnuten 12" der radial inneren Umfangsfläche zwischen in senkrechter Achsrichtung durchgehenden Segmentteilen 12'" des Kupplungsringes 12 nach A b b. 1 eingelegte Schließriegel 7', nunmehr radial zurückgezogen, womit die kraftschlüssige Verbindung zwischen Drehkappenteil 2 zum inneren Schraubdeckelteil 1 hin unterbrochen, also
ίο das äußere Kappenteil 2 nur noch allein frei drehbar ist, und der Verschlußdeckel von einem Unbefugten nicht mehr zu öffnen ist.
In A b b. 1 ist noch mit 8 ein üblicher Seeger-Ring auf dem Schloßhalterungsteil 6' unterhalb des Lagerrandes 5" am Abschlußdecke! 5 für den Schraubdeckeltei! ! gezeigt, wo erforderlichenfalls auch noch ein Winkelring 19 zwischen Abschlußdeckel 5 und Druckfeder 4 eingelegt sein kann, der gleichzeitig einen solchen Seeger-Ring 8 seitlich noch führen kann. Auch kann der untere Halterungsteil 6' für das Zylinderschloß 7 gegen eine von unten wirkende Ringwulst 10 innerhalb der Lageraussparung Γ" im Schraubdeckelboden 1" auflagern, wodurch Drehbewegungen des äußeren Kappenteiles 2,2', 2" mit daran festsitzendem Halterungsteil 6, 6' in zentrierter Mittenführung besonders reibungsfrei erfolgen können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen, bestehend aus einem äußerem Drehkappenteil und einem darin gelagerten unteren Schraubdeckelteil, die mittels Rutschkupplung zur Begrenzung des Anzugsmomentes des Schraubdeckelteils kraftschlüssig miteinander verbunden sind, unter Verwendung eines federnd wirksamen Kupplungsringes, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel ein koaxial angeordnetes Zylinderschloß (7) aufweist, das einerseits mit dem Drehkappenteil (2) drehfest verbunden ist und andererseits auf dem Boden (1") des Schraubdeckelteils (1) drehbeweglich aufsitzt, und daß der das Zylinderschloß im Bereich seiner Riegelieile (7') umgebende Kupplungsring (12) an seiner radial inneren Umfangsfläche Längsnuten (12") aufweist, in welche die Riegelteile (7') eingreifen und axial geführt sind.
2. Verschlußdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubdeckelteil (1) topfartig eingezogen mit oben nach außen flanschartig abgewinkeltem Rand (V) und fest darauf sitzendem Abschlußdeckel (5) ausgebildet ist und daß ein darin gegenüber der Topfwandung axial beweglich eingelagerter Kupplungsring (12) unter Wirkung einer gegen den Abschlußdeckel (5) abstützenden Druckfeder (4) gegenüber dem Boden (1") derart angedrückt gehalten ist, daß nockenartig vom Boden (1") vorstehende Ansätze (3) in entsprechend bemessene Aussparungen (12') des Kupplungsringes (12) in senkrechter Richtung zur Verbindung unter Federdruckwirkung (4) eingreifen, bzw. bei Erreichung eines vorbestimmten Anzug-Drehmomentes für den Schraubdeckelteil (1) entgegen Wirkung der Druckfeder (4) ausklinkend den Kupplungsring (12) überrasten.
3. Verschlußdeckel nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkappenteil (2, 2") zur Halterung des Zylinderschlosses (7) ein dieses umgebendes zylindrisches Teil (6) besitzt, welches den Abschlußdeckel (5) zur zentrierten Führung gegenüber dem Schraubdeckelteil (1) in dessen Mitte durchgreift und gegen den Schraubdekkelboden (1") drehbeweglich auflagert.
4.Verschlußdeckel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Mittenloch des Abschlußdeckels (5) senkrecht abgewinkelter Lagerrand (5") in ein nach unten zu abgesetztes Lagerteil (6') des Halterungsteiles (6) eingreift.
5.Verschlußdeckel nach Anspruch 4, daß ein den Lagerungsteil (6') umgreifender Seeger-Ring (8) den abgewinkelten Lagerrand (5") untergreift.
6. Verschlußdeckel nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenrand des Abschlußdeckels (5) abgewinkelt heruntergezogen den Flanschrand (1') des Schraubdeckelteiles (1) übergreift, und durch Einbördeln mit diesem einheitlich fest verbunden ist.
7. Verschlußdeckel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bördelrand (51) gleichzeitig einen gegen den zu verschließenden Behälter- oder Stutzenrand wirkenden Dichtungsring (9) eingelagert hält.
8. Verschlußdeckel nach Anspruch 3 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halterungsteil (6) am Drehkappenteil (2, 2") mit seinem unteren Randumfang (6') in einer hohlzylindrischen Aussparung (V") im Boden (V)ι des Schraubdeckelteiles (1) im leichtgängigen Paßsitz eingelagert ist
9.Verschlußdeckel nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Auflagerung des Halterungsteiles (6, 6') gegen eine von unten axial wirkende Ringwulst (10) innerhalb der Bodenaussparung (V").
DE19702014130 1970-03-24 Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen Expired DE2014130C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702014130 DE2014130C3 (de) 1970-03-24 Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2014130A1 DE2014130A1 (de) 1971-12-09
DE2014130B2 DE2014130B2 (de) 1977-06-02
DE2014130C3 true DE2014130C3 (de) 1978-01-12

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4107961A (en) 1975-09-08 1978-08-22 Stant Manufacturing Company, Inc. Locking gas cap with torque override feature
US4342208A (en) 1976-10-29 1982-08-03 Stant Inc. Locking gas cap with torque override feature

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4107961A (en) 1975-09-08 1978-08-22 Stant Manufacturing Company, Inc. Locking gas cap with torque override feature
US4342208A (en) 1976-10-29 1982-08-03 Stant Inc. Locking gas cap with torque override feature

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