DE2014130C3 - Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen - Google Patents
Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und RohrstutzenInfo
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Description
Die Anmeldung betrifft einen auf Behälter oder Rohrstutzen aufschraubbaren und mit begrenztem
Anzugsmoment festziehbaren Verschlußdeckel, der gegen unbefugtes öffnen zu verriegeln bzw. abschließbar
ist
Bei aufschraubbaren Verschlußdeckeln ist allgemein nachteilig, daß diese bei zu festem Gewinde-Anpreßdruck
innerhalb der Schraubgewindegänge eines Behälters- oder Rohrstutzenrandes nur schwer wieder zu
lösen sind, also wenn überhaupt von Hand nur bei größerer Körperanstrengung, oder erforderlichenfalls
nur unter Verwendung mechanischer Hilfsmittel der Schraubdeckel wieder zu öffnen ist.
Es wurde daher für Schraubverschlußdeckel bereits vorgeschlagen (DT-PS 19 60 674), ein äußeres Drehkappenteil
und das darin nur drehbar eingelagerte eigentliche Schraubdeckelteil mittels dazwischen wirkenden
Kupplungsteilen nach Art einer Rutschkupplung kraftschlüssig miteinander zu verbinden, beispielsweise
unter Verwenden einer gegen den Boden des Schraubdeckelteiles federnd abstützenden Kupplungsscheibe,
die andererseits mittels auf ihrer Oberseite angeordneten Nocken zur begrenzenden Drehmoment-Kräfteübertragung
in auf dem Innenumfang in gleichmäßigen Abständen verteilt sitzende Aussparungen des
äußeren Drehkappenteiles abfedernd eingreifen.
Derartige Schraubverschlußdeckel können in Abhängigkeit jeweils verwendeter Kupplungs-Federkraft
immer nur bis zu einem im voraus festgelegten Anzugs-Drehmoment in Verschließrichtung festgezogen
werden, sind also niemals zu fest auf eine Behälteröffnung oder einem Rohrstutzen aufschraubbar,
so daß sie in umgekehrter Drehrichtung zum öffnen des Schraubverschlusses jederzeit wiederum leicht von
Hand zu lösen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es nun einen derart mit Begrenzung seines Anzugsmomentes aufschraubbaren
Verschlußdeckel zu schaffen, der gleichzeitig bei festgezogenem Schraubsitz auf Behältern oder Rohrstutzen
gegen unbefugtes öffnen mittels eingesetztem Schloßteil auch verriegelbar abzusichern ist, wie es für
Schraubverschlußdeckel bisheriger Art ohne Drehmomentbegrenzung in verschiedensten Gestaltungsformen
bekannt ist (FR-PS 7 57 683, US-PS 16 25 652, DTPS 3 94 469 oder 4 71 067).
Des weiteren soll eine Vereinfachung im Aufbau der abgefedert wirkenden Kupplungsteile zur Begrenzung
des Deckelanzugsmomentes geschaffen werden.
Diese Aufgaben der Erfindung werden nach dem Kennzeichenteil für Patentanspruch 1 sowie nach
weiteren Patentansprüchen gelöst.
Der Fortschritt der Erfindung ist darin zu sehen, daß
ein im äußeren Drehkappenteil koaxial sitzendes, mittels Schlüssel zu betätigendes Zylinderschloß gegenüber
dem Boden des inneren Schraubdeckelteiles drehbeweglich aufgelagert ist und ein im Bereich der
Riegelteile des Zylinderschlosses diese umgebender
Kupplungsring zur Begrenzung des Anzugsmomentes seiner radial inneren Umfangsfläche mit Längsnuten
versehen ist, in welche die Riegelteile eingreifen können und darin in senkrechter Achsenrichtung des Verschlußdeckels
geführt werden. Zum Verschließen des Deckels zwecks Absicherung gegen unbefugtes öffnen mittels in
das Zylinderschloß passenden Schlüssels werden diese Riegelteile andererseits zurückgezogen aus den Längsnuten
des Kupplungsringes, wodurch das äußere Drehkappenteil vom inneren Schraubdeckelte;! ge- ίο
trennt, dann nur noch frei drehbar ist, als außen heruntergezogen übergreifendes Kappenteil in reibungsfreiem
Lauf. Nur durch Verwenden des passenden Schlüssels kann auch wiederum nur eine Verbindung
vom äußeren zum inneren Schraubdeckelteil durch radiales Einschieben der Schließriegelteile in die axialen
Längsnuten des Kupplungsringes entstehen, der gleichzeitig als Mitnehmer für das innere Schraubdeckelteil
wie auch zu dessen Drehmomentbegrenzung dient
Weiterhin vorteilhaft ist nach der Erfindung der innere Schraubdeckelteil mit darin axial beweglich
eingelagertem Ring als Rutschkupplungsteil einheitlich abgeschlossen gestaltet, indem ein topfartig eingezogenes
Schraubdeckelteil mit nach außen flanschartig abgewinkeltem Rand und fest darauf sitzendem
Abschlußdeckel verwendet wird. Der Rutschkupplungsring innerhalb der Topfwandung ist axial beweglich
eingelagert, mittels zwischen diesem Ring und dem Abschlußdeckel abstützender Druckfeder der Kupplungsring
ebenfalls gegenüber dem Topfboden des Schraubdeckelteiles angedrückt sitzt, und nockenartig
vom Boden vorstehende Ansätze in entsprechend angepaßte Aussparungen des Kupplungsringes von
unten her in senkrechter Achsenrichtung unter Wirkung der nach oben zu abstützenden Druckfeder eingreifen,
bzw. bei Erreichung des im voraus abgestimmten Anzug-Drehmomentes für den Schraubdeckel entgegen
Wirkung dieser Druckfederkraft ausklinken, so daß der Kupplungsring axial anhebt und die Verbindung
zwischen innerem Schraubdeckelteil und äußerem Drehkappenteil unterbrochen ist, also letzteres automatisch
nur frei weiter gedreht werden kann, und der Kupplungsring die unteren Nockenansätze im Boden
des Schraubdeckelteiles Uberrastet.
Das Wesen der Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles in den Abbildungen beschrieben.
Es zeigt:
A b b. 1 in einem Mittenschnitt den aufschraubbaren Verschlußdeckel nach Erfindung, sowie
A b b. 3 den Rutschkupplungsring in einer Seitenansicht bzw.
In den A b b. 1 und 2 ist der innere Schraubdeckelteil mit 1 bezeichnet und der äußere Drehkappenteil mit 2,
der mit seinem Außenrand 2' heruntergezogen übergreift, so daß beide Deckelteile ineinander gesetzt
relativ zueinander verdrehbar sind. Innerhalb einer auf dem Drehkappenteil 2 diametral liegend, hohl herausgedrückten
Handgriffrippe 2" sitzt einheitlich verbunden ein Halterungsteil 6 für ein koaxial im Verschlußdeckel
angeordnetes Zylinderschloß 7, welche im inneren Schraubdeckelteil 1 mittig hindurchgeführt/gelagert
sind, und gegen den Boden 1" drehbeweglich aufsitzen. Der Schraubdeckelteil 1 ist topfartig eingezogen
gestaltet mit nach außen flanschartig abgewinkeltem Rand Γ gegen welchen ein Abschlußdeckel 5 fest
verbunden aufliegt. Die Außenrandung dieses Abschlußdeckels
5 ist abgewinkelt heruntergezogen und übergreift den Flanschrand Γ, und ist mit diesem durch
nach unten eingebördelte Randung 5' einheitlich fest verbunden. In der Mitte dieses Abschlußdeckels S ist der
am äußeren Kappenteil 2, 2" sitzende Halterungsteil 6 für das Zylinderschloß 7 zentriert gehalten hindurchgeführt,
wie es bei 5" mit senkrecht abgewinkelt mittlerem Lagerrand gezeigt ist Das untere abgesetzte Ende 6'
der Schloßhalterung 6 ist in einer hohlzylindrischen Aussparung V" im Boden t" des Schraubdeckelteiles 1
im leichtgängigen Paßsitz eingelagert Durch diese doppelte Führung der Schloßhalterung 6, 6' im
Mittenloch 5" des Abschlußdeckels 5, sowie nach unten zu in ausgesparter Paßsitzführung im Schraubdeckelboden
1", ist das äußere Drehkappenteil 2,2', 2" über sein
mittleres Halterungsteil 6, 6' absolut zentriert geführt, so daß ein gegenseitiges Verkanten beider Deckelteile
1/2 zueinander nicht möglich ist
Innerhalb des einheitlich durch Deckel 5, 5' abgeschlossenen Schraubdeckelteiles 1 ist nun ein
Kupplungsring 12 mit darüber sich gegen den Deckel 5 abstützender Druckfeder 4 eingelagert und in senkrechter
Achsenrichtung des Schraubdeckelteiles 1 geführt beweglich, wobei der Kupplungsring 12 unter dieser
Druckfederwirkung 4 gegen den Boden 1" angedrückt gehalten ist, und nockenartige Vorsprünge 3 vom Boden
1" her in entsprechend bemessene Aussparungen 12' auf der Unterseite des Ringes 12 eingreifen, welche
Aussparungen 12' wie auch Nocken 3 über den Umfang verteilt entsprechend angeordnet liegen können, wie es
aus Abb. 3/4 ersichtlich wird, mit einer Darstellung des Kupplungsringes 12 allein. Auch können hierbei die
gegeneinander wirkenden Kupplungsflächen im gegenseitigen Eingriff entsprechend abgeschrägt gestaltet
sein, wie in A b b. 3 auf der Unterseite des Kupplungsringes 12 einseitig abgeschrägt gezeigt. Diese Aussparungen
12' mit einerseits abgeschrägten Auflaufflächen für den Rutschkupplungseingriff mit entsprechend
gestalteten Schrägflächen der Nockenvorsprünge 3 des Schraubdeckelbodens 1" dienen der Drehmomentbegrenzung
für den Verschlußdeckel, während die zur anderen Seite hin senkrechten Flanken einen festen
Kupplungseingriff in entgegengesetzter Drehrichtung zum öffnen des Deckels ergeben.
Weiter erfindungsgemäß greifen die Riegelteile bzw. Schließkeile T vom Zylinderschloß 7 (Abb. 1) her in
axial durchgehend gestaltete Längsnuten 12" (A b b. 4/5) des Kupplungsringes 12 radial von innen her
ein, womit also die abgeschlossene Drehmoment-Rutschkupplungs-Einheit innerhalb des Schraubdeckeiteils
1 mit dem unter Federdruck (4) stehenden Kupplungsringes 12, gleichzeitig mit den Riegeln T des
Zylinderschlosses 7 zusammenwirkt, und diese Schließriegel in Längsnuten 12" axial geführt sind.
Die Wirkungsweise des aufschraubbaren Verschlußdeckels mit Begrenzung seines Anzugsmomentes, sowie
zusätzlich mit Schließriegeln zur Sicherung gegen unbefugtes öffnen ist nun wie folgt. In der in A b b. 1
wiedergegebenen Einstellung mit Eingriff eines aus dem Zylinderschloß 7 in die Längsnuten 12" des Kupplungsringes 12 eingeschobenen Schließkeiles T, ist die
Verbindung zwischen äußerem Drehkappenteil 2 und innerem Schraubdeckelteil 1 hergestellt, so daß durch
Drehbewegungen des Handgriffteiles 2" der innere Schraubdeckelteil 1 entsprechend mitgedreht wird, bei
gleichzeitigem Eingriff der Nockenvorsprünge 3 vom Schraubdeckelboden 1" gegenseitig zu den Aussparun-
gen 12' unterhalb des Kupplungsringes 12. Der Deckel ist also zum Verschließen einer Behälter- oder
Rohrstutzen-Öffnung bis zu einem im voraus bestimmten Anzugsmoment festziehbar, abhängig zur jeweils
verwendeten Kraft des Druckfeder 4. Bei derart festgezogenem Verschlußdeckel wird in Reaktion vom
gegenseitigen Aufpreßdruck der Gewindegänge die Kraft der Druckfeder 4 überwunden, d. h. mit anderen
Worten diese vom Gewindeanpreßdruck bewirkte Kraft übersteigt dann die Druckfederkraft gegenüber
dem Kupplungsring 12, wodurch dieser selbsttätig und zwangsläufig von den Nocken 3 auf dem Schraubdeckelboden
1" angehoben und mit seinen entsprechenden Aussparungen 12' ausklinken wird und nur noch
überraslci. Der Verschiußdeckel kann dann nicht mehr
fester angezogen werden, vielmehr kann das äußere Kappenteil 2 nur noch frei weiterdrehen. Durch Drehen
dagegen in entgegengesetzter Richtung zum öffnen des Verschlußdeckels, klinken dagegen die Nocken 3 mit
ihren senkrechten Flanken sofort wieder in Aussparungen 12' unterhalb des Kupplungsringes 12 ein, so daß er
ohne weiteres von Hand wieder von seinem Dichtungssitz abschraubbar ist, wobei die ringförmige Dichtungsscheibe
9 nach A b b. 1 vom übergreifenden Bördelrand 5' gehalten, gegen jeweiligen Stutzenrand wirkt.
festgezogenem Verschlußdeckel gegen unbefugtes öffnen absichern zu können, werden durch Schlüsselbetätigung
im Zylinderschloß 7 deren Längsnuten 12" der radial inneren Umfangsfläche zwischen in senkrechter
Achsrichtung durchgehenden Segmentteilen 12'" des Kupplungsringes 12 nach A b b. 1 eingelegte Schließriegel
7', nunmehr radial zurückgezogen, womit die kraftschlüssige Verbindung zwischen Drehkappenteil 2
zum inneren Schraubdeckelteil 1 hin unterbrochen, also
ίο das äußere Kappenteil 2 nur noch allein frei drehbar ist,
und der Verschlußdeckel von einem Unbefugten nicht mehr zu öffnen ist.
In A b b. 1 ist noch mit 8 ein üblicher Seeger-Ring auf
dem Schloßhalterungsteil 6' unterhalb des Lagerrandes 5" am Abschlußdecke! 5 für den Schraubdeckeltei! !
gezeigt, wo erforderlichenfalls auch noch ein Winkelring 19 zwischen Abschlußdeckel 5 und Druckfeder 4
eingelegt sein kann, der gleichzeitig einen solchen Seeger-Ring 8 seitlich noch führen kann. Auch kann der
untere Halterungsteil 6' für das Zylinderschloß 7 gegen eine von unten wirkende Ringwulst 10 innerhalb der
Lageraussparung Γ" im Schraubdeckelboden 1" auflagern,
wodurch Drehbewegungen des äußeren Kappenteiles 2,2', 2" mit daran festsitzendem Halterungsteil 6,
6' in zentrierter Mittenführung besonders reibungsfrei erfolgen können.
Claims (9)
1. Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen, bestehend
aus einem äußerem Drehkappenteil und einem darin gelagerten unteren Schraubdeckelteil, die mittels
Rutschkupplung zur Begrenzung des Anzugsmomentes des Schraubdeckelteils kraftschlüssig miteinander
verbunden sind, unter Verwendung eines federnd wirksamen Kupplungsringes, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel ein koaxial angeordnetes Zylinderschloß (7) aufweist, das
einerseits mit dem Drehkappenteil (2) drehfest verbunden ist und andererseits auf dem Boden (1")
des Schraubdeckelteils (1) drehbeweglich aufsitzt, und daß der das Zylinderschloß im Bereich seiner
Riegelieile (7') umgebende Kupplungsring (12) an seiner radial inneren Umfangsfläche Längsnuten
(12") aufweist, in welche die Riegelteile (7') eingreifen und axial geführt sind.
2. Verschlußdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubdeckelteil (1)
topfartig eingezogen mit oben nach außen flanschartig abgewinkeltem Rand (V) und fest darauf
sitzendem Abschlußdeckel (5) ausgebildet ist und daß ein darin gegenüber der Topfwandung axial
beweglich eingelagerter Kupplungsring (12) unter Wirkung einer gegen den Abschlußdeckel (5)
abstützenden Druckfeder (4) gegenüber dem Boden (1") derart angedrückt gehalten ist, daß nockenartig
vom Boden (1") vorstehende Ansätze (3) in entsprechend bemessene Aussparungen (12') des
Kupplungsringes (12) in senkrechter Richtung zur Verbindung unter Federdruckwirkung (4) eingreifen,
bzw. bei Erreichung eines vorbestimmten Anzug-Drehmomentes für den Schraubdeckelteil (1) entgegen
Wirkung der Druckfeder (4) ausklinkend den Kupplungsring (12) überrasten.
3. Verschlußdeckel nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkappenteil (2,
2") zur Halterung des Zylinderschlosses (7) ein dieses umgebendes zylindrisches Teil (6) besitzt,
welches den Abschlußdeckel (5) zur zentrierten Führung gegenüber dem Schraubdeckelteil (1) in
dessen Mitte durchgreift und gegen den Schraubdekkelboden (1") drehbeweglich auflagert.
4.Verschlußdeckel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein im Mittenloch des Abschlußdeckels (5) senkrecht abgewinkelter Lagerrand (5")
in ein nach unten zu abgesetztes Lagerteil (6') des Halterungsteiles (6) eingreift.
5.Verschlußdeckel nach Anspruch 4, daß ein den Lagerungsteil (6') umgreifender Seeger-Ring (8) den
abgewinkelten Lagerrand (5") untergreift.
6. Verschlußdeckel nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenrand des
Abschlußdeckels (5) abgewinkelt heruntergezogen den Flanschrand (1') des Schraubdeckelteiles (1)
übergreift, und durch Einbördeln mit diesem einheitlich fest verbunden ist.
7. Verschlußdeckel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bördelrand (51) gleichzeitig
einen gegen den zu verschließenden Behälter- oder Stutzenrand wirkenden Dichtungsring (9) eingelagert
hält.
8. Verschlußdeckel nach Anspruch 3 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halterungsteil
(6) am Drehkappenteil (2, 2") mit seinem unteren Randumfang (6') in einer hohlzylindrischen
Aussparung (V") im Boden (V)ι des Schraubdeckelteiles
(1) im leichtgängigen Paßsitz eingelagert ist
9.Verschlußdeckel nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Auflagerung des Halterungsteiles (6, 6')
gegen eine von unten axial wirkende Ringwulst (10) innerhalb der Bodenaussparung (V").
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702014130 DE2014130C3 (de) | 1970-03-24 | Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702014130 DE2014130C3 (de) | 1970-03-24 | Aufschraubbarer Verschlußdeckel zum Verschließen von Behältern und Rohrstutzen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2014130A1 DE2014130A1 (de) | 1971-12-09 |
| DE2014130B2 DE2014130B2 (de) | 1977-06-02 |
| DE2014130C3 true DE2014130C3 (de) | 1978-01-12 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4107961A (en) | 1975-09-08 | 1978-08-22 | Stant Manufacturing Company, Inc. | Locking gas cap with torque override feature |
| US4342208A (en) | 1976-10-29 | 1982-08-03 | Stant Inc. | Locking gas cap with torque override feature |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4107961A (en) | 1975-09-08 | 1978-08-22 | Stant Manufacturing Company, Inc. | Locking gas cap with torque override feature |
| US4342208A (en) | 1976-10-29 | 1982-08-03 | Stant Inc. | Locking gas cap with torque override feature |
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